Ich sehe immer wieder Blogger und Website-Betreiber, die sich freuen auf Seite 1 bei Google angezeigt zu werden.
Und das ist oft auch keine schlechte Nachricht, wenn man erst vor kurzem gestartet oder die Konkurrenz groĂ ist.
Doch die PlĂ€tze 4,6 oder 9 sind nicht unbedingt ein Grund sich zurĂŒck zu lehnen. Im heutigen Artikel werde ich zeigen, wie wichtig es bei Google ist, weit nach oben zu kommen und wann ihr euch die MĂŒhe lieber sparen solltet.
Warum die erste Seite in Google nicht reicht!
Google’s Suchergebnisse umfassen pro Seite 10 EintrĂ€ge, egal wie groĂ die Konkurrenz ist oder eben auch nicht.
Und so ist es natĂŒrlich auch unterschiedlich schwer, auf die erste Seite zu kommen. Gibt es in einer Nischen 5 Anbieter, dann ist es relativ einfach auf Seite 1 zu gelangen.
Stehen bundesweit dutzende Firmen in Konkurrenz zueinander, dann ist es nicht möglich, dass alle Wettbewerber auf der erste Seiten stehen. Entsprechend hÀrter ist der Kampf darum.
Doch alleine die Platzierung auf Seite 1 reicht nicht.
Wenn man sich Studien und Klick-Auswertungen anschaut, dann sieht man sehr deutlich, dass es ein starkes “Nord-SĂŒd-GefĂ€lle” gibt.
Eine schon etwas Àltere Studie zeigt dramatische Unterschiede bei den Klickraten zwischen Position 1 und 10 auf der ersten Google Ergebnis-Seite:
- 56,36%
- 13,45%
- 9,82%
- 4,00%
- 4,73%
- 3,27%
- 0,36%
- 2,91%
- 1,45%
- 2,55%
Doch auch neuere Daten belegen diese starken Unterschiede.
So gab es vor ein paar Jahren ja mal AOL-Suchdaten, die aus Versehen nach auĂen gelangt sind.
Dort ergibt sich ein Àhnliches Bild. Die 1. Position in den AOL-Suchergebnissen wurde 47,16% angeklickt. Die restlichen Positionen verloren in Àhnlich dramatischer Art und Weise.
Zu Àhnlichen Ergebnissen kommen auch andere Auswertungen.
Damit sollte man in Zukunft also auch die Versprechen von SEO-Agenturen kritischer betrachten. Die eigene Firma bei bestimmten Suchbegriffen auf die erste Seite zu bringen reicht eben nicht unbedingt aus, um auch wirklich Besucher und damit Kunden zu erreichen.
NatĂŒrlich kann eine SEO-Agentur nicht garantieren, bei bestimmten Suchbegriffen ihre Website auf die 1. Position zu bringen. Das wĂ€re unseriös. Aber sie muss versuchen sie so weit wie möglich nach vorn zu bringen und sich nicht mit hinteren Positionen zufrieden geben.
Praxisbeispiele
Ich möchte dieses PhÀnomen nochmal an 2 Beispielen erlÀutern.
Bingo Card Creator
Auf seobook.com wird in einem Artikel der Frage nachgegangen, was eine bestimmte Position in Google wert ist.
Als Beispiel wird eine Website namens “Bingo Card Creator” angefĂŒhrt. Diese lag zu dem Zeitpunkt auf Position 5 in Google fĂŒr den Suchbegriff “bingo cards”.
Auf dieser Position bekam er 6.000 Besucher im Monat. Rechnet man mal mit den oben genannten AOL- und den Google-Daten durch, was das an Traffic fĂŒr die 1.Position bedeuten wĂŒrde, dann kommt man auf rund 51.000 Besucher (nach AOL-Prozentverteilung) und rund 71.000 Besuchern pro Monat, wenn man die Google-Verteilungsdaten verwendet.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und kann natĂŒrlich je nach Keyword etwas variieren. UnabhĂ€ngig davon sieht man aber, welchen Einfluss die Position auf den wirtschaftlichen Erfolg haben kann.
In diesem Praxisbeispiel verdiente der Website-Betreiber $40 pro 1.000 PageViews. Statt 240 Dollar hÀtte er mit einer Nummer 1 Position zwischen 2.000 und 2.800 Dollar verdient. Ein paar Positionen können also den Unterschied zwischen Kleingeld und Vollzeiteinkommen ausmachen.
SelbstÀndig im Netz
Als weiteres Beispiel möchte ich diesen Blog nehmen.
Diese 3 beispielhaften Suchbegriffe bringen bisher folgende Besucherzahlen pro Monat auf meinen Blog (Zahlen vom Februar 2010):
- Firmennamen = 524 (Position 2) => Potential auf Position 1 ca. 2.200 Besucher
- SelbststÀndig = 357 (Position 4) => Potential auf Position 1 ca. 5.000 Besucher
- iPhone Apps = 175 (Position 17) => Potential auf Position 1 ca. 20.000 Besucher
Dahinter steht die aktuelle Position in Google und das ungefĂ€hre Potential (nach den Google-Prozentwerten), wenn ich bei diesem Suchbegriff auf 1 stehen wĂŒrde. Beim 3. Keyword bin ich davon ausgegangen, dass nur noch 0,5 % der Besucher auf Position 17 klickt. DafĂŒr gibt es zwar keine genaue Statistik, aber wenn man bedenkt, dass nur rund 10% der Nutzer sich ĂŒberhaupt die 2 Seite anschauen, sind 0,5% Klickrate wahrscheinlich noch relativ optimistisch.
Daran sieht man, dass es immer noch Besucherpotential gibt, solange man nicht auf 1 steht.
Wie komme ich auf Position 1?
Diese Frage kann ich in diesem Artikel nicht beantworten, da das Thema SEO sehr, sehr umfangreich ist.
Allerdings sieht man anhand der oberen 3 Suchbegriffe, dass es fĂŒr Longtailkeywords einfacher ist, als fĂŒr sehr populĂ€re Suchbegriffe.
“Firmennamen” ist sicher kein Trendbegriff und deswegen stĂŒrzen sich da auch keine Affiliate- und SEO-Profis drauf. Anders sieht es sicher bei dem Suchbegriff “iPhone Apps” aus.
Wichtig ist, dass man sich erstmal vor Augen fĂŒhrt, welche Suchbegriffe welches Potential haben. Dazu kann man viel Handarbeit machen oder man nutzt ein professionelles SEO-Tool, wie etwa Xovi* oder die Sistrix-Toolbox*.
Das kostet zwar Geld, aber wenn man dieses Tool dann auch wirklich nutzt, kann man Suchbegriffe finden, die recht einfach zu optimieren sind und dann auch das vielfache an Besucherzahlen bringen.
Ich werde meine Vorgehensweise nochmal in einem separaten Artikel zeigen. Deshalb der Hinweis auf den guten Artikel zu Schwellenkeywords auf ranking-check.de
Das Risiko der Google-Position 1
Allerdings sollte man bedenken, dass man, wenn man ganz oben steht, auch tief fallen kann. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man versucht auf die Position 1 zu kommen.
Es kann schon die Existenz einer Firma bedrohen, wenn man bei mehreren Keywords von Position 1 ein paar PlÀtze nach unten fÀllt.
Gerade dann, wenn die UmsÀtze aus Nummer 1 Positionen auf Produktion und Vertrieb basieren. Welche Firma vertrÀgt es schon, wenn in einem Monat 10.000 Produkte im Web verkauft werden und im nÀchsten Monat nur noch 1.000.
Das ist bei virtuellen GĂŒtern oder Affiliate-Websites natĂŒrlich weniger das Problem, weil man hier nicht auf Kosten sitzen bleibt. Aber natĂŒrlich wĂŒrde das auch hier wehtun.
Ich versuche deshalb bei so vielen Suchbegriffen wie möglich relativ vorn zu sein und konzentriere mich nicht nur bei einer Handvoll Suchbegriffen auf die Position 1.
NatĂŒrlich wĂ€re ich auch da gern auf der 1.Position, das ist doch klar, aber man muss immer die investierte Zeit (und Geld) sehen und das Risiko beachten.
Und da macht es eben nicht immer Sinn, alles fĂŒr die Position 1 zu tun.
Wann sollte man nicht versuchen auf Position 1 zu kommen?
Die Position 1 ist natĂŒrlich immer attraktiv, aber man sollte nicht versuchen um jeden Preis dorthin zu gelangen.
Man sollte immer genau kalkulieren, welchen Aufwand (Zeit und Geld) es bedeutet, wenn man bei einem Keyword z.B. von Position 5 auf Pos. 1 gelangen will.
Gekaufte Backlinks* kosten Geld. Eine SEO-Angentur kostet auch Geld. Und beides braucht man nicht nur um auf Pos.1 zu gelangen, sondern auch um dort zu bleiben.
Eine Garantie gibt es aber weder fĂŒr das eine, noch fĂŒr das andere.
Man sollte also wirklich durchrechnen, ob es sich stattdessen nicht eher lohnt, diverse andere Keywords in Google nach vorn zubringen, wo die Konkurrenz geringer ist. Eben solche Schwellenkeywords, die relativ einfach ein StĂŒck nach vorn zu bringen sind.
Und man sollte immer auch den Worst Case durchrechnen. Was passiert, wenn ich bei meinen Top-Platzierungen abrutsche?
Fazit
Dieser Artikel sollte klar gemacht haben, dass es nicht reicht, einfach nur auf die Suchergebnisseite 1 in Google zu gelangen.
Die Google-Nutzer vertrauen der Suchmaschine offensichtlich so sehr, dass die allermeisten auf das erste Suchergebnis klicken. Dahinter wird es dĂŒster.
Deshalb sollte man sich genau ĂŒberlegen, was man investiert, um weiter nach vorn zu kommen. Das kostet Zeit bzw. Geld und ist auch nicht ganz ohne Risiko.
Aber fĂŒr Firmen-Websites, Shops, Affiliate-Sites etc. bedeutet das aber auch die Chance auf deutlich mehr Besucher und damit deutlich mehr Einnahmen.
SEO (Suchmaschinenoptimierung) hat also vor allem fĂŒr Firmen und alle, die Geld mit Websites, Blogs und Co. verdienen wollen, eine groĂe Bedeutung.
Auch wenn das viele Firmen und SelbstÀndige nicht gern hören. ![]()
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
Die besten Artikel zum Thema 'Google'










Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










Über mich
Folge mir auf Twitter
Ich bei Google+
Die besten Artikel
Herzlichen Dank, ein wirklich sehr interessanter Artikel. Was mich wirklich stutzt ist, dass die Klickraten bei den Suchergebnissen schon bei 2 Stelle drastisch sinken. Ich persönlich klicke aus Prinzip meistens sogar zuerst das zweite Suchergebnis an, auch wenn ich mich sowieso nach unten kĂ€mpfe. Ich zu meinem Teil war ein einziges mal auf Platz 1 â zum Thema Photoshop Tutorials. Mittlerweile aber nicht mehr, sondern irgendwo mitten drin.
Ich sollte mich mehr mit Suchmaschinenoptimierung beschÀftigen, ist elementar!
Ich kann diese Klickraten nur unterstĂŒtzen. Bei einigen meiner Projekten kostet mich die VerdrĂ€ngung von Platz 1 tĂ€glich circa 400 Besucher und das bei einem Thema, dass jetzt kein Money-Key wie Versicherungen oder Co. ist.
Man sollte also wirklich stark darauf achten seine Projekte wirklich bis Platz 1 zu optimieren und dann auch weiterhin an dieser Position arbeiten – die Konkurrenz schlĂ€ft nicht!
Die Klickdaten sind zwar schon etwas Ă€lter, aber sie werden sich nicht groĂartig verĂ€ndert haben. In der Vergangenheit war eher eine Entwicklung zu sehen, die noch stĂ€rker die Pos. 1 betont.
Ich erinnere mich an Eyetracking-Studien, die ein paar Jahre vorher noch gezeigt haben, dass die User nicht so stark auf Position 1 geschaut haben, sondern auch auf die darunter liegenden Ergebnisse. Nun scheint es aber immer mehr so zu sein, dass die Position 1 angeklickt wird.
Bei manchen Keys ist es noch viel schlimmer was die Zahlen angeht. Leider hĂ€ngen da oftmals Premium Ads von Google und die werden eher angeklickt, wie die eigentl. Suchergebnisse(auĂer in best. Themengebieten).
Nicht zu vergessen, dass Position 11 oder 12 durchaus mehr Traffic bringen als 9 oder 10!
…und eingeblendete Bilder versauen diese Prozentangaben noch mehr.
Das Posting von Claas möchte ich aufgreifen: Universal-Search (insbesondere Bilder) Ergebnisse können die Klickraten verÀndern.
Die angezeigten Bilder werden oft als ein Element wahrgenommen und der beste Eye-Catcher der vier oder fĂŒnf angezeigten Bilder bekommt den Klick. Nur mal so als Anregung…
GruĂ
Ja, es wird auf jeden Fall nicht besser.
Mit den Statistiken ist es ja immer so eine Sache. Ich nehme mal Dein “iphone apps” Keyword. Laut Adwords-Keywordtool bei “exakter” Suche sind es rund 450.000 Suchanfragen in Deutschland. Demnach mĂŒsste Platz 1 rund 225.000 Besucher bekommen. aber zunehmend flieĂen ja auch aktuelle News, BlogbeitrĂ€ge, Bilder, google-Maps, Viedeo usw. auf die erste Seite mit ein. Somit kann gerade bei Bildern und Maps-EintrĂ€gen der Platz 1 in der organischen Suche ganz schnell wesentlich weniger wert sein. Da muss man je nach Keyword wirklich differenzieren. Habe ich eine wesentlich bessere “Headline” als Platz 1 oder 2 ist meine Chance groĂ, denen die Besucher “wegzunehemen”. Und Ihr kennt ja den Spruch von der eigenen Statistik fĂ€lschen…
@ Mitleser
Naja, die SchĂ€tzung fĂŒr das Keyword “iPhone Apps” ist natĂŒrlich sehr gewagt. Die Klickzahlen sind durch die weiteren Elemente in Google sicher nicht besser geworden.
Und das mit den 0,5% war ja auch halb geraten.
Aber du hast recht, es kommen noch ein paar Faktoren dazu. Aber insgesamt sprechen auch die Eyetracking-Studien eine deutliche Sprache.
Sehe jetzt nicht so die krassen Besucherunterschiede. War die letzte Woche auf Position 2, diese Woche Pos 1-2. Macht vllt. 10 % mehr Besucher.
@Heiko von Webstandard: Das hattest du bei meinem Artikel zu Schwellenkeywords auch schon gesagt. Gibt es dazu auch irgendwelche Statistiken, kann das nĂ€mlich irgendwie nicht so richitg glauben und konnte auf Anhieb auch nichts dazu finden Weis nicht wann ich das letzte Mal auf die 2.Seite geklickt habe, wenn ich selbst etwas suche, was natĂŒrlich subjektiv betrachtet ist.
Cheers,
Marcel
Hallo,
guter Artikel. Wichtig vielleicht noch zu erwÀhnen, dass man bei der Keywordrecherche genau analysieren muss, inwieweit eine realistische Chance auf eine Listung auf den ersten PlÀtzen besteht. Es gibt Suchbegriffe, z.B. Fremdwörter, bei denen man gegen Wikipedia oder andere Seiten definitiv keine Chance hat.
Manchmal also macht eine Optimierung auf ein weniger frequentiertes Keyword mehr Sinn, weil die Ergebnisse unter hoch frequentierten Keywords einfach schon belegt sind. Das Ganze ist ein Rechenspiel, ein schlechtes Keyword auf 3 kann beispielsweise genauso viele Besucher bringen wie ein gutes Keyword auf Platz 8 der Ergebnisse.
GrĂŒĂe
Gretus
Also Position 11 brachte mir bisher keinen Traffic, wie es Heiko behauptet. Meine paar Besucher habe ich ich aufgrund von Anfragen, auf die ich die Seite nicht optimiert habe, sondern die mein Content bereitstellt. Seite 2 ist keine Alternative. Seite 1 und so hoch wie möglich ist die einzige Möglichkeit Besucher zu bekommen. Die Leute sind einfach zu faul um zu suchen. ciao Matthias
@Mitleser: Was ja ganz gerne mal vergessen wird, ist, dass rund die HĂ€lfte der Sucheingaben nach erster Ergebnissichtung (ohne Treffer-Klick) verfeinert wird. Bleibt schonmal nur noch die HĂ€lfte der AdWords-Tool-VolumenschĂ€tzung – selbst bei “exakter Ăbereinstimmung” und vor “Universal-Search-AbzĂŒgen”.
@Gretus: Was Du sagst, hat SEOmoz.org letzte Woche beschrieben bzw. als Art Konkurrenz-Analysetabelle sogar gezeigt. Im Post ist auch nochmal der Original AOL-Dump aus 2007 zu sehen: http://www.seomoz.org/blog/targeting-multiple-keywords-vs-singular-keyword-focus
DarĂŒber hinaus ist m. E. auch wichtig zu erwĂ€hnen, dass inzwischen ĂŒber 50% mit 3+ Phrasen suchen (siehe Hitwise u. a.) und eine Top-Platzierung fĂŒr 3+ sicher auch der Conversion am Ende nicht schadet.
Wahnsinn was es fĂŒr unterscheide gibt. HĂ€tte nicht gedacht, dass es soviel ausmacht. Gerade die Top 3 hatte ich mir ausgeglichener vorgestellt.
Als ich wichtig erachte ich auch, mit welchem Google googlet wird. Also wenn man bei google.de auf Seite 1 ist muss man noch lange nicht bei google.com auf Seite 1 sein. Da ist es auch wichtig welche Zielgruppe (englische, deutsche, franzöische…) man ansprechen will…
als kleine Anregung dieses Interview hier ĂŒber Top-Platzierungen bei starken Keywords: http://www.venturetv.de/fantomaster-ralph-tegtmeier/
(soviel zu SEO-Methoden bei starken keywords,… also was soll man da schon optimieren versuchen?°?)
ich wage mal zu behaupten, dass wenn das stimmt, was der typ da im Video erzĂ€hlt, es sowieso kein Sinn macht, sich auf starke keywords zu konzentrieren, man mĂŒsste da wohl oder ĂŒbel zu “blackhat-SEO” greifen und so kann man es auch gleich sein lassen.
meiner ansicht nach, verplempern viele ihre Zeit/Geld mit SEO und dem Versuch eine Suchmaschine zu “hintergehen”, wie ich neulich las: “vor Jahren verdienten sich Haufenweise Leute eine goldene Nase, nur wenn sie das Wort HTML richtig buchstabieren konnten, nun sind diese auf den “SEO-Zug” aufgesprungen.”
SEO alleine macht noch keine Konversionrate und SEO bietet auch keinen Mehrwert fĂŒr die Besucher. Es ist in Wahrheit kein richtiges Marketing, es ist nur technischer Firlefanz. Das bessere Zeitinvestment ist in gutem Inhalt, besseren als die Konkurenz, in Reichweitensteigerung, upgrades der Websites, Entwicklung von Tools und viel mehr ins virale Marketing rein, so wie die Möglichkeiten des Social-Web. Damit gelangt man, zwar durch mĂŒhselige Arbeit, aber dafĂŒr mit besseren Argumenten, direkt zu den Kunden/Besuchern.
Wenn man den Zeitaufwand bedenkt, wie Peer auch schrieb, ist doch das beste Investment, Inhalte zu produzieren. Diese ranken von alleine, bauen Vertrauen auf, binden die Leser, haben einen Mehrwert (hoffentlich^^) und man baut sich einen Logtail auf. Auch die Reichweitensteigerung durch zusÀtzliche KanÀle, ist ein guter Weg. Wenn man clevere Marketingaktionen macht, die viral wirken, hat man auch viele Vorteile gleichzeitig (ranking, backlinks, Aufmerksamkeit, neue Leser, etc.)
SEO hingegen steht nur fĂŒr sich alleine und obwohl es scheinbar viel bringt, wenn es von der eigenen Arbeit abhĂ€lt, kann das auf Dauer, nicht die Lösung sein, weil SEO nichts verkaufbares ist und keinen Mehrwert hat.
Wie Peer auch sagte, man kann doch keine Firma darauf stĂŒtzen, auf eine aktuelle Position, die man gerade in eine Suchmaschine hat. Das kann doch kein GeschĂ€ftsmodell.
Die Statistiken sind wirklich extrem, aber wenig ĂŒberraschend.
Die Leser sind einfach zu faul, groĂ die Seite von Google abzugrasen.
Wenn der erste Link nicht gerade ganz schlecht klingt, dann wird er halt angeklickt, ich selber mache da nicht viel anders.
Man hat einfach das GefĂŒhl, dass es schneller geht.
Und wenn Link 1 dann doch nicht ĂŒberzeugend war, dann wird eben evtl. der ZurĂŒck-Button benutzt und dieses Mal die Google-Seite etwas genauer betrachtet und im Notfall werden halt ncoh ein paar Keywords ergĂ€nzt.
Aber mein erster Klick landet bestimmt in 90% aller FĂ€lle auf einer Seite der Positionen 1 – 3.
Und noch ein Artikel, den ich gerade gelesen habe und auch das selbe aussagt: http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/conversion-optimierung-its-about-sales-stupid.html
Manchmal denke ich mir, die SEOÂŽs schaffen es die Leute sich um sich selbst zu drehen, diese so in eine Welt zu vertiefen, die google ihnen geschaffen hat, ohne ĂŒberhaupt etwas mit der RealitĂ€t zu verbinden.
die einem nix abkauft und kein Geld bringt,… das sollte man nicht aus den Augen verlieren.
Auch google ist nur eine website und nur eine Suchmaschine
Ich sage das andauernd, finanziert werden Seiten wie diese, durch die Firmen, die Produkte produzieren, nicht durch google, nicht durch Besucher, nicht durch Leser, nur durch diese Podukte, die einen materiellen Wert besitzen.
Ist das primÀre Ziel in google vorne zu stehen, oder Geld zu verdienen in dem man Produkte anderer empfiehlt und denen KÀufe tÀtigt, Anmeldungen generiert, etc.?
Sehr gelungener Artikel Peer. Da hast echt echt auf den Punkt gebracht. Du schreibst das, was sich die anderen nur denken.
Man darf auch den Google Bonus bei nem neu optimierten Suchwort nicht vergessen, aber der pusht das Suchwort eben nur kurze Zeit.
Danke fĂŒr das tolle Feedback zum Artikel. SEO ist sicher kein Selbstzweck, aber ein wichtiger Baustein, um im Internet erfolgreich zu sein.
Durch die massive Nutzung der User ist Google nun mal ein sehr wichtiger Kanal, um seine potentiellen Kunden zu erreichen.
FĂŒr Businesses, die ausschlieĂlich online Sachen verkaufen, trifft dies natĂŒrlich noch stĂ€rker zu.
Vielen Dank fĂŒr diesen Artikel, der meine eigenen Erfahrung bestĂ€tigt. Zum Teuel mit diesen SEO Agenturen, die einem Geld abnehmen wollen fĂŒr Positionen auf der 1. Seite.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Wenn eine SEO-Agentur es schafft, deine Business-Website bei einem starken Keyword auf 1 zu bringen und dein Umsatz sich verfĂŒnffacht, dann lohnt sich das Geld fĂŒr die Agentur.
Es ging mir nur um das Versprechen, was manche SEO-Agenturen vorher geben. Das finde ich unseriös.
Mci wĂŒrde einmal interessieren wie sich die Anwender Erfahrung auf das Klickverhalten auswirkt. Wer sind den diejenigen die auf Position 1 klicken – sind dies die eigentlichen KĂ€ufer?
Derjenige der heute eine Lösung sucht und hierbei eine Suchmaschine nicht zum erstem Mal verwendet, weiĂ, dass mehr als zwei Suchwörter zu einem oftmals besseren Ergebnis fĂŒhren. Derjenige hat sicherlich auch die Erfahrung hinter sich, dass die SEO Optimierten EintrĂ€ge unter Postition 1 und 2 ab und an auf Abzockerschergen verweisen. Daher klickt er vieleicht eher Position 11 an.
Der Anwender mit Erfahrung in der Suche ist derjenige, der eben schneller sein GeschĂ€ft abwickelt, als die Schar derer die auf Position 1 klicken. Wesentlich, und dafĂŒr ein groĂes Lob an Peer, ist immer die Frage nach dem Nutzen des Keywortes bzw von dessen Platzierung.
Ich habe im laufe der Zeit einige windige Hunde erlebt. Oft hatte ich das GefĂŒhl es wird stark gepuscht, man steht gut und dann wird keine weiter Pflege mehr betrieben. Aber vielleicht kommt mir das auch als Leihe nur so vor. Der Artikel war jedenfalls sehr spannend.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Positionen auf der ersten Seite mehr Traffic bringen als die Platzierung 11-15.
Also was nĂŒtzt der erste Platz bei Google wenn der Inhalt der Seite fĂŒr Besucher dann doch nicht das Richtige bereit hĂ€lt?
@ Hochzeitsfotograf
Wer sagt denn, dass es auf dieser Seite nichts passendes gibt. Z.B. AdSense oder einen Affiliate-Link.
Irgendeine Möglichkeit zum Geld verdienen gibt es da schon, sonst wĂŒrde es ja keinen Sinn machen, die Seite mit unerlaubten Methoden nach oben zu pushen.
@Hochzeitfotograf: genau meine Meinung
wir nehmen den Begriff von Peer her: “selbstĂ€ndig”. viel Suchvolumen, aber unzĂ€hlige Möglichkeiten, was der User suchen könnte.
z.B.: wie wird man selbststÀndig? kostest es was selbstÀndig zu werden? wie trainiert man selbstÀndiger zu werden? kann man Kinder selbstÀndig machen? wie schreibt man selbstÀndig? etc. etc.
von dem einen Wort das zwar viele Sucher hat, wieviele suchen, genau das, was man genau auf dieser Unterseite anbietet? wieviel Suchen eigentlich genau “selbstĂ€ndigkeit im Internet” und tippen dabei nur “selbstĂ€ndig” rein? …
Am SchluĂ kann man sich halt mit der Statistik rĂŒhmen und somit Werbekunde gewinnen, wieviel Besucher, dann bei solchen Methoden, dann wirklich wertvoll sind ist die andere Seite.
Wie oben auch Arne schrieb,… sind Besucher nicht gleich Besucher.
Also ich kaufe weder backlinks, noch nutzte ich eine Seo Agentur. Bin aber mit den gewĂŒnschten Suchbegriffen und Seiten auf Platz eins (selbstverstĂ€ndlich mit vielen Stunden investierter Arbeit). Die Seite sollte halt vom gewĂŒnschten Text oder Wort handeln mit dem man gefunden werden möchte, wenn dann noch backlinks mit genau diesem Wort (bestenfalls aus solch einem Content) auf die gewĂŒnschte Seite verweisen, wirkt sich das schon sehr positiv aus. NatĂŒrlich sind es noch hunderte andere Punkte die man beachten muss, doch an eben diese muss man sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck herantasten. Den wer die fixe Lösung fĂŒr den ersten Platz hat, muss sicher nicht mehr hart arbeiten.
Artikel ist sehr gut geschrieben, doch man ĂŒberschĂ€tzt oft die Position die man mit dem einen oder anderen Keywort hat oder erreichen sollte.
Viel wichtiger ist es das man in seinem eigenen Thema möglichst breit aufgestellt ist.
Ein Beispiel aus meiner Erfahrung zeigt, das ich nicht unbedingt mit einem Keywort das ich selbst als wichtig erhalte an erster Stelle stehen muss, um möglichst viel Traffik anzuziehen, da das beste Keywort meist nur 2-3% an Besucherzahlen bringen, der Rest teilt sich auf die hunderten, wenn nicht tausenden Unterseiten (je nach Projekt) auf, die ebenfalls sehr gute Positionen erreichen.
Ich denke zudem, das es nicht sinnvoll ist auf ein oder anderes Keywort hin zu optimieren, da dies Google und Co frĂŒher oder spĂ€ter herausbekommen und man dann der Vergangenheit angehört, viel wichtiger ist der Mix der eigenen Seite und deren exklusiver Inhalt zu einem Thema, wenn das passt, kommt man auch so rauf…
Da mit der Zeit, Backlinks automatisch kommen und damit die popularitĂ€t dementsprechend steigt. Bei SEO und Co wird immer und zuviel von Linkaufbau und Seitenoptimierung, etc… gesprochen, dabei wird aber vergessen das es hunderte Kriterien gibt die zu einer guten Position fĂŒhren, ich selbst kenne bis heute keine SEO Firma die soviele Kriterien berĂŒcksichtigt… wohl weil kaum jemand alle Kriterien kennt, aber alle das gleiche versuchen zu optimieren, mit der Zeit fĂ€llt dieses Muster dann Google und Co auf und all das was man zuvor investierte ist dann auf einmal weg… Schon mal drĂŒber nachgedacht…
Das sehe ich Ă€hnlich. Mein Blog wird ĂŒber tausende Keywords gefunden und das bedeutet natĂŒrlich auch relativ geringes Risiko. Denn wenn mich eine andere Seite bei ein paar dieser Keywords verdrĂ€ngt, fĂ€llt das kaum auf.
Zudem sollte man, wenn man ein Business betreibt, sowieso auf konkretere Keywords gehen. Also nicht “Auto”, sondern “Opel Zafira kaufen” etc.
Denn bei “Auto” und Ă€hnlichen allgemeinen Begriffe passiert genau das, was ihr beschreibt. Die Ziele und Vorstellungen der User, die “Auto” eingeben sind ganz unterschiedlich. Entsprechend hoch ist dann die Bounce Rate.
Es kommt auch immer ein bisschen auf das Thema an, in manchen Bereichen, wie z.B. Technik bzw. Mechanik suchen die User bis Platz 50 durch, teilweise sogar nochmehr. Der Grund hierfĂŒr ist oft, das die ersten Platzierungen reine Werbeseiten sind ohne wirklichen Inhalt, diese werden zwar angeklickt aber auch sehr schnell wieder verlassen. Die gesuchten Inhalte werden oft in vielen Ebenen tiefer gefunden, hĂ€ufig sogar endet die Suche in Foren. Der Markt hierbei reguliert sich ganz gut selbst, sicher können sich hier die vorderen Platzierungen freuen das sie mal aufgerufen werden, nur was bringt das und wie lange ? Wenn auf den Seiten nichts brauchbares angeboten wird kommt der liebe Leser eh nicht wieder, da nutzt auch Platz 1 nicht sonderlich viel. Da zĂ€hlt dann doch wieder der Inhalt der den User nĂ€her ans Ziel bringt, dies wird wiederum belohnt indem man intern weiterempfohlen wird. Man sollte hier immer ein gesundes ZwischenmaĂ von Optimierung und Inhalt anstreben, aber in der Regel gehts ja mit dem Kopf durch die Wand, und das um jeden Preis.
GrĂŒĂe RalleNL
Ich unterscheide bei der Google-Suche in Produkt und Thema. Warum?
Starte ich eine Kurzsuche per Keywort in Google, klicke ich zwar auf die ersten drei Ergebnisse, bin dann aber schnell wieder weg, wenn ich nicht finde wonach ich gesucht habe. Weil das recht oft vorkommt habe ich mir angewöhnt den Text-Zweizeiler unter dem blauen Link auch noch zu ĂŒberfliegen, bevor ich klicke. Spezielle Keywortsuche macht bei mir eigentlich nur dann Sinn, wenn ich ein bestimmtes Produkt kaufen will. Beispiel: Laptop oder BĂŒcher.
Wenn ich nach einem bestimmten Thema suche habe ich mir langfristig angewöhnt nicht nur ein Keywort, sondern mehrere, im Zusammenhang des gesuchten Themas, oder auch ganze SĂ€tze in Google einzugeben. Beispiel: Wie verdient man Geld im Internet? – Das Ergebnis ist dann meist sehr erfolgreich. Die Keyworte stecken also schon im Text.
Daraus resultiert: am Wichtigsten ist der Content, also der Inhalt der Seite oder des Artikels. Dieser muss gut geschrieben sein, soll heissen: der Schreiber muss sein Wissen dem lesenden Publikum verstÀnlich machen können. Das Wissen muss interessant gestaltet und nutzerfreundlich bereitgestellt sein. Das Wissen sollte oft aktualisiert werden.
Das ist das Wichtigste und fast schon alles. ZusĂ€tzlich sollte der Content jetzt noch an die interaktiven Strukturen des Netzes angepasst werden, damit er ĂŒber die verschiedenen Kommunikations – Plattformen abrufbar ist und im Netz cirkulieren kann.
@ Ralle
Das hĂ€ngt sicher auch mit der Erfahrung der Nutzer zusammen. Ich wĂŒrde zumindest schĂ€tzen, dass erfahrenere Nutzer auch weiter unten suchen.
Aber auch wer von den ersten Ergebnissen enttÀuscht ist, schaut vielleicht weiter unten nach.
@ Autorin
Die Seite sollte natĂŒrlich die Erwartungen erfĂŒllen oder idealerweise noch ĂŒbertreffen.
Allerdings ist es auch gar nicht möglich die Erwartungen immer zu erfĂŒllen. Verschiedene Nutzer verstehen unter bestimmten Suchbegriffen eben auch oft was verschiedenes. Und wĂ€hrend der eine mit der Seite zufrieden ist, hat der andere Nutzer was anderes erwartet.
@Peer Wandiger
genau, denn recht kann man es sowieos nie allen machen.
Jeder hat eben eigene Vorstellungen und Erwartungen an bestimmten Suchkriterien.
Wichtig ist einfach das man sein Ding (Produkt, Service oder Leistung) konsequent durchzieht, der Erfolg stellt sich dann mit der Zeit schon ein, vor allem wenn man qualitativ viel bietet.
Wie hier in diesem Blog, der auf einem sehr hohen Niveau betrieben wird – und viele Interessante Artikeln zum Thema bringt, da ist fĂŒr viele immer wieder was neues und interessantes dabei.
Weiter so.
ich weiĂ ja nicht, aber ich fĂŒrchte mal das es sich langsam wandeln wird und Suchmaschinen nicht mehr das wichtigste sind, wenn ich mir so die Traffic von Facebook und Twitter anschaue.
Den Artikel fand ich sehr Interessant, wie immer sehr gut geschrieben, aber diesem fand ich die Kommentare viel Interessanter, muĂ ich ja ehrlicher weiĂe zugeben, wenn man erst am ende des Tages dazukommt hier zu lesen.
Wie du bereits richtig sagtest, viele Unternehmen brauchen das einfach fĂŒr das Ego. Diese Unternehmen können es sich meistens auch leisten viel Geld in solchen Schnick Schnack zu investieren.
danke schon
Hallo,
ich bin mit einem “Doppelkeyword” von 34 auf Platz 7 bei google gesprungen, merke aber keinen Unterschied. Allerdings steht die Seite noch nicht sehr lange im Netz. Möglicherweise ist die Anzahl von 488.000 Seiten fĂŒr meine Keywords auch zu gering, um wirklich “Traffic” zu generieren.
GruĂ
Volker
488.000 ist bis auf EinzelfÀlle sehr gering, ja.
@ Volker
die Anzahl der Seiten, die zu einem Keyword gefunden werden haben grundsĂ€tzlich mit dem Traffic fĂŒr dieses Keyword nichts zu tun. Allerdings kann man in der Regel schon davon ausgehen, dass bei hohem Suchvolumen auch sehr viele Seiten dafĂŒr existieren.
Die Kunst ist es, Nischen zu finden, wo das Suchvolumen hoch ist, aber die Anzahl der Suchergebnisse in Google relativ gering.
Absolut richtig die geschilderten Statistiken. Die ersten drei PlĂ€tze sind die entscheidenenden, auf die wohl 90% der User abfallen, sofern diese auch hinreichende Inhalte fĂŒr diesen bieten.
Und wenn man kurz vor Ăberschreiten dieser Schwelle ist, ist zurĂŒck lehnen auch recht schwierig, denn die vorderen Positionen ziehen manchmal wie beim Radrennen vorneweg und hĂ€ngen den Rest vom Feld ab, die machen das Rennen dann unter sich aus
Mein Blog ist noch relativ neu. Unter einem meiner Hauptkeywords verharre ich im Moment auf Position 12 in den Google Suchergebnissen. Von den durchschnittlich 6.600 Suchanfragen pro Monat kommen ĂŒber dieses Keyword laut Statistik-Plugin nicht einmal 30 Besucher rein, also unter 0,5 Prozent.
MfG
Ronny
Auch wenn nicht bei jeder der 6.600 Suchanfragen geklickt wird, zeigt das sehr gut, warum man soweit wie möglich vorn stehen sollte.
Netter Artikel. Ich habe die Erfahrung gemacht das die passende Verlinkung auf verschiedenen Servern am scwierigsten zu realisieren sind. Vor allem wenn man keine Link kaufen will,was man natĂŒrlich nicht machen sollte.
Den folgenden Link zum Video habe ich auf Pats “Smart Passive Income Blog” gefunden. PaĂt beim Thema “Traffic” genauso wie beim “Mehr verdienen” oder eben auch zum Thema “Platz 1 bei Google” und zeigt, dass diese Methode noch erfolgreicher sein soll als Platz 1 bei Google. Werde es in jedem Fall ausprobieren. Ich setze den Link mal hier rein, weil ich ihn euch nicht vorenthalten möchte:
http://www.stomperblog.com/doubletraffic/
Ich wĂŒrde auch drei Kreuze machen, wenn ich nur in die NĂ€he der ersten Seite kĂ€me
Ein paar brandaktuelle Zahlen dazu:
http://www.tripple.net/contator/webwizard/news.asp?nnr=43890
Die Webmaster Tools und ausreichend Websites als Test-Material erlauben nun solche Auswertungen direkt bei Google
@Henri: schlechtes Ziel und schlechte Einstellung
@Peer: Klasse Artikel und noch bessere Kommentare und “Diskussion”…so kann man mit und durch die User lernen. Danke
Was noch nicht erwĂ€hnt wurde: Die Auflösung des Bildschirms bzw. die BildschirmgröĂe hat auch einen Einfluss auf die Klickrate. Wenn ich mit meinem Laptop 15″ o.Ă. bei 1024×768 surfe, sehe ich vielleicht je nach Browser und Adwords nur 3-4 Suchergebnisse, wĂ€hrend ich auf einem modernen Rechner mit einem 23″ Flat fast die komplette erste Seite ĂŒberblicke und so die Entscheidung des Klicks anders ausfĂ€llt als wenn ich dann scrolle und eins nach dem anderen sehe und entscheide. Es gab mal auch eine Analyse, dass alles, was auf den ersten Blick zu sehen ist, relevanter oder besser geklickt wird, als das wo man erst scrollen muss.
Wow,sehr interessant. habe mir den Beitrag gleich ausgedruckt und werde heute gleich mal darin schmökern.
Bin nĂ€mlich mit Kinderartikel auf Seite 1 und möchte natĂŒrlich auch dort bleiben http://www.123bambini.com
Interessant wĂ€re es mal diese Ă€ltere “Klickraten-Studie” mit alle den neuen Features der letzten Wochen von Google zusehen. Da dĂŒrften die PlĂ€tze 3 bis 10 wohl noch mehr an Boden verlieren.
Es kommt immer auch auf den Titel und die Beschreibung der einzelnen Suchergebnisse an. Die Heatmap im Beitrag ist nicht fĂŒr jede SERP anzuwenden. Es gibt mit Sicherheit auch Platzierungen auf Position 2, die öfter geklickt werden als die auf Position 1. Langfristig wird allerdings Google dann wohl die Positionen tauschen.
Ich hab jetzt meine Seite seit ca. 2 Monaten online.
Im Moment ist sie auf dem 9ten Platz in google. Steigt aber.
Bei mir hat sich das schreiben und veröffentlichen von Artikel sehr bewÀhrt.
Am besten das Keyword in den Artikeln als Link verwenden
Platz an der Sonne ist natĂŒrlich schön, allerdings sollte man versuchen die eigene Seite möglicht breit gefĂ€chert bei den Suchmaschinen nach oben zu bringen. Man sollte nicht versuchen fĂŒr ein Keywort um jeden Preis den ersten Platz zu belegen. Viel wichtiger sind die Kombinationen aus mehr als zwei Suchwörter. Mit dem neuen Google Wunderrad lassen sich schnell schöne Ergebnisse erzielen. Ansonsten gilt neben dem Spruch “Content ist King” auch der Spruch “ohne Links geht nichts” und dabei verhĂ€lt sich das so wie mit dem Wein. Je Ă€lter ein Link ist, desto besser
Sehr Interessant und vorallem aufschlussreich. Ich habe mich vorher noch nicht soviel damit auseinander gesetzt da ich noch nicht sehr lange eine Webseite habe, die hoffe ich, auch mit der Zeit mehr besucher vertragen könnte.
Werde dieses Thema mir in ruhe noch einmal zu gemĂŒte fĂŒhren.
mfg
Ingo
Das geschÀfft ist knallhart. Wow. Danke
Sehr schöner Artikel, da mach ich mich am besten gleich an die Arbeit. Merke grad nach lesen des Artikels dass ich so ein paar Kleinigkeiten ĂŒbersehen hab
Danke
lg
Lissi
Nur Top-Rankings bringen etwas, die erste Seite ist uninteressant.
Selbst Platz 2 zu sein sollte uns als SEO’s nicht genug sein. Platz 1 oder gleich die Finger davon lassen und sich eine einfachere Nische suchen. So einfach ist das!
So einfach kann man sich das ja mit dem Punkt SEO und Ranking auch nicht machen. FĂŒr Online Shops ist ( meiner Meinung nach ) der Bereich SEO weniger interessant. Hier wĂŒrde ich eher mit Leads arbeiten. Irgendwann kommen die Backlinks vom selbst und man kann gleich verkaufen. In einigen FĂ€llen ist auch eine Kombination aus SEO und SEM sinnvoll. Wenn einer bei Position 291 anfĂ€ngt, dann dauert die Optimierung. Er hĂ€tte in der Zeit nichts zu tun.
Position 1 ist natĂŒrlich schön. Ich habe aber schon Sachen gesehen, da wĂŒrde ich auf Position 2 bleiben wollen. Kunden hatten plötzlich Backlinks von *.ru und XXX Seiten. Es scheint Firmen zu geben die auch alles tun, damit der Mitbewerber wieder fĂ€llt.
Bei manchen Keys ist es noch viel schlimmer was die Zahlen angeht. Leider hĂ€ngen da oftmals Premium Ads von Google und die werden eher angeklickt, wie die eigentl. Suchergebnisse(auĂer in best. Themengebieten).
BestÀtigt meine Erfahrung so in etwa, erste Seite ist interessant, danach wird es unwichtig. Erster Platz sahnt ca. 60% der Suchanfragen ab.
Gute Grafik, hab ich direkt neben dem Mac hÀngen
Danke fĂŒr den tollen Artikel! Hier wird sehr gut aufgezeigt, was es bedeutet sich auf seite 1 “herumzukĂ€mpfen” !
Mit den Mainkeywords sind wir derzeit auf Rank 5 bei google. Ein weiterer Aufstieg wÀre natrlich nett aber nur, wenn es keine hohen Kosten verursacht.
Toller Artikel ich hab hab auch die Erfahrung gemacht das ein besonderer Title helfen.
Ich muss sagen ein sehr toller Beitrag, nur ist es bei mir ein bisschen anders ich habe eine Domain die schon seit Jahren auf den ersten PlÀtzen liegen und auch dort bleibt.
Zum Thema Geld aus geben fĂŒr Keywörter, da sollte man immer vorsichtig sein, zum GlĂŒck gibt es Webkataloge und Themenverzeichnisse
fĂŒr alle die etwas in diesem Bereich lernen wollen, empfehle ich einen der aktuellen Seocontests zu verfolgen : Jahresendseo
Simsalaseo
Bier ausgeben
Euren Beitrag werde ich erst mal weiter Empfehlen, einfach super geschrieben
Wie wahr dieser Artikel auch schon letztes Jahr war und sich fĂŒr dieses Jahr auch nichts geĂ€ndert hat. In Zeiten von Content is King und Linkbuilding.
Gut geschriebener Artikel, danke Peer. Erste Seite oder Platz 1 sind nicht alles. Es kommt immer auf das Keyword an. Ich habe eine Seite welche stÀndig auf Platz 3-4 steht allerdings nur 100 Besucher am Tag generiert. Content wichtig.
Ganz genau, die Ăbersicht ist nur die halbe Wahrheit. Wichtig ist auch wie sehr der Meta Title und die Meta Description einer Seite zum Klicken anregen. Die beste Platzierung auf der ersten Seite nĂŒtzt herrlich wenig wenn nicht auch der User zum Klicken animiert wird. Das am Ende einer Seite die Klickrate wieder ansteigt ist ganz natĂŒrlich. Das entspicht dem natĂŒrlichen “Gang” des Auges. Toller Artikel und wenn auch nicht auf dem aktuellen Stand besser wie keine Anhaltspunkte zu der Klick Verteilung
Der Artikel ist zwar schon etwas Ă€lter, aber nach wie vor interessant und aktuell – und insbesondere eine gute Argumentationshilfe ggĂŒ. Kunden
hallo liebe Gemeinde, diese Frage ist sehr umtritten auf Position 1 in den Suchmaschinen zu kommen.Wir sind seit Jahren unter den Top 10 und sind damit zufrieden, da aber gerade die Suchmaschine Google in letzter Zeit wohl sehr viel Updates macht wird auch das immer schwieriger. In diesem Sinne viel GlĂŒck allen!
Danke fĂŒr den interessanten Artikel. Was mich wirklich erstaunt, dass die Klickraten bei Position 2 so stark sinken. Das hĂ€tte ich nie gedacht…
Gratuliere ! Toll geschrieben
Die Auswahl der Suchwörter bzw. Suchwortkombinationen wird immer wichtiger.
Lg aus Ăsterreich
Tom
Die erste Seite bei Google ist zwar recht relativ, aber wenn ein ordentliches Suchvolumen vorhanden ist, ein gutes Sprungbrett im Online-Marketing.
Wichtig fĂŒr das Ranking sind ein guter Inhalt, Zeit und Gedult. Viele verlieren schon nach wenigen Monaten die Gedult und wenden sich anderen Dingen zu, falsch. Eine gute Seite fĂ€ngt erst ab 6-12 Monaten richtig zu ranken an, bis dahin gibt es allenfalls einen moderaten Wachstum. Neue Webseiten werden von Google automatisch mit diversen filter etwas am Boden gehalten und erst nach und nach entfernt Google einen Filter nach dem anderen. Von daher sollte man immer versuchen vom thema her der Beste zu sein, mit aussagekrĂ€ftigen Texten welche Besucher anlocken. Und vor allem wichtig ist eine stĂ€ndige Aktualisierung der Seite. Dies ist ein sehr wichtiges Kriterium bei Google.