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Geld verdienen mit WordPress-Themes
Peer Wandiger - 69 Kommentare - Geld verdienen, Geschäftsmodelle, Interviews - Ähnliche Artikel


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Geld verdienen mit WordPress-ThemesHeute spreche ich mit Felix Krusch über WordPress-Themes und ob bzw. wie man damit Geld verdienen kann.

Premium-Themes werden kostenpflichtige Themes auch oft genannt und die meisten Leser dieses Blogs werden nun vielleicht fragen, warum man Geld für ein Theme ausgeben sollte. Es gibt da draußen doch hunderte kostenloser Themes.

Felix zeigt im Interview worauf es wirklich bei einem funktionierenden Online-Business ankommt, welchen Stellenwert der Support hat und warum Affiliates so wichtig sind.

1. Hallo Felix, stelle dich doch bitte mal meinen Lesern vor.

Ich bin seit 2000 selbständig im Netz tätig. Immer auf der Suche nach neuen Unternehmungen und interessanten Projekten. Während meines Studiums habe ich viele Web-Design Projekte für kleine und mittelständige Unternehmen erledigt und mir nebenher eine Reihe profitabler Online-Shops aufgebaut.

Nach meinem Studium habe ich dann auch mal einen “richtigen” Job gehabt, mit Firmenwagen und gutem, festen Gehalt und so. Auf den Tag genau 12 Monate später habe ich meine Kündigung eingereicht, bin auf Reise gegangen und habe mich in Kanada niedergelassen. Seitdem male ich mein Leben bunt und mache mir die Welt wie sie mir gefällt. ;-)

2. Du betreibst RichWP.com – Um was handelt es sich dabei?

RichWP.com ist mein Premium WordPress Theme Label. Seit März 2009 bin ich hiermit online und verdiene so den Hauptanteil meines Lebensunterhaltes.

Für alle die WordPress nicht kennen. WordPress ist ein Open Source Content Management System (CMS) welches durch die Blogging Szene populär geworden ist, aber auch für Magazin-, Business-, Portfolio oder eCommerce Seiten erfolgreich eingesetzt werden kann. Meine Themes kitzeln all diese unterschiedlichen Funktionalitäten aus dem System heraus und verpacken sie in ein ansprechendes Design.

Vor kurzem habe ich die PRO Themes veröffentlicht. Damit lassen sich in kürzester Zeit eigene Webdesigns umsetzen. Projekte können so viel schneller realisiert werden. In drei Worten: Rapid Web Development. Ernsthaft, spare dir die Zeit um die gleichen Strukturen ständig neu zu programmieren und investiere sie in deine Inhalte.

3. Wie siehst du den Markt für kostenpflichtige Themes? Wie groß ist der Unterschied zwischen Deutschland und den USA? Kann man davon leben?

Leben kann man davon gut. Der Markt ist groß. Templates und Themes sparen Zeit und Geld, in Deutschland wie auch in den USA.

Stell dir vor, du bist selbstständiger Web-Designer und hast gerade einen Auftrag für eine Web-Seite für einen Steuerberater an Land gezogen. Der will natürlich die Inhalte selbstständig ändern können und braucht daher ein Content Management System. Du zeigst ihm WordPress, er versteht wie einfach es zu handhaben ist. Er fragt dich wie lange es dauert und was es kostet seine Vorstellungen umzusetzen. Du sagst ihm, dass seine Seite morgen fertig sein könne und er dann beginnen kann seine Texte einzufügen. Kostenpunkt 250 Euro. Kennt er sich ein wenig aus und kann WordPress und dein Theme selbst installieren, so reichen schon $69.90. Dann fragt er dich wieso du so billig bist und eine Seite mit ähnlicher Funktionalität bei der Agentur XZ 2000+ Euro kostet. Deine Antwort: Mit WordPress und RichWP Themes brauche ich das Rad nicht neu zu erfinden.

Dies ist mir letzten Montag passiert.

4. Wie vermarktest du deinen Theme-Shop? Welche Marketing-Maßnahmen waren erfolgreich und welche nicht?

Guter Kunden Support ist das beste Marketing. Direkt danach kommt Affiliate Marketing. Als Programmbetreiber zahlt man nur bei Erfolg, d.h. pro vermitteltem Verkauf. Schaue dich mal auf meiner Affiliate Seite um. Ich zahle eine 50% Provision für jede Vermittlung. Willst du ein Stück vom Kuchen abhaben? Du bist herzlich eingeladen.

Desweiteren habe ich durch die Herausgabe von kostenlosen WordPress Themes eine Mailing-Listeaufgebaut. Diese Liste kann ich ebenfalls sehr erfolgreich bewerben. AdWords (ausgenommen Content-Netzwerk) funktioniert noch recht gut.

Auch Banner-Werbung habe ich die letzten Monate auf verschiedenen englisch- und deutschsprachigen Seiten geschaltet. Die Ergebnisse waren aber unzureichend. Gut ist, dass man Internet-Werbung bis ins Detail messen kann, Fehler macht man daher nur einmal.

Mein Gedanke… wird zunehmend bestärkt dass es wichtig ist, Besucher von Webseiten nicht zu unterbrechen und abzulenken. Wenn ein Banner neben einem interessanten Artikel blinkt, dann wird dies genauso nervend wahrgenommen wie wenn Spots im Fernsehen deinen Lieblingsfilm unterbrechen. Interviews wie dieses hier, Product Reviews, Give Aways, – da muss man sich präsentieren, das ist effektiv, da hat man die volle Aufmerksamkeit.

5. Wie wichtig ist Support für den Erfolg eines solchen Angebotes?

Guter Support ist das beste Marketing. Ich sehe/betrachte meine Internetangebote, egal ob es sich um RichWP oder um meine Shops handelt, genau wie klassische, Realwelt-Geschäfte.

Jemand kommt in dein Geschäft und will beraten werden – man kann aktiv verkaufen!

Jemand braucht Hilfe, weil er zuvor noch keine Erfahrung mit deinen Produkten gemacht hat – man ist am Puls des Marktes und kann seine Produkte zielgerichtet verbessern.

Höre zu, helfe, löse Probleme und der Kunde ist glücklich. Das schafft Vertrauen. Der Kunde greift auch in Zukunft gerne auf deine Produkte und Dienstleistngen zurück und wird dich auch gerne weiterempfehlen – besseres Marketing gibt es nicht.

6. Du betreibst natürlich auch selber einen Blog. In wie weit hilft dir dieser? Nutzt du auch andere moderne Kommunikationsmittel, z.B. Twitter?

Ich bin kein echter Blogger. Ich schreibe nicht regelmäßig und wenn, dann meist nur kurz, um ein paar Neuigkeiten loszuwerden. Meine Affiliates schreiben viel über meine Produkte. Das verkauft.

Über Twitter habe ich noch keine Meinung. Ich klicke gerne mal auf die Retweet Buttons wenn ich irgendwo einen Artikel gelesen habe, der mir gut gefallen hat.

Direkte Verkäufe über meine Tweets oder Affiliate Links in Tweets konnte ich bisher allerdings noch nicht verzeichnen. Ob Twitter hilfreich ist, um eine gewisse Markenpräsens aufzubauen werden die nächsten Monate zeigen.

Die einführten Listen-Funktionen helfen, das Nützliche vom Grundrauschen zu trennen. Ich kann mir vorstellen, dass gut gepflegte Listen sehr populär werden.


7. Bietest du auch WordPress Themes für Unternehmensblogs ab?

Geld verdienen mit WordPress-ThemesWordPress hat sich zu einem leistungsstarken Content Management System gemausert, es ist weit mehr als nur eine Bloggingplattform. Mit WordPress kann man seinen kompletten Firmenauftritt gestalten. Meist sogar wesentlich einfacher als mit komplexeren Systemen wie Typo3 Joomla oder Drupal.

Um schnell seine Firmenseite zu realisieren biete ich z.B. Meine RichBIZ Theme an. Für eine Werbeagentur oder ein Photostudio eignet sich das PersonalAgency oder mein Photo Theme sehr gut.


8. Sind diese an den allgemeinen Firmen-Auftritt anpassbar? Z.b. Logo, Farbe oder Schrift.

Das eigene Firmenlogo kann auf einfachste Weise integriert werden. Alle Farben und Schriftarten (Web Font-Families) können über die Theme Options Page geändert werden.

Sollte man höhere Ansprüche haben, so bieten einem meine PRO Themes völlige Gestaltungsfreiheit. Ein so ausgefeiltes und trotzdem schnelles WordPress Designsystem gibt es, soweit ich weiß, nur bei mir.

Ich habe euch ein kurzes Video gemacht um euch meine Themes ein wenig vorzustellen:


9. Auf was sollte man bei WordPress-Themes für den Business-Einsatz achten? Welche Fehler sollte man bei der Auswahl eines solchen Themes vermeiden?

Teste aus, wie lange die Reaktionszeit des Supports des jeweiligen Anbieters ist und wie gut die gestellten Fragen beantwortet werden.

Wenn jemand Interesse an einer Business-Website auf WordPress Basis hat, schreibt mir. Bei mir gibt es den Support neben Englisch und Französisch auch auf Deutsch.


10. Dein wichtigster Tipp für einen erfolgreichen Business-Blog?

Du willst dich als Experte etablieren – besorge dir einen Mentor, der in Blogosphäre zu Hause ist und dich in den Anfängen begleiten kann. Viele Fehler und Peinlichkeiten können dadurch vermieden werden.


Danke Felix für deine Antworten

Auch wenn sehr viele Leser von Blogprojekt.de in einer Umfrage vor kurzem angegeben haben, dass sie nicht für ein Theme bezahlen würden, sollte man diesen Markt nicht unterschätzen.

Gerade Unternehmer und Selbständige, die sich mit der Technik nicht beschäftigen wollen oder können, sind bereit Geld für gute Themes hinzulegen.

In dem Zusammenhang möchte ich nochmal auf meinen Artikel “Scheitert dein Projekt schon an der falschen Zielgruppe?” hinweisen. Nur weil man selber und auch die anderen Internet-Freaks, die man so kennt, nicht für ein Theme bezahlen würden, heißt das noch lange nicht, dass es keine Zielgruppe dafür gibt.

Zwei weitere wichtige Erkenntnisse dieses Interviews sind für mich zum einen der Punkt “Support”. Wer so einen Service anbietet, der sollte sich bewusst sein, dass man nicht nur Support leisten muss, sondern dass von einem guten Support auch der Erfolg abhängt. Denn gerade im Business-Kunden-Bereich geht viel über Mundpropaganda.

Zum anderen ist es mal wieder das Thema “Affiliate”. Immer wieder sieht man bei erfolgreichen Online-Businesses, dass ein eigenes Affiliate-Programm sehr, sehr wichtig für den Erfolg ist.

Man kann mit Werbung und Anzeigenschaltung nur bedingt Blogger und Webmaster ersetzen, die das eigene Produkt bewerben. Das ist eines der effektivsten Markting-Instrumente und zudem verursacht es nur Kosten, wenn man auch Umsätze hat.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
69 Kommentare und Trackbacks zu 'Geld verdienen mit WordPress-Themes'

Kommentare zu 'Geld verdienen mit WordPress-Themes' mit RSS

  1. 1 Anton Schmitz kommentierte am 26.01.2010 um 08:21 Uhr

    Premium Themes sind bestens geignet für Bloger die es mit dem Bloggen ernsthaft meinen. Die Premium Themes enthalten (meist) sehr sinvolle Werkzeuge und sind sehr leicht zu bedienen. Meine Meinung nach gibt es drei Kategorien:

    1. Kostenlose Theme – Werde ich dauerhaft Bloggen? Weis ich noch nicht, mal schauen…
    2. Kostenpflichtiges Theme – Ich werde dauerhaft Bloggen!
    3. Eigenes Theme – Ich blogge seit mehr als 6Monate und verdienen damit Geld. Ich bin wer in der Bloggerwelt und brauche nun ein Design das mich von all denn anderen Unterscheidet. Ich weiss welche Funktionen ich benötige und was ich will.

    So sehe ich das…

  2. 2 Coach Henri kommentierte am 26.01.2010 um 08:26 Uhr

    Na, das liest sich doch gut. Sollte ich irgendwann mal noch ein Blog starten (Gott bewahre!), würde ich so ein Angebot nutzten. Kostet ein wenig, erspart jedoch sicher Arbeit. Konzentration auf die Inhalte, das ist wichtig!

  3. 3 Mario kommentierte am 26.01.2010 um 09:03 Uhr

    Sehr interessantes Interview und auch interessante WP-Themes … da muss man sich wirklich überlegen ob man die Themes noch selber macht oder etwas einkauft … die Zeitersparnis ist da bestimmt enorm …

  4. 4 Daniel Schilling kommentierte am 26.01.2010 um 11:03 Uhr

    Nettes und interessantes Interview.

    Jeder Blogger sollte mindestens ein Premium Theme haben, wenn nicht sogar ein einzigartiges, selbst erstelltes.

  5. 5 LarsFischer kommentierte am 26.01.2010 um 11:27 Uhr

    Danke für den Artikel. Auf richwp.com sind wirklich interessante Themes. Kann man die Themes auch in deutscher Sprache bekommen? Oder muss man die selber übersetzen?

  6. 6 Floern kommentierte am 26.01.2010 um 11:57 Uhr

    Ich kann mich meinen Vorpostern nur anschliessen. Allerdings nutze ich selbst kein WP.
    Aber ich hätte da noch einen Tipp an Felix: Wäre ich einfach so auf deine Website RichWP gelangt, also z.B. ohne dieses Interview, dann hätte ich keine Ahnung gehabt, worum es auf der Website geht, denn das wird auf den ersten Blick irgendwie nicht ersichtlich.
    Ist aber ein tolles Angebot, ebenso dieses Interview.

  7. 7 Benni kommentierte am 26.01.2010 um 12:02 Uhr

    Werden die Einnahmen, die du durch dieses “Interview” erzielst dann in der nächsten Auswertung unter “bezahlte Posts” gelistet?

    Interview ist nett, erinnert mich in Teilen aber sehr stark an blanke Werbung.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 26.01.2010 um 12:10 Uhr

    In dem Interview gibt es weder Affiliate-Links, noch habe ich dafür Geld bekommen.

    Allerdings habe ich mir Arbeit gespart, da ja Felix die Fragen beantwortet hat. :-)

    Dass Felix natürlich für sich selbst Werbung macht ist nachvollziehbar und in vielen anderen Interviews mit anderen Interview-Partnern auch so.

    Bezahlte Posts werden hier im Blog auch so gekennzeichnet. Wenn du mir das nicht glaubst, kann ich auch nichts machen.

  9. 9 Gitarren-Macks kommentierte am 26.01.2010 um 12:13 Uhr

    Felix, welches Tracking-Tool benutzt du denn?

    Liebe Grüße,
    Macks

  10. 10 Klausi kommentierte am 26.01.2010 um 12:41 Uhr

    Also beim Partnerprogramm 50 Prozent Provision finde ich sehr gut. Werde mich beim Partnerprogramm mal anmelden und es testen.

  11. 11 Tobias Bischoff kommentierte am 26.01.2010 um 13:34 Uhr

    Hallo,

    finde die Themes selbst und auch die Sache so interessant. Habe in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen mit Affilliate Programmen von Pro-Themes gemacht deswegen wollte ich mich auch mal für das richwp.com Affiliate Programm anmelden und ein paar Banner auf meiner Seite laufen lassen.

    Hab es dann aber sein lassen weil die Seite richwp.com selbst so unübersichtlich ist das man sich schnell drauf verliert und sich nicht zurechtfindet – ich kann mir nicht vorstellen das Sie besonder gut konvertiert.

    Felix, schau dir mal woothemes.com an. An Deiner Stelle würde ich mehr Kontrast in die Seite bringen. Deine Buttons um die Themes zu kaufen sind weiss und heissen “Add to Cart” – ich würde die farbig machen und “Buy now!” nennen.

  12. 12 Mcarla kommentierte am 26.01.2010 um 14:26 Uhr

    Interessantes Interview. Gibt es die Themes auch lokalisiert?

  13. 13 Felix kommentierte am 26.01.2010 um 15:52 Uhr

    @LarsFischer, @Mcarla – Die Themes lassen sich sehr leicht anpassen. Je nach Theme muss eigentlich nur die Datumsanzeige andgepasst und die Kommentarfunktion übersetzt werden. Ich helfe euch da gerne aus.

    @Gitarren-Macks – Google Analytics

  14. 14 Marion kommentierte am 26.01.2010 um 15:57 Uhr

    Ich stimme floern zu- die Themes ( wenn man sie einmal gefunden hat…) sind gut, aber die Seite ist sehr unübersichtlich.
    Wäre ich zufällig darüber gestolpert, hätte ich sie sofort wieder verlassen.
    So habe ich mir etwas Zeit genommen, auch wenn ich sicher nicht alles gefunden habe, was mich interessieren würde. Time is money:-)
    Der Grund warum ich ein Theme bezahlen würde, wäre Zeit zu sparen.
    Das ist aus meiner Sicht noch nicht überzeugend gelöst.

  15. 15 Felix kommentierte am 26.01.2010 um 16:15 Uhr

    @Marion, @floern – Was wüdet ihr ändern?

  16. 16 Lieblingsserie kommentierte am 26.01.2010 um 16:36 Uhr

    Es gibt so viele gute kostenfreie aber auch kostenpflichtige Themes.
    Wahnsinn was da mittlerweile alles auf dem Markt ist.

  17. 17 Felix von Aktien-lernen.de kommentierte am 26.01.2010 um 16:55 Uhr

    Ich habe mir auch schon kostenpflichtige WP-Themes auf amerikanischen Websites gekauft. Das sind dann Sachen, die es weder kostenlos noch hier in Deutschland gibt. Ein Salespage-Template war zum Beispiel dabei. Also ich finde die Geschäftsidee gut und kann mir gut vorstellen, dass der Markt dafür da ist. Allerdings stimme ich meinen Vorrednern zu, die Seite ist nicht sehr übersichtlich aufgebaut.

  18. 18 Thomas kommentierte am 26.01.2010 um 16:56 Uhr

    Im Gegensatz zu kostenlosen Themes, haben Premium Themes einiges an Funktionen und Optionen mehr. Nicht umsonst kosten diese auch Geld, welches sich in jeden Fall lohnt auszugeben.

    Wenn man ein Hobbyblogger ist, dann reichen einfache Design aus.
    Bei professionellen Bloggern oder Unternehmen, die gern ein CMS mit WordPresse aufbauen wollen, denen ist ein solches Theme ans Herz gelegt.
    Für mich ist besonders die Flexibilität der Seiten interessant.
    Mit “Headyway” oder “WpRemix” ist dies spielend einfach möglich.

    Gruß

    Thomas

    P.S.: Ich nutze Headyway und bin begeistert davon. Man kann jede Seite einzeln gestalten. Die Farben, die Schriften, die Anordnungen der Seiten und Beiträge, sowie hunderte Sidebars in den verschiedensten Formen anlegen. Damit habe ich mein Traumtheme gefunden :mrgreen:

  19. 19 sanda kommentierte am 26.01.2010 um 17:02 Uhr

    Ich hab mit dem Rich WP Theme schon etwas rumexpermetiert. :-D

  20. 20 Felix kommentierte am 26.01.2010 um 18:55 Uhr

    @Thomas – Thesis, und das bald kommende Genesis von STUDIOPRESS sind klasse Theme-Frameworks, die ich nur empfehlen kann. Headyway hat sich auch einen guten Marktanteil erkämpfen können … nimm deren Visual Design Editor, multipliziere die Optionen mal 10 und du kommst langsam an die Funktionsvielfalt des Design Editors der RichWP.com PRO Themes heran. Die regulären Themes sind vom Umfang her mit dem Headyway zu vergleichen.

    @Felix von Aktien-lernen.de – Ich bin für alle Vorschläge offen.

  21. 21 Gerd | Premium Wordpress kommentierte am 26.01.2010 um 19:40 Uhr

    RichWP kannte ich. Aber dass da ein deutschsprachiger Developer dahintersteckt wusste ich nicht, ist für mich aber ein Anlass, das nochmal genauer anzuschauen. Da ich dabei bin, eine Premium WordPress Site für den deutschsprachigen Raum aufzubauen, kommt mir das gerade recht.

  22. 22 Uwe Hiltmann kommentierte am 26.01.2010 um 20:07 Uhr

    Ich denke auch, der Einsatzzweck eines Themes hängt von den Absichten (und CSS/HTML-Fähigkeiten) des Bloggers ab. Wenn es mir nichts ausmacht, ein Standard-Theme mal eben schnell in zehn bis 20 Stunden aufzubohren, weil ich es eh’ gerne mache, dann kann man das ja machen. Mir geht es aber um die Inhalte und die Funktionalitäten. Und da kostet mich ein Theme mit dem Funktionsumfang, wie es Felix anbietet, langfristig gesehen viel weniger und ich kann das auch meinem Kunden so “verkaufen”, wenn er halt für ein komplett selbstgestricktes Design nicht soviel Geld ausgeben will. Für solche Zwecke sind die Themes “von der Stange” sehr gut geeignet, vor allem, wenn sie so extrem gut customized werden können.

  23. 23 Marion kommentierte am 26.01.2010 um 20:07 Uhr

    @Felix ( 14) – ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier eine Beispielseite für Themes poste, die mir gut gefällt:
    http://newwpthemes.com/wordpress-themes/wordpress-theme/
    Ich sehe viele Themes ( den Stil des Designers) auf einen Blick und kann in den Tags auswählen, was ich suche ( Ich nehme z.B. immer 3 Columns oder bestimmte Farben oder oder oder.)
    Auf den ersten Blick sehe ich ob mir der Stil des Designers gefällt und kann einschätzen ob es sich lohnt, mich durch alle Themes zu klicken.

  24. 24 Felix kommentierte am 26.01.2010 um 20:33 Uhr

    @Marion – Ich verstehe was du meinst. Die zweispaltige auflistung mit den großen Thumbnails ist definitiv übersichtlicher als meine klassische Liste …. gute Idee, ich werde das ändern-

  25. 25 Martin kommentierte am 26.01.2010 um 20:49 Uhr

    Ich glaube ich habe mich durch millionen kostenfreier themes durchgeclickt, aber irgendwie war nie das dabei was mir 1. optisch gefallen hätte, oder 2. die funktionen anbietet die ich brauche.

    und bevor ich mich hinsetze und einen monat lang mein eigenes theme stricke und mich schwarz ärgere, bin ich sehr glücklich mit den 40 € die ich für richwp ausgegeben habe.

    (und nein, ich bekomme von felix nichts für die werbung ;)

  26. 26 Marion kommentierte am 26.01.2010 um 21:47 Uhr

    @Martin – kann ich gut verstehen! Als ich das letzte Mal ein Theme gesucht habe, hätte ich mit Kußhand eines genommen, dass ich bezahlen muss, wenn ich es schneller gefunden hätte.
    @Felix – mir gefallen Deine Themes- ich komme bestimmt noch einmal darauf zurück!

  27. 27 Felix kommentierte am 26.01.2010 um 22:15 Uhr

    @Martin – das hört man doch gerne … danke für die Empfehlung.

  28. 28 Daniel Schilling kommentierte am 26.01.2010 um 23:05 Uhr

    Das ist zwar jetzt ein bisschen Off-Topic, aber ich muss immer wieder feststellen, dass die Leute hier bei Dir ziemlich gerne mit SEO Keywords als Name kommentieren. Ich kenne jedenfalls niemanden, mit dem Namen “Lieblingsserie”. ;)

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 27.01.2010 um 07:06 Uhr

    @ Daniel
    Ja, dass ist natürlich der Versuch einen Backlink mit einem guten Keyword zu bekommen.

    Ich habe auch schon überlegt alle Kommentare zu löschen, die nicht mit einem richtigem Namen versehen sind. Na mal schauen.

  30. 30 Erdal kommentierte am 27.01.2010 um 08:42 Uhr

    Ist es vielleicht Neid, dass der eine oder andere dieses Posting als “Werbung” sieht? :evil: Ich sehe das eher als “Best Practice”-Beispiel, in dem jemand sein Wissen weiter gibt.

    Und für Felix springt etwas Aufmerksamkeit, die er höchstwahrscheinlich nicht zusätzlich braucht, dabei heraus.

  31. 31 Chris kommentierte am 27.01.2010 um 10:33 Uhr

    Unsere Site wurde vor ca. zwei Jahren von Felix designed – wir sind bis heute voll zufrieden – top gelaufen – Danke, Felix und alles Gute weiterhin.

  32. 32 Marko kommentierte am 27.01.2010 um 11:23 Uhr

    Ich bin bisher immer der Meinung, dass mir ein kostenloses WP Theme, erweitert mit den zahlreichen Plugins, auch gut weiterhilft. Aber vielleicht bin ich da ja auch schief gewickelt. Ich werd mir auf jeden Fall mal diverse Seiten mit kostenpflichtigen WP Themes anschauen. Man lernt ja nie aus. :grin:

  33. 33 Felix kommentierte am 27.01.2010 um 13:11 Uhr

    @Marko – Empfehlen kann ich dir die Themes der Marktführer: Studiopress wie auch WOO Themes. Schau auch mal bei Press75 und natürlich bei RichWP vorbei :-)

  34. 34 Markus kommentierte am 27.01.2010 um 16:04 Uhr

    @Marko: Kostenlose Themes haben oft fiesen Beigeschmack durch böse Links im Footer oder sogar versteckten Code, über den nachträglich noch was bei Dir im Blog geändert werden kann. Da immer Augen auf!

  35. 35 Thomas kommentierte am 27.01.2010 um 16:39 Uhr

    @Felix

    das hört sich klasse an :mrgreen:

    Mehr Funktionen sind immer gut. Gerade in Sachen Layout und Design, sowie dem Einfügen von Codeschnipseln etc.

    Deine Seite ist gebookmarkt :smile:

    Gruß

    Thomas

  36. 36 Mirco kommentierte am 28.01.2010 um 13:36 Uhr

    Klasse Interview, was Einblick in den Ablauf gibt. WordPress Themes zu entwickeln und zu verkaufen ist sicherlich lukrativ. Vor allem im Business-Sektor, die WordPress als CMS nutzen wollen. Es gibt ja wirklich tausende von WordPress Themes. Eine Lösung mit der man viel machen kann und noch Support erhält für einen festen Preis würde ich persönlich jedem Free WordPress Theme vorziehen.

    ps. das Affiliate Angebot klingt auch sehr lecker :)

  37. 37 Bernd kommentierte am 28.01.2010 um 14:23 Uhr

    Ein sehr interessantes Interview!
    Individuelle Themes sind natürlich hervorragend, um sich abzugrenzen vom Einheitsbrei.
    Aber nur mt dem Theme ist es nicht getan…
    Bernd

  38. 38 Joanna kommentierte am 30.01.2010 um 21:08 Uhr

    ich suche schon seit monaten nach einem geeigneten theme fuer meinen blog. ich haette eine frage an Felix: koennte ich dir ein beispiel von einem theme schicken, das mir sehr gut gefaellt und du sagst mir, ob man deine themes an das layout anpassen koennte?
    p.s. entschuldigt mich fuer mein deutsch. ich schreibe aus italien :)

  39. 39 Felix kommentierte am 30.01.2010 um 22:16 Uhr

    @Joanna – Klar, kein problem, schreib einfach an felix@richwp.com

  40. 40 Florian kommentierte am 31.01.2010 um 09:32 Uhr

    Auch ich bin schon des öfteren auf die Themes von Felix aufmerksam geworden und die Affiliate Provision von 50% ist auch sehr hoch angesetzt.
    Wenn man hier liest, dass du damit deinen Lebensunterhalt bestreitest, kann man dir dazu nur gratulieren ;)
    Wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

    Gruß Florian

  41. 41 vir2lx kommentierte am 01.02.2010 um 20:15 Uhr

    Weitenteils harmloser Artikel, bis auf dieses Statement: “Du sagst ihm, dass seine Seite morgen fertig sein könne und er dann beginnen kann seine Texte einzufügen. Kostenpunkt 250 Euro.” Für diesen Kurs eine angepasste Site liefern? Wer das macht, möge bitte rasch Pleite gehen! Gruß/vir2lx

  42. 42 Felix kommentierte am 20.02.2010 um 21:22 Uhr

    @vir2lx – Ich gehe sogar noch weiter und sage, dass jeder der sich eine Seite mit Standard-Funktionalität per Hand coden läßt Gefahr läuft sich für Ewigkeiten an einen Web-Designer zu binden. Wer für eine WordPress + Theme Installation + einige Anpassungen mehr als 250 Euro nimmt (max. 2-3 Stunden) ist ein Abzocker.

    Wer offene Systeme wie WordPress, Joomla und Drupal, etc. nutzt, kann Web-Designer bzw. Agenturen wechseln ohne extra für Einarbeitungszeiten zu bezahlen. Die Arbeit kann dort aufgenommen werden wo sie mit einem anderen Dienstleister beendet wurde.

  43. 43 Deniz Bagsche kommentierte am 09.03.2010 um 16:36 Uhr

    sind ein paar schöne dabei

  44. 44 Daniel kommentierte am 05.04.2010 um 11:47 Uhr

    Ich finde es immer wieder schön, die Geschichten/Werdegänge anderer zu lesen. welche Geschäftsideen daraus entstehen, wo diese enden…..
    Da ist jemand, der Glaubt an sich und macht gute Arbeit. Klein Angefangen immer gewachsen find ich gut.
    Danke Felix.

  45. 45 Dirk kommentierte am 05.04.2010 um 14:26 Uhr

    Servus Felix ich bin Vollzeit im Webbeschlftigt und ich sage nur ich kaufe mir Themes und das nicht gerade wenige. Normal Preis ist 50$ wo ich kein unque Layout für bekommen aber für gewissen Blogs muss das einfach sein. Monatlich komme ich auf die Art auf Layoutkosten von 250-350 US $ die es mir meine Geschöft aber einfach wert ist. Das erstellen dieser Layouts würde mich ein weiteren Mitarbbieter kosten für dich ich deutlich mehr ausgeben würde. Also einfach mal etwas über den tellerrand schauen und nicht nur von Hobbybloggern ausgehen

    :cool:

  46. 46 Thomas kommentierte am 07.05.2010 um 20:25 Uhr

    die themes muss ich alle mal in ruhe anschauen, da kann man doch immer welche gebrauchen. der bericht ist aber wirklich und “50%” ist mal eine Ansage!!!! Da kann ich mir vorstellen, dass das funktioniert. Viel Erfolg weiterhin Thomas

  47. 47 Klaus kommentierte am 09.05.2010 um 11:02 Uhr

    ich bin auch der meinung das du nicht nur von Hobbybloggern ausgehen solltest. Die meisten die einen guten Blog der später auch mal richtig Umsatz verspricht bauen werden auf ein vernüftiges Layout nicht verzichten.

  48. 48 mit geld kommentierte am 27.05.2010 um 05:46 Uhr

    Ich habe leider nur ein bescheidenes Buget für gekaufte Themes für meine Homepages und so komme ich immer mehr zur Ansicht, dass ich mich stellen muß und coden lernen. Bis jetzt habe ich wie der Teufel das Weihwasser diesen Bereich gemieden :-)

  49. 49 Weltentroll kommentierte am 30.05.2010 um 18:26 Uhr

    Also ich finde es schon sehr interessant was Peer so aus dem Netz an Informationen für uns alle hier zur Verfügung stellt. Wenn man bedenkt was alles Angeboten wird an Themes und letztens dann doch nicht gebraucht werden kann, weil es nicht zu dem passt worüber man in seinem Blog schreibt. Nun auch noch die Information über Premium WordPress Themes, und was man alles damit anstellen kann.

    Danke Peer

  50. 50 Michael kommentierte am 22.06.2010 um 15:05 Uhr

    also ich würde auch immer die Templates / Themes designen lassen, bzw. fertige Vorlagen kaufen – je nach Bedarf. Ich gebe im Schnitt immer so c.a. 100,- € aus. Wenn man rechnet was es kostet sich selbst reinzuarbeiten und irgendwas zusammenzupfuschen, dann zeigt das Ergebnis sehr schnell – Schuster bleib bei deinen Leisten…..

  51. 51 Mario kommentierte am 27.07.2010 um 12:27 Uhr

    Hi,
    beim momentanen Preiskampf dank MyHammer und anderen Auktionshäusern haben es nicht nur Handwerker schwer, sondern eben auch Dienstleister wie z.B. Webdesigner – und da ist die Sache mit RichWP doch sehr zu empfehlen, gerade wenns auf den Preis ankommt. Ich suche für Joomla eine gute Alternative zu Rich WP, hat jemand Tipps?

  52. 52 Thorsten kommentierte am 31.08.2010 um 16:27 Uhr

    Einige gute Themes dabei…mein Blog im Shop ist mein nächstes Projekt.
    Ich werde es mir dann mal genauer anschauen!

  53. 53 Kenny kommentierte am 12.09.2010 um 22:40 Uhr

    Hallo,
    also ich habe damals alle Themes von ihm bei dieser Aktion gedownloadet, da ich wusste, dass irgendwann die Zeit kommen wird in der ich sie gebrauchen kann. Nun ist es soweit. Weiß zufällig jemand, ob man sie auch für kommerzielle Projekte nutzen kann?

  54. 54 Mario kommentierte am 19.09.2010 um 11:22 Uhr

    Hi, vielen Dank für das ausführliche Tutorial. Ich denke der größte Vorteil liegt darin, einen Backlink im Theme unterbringen zu können. Zwar gibt nicht jede Seite einen guten Link ab, mit der Zeit wachsen aber viele Homepages, bekommen einen PR und damit hat man dann einen wertvollen Link generiert.

  55. 55 Werbeagentur Augsburg kommentierte am 21.09.2010 um 10:03 Uhr

    Wir überlegen auch, unsere Themes zu vermarkten. Vielen Dank für die gute Hilfe…

  56. 56 Daniel kommentierte am 27.10.2010 um 23:42 Uhr

    Interessant anzusehen. Mal schauen ob ich was gutes für mich finde :cool:

  57. 57 yourdesignerz kommentierte am 01.11.2010 um 14:26 Uhr

    Diese Premium Themes sind meines Erachtens für Blogger, die das Bloggen ernstahft betreiben. Oder auch für Firmen, die WordPress als CMS nutzen wollen.
    Und keine professionelle Firma kann sich irgenwelche nervigen Links im Footer oder ein unausgereiftes Theme leisten. Von daher eine feine Sache obwohl ich mir persönlich kein Theme für meinen Blog kaufen würde.

  58. 58 Ralf kommentierte am 06.12.2010 um 19:06 Uhr

    Hallo, das ist ja eine prima Idee. Themes bauen und vertickern. Das Geschäftsmodell könnte man sich grad “abkupfern” :wink:

  59. 59 Honig Schmidt kommentierte am 10.12.2010 um 10:40 Uhr

    Interessanter Blogbeitrag, was mich noch interessieren würde, ob man das tolle und einfach WP System auch als Shop nutzen könnte und ob es dann immer noch so günstig wäre eine einges Layout zu erstellen?

  60. 60 soner kommentierte am 30.01.2011 um 01:03 Uhr

    habe auch ein theme bezogen über felix, ob wol ich das thema noch nicht einsaetzen konnte weil einiges anders ist als ich mir das gewöhnt bin, bin aber noch nicht dazu gekommen eine support anfrage zu stellen weil ich noch keine zeit hatte, bin mir aber sicher sobald ich mich bei felix melde das ich antwort auf meine fragen bekomme, hatte aber zuvor schon kontakt mit felix bevor ich das thema gekauft habe für unsere online agentur, der typ ist ok kann ich gerne weiter empfehlen , und noch was cooler block viel erfolg auch hier ….

  61. 61 Lea kommentierte am 13.04.2011 um 17:25 Uhr

    Diese Premium Themes sind meines Erachtens für Blogger, die das Bloggen ernstahft betreiben. Oder auch für Firmen, die WordPress als CMS nutzen wollen.
    Und keine professionelle Firma kann sich irgenwelche nervigen Links im Footer oder ein unausgereiftes Theme leisten. Von daher eine feine Sache obwohl ich mir persönlich kein Theme für meinen Blog kaufen würde.

  62. 62 Susanne kommentierte am 19.07.2011 um 16:23 Uhr

    Hallo,

    etwas was hier vergessen wird, um so ein Theme zu erstellen benötigt man schon eine gewisse Erfahrung in diesem Bereich.

    LG Susanne

  63. 63 Tina kommentierte am 26.07.2011 um 17:04 Uhr

    Da kann ich Susanne nur zustimmen. Aus dem Artikel heraus kann man schon erkennen das es möglich ist im Internet Geld zu verdienen ich bin jedoch der Meinung das das gar nicht so einfach ist wie man es aus dem Artikel herausnehmen kann…

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