« Bewerbung zur Blog-WM 2010 gestartet
Einnahmen von 16 deutschen Blogs im Mai 2010 »


Wie lässt sich Ihre Online-Sichtbarkeit steigern? Die Nutzung des Internet auf fremdsprachigen Märkten
Lingo24 - 14 Kommentare - Bloggen, Domain, Firmenwebsite, Strategie, Webdesign - Ähnliche Artikel


Werbung
TarifCheck24 Versicherungpartnerprogramm
Werbung

Im heutigen Gastartikel von Lingo24 geht es um die Expansion mit dem eigenen Internet-Auftritt auf fremdsprachige Märkte. Auf was sollte man dabei achten?

Als ein professionelles Übersetzungsbüro konnte Lingo24 da natürlich viele Erfahrungen sammeln, denn es erreicht heute dank Online-Marketing- und -Kommunikationsstrategien Kunden in über 60 Ländern auf vier Kontinenten.

Eine ausgezeichnete Online-Sichtbarkeit ist heute der Schlüssel zum Erfolg für alle Unternehmen – dies gilt für den ambitionierten Jungunternehmer, der seine Ein-Mann-Firma von seiner Wohnung aus betreibt ebenso, wie für den erfahrenen Generaldirektor, der die Geschicke eines Weltkonzerns von seinem Großraumbüro im Repräsentationsgebäude seiner Firma in einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt aus leitet.

Egal, wie groß Ihr Unternehmen ist, mit Hilfe des Internets kann es über geographische Grenzen hinweg mit einem Schlag beinahe sieben Milliarden potentielle Kunden erreichen.

Zu diesem Zweck stehen Entscheidungsträgern als wichtigstes Instrument eine Reihe von Online-Marketingstrategien für spezifische Zielgruppenmärkte zur Verfügung, mit denen sie ihre Entwicklungsprojekte auf den Weg bringen und ihr kleines, lokal orientiertes Geschäft zu einem international tätigen Schwergewicht ausbauen können.

All dies lässt sich unter kompletter Kostenkontrolle erreichen und bietet dazu noch die Möglichkeit, sich dank des raschen Feedbacks immer neu nach den Anforderungen des Marktes auszurichten.

Domain

Beim internationalen Marketing ist es wichtig, für einen bestimmten Markt gut positioniert zu sein. Demnach ist es wichtig, auch die Webseiten von Unternehmen anzupassen.

Es kann vielleicht einfacher sein, nur eine Webseite und eine Domain zu haben. Aber das hilft leider bei Suchmachinenoptimierung nicht. Wenn möglich, versuchen Sie verschiedene Domains für jede Webseite zu haben. Eine strategische Wahl der Domains kann einer Webseite bei der Einordnung in ein landspezifisches Ranking helfen.

Höchstwahrscheinlich werden Deutsche eher Google.de statt Google.com benutzen. Eine Webseite, die in Deutschland sichtbar sein soll, sollte also für Google.de optimiert sein.

Lokalisiertes Design?

Wenn Sie einen ausländischen Markt gefunden haben, der für Ihr Unternehmen günstige sozioökonomische Bedingungen bietet, sollten Sie sich unbedingt über die kulturellen Besonderheiten des anvisierten Zielpublikums informieren, bevor Sie zur Erstellung Ihrer Webseite übergehen.

Damit Ihre Homepage das jeweilige Zielpublikum anspricht, spielt beispielsweise die richtige Farbauswahl eine große Rolle. Es wird beispielsweise allgemein angenommen, dass die beliebtesten Farbkombinationen, welche einen Großteil aller Internetbenutzer ansprechen, schwarze oder weiße Schriftzeichen auf blauem oder grünem Hintergrund sind. Wir werden das natürlich nicht überprüfen können und können es nicht als Regel betrachten, aber es gibt Schriftarten und Farbkombination, die beliebter sind als andere.

Sie müssen aber auch beachten, dass Farben für verschiedene Kulturen verschiedene Bedeutungen haben. Für westliche Kulturen bedeutet Rot “Gefahr” oder “Leidenschaft”, in Indien hingegen “Reinheit”, während es in China zumeist “Feier” oder “Fest” bedeutet.

Schwarz wird in manchen europäischen Kulturen benutzt, um “Traurigkeit” oder “Tod” darzustellen. In vielen asiatischen Kulturen trägt jedoch die Farbe Weiß diese Bedeutung. Alle Farben können also verschiedene Gedanken und Gefühle in einer Person zum Vorschein bringen.

Die Farben können also entscheidend sein – es hängt von Farbe und Design ab, ob ein Besucher eine Webseite lesen oder gleich verlassen wird.

Ein anderes entscheidendes Detail könnte das Menü sein. Nicht alle Sprachen werden von links nach rechts gelesen. Arabisch wäre hierzu ein Beispiel. Es wäre also für das Zielpublikum der Webseite in arabischen Ländern möglicherweise unbequem, ein vertikales Menü, das linkerseits erstellt ist, zu lesen. Benutzerfreundlicher wäre es hier, ein horizontales Menü zu erstellen.

Die Lokalisierung des Inhalts

Die Qualität des Inhalts ist ein zentrales Element, das Ihrer Webseite in der Rangliste lokaler Suchmaschinen zu guten Platzierungen verhelfen wird. Wenn Sie jedoch im fremdsprachigen Ausland aktiv werden möchten, müssen Sie Ihre Inhalte an die kulturellen Besonderheiten des Zielmarktes anpassen. Versetzen Sie sich bei der Erstellung Ihrer Seite in Ihre potentiellen Kunden.

Verschiedene kulturelle Gruppen haben unterschiedliche Vorlieben in Bezug darauf, was sie auf einer Online-Handelsseite finden möchten. Wenn Sie beispielsweise elektronische Geräte verkaufen, ist es empfehlenswert, deren Namen an den Zielmarkt anzupassen. Bedenken Sie auch, dass am europäischen Markt Gerätenamen mit einem eher technischen Klang bevorzugt werden, wohingegen amerikanische Konsumenten Produkte mit etwas reißerischeren Namen bevorzugen.

Man sollte auch beachten, dass man verschiedene Wörter in verschiedenen Regionen oder Ländern für dieselben Ideen benutzt. Versuchen wir zum Beispiel das Wort „Mittagessen“ auf Französisch zu übersetzen. In Frankreich würde wahrscheinlich das Wort „déjeuner“ benutzt. Aber in dem in Belgien gesprochenen Französisch wäre „dîner“ das korrekte zu verwendende Wort.

Wenn es um Schlüsselwörter geht, es ist sogar noch wichtiger, diejenigen Wörter zu finden, die vom Zielpublikum benutzt werden. Die Auswahl der Schlüsselwörter ist ebenfalls ein wichtiges Element für eine gute Online-Sichtbarkeit in lokalen Suchmaschinen am ausländischen Zielmarkt. Ein häufiger Fehler diesbezüglich besteht darin, einfach jene Schlüsselbegriffe Wort für Wort in die Fremdsprache zu übersetzen, die auf dem inländischen Markt zu guten Ergebnissen geführt haben.

Nutzung des Internet auf fremdsprachigen MärktenUntersuchen Sie besser die Suchtendenzen und -Gewohnheiten der Internetbenutzer Ihrer Zielgruppe und wählen Sie nur die für Ihren Geschäftsbereich aussagekräftigsten Schlüsselwörter aus. Dafür können Sie Such- und Analysewerkzeuge für Schlüsselwörter wie Google Keyword Tool, Google Insights & Trends, WordTracker, Keyword Discovery oder SEM Rush verwenden.

Wenn Sie die richtigen Schlüsselwörter identifiziert haben, fügen Sie diese in den Inhalt Ihrer Webseite ein, ohne jedoch mehr als zwei bis drei Schlüsselbegriffe pro 500 Wörter Text zu verwenden.

Damit ist die Arbeit jedoch noch nicht getan. Es gilt auch weiterhin, das Suchverhalten des Zielpublikums auf lokalen Suchmaschinen zu verfolgen, neue aussagekräftige Suchbegriffe zu identifizieren und den Inhalt Ihrer Seite diesen Informationen entsprechend anzupassen.

Klickvergütungskampagnen (PPC) im Vergleich zu traditioneller Werbung

Try Market Samurai For Free!
Werbung

Um Ihr Werbebudget gezielt und wirkungsvoll einzusetzen, sollten Sie sich für Klickvergütungskampagnen (Pay Per Click, PPC) auf lokalen Suchmaschinen entscheiden.

Wählen Sie die aussagekräftigsten Schlüsselwörter aus, die Sie im Rahmen der Analyse des Suchverhaltens der Internetnutzer am Zielmarkt identifiziert haben. Die Besucher, die über solche Kampagnen zu Ihrer Webseite gelangen, werden sich mit größerer Wahrscheinlichkeit in Käufer verwandeln, als jene, die im Rahmen des natürlichen Besucheraufkommens Ihre Homepage besuchen. Gleichzeitig darf jedoch auch der „organische Traffic“ nicht gänzlich vernachlässigt werden.

Im Vergleich zu Werbekampagnen in traditionellen Medien wie Fernsehen, Radio oder Presse bieten PPC-Kampagnen neben dem Vorteil eines begrenzten budgetären Aufwands auch die Möglichkeit, die Ergebnisse der Kampagne rasch zu evaluieren. Dies wiederum führt zu gesteigerter Flexibilität für jede beliebige Kampagne, da die verwendeten Strategien jederzeit in Hinblick auf die Ergebnisse verändert und angepasst werden können.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

Die besten Artikel zum Thema 'Bloggen'
Werbung
Werbung

Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Feed! Die Artikel gibt es auch per Mail



Kommentare
14 Kommentare und Trackbacks zu 'Wie lässt sich Ihre Online-Sichtbarkeit steigern? Die Nutzung des Internet auf fremdsprachigen Märkten'

Kommentare zu 'Wie lässt sich Ihre Online-Sichtbarkeit steigern? Die Nutzung des Internet auf fremdsprachigen Märkten' mit RSS

  1. 1 Norbert kommentierte am 09.06.2010 um 10:23 Uhr

    Hallo,

    Ich denke viele Kleinunternehmer scheuen sich noch davor den Schritt ins Ausland zu gehen. Wobei gerade das Internet, zumindest technisch, diesen Schritt leichter macht als je zuvor.
    Jedoch ist es wichtig, wie du auch schon schreibst, ein Gespür für das jeweilige Zielland zu haben. Während das mit einen Onlineshop meiner Meinung nach noch relativ einfach umzusetzten ist wird das bei Dienstleistungen oder gar Blogs ohne entsprechende Partner doch etwas schwieriger. Ich selber spreche fließend Ungarisch und habe auch dort kurze Zeit gelebt. Dennoch ist es auch für mich nicht immer einfach die Besonderheiten des Landes immer zu erkennen. Das liegt daran, dass ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin. Selbst ich würde in Ungarn nichts ohne Partner machen. Ich denke der erste Schritt ins Ausland sollte immer eine internationale Seite in gutem Englisch sein. Erst danach sollte man sich auf einzelne Länder konzentrieren. Aber mit Englisch erweitert man seinen Aktionsradius schon enorm, als nächstes wäre dann Spanisch an der Reihe ;-)

  2. 2 Autorin kommentierte am 09.06.2010 um 12:05 Uhr

    In letzter Zeit erlebe ich das Netz als Offenbarung :smile: Kaum gedacht, eröffnen sich neue Wege wie von selbst. (Kennt ihr das auch, man hat das Gefühl die Dinge magisch anzuziehen). In diesem Sinne ist der Artikel die direkte Antwort auf eine Frage die sich mir gestern stellte.
    Wie ist das aber nun mit (dot) biz-Domains, die auf den ersten Blick keine Länderzugehörigkeit erkennen lassen. Und nun möchte ich mein Angebot weltweit in 14 Sprachen schalten. Wie würde ich da vorgehen müssen? 14 einzelne Seiten? Oder eine partielle Seite in 14 Sprachen übersetzt?
    Für eine Antwort bzw. eine Meinung (ich weiß, die Endscheidung muss ich allein treffen) wäre ich dankbar. Eh’ ich’s vergesse: Der Artikel – Inhalt wie Schreibstil – hat mich sehr positiv angesprochen.

  3. 3 Das Wort kommentierte am 09.06.2010 um 12:10 Uhr

    Das grösste Potential liegt ohne Zweifel im Ausland, da gerade der deutschsprachige Markt doch sehr umkämpft und bereits etwas gesättigt ist.
    Hingegen am spanischen, portugiesischen, französischen, italienisch, ungarischen, oder auch anderen Ländern (vor allem Asien) ist noch sehr viel mehr möglich, da es weniger Konkurrenz gibt.
    Doch man muss sich auch gut vorbereiten und lokale GEgebenheiten berücksichtigen, wie man auch hier sehr gut lesen konnte.

  4. 4 Sarah kommentierte am 09.06.2010 um 16:51 Uhr

    Super Artikel, danke! Meine Webseite besteht in 3 Sprachen, aber als Einzelunternehmer finde ich nicht immer die Zeit (und das Geld). alle mein Blogbeiträge in 3 Sprachen zu übersetzen.
    Mit Twitter oder Facebook hingegen kann man gut (und billig) in verschiedenen Sprachen aktiv sein. Auf Twitter kann man pro Sprache ein Konto eröffnen und die Facebook Page lässt einem sprachspezifische Updates programmieren. Auf meiner Page mixe ich Englisch, Deutsch und Französisch. Nur Deutsche Leser sehen auch deutsche Beiträge !

    Gruss
    Sarah

  5. 5 Robert kommentierte am 09.06.2010 um 18:53 Uhr

    @Sarah: sehr interessant mit der Facebook Page. Wie machst du diese sprachspezifischen Updates?

  6. 6 Wiescho kommentierte am 09.06.2010 um 22:15 Uhr

    Über das Internet kann man beinahe 7 Milliarden Menschen erreichen. Die 1,7 Mrd. Menschen ohne Strom blenden wir mal aus :???: . Ich sehe die Lokalisierung eher kritisch. Ich weiß dass es bereits im innerdeutschen Markt sehr schwer ist, zelgruppenspezifische “Wortkombinationen” zu identifizieren. Ich stelle mir es unglaublich schwer vor, landes- und zielgruppenspezifische Suchphrasen oder Wortformulierungen zu identifizieren wenn man nicht der Landessprache in gutem Umfang mächtig ist, und zusätzlich wie Norbert bereits gesagt hat, Besonderheiten des Landes kennt.

    Im Gegensatz dazu finde ich den Absatz über lokalisiertes Design schon gelungen.

    Als Ergänzung zum PPC-Absatz würde ich noch gern loswerden, dass gerade bei Suchmaschinen-Werbung Marktdaten berücksichtigt werden sollten. Google soll wohl nicht in allen Ländern, Marktanteile wie in Deutschland haben^^

  7. 7 Autorin kommentierte am 11.06.2010 um 09:37 Uhr

    Oops, dachte doch glatt, das lingo eine Antwort für mich parat hätte. Meine Frage war ja durchaus ernst gemeint, (die 14 Sprachen kein Witz :wink: ) mich fasziniert halt global, aaaber – nunja, da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. :smile:
    Bin aber auf dem Wege das Problem zu lösen. Der zündende Gedanke kam von Wiescho. Vielen Dank! Was die Lokalisierung betrifft denke ich genauso. Ich habe mich nun dazu entschlossen tatsächlich mit 14 Seiten zu arbeiten und den Auftrag jeweils vor Ort (also in den einzelnen Ländern) zu vergeben. Das sollte das Beste sein, uff – wird sicher spannend. :wink:

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 11.06.2010 um 09:54 Uhr

    Das hört sich nach Aufwand an. Viel Erfolg.

  9. 9 ali kommentierte am 12.06.2010 um 23:30 Uhr

    Woran man noch denken sollte – an Ansprechpartner für die Kundenanfragen/Emails/Anfragen usw. Es reicht nicht, die Webseite mithilfe eines Übersetzers auf chinesisch zu veröffentlichen und dann nicht in der Lage zu sein, Emails auf chinesisch zu beantworten :)

  10. 10 Wiescho kommentierte am 13.06.2010 um 23:58 Uhr

    Da muss ich Ali vollkommen recht geben. Es klingt im Beitrag sehr einfach! Für Affiliate-Seiten, klar super Ding, keine Frage! Aber sobald es ein bisschen mehr wird und eigene Produkte verkauft werden, seien es physische oder digitale, reicht nun wirklich kein Übersetzungsbüro aus.

    @Autorin, nun ja ich denke Norbert hat da wohl mehr Dank verdient. Denn er hat mit seinem Kommentar das Grundproblem identifiziert :-) Aber nun hast du mich neugierig gemacht. Jetzt möchte ich wissen was du in 14 verschiedenen Ländern anbieten kannst :-) Aber noch als Tip, selbst wenn der Auftrag in dem jeweiligen Land vergeben wird, solltest du prüfen ob Erfahrung vom Auftragnehmer mit der Zielgruppe besteht. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Texte toll geschrieben sein können, aber die Zielgruppe total kalt lässt.

  11. 11 Autorin kommentierte am 14.06.2010 um 12:01 Uhr

    @ali
    In der Tat, da liegst Du richtig, vielen Dank dafür. In allen technischen Angelegenheiten werden das die einzelnen Provider machen können. Was mein Angebot betrifft werde ich versuchen das weitestgehend per FAQ zu regeln. Einfach wird die ganze Sache nicht, dessen bin ich mir bewußt, aber es wird zu stemmen sein.

  12. 12 Autorin kommentierte am 14.06.2010 um 12:03 Uhr

    @ Wiescho
    Jetzt machst Du mich aber verlegen, denn ich möchte natürlich niemanden meinen Dank vorenthalten. (DANKE NORBERT! :wink: ) Ich sag’s mal so: Was Norbert geschrieben hat war mir schon eher geläufig. Du hast es dann präzisiert. :smile:

    Zu Deiner Frage: Ich bin Schriftstellerin/Verlegerin im Eigenverlag (Lyrik/ Belletristik) Ich schreibe also ShortStory’s, Romane Erzählungen und Gedichte, die ich – verbunden mit einer speziellen Idee – gern weltweit anbieten möchte. Ich hoffe, dass ich diese globale Hürde nehmen kann. Es wird sicher nicht von heute auf morgen geschehen. Ich werde das Stück für Stück umsetzen. Eile mit Weile. Sicher ist nur: Ich werde. :wink:

  13. 13 Wiescho kommentierte am 14.06.2010 um 23:21 Uhr

    @Autorin
    da wünsche ich dir alles Gute. Viel Erfolg :-)
    Schick mir doch mal deine E-Mail-Adresse, meine findest du im Impressum meines neuen Blogs (im Link im Namen) ;-)

  14. 14 Autorin kommentierte am 15.06.2010 um 13:53 Uhr

    @Wiescho
    Bei Bedarf werde ich gerne darauf zurückkommen. :wink:



Werbung





Twitter Selbständig
5.137
Follower
Facebook Selbständig
1.033
Fans
Google+ Peer Wandiger
6.230
Follower
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich.
Alle neuen Artikel als RSS-Feed (mehr als 5.000 Leser) oder als Newsletter.
Impressum & Datenschutz

AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
Mittwald Hosting
Affiliate Booster
AKTUELLE ANGEBOTE
AKTUELLE UMFRAGE

Wie wichtig sind Know How und Erfahrungen für Gründer?

Ergebnis anschauen

Loading ... Loading ...
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
  1. Backlinkseller.de
    Geld verdienen mit Backlinks.
  2. Adiro.de
    Geld verdienen mit Text-Anzeigen.
  3. Finanzen.de
    Versicherung- und Kredit-Partnerprogramm.
  4. Everlinks.net
    Linkverkauf und bezahlte Artikel.
  5. Superclix.de
    Affiliate-Netzwerk mit Sofortfreischaltung.
TIPPS
ARTIKELSERIEN
BLOG NETWORK
WERBUNG
LINK-EMPFEHLUNGEN
AKTUELLE KOMMENTARE
Christian Möller
Sehr interessanter Beitrag, der die Problematik auf den Punkt...
22. Oktober 2014

Denis
Ich denke so langsam begreifen alle Unternehmen, dass ein Blog fürs Online...
22. Oktober 2014

Patrick
Sehr informativer Einblick in die Arbeit als selbstständiger Buchautor. Eines...
22. Oktober 2014

Peter
Ich bin ein Trottel. Im Nachhinein habe ich mir gedacht, dass ich ja auch mal...
22. Oktober 2014

Wolfgang
Die eBook-Flatrate ist für Autoren meiner Meinung nach eine große Chance....
22. Oktober 2014

SOCIAL NETWORKING
*

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN