Mit Backlinks an Geld oder Traffic kommen – Interview

Backlinks - Geld oder TrafficBacklinks kann man kaufen oder verkaufen.

Wenn jemand eine neue Seite pushen will, z.B. ein Affiliate-Projekt, dann kauft man sich oft ein paar Backlinks, um die Seite in Google nach oben zu pushen. Das beschleunigt meist den Weg zu guten Suchergebnispositionen.

Man kann Links aber natürlich auch vermieten. Hat man eine gut besuchte Seite, dann sind oft andere bereit, für einen Backlink einen monatlichen Betrag zu zahlen.

Natürlich wird beides von Google nicht gern gesehen und deshalb sollte man sich überlegen, ob man dies bei wichtigen Projekten wirklich machen soll. Aber Tatsache ist, dass z.B. Affiliates intensiv davon Gebrauch machen Backlinks einzukaufen. Und es gibt eine Menge Leute, die gutes Geld damit verdienen Links zu vermieten.

Backlinkseller.de* ist ein Anbieter, der sich genau darauf spezialisiert hat. Hier geht es allerdings eher um eine größere Anzahl von Links und nicht um Kauf oder Verkauf einzelner Links. Da mich in der Vergangenheit immer wieder Leser zu diesem Service angesprochen haben, habe ich einfach mal ein umfangreiches Interview mit Eduard Sudnik von Backlinkseller.de geführt.

Darin geht es natürlich um die grundsätzliche Funktionsweise von Backlinkseller.de,

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5 Marketing-Podcasts für Selbständige

Das Thema Marketing ist für den Erfolg der eigenen Selbständigkeit sehr wichtig.

Im täglichen Arbeitsstress geht das aber gern mal unter und man findet auch keine Zeit um Marketing-Fachbücher zu lesen oder ähnliches. Da bietet sich als Alternative doch das Medium Podcast an.

Wie schön öfter hier angemerkt, bin ich großer Podcast-Fan und versuche mich auf Blogprojekt.de ja auch an einem eigenen Podcast zum Thema “Bloggen” (Der Sommer hat dazu geführt, dass die neue Folge etwas auf sich warten lässt, aber keine Angst, die kommt bald.)

Und weil man Podcasts eben auch neben der Arbeit, im Auto, am Strand oder wo auch immer hören kann, möchte ich euch heute 5 empfehlenswerte Marketing-Podcasts vorstellen.
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Einnahmen von 17 englischsprachigen Blogs im Juni 2010

Die Veröffentlichung der Einnahmen von deutschsprachigen Blogs vor ein paar Tagen hat ja eine intensive Debatte ausgelöst.

Sollte man seine Einnahmen veröffentlichen oder ist das nicht ratsam? Also kurzes Fazit kann man sicher sagen, dass es auf die jeweilige Situation ankommt.

Bloggt man z.B. über Möglichkeiten Geld im Internet zu verdienen, dann kann es schon die eigene Reputation steigern, wenn man seine (entsprechend guten) Einnahmen veröffentlicht. Bei 5,47 Euro kann es aber auch das eigene Image stark beschädigen.

Ansonsten sind einige Nutzer der Meinung, dass die Veröffentlichung der Einnahmen auch ein Gebot der Transparenz ist. Wieder andere sehen da eher große Nachteile (Neid, Nachahmer) und würden ihre Einnahmen nicht veröffentlichen. Auf jeden Fall ein spannendes Thema.

Heute sind nun die englischsprachigen Blogs dran. Insgesamt 17 Blogs findet ihr in dieser Liste und im Gegensatz zur deutschen Auflistung, finden sich hier auch ein paar Großverdiener.
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Affiliate Marketing Management – Buchbesprechung

Affiliate Marketing ManagementAffiliate Marketing wird in Blogs wie diesem hier ja meist aus der Sicht der Affiliates besprochen.

Doch natürlich gibt es auch die andere Seite, die Merchants. Also die Unternehmen, die selber Partnerprogramme aufsetzen und damit versuchen, mehr Umsatz zu generieren.

Dieser Teil des Performance Marketing hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, doch oft gibt es gerade für kleine Unternehmen nicht wirklich umfangreiche und neutrale Informationen über den Start und die Betreuung eines Partnerprogramms.

Diese Lücke möchte David Rizek mit seinem Buch “Affiliate Marketing Management*” nun schließen.

Ich habe mir das Buch durchgelesen und werde im Folgenden meine Meinung dazu abgeben.
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AdWords Tutorial – In 10 Schritten zum AdWords-Erfolg

Ich habe lange Zeit immer nur auf kostenlose Traffic-Quellen gesetzt.

“Warum Geld für Besucher ausgeben, wenn man diese durch gute Artikel und Engagement auch kostenlos bekommen kann?”
Das war meine Einstellung und das sehe ich zu großen Teilen auch heute noch so.

Aber zum einen sollte einem klar sein, dass nichts kostenlos ist. Die Arbeit, die in (viele) hochwertige Website-Inhalte fließt und auch die Zeit, die man mit der Vermarktung verbringt, sind nicht unerheblich und viele würden sich erschrecken, wenn sie das mal mit einem Stundenlohn multiplizieren.

Irgendwann habe ich mich dann aber näher mit AdWords und auch anderen kostenpflichtigen Traffic-Quellen beschäftigt und die Vor- und Nachteile kennengelernt.

Und ich habe gelernt, dass es durchaus viele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von AdWords gibt (aber es macht natürlich auch nicht immer Sinn) und das es aber auch oft so ist, dass Leute dort richtig Geld verbrennen. Das liegt in der Regel aber nicht an AdWords, sondern an fehlendem Know How, wie AdWords optimal genutzt werden kann. Oft fehlen aber auch wirklich schon die Basics des AdWords-Einsatzes.

Dies ist der Auftakt-Artikel einer kleinen Serie zum Einsatz von Google AdWords.
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Steuertipps für Selbständige – Homeoffice und Belege

Im heutigen Gastartikel von Sabine Himmelberg von Konz geht es um interessante Steuertipps für Selbständige (nicht nur) im Netz.

In diesem Gastartikel geht es um 2 wichtige Steuertipps für Selbstständige und deshalb sind die Tipps etwas ausführlicher geworden.

Das Thema Steuern ist zwar nicht gerade das Lieblingsthema vieler Selbständiger (meins auch nicht), aber nichts desto trotz sehr, sehr wichtig.

Es geht zum einen um Betriebsausgaben und was man macht, wenn man Belege verloren hat.

Zum anderen wird ausführlich gezeigt, wie man beim eigenen Homeoffice Steuern sparen kann. Das ist natürlich für mich und sicher auch für viele Leser interessant.
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