Der erste ausführliche Blick auf das “Traffic Prisma”-Set am vergangenen Freitag hat ja schon für rege Diskussionen gesorgt.
In den letzten Tagen habe ich mir das Set, welches aus 6 einzelnen Bestandteilen besteht, genau angeschaut und deshalb gibt es heute, einen Tag vor dem Launch von Traffic-Prisma, nun den Test.
Ich hoffe ich kann damit den Unentschlossenen noch eine Entscheidungshilfe (pro oder kontra) geben.
Das “Traffic Prisma”
Beim “Traffic Prisma” handelt es sich um ein Set mit insgesamt 6 Bestandteilen, die dem Käufer alle Instrumente und das Know How in die Hand geben sollen, um auf der eigenen Website, dem eigenen Shop etc. für deutlich mehr Traffic zu sorgen.
Dabei hat Tobias Knoof, der Herausgeber des Sets, viel Wert darauf gelegt, kein theoretisches Wissen anzuhäufen, sondern praktische Schritt-für-Schritt Anleitungen zu schreiben.
Nichts ist ärgerlicher im Internet, als viel Zeit und Geld in eine Website, einen Online-Shop, ein Portal oder was auch immer investiert zu haben und dann kommen die Besucher nur tröpfchenweise.
Und leider ist es in der Realität so, dass zwar viel Geld für Designer und Programmierer ausgegeben wird, dass sich dann aber gewundert wird, warum die Leute nicht in Massen herein strömen.
Und genau hier setzt das Set an.
Die Bestandteile des “Traffic Prisma”
Als Tester, habe ich das Set von Tobias bekommen und ich habe mir die einzelnen Bestandteile angeschaut.
Das Prisma
Startpunkt und Namensgeber ist das Traffic Prisma. Dabei handelt es sich um eine visuelle Darstellung aller möglichen Traffic-Quellen im Web.
Es handelt sich um ein A0 Poster, welches man gut sichtbar an der Wand aufhängen kann und sollte.
Auf dem Prisma sind die 24 Traffic-Quellen aufgelistet und es werden Beispiele genannt. So kann man sich entweder an die Abarbeitungs-Reihenfolge halten oder sich die gewünschten Traffic-Quellen heraussuchen.
Master-Handbuch
Das Handbuch hatte ich zum Preview noch nicht, konnte es in den letzten Tagen aber lesen.
Auf 276 Seiten werden die Grundlagen erläutert, so dass man erstmal weiß, wie Traffic im Web überhaupt funktioniert und warum die aktive Traffic-Generierung für den Business-Erfolg so wichtig ist.
Es wird zudem darauf eingegangen, wie man Traffic messen und bewerten kann, wie SEO funktioniert und warum guter Content so wichtig ist.
Des weiteren werden auch die Grundlagen von viralem Traffic, Facebook, Blogs und Social Traffic erläutert. Und auch Videos und Twitter kommen nicht zu kurz.
Dabei wird natürlich klar, dass sich dieses Traffic-Set an Selbständige und Unternehmer richtet, die keine Internet- und Traffic-Experten sind. Die meisten Selbständigen und Unternehmer kennen sich in Ihrer Branche gut aus und sind sich der Bedeutung des Webs aus Business-Sicht in Klaren.
Aber die meisten sind keine Heavy-User mit viel Erfahrung in der Traffic-Generierung.
Und genau für diese ist dieses Handbuch sehr gut geeignet, da es einfach, verständlich und auf den Punkt die wichtigsten Faktoren und Quellen für Traffic erläutert und zudem viele Tipps, Tricks und Links gibt.
24 Checklisten
Die 24 Checklisten bilden einen weiteren Eckpfeiler des Sets.

Für jede Traffic-Quelle gibt es eine 4-seitige Checkliste, wo auf jeder Seite ein großes “W” behandelt wird.
Auf Seite 1 geht es um das “Was”.
So wird bei Checkliste 1 z.B. das Thema “Social Marketing” erläutert und erklärt, um was es dabei geht.
Auf Seite 2 und 3 wird das “Wie” behandelt.
Seite 2 der “Social Marketing” Checkliste enthält gibt es eine 7 Schritt-Anleitung, was man tun sollte.
Seite 3 enthält einen Beispieltext für das eigene Profil in diversen Social Networks.
Seite 4 dreht sich schließlich um das “Wo”.
Hier werden eine Reihe von Social Networks aufgelistet, die man nach und nach abarbeiten soll.
Wie man am Beispiel der ersten Checkliste schon sieht, geht es hier um die Basics und die konsequente Nutzung der “normalen” Möglichkeiten.
Es geht nicht um geheime Tricks oder Hintertürchen.
Traffic-Planer

Beim Traffic-Planer handelt es sich um ein Arbeitsbuch.
Auf 108 Seiten stehen für jede der 24 Traffic-Quellen konkrete Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die man abarbeitet.
Dieses Arbeitsbuch kann man auch sehr gut einem Mitarbeiter in die Hand drücken.
7 Handouts
Ergänzend enthalten die 7 Handouts auf jeweils einer Seite zusätzliche Infos zu bestimmten Themen.
So werden z.B. Keyword-Tools samt Tipps zur richtigen Nutzung vorgestellt. Es gibt auch ein sehr nützliches Handout zum Thema Pre-Launch. Also wie man für möglichst viel Aufmerksamkeit vor dem Start eines neuen Produktes, einer neuen Website usw. sorgt.
Auch die Tipps für die Wiederverwendung bestehenden eigenen Contents sind sehr interessant.
Diese 7 Handouts sind eine nützliche Ergänzung zu den Kern-Methoden für mehr Traffic.
Affiliate Master-Sheet
Den 6. Bestandteil des Sets bildet das “Affiliate Master-Sheet”.
Dabei handelt es sich um 28 Seiten, auf denen das Partnerprogramm von “Traffic Prisma” vorgestellt und genau gezeigt wird, wie man dieses einsetzen kann, um damit Geld zu verdienen.
Dieses kleine Handbuch ist aber auch für andere Affiliate-Aktivitäten sehr nützlich, da die vorgestellten Methoden auch auf andere Partnerprogramme angewendet werden können. Vermarktung ist Vermarktung.
Der Preis
Tobias hat nun den endgültigen Verkaufspreis bekannt gegeben.
Das “Traffic Prisma”-Set kostet in den ersten 10 Tagen (vom 6.Mai – 15.Mai) 297,- Euro.
Sollte es danach noch Set’s zu kaufen geben, steigt der Preis auf 597,- Euro.
Hier zieht Tobias eine weitere Trumpfkarte aus der Verkaufs-Trickkiste. Neben der Begrenzung auf 1.000 Stück, wird auch noch ein Anreiz über den zeitlich begrenzten niedrigeren Preis gegeben. Das muss nun nicht jedem gefallen, aber so funktioniert es nun mal.
Das Set kommt natürlich gedruckt in einer Box mit einer 90 Tage Geld-zurück-Garantie.
Lohnt sich das Paket?
Nun wo man den Preis kennt und die Inhalte des Paketes stellt sich natürlich die Frage, ob sich das “Traffic Prisma”-Set lohnt und wenn ja, für wen.
297,- Euro sind eine Menge Geld. Allerdings muss man sehen, dass das Paket vor allem für Unternehmer und Selbständige gedacht ist, die damit eben nicht nur Ihren Traffic steigern können, sondern eben auch den daraus resultierenden Umsatz.
Traffic allein macht sicher auch viele private Website-Betreiber glücklich, aber wer den Traffic nicht zu Geld macht, der braucht auch das Paket nicht.
Wer aber mehr Traffic aus der Zielgruppe auf seine Firmenwebsite, seinen Online-Shop, seinen Dienstleistungs-Blog etc. holen will, für den ist das Paket durchaus lohnenswert.
Normale und nicht sonderlich optimierte Websites können mit den Anleitungen aus diesem Set sicher deutlich an Traffic gewinnen und das kann schon sehr große Beträge an zusätzlichem Umsatz bedeuten.
Ich erhalte immer wieder eMails in denen Selbständige fragen, wie sie mehr Besucher auf Ihre Firmenwebsite bekommen. Und genau da liegt der Knackpunkt. Traffic auf einen Blog zu bekommen, der ein aktuelles Hype-Thema behandelt ist nicht so schwer. Aber hochwertigen Traffic auf seine Firmenwebsite, seine Nischen-Affiliate-Site usw. zu bekommen, ist schon viel schwerer.
Und hier lohnt sich das “Traffic Prisma”.
Wer also geschäftlich im Web tätig ist und hier Geld verdient, für den kann sich das “Traffic Prisma”-Set lohnen. Vorausgesetzt man arbeitet mit dem Buch. Ich habe im Artikel nicht umsonst häufig den Begriff “abarbeiten” verwendet.
Dieses Set ist eine Arbeitsgrundlage und nur wer diese fleißig und konsequent nutzt, wird Erfolg haben. Dann aber mehr Erfolg als 90% der Wettbewerber.
Um die 297,- Euro nochmal ins rechte Licht zu setzen. Manche Unternehmer zahlen für ein Banner auf einer mittelgroßen Website für einen Monat soviel Geld. Und da kann man aus dem Set längerfristig doch deutlich mehr herausholen.
Insgesamt also für die beschriebene Zielgruppe empfehlenswert.
Morgen geht es los
Morgen früh startet der Verkauf der Pakete.
Um 9 Uhr erhalten diejenigen eine Mail, die sich vorher unverbindlich registriert haben. Um 10 Uhr wird die Verkaufsseite für alle Interessenten geöffnet.
Schon um 8 Uhr werde ich den Link zur Verkaufsseite an alle Abonnenten meines Traffic-Newsletters senden.Wer also das Paket kaufen möchte und sicher sein möchte, dass er noch eines abbekommt, sollte sich im beim Traffic-Newsletter registrieren und dann bekommt er pünktlich um 8 Uhr den Link zugemailt.
Auf der Verkaufsseite muss man sich dann einloggen. Deshalb ist es sicher sinnvoll, sich schon vorher unverbindlich zu registrieren, um das nicht morgen früh machen zu müssen.
Die Bezahlung des Traffic Prisma erfolgt über Paypal. Wer kein Paypal hat, schreibt morgen früh einfach eine Mail an Tobias Knoof und dann bekommt man die Konto-Daten für eine normale Überweisung.
Fazit
Für alle, die mit Ihren Websites Geld im Internet verdienen und bisher nur wenig oder keine Erfahrungen mit Traffic-Generierung haben, ist das “Traffic Prisma” sein Geld wert. Die Traffic-Steigerungen werden sich deutlich im Umsatz widerspiegeln.
Um sich die Infos aus dem Set selber im Web zusammen zu suchen würde man sehr lange brauchen und dann würden immer noch die Empfehlungen von Tobias fehlen. Im Web gibt es nun mal auch viel Schrott und wer sich nicht auskennt, wird nur schwer zwischen guten und schlechte Infos im Web unterscheiden können.
Bestehende Traffic-Experten und Hobby-Webmaster/Blogger können sich das Geld dagegen sparen.
weiterführende Artikel zu diesem Thema
- Traffic Prisma Preview
- Traffic-Newsletter – Jede Woche Tipps für mehr Besucher
- Wie wichtig ist der Google-Traffic wirklich?
- Traffic-Newsletter samt Gewinnspiel
- 50. Traffic-Newsletter-Ausgabe und Gewinnspiel
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Da hat wohl jemand ganz genau beim Dr. Pott hingeschaut was?
297,- * 1000 Ausgaben, wenn man jetzt die Produktionskosten abzieht… Alter Verwalter, kein schlechtes Geschäft, wenn die Rechnung aufgeht.
Gruß Carsten
Zugegeben mich schreckt der Preis, aber auf der anderen Seite muss ich sagen: Hut ab! Der Mensch versteht sein Geschäft und das wiederum rechtfertigt den Preis.
Wenn ich mir die heutigen Meldungen im Web bei den ganzen Multiplikatoren ansehe, dann werden die 1000 Stück wohl morgen ausverkauft sein, bevor ich überhaupt aufstehe…
Respekt!
Ich würde keinen Wimpernschlag lang daran zweifeln, dass das Traffic Prisma nicht sein Geld wert ist.
Was bietet Das Traffic Prisma MEHR, als Mario Fischers Buch Website Boosting 2.0, sodass sich ein Kauf lohnt, und ich nicht alles nur anders dargestellt wiederfinde?
Für mich ist das einfach nur Beschiss. Also ehrlich Leute! Ich habe ein super Produkt, von dem ich überzeugt bin und limitiere es auf eine Weise, dass nur ein sehr begrenzter Personenkreis darauf Zugriff hat??? So etwas macht nur Sinn, wenn ein Produkt eine ganz extreme Sonderstellung einnimmt und man die Exklusivität erhalten will (Ferrari, LANGE & SÖHNE, was weiß ich …)
Wenn die Infos so gut sind wird nach der ersten Verkaufswelle ein ebook geschrieben oder die Kunden kopieren wie blöd. Mag sein, dass das Material gut ist, aber das Angebot ist in meinen Augen unseriös.
Wow – ein Launch nach amerikanischen Vorbild – sehr gut gemacht. Das Produkt in limitierter Zahl zu verkaufen ist für mich ein Grund es NICHT zu kaufen, denn genau das lässt es für mich unseriös erscheinen.
Seriöse Bücher werden herausgegeben uns sind danach jahrelang erhältlich. Künstlich die Nachfrage zu steigern ist eine uralte Vorgangsweise mit der sich nur kurzfristig denkende Menschen aus der Reserve locken lassen.
Ich komme aus dem Fach, kenne das Vorgängerprodukt von digitale-infoprodukte.de und habe einen Zugang zu safaribooksonline wo es unzählige Bücher zu genau diesem Thema gibt: Ein Jahr kostet ungefähr genauso viel wie das Trafficprisma!
Ich denke der Grundtenor bleibt: E-Books, Poster und Videos kommen und gehen, die Arbeit bleibt.
Es kann weder eine Erfolgsanleitung im Internet noch im realen Leben geben.
Nur einer der ein wirkliches Interesse an ein (sein) Projekt hat, daran glaubt und das möglichst professionell angeht, wird mittel- und langfristig damit Erfolg haben.
Zum Erfolg haben gehört auch ein sogenannter Reifeprozess, viel Erfahrung und Power + Einsatz.
Wer das mitbringt, braucht kein Buch, kein SEO, keine sonstigen Hilfen.
Da die Zeit ihm den Erfolg bestätigen wird.
Die Zeit – die man einem Projekt widmet.
Die Zeit – die man zum Denken verwendet.
Die Zeit – die notwendig ist das aus einem Projekt eine sehr gute Einkommensquelle entsteht.
Zeit ist das wichtigste Gut eines Menschen und das ein jeder hat, wer nun sagt, das er mit einem Buch eine gewisse Zeit ersparen will, sage ich drauf, das du mit einem Buch zwar eine gewisse Information erhälst, ob du damit jedoch Zeit gespart hast oder nicht, ist je nachdem wie du es umsetzt oder auch verstehst relativ zu sehen.
Kann mir nicht helfen, aber dieses Traffic-Prisma Poster erinnert mich doch ziemlich stark an die Social Media Visualisierung von ethority:
http://www.ethority.de/weblog/2009/09/21/ethority-prasentiert-das-erste-social-media-prisma-fur-den-deutschen-markt/
Das einzige was man aus der ganzen Traffic-Prisma Geschichte mitnehmen kann ist die Vermarktung bis zum Tag X. Die hat es wirklich in sich. Und auf allen Blogs die sich vor den Karren von Herrn Knoof spannen lassen, liest man das selbe. Wahrscheinlich ist die Provision wirklich verlockend. Sorry Peer!
Aber ich stehe dieser ganzen Infomarkter-Geschichte ziemlich skeptisch gegenüber. Vieles ist wirklich Nepp und Dummfang. Wer wissen will wie man seinen Blog monetarisiert und zu Besuchern kommt (eher umgekehrt), sollte sich mal die Interviews mit Herrn Sascha Pallenberg anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=5QcgsnTY1bk
http://netzprinzip.de/geld-verdienen-mit-blogs/
Ich habe im Artikel schon darauf hingewiesen, für wen das Produkt Sinn macht und für wen nicht.
Und dass es diese Infos auch im Web gibt und Tobias hier nichts Neues erfindet habe ich auch geschrieben. Hier und im Preview.
Wer meine Artikel gelesen hat, weiß dass ich das Traffic Prisma nicht pauschal empfehle und abfeiere. Aber es gibt Zielgruppen für die es Sinn macht.
@ Das Wort
Man braucht also kein Fachwissen, sondern einfach nur Zeit?
Wer als Selbständiger oder Unternehmer 60, 80 oder 100 Euro Stundensatz hat, der wird es sich zweimal überlegen, ob er Stunden damit verbringt, sich Infos im Netz zusammen zu suchen oder ob er sich so ein Paket zulegt.
Als frischer Selbständiger oder Student, der nebenbei Websites erstellt ist dein Standpunkt nachvollziehbar.
Aber für viele etablierte Unternehmer und Selbständige ist Zeit viel Geld wert. Und wenn Sie da so eine “Abkürzung” nehmen können, ist das vielen das Geld wirklich wert.
@ Markus
Sicher, diese Marketing-Methode mag nicht jedem gefallen, wird aber oft eingesetzt. Denn wenn ich es nicht limitiere, überlegen viele Kunden erstmal noch und warten ab und dann vergeht Zeit …
Es gibt viele Beispiele in der täglichen Wirtschaft, wo zeitliche oder mengenmäßige künstliche Verknappung eingesetzt wird. Das ist nicht wirklich ungewöhnlich.
Ich bin ja wie Peer auch ein Beta-Tester vom TrafficPrisma. Die Qualität des Inhaltes und der Aufmachung sind absolut überzeugend – doch rechtfertigt das so einen Preis?
Nun, wer wirklich was im Internet bewegen will, für den wird sich die Investition lohnen. Es ist jedoch zu beachten, dass man durch das Lesen der Unterlagen noch keinen einzigen Besucher zusätzlich gewinnt. Wer von dem Wissen profitieren möchte, muss sich auf seinen Hintern setzen und HANDELN. Jeder der das dann auch tut – der sollte sich ein Paket sichern.
Derjenige, der nur gerne mal Informationen liest um sich weiterzubilden, sollte das Paket lieber anderen überlassen, die auch mit den Unterlagen arbeiten – es gibt ja nur 1.000 Stück!
@Das Wort – Zitat:”Zum Erfolg haben gehört auch ein sogenannter Reifeprozess, viel Erfahrung und Power + Einsatz.
Wer das mitbringt, braucht kein Buch, kein SEO, keine sonstigen Hilfen.”
Das sehe ich nach mehr als 20 Jahren Selbstständigkeit anders.
Noch heute ( und an Erfahrung, Power & Einsatz mangelt es mir nicht) lese ich ( viele) Fachbücher, besuche Vorträge und gebe auch Geld für Know-How-Transfers aus.
Die Welt dreht sich und nur auf Erfahrung ( Vergangenheit) kann man sich nicht ausruhen.
Zur erfolgreichen Selbstständigkeit gehört ständige Bewegung, ständiges Lernen, ständiges Updaten. Gerade im Netz. Und Zeit kostet Geld. Da gebe ich gerne Geld aus, wenn ich Zeit sparen kann- ist unter Umständen billiger.
Es gibt immer etwas was ich nicht weiß ( aber gerne wissen möchte) , fertig und “ausgelernt” ist man nie- auch nicht mit gaaanz viel Erfahrung.
@Siegmar und genau das ist das Ding. Die meisten werden erwarten ein fertiges Konzept zu bekommen. Heute gekauft- morgen Millionär und wenn es dann nicht klappt ist der Autor ein unseriöser Scharlatan:-)
Ich habe bisher sehr viel von Herrn Knoof gehalten. Seit dem TrafficPrisma hat sich das geändert. Nicht nur, dass man in der sogenannten PreLaunch-Phase fast täglich mit gleich- oder ähnlichlautenden Emails von allen möglichen “Marketern” bombardiert und belästigt wurde (ich habe mich zwischenzeitlich aus ca. 10 Newslettern ausgetragen), wird auch noch eine künstliche Verknappung herbei geführt und eine Preisverdoppelung angekündigt. Auch die Wortwahl, die ab und an in den Verkaufstexten angschlagen wurde, gefiel mir überhaupt nicht.
Mit Verlaub: seriös finde ich das alles nicht. Auch wenn ich ein solches Set bekommen könnte, würde ich es alleine deswegen nicht kaufen und wenn es noch so gut wäre. Auf diese Art und Weise möchte ich kein Geld verdienen – Seriösität und Kundenvertrauen ist alles was zählt und auch die einzige Art, wie ich Geld verdienen möchte.
Man muß nicht jeden Marketingblödsinn aus den USA nachmachen, auch wenn dieser kurzfristig Umsatz bringt. Ich bin mir sicher, dass sich Herr Knoof mit dieser Art von Marketing keinen gefallen getan hat. Kurzfristig sicher schon, langfristig wahrscheinlich nicht.
Diese 1000 Stück wird er sicher verkaufen und dann hat er abzüglich aller Unkosten wahrscheinlich >100.000 EUR mehr auf dem Konto. Dafür hat er viel an Glaubwürdigkeit und eine Menge potenzieller Kunden verloren. Und was dann? Aber er wird schon wissen, was er tut. Mich jedenfalls hat er für die nächste Zeit mit Sicherheit als Kunden gesehen.
Ich wünsche Herrn Knoof aber trotzdem alles Gute und hoffe, dass er sich wieder auf das zurück besinnt, wofür er im Internet bekannt wurde:
Seriösität, Glaubwürdigkeit und guter Content.
@Marian
Ich vertrete deine Meinung. Fehlende Geduld ist oft ein Problem auf dem Weg zur Selbständigkeit. Vielleicht besonders im Internet… Da zahlen sich Langjährige Pläne gut aus.
Das “Traffic Prisma” ist kein Selbstläufer. Das sagt auch Tobias Knoof ganz klar.
Es ist eine Arbeitshilfe. Aber man muss selber eben dann auch die Arbeit investieren. Ohne Engagement wird nichts positives passieren.
Es ist ein Leitfaden und eine Schritt-für-Schritt Anleitung. Die meisten Firmen-Websites und Shops werden ohne Konzept betrieben und maximal werden Einzelaktionen durchgeführt.
Eine wirklich koordinierte und permanente Traffic-Generierung gibt es da nicht. Und genau da setzt “Traffic Prisma” an.
@ Dieter
Ich finde eine künstliche Verknappung und Zeitdruck auch nicht unbedingt die seriösesten Marketing-Methoden. Insofern würde ich eher noch Kritik an der Vermarktungsstrategie üben, als am Produkt selber. Denn das ist wirklich gut.
Ob es 297,- Euro wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Wer es so intensiv umsetzt, wie es gedacht ist, wird sicher davon profitieren.
Wer einen Selbstläufer erwartet, wird dagegen sicher enttäuscht.
Irgendwie bin ich gerade verwirrt.
eBay macht jeden Tag ein WOW Angebot- künstliche Verknappung und alle kaufen. Flashsales, Liveshopping, Tchibowelten, Condor Eintagsfliegen, Air Berlin One Day Specials, nur heute 20% auf alles – wir kennen das – wir sind umgeben von ” verknappten Produkten” und keiner sagt etwas dagegen.
Da muss ich nicht über den großen Teich schauen.
Habe noch nie gehört, dass sich jemand aufregt, weil die Tchiboprodukte nur x Tage verfügbar sind, die eBay WOWs nur einen Tag zu Preis X, oder Mediamarkt am Tag X Produkt Y zum Preis von Z raushaut ( aber nur solange der Vorrat reicht…)
Aber ich habe im Leben gelernt: Es gibt immer einen Grund warum sich jemand ärgert( aufregt oder wie auch immer) und einen wahren Grund.
Die Gründe sind oben alle aufgeführt, die wahren Gründen sind es nicht…
Tchibo, Aldi etc. ist nicht das Selbe. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, dass manche Leute einfach schmerzfrei sind, aber es verwirrt mit immer wider.
Bei Tchibo, Aldi, … sind es Lockangebote, um das eigentliche Produkt zu verkaufen. Jeder richtet sich darauf ein das Standardprodukt zu kaufen. Wenn hier und da ein Lockangebot bei rumkommt, nimmt man das gerne mit. Dabei fühlt man sich aber nicht erpresst zuschlagen zu müssen. Hier sieht das anders aus.
Die 1000 Stückkeule dient doch nur dazu, potentielle Kunden zu einer schnellen Entscheidung zu pressen. Wenn die ersten 1000 Stück verkauft sind bedeutet es nur ein Fingerschnippen weitere 1000 Stück zu drucken. Beim zweiten Druck besteht nicht mal mehr das finanzielle Risiko.
Zum Preis und der Qualität nehme ich keine Stellung, da ich das nicht überprüfe.
Man kann es eigentlich ziemliche entspannt sehen, weil man nicht auf die Heftchen angewiesen ist, aber mit solchen Angeboten und der Zustimmung für so etwas nimmt die Verblödung der Masse ihren Lauf.
@Markus- okay, dann reihe ich mich mal in die Schlange der ” Light Blödies” ein:-)
Die Medizin macht ja Fortschritte- vielleicht kann ich irgendwann wieder etwas Hirmasse nachkaufen. Und hoffentlich sind dann auch mehr als 1000 Einheiten verfügbar:-)
Entspann dich! Ich hab dich nicht als blöd bezeichnet. Bei solchen Vergleichen werde ich nur einfach irre.
Aus meiner Sicht ist das einfach nur so offensichtlich Erpressung, dass es schon dreist ist.
Wie man das anders sehen kann ist mir einfach nur ein Rätsel. Das er damit wohl durchkommt, lässt mich resignieren.
Es wurde hier in diesem Artikel wie in der Preview sehr genau beschrieben für wenn sich das Produkt lohnt und für wenn ehr weniger. Für mich ist es wohl eher nichts! Für alle die sich Traffic Prisma auch nicht leisten wollen -können sich ja mal durch die Traffic Tipps von Peers Blogprojekt Newsletter durcharbeiten und besagten Blog regelmäßig und genau durchlesen damit erreicht man auch vieles. @Peer wenn du all die Artikel und Newsletter Texte in ein Buch packst hast du auch dein „kleines“ oder sogar grosses Traffic Prisma
Freu mich übrigens schon auf den nächsten Podcast von dir
Ich glaube, ich muss mal einen Artikel über moderne Marketing-Methoden schreiben. Das führt sicher zu interessanten Diskussionen.
Hmmm! Ist wohl eher etwas für schlipstragende Marketingtypen, die sich damit selbstbeweihräuchern wollen. In einem 29,90 € Buch wäre die Thematik und die vorgestellten Inhalte wohl aufgehoben gewesen…
Ich möchte mich denen anschließen, die die verwendeten Marketingmethoden als unseriös einstufen. Auch wenn ich das Paket nicht kenne, wage ich die Prognose, dass nicht viel weltbewegend Neues drin steht. Entscheidend für einen kommerziellen Erfolg, ist auch mehr das “Machen” und die Positionierung innerhalb des Wettbewerbs. Für den Erfolg muss man viel “tun”.
Auch wenn “tun” als Abkürzung für “Tag und Nacht” verstanden wird, stehen täglich nur 24 Stunden zur Verfügung.:wink:
Auf mich macht das Paket einen so umfangreichen Eindruck, dass der Websitebetreiber wahrscheinlich vor dem Dillema steht: was ist wichtig und was ist unwichtig?
Zudem ist die Dynamik im Internet so groß, dass einige Tipps schon morgen nicht mehr funktionieren werden. Seriöse Grundlagen erfährt man in dem bereits oben zitierten Buch von Mario Fischer, aber auch hier ist (trotz Neuauflage) die redutzierte “Halbwertzeit” von Tipps und Hinweisen zu beobachten. Mein Tipp: Websiteboosting als Zeitschrift (Herausgeber: Mario Fischer) Ich habe bisher nur den Andruck gelesen aber das Abo bestellt.
Wenn ich nur die Hälfte der guten Tipps vom Andruck umsetzen möchte, habe ich reichlich zu tun. Mario Fischer wurde zum SEO des Jahres 2009 gewählt und als Professor kann man auch zusätzlich einen guten Ruf verlieren. Tobias Knoof kenne ich nicht – warum sollte ich dann in ein künstlich limitiertes Paket investieren?!
Die Entscheidung, ob etwas für mich wichtig ist oder nicht, nimmt mir eh niemand ab!
So warte ich entspannt oder gespannt auf die Erstausgabe von Websiteboosting und werde in der Zwischenzeit noch so viele Traffic-Verbesserungsideen abarbeiten, die natürlich schon lange bekannt sind aber halt umgesetzt werden müssen.
@Dieter #12:
Mich hat es auch genervt, dass ich mich gar nicht gegen diese Werbung wehren konnte. Dass auch der Blogprojekt.de-Newsletter mit einer “Sonderausgabe” dabei war … jo, überzeugt hat mich das nicht. Wenn das ein Einzelfall bleibt bin ich gerne bereit ein Auge zuzudrücken. Verkommt sowas zum Werbemedium, dann ist halt auch der Mehrwert (für mich) dahin.
Egal, letztlich wird irgendwann die Verkaufsphase/das Limit verlängert/erhöht.
Begründung wird sein .. “der reißende Absatz, ich will niemanden ausschließen”. Alle eBooks, die ich bisher gelesen habe und etwas mit “so machen sie xy richtig” zu tun hatten waren nie Selbstläufer, klar, aber sie haben auch nie wirklich so viel Zeit eingespart, dass man eine solche Investition hätte rechtfertigen können!
Aber das muss logischerweise jeder selbst entscheiden!
Ganz abgesehen davon freue ich mich schon auf die Wasserstandsmeldungen “1000 Pakete in nur 36 Stunden verkauft” … haha, kann eh keiner nachvollziehen, ob die Info stimmt oder nicht.
Nunja .. ich halt vom dem ganzen Kram genau GAR NICHTS!
Zum Produkt kann und will ich auch nichts sagen. Schon wegen der Vermarktung werde ich es nicht kaufen! Aber wenn man sich den Kommentar #8 vom Mitleser und die darin enthaltenen Links ansieht, erübrigt sich das eh.
Ich finde die Vermartungsstrategie einfach nur dummdreist. Sowas kann ich bei einem 30€-Produkt machen, aber nicht bei einem so hochpreisigen Artikel. In einer solchen Preisdimension will ich mich nicht durch eine künstliche Verknappung (Zeit, Stückzahl) pressieren lassen. Das erinnert mich alles an eine Kaffeefahrt.
Und sorry, der Preis ist einfach nur ein Frechheit für anscheinend im Netz zusammengesuchte Infos. Wo ist der Mehrwert, der einen solchen exklusiven Preis rechtfertigt? Liegt er darin, dass ich nur eine Bestellung ausfüllen und mir nicht bei Amazon zwei Bücher zusammenklicken muss?
Außerdem finde ich eine solche Vermarktung in einem in dieser Hinsicht vorsensibilisierten Kreis schon sehr gewagt. Aber das muss jeder selbst wissen. Das Resultat kann man jedenfalls hier schon andeutungsweise in den Kommentaren lesen.
In Deutschland haben wir glücklicherweise noch keine “Oh, that’s gorgeous!!!”-Mentalität wie in den USA.
Das sollte man bedenken.
P.S.: Ich wette übrigens auch, dass eine zeitliche Verlängerung des Einführungsangebotes geben wird. Und ein paar (ca. 500) zusätzliche Exemplare sind zufällig auch noch in der Druckerei aufgetaucht. Man wie durchschaubar die Welt doch ist.
“297,- Euro sind eine Menge Geld. Allerdings muss man sehen, dass das Paket vor allem für Unternehmer und Selbständige gedacht ist, die damit eben nicht nur Ihren Traffic steigern können, sondern eben auch den daraus resultierenden Umsatz.
[...]
Wer aber mehr Traffic aus der Zielgruppe auf seine Firmenwebsite, seinen Online-Shop, seinen Dienstleistungs-Blog etc. holen will, für den ist das Paket durchaus lohnenswert.”
Genau dieser Personenkreis hat doch zu 95% Kenntnisse im klassischen Marketing und vielleicht auch schon etwas im Online-Marketing. Sollte man da nicht die Möglichkeit auf dem Schirm haben, dass eine solche reißerische Vermarktung durchschaut und sanktioniert wird?
@ Sebastian
Ich habe so einige Kunden, die von der Offline-Vermarktung viel Ahnung haben, aber im Internet kaum.
Und über das Thema Preise schreibe ich demnächst mal einen Artikel. Hier scheinen viele noch nach dem Motto vorzugehen: Kosten + 10% = Preis.
Das ist aber nicht effektiv und viele erfolgreiche Selbständige und übrigens auch viele Firmen, wie z.B. Apple schauen sich den Markt an und setzen dann einen Preis fest, der von einem gewissen Teil der Zielgruppe gezahlt wird. Und da ist die Gewinnspanne eben deutlich höher.
Diese Art der Preis-Festsetzung beschreibt übrigens auch Tim Ferriss in seinem Buch “Die 4-Stunden-Woche” sehr gut.
Peer, es geht hauptsächlich um die Art der Vermarktung. Und ein Produkt in dieser Preisklasse auf dem deutschen Markt so zu vermarkten, finde ich eben sehr gewagt. Und mit dieser Meinung bin ich hier anscheinend nicht alleine. Wenn er damit Erfolg hat, dann Glückwunsch.
Und das mit den Kosten +10% ist Quatsch und das weißt du selber. Aber wenn ich dieses Prisma schon nahezu 1:1 im Internet finde und ich bei den anderen Themen auch nichts revolutionär Neues finde, dann sei es mir gestattet, dass ich den Preis dafür etwas überzogen finde.
Was Tim Ferris zum Thema Preis-Festsetzung schreibt, nehme ich gerne zur Kenntnis. Allerdings schreibt er für den amerikanischen Raum und du hast in einigen Artikel bereits zu recht betont, dass der deutsche und der amerikanische Raum zwei Paar Schuhe sind.
@Mitleser
Vielen Dank für die Links! Einfach göttlich.
@Peer
Vielen Dank, dass Du so objektiv bist und hier alle Meinungen zuläßt. Das spricht für Dich. Ja, schreib mal einen Artikel über Preisgestaltung, Vermarktungsstrategien usw., das wäre sicher gut.
@Sebastian
Ich habe dich schon verstanden. Und sicher kann man über die Vermarktungsmethoden diskutieren (was ich demnächst auch machen werde in einem Artikel).
Aber wieso ist das mit dem Preis Quatsch. Viele gehen bei der Preisfindung oder dem Stundensatz von den eigenen Kosten aus und rechnen eine gewisse Gewinnspanne oben drauf.
Dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Aber es gibt es auch die Methode zuerst den Markt zu sichten und herauszufinden, wie viele aus der eigenen Zielgruppe welche Betrag zahlen würden. Und dann auf dieser Basis einen Preis festlegen.
Und es ist eben oft lohnender 10 Stück XY zu einem hohen Preis an eine kleine Zielgruppe zu verkaufen, als 100 Stück zu einem Kampfpreis.
Tobias hat den Preis absichtlich so hoch festgelegt und war sich bewusst, dass 90% der vielleicht daran Interessierten das nicht zahlen. Aber die restlichen 10% tun es.
Das ist ein Geschäftsmodell, was viele Premiumanbieter wählen. Apple könnte sein iPhone auch für 100 Euro verkaufen, tun sie aber absichtlich nicht.
Und ehrlich gesagt gibt es genug Unternehmer und Selbständige, für die 297,- Euro nicht das Thema sind. Und auf genau diese Zielgruppe hat Tobias gezielt.
Die wollen eine fertige Schritt-für-Schritt-Anleitung und sich nicht erst durch diverse Websites und Foren wühlen und dann noch darüber nachdenken, ob der Tipp wirklich seriös ist oder nicht.
Das mit der Zahl 10% ist Quatsch. Nicht die Art der Rechnung.
Wie gesagt, wenn er damit Erfolg hat, dann kann man ihm nur dazu beglückwünschen.
Er hat den Preis absichtlich so hoch angesetzt? Erhofft er sich dadurch den Hauch von Exklusivität?
Kosten + 200%?
Das mit den Premiumanbietern ist natürlich korrekt. Ich habe selbst ein iPhone.
Aber was qualifiziert Tobias Knoof zum Premiumanbieter? Der Preis seiner Produkte? Die nette Aufmachung des Traffic Prismas als Set?
Im Übrigen hast du natürlich völlig recht, wenn du sagt, dass die Mehrzahl der Selbstständigen & Co. eine einfach Schritt-für-Schritt-Anleitung präferiert.
Der Normalpreis des Produkts ist doch aber 597,- Euro oder? Bei den 297,- Euro handelt es sich doch nur um einen zeitlich begrenzten Aktionspreis oder etwa doch nicht? Aber selbst bei den 297 Euro wird schon genug Gewinn abfallen. Auf die 597,- Euro bezogen ergeben sich abenteuerliche Gewinnspannen.
P.S.: Ich möchte hier wirklich nicht als Kommentar-Troll dastehen, aber dieses Angebot passt für mich persönlich vorne und hinten nicht. Das ich dabei zur Mehrheit von 90% gehöre, beruhigt mich ungemein.
Das mit den 10% war ja nur ein Beispiel. Ich meinte natürlich nicht, dass jeder genau 10% dazurechnet. Es ging nur um die grundlegende Vorgehensweise.
Ich glaube Tobias hat sehr wohl einkalkuliert, dass sehr viele ein Problem mit dem Angebot haben werden. Zumindest interneterfahrene Blogger etc.
Im Übrigen: Ich habe kein Problem mit kritischen Kommentaren. Dass so eine Aktion auch viel Kritik einstecken muss, davon bin ich ausgegangen. Und so eine Diskussion finde ich ja auch sehr anregend.
Die Kritik kommt aber vor allem von sehr aktiven Internet-Nutzern, die sich viel autodidaktisch beigebracht haben und eben sehr viele Blogs und eBooks lesen. Die halt die Fülle an kostenlosen Infos im Netz nutzen.
Wenn man dann aber sieht, was z.B. im Seminar-Sektor so los ist und zu welchen Preisen da Seminare für “normale” Selbständige und Unternehmer angeboten werden, dann sehen die 297,- Euro gleich wieder sehr günstig aus.
Es ist eben alles eine Frage der Perspektive.
@Sebastian:
Ich finde, dass du gut argumentierst!
@Peer:
Wer aber Seminare besucht, der wird sich nicht für 300 Euro ein solches Ding kaufen, weil er ja eben “an die Hand genommen und geleitet” werden will und sich das nicht selbst anhand eines Buchs oder eines “digitalen Infoprodukts” (das ist so ein lächerlicher Begriff, unfassbar!) machen will.
Demnach hinkt der Vergleich!
@ Benni
So pauschal kann man das sicher nicht sagen. Es gibt sicher viele, die nur zu Vorträgen und Seminaren gehen. Da stimme ich dir zu. Aber es gibt sicher auch genug, die für fertige Schritt-für-Schritt-Anleitungen Geld bezahlen. Zumal wenn sie diese einem Mitarbeiter in die Hand drücken können und der Sie einfach abarbeitet.
Und genau das ist der Punkt. Statt den Aldi-Ansatz zu wählen und versuchen es jedem recht zu machen, war hier nur eine relativ kleine Zielgruppe im Visier.
Eine Nische eben.
Übrigens handelt es sich um ein gedrucktes Info-Produkt und kein digitales.
Also ich war ja sehr skeptisch, aber nach den Berichten von Peer und Aufgrund der 90-Tage Geld zurück Garantie hab ich es heute morgen bestellt und bin bereits richtig heiß darauf, mich einzuarbeiten und damit zu arbeiten.
Ich bau aktuell einen Blog auf, der sich auch mit Bereichen wie eCommerce, eMarketing und einwenig mit der Selbständigkeit beschäftigt und da werde ich gleich mal das Prisma ausprobieren und schauen, ob es gleich zu beginn beim Einstieg behilflich sein kann.
Danke Peer für deine doch sehr überzeugenden Darstellungen – ich bin trotz knappen Budget sehr gespannt auf den Inhalt.
Mich stört schon lange, wie Herr Knoof sich und seine Produkte anpreist. Sicher, er hat sich das Ganze gut vom amerikanischen Markt abgeschaut, in Deutschland nervt so etwas aber einfach.
Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann, ist, dass sich quasi alle Internetmarketer in diesem Lande vor seinen Karren spannen und für seine Zwecke instrumentalisieren lassen. Diesen Vorwurf muss ich auch dir, Peer, leider machen. Der werte Herr verdient einen Haufen Geld und Ihr seid seine Handlanger dafür – das leuchtet mir nicht ein.
Von mir bekommt er jedenfalls keinen Cent. Und zum Glück gibt es auch noch andere seriöse Webmarketer, die sich nicht für eine solche Sache hingeben -> z.B. Christoph Mogwitz.
Just my 2 Cents …
@ Textprofi
Was soll ich darauf antworten? Du hast meinen Artikel offensichtlich nicht gelesen, sonst wüstest du, dass ich das Paket nicht pauschal empfehle, sondern nur bestimmten Zielgruppen.
Du hast deine fertige negaitve Meinung dazu und das ist ja auch Okay. Ich überrede ja niemanden.
Aber ich habe versucht das Paket objektiv zu bewerten und habe keine kritiklose Werbung dafür zu machen.
Andere Blogs haben es generell abgefeiert und jedem empfohlen.
Ich empfehle hier im Blog nur Dinge, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Wenn jemand damit dann ein Problem hat, dann ist das eben so.
Also unprofessionell würde ich dieses Traffic-Prisma nicht nennen, denn die Webseite, das Video, die Bilder usw. sind schon sehr anspruchsvoll gemacht. Doch leider stimmt, was Matze (Kommentar Nr. 1) gesagt hat: Es ähnelt Dr. Oliver Potts Produkten und Taktiken schon sehr.
Von diesem Traffic-Prisma habe ich bisher gedacht, dass es schon gut sein könnte, aber nachdem ich hier auf SiN die 2 Auszüge gelesen habe, war ich schon sehr stark enttäuscht.
Was heißt hier von den Amis abgeguckt? Die gehen da genau so pleite wie hier, wenn Begeisterung das Fundament ihrer Geschäftsidee ist. Die Erfolgreichen sind primitive Buchhalter, die nach sorgfältiger Abwägung ein erfolgversprechendes Geschäftsmodell finden können. Das heißt nicht, dass sie dann auf werbewirksames TamTam verzichten. Alles andere sind nur Glückritter, von denen nur ein Bruchteil Erfolg hat. Die, die damit durchkommen, werden dann als Beispiel erfolgreicher Selbständigkeit hofiert. Da kann ich nur lachen.
Was den Preis angeht ist alles Fair, so lange klar ist was das Angebot ist und welcher Preis verlangt wird. Wenn man frei ist, die Bedingung zu akzeptieren oder abzulehnen, kann man nichts dagegen haben, außer dass man sich über die Unangemessenheit amüsiert.
@Peer,
Das war nicht böse gemeint. Ich rechne dir hoch an, dass du zumindest nicht in die gleichen Lobgesänge verfällst, wie fast alle anderen Webmarketer.
Es ging mir einzig und allein darum, dass du das Produkt überhaupt in deinem Blog anpreist. Bei der großen Reichweite von SiN ist das fast unbezahlbare, kostenlose Werbung für ein solches Produkt.
@ Textprofi
Ich bin nicht böse. Wollte nur kurz erläutern, warum ich darüber geschrieben habe und wieso ich mich nicht als Instrument fühle.
Ich habe riesig Spaß. Auch diese Diskussion ( und die in anderen Blogs) zeigt, wie gut der Mann ist.
Polarisieren ist schließlich auch eine Marketingstrategie.
Man erhitzt ordentlich die Gemüter und bringt sich ins Gespräch.
Im Paket mit der Verknappung ein Selbstläufer.
Er zieht wirklich alle Fäden.
Schaut man sich die Websites der “Beta-Tester” und deren Themengebiete mal etwas an, sieht man gleich das altbekannte Network-Design-Schema. Nichts für Ungut aber für mich hat dies einen unseriösen Beigeschmack auch wenns bei den Amis “normal” ist.
Insgesamt gesehen ist das Internet und deren Möglichkeiten viel Geld damit zu verdienen, derart verlockend, das manche Bücher darüber schreiben, Anleitungen zum Erfolg geben, etc…
Ich habe seit es das Internet gibt, sehr sehr viel selbst gelernt und komme immer wieder nur auf drei kleine Sätze (Zusammenfassend) was denn wirklichen Erfolg im Internet ausmacht und was wichtig und entscheidend dazu ist, nicht mehr und nicht weniger, es sind nur 3 Sätze die wichtig und einzuhalten sind.
Vielleicht mache ich mal ne kleine Seite wo ich diese drei kleine Sätze publiziere und darunter jeweils praktische Beispiele dazu bringe…
Oder lieber doch nicht – denn wer plaudert schon solche Dinge aus – ich sicher nicht, da es mein Geschäft ist… Ich konnte bis heute niemanden finden der klare wegweisende Infos preisgibt, wäre ja auch unfassbar das jemand der Erfolgreich im Internet unterwegs ist – darüber direkt redet – oder gar ne Anleitung zum Erfolg gibt….
Ich habe mir jetzt mal auf Siegmars Blog (Kommentar No. 10) das Interview , das er mit Tobias Knoof geführt hat, angehört. (Empfehlenswert). Demnach ist die Auflage nicht künstlich begrenzt, sondern hat sich von vornherein so ergeben und es wird auch Ratenzahlung angeboten, wenn ich das richtig verstanden habe.
Nebenbei: Zum Vorbild Amerika möchte ich noch anmerken, dass die Blogger dort mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben wie bei uns. Bei Davidrisley.com kann man das in den Kommentaren zu seinem Artikel “A Blog is not a Business” nachlesen. Erica von Erica.biz schreibt dort, wie wenig Blogger eine Unternehmer Mentalität haben, speziell diejenigen, von denen sie mit Hassmails attakiert wird, wann immer sie etwas zum Kauf anbietet. Ich finde auch das sollte zu denken geben.
@Das Wort
Da hast Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen.
Von den 5 großen W’s (Wo, Was, Wie, Wann und Warum) kommt es meiner Meinung nach letztendlich immer auf das “Gewußt wie” an.
@Marion
Toller Blog hier, weckt die Lebensgeister!
Habe auch einen Riesenspaß!!!
@Marion:
Aufmerksamkeit ist diesem Prismadings auf jeden Fall sicher. Da ist ein möglicherweise negatives Image nicht einmal verkaufsschädigend.
Sorry, es tut mir wirklich Leid das zu sagen, Peer, aber Artikel wie dieser schränken die Glaubwürdigkeit des Blogs in meinen Augen doch erheblich ein. Vielleicht wäre es da doch mal besser, einfach auf so einen Auftrag zu verzichten. Auch wenn Du den Nutzen einschränkst und durchauchs auch etwas kritisch würdigst, empfinde ich diesen ganzen Beitrag als Werbung ohne echten Mehrwert. Insbesondere dadurch, dass Du das ganze auch nochmal seperat im Newsletter promotest. Mich persönlich hat das ehrlich gesagt abgeschreckt und bringt mich dazu, Deine Artikel, die hier irgendwelche Drittanbieter und Produkte behandeln, immer mit Skepsis zu genießen bzw. sie gleich gar nicht erst zu lesen. Und das strahlt dann insgesamt auf die Wahrnehmung des gesamten Blogs ab. Denn ich kann leider nicht mehr davon ausgehen, hier nur “persönliche” Empfehlungen zu finden, sondern muss beim Lesen immer hinterfragen, ob das nun ein bezahlter Beitrag ist oder nicht.
Positiv finde ich es aber, dass Du Diskussionen darüber hier zulässt. Vorbildlich!
@Benni @Sebastian
Gute Live-Seminare kosten in der Regel 1.000 Euro und aufwärts. Für einen Selbständigen sind die 297 Euro daher nicht wirklich viel und Steuerlich kann man das auch noch geltend machen. Rechnet man Durckkosten, Produktionsaufwand, Recherche würde sich ein Preis unter 100 Euro zudem gar nicht lohnen. Und schaut man Apple an, verlangen sogar grosse Konzerne für minderwertige iPhone-Technik horrende Preise.
@Textprofi
Auch Christoph Mogwitz verkauft seine Ratgeber. Da es hier nur E-Books gibt, ist der Preis eben niedriger. Aber 40 Euro für ein paar Seiten sind so gesehen auch viel. Und Christoph nervt langsam mit seinen Verschörungstheorien, die mit Marketing nicht mehr viel zu tun haben.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass viele Marketing-”Experten” mit Premium-Pakten jenseits der 100 Euro auf viel Widerstand und Kritik stossen. Das lässt sich gut nachvollziehen wenn man bei Google den jeweiligen Namen eingibt und wartet ob beim “Suggest” ein “Abzocke” oder “Betrüger” angehängt wird.
@ Nils
Es ist schon erstaunlich in Deutschland. Wenn man mal nicht irgendwas schlecht redet ist man gleich ein bezahlter Schreiberling. Ich habe das Set ehrlich besprochen und meine Meinung dazu abgegeben.
Kennst du das Paket überhaupt? Hast du es gelesen? Warum gehst du davon aus, dass ich was falsches schreibe? Wieso muss man so etwas pauschal verreißen, um ehrlich zu erscheinen?
Ich habe das Paket gelesen und es bestimmten Zielgruppen empfohlen. Ausdrücklich nicht den Spaß-Bloggern und Internet-Experten.
Ob einem das dann 297,- Euro wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber ich werde hier nicht alles künstlich in der Luft zerreißen, nur damit die Skeptiker zufrieden sind.
Sorry, aber das musste jetzt mal raus. Ich bin gern bereit über die Marketing-Methoden zu diskutieren, aber ich werde mir hier nichts unterstellen lassen von Leuten, die es selber gar nicht kennen.
@Peer – hör doch auf Dich zu rechtfertigen- das hast Du wirklich nicht nötig.
Jeder hier sollte selbst in der Lage sein zu differenzieren- das muss man als Selbstständiger doch täglich.
DU hast es gelesen und Dir ein Urteil erlaubt ( vermutlich sogar ein ziemlich fachkundiges).
Punkt!
Hast ja recht Marion. Ich mag nur nicht Leute, die ohne Grundlage ein Urteil fällen.
Habe es wegen dem Preis nicht gekauft und auch weil mir der Hype um das Ganze zu stark auf die Nerven fiel. Anfangs wollte ich es noch kaufen; doch dann ist es innerlich irgendwie gekippt und ich wollte es nicht mehr…
Es sind ja dermaßen viele super Marketing Infos auf dem Blog von Tobias, dass man da erst mal Jahre zu tun hat, das allein alles umzusetzen…
Cathe
Für mich persönlich finde ich es zu viel Geld für die Tipps. Diese mögen vielleicht gut sein, ich kenne bestimmt nicht alles und ich finde es toll alles mal gebündelt zu haben, dennoch denke ich mir, dass ich mit dem derzeitigen Wissen genug Arbeit habe, ohne dass ich neues Wissen zum Umsetzen brauche.
Vom Marketing her, ist die Aktion des Betreibers sicher gelungen, man siehe nur den Hype, der sich rumspricht und nicht eindeutig dagegen ist, sondern sogar größtenteils positiv scheint. Es sei aber auch erwähnt, dass viele Affiliates hier positiv darüber berichten.
Das mit den Affiliate-Bewerbung ist immer so eine Sache, wie ehrlich der Schreiber da wirklich ist. Auf der anderen Seite, zu was sollte man Produkte anderer Leute bewerben, für lau? Nur damit man was zu Schreiben hat?
Es ist schon gerechtfertigt, von den vielen Partnerprogrammen am Markt, diese auszusuchen, die zu empfehlen sind und diese zu bewerben, somit zahlt es sich auch aus. (vielleicht)
Es ist eben durchaus normal, auch das was Peer hier schreibt und verständlich, auch wenn das Produkt nicht das Non-plus-Ultra für alle ist, das schreibt peer doch auch und das sollte man auch so wissen, wenn man das hier nicht liest.
Für mich persönlich, ist die amerikanische Art der Bewerbung der Produkte, etwas zu stark. Die ganzen Fotos von den überglücklichen Besitzern, geschmückt mit allen Superlativen, die die deutsche Sprache bietet, wirkt für mich unglaubwürdig, genau deswegen (und wegen dem Preis) kauf ich mir sowas nicht.
Was den Preis anbelangt, gibt es ja so einen Spruch: “Bei genauerer Betrachtung des Preises steigt der Wert.” – So ist das bei teuren Produkten
und das stimmt. Ich kenn das auch aus dem Verkauf. Es braucht etwas nur teuer sein und ohne Argument erhebt es den Anspruch etwas zu bieten… wenn es noch exklusiv aussieht, ist es für jeden verständlich, “es muss teuer sein”, auch wenn es vielleicht nicht wirklich ist.
Bei billig verhält es sich umgekehrt “was nix kost, is nix wert.”
Hey, wollte meine zwei Cent auch noch einwerfen.
Finde die Diskussion hier sehr interessant. Erstmal vielen Dank für das faire Urteil von Peer.
Ich beschäftige mich seit über einem Jahr in meiner Freizeit mit Internetmarketing und kenne auch einige Trafficstrategien.
Habe das Produkt dennoch gekauft, weil ich für mich denke, dass ich meinen Traffic optimieren muss und eine Anleitung dazu kann meinen Umsatz sicherlich erhöhen.
Und genau deshalb habe ich den Kurs erworben. Wenn ich merke, dass der Kurs mir nichts taugt oder das Geld nicht Wert ist, dann werde ich ihn zurückgeben. Ganz einfach. Da ist also kein Risiko dabei.
Jeder muss selbst wissen, was er für so einen Kurs ausgeben möchte.
Interessant finde ich die Diskussion hier über die amerikanischen Marketingstrategien. Es ist klar, dass man in D nicht alles 1:1 aus den USA umsetzen kann, weil wir hier eine andere Mentalität haben. Aber erhlich gesagt, gibt es hierzuland bisher ja kaum Erfahrungen mit solchen Infoprodukten.
@cocker
Die Idee mit Infoprodukten ist auch in Deutschland nichts neues. Pott, Ament und Co machen das schon seit ein paar Jahren. Und mittlerweile gibt es hunderte “Profi”-Kurse, “Elite”-Clubs und sonstige MLM-Seiten, wo allein schon die Aufmachung der Landingpage abschreckt und oft nur irgendwelche Schrott-E-Books im Resellerverfahren verhökert werden.
Hallo Peer,
ich kann mich nicht so ganz der Hype um “Traffic Prisma” anschließen, denn die Checkliste zum Artikelmarketing ist eindeutig abgekupfert. Und zwar aus folgendem Artikel:
http://www.business-wissen.de/marketing/artikelmarketing-mit-fachartikeln-neue-kunden-gewinnen/
Insbesondere der erste Absatz ist komplett übernommen worden.
Verfasserin des guten Textes ist Frau Dr. Doris Doppler, die sich sicher auf den Hinweis freut, dass man mit Ihrem Text so gut Geld machen kann.
Tobias ist ja bekannt für umfassende Recherche zum Urheberrecht: http://knol.google.com/k/tobias-knoof/wie-und-warum-sie-fremde-inhalte/d7cwaqzdrnwu/100#. Dumm nur, dass dieser Artikel zu mehr als 50 % von der Wikipedia abgekupfert ist. Genau wie bei dem Artikel zum Artikel-Marketing ist die Quellen-Angabe leider vergessen worden.
Ich gebe bei Tobias also davon aus, dass erhebliche Teile von seinen digitalen Infoprodukten per Copy-and-Paste beschafft wurden. Peer, Du solltest Dich schämen, dass Du für so etwas Reklame zulässt. Und Tobias sollte seinen Verkaufsumsatz an die Käufer zurückgeben und Buße tun.
Trotzdem an alle ein schönes Wochenende.
Richi
@ Richard
Wenn es so ist, wäre das natürlich nicht in Ordnung. Allerdings kann es auch gut sein, dass die Texte eingekauft wurden. Ich kann mir gut vorstellen, dass Tobias das nicht alles selbst geschrieben hat. Insofern würde ich an deiner Stelle erstmal Frau Doppler fragen, was diese dazu sagt, bevor du hier solche Behauptungen aufstellst.
Auch deine Aussage, dass er nur Copy und Paste macht ist gewagt, da du sie kaum beweisen kannst. Hast du die anderen 23 Checklisten, das Handbuch etc. geprüft?
Evtl. solltest du dich direkt an Tobias wenden und es mit ihm klären. Sollte sich herausstellen, dass du recht hast, werde ich natürlich keine Werbung mehr dafür machen.
Herr Müller hat Recht. Herr Knoof hat sich recht großzügig an meinem Beitrag über Artikelmarketing “bedient” – teilweise wortwörtlich. (Der Vollständigkeit halber: Die Einleitung meines Artikels, von dem Herr Knoof einen Teil eins zu eins übernommen hat, wurde von der business-wissen-Redaktion als Teaser getextet, nicht von mir. Das ändert aber natürlich nichts am Textklau selbst.).
Ich wusste von all dem nichts – Herr Müller hat mich netterweise per Mail darauf aufmerksam gemacht. – Eine wirklich armselige Aktion von Herrn Knoof.
Das ist natürlich nicht in Ordnung. Ich werde die Werbung für das Produkt nun erstmal einstellen, bis das geklärt ist.
Zur Info: Herr Knoof hat mich soeben angerufen, wir haben über die Angelegenheit gesprochen und er hat mir versichert, nichts von meinem Artikel abgekupfert zu haben.
@Richard Müller
Hallo Richard,
ich wunder mich das kein Feedback von Ihnen kommt, da Sie doch so wehement gegen Tobias Knoof wettern.
Gut finde ich, dass er Sie Doris, angerufen hat um es zu klären und das Sie es hier auch gepostet haben.
Was “wirklich” dabei rumgekommen ist, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen.
Aber eins veruteile ich, und das sind “Schnellschüsse”.
Peer hat es unter Punkt 56 auf den Punkt gebracht.
Lasst uns alle Leben.
Gruß
Bertram
Ich schließe mich Bertrams Meinung an. Habe mich, offen gesprochen, gar nicht mehr getraut hier nachzufragen, weil ich nicht weiter daran rühren wollte. Was den Content betrifft, scheint Synchronizität aber doch öfter vorzukommen als allgemein angenommen wird.
Hallo,
ich hab mir mal den Text von
http://www.business-wissen.de/marketing/artikelmarketing-mit-fachartikeln-neue-kunden-gewinnen/
mit dem Text von Tobias
http://www.selbstaendig-im-netz.de/Bilder/6.Artikelmarketing.pdf
verglichen.
Der Anfang des Textes ist nahezu identisch, 30 Wörter am Stück sind sogar gleich.
Von daher ist der Verdacht, dass Tobias “abgekupfert’” hat, keine reine Vermutung mehr.
Auf jeden Fall ist hier eine sehr angeregte Diskussion geführt worden.
Ich finde es gut, dass hier kontrovers über das Thema diskutiert wird.
Habe selbst mal etwas nachgeforscht und gesehen, dass die PDF von Tobias Knoof zum Thema Artikelmarketing tatsächlich wortwörtlich auf den Beginn des Artikels von Doris Döppler zurückgreift. Dabei hat Doris Döppler aber gleich gesagt, dass dieser Beginn nicht von ihr selbst stammt. Und im nächsten Kommentar hat sie bestätigt, dass Tobias Knoof nichts von ihrem Artikel abgekupfert habe.
Natürlich frage ich mich, wie diese 3 identischen Sätze in Trafficprisma geraten sind. Meine Vermutung ist, dass es sich hier wohl um einen Kontent handeln muss, der das Urheberrecht nicht verletzt.
Der Hinweis von Richard Müller hat wirklich etwas Verwirrung reingebracht. Sein Einwand ist schon berechtigt gewesen, da man hier schon stutzig werden kann. Allerdings gibt es in der Tat viel Kontent, den man in eigenen Produkten verwenden darf. Hoffe, dass sich das alles wieder klärt.
Ich bin auf jeden Fall schon auf das Produkt gespannt!! Denke, dass es nichts nützt pauschal kritisch zu sein oder pauschal hier Leuten etwas zu unterstellen. Eine sachliche Diskussion dagegen kann viel Klarheit schaffen.
@Peer
Und wie schon von anderen Lesern geschrieben: Rechtfertigen musst Du dich sicher nicht!
Mach Dir nicht so viele Gedanken darüber, was Herr Knoof eventuell gedacht, getan oder beabsichtigt hat. Lass uns doch einfach mal abwarten – vielleicht liest Herr Knoof ja mit und schreibt mal selbst ein paar Zeilen.
@Doris Doppler
Er hat nicht abgekupfert, aber vielleicht abkupfern lassen!
Nachdem jetzt ein paar Monate seit dem letzten Beitrag vergangen sind, würde mich die aktuelle Einschätzung interessieren. Ich habe bisher zu 99,9% nur Lobeshymnen gefunden. Alle natürlich mit Partner Link. Das diese Beurteilungen äußerst positiv ausfallen wird wohl jedem klar sein, macht die Testberichte aber nicht gerade glaubwürdiger.
meine Meinung zu Tobias Knoof ist einfach nur negativ. Für mich ist er ein ******* und er hat es in meinen Augen nicht verstanden, wie man wirtschaftet.
Man muss nur mal seinen Blogbeitrag “….der außergewöhnlichsten Internet-Marketer” lesen… kein Kommentar :-s
Dieses Produkt habe ich in der vergangenen Woche gekauft. Ob es sich dabei um eine Neuauflage handelt, oder die hier besprochenen 1.000 Exemplare nicht weggegangen sind, kann ich nicht sagen. Von der Limitierung lese ich heute zum ersten mal.
Das Argument einer künstlichen Verknappung teile ich nicht, denn es wurde eben nur eine bestimmte Auflage produziert. Ich finde es ehrlich dass auf die Begrenzung hingewiesen wurde.
Wäre das Angebot im Prelaunch vergriffen gewesen, hätte dies ebenfalls eine wenig schmeichelhafte Diskussion zur Folge gehabt, die immer wieder über Sonderangebote zu lesen ist.
Ausschlaggebend für den Kauf war ein erneutes vergünstigtes Angebot, das bereits nicht mehr besteht und eine tagesaktuelle Überprüfung des Webseitenrankings, welches seitens des Anbieters als Argument vorgetragen wurde. Ergebnis: Absolut zufriedenstellend und für mich die bestmögliche Referenz.
In den nächsten Tagen geht es dann an die praktische Anwendung.