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Die Affiliate-Marketing Serie geht nun langsam ihrem Ende zu.
Diesmal möchte ich einige Probleme im Affiliate Marketing und auch ein paar typische Fragen von Affiliate-Einsteigern behandeln.
[Hier geht es zur Ăbersichtsseite mit allen Artikeln dieser Affiliate-Marketing-Serie]
Probleme und Fragen im Affiliate-Marketing
Diese Liste ist natĂŒrlich nicht endgĂŒltig. Sollten mir in nĂ€chster Zeit weitere Fragen und Probleme ĂŒber den Weg laufen, werde ich diesen Artikel natĂŒrlich erweitern.
Ihr könnt auch gern eure Fragen stellen oder Probleme schildern. Diese versuche ich dann zu beantworten.
Ich habe die folgenden Affiliate-Fragen und Probleme alphabetisch geordnet.
Ănderungen am Tracking-Code
Eisy hatte vor einer Weile diese Frage in seinem Blog behandelt. GrundsĂ€tzlich ging es bei ihm um die Entfernung des Tracking-Pixels. Dabei handelt es sich um ein 1×1 Pixel kleines Bild, welches die Affiliate-Anbieter dazu nutzen, die Anzahl der Seitenaufrufe zu zĂ€hlen. Dies kann z.B. verwendet werden, um festzustellen, wie die Conversion Rate bei bestimmten Partnerprogrammen oder Werbemitteln ist. Eisy mag den Pixel aber nicht und auch ich habe ihn teilweise entfernt, da er das Layout beeintrĂ€chtigt hat.
GrundsÀtzlich sollte man aber sehr vorsichtig dabei sein, den Tracking-Code zu verÀndert. Es kann sein, dass dann keine korrekte Erfassung der Klicks möglich ist und damit dann auch keine Provision zugeordnet wird. Wer sich also mit HTML-Code nicht auskennt, Finger weg. Und auch die anderen sollten vorsichtig sein und im Zweifel beim Affiliate-Netzwerk oder dem Merchant nachfragen.
Banner und Link-Verwaltung
Viele Affiliates bauen den Banner/Link-Code direkt im Artikel ein. Das kann aber spĂ€testens dann Ă€rgerlich werden, wenn der Code sich Ă€ndert und man von Hand in 100 Artikeln den Code tauschen muss. Ich verwende das WordPress-Plugin wpAds. Dieses Plugin ist eigentlich fĂŒr Werbebanner gedacht. Es ermöglicht z.B. die abwechselnde Anzeige mehrerer Banner mit Gewichtung.
Das praktische dabei ist, dass man einmal einen Eintrag in wpAds anlegt und dort den Banner/Link-Code einfĂŒgt. Dann baut man den entsprechenden wpAds Code in die betreffenden Artikel ein. Ăndert sich spĂ€ter man der Affiliate-Code, braucht man diesen nur einmal in wpAds Ă€ndern und auf allen Seiten erscheint der neue Code. Es gibt sicher noch professionellere Lösungen, aber ich finde es fĂŒr diesen Zweck sehr gut.
Banner oder Textlinks?
Immer wieder kommt die Frage, ob man Banner oder lieber Textlinks einsetzen sollte. Da gibt es aber keine pauschale Antwort. Das muss man testen. Banner fallen, richtig platziert, sicher mehr auf. Textlinks wirken dagegen weniger wie Werbung (sollten aber gekennzeichnet sein). Am Ende kann man nur durch Testen herausfinden, was besser funktioniert.
Bestraft Google Affiliate-Links?
Immer wieder kommt die These auf, dass Google Affiliate-Links erkennt und bestraft. Deshalb maskieren viele Affiliates auch ihre Links. Ich will mal anzweifeln, dass diese Maskierung Google davon abhÀlt, das wahre Linkziel zu erkennen, aber gut.
Ich habe natĂŒrlich keine konkrete Aussage von Google ĂŒber Affiliate-Links. Ich gehe aber davon aus, dass Google Affiliate-Links grundsĂ€tzlich nicht bestraft. Wenn Affiliate-Websites aus dem Index fliegen, dann in der Regel deshalb, weil der Inhalt MĂŒll ist, ohne Mehrwert fĂŒr die User. Oder es wurden Blackhat-SEO Methoden verwendet, um in Google nach oben zu kommen.
Zudem werden sehr viele Affiliate-Werbemittel ohne “nofollow” angeboten. Da es sich dabei aber um ein Werbemittel handelt, ergĂ€nze ich normalerweise Affiliate-Links mit dem nofollow-Tag. Ich sehe auch nicht ein, warum ich einem Affiliate-Netzwerk kostenlose Backlinks schenken sollte und Google könnte es als bezahlten Link ansehen.
Klick, View, Lead oder Sale?
Es gibt verschiedene Abrechnungsmodelle im Affiliate-Marketing. WĂ€hrend die Abrechnung pro Klick und View eher untypisch fĂŒr Affiliate-Marketing ist, sind Lead und Sale die meistverwendeten Methoden. Beim Sale muss jemand was kaufen, damit ich eine Provision bekomme. Beim Lead geht es meist um Anmeldungen oder das Hinterlassen von Kontaktdaten.
Ich finde Lead-Programme ganz charmant, da die HĂŒrde fĂŒr den User geringer ist. Man hinterlĂ€sst eben eher seine Kontaktdaten, als dass man Geld ausgibt. Aber auch hier gilt, dass man viel testen sollte. Ob das eine oder andere besser funktioniert hĂ€ngt von vielen Faktoren, unter anderem der eigenen Zielgruppe ab. Daher kann man diese Frage nicht pauschal beantworten.
Darf ich immer AdWords nutzen?
Es ist eine gĂ€ngige Methode, mit AdWords Traffic auf die eigenen Affiliate-Seiten zu bringen. Man muss halt nur dafĂŒr sorgen, dass man mehr verdient, als man fĂŒr AdWords ausgibt.
Allerdings gibt es bei den einzelnen Partnerprogrammen Unterschiede. Manche erlauben gar kein SEM (AdWords und Co.), andere wiederum schrĂ€nken es ein. Z.B. indem keine Brands verwendet werden dĂŒrfen. Deshalb sollte man sich die Programm-Bedingungen genau durchlesen, bevor man Ărger bekommt und der Account, samt bisher erzielter Provisionen, gesperrt wird.
Kann man nur mit “Geld verdienen”-Blogs/Websites Geld verdienen?
Immer wieder sind Leser der Meinung, dass man nur mit Blogs wie meinem, die ĂŒber das Geld verdienen schreiben, auch Geld verdienen kann. Das ist natĂŒrlich nicht so, im Gegenteil. Man sollte sich nur mal die einzelnen Themen-Kategorien der Affiliate-Netzwerke anschauen.
Dort gibt es zu allen erdenklichen Themen des tÀglichen Lebens Partnerprogramme. Und ich kenne ein paar Affiliates, die mit völlig anderen Themen sehr gutes Geld verdienen.
Kann man von Affiliate-Marketing leben?
Von allen Affiliates kann sicher nur ein kleiner Teil ausschlieĂlich davon leben. Aber es ist möglich. Man darf allerdings nicht denken, dass man schnell mal ein paar Artikel schreibt, dort Banner einbaut und dann scheffelt man das Geld.
Auch Affiliate-Marketing braucht Zeit und Erfahrung. Man muss viel investieren (vor allem Zeit) und auch viel Testen. Dann ist es aber nach meiner Erfahrung möglich, vom Affiliate-Marketing zu leben.
Allerdings muss man ja nicht immer gleich dieses Ziel haben. Viele wĂŒrden sich schon freuen, wenn sie im Monat den einen oder anderen Hunderter als Nebeneinkommen verdienen.
Muss ich als Affiliate ein Gewerbe anmelden?
Das ist keine Rechtsberatung. Aber aus der Formulierung im Gesetz geht eindeutig hervor, dass man bei einer regelmĂ€Ăigen Gewinnerzielungsabsicht ein Gewerbe anmelden muss.
Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch die Einnahmen sind und ob sie nur die Nebenkosten decken sollen. Im Artikel “Antworten zu Gewerbe, Steuern, Förderungen und mehr fĂŒr Blogger und Webmaster” geht es zwar um Blogger, aber das gilt auch fĂŒr Affiliates.
Muss ich programmieren können?
Nein, aber es schadet nicht. Man kann sich bei verschiedenen Hostern automatisch einen Blog installieren lassen. Und es gibt fertige Affiliate-Themes, die man gĂŒnstig kaufen und sofort nutzen kann.
Der Einbau von Affiliate-Bannern und -Links erfordert auch keine Programmierkenntnisse. Es geht also durchaus ohne Programmierkenntnisse. Zur Individualisierung und Optimierung der eigenen Seiten schadet es aber natĂŒrlich nicht, wenn man Programmieren kann.
Netzwerk oder Merchant?
Nutzt man ein Affiliate-Netzwerk oder geht man direkt zu einem einzelnen Merchant (Firmen, die selber ein Partnerprogramm anbieten)? Ich nutze beides. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die aber nicht so stark sind, dass ich eine der beiden Varianten bevorzugen wĂŒrde.
FĂŒr den Anfang empfehle ich aber die Anmeldung bei einem Affiliate-Netzwerk. Da hat man eine groĂe Auswahl an Partnerprogrammen und kann nach nur einer Anmeldung viele verschiedene Programme testen.
Sind eigene Werbemittel erlaubt?
Es kann Sinn machen, eigene Werbemittel (in der Regel Banner) zu erstellen. Diese kann man dann optisch, inhaltlich und von der GröĂe her optimal an die eigenen Seiten anpassen. Man sollte sich vom Netzwerk bzw. dem Merchant aber vorher das Okay holen.
Transparenz
Transparenz ist eines der groĂen Probleme im Affliate Marketing. Am Ende muss man dem Netzwerk oder dem Merchant vertrauen, da es zwar umfangreiche Statistiken gibt, aber man nie hundertprozentig sicher sein kann, dass alle Conversions auch wirklich gewertet werden. Auch die Stornorate ist so eine Sache.
GrundsÀtzlich sollte man deshalb nicht nur auf ein Partnerprogramm setzen, sondern mehrere ausprobieren. Und das profitabelste Programm, mit der geringsten Storno-Quote kann man dann weiter nutzen.
Auch der persönliche Service eines Netzwerkes oder Merchants kann ein guter Indikator fĂŒr Transparenz und Vertrauen sein.
Welche rechtlichen Probleme kann es geben?
In der aktuellen Suchradar Ausgabe gab es einen Artikel ĂŒber das Thema Haftung. Dabei ging es allerdings um die Haftung der Merchants fĂŒr VerstöĂe ihrer Affiliates. Das wird in Zukunft dazu fĂŒhren, dass die Bedingungen eines Partnerprogramms noch mehr wie ein umfangreicher Vertrag aussehen werden.
Man sollte darauf achten, die Rahmenbedingungen einzuhalten und man sollte sich auch gut ĂŒberlegen, Affiliate-Links als solche zu kennzeichnen. Es gibt dazu zwar bisher keine verbindliche Regelung, aber es gibt die Vorschrift, dass Werbung als solche gekennzeichnet werden muss. Und viele rechnen Affiliate-Links eben auch zur Werbung.
HÀlt man sich an die Regeln des Partnerprogramms bzw. des Affiliate-Netzwerkes, dann ist Affiliate-Marketing aber relativ ungefÀhrlich.
Welches Hosting brauche ich?
Viele wĂŒrden pauschal erstmal sagen, dass ein einfacher Webspace reicht. Das ist ist Grunde auch nicht falsch. Allerdings spielt die Reaktionsgeschwindigkeit des Servers und die Zeit, die fĂŒr den Aufbau der eigenen Seiten benötigt wird schon eine wichtige Rolle.
Auf Sistrix.de* gibt es eine interessante Auswertung der Ladezeiten von Webseiten im Vergleich zu ihrer Position in den Suchergebnisse. Und das zusammen mit der Aussage von Google, dass man das Web schneller machen will, zeigt schon, dass die Ladezeit in Zukunft wichtig sein wird, will man weiter vorne in den Suchergebnissen stehen (es gibt da natĂŒrlich noch viele andere Faktoren).
Auch der QualitÀtsfaktor bei AdWords wird unter anderem von den Ladezeiten beeinflusst, was sich wiederum auf die AdWords-Klickpreis auswirkt.
Und nicht zuletzt ist die Ladezeit natĂŒrlich auch fĂŒr die Nutzererfahrung entscheidend. Viele User verlassen eine Website wieder, wenn die Ladezeiten zu hoch sind. Und das schadet natĂŒrlich der eigenen Conversion Rate.
Man braucht sicher nicht das Highend-Hosting, aber man sollte hier auch nicht an der falschen Stelle sparen.
Weitere Fragen?
Hinterlasst einen Kommentar oder schickt mir eine eMail (info@selbstaendig-im-netz.de) mit euren Fragen und Problemen im Affiliate-Bereich. Ich versuche diese dann hier zu beantworten.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Ein sehr interessanter Artikel mit den Fragen und Antworten finde ich eine super Idee von dir.
Ist auf jeden Fall hilfreich.
Fragen tauchen bestimmt noch ein paar auf.
Erstmals Danke fĂŒr deine Hilfe und UnterstĂŒtzung in deinen BeitrĂ€gen.
Super Tipp das WPAds Plugin umzufunktionieren!
Auf die Idee bin ich bisher nicht gekommen – jetzt weiĂ ich wie ich das lösen kann!
Danke dafĂŒr!
Zum Thema Google und nofollow mit Blick auf mögliche Abstrafungen habe ich vor einiger Zeit einen lĂ€ngeren Artikel geschrieben. Ich stelle dort die These auf, dass diese ganze nofollow-Sache gar nicht so wild sein kann. NatĂŒrlich habe ich auch keine Beweise dafĂŒr, aber ich fahre mit meiner Einstellung bisher eigentlich ganz gut.
Könnte vielleicht fĂŒr den ein oder anderen im Zusammenhang mit der oben gestellten Frage “Bestraft Google Affiliate-Links?” interessant sein.
Ich kenne schon eine ganze Reihe von Affiliates, die gut davon leben können. Im Vergleich zu den Leuten, die aber einzelne Links (gerade Amazon ist sehr verbreitet) eingebunden haben, ist die Gruppe der Profis verschwindend gering.
Einen Punkt habe ich noch zur Wahl des Programms zu ergĂ€nzen: Hier sehe ich immer einen klassischen Zielkonflikt. Zum einen muss ich mein Risiko streuen und möglichst drauf achten, nicht von einem Programm zu abhĂ€ngig zu werden. Auf der anderen Seite gibt es aber Skaleneffekte – je mehr ich verdiene desto höhere PrĂ€mien/zusĂ€tzliche Boni bekomme. Viele Programme sponsorn ihre Top-Affiliates auch zusĂ€tzlich mit Ipads, Playstation oder Reisen nach Dubai. Da komme ich natĂŒrlich schwerer hin, wenn ich 20 bis 30 Programme bewerbe.
Ich kann Marion nur zustimmen: Vielen Dank fĂŒr den Tipp mit dem “wpAds” Plugin! Habe ihn gerade eingebaut, und finde ihn perfekt!
Bye: Imre
Schöne ĂŒbersichtliche Auflistung. Aber direkt zum ersten Punkt: Ist denn ein einzelner Pixel wirklich so AuffĂ€llig? Ich meine wenn dann anschlieĂend das Tracking nicht richtig funktioniert, wird ja auch schnell einfach mal das komplette Geld einbehalten. Obs das Risiko wert ist?
@ Robert
das ist wohl ĂŒberall so. Nur ein kleiner Teil ist wirklich erfolgreich.
Der Hinweis mit dem Interessen-Konflikt ist natĂŒrlich richtig. Das Leben kann so kompliziert sein.
@ Florian
Die Tracking-Pixel gibt es vor allem bei Textlinks. Und da stört es mich meistens. Bei Bannern kann das anders aussehen. Aber ich denke nicht, dass man deswegen gekickt wird, aber ganz auszuschlieĂen ist es natĂŒrlich nicht.
Hallo Peer,
ein sehr interessanter Artikel.
Besonders der zweite Punkt mit Hinweis auf deinem Ad-Plugin war fĂŒr mich interessant, da ich genau so eines gesucht habe. Danke fĂŒr die Empfehlung!
Hi Peer,
ein sehr guter Artikel der mich und vielen Anderen einige wichtige Fragen beantwortet!
Vielen Dank
Ja das mit den versteckten Affiliate Links wird garantiert abgestraft. Ev. nicht, wenn man nen riesen Blog hat und 1-2 Links davon Affiliate sind, aber bei “Landingpages” die nur 1-3 Seiten haben und dann fast nur Affiliate-Links haben, da ist es sicher anzuraten
Ich kann die Arbeit mit Produktlisten empfehlen. GröĂere Projekte lassen sich fast nur noch so managen. Andernfalls ist der Aufwand zur Aktualisierung einfach zu groĂ.
@ Simon
Also soll man nun Aff.Links maskieren oder nicht deiner Meinung nach?
Ich kann nun sagen, dass auch Landing Pages nicht pauschal abgestraft werden, nur weil sie einen Aff-Link enthalten. Ist zumindest meine Erfahrung.
Hallo Peer,
ich verfolge nun schon seit lÀngerem deine Artikel-Serie zum Thema Affiliate-Marketing und lese immer wieder neue interessante Dinge. Weiter so!
das waren einige Fragen die nun geklĂ€rt wurden… sehr schöner und informativer Artikel… mehr davon…
Ich denke schon, dass es Sinn macht, Affiliate Links zu maskieren, damit sie nicht sofort offensichtlich als Werbung erkannt werden. Nicht umsonst gibt es ja zahlreiche, oft kostenfreie, Services in diesem Bereich wie LinkMask, das Affiliate Link Cloaker Tool oder der WP-LinkChanger. Schaden kann es bestimmt nicht…
Affiliateprofis maskieren natĂŒrlich die Links. Dazu gibt es ja einige Möglichkeiten. Wichtig ist hier jedoch einen Dienst zu wĂ€hlen bei dem man auch eine Statistik erhĂ€lt. SchlieĂlich ist es auch auch wichtig zu wissen wie oft die Affilate Links ĂŒberhaupt geklickt werden. Daraus lĂ€sst sich dann auch genau die Conversion Rate feststellen.
Klicken wenige auf den Link dann ist es vielleicht nicht passenden zum Thema oder eben zuweinig attraktiv. Klicken zwar viele auf den Link, kaufen aber nicht, dann gibt es zwar Interesse am Produkt, aber es z.B. zu teuer. Da hilft nur eines Testen, Testen und nochmals Testen.
Eines noch zur richtigen Auswahl des richtigen Partenrprogrammes. Bei den meisten Anbietern bekommt man nur eine Einmalprovision. Aber was wenn der Kunde Stammkunde wird und öfters bestellt. Dann gehe ich natrĂŒlich leer aus. Das ist gut fĂŒr den Anbieter aber schlecht fĂŒr den Affiliate. Und genau damit wird auch spekuliert.
Aber es gibt natĂŒrlich auch Anbieter die einem auch Provisionen fĂŒr Folgebestellungen zahlen. Das macht dann meiner Meinung nach gleicht viel mehr Sinn.
Liebe GrĂŒĂe
Gerhard