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Suchmaschinenoptimierung für Firmen – Interview mit e-wolff
Peer Wandiger - 25 Kommentare - Firmenwebsite, SEO, Suchmaschinen - Ähnliche Artikel


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Suchmaschinenoptimierung. Das ist wohl das Thema, über das Webmaster, Blogger, Affiliates etc. am meisten diskutieren. Schließlich ist Google noch immer der größte Traffic-Bringer.

Aus diesem Grund habe ich ein Interview mit der SEO-Agentur e-wolff geführt. Herr Gaubitz, seines Zeichens Leiter des Bereiches SEO und Betreuer von SEM-Key-Accounts, war so freundlich, mir meine Fragen ausführlich zu beantworten.

Vor allem geht es um Suchmaschinenoptimierung für Firmen.

1. Bitte stellen Sie sich selbst und Ihre Firma e-wolff meinen Leser vor.

Mein Name ist Martin Gaubitz, ich selbst komme aus der klassischen Werbebranche, habe für mich aber noch während des Studiums den Reiz und die Bedeutung des Perfomance Marketings erkannt. Seit 2006 bin ich nun bei e-wolff mit an Board und habe meinen Schwerpunkt in den Bereichen Strategieberatung Online-Marketing und vor allem dort im Bereich der Suchmaschinenoptimierung.

e-wolff wurde 2001 von Patrick M. Wolff während seines Studiums gegründet. Schwerpunkt: Websites & Suchmaschinenoptimierung von regionalen Unternehmen. 2002 wurde in Deutschland Google AdWords eingeführt und Patrick M. Wolff war mit einer der ersten Unternehmer, der Werbungtreibende über AdWords vermarktete. Einige der ersten Kunden sind auch heute noch Kunden von e-wolff!

2. Welche Leistungen bietet e-wolff für Unternehmen an?

e-wolff beschäftigt heute über 30 Professionals in den Bereichen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Conversion-Optimierung. Als Spezialisten für die Online-Vermarktung sorgt das Team um unsere Geschäftsführer Patrick M. Wolff, Christian Böhme und Florian Langer für Sichtbarkeit in Suchmaschinen und für eine optimale Gestaltung des Kaufprozesses. Letztendlich bieten wir neben Beratungs- und Konzeptionsleistungen in den genannten Disziplinen, auch Service-Leistungen wie Content-Erstellung, Web-Entwicklung die gesamte Bandbreite einer Agentur in den Themen SEM, SEO und Usability an.

Wir haben zu letzt unsere Expertise mit der erfolgreichen Zertifizierung zum „Google Conversion Professionals“ in einem umfangreichen Zertifizierungsverfahren erneut unter Beweis gestellt. Durch unsere Expertise, technisches Equipment (z.B. eigenes Eye-Tracking-Labor) und unsere Leidenschaft wollen wir unsere Kunden und natürlich uns auch selbst ständig verbessern.

3. Welchen Stellenwert hat Google heute für Unternehmen, die im Web erfolgreich sein wollen? Und spielen andere Suchmaschinen überhaupt eine Rolle?

Im deutschsprachigen Raum führt im Bereich der Suchmaschinen kein Weg an Google vorbei. Letztendlich entscheidet die Akzeptanz meiner Kunden darüber, wo ich mich als Unternehmen platzieren muss. Da Googles-Bedeutung nach wie vor unstrittig ist, führt im professionellen Online-Marketing kein Weg an Google vorbei. Habe ich für mich als Unternehmer entschieden online präsent zu sein, so wird Google einen (großen) Stellenwert im Online-Marketing einnehmen! Gefährlich wird es immer dann, wenn aus dem (großen) Stellenwert, eine „große“ Abhängigkeit wird – aber das ist ein Thema für sich.

4. Können kleinere regionale Firmen ohne ein gewisses Maß an SEO überhaupt noch erfolgreich in Google sein?

Letztendlich hängt es als kleines, regionales Unternehmen davon ab, welche Erwartung ich von meiner Website habe. Erwarte ich Leads oder so gar Abverkäufe über meine Website, so wird auch das Thema SEO für regionale Firmen eine Rolle spielen. Ein gewisses Maß an SEO sollte heute Standard sein – aber auch hier wir in den Grundlagen Technik & Inhalt einer Website sehr viel falsch gemacht. Und nicht nur bei kleineren, regionalen Firmen!

5. Stichwort regionale Suchmaschinenoptimierung. Welche Bedeutung hat heutzutage regionales SEO und auf was sollte man da vor allem achten?

Suchanfragen mit regionalem Bezug sind stark steigend, das spricht für eine erhöhte Bedeutung für regionale Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere für die regionale Suchmaschinenoptimierung sind Content und Links aus dem regionalen Umfeld von großer Bedeutung. Der Unternehmer sollte hier immer sofort an den Eintrag im lokalen Gewerbeverzeichnis und an Sponsoring lokaler Veranstaltungen, Vereine usw. denken. Letztendlich muss die Suchmaschine den lokalen Bezug irgendwo her feststellen. Ein Eintrag bei Google Maps sollte man ebenfalls nicht vergessen.

6. Was antworten Sie Unternehmern, die von SEO nichts hören wollen und nur Negatives damit verbinden?

Letztendlich muss jeder für sich selbst wissen, mit welchem Partner er ein wichtiges Thema wie SEO angeht. Unternehmen die bzgl. SEO gebrandmarkt sind, sind schwerer von der Bedeutung zu überzeugen. Bei diesen Unternehmern muss man noch transparenter arbeiten, mit erfolgsabhängigen Verträgen in Vorleistung gehen oder einfach sehr gute Arbeit abgeben. Einige unserer Kunden waren übrigens von typischen schwarzen Schafen gebrandmarkt, diese gehören heute aber zu den treusten Kunden im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Am Ende zählt letztendlich die Erwartung die wir wecken und wie gut wir diese Erwartung erfüllen!


7. Es gibt einzelne SEOs, kleine und große SEO-Agenturen. Ist es für Unternehmen generell zu empfehlen deren Dienste in Anspruch zu nehmen? Welche Vorteile bringt dies mit sich und wie? findet man die optimale Agentur?

SEO-Spezialisten zeichnen sich im Idealfall durch Erfahrung und Fachkompetenz aus. Während ein gewisses Knowhow durch zahlreiche Tutorials erlernbar ist, wird es mit der Erfahrung deutlich schwerer. Die Erfahrung macht letztendlich den Unterschied aus! Ob man einen Einzelkämpfer als SEO für sich gewinnen möchte oder eine ausgewachsene SEO-Agentur hängt vor allem von der Aufgabenstellung ab. Während reine Beratungsleistungen von einem Zwei-Mann-Team durchgeführt werden können, wird es bei größeren Service-Dienstleistungen wie Content-Erstellung, Linkrecherche oder umfangreiche technische Optimierungen ratsam sein auf ein ganzes SEO-Team in einer Agentur zurück zu greifen.

Die optimale Agentur arbeitet fair, transparent und in irgendeiner Form mit Leistungsbezug. Alle drei Punkte kann jeder für sich selbst auslegen. Man muss seinen SEO-Partner auswählen und ein gutes Gefühl dafür entwickeln ob der Partner passt oder nicht. Mit diesem SEO-Partner wird man schließlich 3-6-12 oder mehr Monate verbandellt sein, da sollte auch der menschliche Draht passen. Dass ein Suchmaschinenoptimierer über Risiken aufklärt und nachweislich Erfahrung besitzt sehen wir als Selbstverständlichkeit an.

Für kleine Unternehmer, die das Thema SEO erst für sich entdecken: Sprechen Sie nie nur mit einem Vertriebler der SEO-Agentur, sondern verlangen Sie einen Berater oder Projektmanager, der ihre Website optimieren wird!


8. Welchen Stellenwert nimmt SEM gegenüber SEO ein? Kann man sich als Firma für eines Entscheiden oder macht es die Mischung?

SEM und SEO sollten sich ergänzen. SEM eignet sich z.B. hervorragend, um im Rahmen eines Testbudgets eine qualifizierte Keyword-Analyse VOR dem Start der Suchmaschinenoptimierung durchzuführen. Letztendlich geht es in beiden Disziplinen um Sichtbarkeit in Suchmaschinen und daher sollten beide Kanäle optimal aufeinander abgestimmt werden. Denken Sie auch an die Abhängigkeiten Ihres Geschäftserfolgs, wenn Sie nur SEM oder nur SEO betreiben.


9. Lohnt sich SEM bei steigenden Klickpreisen eigentlich noch. Kann man SEM-Kampagnen selber als Firma durchführen oder gehört so etwas in die Hände von spezialisierten Agenturen wie Ihrer?

Auch hier gilt der Grundsatz, dass eine SEM-Agentur sich durch Erfahrung und Knowhow auszeichnet. Eine SEM-Agentur wie e-wolff, die bereits seit über 7 Jahren SEM betreibt, hat unzählige Kampagnen, Kunden und Websites beurteilt, betreut und optimiert. Welcher einzelne Werbetreibende kann hier mithalten?!

Zertifizierte Agenturen werden von Google & Co. regelmäßig geschult und erhalten oft neue Produkte bevor diese im Publikumsverkehr erscheinen. Ein Google-Team wird im Februar für 3 Tage bei e-wolff sein und unsere Mitarbeiter direkt schulen. Das ist ein weiterer, großer Vorteil einer Agentur!

Wir veranstalten übrigens am 11.02. mit Google ein Event zur Conversion-Optimierung /alternativ auch am 25.02.), in dem wir und das Google-Team über AdWords & Conversion-Optimierung referieren.


10. Google optimiert ja permanent seine Algorithmen, ganz aktuell durch die Einführung der personalisierten Suche. Wie wird sich dies in den nächsten Jahren auf die Suchmaschinenoptimierung von Firmenwebsites auswirken? Laufen Social Networks wie Facebook Google den Rang ab?

Ein Ergebnis der personalisierten Suchergebnisse wird sein, dass nicht mehr die absoluten Positionen in den Suchergebnissen für den Erfolg einer Website gerade stehen müssen, sondern noch viel stärker die Website und das Angebot selbst über den Unternehmenserfolg entscheiden. Der User entscheidet letztendlich was funktioniert! Und genau hier setzt unser Geschäftsbereich Conversion- und Usability-Optimierung an! Ein optimales Design, die optimierte Nutzerführung, schlagkräftige Angebote, ein klarer Checkout-Prozess etc. wird daher immer wichtiger!

Welcher der Social Networks letztendlich den längeren Atem hat wird sich zeigen. Persönlich gehe ich davon aus, dass vor allem Facebook eine große Bedeutung im Online-Marketing und vor allem im Branding einer Marke einnehmen wird. In Zukunft wird es tendenziell immer mehr Marketingkanäle geben und als Unternehmen muss man sich noch viel stärker fragen, welcher Marketingkanal macht wirklich Sinn für mich? Hier ist dann Expertenwissen und Bereitschaft gefragt, neues auszuprobieren, sich stetig verbessern zu wollen und niemals aufhören zu fragen: „Was kann ich noch machen, um noch besser zu werden?“


11. Welche grundlegenden SEO-Tipps würde Sie Firmen betreffs der Firmenwebsite geben. Auf was sollte man auf jeden Fall achten?

Achten Sie auf drei Dinge.

1. Inhaltliche Qualität der Website: Sorgen Sie dafür, dass Suchmaschinen und vor allem Ihre User ihre Website als inhaltlichen Experten für Ihre Produkte/Dienstleistungen erkennt. Schaffen Sie relevante Inhalte, ergänzen Sie regelmäßig Inhalte und platzieren Sie sich als Experte für Ihre Keywords

2. Technische Qualität der Website: Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber trotzdem ein großer Optimierungsansatz! Sorgen Sie für eine optimale, technische Lesbarkeit der Website. Kommt Google & Co. überhaupt an Ihre wichtigen Inhalte heran oder gibt es technische Barrieren? Sorgen Sie für ein sinnvolles Quellcode- zu- Content-Verhältnis und machen Sie es den Suchmaschinen leicht und reizvoll die Inhalte zu lesen!

3. Relevanz der Website: Sorgen Sie für relevante Inhalte und bauen Sie Relevanz durch Empfehlungen auf. Wer würde Sie gerne weiterempfehlen? Schreiben Sie diese Unternehmen oder Personen an. Schaffen Sie Anreize, damit Sie weiterempfohlen werden. Wenn es thematisch passt: Diskutieren Sie bei Facebook, Twitter, in Foren und Co. zu Ihren Dienstleistungen und bringen Sie sich als Experte ins Gespräch.


Danke Herr Gaubitz

für Ihre Antworten und die Einblicke in die Welt der professionellen Suchmaschinenoptimierung.

Man sieht auch hier wieder sehr gut, dass es nicht um kurzfristige Abkürzungen und Tricks geht. Wer langfristig erfolgreich sein will, der muss Know How besitzen und vor allem für inhaltliche Qualität sorgen.


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Kommentare
25 Kommentare und Trackbacks zu 'Suchmaschinenoptimierung für Firmen – Interview mit e-wolff'

Kommentare zu 'Suchmaschinenoptimierung für Firmen – Interview mit e-wolff' mit RSS

  1. 1 online Geld verdienen kommentierte am 08.02.2010 um 11:15 Uhr

    danke für das tolle Interview. Klar mit der Zeit und neueren Projekten erhält man einen guten Einblick in SEO aber wirklich gut beraten ist man anscheinend nur mit einer guten Agentur. Für mein nächstes Projekt werde ich mir mal einige Anbieter zu gemüte ziehen.

    Schade bei deinem Interview ist, dass man nichts über Preise erfährt, das wäre nochmal ein interessanter Punkt gewesen.

  2. 2 Philipp Roeder kommentierte am 08.02.2010 um 10:54 Uhr

    Sehr erfolgsversprechende Tipps! Ich denke ich habe aus diesem Interview viel für mich gelernt und werde die von mir betreuten Seiten (http://www.euroforxx.biz) und (http://www.pin-shot.de) Grund auf neu optmieren. Vor allen in Richtung SEM sollte ich weiter arbeiten.

  3. 3 Markus kommentierte am 08.02.2010 um 12:42 Uhr

    hey
    hier fehlt eine vernüftiges print.css :)
    wäre super wenn du das mal machen könntest.
    einfach header,sidebar und footer ausblenden

    gruss

  4. 4 Martin kommentierte am 08.02.2010 um 13:15 Uhr

    Sehr interessantes Interview, danke.
    Dem guten Herrn Gaubitz würde ich auch zu gerne mal auf die Finger schauen.

    SEO ist ja so ziemlich das a und o wenn man vernünftigen Traffic auf die eigene Seite haben möchte.
    Man muss im internet einfach mal “Suchmachinenoptimierung” googlen und man kann nur staunen wieviele Ergebnisse und auch Dienstleistungen zu diesem Thema ausgespuckt werden.

    Gruss,
    Martin

  5. 5 Sausi kommentierte am 08.02.2010 um 14:17 Uhr

    Vor allem negativ ist die Printwerbung an Webmaster ausgefallen die vor einiger Zeit ausgegeben wurde :???: Deswegen habe ich den Artikel nicht Mal angefangen zu lesen :lol:

  6. 6 Oliver kommentierte am 08.02.2010 um 15:56 Uhr

    Das wär super, oder einfach mal bei eisy nachfragen, der hat dort eine “Artikel als PDF” Funktion im Blog. Auch ganz super ;)

    Ansonsten mal wieder ein sehr interessantes Interview.

    Gruß
    Olli

  7. 7 Theo kommentierte am 08.02.2010 um 16:14 Uhr

    Diese Meinung teile ich voll. Google ist die Suchmaschine im Netz über die Traffic generiert werden kann. Die restlichen sind eher zu vernachlässigen. Darüberhinaus nutzen immer mehr Suchmaschinen den Google Algorythmus, so z.B. die von T-Online. Also auf Google optimieren dann liegt man automatisch richtig.

  8. 8 Claas kommentierte am 08.02.2010 um 19:57 Uhr

    Nettes Interview, aber leider sehr nichts-sagend über SEO/SEM-Agenturen bzw. der hier erwähnten… Interessant wäre doch mal zu wissen:

    Welche Abrechnungsmodelle gibt es? Je Sale oder Prozente auf die AdWordskosten? Wieviel % je Sale-Wert? Post- oder Prepaid?

    Was kostet SEO im Schnitt und wie setzen sich die Kosten zusammen? Wie lange dauert es, bis ein Kunde eine Verbesserung merkt? Was passiert, wenn die Agentur keine Verbesserung erzielt?

    Auch generelle Zahlen ohne direkten Bezug auf Kunden wären interessant, z. B. “Ein Kunde, der xyz vertreibt, konnte mit uns xxx zusätzliche Sales im Monat generieren” oder “Einen Kunden zyx konnten wir binnen 6 Monaten auf Platz 2 eines Top-Keys bringen”

    Es nervt echt, dass alle immer so ein riiiiieeeesen Geheimnis um SEO-Aktivitäten machen. Am Ende kann jeder, der etwas Ahnung hat, eh nachvollziehen, wie der Quellcode aufgebaut ist und woher die Backlinks stammen.

    Wir wollen nackte Fakten :) Content is King liest man überall…

  9. 9 PHPGangsta kommentierte am 08.02.2010 um 22:13 Uhr

    Ich habe eigentlich genau die selben Fragen wie Class, wäre super interessant wenn es zu den Fragen hier Antworten gäbe, wenn auch sehr kurz und mit viel Fakten! :smile:

  10. 10 Martin kommentierte am 09.02.2010 um 11:53 Uhr

    Hallo zusammen,

    danke für das Feedback zu diesem Interview. Ich versuche mal einige Punkte weiter zu beantworten, so fern das hier überhaupt möglich ist. Ihr wollt ein paar Fakten haben? Dann schauen wir mal, welche Fakten wir denn hier haben ;-)

    Fakt 1: Unsere Kundenangebote, sowohl im Bereich SEM als auch SEO werden individuell mit den Kunden vereinbart. Maßgebliche Einflussfaktoren sind u.a. Budget, Ausgangslage, erwartete Ziele, Zeitplan. Und hier gleicht kein Projekt dem anderen, entsprechend individuell gehen wir an die Materie heran.

    Fakt 2: Einige konkrete Beispiele und Case-Studys mit Kunden, die uns die Freigabe erteilt haben:
    http://www.e-wolff.de/adwords-optimierung-beispiel.html
    http://www.e-wolff.de/downloads/conversion-optimierung-beispiel.pdf
    http://www.e-wolff.de/downloads/adwords-optimierung-beispiel.pdf
    http://www.e-wolff.de/downloads/usability-optimierung-beispiel.pdf
    http://www.e-wolff.de/downloads/e_wolff-Steigerung-der-Conversion-Rate-um-196-Prozent-durch-Video-Content-Testing.pdf

    Fakt 3:
    Vergütungsmodelle SEM:
    – Honorare bzw. Agenturservice (pauschal, auf Stundenbasis oder z.B. 10-15% vom ausgegebenen Budget)
    – Mix-Modelle: Grundgebühr + erfolgsabhängige Komponente. Beispiel: 800 Euro Grundgebühr/Monat plus 0,90 Euro je Sale. Über 70% des Honorars sind bei einem Kunden so erfolgsabhängig.
    – Die Modelle lassen sich natürlich skalieren, in Abhängigkeit von Budget, Ausgangslage, Ziele
    Grundsätzlich werden diese Agenturleistungen immer nach Leistungserbringung berechnet.

    Fakt 4: Vergütungsmodelle SEO – Grundsätzlich
    – Beratungsprojekte, z.B. nach Stundenaufwand
    – Kontinuierliche Optimierungen: Grundgebühr + monatliche Optimierung + Erfolgsprovision (z.B. je Keyword, je Position, je Besucher etc.)

    Fakt 6: Beispiel 1 – SEO: (Ich bereite dazu noch eine Case-Study auf, mit Traffic-Zahlen.)
    – Thema: Seminare/Workshops
    – Start: März 09 – Übernahme eines Projekts von einer anderen SEO-Agentur. Alte SEO-Agentur, zieht Links ab, Rankings rutschen ab usw…
    – Heute: Dezember 09 – Über 50% mehr Traffic aus den organischen Ergebnissen (ohne Brand) im Vergleich zu Dezember 08. Trotz anfänglicher Rückschläge etc.
    – Investitionen: März – Oktober 2009 < 4.000 Euro
    – Abrechnung Dezember: 450 Euro – davon sind ca. 50% fix und ca. 50% erfolgsabhängig (tatsächliche Top5 bzw. Top10 Platzierungen).
    – Vergleich: AdWords-Traffic zu diesen Keywords kostet je Klick rund 0,70 Euro

    Fakt 7: Beispiel 2 – SEO: Investitionsgüter, Thema Hausbau
    – Start Oktober/November 2008
    – Ausgangslage: Keine Platzierungen, Einzelunternehmer, besaß nur das Telefon und die Website als Vertriebskanal, niedriger fünfstelliger Umsatz/Monat
    – Optimierung ausgewählter Keywords (ca. 10 Stück)
    – Budget SEO: < 4.000 Euro für 12 Monate
    – Heute: Top10 bzw. Top5 Platzierungen, monatlicher Umsatz des Kunden liegt nun im mittleren sechstelligen Bereich, es werden mehrere Montageteams beschäftigt, weiterhin wird nur die Website für den Vertrieb genutzt
    – Abrechnung Dezember 09: < 1500 Euro/Monat. Davon sind ca. 90% variabel (Top5 bzw. Top10 Positionen).

    Fakt 8: Fragen zu Durchschnitten: „Wie lange braucht SEO im Schnitt? Was kostet SEO im Schnitt? Wie lange braucht es bis zu sichtbaren Verbesserungen? etc.“. Sind meiner Meinung nach absolut nicht zielführend, da sich die Werte von Projekt zu Projekt und von Ausgangslage zu Ausgangslage unterscheiden.

    Fakt 9: Ranking-Algorithmus – das Google & Co. manchmal eigen ist, dürfte hinreichend bekannt sein. Auch das hat Auswirkungen auf Vergütungsmodelle, Vorgehensweise und so sind manchmal auch Anpassungen am Vertrag notwendig.

    Fakt 10: Konkurrenten – dass Konkurrenten plötzlich „Gas geben“ dürfte auch bekannt sein ;-)

    So, nun ist die Antwort länger geworden als gedacht: Unsere Stärke liegt darin, dass wir individuell auf Kunden eingehen können und wollen – ich hoffe, dass ist rübergekommen!

    Viele Grüße
    Martin

  11. 11 Florian kommentierte am 09.02.2010 um 16:43 Uhr

    Claas, ich hoffe ich kann zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen.

    1. Abrechnung SEM
    Sehr verbreitet ist 5-15% von Budget, bei sehr kleinen Budgets Stundenabrechnung bzw. Einrichtungspauschale. Die Abrechung der Klicks erfolgt direkt über den Adwords Account des Kunden der via MCC (Kundenmanageraccount) von der Agentur verwaltet wird, das was die Agentur bekommt läuft dann auf Rechnung nach Leistungs- bzw. Teilleistungserbringung, z.B. monatlich. Performanceabhängig ist unüblich, diese sollte natürlich stimmen aber eine Agentur ist in der Regel kein Affiliate.

    2. Kosten SEO:
    Die Bandbreite ist riesig. Generell sollte erstmal eine Analyse erfolgen. Wonach sucht die Zielgruppe überhaupt, welche Suchbegriffe sollten dementsprechend sinnvoller Weise in Angriff genommen werden, wie groß ist die Konkurrenz und wie sind die Mitbewerber plaziert, wie steht die Kundenseite da, muß etwas an der Kundenseite verändert werden, wie hoch ist das Budget des Kunden und was ist damit realistisch möglich, Fragen über Fragen. Jeder Kunde ist individuell, die Maßnahmen sollten es auch sein. Die Devise sollte ganz oder gar nicht lauten, denn auf Suchergebnisseite 4 verirrt sich kaum ein Besucher, ebenso hilft ein Ranking auf Platz eins für einen Begriff den keiner sucht niemanden. Ich kann Herrn Gaubitz nur Recht geben, all diese Dinge müssen mit dem Fachmann besprochen werden, wenn der Vertriebler gleich ein Pauschalangebot auf den Tisch legt ist größe Vorsicht angeraten! Wer alle Kunden in Schubladen steckt, kann sicher Einzelerfolge vorweisen, die Masse der Kunden gerät dann aber unter die Räder.

    3. Ab wann merkt man was:
    Generell braucht SEO natürlich etwas Zeit um zu wirken, je nach Umfang und Aufwand sind die üblichen Laufzeiten daher 3-12 Monate. Wenn der Onpage Bereich steht und Links aufgebaut werden sollte man innerhalb einiger Wochen zumindest eine erste Bewegung sehen. Im Zweifelsfall nachhaken welche Maßnahmen konkret erfolgt sind, SEO sollte keine Wundertüte sein und Geheimniskrämerei sollte mißtrauisch machen.

    4. Wenn nichts passiert:
    Da sind wir wieder beim Thema, was realistisch ist, denn die Versprechungen der Vertriebler sind gerne sehr blumig. Wer seriös arbeitet, wird niemals konkrete Garantien abgeben und im Zweifelsfall Kunden mit vollkommen unrealitischen Erwartungen lieber ablehnen. Wer Plazierungen garantiert, zielt meist auf Suchbegriffe auf die niemand optimiert weil niemand danach sucht. Verbesserung ist also relativ, aber in der Regel hat der Kunde keine Handhabe solange die Dienstleistung nachvollziehbar erbracht wurde…nur sollte es diesen Fall nicht geben, er ist durch die richtige Analyse und Planung im Vorfeld absolut vermeidbar.

  12. 12 P kommentierte am 10.02.2010 um 10:09 Uhr

    Mal ein Beispiel aus der Praxis:

    1) Ein Kunde, der Industriemaschineen vertreibt, konnte durch SEO innerhalb von 13 Monaten seine Zugriffe über generische Keywords um 105% steigern, die Anfragen steigen durch gleichzeitige Usability-Verbesserungen in dieser Zeit um 150%. Keine Details zur Bezahlung.

    2) Ein Caterer konnte durch SEO seine Besucherzahlen und Anfragen innerhalb von 4 Monaten um ca. 100% steigern. Die parallele Adwords-Betreuung zielte auf geringere Lead(Anfragen)-Kosten und mehr Anfragen – auch hier durch Optimierung Adwords und Usability-Verbesserungen ca. 25% geringere Adwords-Kosten pro Lead und ca. 100% mehr Leads. Die Kosten für Adwords-Betreuung wurden hierbei an den bisherigen Lead-Kosten orientiert und 25% darunter angesetzt. Gleichzeitig Festlegung eines Maximalbudgets. Der SEO hatte dann freie Hand in der Optimierung, senkte die Kosten pro Lead um insgesamt 60% und strich durch die Differenz seinen Gewinn ein.

    Üblicherweise kenne ich Fallback-Lösungen, wenn in Zeit x nicht Verbesserung y eintritt mit Sonderkündigungsrecht. Bezahlung üblicherweise Postpaid monatlich nach Erfolg. Hierbei versch. Modelle: Pauschalbetrag oft mit zusätzlicher Erfolgszahlung für Positionen oder Zahlung nur nach Leads bei entsprechend langer Laufzeit und lohnenswerten Budgets. Kommt immer ganz auf das Thema und den Kunden an.

    Erste Verbesserungen üblicherweise in 2-3 Monaten, Top1 bis Top10 je nach Thema sehr unterschiedlich, als Anhaltspunkt 4-18 Monate.

    Just my 2ct – die Zahlen weichen je nach Branche, Thema, Mitbewerber etc. stark ab!

  13. 13 Martin kommentierte am 10.02.2010 um 11:01 Uhr

    Hallo zusammen,

    habe hier mal einige Antworten gepostet – es ist zu viel für das Kommentarfeld geworden!

    Viele Grüße
    Martin Gaubitz

  14. 14 Martin kommentierte am 10.02.2010 um 11:02 Uhr

    http://www.fflow-wolff.de/antworten-auf-unser-interview-bei-selbstaendig-im-netzde-200.html

  15. 15 Ralle NL kommentierte am 10.02.2010 um 21:56 Uhr

    Moin moin,

    also eines kann ich mal so in den Raum werfen, man muß lange suchen um eine Firma oder Agentur zu finden die eine klare Kostenstruktur, inkl. Plan vorlegt, konnte da schon einige Erfahrungen sammeln, auf nachvollziehbare Erfolge will sich auch keiner wirklich festnageln lassen. Bisher konnte ich feststellen das man schon einige Tausender investieren muß um ein erfolgsversprechendes Konzept zu erhalten, ob das am Ende wirklich was bringt weiß man erst wenn es funktioniert hat, oder auch nicht.

    Meine kleine unwichtige Meinung dazu ist; für bestehende Projekte die nicht gewinnversprechend aufgebaut sind, lohnt sich der Aufwand meist nicht, der Kostenfaktor ist einfach zu hoch. Eine sicherere Variante ist es dann, die Agentur mit der kompletten Neuerstellung zu beauftragen, und zwar mit allem drum und dran. Somit kann man einigermaßen sicher sein ein funktionierendes System zu besitzen, der Kostenfaktor für ein neu erstelltes Projekt ist oft sogar geringer als das Monate oder gar Jahrelange optimieren eines unschönen vorhandenen.
    Es sei denn, man heißt T-offline oder so, dann ist eh alles zu spät, da geht nur noch abschalten…lol

    Leider wird bei dem Thema gerne um den heißen Brei drumrum geredet, das aber auch aus einer Notwendigkeit heraus, na wer kommt drauf ?

    Grüße Ralle

  16. 16 Horst kommentierte am 10.02.2010 um 23:12 Uhr

    Super Artikel und ein sehr interessantes Interview. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben!

  17. 17 Rabatt kommentierte am 11.02.2010 um 01:20 Uhr

    Ich halte von SEO Agenturen eigentlich gar nichts. Das Beste ist, wenn man sich das Wissen selbst aneignet. Also Learning By Doing. Es gibt einfach zu viele Abzocker heutzutage!!

  18. 18 P kommentierte am 11.02.2010 um 11:08 Uhr

    Passt mein Kommentar vom 10.02. um 10:09 Uhr nicht? Ich kann gerade die Nichtfreischaltung nicht ganz nachvollziehen.. Liegt’s an der Anonymität oder dem Inhalt? Ein kurzer Hinweis hier in den Kommentaren wäre nett.

  19. 19 KathrinL kommentierte am 11.02.2010 um 11:17 Uhr

    Kann mich eigentlich nur meinen Vorrednern anschliessen. Ein Abrechnungsmodell, das NUR auf das Erbringen einer Leistung beruht, wohingegen aus Sicht des Auftragsgebers, der *messbare* Erfolg der erbrachten Leistung maßgeblich ist, steht – zumindest aus Sicht eines kaufmännisch orientierten Auftraggebers – auf wackeligen Füßen.
    Natürlich ist eine derartige Zusammenarbeit letztendlich auch “nur” ein Dienstvertrag. Nur: Wenn ich meinen Dachdecker mit Dacharbeiten beauftrage (=Dienstvertrag), trägt er dafür die Verantwortung, dass es bei mir nicht in die Bude regnet. Viele SEO-Firmen sind hingegen sehr zögerlich mit einer Aussage, was die Ergebnisse ihres Wirkens betrifft. Ergo: Wer keine Verantwortung (hinsichtlich Ergebnis) übernimmt, bekommt auch keinen Auftrag – zumindest von mir nicht.

  20. 20 Peer Wandiger kommentierte am 11.02.2010 um 12:30 Uhr

    Es ist im SEO-Bereich natürlich sehr schwierig Ergebnisse zu garantieren. Um beim Dachdecker Beispiel zu bleiben. Dor hat man alle Faktoren selber unter Kontrolle. Das ist bei Google natürlich nicht so.

    @ P
    Sorry, das war nicht beabsichtigt. Ich bin derzeit gerade in Bayern im Urlaub und da ging ein paar Tage das Internet nicht. Man sollte nicht in die Berge fahren, wenn man einen Blog betreibt. :evil:

  21. 21 Joaquin kommentierte am 13.02.2010 um 00:15 Uhr

    Die meisten kleinen Firmen machen sich nicht im geringsten ein Bild über die Suchbarkeit im Internet. Die bezahlen viel Geld für eine Internetseite und denken wenn schön dann gut und freuen sich dann darüber, dass wenn man genau den Namen der Firma eingibt auch diese wirklich so gefunden wird. Das Wissen über Keywords fehlt hier komplett.

  22. 22 Miguel Rego Gomes dos Reis kommentierte am 17.02.2010 um 15:34 Uhr

    Gut, dass auch auf die personalisierte Suche eingegangen wird.
    Das Interview ist top!

    Gruß
    Miguel

  23. 23 Kleingewerbe kommentierte am 25.02.2010 um 10:30 Uhr

    Das Hauptproblem ist, dass allein der Stundenlohn eines SEO Experten für viele kleine Websites einfach zu hoch ist. Man brauch schon wirklich einen hervorragenden Vertriebskanal / Produkt damit sich eine SEO Agentur lohnt.

  24. 24 Peter kommentierte am 24.04.2010 um 13:47 Uhr

    Ja, klar wird viel falsch gemacht vor allem bei kleinen Sites. Aber selbst wenn man alles richtig macht, gegen die Großen kann man einfach nicht anstinken. Die stecken doch Unsummen ins SEO. Da kann man sich Arme und Beine ausreißen, letztendlich fehlts am Geld. Ob nun zum Engagieren von SEO´s, zum Linkkauf oder einfach nur für die Zeit, die man braucht, Link-Building zu betreiben. So nebenbei geht das nämlich auch nciht.

  25. 25 SEO-united.de kommentierte am 03.07.2010 um 23:52 Uhr

    Hallo Peter,

    da hast Du leider Recht, eine gute Optimierung für Suchmaschinen ist immer auch von der Größe des Portemonnaies abhängig.

    Gutes SEO bzw. Linkbuilding muss jedoch nicht zwingend immer auch teuer sein. Peer hat unter http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/03/29/link-building/linkbuilding-strategien-fuer-verschiedene-website-typen/ einige Strategien aufgezählt, wie man mit etwas Glück sogar auch einen kostenlosen Link ergattern kann :grin:

    Grüße

    Gretus



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Ich betreibe einen Shop und da ist ein Urlaub leider sehr schwer mit...
30. Oktober 2014

Andreas
Also ich habe mal testweise ein Logo bei Fivrr geordert. Das Ergebnis konnte...
30. Oktober 2014

99selfmade
Ich sehe es größtenteils so wie du, Peer. Beim Outsourcing gibt es alles,...
30. Oktober 2014

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