2.196 Artikel     38.863 Kommentare
« Suchmaschinenoptimierung für Firmen - ...
Fotoblogger im Interview »


Money Management und Passiveinkommen für Blogger
- 59 Kommentare - Peer Wandiger | Geld verdienen, Selbständig, Selbständig



City of Biz
Werbung

Im heutigen Gastartikel von Anton Schmitz geht es um das Thema Geld und wie man langfristig durch gutes Money Management ein Passiveinkommen erzielen kann.

Laut meiner Erfahrung beschäftigen sich viele Blogger mit dem Thema “Geld verdienen”, es wird ein Blog erstellt und Artikel geschrieben und mit mehr oder weniger Suchmaschinenoptimierung beginnt man Geld zu verdienen und es natürlich auch ausgeben. Es wird viel geschrieben über wie man das Geld verdient aber so gut wie gar nichts über wie man es behält. Aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Baustein für den Erfolg und Gewinnoptimierung.

Alle Zahlen sind fiktiv und dienen ausschließlich des besseren Verständnisses.

Unerwartete Einkünfte

Ich starte denn Blog und verdiene meine ersten 10 Euro, da ich aber zwar auf den Verdienst hinarbeite aber denn Gewinn nicht vorhersehen kann, sollte ich die Einkünfte die ich erhalte splitten. Da heißt ich habe mit den 10 Euro nicht gerechnet und müsste den Monat auch ohne die 10 Euro überleben, daher sollte es für mich kein Problem sein 50% der Einkünfte sofort zu Seite zu legen. Das heißt das 5 Euro ich ausgeben darf und sollte und die anderen 5 Euro lege ich auf Tagesgeldkonto. Warum Tagesgeldkonto dazu komme ich gleich.

Als unerwartete Einkünfte sind auch die besonders guten Monate eines Bloggers anzusehen. Wenn mein Blog eine Monatlich durchschnittliches Einkommen in Höhe von 2.000 Euro generiert und es kommt ein Monat wo ich unerwartet 2.800 Euro verdient habe, dann nehme ich von den 800 Euro die ich unerwartet zu viel verdient habe 50% weg und lege diese auf mein Tagesgeldkonto.

Tipp:

  1. Von jeder Einkommenssteigerung sollte man 50% entnehmen und auf sein Tagesgeldkonto legen und dann in Aktien oder Fond investieren
  2. Von seinem regulären Einkommen sollte man 10% zu Seite legen

Hier mal ein kleines Jahresbeispiel:

Monat Einkünfte Mehreinnahmen Zum Ausgeben (50%) Sparen (50%)

Januar 100 0 100 10 (da regulär)
Februar 200 100 50 50
März 400 200 100 100
April 500 100 50 50
Mai 600 100 50 50
Juni 750 150 75 75
Juli 800 100 50 50
August 910 110 55 55
September 1.000 45 22,50 22,50
Oktober 1.100 100 50 50
November 1.400 300 150 150
Dezember 1.450 50 25 25

Ich weiss so eine Entwicklung würde sich jeder Wünschen :) , aber wenn auch bei Euch andere Zahlen stehen der Sinn und Zweck ist immer der Gleiche.

Was hat nun der Blogger erreicht durch das Money Management?

Durch sein Fleiss und aktive Tätigkeit als Blogger, konnte er sein Einkommen weiter steigern und er konnte ein Kapital in Höhe von 687,50 Euro aufbauen, dieses Geld darf vom Blogger niemals angefasst werden, diese Geld wird in Geldanlage investiert und vermehrt. Bei 8%p.a. würde der Blogger nun ohne was zu tun jeden Monat 4,58 Euro am zusätzlichen, sicheren und steigendem Passiveinkommen profitieren.

Die Zahl klingt klein, natürlich ist die klein aber man beginnt klein und dank des Zinseszinseffektes wird daraus ein Betrag im Laufe der Zeit, der sich sehen lässt.

Hier ein abschliessendes Beispiel wie es weiter gehen würde. Wir nehmen nun an das der Blogger pro Monat die 1.450 Euro halten kann und jeden Monat nur die reguläre 10% (145 Euro) spart und von den Renditen die er jetzt jedes Jahr erhält nur 50% zum Leben abhebt und den Rest Reinvestiert.

Jahr Kapital Rendite (8%) Reinvestieren Auszahlen
1 687,50€ 55€ 27,50 27,50
2 2455 196,40 98,20 98,20
3 4293,20 343,46 171,73 171,73
4 6204,93 496,39 248,20 248,20
5 8193,13 655,45 327,73 327,73
6 10260,85 820,87 410,43 410,43
7 12411,28 992,90 496,45 496,45
8 14,647,74 1171,82 585,91 585,91
9 19392,59 1357,82 678,95 678,95
10 16392,59 1551,41 775,70 775,70
11 21908,29 1752,66 876,33 876,33
12 24524,63 1961,97 980,99 980,99
13 27245,61 2179,65 1089,82 1089,82
14 30075,44 2406,03 1203,02 1203,02
15 33018,45 2641,48 1320,74 1320,74
16 36079,19 2886,34 1443,17 1443,17
17 39262,19 3140,99 1570,49 1570,49
18 42015,77 3405,83 1702,91 1702,91
19 46596,40 3681,26 1840,63 1840,63
20 49596,40 3967,71 1983,86 1983,86

Nach 20 Jahren hätten sie ein Kapital in Höhe von 49.596,40 Euro und ein monatliches Passiveinkommen von Höhe von 238,06 Euro, wobei das Kapital automatisch weiterwächst und somit auch Ihr Passiveinkommen.

Wie Sie bemerkt haben, habe ich für 19 Jahre nur die regulären 10 % genommen, da sonst der Artikel hier zu lang wäre :) .

Viele sind der Meinung mir geht es heute gut und wird es auch Morgen so sein, doch wer nicht aufpasst und all sein Geld aus dem Fenster schmeisst kann schon Morgen der ARGE hallo sagen und in Erinnerung bleiben nur die schöne Tage die man hatte. Wenden Sie das Money Management an und sichern Sie Ihren Geldfluss!

Wenden Sie das Money Management am besten für alle Bereiche Ihres Lebens an und dann werden Sie noch weitaus mehr erreichen, selbst die finanzielle Freiheit wird dann in greifbarer Nähe rücken. Denn auch Schuhe die man für 100 Euro kaufen wollte aber für 50 Euro erhalten hat sind auch 50 Euro unerwarteter Gewinn.

Ich hoffe dieser Artikel war und wird Ihnen vom hohem Nutzwert sein und vielen Dank das ich für “Selbständig Im Netz” schreiben durfte

Das Thema, wie man sein Geld nicht nur durch clevere Aktionen im Web verdient, sondern sich langfristige eine Lebensgrundlage schafft, ist wichtig und interessant. Das Thema Passiveinkommen wird hier in Zukunft auch noch einige male Thema sein.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.



weiterführende Artikel zu diesem Thema
  1. Das Management-Tool CONSIDEO MODELER
  2. Reputations-Management per Podcast – Interview mit dem SEOnaut
  3. Was sollten Blogger verdienen?
  4. Antworten zu Gewerbe, Steuern, Förderungen und mehr für Blogger und Webmaster
  5. Was Blogger von World of Warcraft lernen sollten!
Werbung
Affiliate Marketing
Werbung

0Artikel bei Facebook teilen
0Artikel tweeten
0Google +1


Bei einem Klick auf den Twitter, +1 und den Facebook-Button gelangen Sie zu diesen Anbietern. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die dort erhoben und gesammelt werden.

Im Forum von Selbständig im Netz diskutieren

Der Eintrag hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Blog-Feed!

Artikel weiterempfehlen:
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • SEOigg
  • Wikio DE
  • Linkarena


Kommentare

59 Kommentare und Trackbacks zu ' Money Management und Passiveinkommen für Blogger '

Kommentare zu 'Money Management und Passiveinkommen für Blogger' mit RSS

  1. 1 Anton Schmitz kommentierte am 09.02.2010 um 11:00 Uhr

    Wenn Ihr direkt Fragen an mich habt, ich bin hier und stehe Euch zu Verfügung.

  2. 2 Henri kommentierte am 09.02.2010 um 11:14 Uhr

    Also 8 Prozent Rendite finde ich ein wenig gewagt – sonst aber ein interessanter und mal ganz anderer Artikel!

  3. 3 Michael Freitag kommentierte am 09.02.2010 um 11:16 Uhr

    Das war ja jetzt kein Passiveinkommen, sondern eine Investitionshilfe und funktioniert bei jeder Einkommensquelle. – Oder wie sollen die anderen Leser das verstehen?

  4. 4 Anton Schmitz kommentierte am 09.02.2010 um 11:25 Uhr

    @ Henri
    8% Rendite sind normal

    @ Michael Freitag
    Ja und Nein. Durch dein Money Management baust du ein Passiveinkommen auf. Dieses System kannst und solltest du auf jeden Bereich anwenden. Ich habe es für Blogger geschrieben, anwenden kann es aber jeder.

  5. 5 Sergej kommentierte am 09.02.2010 um 11:26 Uhr

    Der Gedanke ist auf jeden Fall interessant. Allerdings hat sich hier meiner Meinung nach ein kleiner Fehler eingeschlichen.

    Du vergisst die Inflationsrate mit einzubeziehen. Diese minimiert den tatsächlich übrig bleibenden Realwert.

    Bei der heutigen Entwicklung wäre es allerdings nicht verkehrt, sich mit dem Notgroschen abzusichern :smile:

  6. 6 eachtradingday kommentierte am 09.02.2010 um 11:33 Uhr

    wie meinst du 8% sind normal? auf tagesgeld??

    dann geh ich jetzt nicht mehr arbeiten und leg mein geld nur noch so an und mit trading versuch ich es erst gar nicht :D

    schnapps beiseite
    finde 8% zu hoch für ein tagesgeld konto, besonders derzeitig!

  7. 7 Peter kommentierte am 09.02.2010 um 11:36 Uhr

    @Anton,

    8% sind nicht normal. Tagesgeld wird mit Zinsen zwischen 2,2 und 4% gewertet, Sparbriefe und andere lägerfristige Anlagen mit werten zwischen 3,5 und 6,5%%, wobei die höheren Werten nur in Hochzinsphasen zum tragen kommen.

    Um 8% Rendite auf längere Sicht erhalten zu können, müsste man sein Geld in ein gute Aktienfond investieren. Hier wird es zwar manche Jahre geben mit 13 oder 15% aber auch Jahr mit vielleicht nur 5%. Im Durchschnitt könnte man hier 8% bekommen, nur gibt es hier durchaus ein paar Risiken.

    Die aktuelle Zinsen decken gerade die wirkliche Inflation die trotz der Angaben von fast null Porzent immer bei Werten zwischen 3 und 5% sich bewegen. Wenn mein Geld also 4% Zinsen erwirtschaftet dann habe ich am Jahresende eigentlich die gleich Kaufkraft wie am Jahresanfang. Von ein Gewinn kann ich gar nicht reden.

    Wie die Zinsen in die kommenden 15 Jahre sich entwickeln werden kann keine genau sagen, aber das diese meist am unteren Rand bewegen werden (viel mehr wie 5% sind nicht drinne) dürfte Fakt sein.

    Trotzde finde ich deine Anregung ein Teil vom Geld zurückzulegen an und für sich ein gute Weg.

  8. 8 Ringo (Forex-Tipps.net) kommentierte am 09.02.2010 um 11:44 Uhr

    Den Grundgedanken des Artikels finde ich schon ganz gut, die Beispiele erinnern mich aber doch zu sehr an einen Aktienfond-Prospekt. Bitte immer auch an Inflation und das allgemeine Anlagerisiko denken. Nur die wenigsten Geldanlagen bringen eine durchschnittliche Rendite von 8% p.a. … und wenn man die nicht hat, geht das Rechenbeispiel ganz schnell nach hinten los.
    Aber wie gesagt, den Grundgedanken finde ich gut: Einen Teil der Gewinne beiseite legen und verzinsen. Muss man einfach machen!

  9. 9 Mario kommentierte am 09.02.2010 um 11:50 Uhr

    Ich finde es extrem wichtig, dass man einen bestimmten Anteil des Gewinnes anspart und wirklich nicht mehr anfasst! Die 8% sind (wie Peter schon festgestellt hat) wirklich sehr “fiktiv” und werden wohl nur mit großem Risiko erreicht werden können (wovon ich momentan eher weniger halte) …

  10. 10 Benni kommentierte am 09.02.2010 um 11:54 Uhr

    Also der Artikel senkt das Niveau auf SiN ganz gut ab. War sehr sehr anstrengend diesen mit Fehler gespickten Artikel zu lesen! Und der Inhalt. Dass man von seinem Einnahmen einen gewissen Betrag sparen sollte, ist jetzt ja nichts, was jetzt so sensationell wäre.

    Ich bin kein “Money-Blogger”, sondern verdiene mein Geld auf die “konventionelle” Art und Weise. Und natürlich spare ich. Der Tipp 50% von den Mehreinnahmen zu sparen ist jetzt auch nicht so der Knaller.

    Also mir persönlich gibt der Artikel jetzt nichts. Da lass ich mich lieber mal mit einem Berater meiner Bank oder Versicherung ein, um mir entsprechende Informationen bzgl. einer Sparstrategie oder privaten Altersvorsorge oder was auch immer geben zu lassen.

    @Peter:
    “Trotzde finde ich deine Anregung ein Teil vom Geld zurückzulegen an und für sich ein gute Weg.”
    Klar, ist absolut vernünftig, aber ehrlich .. gibt es wirklich Leute, die nachdenken und das nicht machen?

  11. 11 Anton Schmitz kommentierte am 09.02.2010 um 11:56 Uhr

    @Peter
    Das Tagesgeldkonto ist eine Zwischenstation. Die 8% werden wie du bereits erwähnt hast durch Aktien und Fonds erreicht. Im Grunde müsste man hier tiefe Einsteigen, aber dann würden wir uns vom Thema des Blogs hier zu weit weg gehen und das wollen wir nicht. Das Risiko für die 8% ist überschaubar, aber wie gesagt wir wollen uns nicht zu weit vom Thema des Blogs entfernen.

  12. 12 Chriz kommentierte am 09.02.2010 um 12:02 Uhr

    Da darf man nur auf keine Inflation hoffen.. Sehr netter Beitrag! :)

  13. 13 Roby kommentierte am 09.02.2010 um 12:20 Uhr

    Ein interessanter Beitrag. Regt an sich wirklich mal mit diesem Thema auseinander zusetzen. Nebenbei bemerkt: anstatt Fonds würde ich aber eher in EFT’s, zum Beispiel in den Dax, investieren. Indexzertifikate sind auch nicht uninteressant.

  14. 14 Carsten - Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 09.02.2010 um 12:31 Uhr

    Ich will nicht nörgeln, aber ein paar Anmerkungen habe ich, da mir einige Dinge sofort aufgefallen sind:
    1) Du hast mindestens einen Rechenfehler: Tabelle 1 im Monat September, wie kommst Du auf Mehreinnahmen von 45 Euro? Das Doppelte stimmt wohl eher. Weitere Zahlen hab ich mich nicht mehr angeschaut.
    2) Auf jede Mehreinnahme müssen Steuern gezahlt werden, bei den Zinsen gilt das gleiche
    3) 8% Rendite? Bei Tagesgeld gibt es momentan 1,5% bis 3,5%
    3a) Wer eine hohe Rendite erhalten möchte geht auch ein hohes Risiko ein.
    3b) Allen Lesern generell zu empfehlen in Fonds und Aktien zu investieren halte ich für sehr fragwürdig.

  15. 15 smoo kommentierte am 09.02.2010 um 12:48 Uhr

    Hallo, netter Artikel jedoch mit ein paar Schwäche wie bereits von anderen erwähnt.
    In deiner ersten Tabelle hast du jeweils die 10% natürliches sparen ohne unerwartet Mehreinkünfte vergessen zu berechnen, somit sollte man einen deutlich höheren Sparbetrag erreichen.

    Die Empfehlung mit 50% von mehr Einkommen zu sparen gepaart mit 10% find ich gut.
    Jedoch sollte die Anlage nicht auf ein Aktien und Fons begrenzt werden, falls du Interesse an Information bezüglich ganzheitlichen Finanzkonzept hast, melde dich einfach ;)

    smoo

  16. 16 Jan kommentierte am 09.02.2010 um 13:07 Uhr

    Tschuldigung, aber das ist jetzt schon ein bißchen arm, oder? Erstmal steckt in dem Artikel nichts wirklich neues, zweitens geht man von vollkommen “verqueren” Annahmen aus – 8% Rendite(???) und drittens sollte ein Bloger (mit einer gesunden, betriebswirtschaftlichen Orientierung) keine “unerwarteten Gewinne” einfahren. Der Gewinn ist der Lohn für unsere Arbeit. Wenn ich im regulären Job 20 Überstunden schiebe, dann ist das auch kein “unerwarteter Gewinn”. Tschuldigung Peer, aber ich glaube du solltest lieber selber schreiben und nicht wirklich jedem Artikel einen Platz hier einräumen.

  17. 17 Markus kommentierte am 09.02.2010 um 13:25 Uhr

    @Jan Unerwartete Einnahmen können einen jeden Tag treffen. Werbepreise sinken und steigen, also auch die Einnahmen. Ich hatte auch schon “unerwartete Einnahmen” durch deutlich höhere Tageseinnahmen wie im Schnitt. Da mein Schnitt immer gleich (steigend) ist, sind das auch keine Einnahmen gewesen um evtl. tiefere Einnahmen auszugleichen. Also sind es unerwartete Mehreinnahmen für mich gewesen über die ich mich auch direkt gefreut hab.

  18. 18 Gerhard Zirkel kommentierte am 09.02.2010 um 13:43 Uhr

    Der Artikel ist auch in meinen Augen etwas dubios. Da wird von “finanzieller Freiheit” gesprochen und dann soll man sein Geld in etwas investieren das einem in der Größenordung von ein paar Euro 8% Zinsen bringt? Das schließt sich irgendwie aus, die nächste Krise lässt schon grüßen :)

    Meiner Meinung nach gibt es weder das Hirngespinst einer “finanziellen Freiheit” noch führt das Sparen von Geld auch nur ansatzweise zu Sicherheit noch ist die Notwendigkeit des Sparens in unserer Gesellschaft etwas neues.

    Gerhard

  19. 19 Marion kommentierte am 09.02.2010 um 14:05 Uhr

    Sorry, der Artikel geht gar nicht und passt vom Niveau auch nicht hierher!
    In Berlin würde man ” Blasenquatscher” sagen.
    @Anton – Zeig’ mir mal Deine persönliche Erfolgsbilanz der letzten 2 Jahre inkl. 8 % Zinsen….!
    Und nach 20 Jahren die inflationsbereinigten Zahlen…
    Mit DAX Werten waren seit 1975 nur 5,9 % Rendite zu realisieren und jetzt kommt der neue Kostolany und schreibt die Geschichte neu? ( Selbst mit Nebenwerten ( aber da muss man sich sehr gut auskennen!) wurden seit 1975 nur 10,2 % Rendite erzielt.
    8% für die Masse? No way!
    Der Artikel ist schon fast peinlich!

  20. 20 Carsten - Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 09.02.2010 um 14:23 Uhr

    Noch ein kleiner Tipp für den Autor von Blogger zu Blogger sozusagen:
    Wer Google-Adsense in seine Webseite einbindet betreibt ein Gewerbe –> Impressumpflicht! Außerdem würde ich bei den Fotos und dem Text aufpassen. Wenn Du nicht die Rechte dafür hast, kann das ganz schön teuer werden…

  21. 21 Peter kommentierte am 09.02.2010 um 15:06 Uhr

    Mein Gott, am Anfang des Artikels ist doch erwähnt, dass die Zahlen fiktiv sind. Zugegebenermaßen sind die 8% dennoch ein wenig unglücklich gewählt.

  22. 22 Joerg kommentierte am 09.02.2010 um 15:10 Uhr

    Ist leider eine ziemliche Milchmädchenrechnung. Jeden Monat unerwartete Mehreinnahmen? Da frag ich mich was daran noch unerwartet sein soll.

    Die Monate mit unerwarteten Mindereinnahmen werden leider total außer acht gelassen und insbesondere die unerwarteten Anschaffungen. So ist es zwar sehr sinnvoll sich ein finanzielles Polster anzulegen, aber grade um diese unerwarteten Ausgaben zu decken. Wenn dann noch so viel ürbig bleibt das man von Renditen leben kann, sehr schön.

  23. 23 Marion kommentierte am 09.02.2010 um 15:13 Uhr

    @Peter- auch wenn sie fiktiv sind müssen sie ja nachvollziehbar sein und das sind sie nicht.
    Sonst müsste die Überschrift anders lauten:
    Stellt Euch vor- was wäre wenn die Zinsen 8% betragen würden, es keine Inflation gäbe und es keine belegbaren Zahlen aus der Vergangenheit gäbe.
    Schreiben wir heute die Geschichte der Zukunft neu…

  24. 24 Pascal von hundefutter-hilfe.de kommentierte am 09.02.2010 um 15:45 Uhr

    Jetzt macht doch den Artikel doch nicht gar so schlecht. Ich sehe den Artikel vor allem als ANREGUNG, doch mehr für schlechte Tage beiseite zu legen, wenn etwas am Ende des Monates übrig bleibt. Wie dieses zusätzliche Standbein – seien es Fonds oder Tagesgeldkonten – aufgezogen wird, kann hier und auch in keinem anderen Blog mit einem Artikel erklärt und durchgesprochen werden.

  25. 25 robert kommentierte am 09.02.2010 um 15:52 Uhr

    ein absoluter tiefpunkte dieser seite. sowas würde ich doch eher in der ftd oder im focus erwarten…acht prozent sind unseriös. das sollte jeder nach der aktuellen krise mitbekommen haben.

  26. 26 Nils kommentierte am 09.02.2010 um 16:57 Uhr

    Tut mir leid das so pauschal und ohne weiter darauf einzugehen sagen zu müssen, aber dieser Artikel ist absolut überflüssig. Passt thematisch nicht auf diesen Blog und inhaltlich bietet er absolut nichts, worauf man nicht auch selbst kommen könnte. Dieser Artikel hat einfach keinerlei Mehrwert. Das bin ich weitaus besser gewohnt auf SiN. Auch von Gastartikeln (wobei ich die meist nicht lese, da sie für mich nicht interessant sind).

  27. 27 Nils kommentierte am 09.02.2010 um 17:00 Uhr

    PS: Ich bin gerade mal auf Deine Seite gegangen und kann dort kein Impressumg finden. Wo hat es sich versteckt? Solltest Du keines haben, solltest Du das schnell nachholen… ;)

  28. 28 (Einrichtung und Möbel) humanity kommentierte am 09.02.2010 um 17:28 Uhr

    @peer: wusste gar nicht, dass du soviel Finanzfrizies unter deinen Lesern hast^^ Bangen die nun um Ihre Google-Plätze oder was is los, dass hier so dermaßen auf den Autor rumgehackt wird.

    Ich glaub es geht doch hier um die Idee selbst, dass man einfach einen Teil seines Gewinns, der unerwartet kommt (und das ist bei Bloggern oft der Fall, um das mal hier festzustellen, für die Leute, die sich mit Finanzen mehr auskennen als mit Bloggen) einfach dort auf die Seite legt, wo er im Laufe der Zeit Gewinne abwirft. Ist doch egal, wenn 8 % nicht rauskommen, wenns 3 % sinds halt 3, besser als gar nichts.

    und unerwartete Ausgaben gibts bei Blogs auch nicht,.. Was kann denn passieren? Dass man sich ganz unerwartet 5 neue Designs zu legt und eine unnötige Adwordskampagne startet, die voll den Verlust einfährt?…

    Ist doch egal, wie der Autor hier gerechnet hat, die Idee an sich ist gut und könnte auch anders umgesetzt werden. Mein ehemaliger Chef sagte mir öfter “ich soll das Sparen von den Reichen lernen.” und “nur mit dem Geld das man nicht ausgibt, wird man reich.” (und das ist so ein Ansatz, der sicherlich vernünftig ist… dass sich Aktien, bei so kleinen Beträgen sich nicht lohnen ist wohl wahr.

    Ich würde meinen, dass wenn man schon so viel Ahnung hat vom E-buisness man sich mal das “unerwartete” Geld hernimmt und es dazu verwendet Online-Kampagnen ala, SEM-Marketing im Affiliatebereich zu tätigen, da dürfte es bei guter Umsetzung mehr als nur 8% bringen, weit aus mehr.

  29. 29 Björn kommentierte am 09.02.2010 um 17:53 Uhr

    Also ich persönlich sehe jetzt keinen starken Niveauabfall…
    Und wo das Problem liegen soll, dass der Beitrag keinen Mehrwert haben soll versteh ich auch nicht. Hier lesen ja nicht nur “DIE Finanzprofis” mit, sondern auch unerfahrene und nicht selbstständige und für die ist es sehr wohl eine Bereicherung.

  30. 30 Claas | Werder Bremen kommentierte am 09.02.2010 um 18:37 Uhr

    Grundidee des Artikels ist gut, aber leider auch wieder zu viel Theorie! Du sagst 8%? Dann gib uns einen Link zu dem Angebot…

    Wirklich neue, geldbringende Erkenntnisse wird man in der Online-Selbständigsein-Welt nur sehr schwer finden. Die meisten Leute haben Angst vor Copycats und dem Versiegen von Cashcows. Die Basics hat Peer ja schon vor langer Zeit gepostet… Wie solls nun weiter gehen?

  31. 31 Kenny kommentierte am 09.02.2010 um 19:01 Uhr

    “Das heißt das 5 Euro ich ausgeben darf und sollte und die anderen 5 Euro lege ich auf Tagesgeldkonto.”

    Nach diesem Satz habe ich aufgehört zu lesen. Vielleicht noch ein wenig überflogen, aber sowas erzeugt auch keine Glaubwürdigkeit bezüglich des Artikels.

  32. 32 RalleNL kommentierte am 09.02.2010 um 19:49 Uhr

    Moin moin,

    naja, naja, es ist auf jedenfall mal eine Überlegung wert, obwohl es einige Fehler gibt.

    Erstens investiert man nie in Aktien, sprich man handelt nicht über Dritte, und auf die Bank legt man nie mehr Geld als wirklich notwendig, Geld sollte immer im Umlauf sein, so wird der Steueranteil minimiert. Investitionen sucht man sich in greifbarer Umgebung, derer gibt es reichlich, eventuell ist das Risiko ein bissl höher, oder man investiert in eigene neue Projekte.
    Dieser Schönrechnerei ala Versicherungskaufmann kann man nur bedingt trauen, aber viele lesen hier auch zwischen den Zeilen, Prima Leute bleibt pessimistisch !
    Vorsorge ist schon wichtig,man soll dabei aber auch immer beachten, 1.000.000,- € sind in der Kiste auch nur nix mehr wert, das Leben besteht eben aus diesem, was danach kommt weiß keiner so genau ;-}

    Eine der besten Investitionsmöglichkeiten die ich kenne, bin ich, ich kann zum Beispiel helfen mit dem Geld unbezahlbare Erfahrungen zu sammeln und verdammt viel Spaß zu haben:mrgreen:

    Grüße Ralle

  33. 33 andi kommentierte am 09.02.2010 um 19:52 Uhr

    …..flach, am besten den ganzen Artikel “zensieren” und löschen.

  34. 34 Kreuzfahrtinspektor kommentierte am 09.02.2010 um 20:48 Uhr

    Naja, kein wirklicher GaSTARtikel – aber vielleicht ist ja für wen zumindest eine kleine Anregung in irgendeiner Hinsicht bei.

  35. 35 Jan kommentierte am 09.02.2010 um 21:00 Uhr

    @Peer: Aber genau darum geht es doch … 8% Rendite erzielt man mit einer (einigermaßen risikolosen) Kapitalanlage nicht mal in Bestzeiten (schon gar nicht mit einem Tagesgeldkonto) …. Die Idee selber verbindet nichts anderes als Schulmathematik, verbunden mit einer Lehre, die uns schon die Eltern beigebogen haben: “Lege von allem was du verdienst einen Taler weg”. Das wir uns richtig verstehen: Ich handhabe das bei mir letztendlich genau so, aber das ist eine Entscheidung, die muss jeder für sich selber treffen. Mal davon abgesehen, dass im Moment die Idee zu sparen mit einem Tagesgeldkonto schlichtweg als falsch beschrieben werden kann – bei allen Berechnungen die oben angestellt werden, muss man die Zinssituation im Auge behalten und eben auch die Inflation rausrechnen und wenn man dann nochmal nachdenkt, kommt man zu dem Entschluss: Vielleicht sollte man die 50% von “unerwarteten Gewinnen” lieber in Werbung oder neue Domains oder weiß der Geier was investieren, als sich über einen jährlichen Zuwachs von 0,8% (das ist leider der deutlich realistischere Wert momentan, rechnet man die Inflation raus) zu freuen.

    Ich lese hier seit Jahren mit, bin einer der größten Fans dieser Seite und ich verstehe den Wunsch, Geld zu verdienen oder die eigene Seite auszubauen und mit Content zu füllen, aber man sollte da eben schon auf das Niveau achten und die Aussage oben ist ganz einfach null – mehr als ein bißchen SEO (für wen auch immer) ist das einfach nicht ….

  36. 36 Susann / Tipps-Archiv kommentierte am 09.02.2010 um 23:46 Uhr

    Dont´ feed the Trolls – die Aussage war doch klar definiert READ FOR FUN

  37. 37 Robert kommentierte am 10.02.2010 um 01:07 Uhr

    Toller Gast-Artikel. Vor allem die Statistiken finde ich echt super. Bei mir gibt es das gerade andersrum. Ich veranstalte mein erstes Gewinnspiel in meinem Blog. Bin gespannt, wie es ankommt. :-)
    50 Euro für einen Artikel…
    Denke solche Gewinnspiele gibt es nicht so oft. :-)

  38. 38 Rainer Ahde kommentierte am 10.02.2010 um 04:17 Uhr

    Find ich jetzt total fehl am Platze, solch einen Beitrag hier. Hat nichts mit Webeinkommen zu tun, sondern mit Werbung für Finanzanlagen. Sorry, wenn ich sowas lesen will, muss ich nicht zu SIN gehen, sondern ich dachte, gerade hier wäre ich vor so etwas gefeit.

    Wie bitter, dass der Gastgeber den sprachlich schlimmst daherkommenden Beitrag nicht mal Korrektur gelesen hat. Das tut ja direkt weh, wie viele Fehler darin sind.

    Also das war jetzt hier hoffentlich das erste und einzige mal, dass hier eine “Werbepause” war, ansonsten bin ich weg als Stammleser. Fürchterlich, dass nicht mal richtig deutsch geschrieben wird. Wer soll sowas lesen?

  39. 39 Anton Schmitz kommentierte am 10.02.2010 um 05:06 Uhr

    Die Zahlen sind fiktiv und das Tagesgeldkonto ist eine Zwischenstation, es geht hier nciht um die Zahlen, sondern dem Sinn. Die meisten wissen es, tun es aber nicht und das ist der Sinn des Artikels. Jeder sollte nicht nur Geld verdienen, sondern auch ein Teil zurücklegen, nur wenn das Geld für Euch arbeitet seid Ihr immer mehr auf der sicheren Seite. Das es zwei Meinungen dazu gibt war so und wird so bleiben. Ihr habt alle die Finanzkrise im Kopf, aber das ist der Ideale Zeitpunkt um zum Beispiel Aktien zu kaufen um daraus sehr gute Gewinne zu erwirtschaften. Klar bin ich nicht Peer und kann nicht so gut die Artikel verfassen, aber ich finde es für sehr wichtig das man über dieses Thema auch bei SiN anspricht. Es ist ein wichtiger Baustein für Selbständige, egeal ob Neuling oder bereits ein alter Hase.

  40. 40 Felix kommentierte am 10.02.2010 um 08:08 Uhr

    Die Grundidee des Artikels finde ich sehr gut. Das Konzept stammt meines Wissens von Bodo Schäfer, zumindest hat er es in seinen Büchern promotet.

    Allerdings liest sich der Artikel wirklich sehr schwer. Anton, dir fehlen leider viele Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Vielleicht solltest du deine Artikel vor dem Veröffentlichen mal korrekturlesen lassen. Dann kommst du deutlich seriöser rüber.

    Außerdem sind natürlich durchgehend 8% schwer zu erreichen. Und wie schon erwähnt, gibt es keinen einzigen Monat mit Mindereinnahmen. Darüber hinaus halte ich es für fraglich, ob man mit Bloggen wirklich 20 Jahre lang konstant Geld verdienen kann :grin:

    Klar sind das fiktive Zahlen. Aber etwas realistischere Zahlen hätten dem Artikel gut getan.

  41. 41 Udo kommentierte am 10.02.2010 um 08:30 Uhr

    Wenn schon inhaltlich die ganzen Zahlen etwas fragwürdig sind, sollte doch zumindest die Rechtschreibung passen.
    Textwurschtelei a´la “Ich starte denn Blog und verdiene meine ersten 10 Euro, da ich aber zwar auf den Verdienst hinarbeite aber denn Gewinn nicht vorhersehen kann, sollte ich die Einkünfte die ich erhalte splitten. Da heißt ich…” ist doch sehr gruselig und schafft sicherlich kein Vertrauen in die Fähigkeiten des Autors.
    Schade – ich schließe mich den Kommentatoren an, die den Artikel für zu flach für diese Seite halten.

  42. 42 Jan kommentierte am 10.02.2010 um 09:18 Uhr

    @Anton: Idee gut und schön, auch schön, dass es nochmal Erwähnung findet, aber das kann man auch in 2 Sätzen sagen und muss den Besucher nicht mit einem Artikel quälen. Zudem macht so ein Gedanke wirklich nur sinn, wenn man ihn vollständig beleuchtet und das fehlt hier einfach vollkommen. Die Inflation wird nicht berücksichtigt, es gibt keine Anmerkungen zu Risikoüberlegungen (BWL Grundstudium: Wenn du über Aktien sprichst, kannst du auch nicht einfach eine Rendite in den Raum schmeißen, sondern musst das Ausfallrisiko monetär in deinen Berechnungen berücksichtigen) und auch steuerliche Sachverhalte werden nicht berücksichtigt. SO macht das Ganze einfach keinen Sinn … Da gibt’s auch keine 2 Meinungen zu :-) !

  43. 43 Peter kommentierte am 10.02.2010 um 09:24 Uhr

    Schon alleine 2 Ansätze in diesen Gastartikel passen überhaupt nicht mit die Realität zusammen. Die angenomme 8% Rendite auf länger Sicht bekommt man nicht ohne den Risiko eines Totalverlustes. Ja selbst gute Aktienfonds können mal den Bach runtergehen. Würde statt 8% hier 5% stehen wäre dies nahe an die Realität.

    Zweitens es wird keinen Geschäft geben wo man jeden Monat unerwartet Mehreinnahmen hat. Sicherlich könnten Monate dabie sein wo dies zutrifft, aber schon ein paar Monate später brechen vielleicht die Einnahmen zusammen. Hier müsste man dann sein angespartest anknabbern und schon ist die Rechnung für die Katz.

    Auch unerwartet Anschaffungen die aber getätigt werden müssen verhageln die Bilanz.

    Somit ist die Aussage zwar schon “ihr solltet ein Teil vom Gewinn auf die Seite legen” nur wird es nie passieren das hierraus ein große Vermögen heran wächst. Somit ist diese Gastartikel eher Fikion als Wahrheit.

  44. 44 Sascha kommentierte am 10.02.2010 um 11:28 Uhr

    Vom Ansatz her ganz nett, sollte jedoch jedem ab 16 Jahren bekannt sein. Wir sprechen hier vom 1×1 der Geldanlage. Deine 8% Rendite sind wie viele schon bemängelt habe auch etwas schwer nachzuvollziehen wenn man nur von Tagesgeld spricht. Sollte es dann später in Fonds investiert werden müsste man wirklich deutlich tiefer in die Materie einsteigen als es dieser Artikel tut. Daher klingen 8% Tagesgeld erst mal wie die typische Bauernfängerei. Im Übrigen erinnert mich der gesamte Artikel an ein Buch von Markus Frick. Zum anderen sollte man hier ernsthaft die Überlegung anstellen ob es Sinn macht von Anfang an zu sparen.

    Einfaches Beispiel wenn man mit 18 Jahren anfängt 10% seines Geldes zu sparen oder erst mit 23 Jahren, kommt bei einem Alter von 50 Jahren nur ein geringer Unterschied heraus. Da man von 18-23 nur wenig verdient wegen Nebenjobs, Ferienjob, Ausbildung…
    Mit 23 wenn man ins Berufsleben dann einsteigt kann man plötzlich z.B. 140,- € jeden Monat sparen. Vor 23 waren es durchschnittlich „nur“ 40,- € im Monat, was in 5 Jahren ohne Zinsen 2.400,- € macht. Nach diesem Beispiel sind es ohne Zinsen bei Person A, die mit 18 Jahren angefangen hat zu sparen im Alter von 50 45.360,- € und bei Person B die erst im Alter von 23 angefangen hat zu sparen 47.760,- €. Sprich trotz 5 Jahren mehr sparen kommen nur 2.400,- € mehr raus. Wenn man jetzt noch Gehaltserhöhungen mit einrechnen würde, wird der Unterschied noch deutlicher. Daher sagt man auch man soll in jungen Jahren leben.

    Das Beispiel umgemünzt auf deinen Artikel würde z.B. bedeuten das man das „wenige“ Geld am Anfang lieber investieren soll. Zum Beispiel für Preise eines Gewinnspiel das man als Linkbait nutzt. Ich denke das Geld ist in Links am Anfang besser angelegt.

  45. 45 MTBTier kommentierte am 10.02.2010 um 14:44 Uhr

    Mmmhh… ausgehend vom Initialgedanken des Autors, dass ein Blog als Hobby betrieben wird, spricht doch eigentlich nichts dagegen, den gesamten Blog-Gewinn für den Kapitalaufbau zu nutzen.
    So mache ich das zumindest mit meinen Einnahmen.

  46. 46 Nicht-Sparer kommentierte am 10.02.2010 um 16:03 Uhr

    Ich finde den Beitrag jetzt auch nicht wirklich interessant. 8% Rendite ist ordentlich, ich kriege auf meinem Tagesgeldkonto 2%. Und wenn ich in Aktien investiere, kann es auch sein, dass ich in 20 Jahren kein Geld mehr habe.

    Na ja, aber ich bin auch nicht Zielgruppe des Artikels, ich kaufe mir von meinen Adsense-Einnahmen 2009 nächsten Monat einen A3 :razz: Da ist nix mit Passiveinkommen…

  47. 47 Andi kommentierte am 10.02.2010 um 20:37 Uhr

    Hallo Anton,

    ich möchte mir den Meinungen der Vorposter anschließen: Grundsätzlich ist ein vernünftiges Vermögensmanagement genauso wichtig wie, jetzt in unserem Fall, ein guter Blog mit schönen Inhalten.

    Jedoch ist es m. M. nach wie so oft im Leben der goldene Mittelweg, den es zu finden gibt: Ab den zweiten oder dritten Monat sind die unerwarteten Einnahmen nicht mehr unerwartet und dann gilt es zu prüfen, ob ich diesen Level halten will/kann oder evtl. diesen noch weiter ausbauen möchte (indem ich dann ggf. die kompletten Einnahmen wieder reinvestiere). Für unser Beispiel könnten dies bezahlte Gastartikel, Bilder oder vielleicht auch AdWords sein.
    So eine Maßnahme muss dann natürlich überwacht werden usw…

    Weiter möchte ich dies jetzt nicht vertiefen, grundsätzlich hast Du m. M. nach aber schon die richtige Denke. Und diese ist: Je breiter man aufgestellt ist (also z. B. Einnahmen aus einem Blog und Zinseinkünfte) umso leichter ist es im Leben.

  48. 48 Nico kommentierte am 10.02.2010 um 21:02 Uhr

    @Peer

    Bravo! Ich weiss nicht, ob es von dir so geplant war, aber wenn ja, dann Hut ab!

  49. 49 Nils kommentierte am 10.02.2010 um 21:27 Uhr

    Gab es eigentlich jemals, meinetwegen auch im Rahmen einer Aktion, wirklich mal 8% aufs Tagesgeld? Ich kann mich an gute Zeiten erinnern, in denen es mal um die 5% gab, das war schon echt gut. Alles andere als Tagesgeld kommt für mich auch nicht in Frage, da es zum einen unsicherer ist und/oder ich zum anderen ich kurzfristig nicht an das Geld herankomme.

  50. 50 Patrick Auffenburg kommentierte am 10.02.2010 um 22:09 Uhr

    Oben steht ganz klar das es sich um fiktive Zahlen handelt, verstehe ehrlich gesagt nicht warum sich die Leute hier so aufregen. Aber muss wohl so sein das wenigstens einmal ein Beitrag richtig zerissen wird, schade!

  51. 51 Anton Schmitz kommentierte am 11.02.2010 um 03:49 Uhr

    Wie bereits erwähnt, meinte ich mit den 8% nicht das Tagesgeldkonto. das Tagesgeldkonto ist eine Zwischenstation. 8% meinte ich durch Aktien, Fonds und Beteiligungen. Die Zahlen selber sind fiktiv und nur für bessere Verständniss gedacht.

  52. 52 Peer Wandiger kommentierte am 11.02.2010 um 12:26 Uhr

    @ Jan (15)
    Glaub mir, ich bekomme deutlich mehr Gastartikelanfragen, als ich hier veröffentliche.

    @ Alle
    Ich finde es schon mal gut, dass ein Artikel so viele Kommentare hier hervorruft. :grin:
    Dass dieses Thema nicht jeden interessiert und in Zeiten der Wirtschaftskrise auch einige Lesder jegliche Finanzartikel ablehnen, kann ich gut nachvollziehen.

    Dass sich manche über die 8% aufregen kann ich zum Teil auch verstehen. Allerdings war es ein Rechenbeispiel, als hängt euch nicht zu sehr an den 8% auf.

    Insgesamt finde ich es sehr wichtig, auch darüber nachzudenken, was man mit seinem verdienten Geld macht. Deshalb fand ich den Artikel, wie viele Leser, ganz interessant.

    Aber es wird in Zukunft sicher nicht so sein, dass hier Börsentipps erscheinen. :wink:

  53. 53 sportinsider kommentierte am 11.02.2010 um 12:43 Uhr

    Bodo Schäfer hat 1998 in seinem Buch: Der Weg zur finanziellen Freiheit die Systematik mit den 50% bei Erhalt einer Prämie, Gehaltserhöhung, Steuerrückerstattung und ähnliches geschrieben. Auch Kurt Tepperwein im Buch – Das Geldgeheimnis Über den meisterhaften Umgang mit Geld hat ebenfalls darüber geschrieben. Die Idee ist also nicht neu. Bodo Schäfer hat auch unzählige Tabellen in seinem Buch. Nach dem Erstlingswerk (über 2,2 Millionen mal verkauft) hat sich der Money-Coach in weiteren Büchern und natürlich in seinen Seminaren der Thematik angenommen.

  54. 54 Ivo - Selbstständig machen kommentierte am 11.02.2010 um 16:23 Uhr

    Ich finde diesen Artikel recht interessant und kann den Denkanstoß von Anton nachvollziehen. Bei mir läuft es etwas anders ab. Ich habe mir ein 60-20-20 Regel aufgestellt und nach der lebe ich nicht schlecht. Diese Regel ist nicht nur beim Geld so, sondern kann auf viele Bereiche angewendet werden.

    60% Reinvestieren
    20% Anlegen
    20% Ausgeben

    @sportinsider Die Bücher von Bodo Schäfer finde ich einfach klasse. Kann man nur empfehlen.

    Grüße Ivo

  55. 55 Jan kommentierte am 12.02.2010 um 02:44 Uhr

    Ein vielleicht etwas unpassender Artikel, aber grundsätzlich überlegenswert.

    Ich habe über 20 Jahre Erfahrungen im Investment sammeln können – grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass jeder Finanzvermittler und Berater lügt und in seine eigene Tasche wirtschaftet.

    Die meisten Anleger haben keine Ahnung von der Materie und werden gnadenlos abgezockt – ob nun über manipulierte Kurse oder Gebühren.

    Ich kenne kaum jemanden, der langfristig nennenswerte Gewinne an der Börse gemacht hat, daher würde ich von Direktinvestments abraten und große, kapitalstarke Fonds empfehlen.

    Aber eben nicht nur Aktienfonds, sondern die ganze Palette nutzen, die es da gibt.

    Mit geschlossenen Hedgefonds z.B. konnte man in der Vergangenheit sehr viel Geld verdienen, ich bin vor über 10 Jahren auf den Zug aufgesprungen und habe so eine Rendite von 300-400% erzielen können, ohne selbst dafür etwas zu tun.

    Diese Zeiten sind allerdings vorbei, da mittlerweile jede Gesellschaft so einen Fonds anbietet und die angewandten Handelsstrategien daher kein so hohes Ertragspotential mehr ermöglichen.

    Grundsätzlich ist es wie überall: wer sich lange und ernsthaft mit einem Thema beschäftigt und Ahnung von der Materie hat, der wird davon auch überproportional profitieren.

    Mit so einem Kindergartenbeitrag wie oben hat das dann allerdings nichts zu tun.

  56. 56 Benni kommentierte am 12.02.2010 um 11:14 Uhr

    @Peer #52
    Es ist auch klar, dass du deinen Gastartikel verteidigen musst, aber das macht ihn jetzt auch nicht besser *g*

  57. 57 Viktor kommentierte am 28.02.2010 um 16:22 Uhr

    Tolle Gedanken… Ein guter Gedanke zu Investitionen..

  58. 58 Nils kommentierte am 07.04.2010 um 06:40 Uhr

    Inzwischen steht die Domain des Gausautors zum Verkauf. Die Motivation für das Projekt war wohl nicht allzugroß.

  59. 59 Peer Wandiger kommentierte am 07.04.2010 um 08:04 Uhr

    Das ist bei vielen das größte Problem. Kein Durchhaltevermögen.



Werbung





Google+ Peer Wandiger Twitter Selbständig
3.385
Follower
RSS-Feed Selbständig
4.460
Leser
Die neuesten Artikel per eMail erhalten
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.
Hier im Blog findest du mehr als 2.000 Fachartikel, unter anderem die besten Artikel aus über 4 Jahren, die wichtigsten Links für Gründer und den Newsletter für Selbständige.
Impressum und Datenschutzerklärung
* = Affiliatelink
AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
Website-TooltesterWordPress Akademie
PKV Vergleich4freelance
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
ARTIKEL-SERIEN
MEINE ANDEREN BLOGS
Blogprojekt.de
Affiliate-Marketing-Tipps.de
WERBUNG
LINK-EMPFEHLUNGEN
LETZTE KOMMENTARE
Jonas Geldschläger
Seite klappt super: Http/1.1 Service Unavailable Nein, ansonsten...
8. Februar 2012

Joshi
Glückwunsch an alle Gewinner! Schade, dass ich nicht zu jenen dazu gehöre aber...
8. Februar 2012

m.o.m.
Zum erstem Mal deinen Podcast gehört. Hat mir wirklich gut gefallen. Danke!
8. Februar 2012

Benni
Weil es gerade passt, hier mal querverlinkt.
8. Februar 2012

Michel
Sehr schön geschrieben habe den Link gleich mal meinem Brunder zugemailt. Der...
8. Februar 2012

NETWORKING
XING

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

blogoscoop
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN