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Erfolgreich selbstständig im Internet – Buchreview
Peer Wandiger - 19 Kommentare - Bücher, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Erfolgreich selbstständig im InternetErfolgreich selbstständig zu sein ist das Ziel der meisten Existenzgründer und Selbständigen.

Dass heutzutage auch das Internet eine wesentliche Rolle dabei spielt, ob man erfolgreich selbstständig ist oder nicht, sollte den meisten klar sein.

Und so beschäftigen sich neben Blogs wie dieser hier, auch immer mehr Bücher mit der Selbstständigkeit im Internet.

Eines dieser Bücher möchte ich heute besprechen. Es handelt sich um das Buch Erfolgreich selbstständig im Internet* aus dem Hause Data Becker.

Ich bin drin

Es hat Vorteile, wenn man in einer Branche etwas bekannter ist. Unter anderem bekommt man hin und wieder Anfragen bzgl. Interviews. Auch wenn die Anfragen meistens Interviews in anderen Blogs betreffen, so kommt hin und wieder mal eine Buchanfrage.

So auch in diesem Fall. Der Verlag Data Becker hatte angefragt, ob ich für ein Interview für ein neues Buch zur Verfügung stehen würde. Natürlich habe ich das gern getan und so tauche ich von Seite 306-308 in einem kleinen Interview auf.

Warum ich das am Anfang gleich erwähne? Weil ich klarstellen möchte, dass ich das Buch trotzdem ehrlich reviewen werde. Nur weil ich darin auftauche und das auch ein bisschen Werbung für meinen Blog ist, bedeutet es nicht, dass ich hier einfach eine Lobeshymne schreibe.

Inhalt

Erfolgreich selbstständig im InternetNun aber zum Inhalt des Buches “Erfolgreich selbstständig im Internet”.

Auf 416 Seiten dreht sich das Buch um alle möglichen Aspekte einer Selbstständigkeit im oder zumindest mit Hilfe des Internets.

Die 13 Hauptkapitel lauten wie folgt:

  1. So profitieren Sie vom Onlinebusiness – die besten Geschäftsideen
    Das erste Kapitel ist vor allem für alle gedacht, die bisher noch keine Idee für die eigene Selbständigkeit haben. Das ist sicher ein netter Gedanke, aber auch ein wenig zweifelhaft. Wer noch nicht weiß, worin er sich selbständig machen soll, der sollte es auch vielleicht lieber lassen. Denn man sollte in einer bestimmten Sache schon gut sein und nicht einfach mal irgendeine Idee für eine Selbstständigkeit suchen.

    Als Info, wie man vielleicht die Idee für die eigene Selbständigkeit noch feintunen und besonders machen kann, eignen sich die Fallbeispiele aber ganz gut.

  2. Clevere Tipps für die optimale Business-Website
    Hier geht es schon ins eingemachte. Es werden Tipps zur Domainwahl gegeben, Hinweis zur Providerwahl und Design/Inhalt der eigenen Website besprochen. Allerdings fehlt mir hier der Punkt Vorüberlegung. Das sind alles gute Tipps, z.B. zu Gratisbildern oder rechtliche Fallstricken.

    Aber bevor ich als Selbstständiger eine Website baue (bzw. bauen lasse), sollte man sich genau überlegen, was diese Website erreichen soll und wen ich erreichen will. Das fehlt mir hier ein wenig.

  3. Erfolgreiches Marketing – Kunden gewinnen und binden
    Verschiedene Vermarktungs-Aspekte bzw. -Instrumente werden in diesem Kapitel vorgestellt. Die Infos zur Suchmaschinenoptimierung enthalten die grundlegenden Basisinformationen. Bedenklich finde ich allerdings die Empfehlung von kostenpflichtiger Eintrags-Software. Ich halte diese für Schwachsinn und unnötig.

    Die Infos zu Landing Pages sind Okay und öffnen manch einem sicher die Augen, der bisher seine AdWords-Anzeigen immer auf die eigene Startseite verlinkt hat.

    Des weiteren werden die Themen “Newsletter”, “Podcasting” und “Partnerprogramme” angesprochen. Gute Einführungen jeweils, nicht mehr und auch nicht weniger.

  4. Rund um die Uhr verkaufen – der erfolgreiche Onlineshop
    Dieses Kapitel widmet sich den Online-Shops. Das Kapitel ist relativ umfangreich und gibt einen guten Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten Online-Shops umzusetzen. Zudem gibt es Tipps zu guten Produktfotos und Videos. Auch rechtliche und steuerliche Aspekte werden angesprochen.

    Insgesamt eine gute Einführung in das Thema “Online-Shop”.

  5. Mit Werbung das Geschäft ankurbeln und Verkaufsplattformen nutzen
    Die Überschrift ist meiner Meinung nach etwas missverständlich. Es geht zu einen um Einnahmequellen (AdSense, Banner, eBay Partnerprogramm) für die eigene Website und zum anderen darum, wie man z.B. bei Amazon und eBay selber Produkte verkaufen kann (Inkl. Tipps zur Erhöhung der Konversion Rate).

    Zwei völlig unterschiedliche Themen, die in getrennte Kapitel gemusst hätten. Insgesamt sind es aber auch hier wieder ganz nette Einführungen in die Themen.

  6. Das Onlineunternehmen richtig aufstellen
    Dieses Kapitel finde ich sehr gut. Es geht hier darum, was man im eigenen Backend alles erledigen und vorbereiten muss, um erfolgreich selbstständig zu sein. Das kommt oft leider viel zu kurz.

    So geht es z.B. um Finanz- und Buchhaltungssoftware, um Online-Banking und Steuerthemen.

  7. Das eigene Know-how vergolden – Wissenscommunity aufbauen
    Hier wird besprochen, wie man z.B. ein eigenes Forum starten kann und damit auch Geld verdient. Auch das Thema Affiliate-Marketing als Einnahmequelle wird hier angesprochen.
  8. Mit eigenem Weblog gutes Geld verdienen
    Dass man mit einem Blog Geld verdienen kann wird in diesem Kapitel gezeigt. Hier kommt auch das angesprochene Interview mit mir und ein kleine Anleitung, wie man einen WordPress-Blog einrichten kann.
  9. Die Kunden aktiv einbeziehen – Onlinemarketing 2.0
    4 Fallbeispiele für individuelle Shops, in denen die Käufer selber ein wenig mitgestalten können. Wer diese Beispiele noch nicht kennt, findet das sicher recht interessant.
  10. An Provisionen verdienen – mit einem Onlinemarktplatz kein Problem
    Auch hier gibt es Beispiele für Nischen-Onlinemarktplätze. Zudem gibt es ein paar Links und Tipps, wie man das selber umsetzen kann.
  11. Mit Bildern und Videos Anreize schaffen
    Kapitel 11 beschäftigt sich nochmal ausführlich mit Bildern und Videos.

    Hier gibt es Tipps und Empfehlungen, wie man Bilder und Videos optimiert und am besten einsetzt.

    Am Ende gibt es dann noch 2 Beispiele (Immobilien und Hotel)

  12. Aufträge online suchen – Auftragsakquise 2.0
    Dieses Kapitel zeigt, wie man sich auch mit einer kleinen Firma gut im Web präsentieren kann. Für sehr viele Selbständige ist die eigene Website eben nicht das direkte Verdienstmedium, sondern ein Instrument, um Kundenaufträge zu generieren. Das ist hier gut dargestellt.
  13. Onlinezugriffe auswerten und Erfolg messen
    Hier geht es dann zum Abschluss um das Messen der eigenen Online-Aktivitäten. Es ist wichtig das zu erwähnen, weil viele Selbständige sich gar nicht bewusst darüber sind, wie gut man die eigene Website auswerten kann. Und auch die Tipps zur Kundenbefragung sind okay.

Hier gibt es das Inhaltsverzeichnis als PDF und eine Leseprobe.

Praktische Infos für Selbstständige?

Gut finde ich, dass sehr viele praktische Beispiele verwendet wurden. Sehr oft gibt es dazu auch Interviews, die meist ganz informativ sind und die Theorie erläutern.

In dem schwarz/weiß Buch werden zudem viele Screenshots verwendet. Insofern gibt es dadurch viele praktische Ansatzpunkte.

Allerdings ist das Buch als Orientierungshilfe gedacht und genau das ist es auch geworden. Dementsprechend werden sehr viele Punkte in Einführungen behandelt, aber es wird nicht in die Tiefe gegangen.

Wer ist die Zielgruppe?

Das Buch soll eine Orientierungshilfe darstellen und das tut es auch ganz gut.

Es werden diverse Aspekte der Selbständigkeit im Netz in den einzelnen Kapiteln behandelt. Jemand, der sich mit dem Internet bisher kaum beschäftigt hat, bekommt einfache und nicht zu komplizierte Einführung zu den unterschiedlichen Themen.

Daher sollte man als fortgeschrittener Internet-Nutzer keine neuen Erkenntnisse erwarten und schon gar nicht Profi-Informationen.

Fazit

Das Buch hinterlässt gemischte Gefühle.

Zum einen ist es ein Buch für Einsteiger ohne Vorerfahrungen im “Internet-Business”, und das macht es meiner Meinung nach ganz gut. Es werden viele Aspekte einer Selbstständigkeit im Internet behandelt, auch wenn es teilweise etwas durcheinander gewürfelt wirkt. Eine klarere Struktur hätte sicher nicht geschadet.

Kritisch sehe ich dagegen einige Inhalte. Wenn ein Internet-unerfahrener Selbständiger ließt, dass er mit Eintragungssoftware sein Suchmaschinen-Traffic steigern kann, dann ist das meiner Meinung nach keine gute Empfehlung.

Kritischer sehe ich aber einen generellen Punkt, der im Konzept des Buches liegt. Das Buch stammt aus dem Hause Data Becker und es werden daher recht oft Software-Produkte von Data Becker vorgestellt.

Fairerweise muss man sagen, dass auch andere Lösungen präsentiert werden und nicht in jedem Kapitel “Werbung” drin ist, aber von einem wirklich unabhängigen Fachbuch kann man hier sicher nicht sprechen. Das sollte man beim Lesen einfach wissen.

Hätte ich vor 4-5 Jahren, vor Beginn meiner Selbständigkeit, dass Buch in die Hände bekommen, so hätte es mir wahrscheinlich gefallen. Es bietet einen guten Überblick über die Möglichkeiten des Internets für die eigene Selbständigkeit. Nach der Lektüre des Buches werden die meisten dann etwas genauer wissen, wie bzw. für was sie das Internet nutzen wollen. Von daher ist es als Orientierungshilfe gut geeignet.

Fortgeschrittene Nutzer finden hier dagegen nichts Neues.

Das Buch gibt es bei Amazon für 29,95 Euro* (kostenloser Versand)

Review-Zusammenfassung
Reviewer:
Peer Wandiger
Datum:
Artikel:
Erfolgreich selbstständig im Internet
Bewertung:
3

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Kommentare
19 Kommentare und Trackbacks zu 'Erfolgreich selbstständig im Internet – Buchreview'

Kommentare zu 'Erfolgreich selbstständig im Internet – Buchreview' mit RSS

  1. 1 Anton Schmitz kommentierte am 01.02.2010 um 12:58 Uhr

    Na Glückwunsch, in einem Buch verewigt zu werden ist doch cool und eine Longtime-Promotion. Ich hatte auch mit Büchern begonnen, leider bieten die meisten mittlerweile zu wenig neue Infos an, das kommt aber auch daher das ich einer bin der von Anfang an dabei war, als das Internet startete und bei solchen wie mir ist es schwer was neues aufzutischen und das ganze wir dnoch erschwert durch Blogger wie dich. Ihr bietet immer die neusten Infos an, so bleibt man informiert und auf dem aktuellen Stand. Einsteige sollten in solche Bücher einen Blick reinwerfen und auch anwenden, alte Hasen wissen wo Sie die Infos kriegen die Sie brauchen und noch nicht haben.

  2. 2 Christian kommentierte am 01.02.2010 um 12:58 Uhr

    Ich frage mich seit Jahren wer die Produkte von DataBecker kauft bzw. einsetzt.
    Kennt Ihr jemanden oder setzt Ihr die evtl. sogar selbst ein?
    Würde mich echt mal interessieren.

  3. 3 Anton Schmitz kommentierte am 01.02.2010 um 13:06 Uhr

    Ja ich aber keine die mit unserem Thema hier beschäftigen. Ich hab mal denn Hausdesigner und Haushaltsbuch genutzt. Haushaltsbuch nutze ich bis dato.

  4. 4 Benni kommentierte am 01.02.2010 um 13:14 Uhr

    Also lieber den Fundus des Internets und natürlich auch dieses Blogs nutzen. So klingt es für mich und so würde ich es auch beherzigen.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 01.02.2010 um 13:24 Uhr

    @ Benni
    Ich kann da nur wieder auf meine Erfahrungen mit meinen Webdesign-Kunden hinweisen. Natürlich gibt es die Infos alle im Web, aber ein unerfahrener Nutzer findet diese nicht. Von daher ist so ein Buch für eine bestimmte Zielgruppe sicher nicht schlecht.

  6. 6 Benni kommentierte am 01.02.2010 um 14:00 Uhr

    Auf jeden Fall! Stimme ich dir voll zu. Allerdings denke ich, dass bei so einem Schritt auch eine gewisse Internetaffinität Grundvoraussetzung ist und demnach dieses Argument zumindest mal abgeschwächt wird.

    Ich bin da auch eher der Ansicht, dass man als völlig Internetfremder nicht ohne einen hohen Mehraufwand erfolgreich im Web sein kann. Sei es jetzt beim Ziel Geld zu verdienen oder aber nur einen Hobbyblog zu führen.
    Man muss schließlich irgendwie auch verstehen, wie “das Internet” tickt, wie die Nutzer das Internet nutzen etc. ..

    Das lässt sich meiner Ansicht nach nur schwer über Bücher vermitteln. Wirklich Basics sind sicherlich oftmals besser in Büchern aufgehoben, das steht aber für mich auch fest!

  7. 7 Peter kommentierte am 01.02.2010 um 14:04 Uhr

    OT: Im Web gibt es mittlerweile derart viele Inhalte, dass die Selektion mitunter ein wenig schwerfällt. Deshalb ist ein Buch, wo die Inhalte bereits vorselektiert und entsprechend aufbereitet sind, nicht immer die schlechteste Wahl. Man sollte nur darauf achten, dass die Ausgabe nicht älter als ein Jahr ist. Zu schnell verlieren Inhalte an Aktualität, die sich mit dem Thema Internet beschäftigen.

    Sollte der Schwerpunkt der Bemühungen im E-Commerce liegen, dann lege ich das Buch “Der Online-Shop – Handbuch für Existenzgründer [...]” (ISBN 3827244773) ans Herz. Dieses Buch ist sehr umfangreich und hilft während des kompletten Zyklus der Existenzgründung im Internet.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 01.02.2010 um 14:05 Uhr

    Es reicht ja schon, wenn man nach der Lektüre weiß, dass man etwas im Web tun muss, dann aber eine Agentur beauftragt.

    Ich bin ja der Meinung, dass dieses Buch kaum für den Praxiseinsatz taugt. Es ist wirklich nur zur Orientierung. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Selbständige mit diesem Buch unter dem Arm zu einem Webdesigner gehen …

    Da kenne ich den ein oder anderen, der das machen würde.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 01.02.2010 um 14:10 Uhr

    @ Peter
    Das Buch habe ich hier schon mal verlost. Das ist schon so was wie ein Standardwerk für alle, die einen Shop starten wollen.

  10. 10 LarsFischer kommentierte am 01.02.2010 um 17:29 Uhr

    Ich finde “Aufträge online suchen – Auftragsakquise 2.0″ klingt interessant. Das werde ich mir mal anschauen…

  11. 11 Kudo kommentierte am 01.02.2010 um 22:38 Uhr

    Muss es nicht richtig heißen: “selbständig im Internet” ? Sieht komisch aus, wenn da von Selbstständigkeit die Rede ist. Hört sich so nach “ständig und selbst” an. Die wahre Selbständigkeit fängt doch erst an, wenn man nicht mehr alles selbst machen muss.

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 01.02.2010 um 22:47 Uhr

    Ja, leider heißt es “selbstständig”. Mir gefällt es auch nicht.

  13. 13 Oliver kommentierte am 02.02.2010 um 00:15 Uhr

    “Der Online-Shop – Handbuch für Existenzgründer [...]”

    Ja, dieses Buch hab ich hier auch zuhause stehen und bin damit eingestiegen. Hat mir sehr weitergeholfen. Ich habe noch ein t3n, webstandard und webselling Abonnement. Ich finde Magazine gegenüber Büchern informativer und aktueller und greife deshalb lieber auf Magazine zurück. Wobei die Aktualität bei den Herausgabe Intervallen dieser Abonnements, leider manchmal auch nicht gewährleistet ist.

  14. 14 Fabian kommentierte am 02.02.2010 um 08:04 Uhr

    Ich finde es prinzipiell gut, dass durch solche Bücher die frischen Selbstständigen einen Einstieg ins Internet finden. Das ist bei der Fülle von Infos, die es gibt, nicht immer leicht. Problematisch ist für mich der Rundumschlag, den die Leute hier immer versuchen, um eine möglichst große Zielgruppe abzudecken. Wie Peer ja schon bemängelt, kommen da allzu oft Halbwahrheiten raus, die im schlimmsten Fall nach hinten losgehen (Eine frische Domain automatisch in 1000 Webkataloge eintragen?! Da gibts den ersten Rückschlag, bevor es richtig losgegangen ist). Ich empfehle, sich für die einzelnen Bereiche mit Literatur zu versorgen. Eins für Online-Marketing, eins für Businessplan, eins für Webshop etc.

  15. 15 Sebastian kommentierte am 02.02.2010 um 09:58 Uhr

    Ich kenne bisher nur ein gutes Buch aus dem Hause Data Becker: Eigene Weblogs mit WordPress von Gabriele Frankemölle. Und da habe ich lange vor dem Kauf überlegt.

    Ich bin daher auch immer sehr vorsichtig, wenn es um Data Becker geht. Die Publikationen scheinen wirklich nur der Vermarktung der mittelprächtigen Software zu dienen. Ganz schlimm ist es bei den Zeitschriften. Immer wieder stößt man da auf Praxistipps, wo man vorher die ach so tollen Programme kaufen muss, um diese nachverfolgen zu können.

    Data Becker? Nee, danke… :roll:

  16. 16 gummibaerle kommentierte am 02.02.2010 um 09:15 Uhr

    Hallo Zusammen,

    ich freue mich als Buchautor von “Der Online Shop – Handbuch für Existenzgründer”, dass es ziemlich viele positive Meinungen dazu gibt. Hier ein Tipp von mir für diejengen, die das Buch noch nicht haben (soll ja tatsächlich noch vereinzelt vorkommen :=)).

    DOWNLOD-TIPP: Allen Newsletter-Abonnenten bieten wir das Buch (800-Seiten, 2. Auflage, November 2008) ab Ende März 2010 zum kostenlosen Download an.

    Gruss
    Wolfgang Kundler

  17. 17 Vento kommentierte am 02.02.2010 um 11:43 Uhr

    Ich habe vor 5-Jahren auch mein eigenes Internetversand Unternehmen gegründet. Leider gab’s da noch keinen schlauen Ratgeber und man musste sich die Hilfe mehrheitlich in Foren oder von Freunden besorgen. Einen Online-Versand zu gründen halte ich jedoch nach wie vor für einen der risikoärmsten Wege, der schnell in die Selbständigkeit führt. Klar, wenn man gleich zu Beginn das Gefühl hat, man müsse sich einen professionellen Shop für X-tausend Euro programmieren lassen und ein mehrheitlich bankfinanziertes Warenlager anschaffen, dann kann das gute Geschäft bereits am Anfang zur Hypothek werden. Mein Tipp: Benutzt Open Source Shop Systeme. Davon gibt es mittlerweile sehr gute, die es ohne weiteres mit den professionellen Systemen aufnehmen können. Beispiele sind Ecombase oder Magento.

  18. 18 Mcarla kommentierte am 11.02.2010 um 14:56 Uhr

    Hallo,

    es ist ja schon erfreulich, dass es überhaupt mal ein Buch gibt, das sich mit dem Thema Selbstständig machen im Netz beschäftigt. Sicherlich gibt es viele Informationen im Netz und auch dazu noch ohne große finanzielle Kosten, aber und das ist sicherlich auch nicht zu vernachlässigen – ich muss sie mir zeitaufwendig zusammensuchen. Außerdem soll es ja auch noch Leute geben, die nicht nur vor dem PC sitzen und lesen wollen ;-))

    Ich denke für Einsteiger, die noch nicht so viel mit dem Web zu tun haben ist das sicherlich nicht verkehrt und so erschließt man neue Zielgruppen, oder?!

    Was ich mir wünschen würde wären Bücher mit Themen für Leute, die schon weiter sind. Hier gibt es viele gute englischprachige Bücher zum Thema Webcopy, Social Media Marketing, …
    Manchmal frage ich mich, ob nur die englischsprachigen Autoren diese Themen besetzen können…

    Gruß Mario

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