Das neue Webstandards-Magazin 6/2010 unter der Lupe

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Webstandards-Magazin“Sicherheit”. Das ist das große Thema der neuen Ausgabe des Webstandards-Magazins.

Und passend dazu springt einen das neue Heft auch gleich im knalligen Rot an.

Was es in der neuen Ausgabe konkretes zu lesen gibt und für wen das Heft interessant ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Mit Sicherheit

Das Thema Sicherheit wurde in der aktuellen Ausgabe zum Schwerpunkt gemacht.

Dabei geht es jedoch nicht nur um eine Art Sicherheit. Also z.B. nicht nur um sichere Webentwicklung, sondern um Sicherheit in allen möglichen Formen.

So geht es zum einen natürlich um sichere Webanwendungen. Zum Thema XSS: Cross Side Sripting gibt es einen Artikel und es geht auch darum, wie man PHP besser absichern kann.

Daneben wird aber auch die Absicherung für Webworker thematisiert. Also z.B. Krankenversicherung, Lebensversicherung usw. Auch zum Thema Vertragsrecht gibt es einen Artikel.

Immer wichtiger wird das Thema Sicherheit in sozialen Netzen. Dazu gibt es ebenfalls einen ausführlichen Artikel samt Interview.

Webstandards-MagazinUnd auch über Investitionssicherheit und Zukunftssicherheit in der Frontendentwicklung wird berichtet.

Daneben gibt es aber natürlich viele weitere interessante Artikel, wie z.B. der Einblick in den Alltag eines Freelancers, Performance-Steigerung für Joomla, Widget-Programmierung oder auch Crowdsourcing.

Insgesamt finden sich 23 Artikel auf 100 Seiten im aktuellen Heft. Hinzu kommen News, Twitterticker, Kolumne und noch ein paar Infos.

Für wen ist Webstandards interessant?

Das Webstandards-Magazin richtet sich ganz klar an Webentwickler.

Das können Freelancer oder auch Selbständige sein. Auf jeden Fall hat das Heft einen sehr praktischen Ansatz, mit vielen Entwicklungs- und Programmierungs-Artikeln.

Allerdings wird auch hier über den Tellerrand hinaus geschaut. So ist der Artikel zur Absicherung von Webworkern wichtig und wird sicher von vielen unterschätzt.

Was man hier eher seltener finden wird, sind Themen zur Vermarktung, zum Geld verdienen im Web, zur Suchmaschinenoptimierung etc. Natürlich gibt es hin und wieder auch dazu Artikel, die das Themenspektrum etwas erweitern. Aber schwerpunktmäßig geht es hier um die Entwicklung.

Was kostet der Spaß?

Das Webstandards-Magazin ist vollfarbig und 100 Seiten dick.

Insgesamt macht das Heft einen guten Eindruck und das Layout ist lesefreundlich gestaltet.

Der Preis liegt unter der mittlerweile von vielen Business-Magazinen erreichten 10 Euro Grenze. Das Heft kostet 7,80 Euro, was ich für einen fairen Preis halte.

Und das bei gerade mal rund 6 Seiten Werbung im Heft (plus Umschlag-Werbung).

Für Webworker, Webdesigner und Co. ist das Heft auf jeden Fall einen Blick wert.

Im nächsten Heft, welche Ende September erscheint, geht es übrigens schwerpunktmäßig um Tools.


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Kommentare

  1. meint

    Webstandards halte ich mittlerweile fast für ein MUST unter Webworkern. Die Leute wissen, wovon sie reden. Das Design (niedliche Nummern hinter fast jedem Absatz) erschließt sich manchmal nicht und Twitter wird vollkommen überbewertet – aber egal, trotzdem gut :smile:

  2. meint

    diese Twitter Nummer ist mir einfach zu kompliziert – ich mag diese Nr Hashtags nicht – ich lese oder ich bin online, aber selten beides gleichzeitig.

    der Artikel Versicherung und Vorsorge ist sicher Werbung- tätmich freuen, wenn dies auch als solche deklariert ist – sonst fühl ich mich zukünftig *unsicher* .

    8.60 zahl ich und ich werde all diesen accessibility Checks, die Sehende durchführen, um nachher zu wissen wie seheingeschränkte Menschen eine Webseite lesen immer skeptischer.

    Die blinden Menschen rund um mich verwenden ihr PDA und können zb mit den roles gar nix anfangen- irritieren nur–die haben kein *Bild * keine Landscape einer Seite, das sie mit roles auffüttern müssen. ;)

    li Gr

  3. meint

    Das Webstandardsmagazin ist für mich absolute Pflichtlektüre – von der ersten Ausgabe an. Obwohl ich hauptberuflich kein Entwickler bin (sondern Shopbetreiber) sind für mich Usability, Webstandards und Barrierefreiheit die Internetthemen von morgen. Naja ok,sie sind natürlich auch ein Hobby von mir :smile: Über einen Gastartikel habe ich auch den Designer für unseren neuen Shop gefunden – und das war ein echter Glückstreffer.

    @Monika ich stimme Dir beim Thema Versicherungen zu, den Rest konnte ich leider nicht verstehen. Du solltest vielleicht etwas barriereärmer schreiben :wink:

    Alex

  4. meint

    Also diese Ausgabe nenne ich noch nicht meins, habe sie daher auch nicht gelesen, aber die Vorigen waren immer – weitestgehend – gespickt mit großartigen Artikeln. Sehr wertvolle Lektüre für Webworker! :) Und selbst wenn man sich mit den Themen schon auskennt -> mehr als brauchbare Überblicke.

    Hilft jedenfalls sehr, dem Webworker (der ohnehin schon genug zu tun hat) ohne große Sucherei am Zahn der Zeit zu bleiben.

    PS: Die Twitter-Chose finde ich auch überbewertet bzw. zu kompliziert :roll:

  5. meint

    Vielen Dank für die Kritik, insgesamt kommt das Magazin ja sehr gut an, das freut uns.

    @Monika: Der Artikel über Versicherungen ist keine Werbung. Die Ausgabe 06/2010 behandelt das Thema Sicherheit, und wir wollten ganz einfach etwas über den Tellerrand blicken. Werbung wird bei uns immer gekennzeichnet, wie man bei dem Advertorial zum Prototyping-Tool pidoco in Ausgabe 03/09 sehen kann. Da sind wir auch sehr streng…

    Beste Grüße, Jörg Morsbach (Webstandards-Magazin)

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