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Outsourcing für Selbständige im Netz
Peer Wandiger - 15 Kommentare - Outsourcing, Planung, Selbständig, Strategie - Ähnliche Artikel


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Outsourcing ist das aktuelle Thema des “Webmaster Friday“. Okay, ich bin heute zwar etwas spät dran, aber ich möchte mich bei diesem Thema trotzdem noch mit einem Artikel beteiligen.

Das Thema Outsourcing beschäftigt mich gerade auch recht stark, da meine Webprojekte auf der einen Seite und meine Arbeit als selbständiger Webentwickler auf der anderen Seite mich doch recht stark in Beschlag nehmen.

In will zwar nun nicht alles outsourcen und nur noch 2 Stunden am Tag arbeiten, aber gerade für die weitere Entwicklung und das zukünftige Wachstum meiner Projekte ist es wichtig, dass ich anfange bestimmte Dinge auszulagern. Sonst limitiere ich mich selbst durch die begrenzte Anzahl von Arbeitsstunden, die ich erbringen kann.

Was ist Outsourcing?

Laut Wikipedia versteht man unter Outsourcing “die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen”.

Es geht also darum, Aufgaben oder Strukturen, die man bisher selbst erbracht und abgearbeitet hat, an externe Dienstleister abzugeben.

Die Voraussetzung dafür lautet grundsätzlich wie folgt. Kann ich durch das Outsourcing Geld sparen? Wenn ja, dann lohnt es sich das Outsourcing.

Dafür muss man die eigene Arbeit aber beziffern können. Das macht man mit den sogenannten Opportunitätskosten. Diese bezeichnet man auch als Alternativkosten. Man versteht darunter entgangene Erlöse.

Einfach gesagt. Wenn ich Aufgabe A selbst durchführe, kann ich Aufgabe B nicht ausführen. Würde ich aber durch Aufgabe B mehr verdienen, als ich für das Outsourcing von Aufgabe A ausgeben muss, dann lohnt sich das Outsourcing.

Es geht beim Outsourcing also im Endeffekt darum, die eigene Arbeitskraft auf wichtigere und finanziell ertragreichere Arbeiten zu konzentrieren.

Die Analyse

Deshalb muss man erstmal genau analysieren, was man alles so macht und zu was man dadurch nicht kommt.

Bei welchen Arbeiten bin ich wirklich ein Experte und wo würde Outsourcing Qualitätseinbußen bringen? Da lohnt sich Outsourcing oft nicht.

Doch bei Arbeiten, wo ich selber gar nicht so gut bin und die deshalb länger dauern und nicht so hochwertig ausfallen, kommt oft Outsourcing in Frage.

Man sollte sich in der Regel also auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren und für die anderen Arbeiten externes Know How einkaufen.

Wichtig ist, dass man für sich selbst herausfindet, was die eigene Arbeitsstunde wert ist. Was könnte ich pro Stunde verdienen, wenn ich diese Arbeit nicht selber mache, sondern an etwas anderen arbeite.

Beispiele für Outsourcing

In der täglichen Arbeit von Selbständigen im Netz kann Outsourcing in den folgenden Bereichen erfolgen.

Arbeit
Bei der eigentlichen Arbeit gibt es oft Potential für Outsourcing. So kann man bestimmte Teilaufträge outsourcen, wo man z.B. das Know How nicht besitzt. Ich erstelle z.B. keine Online-Shops, weil dies einfach nicht mein Spezialgebiet ist und ich da viel zu viel Zeit reinstecken müsste, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Stattdessen konzentriere ich mich auf die Erstellung von Firmenwebsites und da bin ich viel effektiver und damit auch profitabler.

Das Outsourcing muss oft gar keine Kosten verursachen. In meinem Beispiel bekomme ich für vermittelte Shop-Aufträge auch noch eine Provision.

Aber auch kleinere Teilarbeiten kann man outsourcen. Wer lieber programmiert, der kann z.B. die Texterstellung an einen Drittanbieter rausgeben. Mann muss dies dann halt nur auch so kalkulieren. Portale wie texterjobboerse.de oder textbroker.de bieten gute Anlaufstellen für die externe Texterstellung.

Auch Crowdsourcing-Portale, z.B. für die Erstellung von Logos und Layouts, können eine gute Möglichkeit sein, Arbeiten, die man selber nicht so effektiv und profitabel ausführen könnten, auszulagern.

Portale wie netzschaffende.de, projektwerk.de oder 12designer.com können gute Anlaufstellen sein, um Teilarbeiten auszulagern.

Technik
Outsourcing muss nicht nur ungeliebte Arbeiten umfassen, sondern kann z.B. auch technische Dinge betreffen.

Ich setze z.B. WordPress für viele Dinge ein, da ich hier ein fertiges Stück Software mit sehr vielen Plugins bekomme. Würde ich das selber programmieren wollen, würde dabei oft viel Zeit draufgehen.

Auch Themes sind so ein Thema. Statt ein Theme selbst zu bauen oder ein kostenloses Theme langwierig anzupassen, kann es sich lohnen, ein kostenpflichtiges Theme zu kaufen oder einen Theme-Designer zu bezahlen (Theme-Podcast von Blogprojekt).

Vermarktung
Online-Projekte brauchen Vermarktung, damit sie erfolgreich sein können.

So ist das Affiliate-Marketing auch eine Art Outsourcing. Das kostet zwar Geld, aber wenn man sich überlegt, wie viele Zeit und Arbeit man investieren müsste, um den selben Vermarktungseffekt zu erreichen, wie das dutzende Affiliates schaffen, dann ist es schon sehr lohnend.

Newsletter-Werbung ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, genaue Zielgruppen anzusprechen. Dabei kann man z.B. Werbung in einem anderen Newsletter schalten. Ich weiß wie lange es dauert, einen anständigen Newsletter-Verteiler aufzubauen.

Auch das Linkbuildung* kann man outsourcen und somit auch langwierige SEO-Aufgaben auslagern.

Text-Vermarktungsaktionen im Web kann man z.B. auch über Trigami* oder Hallimash* vergeben. Statt selber dutzende Gastartikel zu schreiben, kostet diese Variante eben Geld. Dafür spart man viel Zeit.

Verwaltung
Eine weitere Möglichkeit sind virtuelle Assistenten. Dabei handelt es sich um Services, die bestimmte Verwaltungsaufgaben übernehmen (Serienbriefe, Statistiken erstellen, Telefonate führen etc., Bestellungen aufnehmen) . Diese Aufgaben müssen sehr gut definierbar sein, denn nur dann funktionieren virtuelle Assistenten. Aber für den einen oder anderen kann es sich auf jeden Fall lohnen.

Auch der Steuerberater bzw. das Buchhaltungsbüro ist so ein Beispiel. Natürlich sieht man erst einmal die Kosten dieser Dienstleister, aber wenn man dann mal die Zeit dagegen rechnet, die man sich damit beschäftigt, dann kann sich das für viele schon lohnen.

Probleme und Loslassen können

Natürlich ist Outsourcing nicht die Lösung für alles. Gerade bei der Qualität und dem Abstimmungsaufwand kann Outsourcing mehr Arbeit machen, als man im Endeffekt einspart.

Ich habe das selbst erst letztens bei einem Kunden erlebt, der bestimmte Aufgaben an externe Dienstleister verlagert hat. Diese haben einfach nicht so gute Arbeit geliefert und die Abstimmung war dann am Ende so aufwändig, dass es sich nicht wirklich gelohnt hat.

Outsourcing ist also vor allem für einfache und klar definierbare Aufgaben geeignet. Auch für Ergebnisse, die keine so großen und genauen Ergebnisanforderungen haben.

Ich würde z.B. die Erstellung eines neuen Layouts für Selbständig im Netz nicht an einen Dritten rausgeben. Dafür habe ich einfach zu genaue Vorstellungen von dem Ergebnis. Texte und Layouts für kleine Affiliate-Sites kann ich aber guten Gewissens an Dienstleister vergeben. Da habe ich einfach keine so großen Erwartung und auch nicht so genaue Vorstellungen.

Generell bin ich zwar mittlerweile soweit, dass ich weiß, dass Outsourcing notwendig ist, damit meine Projekte insgesamt weiter wachsen können, aber ich habe dennoch oft das Problem loslassen zu können.

Ein Beispiel sind die Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz”. Da sind sehr gute dabei, aber eben immer auch wieder Gastartikel, die kritisch aufgenommen werden. Ich merke da einfach, dass viele Schreiber nicht die selben Ansichten darüber haben, wie ein guter Artikel auszusehen hat. Und deshalb lege ich sehr hohe Anforderungen an einem zukünftigen Mit-Autoren für diesen Blog. Ich schließe das für die Zukunft nicht aus, aber derzeit habe ich dafür noch keinen passenden gefunden.

Outsourcing erfordert auch die Fähigkeit loslassen und anderen Vertrauen zu können. Das zeichnet gute Unternehmer aus.

Kosten vs. Entwicklung

Obwohl ich oben von den Opportunitätskosten geschrieben habe, gibt es sicher auf Fälle, wo outsourcing sich erstmal nicht rechnet, aber trotzdem sinnvoll ist.

Arbeitet man 12-14 Stunden am Tag, dann kann es sinnvoll sein Arbeiten an andere zu vergeben, auch wenn man in der freigewordenen Zeit gar kein Geld verdient. Denn wir alle haben auch ein Privatleben und das sollte man nicht vergessen.

Bei vielen Selbständigen leidet die Beziehung oder man mutet sich einfach zu viel zu und leidet dann später unter den Folgen des Stress.

Aber als Selbständiger im Netz sollte man auch nicht vergessen neue Ideen auszuprobieren. Diese Zeit sollte man sich nehmen. Es kann natürlich sein, dass diese neuen Ideen (Website, Produkte etc.) nicht funktionieren, aber für Selbständige ist es sehr wichtig, neue Bereich auszutesten.

Auch in diesem Fall zahlt man beim Outsourcing vielleicht drauf, aber ich halte es für wichtig, neue Dinge auszuprobieren.

Fazit zum Outsourcing

Irgendwann kommt jeder Selbständige mal an den Punkt, wo er mehr machen könnte, als er Zeit hat.

Spätestens dann sollte man darüber nachdenken, Outsourcing zu nutzen.

Man sollte sich vor allem auf Arbeiten konzentrieren, wo man Spezialist ist und wirklich Know How besitzt.

Arbeiten, wo man selber gar nicht so fit ist, eignen sich stattdessen oft für das Outsourcing.

Zudem sind vor allem Standard- bzw. Routine-Arbeiten meiner Erfahrung nach gut geeignet, an externe Dienstleister vergeben zu werden.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
15 Kommentare und Trackbacks zu 'Outsourcing für Selbständige im Netz'

Kommentare zu 'Outsourcing für Selbständige im Netz' mit RSS

  1. 1 Jens kommentierte am 08.03.2010 um 10:36 Uhr

    Hallo,
    sich kann outsourcen in bestimmten bereichen lohnen, aber meist macht es mehr Sinn dann eine weitere Person anzustellen, man ist dadurch nicht so extrem abhängig und die Person kann sich viel besser mti der Firma identifizieren und ist meist günstiger, wenn ich z.b. für einen 500 Wörtertext 5 Euro zahlen muss, und ein angestellter 1500 Wörter in der Stunde erreicht, dann könnte ich diesem 10 Euro die Stunde zahlen. Auch beim Outsourcen ins Ausland von z.b. IT Projekten würde ich grundsätzlich die Finger lassen, es fängt bei Kommunikationsproblemem an und kann bei unterschiedlichen Arbeitszeiten dank Zeitverschiedbung auch noch zu weiteren Problemen führen.

    Ich denke Outsourcing lohnt sich eher selten.

  2. 2 Kerstin kommentierte am 08.03.2010 um 11:17 Uhr

    Spannendes Thema. Ich hab mir da auch schon so meine Gedanken gemacht. Gerade im Bereich Programmierung.. da kann man auch einiges an Arbeit abgeben. Das große Thema ist allerdings immer, jemanden zu finden, dem man vertrauen kann. Denn wie du schon geschrieben hast: Wenn man danach mehr Zeit mit Diskussionen, Verbesserungen,… verbringt, lohnt sich das Outsourcen überhaupt nicht.

  3. 3 Marion kommentierte am 08.03.2010 um 12:00 Uhr

    Einer der besten Artikel hier, weil er genau das anspricht, womit die meisten Probleme haben:
    Loslassen und deligieren.
    Wachsen kann aber nur der, der beides kann.

  4. 4 Markus kommentierte am 08.03.2010 um 12:39 Uhr

    Dieser Artikel kommt gerade zur rechten Zeit für mich. Ich bin selber gerade am überlegen was ich alles vergeben kann um effektiver arbeiten zu können. Ich hab soviel auf der ToDo Liste, da hab ich manchmal schon keine Lust mehr nur wenn ich diese anschau. Deine Auflistung von Anbietern kam mir da sehr gelegen. Danke.

  5. 5 Das Wort kommentierte am 08.03.2010 um 12:58 Uhr

    Das grosse Problem beim Outsourcing ist ohne zweifel denn richtigen für eine bestimmte Sache zu finden und dann auch noch wie du selbst treffend geschrieben hast loslassen zu können.
    Vor diesen zwei Hürden scheitern sicher viele, auch ich mache vieles lieber selbst, bevor ich bestimmte Dinge andere machen lasse.
    Aber irgndwann kommt auch der Zeitpunkt und dann muss auch ich loslassen lernen… ;-)
    Bis dahin bleibt mein Arbeitsrythmus eben 12-14 Stunden von Sonntag bis Sonntag… ;-)

  6. 6 Stefan kommentierte am 08.03.2010 um 13:28 Uhr

    Also ich habe das Problem, dass ich meist mit der Arbeit nicht zufrieden bin… Vielleicht zahle ich auch nur zu wenig, aber ich sehe auch nicht ein, für mittelmäßige Tätigkeiten einen ewig hohen Stundenlohn zu zahlen.
    Das ist sicher nicht in allen Bereichen so, aber wenn man gut coden kann sehe ich nicht ein einem Anfänger den gleichen Stundenlohn zu zahlen den man selber bekommt…

  7. 7 Robert kommentierte am 08.03.2010 um 16:48 Uhr

    Die Kunst ist es sein Geschäftsmodell schon von vornherein so aufzubauen, dass es leicht outsourcebar ist! Das ist bei Dienstleistungen halt leider oft sehr schwer…
    Finde den Artikel auch sehr gelungen, ein wichtiges Thema für jeden Selbständigen.

  8. 8 RL kommentierte am 08.03.2010 um 17:09 Uhr

    @Jens:
    Dein Beispiel ist allerdings gerade nicht für einen Angestellten geeignet. Zum einem gehören in der Rechnung auch noch Arbeitgeberbeiträge sowie Urlaub (und Krankheit) des Mitarbeiters mit eingerechnet, so dass – bei Deinen Zahlen – nur noch ein Stundenlohn von 7,00 – 7,50 € zahlbar wäre. Zum anderen unterstellt Dein Beispiel, dass der Texter wirklich die gesamte Arbeitszeit sinnvoll mit der Erstellung neuer Texte beschäftigt werden kann…

    Zwei Vorteile beim Outsourcing sind dagegen, dass man (1.) flexibler ist als bei einem neuen Mitarbeiter und (2.) Urlaub, Krankheit etc. vom Dienstleister einzukalkulieren und aufzufangen sind und nicht vom Auftraggeber.

  9. 9 Chris kommentierte am 08.03.2010 um 20:21 Uhr

    Hi!

    Meiner Meinung nach ist Outsourcen grundsätzlich eine sehr gute Sache, wenn man an den richtigen Stellen “outsourced”! Es gehen da zwar die Meinungen auseinander, aber ich sehe immer wieder, das z.B. der Support von “fremden” übernommen wird! Ich denke Support ist absolut Chefsache und sollte nicht vergeben werden! Wenn man sich den Support deutscher Webseiten ansieht ist dieser leider großteils miserabel! :sad: Entweder bekommt man überhaupt keine Antwort oder man wartet ewig auf eine am Ende dann “unzufriedene” Antwort! Erst vor ca. 10 Tagen habe ich einige Anfragen (12 an der Zahl) gestellt, um auf verscheidenen Blogs Werbebanner buchen zu dürfen (wo es auch angeboten wird)! Ich habe in diesen 10 Tage bis jetzt eine einzige Antwort bekommen! :???: Toll!

    Naja, was solls!

    Viele Grüße
    Chris

  10. 10 Sebastian kommentierte am 08.03.2010 um 20:24 Uhr

    Aus meiner Erfahrung lohnt sich Outsourcing entweder bei Standardaufgaben oder bei langfristiger Abgabe von Aufgaben.

    Wir nutzen Outsourcing und bieten es auch an.

    Bei der Auswahl der Dienstleister, an die wir abgeben war ich sehr genau, der wichtigste Punkt für mich ist das Vertrauen. Bei unseren Kunden scheint es auch so zu sein.

  11. 11 Phil kommentierte am 09.03.2010 um 15:49 Uhr

    Sers Peer,

    @Wichtig ist, dass man für sich selbst herausfindet, was die eigene Arbeitsstunde wert ist. Was könnte ich pro Stunde verdienen, wenn ich diese Arbeit nicht selber mache, sondern an etwas anderen arbeite.

    Genau das ist der springende Punkt – und der beginnt echt schon bie den grundlegenden Dingen. Eigener Server oder Managed? Lieber 20 Euro mehr zahlen, und alles wird gemanaged, von Leuten die Ihr Fach verstehen – und regelämmsig alles updaten, als das man sich selber immer wieder neu in die Materie einarbeiten muss.

    Outsorcing ist cool!

    Ciao Phil

  12. 12 Räucherofen Profi kommentierte am 07.04.2010 um 07:39 Uhr

    Ich betreibe auch Outsourcing. Ich kann programmieren, Grafiken erstellen, aber Texte schreiben kann ich überhaupt nicht, deswegen lasse ich fast alles (sogar einfache Texte) bei Textbroker schreiben.

  13. 13 Tom Glasauer kommentierte am 21.05.2010 um 12:28 Uhr

    Outsourcing ist in den meisten Fällen eine gute Sache, denn sie setzt – richtig geplant – Ressourcen frei, die für andere Aufgaben / Projekte genutzt werden können. Outsourcing hat einen wesentlichen Haken: Man denkt meist zu spät darüber nach. Bereits als Neugründer sollte man sich über Outsourcing Gedanken machen, denn die Gründungsphase ist i.d.R. mit Tasks nur so vollgepackt. Wenn man hier bestimmte Aufgaben deligieren könnte (denn nichts anderes ist Outsourcing), dann könnte man sich auf die wesentlichen Tasks konzentrieren.

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