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Eine eigene Zeitschrift drucken lassen
Peer Wandiger - 28 Kommentare - Zeitschriften - Ähnliche Artikel


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Auch wenn immer wieder verkündet wird, dass Print-Produkte aussterben, so gibt es doch noch ein Menge Menschen, die gern was gedrucktes in der Hand halten. Und das sind nicht nur ältere Leute.

Was lohnt sich aber zu lesen? Vielleicht die eigene Zeitschrift?

Es gibt immer wieder Versuche, das Drucken einer eigenen Zeitschrift zu ermöglichen. Das Web macht es möglich.

Die eigene Zeitschrift

In letzter Zeit sind ein paar Startups entstanden, die das Drucken einer eigenen Zeitschrift oder Zeitung anbieten.

Natürlich werden sich einige fragen, warum solche Services in einer Zeit entstehen, in der allgemein über den Untergang der klassischen Print-Medien. im Besonderen der Tageszeitungen, diskutiert wird. Und natürlich kann man auch angesichts des iPads und dem damit wohl einhergehenden Durchbruch bei den eBook-Readern, spekulieren, ob dies so eine gute Geschäftsideen ist.

Fest steht, dass es auch in Zukunft viele Leute geben wird, die Papier-Infos lesen und diese Services zielen ja nicht auf den Massenmarkt mit 6 oder 7 stelligen Auflagen. Stattdessen geht es um kleine Projekte, für die der Markt sicher auch in Zukunft da ist.

Und solche Anbieter sind eigentlich auch die konsequente Fortsetzung der Informations-Demokratisierung im Web. Denn im Internet kann jeder seine Infos veröffentlichen. Bisher war dies Offline allerdings aus Kostengründen kaum professionell möglich.

Die folgenden 2 Beispiele zeigen aber, dass nun auch Offline das Monopol des Verlage gebrochen werden kann, ohne dass ich aber nun glaube, dass ein neues Zeitungsimperium so entstehen wird.

Aber in Nischen kann das sehr gut funktionieren.

MagCloud

Die eigene Zeitschrift drucken lassenAuf magcloud.com kann man nicht nur Print-Magazine kaufen, man kann auch selbst zum Publisher werden.

Dieser englischsprachige Service erstellt zwar nicht das Layout, übernimmt danach aber den Druck des eigenen Magazins.

Hier wird nach dem Prinzip “Print on Demand” gedruckt. Es wird also wirklich nur dann etwas gedruckt, wenn auch Bestellungen vorliegen. Das bedeutet, dass man keine größeren Kosten im Voraus hat.

Pro Seite kostet das 20 US-Cent. Den Preis für das Magazin legt natürlich der Publisher selber fest.

Hinter MagClound steht übrigens Hewlett Packard. Es ist also schon eine größere Sache.

Newspaper Club

Der Newspaper Club ist ein englisches Startup, welches ebenfalls die Möglichkeit anbieten, selber etwas zu veröffentlichen. Dabei wird hier aber eine Zeitung gedruckt.

Die Standard-Zeitung ist 12 Seiten “dick” und man kann entweder ein Online-Tool verwenden oder die eigene Zeitung als PDF hochladen.

Die Preise sind gestaffelt je nach Farbe und Auflage. So kosten z.B. 50 Exemplare einer schwarz-weiß Zeitung 90 Pfund. Je höher die Auflage, um so günstiger wird es dann natürlich.

Der Service wurde auch schon von bekannteren Firmen genutzt. So hat z.B. BBC, Wired UK und Last.fm den Service verwendet, um einzelne Zeitungsausgaben zu produzieren.

Auch der Newspaper Club eignet sich für Nischenprodukte recht gut, die auf dem klassischen Druckwege wahrscheinlich deutlich teuer kommen.

Zum Video.

Deutschland

Leider habe ich in Deutschland keinen Service gefunden, der Zeitungen bzw. Zeitschriften druckt.

Bod.de und Co. bieten den Druck von Büchern an, aber keine Magazine oder ähnliches.

Spannend finde ich es aber allemal. Und für einzelne Aktionen oder zu bestimmten Anlässen würde ich auch ein paar Euro mehr für einen ausländischen Anbieter zahlen.

So könnte man zum Firmenjubiläum eine Extra-Ausgabe erstellen.

Oder wie wäre es z.B. mit einer Jubiläums-Ausgabe von Selbständig im Netz. Zum 1.500 Artikel eine gedruckte Ausgabe in limitierter Auflage mit den besten Artikeln und natürlich auch ein paar exklusiven Inhalten.

Das wäre zumindest was zum sammeln. ;-)


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Kommentare
28 Kommentare und Trackbacks zu 'Eine eigene Zeitschrift drucken lassen'

Kommentare zu 'Eine eigene Zeitschrift drucken lassen' mit RSS

  1. 1 Markus kommentierte am 26.03.2010 um 10:54 Uhr

    Ach wer träumt nicht davon ein eigenes Offline-Magazin zu haben. Ich würde sowas gut finden wenn es das in Deutschland auch mal geben würde. Und vorallem sollte man da dann auch nur so niedrige Mengen wie beim Newspaper Club ordern können, das wäre optimal. Ich wär da bestimmt mal für zu haben.

  2. 2 Jürgen kommentierte am 26.03.2010 um 10:58 Uhr

    Für alle, die ihre abonnierten Feeds auch gerne ausdrucken und damit sozusagen eine Zeitschrift mit “ihren” Themen in Händen halten wollen, bietet Tabbloid einen interessanten Service: http://www.tabbloid.com

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  3. 3 Andrzej kommentierte am 26.03.2010 um 11:31 Uhr

    Genau, am besten investiert man Geld in ein Print Magazin… Damit es einem so geht wie den ganzen Zeitungen die gerade, wie ich finde zum Glück, aussterben.

  4. 4 Spanien kommentierte am 26.03.2010 um 11:45 Uhr

    Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen…eine eigene Zeitschrift oder Zeitung…schon cool irgendwie ;)

    Aber ob man damit wirklich was verdienen kann? Ich denk mal eher, dass sich die Angebote an Leute richten, die im privaten Rahmen eine Zeitung oder Zeitschrift erstellen wollen. Z.B. nach dem Abi, große familiäre Ereignisse oder Firmenevents. Als einzelner lässt sich da kommerziell wohl nicht all zu viel machen…

    Claas

  5. 5 Carsten - Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 26.03.2010 um 12:42 Uhr

    @Andrzej: Aus Interesse: Warum zum Glück?

    Carsten

  6. 6 Phillip kommentierte am 26.03.2010 um 14:27 Uhr

    Also ab 20 Seiten/250 Stück kann man auch bei Flyealarm billig ne Zeitschrift drucken. Das geht bestimmt auch noch woanders :-)

  7. 7 Autorin kommentierte am 26.03.2010 um 14:41 Uhr

    Da ich zu den Blog-Lesern gehöre, die erst sehr spät ins lesen dieses Blogs eingestiegen sind – SiN bestand da bereits seit über zwei Jahren – würde ich ein “Selbstständig im Netz” – Magazin begrüßen. Wer immer vornweg an der Frontpage mitgelesen hat, dem wird das evtl. nicht bewußt, aber wenn ich mir Artikel aus der Vergangenheit heraussuche, dann gibts garantiert Probleme mit dem Kontext und der Chronologie, und alles auf Kosten meiner Zeit, die mir auch lieb und teuer ist. Da würde ich dann schon gern auf ein geordnetes Magazin oder Buch, – meinetwegen auch als eBook -, zurückgreifen können und dafür auch gerne etwas zahlen.
    Was die Printmedien allgemein betrifft: Ich denke sie werden so schnell nicht aussterben, die Branche boomt noch immer. Mit Gewinn. Und: Ob Belletristik oder Sachbuch, ich lese auch gern mal im Garten, bei einer Tasse Kaffee.
    Print und Digi stehen meiner Meinung nach beim Hersteller, aber nicht beim Verbraucher, in Konkurenz. (Wenn ich etwas zum Download bereitstellen kann, ist für mich der Aufwand kleiner und die Marge größer).
    Online gibts da übrigens noch “rainbowprint.de”. Eine Druckerei in Wohnortnähe wäre aber auch empfehlenswert, schon wegen der Papierauswahl, ist meist auch noch preiswerter etc., kenne das von mir, – Autorin im Selbstverlag :-)

  8. 8 Samuel kommentierte am 26.03.2010 um 14:46 Uhr

    Es ist eben etwas anderes nen richtiges Printmedium in der Hand halten zu können, sei es Gewohnheit oder einfach das Gefühl, was richtiges in der Hand halten zu können.
    Für jemanden, der in nächster Zeit eine Hochzeitszeitung zu erstellen hat ein seeeehr guter Tip – Danke!

  9. 9 Mario Hieber kommentierte am 26.03.2010 um 15:42 Uhr

    Ich persönlich lese ja lieber am PC, trotzdem ist eine eigene Zeitschrift sicher ein interessantes Instrument zur Kundenbindung … weil wirklich viele gerne was in der Hand halten beim Lesen (die typischen E-Book Ausdrucker ^^)…

  10. 10 Jens kommentierte am 26.03.2010 um 15:46 Uhr

    Gibt es nicht so Webseiten wo man “Hochzeitszeitungen” drucken lassen kann? Ich glaube ich hatte sowas mal in der Hand auf einer Hochzeit… ich persönlich fände es auch interessant, als “Kundenmagazin” , aber dafür müsste es günstig sein…

  11. 11 Autorin kommentierte am 26.03.2010 um 15:47 Uhr

    Da ich zu den Blog-Lesern gehöre, die erst sehr spät ins Bloglesen eingestiegen sind – SiN bestand da bereits seit über zwei Jahren – würde ich ein “Selbstständig im Netz” – Magazin begrüßen. Wer immer vornweg an der Frontpage mitgelesen hat, dem wird das evtl. nicht bewußt, aber wenn ich mir Artikel aus der Vergangenheit heraussuche, dann gibts garantiert Probleme mit dem Kontext und der Chronologie, und alles auf Kosten meiner Zeit, die mir auch lieb und teuer ist. Da würde ich dann schon gern für ein geordnetes Magazin oder Buch, – meinetwegen auch als eBook -, zurückgreifen können und dafür auch gerne etwas zahlen.
    Was die Printmedien allgemein betrifft: Ich denke sie werden so schnell nicht aussterben, die Branche boomt noch immer. Mit Gewinn. Und: Ob Belletristik oder Sachbuch, ich lese auch gern mal im Garten, bei einer Tasse Kaffee.
    Print und Digi stehen meiner Meinung nach beim Hersteller, aber nicht beim Verbraucher, in Konkurenz. (Wenn ich etwas zum Download bereitstellen kann, ist für mich der Aufwand kleiner und die Marge größer).
    Online gibts da übrigens noch “rainbowprint.de”. Eine Druckerei in Wohnortnähe wäre aber auch empfehlenswert, schon wegen der Papierauswahl, ist meist auch noch preiswerter etc., ich kenne das von mir, – Autorin im Selbstverlag :-)

  12. 12 Das Wort kommentierte am 26.03.2010 um 21:43 Uhr

    Sind in meinen Augen alles nur Nostalgieschwärmereien – da die Papierzeitung schrittweise dem Untergang gewidmet ist, das wird auch solche Initiativen nicht aufhalten können. Die Evolution geht nunmal weiter – Anfangs haute man es in Stein, dann wurde es gedruckt und heute und in naher Zukunft nur noch mehr auf elektronischen Weg.
    Zum Thema “Zeitung”, nun, jeder Blog oder Seitenbetreiber ist ja auch in irgendeiner Form ein Hersteller einer eigenen “Zeitung” “Redaktion” oder “Magazin”, nur nennt es sich heute eben Blog, oder Webseite, etc…

    Was vor 20 Jahren Utopie war ist heute bereits Realität und was heute für manchen Utopie erscheint, wird in 20 Jahren Realität sein.

  13. 13 Florian Lerch kommentierte am 26.03.2010 um 21:51 Uhr

    Eine interessante Möglichkeit um sein Angebot zu erweitern. Ich könnte mir vorstellen, dass man durch eine Wahrnehmung dieser Möglichkeiten durchaus auch seriöser mit seinem Blog wirken könnte.

  14. 14 Felix kommentierte am 27.03.2010 um 04:45 Uhr

    Ich könnte mir schon gut vorstellen meinen Hund vor die Tür zu jagen um die RSS Feeds zu ….

    …. könnte weltweit funktionieren… … bis das iPad kommt!

  15. 15 Michael - Fotograf in Frankfurt kommentierte am 27.03.2010 um 08:28 Uhr

    Das bieten in Deutschland viele Online-Druckereien an, zum Beispiel cyberhafen.de
    Die Frage ist aber, wie die Kosten wieder hereingespielt werden sollen.
    Ein Verkauf über bestehende Pressevertriebe wird nicht so einfach sein und ein Direktverkauf sehr aufwändig.

    Gruß Michael

  16. 16 Millus kommentierte am 27.03.2010 um 08:36 Uhr

    Da ich selber oft Magazine drucke, kann ich Flyeralarm.de empfehlen. Bis jetzt im ganzen Internet die günstigsten und die machen Offset Druck (kein Digitaldruck wo alles pixelig wird).
    Wenn du dich im Bereich 60 Seiten hälst, ist es ziemlich günstig.

    Eine Print On Demand Möglichkeit für Magazine gibt es auch unter
    lulu.com – auch für Deutschland.

    Ich habe eine Auflistung mit den günstigsten Möglichkeiten zu Drucken online gestellt.
    http://millus.kulando.de/post/2010/03/27/comics-selber-drucken-g-nstig-drucken
    Mit Erfahrungstipps natürlich. :)

    Aber, ich würde lieber ein SIN Buch drucken bei BoD. Erstens sind die Kosten sehr niedrig, die stellen es dir direkt in Amazon rein und kümmern sich auch ums versenden (das Versenden, wenn man es selber macht, kann manchmal wirklich zum Alptraum werden). Wenn du ein Buch mit 100 Seiten machst und es für ca. 10 Euro verkaufst, machst du noch ziemlich guten Gewinn.

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 27.03.2010 um 09:02 Uhr

    Danke für das Feedback. Magazine scheint man wirklich bei einigen Online-Druckerei drucken lassen zu können.

    Ein Tageszeitungsformat, wie es das englische Startup bietet, scheint es aber nicht zu geben.

  18. 18 David kommentierte am 27.03.2010 um 15:56 Uhr

    Sofern das auf dem englischsprachigen Markt gut läuft, wird bestimmt irgendwann auch in Deutschland jemand damit anfangen, man braucht eben sehr viel Geduld, bis es so weit gibt. Das Konzept ist auf jeden Fall spannend, vor allem da ich auch zu den Menschen gehöre, die lieber Papier in der Hand haben, zumindest bei Zeitungen und Büchern.

  19. 19 Vokabeltrainer kommentierte am 27.03.2010 um 20:19 Uhr

    Im Moment bin ich mir nicht sicher, ob das der richtige Zeitpunkt für eine eigene Zeitschrift ist.

    Derzeit haben viele Verläge finanzielle Probleme, das Social Media und damit das Internet ist beliebter als je zuvor.

    Natürlich werden die Zeitungen und Magazine nicht aussterben, Bücher ebensowenig, aber im Internet bekommt man bis jetzt eben eine unvorstellbar große Anzahl an Informationen vollkommen umsonst, während die Print-Medien auf Grund von teilweise schlechten Verkaufszahlen tendenziell immer teurer werden.

    Trotzdem:
    Wenn ich eine Zeitschrift habe und mir das Thema zusagt, ist das um einiges besser als das Internet, weil ich bei Magazinen eben ein gewisser Standard an Qualität da ist, der eben auch zu einem teilweise recht hohen Preis führen kann.

  20. 20 Browsergames kommentierte am 28.03.2010 um 14:16 Uhr

    Also ich bin – genau wie Peer – auch jemand, der lieber etwas handfestes in den Händen hält. Ich würde es auch sehr gut finden, wenn Du mal ein Buch schreiben würdest. Dabei könntest du dann versuchen möglichst vieles von SiN zusammenzufassen etc.
    Das Problem dabei ist nur wahrscheinlich, dass du neue Informationen bereitstellen müsstest, da man ja letztendlich alles hier auch finden kann und es dann kostenlos erhält. Trotzdem wäre eine Bündelung deines Wissens echt Klasse und viele würden sich darüber freuen. Also wenn du mal Zeit hast, dann setz dich mal an ein Buch ran. Ich denke da könnte man auch Gastartikel mit reinbringen, wenn du gute Autoren oder so findest. Aber ich denke mal du hast genug Kontakte ;)
    Außerdem würde es wohl deinem Geldbeutel auch gut tun :P

  21. 21 Andreas kommentierte am 28.03.2010 um 19:02 Uhr

    Hallo Peer,

    vielen Dank für den schönen Artikel. Die Möglichkeit, ein Buch on demand zu drucken kannte ich bereits, allerdings war mir MagCloud und Newspaper Club neu. Von da her habe ich wieder etwas gelernt.

    Ich möchte Dich ebenfalls dazu ermuntern, Deinen Gedanken für ein gedrucktes SiN-Magazin nicht gleich wieder zu verwerfen. Es kommt zwar oft das Argument, dass solche Themen besser im Netz aufgehoben sind, allerdings wäre ein ergänzendes Printmagazin schon eine tolle Sache. Schließlich waren die ersten Reaktioen zu Website Boosting auch sehr positiv.

    Gruß

  22. 22 Ragazzi kommentierte am 29.03.2010 um 08:15 Uhr

    In dem Format habe ich auch noch keine Angebot gesehen. Zeitschriften gibt es siche ne Menge. Finde die Idee aber wesentlich besser, da es einen gewissen News-Charakter bekommt.

  23. 23 Mobilfunkshop kommentierte am 29.03.2010 um 10:12 Uhr

    Das könnte weltweit funktionieren. Allerdings nur bis das iPad kommt! :roll:

  24. 24 Benni kommentierte am 29.03.2010 um 12:16 Uhr

    @Peer:
    Das Tageszeitungsformat ist in meinen Augen auch nicht zeitgemäß, da es ja quasi nur zu Hause gelesen werden kann. Ich als Pendler habe mir aus genau diesem Grund bereits mehrere getestete Zeitungen dann letztlich doch nicht abonniert, weil es einfach nur unpraktisch ist im Zug mit so riesen Blättern rumzulaufen. :roll:

  25. 25 Lara Maier kommentierte am 31.03.2010 um 11:15 Uhr

    Hey Peer,
    sich seine eigene Zeitschrift drucken zu lassen finde ich eine super Idee!
    Das hat wirklich nicht jeder, so kann man gut auf sich aufmerksam machen.
    Es gibt bestimmt einige Leute die weniger gerne nach Informationen suchen sondern die gesammelten Infos in einer Zeitschrift schätzen.
    Ich persönlich les immernoch gerne Zeitschriften am liebsten bei einer Tasse Kaffee oder im Sommer in der Hängematte ;)

    Schade das es keine vergleichbaren Anbieter in Deutschland gibt.

    Grüße

  26. 26 Daniel kommentierte am 05.04.2010 um 04:57 Uhr

    Huhu,
    wie viele bereits vor mir geschrieben haben trifft auf Papier gedrucktes ja nicht nur auf Ablehnung.
    Wenn ich mir z.B. Fachbücher über Webentwicklung kaufe habe ich auch wirklich lieber ein echtes Buch in der Hand. Das Lesen am Rechner ist meiner Meinung nach viel mehr überfliegen als wirklich genaues verstehen. Na ja, wenn ich mal fix etwas nachlesen muss kommt natürlich Google zum Einsatz, oder ich schaue auf paperc.de ob es ein ebook zu dem Thema gibt.
    Zum Thema eine eigene Zeitschrift drucken lassen: Das hätte doch echt mal was. Diese Zeitschrift muss ja nicht für die breite Masse sein, sondern einfach mal so als Gag.

    Adios :)

  27. 27 Gause kommentierte am 13.04.2010 um 01:33 Uhr

    Tolle Idee. Könnte man als Werbe-Aktion machen und kostenlos unter das Volk bringen, 4-5 Seiten a la Tageszeitung.

  28. 28 Delario kommentierte am 30.08.2010 um 10:15 Uhr

    Mal was anderes! Es gibt doch für Zeitschriften solche Nummern, wie ISBN für Bücher, wo kann man die bekommen?



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