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Affiliate Einnahmen – Ein Überblick
Peer Wandiger - 26 Kommentare - Affiliate Marketing - Ähnliche Artikel


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Auf Selbständig im Netz verdiene ich mittlerweile recht gutes Geld mit Affiliate-Marketing. Und ich kenne auch Zahlen von dem einen oder anderen Webworker, der sich auf Affiliate-Marketing spezialisiert hat und auch die sehen sehr gut aus.

Doch viele Leser haben Probleme überhaupt etwas mit Affiliate-Marketing zu verdienen. Für diese habe ich die “Affiliate-Marketing”-Artikel Serie ins Leben gerufen.

Als Ergänzung zu dieser Serie möchte ich heute einen Blick auf ein paar Affiliates und ihre Einnahmen werfen.

Ähnlich wie bei den Blogeinnahmen-Reports, die ich jeden Monat veröffentliche, habe ich diesmal im Web nach Artikeln gesucht, wo reine Affiliates ihre Einnahmen veröffentlicht haben.

Und ein paar habe ich auch gefunden.

Affiliate Einnahmen

Die im folgenden vorgestellten Beispiele betreffen Einnahmen, die (fast) ausschließlich durch Affiliate-Marketing erzielt wurden.

In meinen sonstigen Blog-Einnahmen-Reports gibt es natürlich auch viele Blogs, die Affiliate-Einnahmen vorweisen können. Aber eben nur als einen Teil der Einnahmen.

“Richtige” Affiliates kennzeichnet, dass sie eben nur durch Affiliate-Marketing Einnahmen erzielen.

Der Grund, warum so wenige Affiliates ihre Einnahmen veröffentlichen ist einleuchtend. Schließlich muss man schon eine Menge dafür tun, dass eine Affiliate-Site genug Traffic bekommt und niemand will den Erfolg riskieren.

Trotzdem ist der Blick auf die folgenden Beispiele recht interessant, auch wenn die wenigen Beispiele natürlich statistisch nicht aussagekräftig sind. Und ob die Zahlen der folgenden Beispiele alle stimmen, kann ich natürlich auch nicht garantieren.

Aktuelle Affiliate Einnahmen Beispiele


45-year-old-millionaire.co.uk = 564,46 Dollar
Der erste Affiliate Einnahmen Report stammt von 45-year-old-millionaire.co.uk.

In seiner Januar Auflistung zählt er auch AdSense und Banner dazu, welche ich mal rausgerechnet habe.

Die Affiliate-Einnahmen stammen von Chitika, Clicksor, Clickbank und Amazon. Besonders Clickbank ist im englischsprachigen Raum recht beliebt und scheint bei manchen recht gut zu funktionieren.

Und die Einnahmen sind wohl auch recht stabil, wenn man sich die vorhergehenden Einnahmereports so anschaut.

Ausgaben scheint es hier nicht gegeben zu haben. Das deutet darauf hin, dass diese Einnahmen eher wie bei den meisten Blogs erwirtschaftet werden. Langfristig durch Content für Traffic sorgen und diesen dann monetarisieren.


feedflare.ca = 4.921,47 Dollar

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feedflare.ca veröffentlicht schon seit längerer Zeit Affiliate-Einnahmen. Und die sehen auch richtig gut aus.

Im Januar 2010 konnten folgende Affiliate-Einnahmen erzielt werden:

  • Neverblue Ads = 2276,95 Dollar
  • Media Trust = 790,47 Dollar
  • Max Bounty = 332,50 Dollar
  • Wotogepa = 105,56 Dollar
  • Hydra = 119,19 Dollar
  • Premium E-Cig = 272,26 Dollar
  • Opes Media = 879,34 Dollar
  • CX Digital = 66,91 Dollar
  • Profit Kings Media = 22,21 Dollar

Außer Neverblue sagt mir da nichts etwas. Aber so ist das eben mit den kleinen regionalen Affiliate-Programmen. Die Einnahmen sehen aber schon sehr gut aus.

Hinzu kommen wiederkehrende Einnahmen durch Referals oder ähnliches:

  • Inlinks = 50,02 Dollar
  • PPC Coach = 115,- Dollar
  • Unique Article Wizard = 115,- Dollar

Hier ist mir natürlich inLinks bekannt. Wiederkehrende Affiliate-Einnahmen sind natürlich die hohe Kunst und das Ziel vieler Affiliates. So gibt es z.B. Partnerprogramme für Online-Services. Da bekommt man 20% der Mitgliedsbeiträge von geworbenen Personen, solange diese dort zahlende Mitglieder sind.

Von diesen 5.145,47 Dollar Einnahmen gehen noch 224,- Dollar weg:

  • Dedicated Server = 154,- Dollar
  • Unique Article Wizard = 70,- Dollar

Neben einem Server entstanden nur noch Kosten für die Nutzung eines Text-Tools.

Auch dieser Affiliate hat also keine Kosten für Traffic.


richardbonner.net = 15.662,51 Dollar (durchschnittlich pro Monat im Jahr 2009)
Richards Blog taucht ja auch regelmäßig in meinen Blog-Einnahmen-Listen auf.

Allerdings ist er eigentlich Affiliate und verdient damit deutlich mehr, als mit seinem Blog.

Er hat mal das Jahr 2009 zusammen gefasst und da hat er insgesamt 487.162,13 Dollar eingenommen.
An Ausgaben hatte er 299.211,98 Dollar.

Das macht einen Gewinn von 187.950,15 Dollar für das Jahr 2009.

Richard macht genau das, was viele Affiliates tun. Er kauft Traffic ein. Z.B. durch AdWords.

Der Trick dabei ist, das man unter dem Strich natürlich mehr einnimmt, als man ausgibt.

Dass dies nicht immer klappt, zeigt der Affiliate Report von November 2009. Dort hat er 2.267,95 Dollar verdient, aber 6.236,83 Dollar ausgegeben. Ein sattes Minus von fast 4.000 Dollar. Das lag aber an intensiven Tests neuer Traffic-Quellen.

In der Summe hat sich 2009 aber sicher für Richard gelohnt.


makemoneyontheinternet.com = 5.724,70 Dollar
Makemoneyontheinternet.com ist der vierte und letzte aktuelle Affiliate-Einnahmen-Report.

Auch hier gab es neben den Affiliate-Einnahmen noch ein paar andere (unter anderem AdSense). Diese habe ich mal weggelassen und mich nur auf die Affiliate-Einnahmen beschränkt:

  • Amazon Affiliate = 5.595,79 Dollar
  • eBay Partnerprogramm = 128,91 Dollar

Das Amazon Partnerprogramm scheint sehr gut zu funktionieren. 90% aller Einnahmen stammen davon.

Im Dezember waren die Einnahmen dadurch zwar noch deutlich höher, aber es war eben Weihnachten.

Ausgaben scheint er nicht gehabt zu haben. Jedenfalls hat er dazu nichts angegeben.

Ältere Affiliate Einnahmen Beispiele

affiliateconfession.com = 9.092,57 Dollar
Affiliateconfession.com hat den letzten Affiliate Einnahmen Report für März 2009 veröffentlicht.

Die Einnahmen von 10.819,45 Dollar setzen sich wie folgt zusammen:

  • Commission Junction = 418,35 Dollar
  • EPN – eBay = 205,32 Dollar
  • Meal Planner Ebook = 187,- Dollar
  • TripAdvisor = 113,26 Dollar
  • Clickbank = 567,73 Dollar
  • Neverblue, Market Leverage & Azoogle CPA Offers = 9.070,73 Dollar
  • Amazon.com = 158,17 Dollar
  • Other Affiliate Programs = 98,89 Dollar

Er hatte auch noch Google AdSense Einnahmen, aber die habe ich mal raus gelassen. Amazon ist hier wieder recht schwach.

Dem stehen Ausgaben von 1,726.88 Dollar gegenüber. Diese gingen zu großen Teilen für AdWords und Co. zur Traffic-Beschaffung drauf.


slickaffiliate.com = 2.327,68 Dollar
slickaffiliate.com hat einen Affiliate-Einnahmen Report für Juli 2008 veröffentlicht. Das ist nun wirklich eine Weile her.

Damals hat er 3.007,88 Dollar eingenommen:

  • E-Junkie = 1.916,60 Dollar
  • Clickbank = 181,90 Dollar
  • Amazon Associates = 10,50 Dollar
  • eBay Partner Network = 122,88 Dollar
  • Other Miscellaneous Affiliates = 776,- Dollar

Dem standen Ausgaben für Werbung in Höhe von 680,20 Dollar gegenüber.

Insgesamt besaß er zu dem Zeitpunkt 250 Domains.


revenuequest.net = 2.120,19 Dollar
revenuequest.net hat einen Affiliate Einnahmen Report für Juli 2009 veröffentlicht.

Damals hat er insgesamt 4.972,93 Dollar eingenommen (hauptsächlich mit dem Programm Hydra).

Auf Facebook hat er für Werbung insgesamt 2.852,74 Dollar ausgegeben.

Blieb also ein Gewinn von 2.120,19 Dollar.


dangerbrown.com = 3.588,- Dollar (im Schnitt)
Für die Monate Juli bis Oktober 2009 gibt es einen Affiliate-Einnahmen Report auf dangerbrown.com.

Im Juli hat er z.B. 4.158,- Dollar eingenommen und 2.231,- Dollar für AdWords ausgegeben.

Der beste Monat war der Oktober, mit 11.693,- Dollar Einnahmen bei 4.745,- Dollar Ausgaben.

Ein recht typisches Beispiel für die Investition in Traffic.


problogger.net
Darren Rowse von ProBlogger teilt ja normalerweise nicht seine Einnahmen. Doch in diesem Artikel hat er mal was über seine Einnahmen mit dem Amazon Partner Programm berichtet.

Von Ende 2003 bis Mitte 2009 hat er insgesamt 119.725,45 Dollar mit diesem Programm verdient. Die Hälfte davon in den letzten 12 Monaten. Es steigt also an.

In diesem Artikel gibt es wichtige Tipps, wie er die Amazon Einnahmen so stark steigern konnte.


super-affiliate.org
super-affiliate.org hat ebenfalls im März 2009 einen kleinen Report geschrieben.

Vom 1. bis 10 März 2009 konnte er 13.851,37 Dollar einnehmen. Dem standen Ausgaben für Traffic in Höhe von 10.281,30 Dollar gegenüber.

Für 10 Tage sind die 3.570,40 Dollar natürlich sehr gut.

Erkenntnisse

Lange nicht alle Affiliate setzen auch viel Geld für Traffic ein. Aber dann dauert der Traffic-Aufbau natürlich deutlich länger.

Man sollte beim Einkauf von Traffic aber ständig kontrollieren, da man sonst auch mal richtig Miese machen kann.

Gerade durch den Einkauf von Traffic kann man aber wirklich hohe Einnahmen erzielen.

Zahlen zum Affiliate-Marketing 2009

Auf Sumago.de gibt es eine Auswertung der Einnahmen amerikanischer Affiliates im Jahr 2009.

Das ist natürlich sehr interessant. Besonders die Auflistung, wie viele Affiliates welche Beträge verdienen zeigt sehr gut, dass der größere Teil eher weniger verdient:

  • 17 % = mehr als 20.000 $
  • 4 % = 10.001 bis 20.000 $
  • 8 % = 5.001 bis 10.000 $
  • 21 % = 1.000 bis 5.000 $
  • 4 % = 501 bis 1.000 $
  • 46 % = 0 bis 500 $

Allerdings wurde die Umfrage wurde auf dem Affiliate Summit gemacht und da sind sicher auch mehrheitlich professionellere Affiliates. Deshalb ist diese Statistik wahrscheinlich nicht so aussagekräftig. Ich denke, dass normalerweise der Anteil der Wenig-Verdiener noch größer ist.

Aber auch die anderen Fragen sind interessant und ihr solltet euch die Umfrage auf jeden Fall mal anschauen.

Fazit

Die Daten von Affiliates sind dünn. Verlässliche Aussagen sind daher nur schwer zu treffen.

Da aber Affiliates oft auch Geld für Traffic ausgeben, liegt das Einnahmen-Potential sicher höher als bei normalen Blogs. Und durch den gekauften Traffic geht es auch schneller.

Langfristig kann man als Blog mit hochwertigem Content dann aber auch viel verdienen und dass, ohne Geld für Traffic auszugeben. Das ist die andere Seite.

Weitere Informationen findet ihr in meinem “Affiliate Marketing Tipps“-Blog


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
26 Kommentare und Trackbacks zu 'Affiliate Einnahmen – Ein Überblick'

Kommentare zu 'Affiliate Einnahmen – Ein Überblick' mit RSS

  1. 1 Viktor kommentierte am 25.02.2010 um 13:35 Uhr

    Hallo Peer,
    weißt du ob auch Besucherzahlen veröffentlich wurden? Würde mich sehr interessieren wieviele Leute auf den Seiten waren…

  2. 2 Sergej | Blog rund ums Lernen, Merken und Erinnern kommentierte am 25.02.2010 um 14:07 Uhr

    Danke für die Übersicht Peer. Weisst du ob es auch im deutschsprachigen Raum solche Zahlen vorhanden sind?

  3. 3 Markus kommentierte am 25.02.2010 um 14:55 Uhr

    Was da manche mit Amazon verdienen ist schon traumhaft. Ist bei mir auch das einzigste was in dieser Richtung funktionier. Aber wie schonmal erwähnt ich kümmer mich um diesen Bereich auch nicht wirklich.

  4. 4 Stefan kommentierte am 25.02.2010 um 14:59 Uhr

    Die große Frage ist jetzt nur noch: Wie schaffen die Leute es, mehr durch Affiliate einzunehmen, als für die Werbung auszugeben. Content? Ein Thema, das kauffreudige Leute interessiert? Irgendwelche Tricks, die man natürlich keinem verrät? Oder funktioniert die Methode vielleicht sogar generell, wenn man sich nicht all zu blöde anstellt?

  5. 5 Nicolas Breitwieser kommentierte am 25.02.2010 um 15:11 Uhr

    Die Kunst besteht ganz klar darin, den richtigen Besuchern (woher kommt der Traffic) die richtigen Programme vor die Nase zu setzen.
    Mit dem Amazon-Partnerprogramm habe ich aber auch schon gute Erfahrungen gemacht. Das sollte man bei seiner Recherche auf jeden Fall in Betracht ziehen!

  6. 6 Peter kommentierte am 25.02.2010 um 15:16 Uhr

    Richtig gute Einnahmen scheint es aber wieder meist nur bei englisch sprachige zu geben.

  7. 7 Shoppingkoenig kommentierte am 25.02.2010 um 15:37 Uhr

    Amazon hat allerdings einen kleinen Hacken. Hab ich letztens erst festgestellt.

    Bei Amazon sind die Provisionen bei 10 EUR pro Artikel gedeckelt ?

    Bei dem generierten Verkauf eines TVs in Höhe von 1799 EUR erhalte ich also nur 0,55 % Provision. Ist n bisserl ärmlich finde ich.

    Komisch ist es schon, da ich auf meinen Seiten natürlich jetzt für alle Artikel über 200 EUR nicht mehr primär von Amazon anbieten kann sondern anderen Anbietern ohne Produkt-Begrenzung und damit mit höherer prozentualer Provision den Vorzug geben muss. Ansonst sinkt meine Durchnittsprovision ja erheblich bei teuren Produkten.

    Es bedeutet ja auch kurioser weise, dass der Provisionsanteil sinkt umso mehr ich verkaufe. bei über 30.000 verkauften Produkten (natürlich utopisch) sinkt meine Obergrenze sogar von 200 EUR auf 111,11 EUR. Ab da sinkt die Anteilige Provision.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 25.02.2010 um 15:44 Uhr

    @ Viktor
    Nein, die Affiliates halten sich damit sehr zurück. Das ist bei den Blogs aber ähnlich, da geben auch nicht viele die Besucherzahlen an.

    @ Sergej
    Reine Affiliate-Einnahmen habe ich in Deutschland nicht gefunden.

    @ Stefan
    Das ist natürlich das wichtigste. Die Ausgabe für AdWords und Co. müssen unter dem liegen, was man dann mit Affiliate-Links verdient.

    Es gibt Affiliate-Programme, die bringen 20 Euro pro Sale. Kostet mich ein Klick 10 Cent bei AdWords für dieses Keyword, dann verdiene ich bei einer Conversion Date von 1 % genau 10 Euro. Habe ich nur eine Conversion Rate von 0,5%, dann verdiene ich gar nichts.

    Ist die Conversion Rate geringer, mache ich sogar Miese. Es ist also vor allem eine Frage der Conversion Rate Optimierung.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 25.02.2010 um 15:47 Uhr

    @ Shoppingkoenig
    Ja, das wurde sehr kritisiert, als Amazon diese Deckelung eingeführt hat. Es lohnt sich eher günstigere Produkt von Amazon zu promoten und für teurere Produkte andere Affiliate-Programme zu nutzen.

  10. 10 Patrick kommentierte am 25.02.2010 um 19:24 Uhr

    Interessanter Artikel. Zum Thema Affiliate Marketing, ich denke wenn man viel Zeit darin investiert ist sicherlich so einiges drin. Für mich persönlich ist das allerdings nichts, meiner Meinung nach frisst das sehr viel Zeit und die Konkurenz ist für Hobbyaffiliates einfach viel zu stark.

  11. 11 Roman kommentierte am 25.02.2010 um 19:39 Uhr

    Finde das auch Interessant, wieviel Geld damit gemacht wird. Ich würde schon gerne mal die Einnahmen aus dem Deutschsprachigen mit den anderen Vergleichen. Nunja, kann man nichts machen. Denke auch nicht, dass ich soetwas Hobbymäßig machen würde. Lohnt sich wohl eher für die, die viel Zeit reinstecken.

  12. 12 ebook schreiben kommentierte am 25.02.2010 um 20:41 Uhr

    tolle einnahmen. ich schreibe dennoch gerne mein eigenes produkt. die vermarktung ist doch mehr oder weniger die selbe aber der gewinn ist erheblich höher.

  13. 13 Karsten kommentierte am 25.02.2010 um 22:57 Uhr

    Das ließt alles ja schön leicht und gut. Aber auf dem deutschen Markt ist sowas eigentlich nur extrem schwer um zu setzen.
    Ein mal sind die Amerikaner was die Technik und grundsätzlich das Internet angeht uns Deutschen in der Zeit vorraus. Dazu kommt noch das in den USA das Geld ein bischen (viel) lockerer sitzt als bei uns. Und dann noch die Einwohnerzahlen (USA ~300 Mio. Deutschland ~80 Mio.) die nicht für uns sprechen.

    Ich hab ja selber grade erst mit Affiliate Marketing angefangen (seit ca. 3 Monaten). Vielleicht kann ja mal meine kläglichen Einnahmen veröffentlichen :-D. Aber die sind natürlich in keinem Verhältnis zu diesen englischen Seiten zu setzen. Trotzdem hoffe ich dass es mit der Zeit steigt.

  14. 14 Marion kommentierte am 25.02.2010 um 23:38 Uhr

    Hier ist ein Link zu einer Einnahmeseite eines deutschen Affiliate-Vermarkters.
    Ist zwar von Juni 2009, aber trotzdem interessant.
    http://geldverdienenonline.blogspot.com/2009/06/dann-mal-los-alias-492684.html
    Einnahmen: €4.926,84 / Ausgaben ca. €2.200

  15. 15 Torsten Trautmann kommentierte am 26.02.2010 um 05:49 Uhr

    Hallo,

    toller Beitrag Peer, aber sollte das wirklich stimmen, das richardbonner.net sooo viel Geld mit der Webseite verdient? Scheint mir etwas unglaubwürdig oder wie seht ihr das?!

  16. 16 Martin kommentierte am 26.02.2010 um 10:14 Uhr

    Wenn ich diese ganzen Zahlen sehe, überlege ich doch mich wieder bei den verschiedenen Affiliate Anbietern anzumelden. Hatte für Monate verschiedene Affiliates ausgebracht, aber zu wenig umgesetzt, als sich das gelohnt hätte. Glaube ich habe mein Problem aber erkannt. Ich bin einfach zu nachlässig bei der Auswahl er verschiedenen Affiliate Partner gewesen. Nicht alles, was nach gut aussieht, ist auch gut. Jetzt habe ich es mir aber gemerkt. Danke.

  17. 17 LinsenMeister kommentierte am 26.02.2010 um 11:02 Uhr

    Sicherlich in diesem Zusammenhang interessant, wenn auch sehr SEM-lastig:

    http://www.linkmafia.org/10-gebote-fuer-sem-affiliates.html

    Am Ende lohnt sich meist die Nische und durchhalten (hatten wir doch letztens erst).
    Wenn man mit einem Thema beginnt, in dem man sich gut auskennt, hat man zum Besipiel den Vorteil, dass man qualitativ hochwertigen Content bereitstellen kann, viel länger (und mit mehr Motivation) dabei bleibt und vielleicht noch was für sich lernt (ausser Marketing-Zeug).

  18. 18 Jan kommentierte am 27.02.2010 um 02:39 Uhr

    Ich glaube den wenigsten Anbietern diese Zahlen.

    Ich habe mir u.a. mal die Mühe gemacht und die Klickrate der Affilatelinks einiger “Experten”-Twitteraccounts mit mehreren 10 Tsd. Followern angeschaut – es ist bestürzend!

    Zum Teil wurden nicht mal 3-stellige Öffnungsraten bei über 30 Tsd. Followern erzielt, das gibt schon zu denken.

    Wenn man mit solchen Leute dann mal persönlich von Angesicht zu Angesicht redet und ganz gezielt nachhakt, kommen manche doch etwas ins schwimmen…

  19. 19 Michael Freitag kommentierte am 01.03.2010 um 08:49 Uhr

    Kann es sein das englischsprachige Webseiten höhere Einnahmen erzielen?! Schlussfolgern würde ich, dass die Frequenz erheblich höher ist… Wie seht ihr das?!

  20. 20 Viktor kommentierte am 01.03.2010 um 11:07 Uhr

    Ich denke das liegt wahrscheinlich an der weiten Verbreitung der Englischen Sprache. Ein deutscher Blog ist.. nuja für Deutschland. Während man einen Blog in Englischer Sprache in der USA, Kanada, Großbritannien, Australien, sogar hier in Deutschland und anderen Ländern mit seinen Englischkenntnissen halbwegs verstehen kann.
    Ich gehe davon aus, dass die Englischsprachigen Affilate Seiten höhere Besucherzahlen haben… deshalb (nicht unbedingt) folgend die höhere Einnahmen.. nur eine Theorie :smile:

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 01.03.2010 um 11:15 Uhr

    @ Viktor
    Das ist grundsätzlich richtig. Das Potential ist deutlich höher.

    Aber natürlich ist auch die Konkurrenz höher.

    Es ist also z.B. schwerer bei Google auf Seite 1 bei bestimmten Suchbegriffen zu kommen. Aber wenn man es geschafft hat, dann ist der Traffic natürlich deutlich höher.

  22. 22 Dirk kommentierte am 02.03.2010 um 16:04 Uhr

    Bei dem Projekt feedflare.ca würden mich mal die Zugriffszahlen interessieren. 5000 Euro im Monat sind doch schon mal eine sehr gute Zahl.

  23. 23 Frank kommentierte am 01.07.2010 um 18:01 Uhr

    Orr die Zahlen sehen alle so gut aus. Da bin ich mit meinen 500 Euro am Ende der Kette. Mhh da wartet wohl noch eine Menge Arbeit auf mich.
    Deine Einnahmen können sich ja auch sehen lassen, du bist quasi das Aushängeschild im deutschen Web. Wie viel machte Robert damals? Da bist du doch jetzt dran, oder nicht?

  24. 24 Peer Wandiger kommentierte am 01.07.2010 um 19:17 Uhr

    @ Frank
    Keine von denen ist über Nacht auf diese Einnahmen gekommen. 500 Euro sind doch schon gut. Einfach dran bleiben.

    Was Robert betrifft, so kann ich mich erinnern, dass er was von 4.000 Euro erzählt hat. Allerdings nur durch ein paar Werbebanner. Er hat den Blog nicht großartig vermarktet, sonst hätte er wohl noch mehr rausbekommen.

  25. 25 Murat kommentierte am 25.02.2011 um 11:44 Uhr

    Hallo Peer,

    also ich habe ein Spielportal und im Monat ca. 30000 Besucher und die Besucher sind monatlich am steigen. Mit welchem Affliate Programm könnte ich am besten verdienen.

    Ich habe mich schon bei Zanox angemeldet, aber weis jetzt nicht ob man da wirklich viel verdient… habe es sozusagen noch nicht ausprobiert.

    Wenn ich mir hier die zahlen anschau kommt es mir wie ein Traum vor. Wäre es möglich mit meinen 30000 Besuchern im Monat über 1000 oder 2000€ oder noch mehr zu bekommen :lol:? Wenn ja mit welchem Affliate Programm? Mit Adsense verdient man fast nichts!

    Wäre dir echt über deine Hilfe dankbar

  26. 26 Peer Wandiger kommentierte am 25.02.2011 um 12:20 Uhr

    Hallo Murat,
    das ist so einfach und auf die Schnelle natürlich auch nicht zu beantworten.

    Zum einen sollte man versuchen heraus zu finden, welche Bedürfnisse deine Besucher haben.

    Suchen sie nach kostenlosen Spielen? Dann wären Partnerprogramme von Browserspielen eine Möglichkeit.

    Wollen sie bei PC- und Konsolenspielen sparen? Dann könnte man das Amazon-Partnerprogramm und eBay mal testen.

    Und so weiter. Wichtig ist a) das du viel testest und b) auch ein wenig “Outside the Box” denkst. Also was für Wünsche, Bedürfnisse und Probleme hat deine Zielgruppe außerhalb des Spielethemas.

    Tipps um eine Freundin zu finden zum Beispiel. :-)

    Zu guter Letzt würde ich auch noch empfehlen, dass du dir die Konkurrenzseiten sehr gut anschaust. Welche Banner und Partnerprogramme sind dort zu finden. Da kann man viel lernen und bekommt genug Dinge zum testen.



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