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Einnahmen von 14 englischsprachigen Blogs im Juli 2010
Peer Wandiger - 12 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Die Einnahmen der deutschen Blogs habe ich bereits letzte Woche ausgewertet und meine Einnahmen für Juli habe ich auch schon veröffentlicht.

Diesmal sind nun die englischsprachigen Blogs dran und da gibt es ja auch ein paar Großverdiener. Jedoch haben diesmal nicht alle Blogs ihre Einnahme veröffentlicht. Ob es an der Sommer-/Urlaubszeit liegt oder an etwas anderem kann ich nicht sagen.

Schauen wir uns mal an, wie diese 14 Blogs Geld verdienen.

smartpassiveincome.com = 12.978,14 Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Ziemlich genau die selben Einnahmen wie im Vormonat konnte smartpassiveincome.com einfahren.

Die Einnahmen, welche nicht nur durch den Blog, sondern durch weitere Projekte erzielt wurde, sehen im Juli wie folgt aus:

  • GreenExamAcademy.com Produkt Verkäufe (eBook und Audio) = 2.637,40 Dollar
  • eHow = 246,95 Dollar
  • Google Adsense = 51,12 Dollar
  • Affiliate Marketing = 5.654,- Dollar
  • iPhone Apps = 4.388,67 Dollar

Und der Inhaber des Blogs legt auch ein gutes Tempo vor. Zum einen berichtet er von seinen Fittness-Fortschritten und die positiven Auswirkungen auf seinen Arbeitsalltag.

Zudem hat er einen Podcast gestartet und baut auch kräftig an Nischen-Websites. So berichtet er unter anderem, dass Artikel-Marketing für ihn sehr gut funktioniert.

Alles in allem eine sehr interessante Auswertung der Aktivitäten.

helloko.com = 7.078,- Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Helloko.com konnte mehr einnehmen. Wobei man hier wieder sagen muss, dass der Blog selber gar kein Geld verdient, sondern ein separates Projekt.

Die Einnahmen kamen komplett mit TextFugu zustande und die Auswertung liest sich recht interessant.

Darin ging es unter anderem um die Optimierung der Affiliate-Anmeldung für TextFugu. So hat man unter anderem die Bezahlvarianten von 3 auf 2 reduziert und bietet nur noch das 1-Monat-Abo und ein Lifetime-Abo an. Die Entfernung des 3-Monats-Abo hat für mehr Conversions gesorgt.

Weniger Auswahl ist also wirklich oft besser, wobei man das aber im Einzelfall testen sollte.

shoutmeloud.com = 3.491,- Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Shoutmeloud.com hat ebenfalls so ziemlich die gleichen Einnahmen wie im Vormonat erzielt.

Und die sehen nicht schlecht aus:

  • Google AdSense = 541,89 Dollar
  • Direktvermarktung = 400,- Dollar
  • Buysellads = 420,- Dollar
  • Affiliate = 950,- Dollar
  • WordPress SEO = 400,- Dollar
  • Thesis Anpassung = 350,- Dollar
  • Blogger to WordPress Service = 400,- Dollar
  • Infolinks = 30,- Dollar

Sehr gut finde ich mal wieder, dass die Einnahmequellen sehr ausgewogen sind. Das reduziert das Absturzrisiko immens.

Die Besucherzahlen (141.512 Visits und 400.446 PageViews) sehen aber auch sehr gut aus und eigentlich müsste mit Affiliate-Marketing noch mehr möglich sein, wenn man das große Archiv dafür nutzen würde.

passiveincomeonlineblog.com = 1.048,93 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Passiveincomeonlineblog.com hat die Einnahmen deutlich gesteigert und die 1.000 Dollar Grenze durchbrochen.

Die Einnahmen im Detail:

  • AdSense = 324,01 Dollar
  • ClickBank = 687,64 Dollar
  • Amazon = 31,72 Dollar
  • sonstiges = 5,56 Dollar

Die ClickBank-Einnahmen stammen aus 34 Verkäufen (bei 2 Stornierungen). Das scheint sich also wirklich zu lohnen.

Leider gibt es keine Traffic-Angaben, so dass man die Einnahmen nicht einordnen kann und ich auch etwas vorsichtig bei diesem Einnahme-Report bin. Aber sicher kann man sich ja nie sein.

techpehpot.com = 811,- Dollar (NEU)

Neu in der Liste ist diesmal nur techpehpot.com.

Die Einnahmen stammen allerdings von insgesamt 6 kleinen Blogs, die der Inhaber betreibt:

  • Payu2Blog = 340,- Dollar
  • Sponsored Reviews = 200,- Dollar
  • Blogsvertise = 42,- Dollar
  • Direct = 220,- Dollar
  • Izea = 9,- Dollar

Hier dominieren eindeutig die bezahlten Artikel*. Das ist Okay, solange es funktioniert. Allerdings sollte man sich hier auch mit anderen Einnahmequellen beschäftigen, um eine zuverlässigere Einnahme-Situation zu schaffen.

cravingtech.com = 582,68 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Cravingtech.com konnte im Juli zulegen und mehr als im Juni verdienen.

Das lag weniger an den leicht gestiegenen Besucherzahlen, die mit 67.389 Unique Visitors und 83.769 PageViews gut aussahen.

Vor allem die Direktvermarktung konnte ausgebaut werden:

  • Google AdSense = 180,87 Dollar
  • Direktvermarktung = 218,50 Dollar
  • SocialSpark = 120,- Dollar
  • Amazon Partnerprogramm = 55,69 Dollar
  • CPA Lead = 7,62 Dollar

Interessant ist, dass der Blog sich noch immer von seinem Domainwechsel erholt. Mit der alten Domain konnte der Blog teilweise mehr als 10.000 Besucher von Stumbleupon verzeichnen. Derzeit sind es nur rund 1.800. Das ist schon ein großer Unterschied und zeigt, dass da noch Luft nach oben ist.

Zudem scheint Stumbleupon im englischsprachigen Raum sehr gut zu funktionieren.

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techpatio.com = 475,- Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Techpatio.com hat im Juli deutlich höhere Einnahmen erzielt.

Und auch hier liegt das unter anderem an der besseren Direktvermarktung:

  • Google Adsense = 31,- Dollar
  • Ebuzzing = 60,- Dollar
  • ReviewMe = 20,- Dollar
  • Amazon = 11,- Dollar
  • Sponsored Reviews = 90,- Dollar
  • TweetAdder = 37,- Dollar
  • NewsHosting = 30,- Dollar
  • Direktvermarktung = 175,- Dollar

Für 17.465 Visits und 23.610 PageViews sind die Einnahmen gut. Nur die Einnahmen durch AdSense dürften optimierbar sein.


money-from-photos.blogspot.com = 378,- Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Money-from-photos.blogspot.com hat dagegen weniger als im Vormonat verdient. Das liegt vor allem daran, dass er diesmal kein Foto verkauft hat.

Die Einnahmen stammen komplett aus AdSense. Der Trend ist insgesamt aber positiv und es gab auch mehr Besucher.


mytechquest.com = 373,79 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Weniger verdient hat mytechquest.com im Juli.

Die Einnahmequellen sind an sich schon recht übersichtlich und gerade bei AdSense wirkt sich ein Besucherrückgang (75.005 Unique Visitors und 110.375 PageViews) natürlich umgehend aus:

  • Google Adsense = 327,01 Dollar
  • Kontera = 46,38 Dollar

Der Inhaber versucht zwar weitere Einnahmequellen zu erschließen, aber das scheint auch im englischsprachigen Raum nicht so einfach zu sein. Seine Anmeldung bei einem dort bekannten Werbenetzwerk wurde abgelehnt.


ineeddiscipline.com = 293,94 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Ineeddiscipline.com sah im Juli sehr gut aus. Die Einnahmen sind gestiegen und sehen im Detail wie folgt aus:

  • Adbrite = 0,93 Dollar
  • AdsDaq = 0,53 Dollar
  • Adsense = 2,87 Dollar
  • Infolinks = 2,19 Dollar
  • Kontera = 0,05 Dollar
  • bezahlte Posts = 256,34 Dollar
  • Smowtion = 0,40 Dollar
  • TLA = 10,- Dollar
  • Twitter = 20,45 Dollar
  • UnderDog = 0,18 Dollar

Ein kleines Fragezeichen bleibt aber, schaut man sich die Besucherzahlen an. Mit nur 711 Unique Visitors und 1.578 PageViews (mehr als verdoppelt) sind solche Einnahmen schon sehr, sehr gut.

Die bezahlte Posts dominieren und das kann sich schon nächsten Monat wieder ändern.


dragonblogger.com = 175,- Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Bei dragonblogger.com ist alles gleich geblieben

Die Einnahmen liegen auf dem Niveau der Vormonate und auch bei den Einnahmequellen dominieren die bezahlten Posts:

  • bezahlte Posts = 160,- Dollar
  • Direktvermarktung = 15,- Dollar
  • AdSense = ?

Mit 19.907 Visits und 26.086 PageViews sind die Besucherzahlen Okay und es wurden auch ein paar Dollar durch AdSense eingenommen. Leider gibt der Inhaber keine Details heraus, wie hoch die AdSense Einnahmen für dragonblogger.com genau sind.

Er berichtet aber, dass sich seine Einnahmen nach der kürzlich erfolgten AdSense Optimierung rund verdreifacht haben.


deneilmerritt.com = 174,03 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Deneilmerritt.com hat dagegen deutlich weniger verdient.

So hat sich unter anderem sein Erholungsurlaub negativ auf die Einnahmen ausgewirkt:

  • Direktvermarktung = 140,- Dollar
  • Werbe-Netzwerke = 3,63 Dollar
  • Affiliate Marketing = 30,40 Dollar

Zudem hat er sich auf seine Pokersites konzentriert und einen Poker-Blog für 1.500 Dollar verkauft. Immerhin.


murlu.com = 112,74 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Murlu.com liegt etwas unter den Einnahmen des Vormonats, was sicher auch mit den etwas geringeren Besucherzahlen (1.734 Visits und 3.103 PageViews) zu tun hat.

Trotzdem ist es erstaunlich, was vor allem mit dem Amazon Partnerprogramm hier verdient wird:

  • Amazon Partnerprogramm = 62,35 Dollar
  • Google Adsense = 29,41 Dollar
  • Verkäufe auf Amazon = 20,98 Dollar


gregellison.net = 104,63 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Den Abschluss bildet diesmal gregellison.net.

Trotz des letzten Platzes in dieser Liste, sind die Einnahmen im Juli gestiegen:

  • Google Adsense = 28,60 Dollar
  • bezahlte Posts = 75,- Dollar
  • Amazon Partnerprogramm = 1,02 Dollar

Mit 3.264 Visits und 4.182 PageViews sind das auch schon gute Werte. Hier sollte vor allem erstmal der Fokus auf der Traffic-Steigerung liegen.


Fazit

Der Juli sah bei vielen Blogs im englischsprachigen Raum (vor allem natürlich den USA) nicht schlecht aus. Trotz gutem Wetter und Unabhängigkeitsfeierlichkeiten haben viele Blogger zugelegt.

Aber es gab natürlich auch Blogs, die Rückgänge sowohl bei den Besucherzahlen, als auch bei den Einnahmen zu verzeichnen hatten. Hier liegt der Hauptgrund wohl tatsächlich in der fehlenden “Blog-Arbeit”.

Spannend fand ich diesmal, dass einige Blogs doch recht ausführlich berichtet haben und z.B. Nebenprojekte oder Optimierungen näher erläutert haben. Da lohnt sich also das Lesen über die aktuellen Einnahmen hinaus.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
12 Kommentare und Trackbacks zu 'Einnahmen von 14 englischsprachigen Blogs im Juli 2010'

Kommentare zu 'Einnahmen von 14 englischsprachigen Blogs im Juli 2010' mit RSS

  1. 1 Tobias Wawarta kommentierte am 17.08.2010 um 16:44 Uhr

    Finde es immer wieder erstaunlich wie groß der Unterschied zwischen Englishen und Deutschen Blogs in Bezug auf die Einnahmen ist. Aber ein Herzlichen Glückwunsch an die Betreiber der Blogs und ein Danke Schön an Peer für die ausführliche Analyse ;)

  2. 2 Sebastians kommentierte am 17.08.2010 um 20:42 Uhr

    @Tobias: Ich denke man kann da keine Vergleiche ziehen. Die Liste ist keinesfalls repräsentativ. Aber natürlich kann man im englischsprachigen Bereich allgemein mehr verdienen, was ja auch der um ein Vielfaches größeren Zielgruppe liegt.

    Das soll die Einnahmelisten keinesfalls abwerten, denn auch ich gucke sie mir gerne an. Meine Abneigung gegen die Veröffentlichung von Blogeinnahmen möchte ich hier aber nicht wieder darlegen. :twisted::lol:

  3. 3 Kai kommentierte am 17.08.2010 um 21:48 Uhr

    Also die englisch-sprachigen Blogs haben den riesen Vorteil, das sehr viel mehr Menschen den Blog lesen (können) und automatisch eine viel größere Zielgruppe haben…
    Ich würde sagen, das auch deutsche Blogs ihre Einnahmen dementsprechend steigern könnten, wenn die Artikel zusätzlich auf Englisch währen… (vorausgesetzt das Blogthema ist auch international interessant).

  4. 4 Alexander Boos kommentierte am 17.08.2010 um 22:57 Uhr

    Naja, deutsche Blogs haben ja auch immerhin noch “Zugriff” auf Österreich und die deutschsprachige Schweiz. Natürlich nicht mit der USA etc. zu vergleichen, aber immerhin.

    Ich finde diese Einnahmenauflistung zeigt doch nur mal wieder, wie uns die USA in diesem Bereich voraus ist. Internetmarketing-Gegner schimpfen immer, dass hier alles aus den USA kommt, wollen aber gleichzeitig selbst Geld im Internet verdienen…

    Fakt ist doch, dass es nicht darum geht, Dinge aus den USA zu kopieren, sondenr davon zu lernen. Und nur wer das kappiert, der kann auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich Geld verdienen mit einem Blog. Und die, die es schon tun (Peer… und dich *kleinmach*), die machen es doch vor.

    Wer vor einigen Tagen die Aufstellung hier im Blog der deutschen Blogs gelesen hatte, der hat jetzt hier die enormen Unterschiede sofort gesehen…

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 18.08.2010 um 08:34 Uhr

    @ Kai
    Aber sie haben auch mehr Konkurrenz. Und bei Google gibt es z.B. nur 10 Plätze auf der ersten Seite.

    Trotzdem ist das Potential natürlich ungleich höher, wenn man bei der englischen Suche auf Position 1 steht, im Gegensatz zu Google.de.

    Man sollte insgesamt aber vorsichtig sein, diese Listen zu vergleichen. Es sind interessante Beispiele, aber nur ein kleiner Einblick und statistisch sicher nicht aussagekräftig.

  6. 6 Artur kommentierte am 18.08.2010 um 12:06 Uhr

    Irgendwie werde ich nicht ganz schlau von passiveincomeonlineblog.com. Wie kommen Adsense und ClickBank Einnahmen zusemmen, wenn da kein Werbung von Google und ClickBank eingebaut ist?

  7. 7 Daniel kommentierte am 18.08.2010 um 21:52 Uhr

    Es ist schon erstaunlich wie viel Geld man mittlerweile im Internet verdienen kann. Wobei es sich bei den meisten Projekten weniger um Blogs handelt, sondern um andere Web-Projekte. Dennoch sollte man als Blogger durchaus die Möglichkeit einer Refinanzierung der eigenen Arbeitsleistung in Betracht ziehen…

  8. 8 Frederik kommentierte am 19.08.2010 um 23:48 Uhr

    Sicherlich sind die Statistiken aussagekräftig. Ich glaube nicht, dass es sich bei deiner Auswahl um die “Topverdiener” der USA-Blogs handelt. Und welche Blogger verdienen in Deutschland tatsächlich – nur mit ihrem Blog – 4 oder 5stellige Beträge?

    Mehr Menschen, die meine Sprache sprechen, bedeuten mehr Besucher für mich. Ganz einfache Geschichte.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 20.08.2010 um 08:41 Uhr

    @ Frederik
    Nein, das behaupte ich ja auch nicht. Sonst würde dieser Artikel “Die Top-Verdiener …” heißen.

    Es sollen einfach Beispiele sein, von denen man lernen kann und die einfach interessant sind.

  10. 10 Sascha kommentierte am 25.08.2010 um 10:06 Uhr

    @Kai Wie willst Du denn die Artikel noch auf englisch rüberbringen? Ich glaube nicht, dass die automatisch übersetzten Artikel erstens gut bei den Usern und zweitens gut bei den Suchmaschinen aufgenommen werden. Und Artikel selber zu übersetzen ist sicherlich sehr mühsame Arbeit.

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