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Die 4-Stunden Woche
Peer Wandiger - 55 Kommentare - Bücher, Geld verdienen, Outsourcing, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Die 4-Stunden WocheEs gibt Bücher, bei denen bin ich erst einmal sehr skeptisch.

Das betrifft oft Bücher aus dem englischsprachigen Raum, da die Titel dort teilweise doch sehr provozierend gewählt sind.

Dies trifft auch auf das Buch zu, welches ich heute vorstellen will: Die 4-Stunden Woche* von Timothy Ferriss.

Warum ich das Buch trotz einiger Kritikpunkt für sehr empfehlenswert halte, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Die 4-Stunden Woche

Das Buch “Die 4-Stunden Woche” war in den USA wohl ein großer Erfolg (mehr als 500.000 verkaufte Stück).

Im Land der Selbsthilfe-Bücher kommen solche Bücher natürlich gut an. Schließlich verspricht das Buch nicht weniger als “mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben”. Und wer wünscht sich nicht mehr Geld zu verdienen und dafür weniger zu arbeiten.

Doch genau dieser Ansatz machte mir Sorgen, denn normalerweise liest man solche Versprechen vor allem in Spam-Mails und unseriösen Kleinanzeigen.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich meine Meinung allerdings ändern.

Aber erst einmal zum Inhalt des Buches.

Inhalt

Auf insgesamt rund 340 Seiten schildert Timothy Ferriss seine Lebensgeschichte bzw. seine neuen Lebens-Regeln.

Das Buch teilt sich in 4 Hauptkapitel auf, die seiner selbst entwickelten Erfolgsformel DEAL entsprechen.

Diese 4 Kapitel sind:

  1. D wie Definition
    Hier geht der Autor erstmal darauf ein, warum man in den gesellschaftlichen Ansichten/Conventionen gefangen ist, warum man Angst vor Veränderungen hat usw.
    Es handelt sich um die Bestandsaufnahme der eigenen Situation.
  2. E wie Eliminieren
    Ein wichtiges Element, um weniger arbeiten zu müssen, ist die Eliminierung von allem, was nicht sein muss. Man macht so viele Dinge die zeitaufwändig sind, aber nicht so viel bringen. Stichwort: 80/20 Prinzip.
  3. A wie Automation
    Hier geht es darum, wie man Arbeiten outsourced (auch im privaten Bereich) und Einkommensquellen aufbaut, die fast von alleine funktionieren.
  4. L wie Liberation (Befreiung)
    Hier geht es nun darum die frei gewordene Zeit und das eigene Geld dafür einzusetzen, das zu machen was man will.
    Heute! Also nicht erst wenn man Rentner ist.

Sehr sympathisch ist gleich der erste Text am Anfang des Buches: “FAQ für Zweifler”. Darin geht es auf genau die Bedenken ein, die ich ja auch erst auf Grund des Buchtitels hatte.

Danach gibt es in den 4 Kapiteln immer wieder sehr gute Praxis-Beispiel sowohl aus seinem eigenen Leben, wie auch von anderen. Damit erläutert er seine Aussagen sehr gut und zeigt sehr anschaulich, wie es wirklich funktionieren kann.

Das Kapitel 3

Für mich war besonders das Kapitel 3 sehr interessant. Hier zeigt der Autor zum Beispiel an konkreten Beispielen, wie man eigene Produkte entwickelt bzw. einkauft, um damit Geld zu verdienen.

Dort geht er auch auf Infoprodukte ein und gibt Schritt für Schritt Anleitungen für die Erstellung. Auch die Vermarktung (bzw. der Test) über Google AdWords ist sehr schön erklärt. Auch wieder mit Real-Life Beispielen.

Und die Ideen und Ansätze zum Outsourcing sind ebenfalls toll und ich bin schon dabei diese umzusetzen.

Das Kapitel gefällt mir auch deshalb am besten, weil ich mit dem Ansatz “4 Stunden in der Woche arbeiten und ansonsten die Welt bereisen etc.” nicht viel anfangen kann. Ich will gar nicht nur 4 Stunden arbeiten. Deshalb ist für mich persönlich das 4. Kapitel auch am wenigsten interessant.

Was mir nicht so gefällt

Der Begriff “Die neuen Reichen” wird sehr oft verwendet. Timothy erläutert im Buch zwar, dass damit die Mischung aus “Mehr Geld bei weniger Arbeitszeit” gemeint ist und man es also als “Reich an Geld und vor allem Zeit” verstehen kann. Aber irgendwie liegt mir diese Wortwahl doch zu schwer im Magen. Hört sich einfach zu elitär an.

Zudem hat man beim Lesen oft das Gefühl, dass so wenig arbeiten wie möglich das Ziel für alle sein sollte.

Timothy hat diese Formel sicher sehr extrem umgesetzt und sein Leben komplett geändert. Für viele Leser wäre es aber schon eine große Lebensverbesserung, wenn sie einen Teil der Dinge umsetzen könnten. Also gutes Geld verdienen, bei normalen Arbeitszeiten.

Was mir gefällt

Das Buch ist nicht einfach nur ein Fachbuch mit Anleitungen und Schritt-für-Schritt Tipps.

Stattdessen stellt es grundlegende Konventionen und Ansichten in Frage.

Hier geht es nicht um das Nachmachen von Tricks, sondern darum, dass Prinzip zu verstehen und an sich selber zu arbeiten. Und das finde ich bei Büchern immer klasse.

Hier werden einem also, im übertragenen Sinne, nicht nur Fische hingeworfen, sondern es wird einem beigebracht zu Angeln.

Fazit

Das Buch “Die 4-Stunden Woche” enthält nicht nur viele praktische Tipps, sondern es geht auf die Basics ein, die bei vielen Selbständigen und Angestellten (das Buch richtet sich auch an Angestellte!) dafür sorgen, dass man viel zu viel arbeitet für viel zu wenig Verdienst.

“Work Smart Not Hard” würde mir als Stichwort noch dazu einfallen.

Insgesamt also ein empfehlenswertes Buch, welches aber wirklich gelesen und verarbeitet werden will. Ich werde es jedenfalls immer wieder zu Hand nehmen.

Das Buch kostet bei Amazon* 9,99 Euro.

Es gibt davon auch eine Audio-CD*, die 12,47 Euro kostet und auch sehr gut gemacht ist.

Review-Zusammenfassung
Reviewer:
Peer Wandiger
Datum:
Artikel:
Die 4-Stunden Woche
Bewertung:
5

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Kommentare
55 Kommentare und Trackbacks zu 'Die 4-Stunden Woche'

Kommentare zu 'Die 4-Stunden Woche' mit RSS

  1. 1 Torsten Trautmann kommentierte am 21.04.2010 um 15:23 Uhr

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Werde ich mir mal bestellen. Klingt sehr interessant

  2. 2 Coach Henri kommentierte am 21.04.2010 um 15:27 Uhr

    Ich habe mir das Buch vor längerer Zeit gekauft und auch gelesen. Vor allem gab es mir neue Ideen für meine Arbeit. Das Extrembeispiel Tim kann man auch auf seinem Blog verfolgen, manchmal ganz lustig!

  3. 3 Marcus kommentierte am 21.04.2010 um 15:27 Uhr

    Ich stand bei Dussmann auch schon 3 mal vor dem Buch und hatte es sogar einmal schon im Korb, hatte es dann aber immer wieder durch ein schlechtes Gefühl, wie du eingangs ja auch beschrieben hattest, wieder zurück ins Regal gestellt. Mir kam es auch eher wie Spam vor. Mein Gedanke war, dass ist son Ding, in dem man dir Reichtum, Frauen und Freunde verspricht, und das nur mit einem Klick. Diese Typischen Fallen, die man öfters mal im Netz findet und auf die dann auch viele rein fallen. Nun werde ich es mir wahrscheinlich im 4 Anlauf doch holen, nach deiner Review, denn nun bin ich doch etwas neugieriger geworden :)
    Danke fürs (Vor-/An-)Lesen

  4. 4 Marion kommentierte am 21.04.2010 um 15:41 Uhr

    Ich liebe dieses Buch – aber es kann auch gefährlich sein, wenn man es nicht differenziert betrachten kann und das können leider einige nicht.
    Aus Erfahrung weiß ich, dass viele beim lesen solcher Bücher denken: wunderbar mach ich auch, werde ich reich- und das ganz schnell!
    Menschen, die zu unangebrachtem Optimismus ( was der kann, kann ich schon lange…) neigen oder sich schnell verzetteln ( mach ich dies und das und das auch schnell noch) würde ich eher abraten.
    Das Buch ist klasse- wirklich! Eines meiner persönlichen Top5!
    Aber man muss auch in der Lage sein zu sehen, dass Timothy Ferris eben auch ein besonderer Mensch ist, der nicht 1:1 kopierbar ist.
    Inspirierend ist er in jedem Fall – aber seinen Weg werden nur wenige gehen können!

  5. 5 Erdal kommentierte am 21.04.2010 um 15:42 Uhr

    Ich habe das Buch gelesen. Zweimal sogar und hatte sowohl meine Zweifel als auch einige gute Sachen und Ansätze gefunden.

    Als ich im letzten Jahr in Thailand war, habe ich eine Frau kennen gelernt, die in ihr Leben Prinzipien aus dem Buch umgesetzt hat. Nach ihrer Aussage, kann sie nun in Bangkok leben und ihr Unternehmen, verdient automatisch Geld.

    Jedoch werden einige Beispiele angegeben, die überhaupt nicht zutreffen: Beispielsweise wird darin geschrieben, dass er eine riesige Wohnung im Prenzlauer Berg gemietet hätte. Im Monat für 300 Euro (oder so). Das glaube ich als Berliner irgendwie nicht ;-)

  6. 6 Claas Schaefer kommentierte am 21.04.2010 um 15:48 Uhr

    Jetzt haben schon sooo viele Leute über dieses Buch gebloggt, also sollte ich es endlich auch mal lesen oder hören :)

  7. 7 Robert kommentierte am 21.04.2010 um 15:53 Uhr

    Ich mag die Ideen aus dem Buch auch sehr, gerade weil ich gerne reise. Es würde mich sehr interessieren, welche Erfahrungen Du mit Outsourcing gemacht hast. Schreib da gerne mal einen Post dazu!
    Im englischen Original spricht er da ja hauptsächlich von Indien. Für uns Deutsche ist ein indischer virtueller Assistent ja nicht wirklich das Wahre.

  8. 8 Benni kommentierte am 21.04.2010 um 16:24 Uhr

    Hi,
    hab das Buch ebenfalls gelesen und finde, dass der Beitrag von Marion (#3) es auf den Punkt bringt. Mir hat es gefallen, mal etwas “anderes” zu lesen, aber mir war auch im Voraus klar, dass ich nicht so ohne Weiteres bereit bin das Risiko (ja, auch wenn das im Buch anders beschrieben wird, sehe ich das für mich als Risiko an) einzugehen mich nach einem Lebenswandel, wie beschrieben, umzusehen.

    Wichtig ist nämlich genau das, was Marion schreibt
    “aber es kann auch gefährlich sein, wenn man es nicht differenziert betrachten kann”

    Man kann sich wirklich gut inspirieren lassen. Ich hab auch viel nachgedacht über Chance X und Idee Y. “Einfach machen” führt da nur zum Ruin.

    Nichtsdestotrotz fand ich das Buch toll, würde es aber auch nicht jedem empfehlen.
    Ist quasi so wie Peer es oft schreibt .. Erfolg hat man nur mit Kontinuität/Disziplin .. und nicht mal eben so nebenbei. Ähnlich ist es mit dem im Buch beschriebenen Lebenswandel.

  9. 9 Christian kommentierte am 21.04.2010 um 17:06 Uhr

    Hab das Buch letzten Sommer gelesen und auch meine Meinung ist geteilt. Einerseits sehr gute Tipps und eine gefühlte Aufbruchstimmung. Auf der anderen Seite übertriebene Methoden, beispielsweise wenn ich meine komplette Korrespondenz nach Indien auslagern soll. Man sollte aber auf jeden Fall mal reinlesen.

  10. 10 Limearts kommentierte am 21.04.2010 um 18:05 Uhr

    Sieht ganz nett aus das Buch. Bei mir wirds dann wohl eher das Hörspiel werden, find in letzter Zeit nicht genug Ruhe um mich einem ganzen Buch zu widmen.

    Was ist denn mit der Startseite los? Bekomme nur eine Mobil-Ansicht die sich auch über den Button im Footer nicht umstellen läst. Erst nach klick auf nen Artikel bekomm ich wieder die reguläre Ansicht.

  11. 11 Denis kommentierte am 21.04.2010 um 18:57 Uhr

    Habe mir das Buch auch mal bestellt. Für die gute Empfehlung auch über den Reflink ;-)

    Bin schon gespannt darauf.

  12. 12 Das Wort kommentierte am 21.04.2010 um 20:35 Uhr

    Wer als Angestellter Arbeitet kann auch nie richtiges Geld verdienen, oder mit anderen Worten.
    Wer arbeitet verdient kein Geld, wie es mal ein guter Freund von mir ausgedrückt hat und da hatte der gute auch recht, denn wer ne 40 Stundenwoche oder auch mehr arbeitet, hat einfach keine Zeit zum nachdenken um wirklich Dinge zu erschaffen, kreativ zu sein, nur der der sich Zeit (das wertvollste überhaupt) nimmt – kann wirklich sehr viel Geld verdienen, zufriedenheit erreichen und sich komplett realisieren und das in allen nur erdenklichen Bereichen des Lebens.

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 21.04.2010 um 20:36 Uhr

    @ Limearts
    Kann ich aktuell nicht nachvollziehen, ist aber schon ärgerlich. Ab und zu scheint das Plugin für die mobile Ansicht auch die normale Ansicht zu verändern. Merkwürdig.

  14. 14 Felix Eggbert kommentierte am 21.04.2010 um 20:51 Uhr

    Hm…ich lese das Buch auch gerade und finde es sehr interessant und anregend…der Autor ist halt n Ami…und Amis haben eben ne andere Mentalität als wir Deutschen. Ich finde schon, dass man sich davon ruhig mal ne Scheibe abschneiden kann und mal andere Denkrichtungen einschlagen könnte. In diesem Zusammenhang auch nochmals zu empfehlen ist das Buch von Faltin “Kopf schlägt Kapital”, das ebenfalls mit herkömmlichen Betrachtungsweisen zur Gründung von Unternehmen daher kommt.

  15. 15 Ratgeber Henri kommentierte am 21.04.2010 um 21:00 Uhr

    Ich kenne das Buch, bin nicht unbedingt überzeugt. Meine klare Empfehlung: ASSHOLE! Einfach mal bei Amazon suchen. Ich war begeistert!

  16. 16 Volker kommentierte am 21.04.2010 um 21:27 Uhr

    Outsourcing lebt eigentlich nur davon, dass viele es nicht (!) machen. Wenn alle outsourcen, wohin mit der Arbeit?

  17. 17 Florian Lerch kommentierte am 21.04.2010 um 21:28 Uhr

    Aber letztendlich eben doch wieder nur ein stark überzogener Buchtitel. Es sind einige Anregungen in die richtige Richtung, aber gleichzeitig viel Geld und wenig arbeiten ist eben nicht drin. Vielleicht wäre es ja mal ein schöner Ansatz, ein für ein Buch, entweder zu sagen, “viel geld und viel arbeiten”, oder aber “ausreichend geld und wenig arbeiten”. Da immer weniger Menschen so naiv sind, könnte man vielleicht sogar damit sehr viele Menschen ansprechen.

  18. 18 Volker kommentierte am 21.04.2010 um 21:33 Uhr

    Ach ja. Machen sich nicht auch die Käufer zu Handlangern für den 4-Stunden-Wohlstand des Autors? ;-)

  19. 19 möbel kommentierte am 21.04.2010 um 21:36 Uhr

    Das Höerbuch ist unterwegs, dann bin ich mal gespannt ;)

    Danke für den Tip

  20. 20 Marion kommentierte am 21.04.2010 um 21:54 Uhr

    @Felix,
    ich glaube nicht, dass das Amitypisch ist- ich kenne auch Deutsche, die ähnlich leben- allerdings nicht ( mehr ) in Deutschland.
    Aber das sind Macher- egal was sie tun, egal wo sie leben, sie schaffen es und diesen Spirit spürt man auch bei Timothy Ferris.
    Das ist diese besondere Sorte Mensch, die einem Eskimo eine Heizung verkauft, weil sie so begeistern & überzeugen können. Und sowohl sie als auch der Eskimo sind überzeugt davon das Richtige getan zu haben! Die gibt es in jedem Land- nicht nur bei den Amis:-)

    @Erdal – bei der Whg habe ich auch gestutzt:-)
    Ich möchte nicht in Prenzelberg wohnen, aber für 300,00 Euro? No way! Vielleicht ein Keller mit Garage…
    Kann aber auch von sehr viel früher sein, als Prenzelberg noch nicht so gehypt war.

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 21.04.2010 um 22:49 Uhr

    @ Volker
    Das ist richtig. Aber es können auch nicht alle Menschen von Affiliate-Websites leben oder von Blogs. So ist das nun mal.

    Wirklich erfolgreiche Menschen werden in jeder Branche in der Minderheit sein. Sonst würde das nicht funktionieren.

    Aber ich muss auch Florian zustimmen. Mir geht es gar nicht darum reich zu sein oder nur 4 Stunden in der Woche arbeiten zu müssen.

    Ich möchte Spaß an der Arbeit haben und gut leben können. Aber das schreibt Timothy ja auch in seinem Buch. Oft bringt er halt das Beispiel, dass man gar nicht mehr verdienen muss, nur eben mehr Freizeit hat. Die sich einige Leute in seinen Beispielen sogar erkauft haben (Outsourcing).

    Er bringt einen Vergleich, den ich gut finde. Was ist besser? Ein Manager der 100.000 verdient und dafür 60 Stunden die Woche arbeitet oder ein cleverer “neuer Reicher”, der “nur”40.000 verdient, aber dafür nur 20 Stunden die Woche arbeitet.

    Ich finde es gut, dass Timothy eben nicht nur das Geld in den Vordergrund stellt, wie es viele Bücher tun. Er wertet Freizeit und Freiheit eigentlich stärker als Geld.

  22. 22 Steffi kommentierte am 21.04.2010 um 22:59 Uhr

    Auch ich als Leseratte und Selbstständig dazu komme natürlich an solch einen Bestseller nicht vorbei. Trotzdem fand ich das Buch zu Allgemein gehalten mit wirklich wenig neuartigen Ideen.

  23. 23 Viktor kommentierte am 21.04.2010 um 23:05 Uhr

    Hallo Peer,

    danke für die Buchvorstellung. Werd es mir vielleicht demnächst zulegen. Ein tipp hier wäre das wohl altbekannte Buch “simplify your life” das auch große Wellen im Bereich von Zeitmanagement und ähnlichem geschlagen hat.

  24. 24 Marion kommentierte am 21.04.2010 um 23:46 Uhr

    @Peer – ich denke nicht, dass Timothy 4 Std pro Woche “arbeitet”- das ist Quatsch!
    Ein Buch schreibt sich nicht in wenigen Stunden, Vorträge halten sich nicht von alleine und auch sonst hat er einiges zu tun.
    Aber – und das ist glaube ich ein wichtiger Punkt:
    Er empfindet große Teile seines Jobs ( sagen wir besser seines ” Geld verdienens” ) gar nicht als Arbeit.
    Du setzt z.B. bei Deinen Monatsauswertungen die Anzahl der Arbeitsstunden in Relation zu den Einnahmen – Insofern stellst Du “Arbeit” und Geld schon gegenüber.
    Menschen wir er saugen alles auf- monetariseren Ideen im richtigen Moment und sind dann schon wieder woanders. Ständig in action, ständig in Bewegung!
    Sie teilen ihr Leben nicht in Arbeit, Freizeit und Spaß, sie haben in ihrer Freizeit Spaß an dem was einige vielleicht Arbeit nennen würden- ich nenne das Königsklasse:-)
    Aber genau hier liegt eben die Gefahr von der ich oben schon gesprochen habe.
    Ein solches Leben oder vielmehr ” Sein” ist nicht (ohne weiteres) übertragbar.

  25. 25 Moin kommentierte am 22.04.2010 um 01:17 Uhr

    Moin zusammen,

    Marion wieso soll ich nicht gehen 4 Std. die Woche zu arbeiten?

    Ich bin seit 2001 im Onlinebusiness und bin seit damals auch ein Selbständiger mit Spass am Job.
    Ich habe bis Ende 2007 meistens 14-18 Std. gearbeitet – auch mal 2 Tage zu einem gemacht, nur weil mir die Arbeit auch dazu noch Spass macht.
    Mit der Geburt meines ersten Sohnes habe ich langsam heruntergeschaltet auf max. 10 Std. am Tag, in paar Wochen wird mein zweiter geboren und meine Lebensansichten haben sich bereits mit der Geburt meines ersten Jungen stark geändert und seit Wochen habe ich mir neue Lebensziele gesetzt.
    Meine Lebensziele sind soviel Business wie nötig und soviel Zeit für meine Familie wie möglich.

    Kurz:
    Ich bin der festen Absicht ab Mai 2010 nur noch max. 4 Std. am Tag zu arbeiten und je nach Lust bspw. vllt. 10 Tage im Monat zu arbeiten, wenn überhaupt, der Rest ist Urlaub.

    Meine Frage wäre an Euch wieso soll das nicht gehen? Ich kenne von früher und sehe / höre unterwegs ständig wie wenig Zeit die Väter für ihre Kinder haben und manche sagen, “mein Sohn schaut mich manchmal wie ein Fremder an”. Mein Standpunkt war schon von Anfang an – bei mir passiert das nicht.

    Und JA,
    ich lebe und verdiene jeden Tag mein Geld übers Internet, aber dafür muss ich nicht zum Spielball des “Geldes” werden, selbst wenn ich dadurch über den Monat einige Einbussen in Kauf nehmen muss.
    Meine Kinder sind mir das Wichtigste auf der Welt und muss dennoch keinen Tag darauf verzichten, ihnen Spielsachen, ein schönes Eis oder vieles mehr einzuschränken. So was nenne ich seit meinen Kindern echte Lebensfreude und ganz nebenbei liegt die Ostsee auch noch vor unserer Haustür.
    Viele Menschen sollten mal wieder lernen, zu leben und nicht nur für Ihre Arbeit größtenteils zu leben.

    So, und nun wünsche ich euch allen einen schönen Wochenausklang.

  26. 26 Peer Wandiger kommentierte am 22.04.2010 um 08:47 Uhr

    Timothy beschreibt schon recht genau, wie er Geld verdient und warum er dafür nicht viel arbeiten muss.

    Insofern glaube ich schon das es möglich ist mit mehr oder weniger 4 Stunden in der Woche hinzukommen. Nämlich dann wenn man ein Business aufgebaut hat und alles so organisiert hat und Leute eingestellt hat, dass es läuft.

    Ein Einzelunternehmer, der Dienstleistungen anbietet, wird natürlich niemals mit so wenigen Stunden hinkommen.

    Aber wenn ich hier die Einnahmen noch steigere und dann 2 Leute einstelle, die für mich den Blog mit Inhalten füllen, würde ich auch deutlich weniger arbeiten müssen.

    Jeder muss selber wissen wie viel er arbeiten will/muss, um den Lebenstil zu führen, den er sich vorstellt.

  27. 27 ShopTrainer.de kommentierte am 22.04.2010 um 08:50 Uhr

    Servus Peer,

    auch wir haben dieses Buch gelesen – uns hat vor allem der Mut beeindruckt. Der Punkt mal eben die unwichtigsten Dinge an den PA abzugeben – für uns derzeit nicht vorstellbar, aber vielleicht wird es immer mal wieder Situationen im Leben geben, wo man sich an dieses Buch erinnern sollte.

    Allgemein macht das Buch viel Freude, sowohl es zu lesen, als auch den Input aufzunehmen und dies am Liebsten auch gleich umzusetzen.

    Das Buch wirkt wie eine Portion Motivation und zeigt auch auf, dass der erste Weg mitunter nicht der Beste sein muss. In Falle des Autors wurden zum Beispiel viele tausend besprochene Kasetten entwertet (Wert: 5000 Dollar) – keiner wollte diese kaufen…

    Wir können dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen!

  28. 28 dahool23 kommentierte am 22.04.2010 um 10:03 Uhr

    Da hilft nur eins. Wir ziehen alle nach Chicago, kaufen uns dort ein Haus für 1000 Dollar (kein Scherz sowas gibts dort zu hauf) und leben von unseren Websiten. Keine Miete nur noch Steuern zahlen. Das Internet gibts auch dort. Warum also hier sitzen und teuer bloggen wenn man es dort günstig haben kann.

    Doch selbst das ist für viele nicht zu schaffen.

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 22.04.2010 um 10:10 Uhr

    @ Shoptrainer
    Ja das Beispiel mit den Kassetten ist sehr schön. Es zeigt, dass man erst den Markt finden sollte und das Produkte entwickelt.

    @ dahool23
    Es gäbe so viele Möglichkeiten woanders billiger zu leben. Jeder sollte versuchen seine Träume möglich bald umzusetzen. Ob das Weltreisen sind, ein ruhiges Leben daheim oder was auch immer.

  30. 30 Autorin kommentierte am 22.04.2010 um 10:12 Uhr

    Tim Ferriss arbeitet natürlich nicht nur 4 Stunden / Woche. Als Autor und Blogger
    http://www.fourhourworkweek.com/blog/
    “arbeitet” er eigentlich nur noch. Doch er nennt es nicht Arbeit, er sagt: “Ich beschäftige mich mit dem (…)” oder: “Ich studiere gerade die Entwicklung von (…)” usw. Nebenbei ist er laut Online Magazin “Gründerszene” Gastlektor an der Universität von Princeton zum Thema High Tech Entrepreneurship und als Angel Investor für den Bereich Consumer Web Services unterwegs.
    http://www.gruenderszene.de/interviews/die-4-stunden-arbeitswoche-interview-mit-timothy-ferriss/
    Sein Buch ist ein Denkanstoß, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Clever geschrieben, durchaus mal lesenswert.
    Auf YouTube und auf seinem Blog demonstriert Tim außerdem eindrucksvoll dass sich ein Mischblog interessant gestalten läßt. Clevere Selbstvermarktung. Kommt vom Typus so ein bischen wie Shoemoney rüber :wink:
    Und: Selbstverständlich kann man von 4 Stunden bezahlter Arbeit / Woche leben.

  31. 31 Peer Wandiger kommentierte am 22.04.2010 um 10:20 Uhr

    Danke für die Links. :grin:

  32. 32 Autorin kommentierte am 22.04.2010 um 10:25 Uhr

    :oops: …habe meinen Coment nun schon zum 2ten Mal rübergebeamt und er erscheint nicht ?

  33. 33 Frank kommentierte am 22.04.2010 um 10:49 Uhr

    Eine Frage, mir geht es jetzt nicht so sehr, viel Geld zu verdienen, sondern mit weniger Zeit mehr zu leisten. Ist das Buch was für mich ?

  34. 34 Peer Wandiger kommentierte am 22.04.2010 um 11:16 Uhr

    @ Autorin
    Ist doch alles da. :-) Bei Links in Kommentaren wird Akismet vorsichtig und ich muss es erst freischalten.

    @ Frank
    Dann ist das Buch auf jeden Fall was für dich. Wie oben schon geschrieben, hält Timothy Zeit eigentlich für noch wichtiger als Geld. Und so gibt es eine Menge Tipps, wie man sich Arbeit vom Hals schafft und trotzdem mehr verdienen kann.

  35. 35 Autorin kommentierte am 22.04.2010 um 11:30 Uhr

    :shock: Habe den Kommentar jetzt auch gesichtet ; das mit der Link-Freischaltung wußte ich nicht. Sorry, für den Sturm im Wasserglas!

  36. 36 LarsFischer kommentierte am 22.04.2010 um 11:31 Uhr

    Buch ist bestellt. Ich bin gespannt…

  37. 37 dahool23 kommentierte am 22.04.2010 um 11:50 Uhr

    “…hält Timothy Zeit eigentlich für noch wichtiger als Geld. ”
    Dazu passt auch das Zeit keine Zinsen erhält und damit noch endlicher ist als Geld.
    Das beste aus dem vorhandenen machen denn Zeit wird weniger statt mehr.
    Und natürlich hat das letzte Hemd keine Taschen… es ist also egal wieviel Geld man in der Zeit verdient hat die man hatte. Geld sollte also dazu dienen sich eine gute Zeit zu machen.

  38. 38 Lu kommentierte am 22.04.2010 um 14:38 Uhr

    Danke für den Beitrag. Ist ne Überlegung wert das Buch zu kaufen.

  39. 39 Daniel kommentierte am 22.04.2010 um 18:20 Uhr

    Die angebliche Faszination des Lebensinhalts Reisen kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Mir persönlich macht meine Arbeit Spaß. 4 Stunden am Tag wären für mich die optimale Arbeitszeit. In der Woche – nein danke. Ansonsten gibt Ferris verdammt gute Tipps und viel Inspiration, wenn man das Gelesene in seinem eigenen Leben verarbeitet und nicht versucht, einem Traum hinterherzujagen.

  40. 40 Frederik R.J. Kreijmborg kommentierte am 22.04.2010 um 23:08 Uhr

    Wow! Anstatt jetzt sofort das Buch zu bestellen, bin ich erst mal auf Tims Blog gelandet: Dieser Mann ist ein Unikat und allein das Lesen seiner Beiträge motiviert ungemein.

    Ich sitze so ziemlich auf der Stuhlkante, weil ich “auch will”. :twisted:

    Sehr interessante Thematik. Vier Stunden pro Woche – Das System funktioniert bestimmt, aber wahrscheinlich nur, wenn man die restlichen 40 Stunden “Arbeit” nicht als solche bezeichnet…

    Hut ab für so viele gute Ideen und noch einen Hut für den hilfreichen Artikel von dir, Peer.

  41. 41 Wolfgang kommentierte am 22.04.2010 um 23:19 Uhr

    Hallo Peer,

    schöne Kommentare, dass zeigt, dein Beitrag hat wieder einmal viel Gehör gefunden.

    Ich finde das Buch auch sehr gut und habe das Hörbuch einem Freund geschenkt.
    Wie so vieles aus USA muss man manche Dinge eben auch anders sehen. Nicht jeder macht gerne diesen BLICKTESTA und starrt Andere Minutenlang an.

    Aber die Ansätze und Ideen verdienen es wirklich umgesetzt zu werden.

    Gruss Wolfgang

  42. 42 Bonki kommentierte am 23.04.2010 um 17:49 Uhr

    @Peer…habe mich schon gefragt, wann du endlich über Timothy schreibst. In den USA ist er ja schon eine echte Hausnummer und hat sich in den Bestsellerlisten der New York Times einen Platz zum schlafen gemacht.

    Was ich an seinem Buch und seiner Lebenseinstellung bewundere:

    -Aus jeder Situation das beste draus zu nehmen, aus Fehlern zu lernen und “Out of the Box” zu denken.
    -Nicht sein ganzes Leben lang zu arbeiten, um am Ende seines Lebens “eingeschränkt” das verdiente Geld auszugeben, sondern andersrum..soviel zu verdienen, wieviel man für den gewollten “Luxus” braucht.
    -Jedes Problem als eine Herausforderung zu sehen

    Schön ist es, dass man auf seinem Blog ständig neue Erfahrungen seines Lebens lesen kann. Wie er z.B. als absoluter Schwimmhasser, sich schwimmen durch eine besondere Technik beibringt und dadurch sehr gute Zeiten schwimmen kann. Oder wie er sich auf ein Gespräch mit Warren Buffett vorbereitet und ihm die Frage seines Lebens stellt. Er schafft es immer wieder, den Fehler bzw. die Schwachstelle einer Situation, Handlung, Aufgabe oder Herausforderung zu erkennen und dort anzugreifen, um mit dem kleinsten Aufwand den größten Erfolg zu erreichen. Und genau so ist es auch in vielen anderen Bereichen des Lebens.

    Wie kommt man denn bei Google auf Platz 1. Ja wahrscheinlich nicht, wenn man sich bei 1000 Verzeichnissen anmeldet ;-)

  43. 43 Sven kommentierte am 24.04.2010 um 02:08 Uhr

    Moinsen,

    das Buch liegt bei mir auch auf dem Nachttisch und ich lese es gerade zum Zweiten mal ;-) Würde übrigens die englische Version empfehlen, die ich selbst habe. Deutsche Übersetzungen lassen meistens den Humor verloren gehen. Wie es bei o.g. Werk ausschaut weiß ich nicht, da ich Bücher in der Regel in der Originalsprache lese, sofern ich diese annähernd verstehe.

    Es geht übrigens in der Tat darum smarter und not harder zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass man weniger Arbeitet, was nicht als Faulheit, sondern als Effizienz gewertet wird. Mal ehrlich, dass meiste was wir als “Arbeit” bezeichnet, besteht darin, den Tag mit irgendwelchem unnützen Zeug zu verbringen. Bloggen und auch Blogs lesen gehört da im übrigen auch dazu ;-)

    Genug der Worte, es ist schon 8.00Uhr Beijing Time und ich bin noch am knechten,
    cheers aus Chongqing,
    Sven

  44. 44 Thorsten kommentierte am 24.04.2010 um 21:22 Uhr

    Hallo Peer,

    vielen Dank für die Buchempfehlung. Das ist eines für meinen nächsten Sommer-Urlaub. Allerdings ahne ich jetzt schon, dass ich die 4 Stunden weiterhin schon am Montag weit übertreffen werde. Aber es ist ja auch immer wieder gut, sich daran zu erinnern, dass man nicht alles selbst, sofort und perfekt erledigen muss. Dann bleibt noch etwas Zeit, um das Leben auch zu genießen.

  45. 45 Rafael kommentierte am 25.04.2010 um 06:46 Uhr

    Bei so einem Buch welches so etwas verspricht, fällt mir folgendes ein: Wir kaufen unzählig viele Bücher zum Thema abnehmen und schaffen es trotzdem nicht. Dabei ist es so einfach: Gesund ernähren und Sport treiben. Grund: “Because we fail to execute our plan”. Deswegen ist Disziplin und an sich arbeiten wohl einer der wichtigsten Faktoren. Danke für die Buchvorstellung, ich habs mir schon bestellt. Gruß Rafael

  46. 46 Stefan kommentierte am 25.04.2010 um 12:53 Uhr

    Ich hatte schon mal die englische Variante in der Hand und natürlich erfindet Tim Ferris das Rad nicht neu. Er fasst aber sehr wichtige Ideen und Konzepte zusammen und schon dafür lohnt sich das Buch. In meinem Blog http://www.kunstundso.com geht es mir vom Ansatz her genau darum: Wie kann man seine Leidenschaft zum Beruf machen und damit den ganzen Tag mit dem beschäftigen was einem die größte Freude bringt. Denn Lohnarbeit stiehlt einem oft die Zeit um eigene Projekte voranzubringen.

  47. 47 Jan kommentierte am 26.04.2010 um 02:15 Uhr

    Ich sehe es wie Rafael: die Leute in unserer heutigen Zeit glauben, mit den unzähligen Ratgebern ihr Leben besser in den Griff zu bekommen.

    Manchmal würden auch gesunder Menschenverstand, starker Wille und das Absenken der hohen Ansprüche so manches Leben lebenswerter machen.

    Ich habe es zufällig geschafft, mich aus diesem ganzen Hamsterrad zu befreien.

    Vor Jahren im Außendienst richtig gut Geld verdient, alles in Aktien- und geschlossene Hedgefonds investiert und nun kann ich die Früchte daraus genießen.

    Jetzt habe ich einen “Mini”-Großhandel, der pro Woche nur 1-2 Aufträge je 1 Palette mit Produkten abwickelt, das sind weit unter 4h pro Woche Arbeit.

    Dazu noch 3-4 CFD-Trades pro Monat.

    Unterm Strich komme ich so mit Zinsen, GH und CFD auf 5-7k pro Monat, die natürlich noch versteuert werden müssen.

    Erst jetzt habe ich die Zeit und Möglichkeit, neue Projekte auszuprobieren, ohne dass mir der Zwang des Geldverdienens im Nacken hängt. Und komischerweise gehen die Geschäfte besser, obwohl ich jeden neuen Auftrag vermeide. Hängt wohl mit dem paradoxen Appell zusammen, dass meist das Gegenteil von dem eintritt, was man eigentlich will…

    Was mir auch geholfen hat: loslassen.
    Einfach mal kleineren Geldbeträgen nicht hinterher rennen, großzügig sein, etc.
    Man bekommt es meist hundertfach zurück, oftmals dann, wenn man nicht mehr damit rechnet.

    Seitdem ich nicht mehr verbissen versuche, überall das Optimum herauszuholen, läuft alles besser. Ist schon komisch, diese Welt.

  48. 48 Alf kommentierte am 26.04.2010 um 13:55 Uhr

    Sicherlich ein schönes Buch aber wenn es doch schon soviele Menschen gelesen haben, warum gibt es dann wirklich so wenige Erfolgsgeschichten hierrüber? Ich denkes es dient wohl nur als kleiner Leitfaden komplett unabhängig wird man nicht durchs lesen und umsetzen eines solchen Buches werden.

  49. 49 Peer Wandiger kommentierte am 26.04.2010 um 14:38 Uhr

    Die meisten Menschen wollen ja gar nicht in die Presse. Die meisten, die das erfolgreich umgesetzt haben, leben einfach ihr leben. Oder denkst du, die melden sich alle bei Magazinen und Co. und wollen interviewt werden. :wink:

  50. 50 Die Businessknigge kommentierte am 26.04.2010 um 23:27 Uhr

    Ist wirklich ein tolles Buch, ich lese es gerade.
    Bin leider schon fast durch, aber die ersten beiden Abschnitte leses ich vielleicht noch mal.
    Das einzige was ich negativ fand: Die Reisetipps bzw. Reisevorbereitungs-tipps fand ich etwas fehlplaziert.

  51. 51 Marita kommentierte am 20.05.2010 um 12:06 Uhr

    Wow, nicht nur dein Beitrag sondern auch die Komentare waren jetzt ziemlich inspirierend – Dank dafür an alle!
    Ich sehe es auch so, dass es gar nicht darum geht nur 4 Stunden pro Woche zu arbeiten, sondern eine andere Einstellung zur Arbeit zu bekommen. Extrem hilfreich ist es natürlich, wenn wie bei #47 das Geld den Teil der Arbeit übernimmt der auch Geldeinnahmen produziert (!) und die restliche Betätigung in der Woche andere Befriedigungen erfahren kann. Das kann für mich auch daran bestehen anderen Menschen oder Tieren zu helfen.
    Ich werde mir jetzt mal den Blog von Ferris anschauen.

  52. 52 Julian Cordes kommentierte am 15.11.2010 um 09:29 Uhr

    Wollte ich schon immer lesen.. dann wirds jetzt wohl endlich mla bestellt :)

  53. 53 Conny kommentierte am 28.12.2010 um 09:06 Uhr

    Danke,
    genau das kann ich gebrauchen.
    Allen einen Guten Rutsch (nicht so wörtlich nehmen) in Neue Jahr!
    Viele Grüße aus Malaysia
    Conny

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