Meine positiven und negativen Erfahrungen in der Selbständigkeit

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Mittlerweile haben knapp ein dutzend Selbständige an meiner Blogparade “Positive und negative Erfahrungen in der Selbständigkeit” mitgemacht.

Dabei geht es, wie der Titel schon sagt, um positive und negative Erfahrungen in der Selbständigkeit. Diese Blogparade ist also eine recht persönliche Angelegenheit und ich hoffe, dass noch viele Selbständige mitmachen. Es gibt auch 2 Fachbücher zu gewinnen und die Blogparade läuft noch bis Ende des Monats.

Heute möchte ich selber meine Erfahrungen schildern und damit meinen Beitrag zur Blogparade liefern.

Erfahrungen in der Selbständigkeit

Die eigene Existenzgründung und dann auch die Selbständigkeit sind eine stete Quelle für neue Erfahrungen.

Natürlich hängt es auch von der eigenen Tätigkeit ab, aber insgesamt kann wohl kein Selbständiger wirklich darüber klagen, dass er zu wenige Erfahrungen macht.

Dass dies aber nicht immer positive Erfahrungen sind, sollte auch klar sein. Das Leben besteht nun mal nicht nur auf Friede, Freude, Eierkuchen.

Im Folgenden möchte ich ein paar meiner Erfahrungen schildern.

Positive Erfahrungen

Positive Erfahrungen sind natürlich was tolles und können sehr motivierend sein.

So erinnere ich mich noch gut an die erste Rechnung die ich für eine fertig gestellte Website geschrieben habe. Das war damals noch zu einem Freundschaftspreis geschehen, aber nichts desto trotz war es ein gutes Gefühl, die eigene Arbeit abrechnen zu können.

Ebenso positiv war irgendwann nach ein paar Monaten die Erkenntnis, dass ich von daheim arbeiten kann. Es ist nicht einfach im eigenen Heimbüro wirklich produktiv zu sein und es hat auch bei mir eine Weile gedauert, bis ich wirklich drin war. Aber dann habe ich festgestellt, dass es geht und dass ich darauf aufbauen kann.

Positiv ist mir auch meine Gründungsphase in Erinnerung. So habe ich keine Schwierigkeiten mit Ämtern gehabt. Im Gegenteil, diese waren freundlich und hilfsbereit. Auch die IHK war sehr hilfreich und dort habe ich unter anderem einen mehrmonatigen Kurs belegt, der auch gefördert wurde. Zudem gab es hier auch ein paar regionale Organisationen, die Existenzgründertreffen, Visitenkartenparties etc. veranstaltet haben. All das hat mir in den ersten Monaten sehr geholfen.

Natürlich bleiben einem auch die ersten Kunden besonders im Gedächtnis und ich bin froh, dass diese durchgehend nett und freundlich waren. Die Kunden der ersten Monate sind alle immer noch meine Kunden. Es ist schön, dass ich auf diese Art und Weise neue Kontakte knüpfen konnte. Zumal diese Kunden wieder für neue Kunden gesorgt haben.

Aber machen wir uns nichts vor, die erste Zeit ist hart. Wie lange es dauert, bis man ein gewisses Auftrags- und damit auch Einnahmeniveau erreicht hat, lässt sich nicht sagen. Das ist unterschiedlich. Aber umso positiver war für mich die Erfahrung, als ich anfangen konnte Aufträge abzulehnen. Das hört sich komisch an. Aber wenn man noch in der Phase ist, wo man jeden Auftrag braucht, dann fühlt man sich nicht wirklich frei. Sobald ich aber in der Lage war, Aufträge abzulehnen (z.B. weil der Kunde unsympathisch war oder weil das Projekt mehr Risiken als Nutzen versprach), fühlte ich mich wirklich als erfolgreicher Selbständiger.

Ebenfalls sehr positiv war der Moment, als ich mit selbstaendig-im-netz.de das erste wirklich gute Geld verdiente und ich merkte, dass ich mir ein zweites Standbein aufbauen könnte.

Zu guter Letzt ist es für mich immer eine sehr gute Erfahrung, wenn ich andere von ihren furchtbaren Jobs, ihren fiesen Chefs etc. hören rede. Da weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. :-)

Es gibt noch so viel mehr positive Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren sammeln konnte. Es sind fast täglich die kleinen positive Dinge, die mich sehr motivieren. Kleine Meilensteine, neue Kontakte usw.

Negative Erfahrungen

Aber natürlich ist nicht alles positiv, was einem während der Selbständigkeit widerfährt.

So hatte ich auch schon den einen oder anderen Kunden, der sich als richtiger fieser Zeitgenosse herausgestellt hat und wo ich am Ende heilfroh war, als die Zusammenarbeit beendet war. Da ich selbst jemand bin, der andere mit Respekt behandelt und niemanden zu meinem Vorteil über den Tisch ziehen würde, ist es für mich umso erschreckender gewesen, was es für Menschen gibt.

Zum Glück sind das eher weniger, zumindest bei mir überwiegen deutlich die positiven Erfahrungen mit Kunden.

Auch die Zahlungsmoral ist etwas, dass hin und wieder negativ auffällt. Die meisten Kunden zahlen pünktlich, aber manche Leute sind doch der Meinung, sie müssten etwas umsonst bekommen. Das habe ich sowohl bei meiner Selbständigkeit, als auch auf meinem Blog erlebt.

Und ähnlich wie mit fiesen Kunden, habe ich auch schon ein paar Erfahrungen mit nicht sehr netten Menschen im Web gemacht. Auch hier sind >99% der Leute nett, freundlich, konstruktiv kritisch etc. Aber leider gibt es auch hier immer mal wieder ein paar Typen, die einem richtig den Tag versauen können. Sei es durch dreisten Klau von Inhalten, durch persönliche Beleidigungen oder was anderes.

Eine der größten negativen Erfahrungen meiner Selbständigkeit durchlebe ich allerdings gerade in diesen Tagen. Der Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter hat dafür gesorgt, dass ich schon 2 Wochen ohne DSL an meinem Arbeitsplatz bin und das ist doch sehr ernüchternd und frustrierend. Ich bin in meinem Job (sowohl als Webdesigner, als auch als Blogger) vom Internet abhängig. Und wenn man eine halbe Stunde braucht, um mit einem Surfstick auf der Lande seine eMails abzurufen, dann macht das einfach keinen Spaß.

Eine negative Erfahrung habe ich auch so 1-2 Jahre nach dem Start meiner Selbständigkeit gemacht. Ich bin bei Null gestartet und musste deshalb zu Beginn fast rund um die Uhr arbeiten, um mir eine geschäftliche Basis aufzubauen. Das hat auch Spaß gemacht, aber es bleibt nicht ohne Folgen, wenn man 7 Tage die Woche in jeder freien Minute arbeitet. Und so habe ich dann irgendwann gemerkt, dass ich kurz vor einem Burnout stehe. Das hat sich zumindest so angefühlt und ich habe dann meine Arbeitszeit deutlich reduziert (nicht mehr am Wochenende und nicht jeden Abend der Woche + mehr Schlaf). Wer weiß wo ich jetzt wäre, wenn ich damals nicht die Notbremse gezogen hätte.

Erfahrungen sind wichtig

Insgesamt muss ich sagen, dass die positiven Erfahrungen deutlich überwiegen.

Auch wenn es sicher mal Tage gibt, an denen ich mir einen bequemen Angestellten-Job wünsche, bei dem ich einfach Nachmittag nach Hause gehen könnte und alles hinter mir lassen würde. Und bei dem jeden Monat pünktlich mein Gehalt eintreffen würde. Aber das ist selten und in letzter Zeit noch viel seltener.

Die Erfahrungen als Selbständiger sind in meinen Augen sehr wichtig. Auch und besonders die negativen Erfahrungen.

Natürlich wünsche ich niemandem einen fiesen Kunden, unbezahlte Rechnungen, technische Probleme oder ähnliches, aber das sind Erfahrungen, die einen mehr prägen als die positiven. Da lernt man mehr daraus und das bringt, nach meiner Erfahrungen, dann auch mehr für die eigene Entwicklung als Selbständiger.

Unsere Erfahrungen machen uns zu dem, was wir sind.

Was sind deine Erfahrungen?

Wie schon gesagt, die Blogparade läuft noch bis Ende September und ich freue mich über eure Artikel mit euren Erfahrungen.

Am Ende gibt es natürlich eine Auswertung der Blogparade und es werden 2 Fachbücher unter allen Teilnehmern verlost.


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Kommentare

  1. meint

    Hallo Peer,

    schön, mal von deinen Erfahrungen zu lesen. Natürlich wollen wir alle überwiegend lieber positive Erfahrungen machen. Ich finde aber auch, man sollte keine Angst vor den negativen haben. Gerade aus diesen lernt man doch letztlich am meisten. So war es zumindest bei mir. Auch wenn die negativen Erfahrungen zunächst unangenehm sind, so sind diese langfrisitg gesehen sehr viel Wert.
    Ich bin gerade sehr mit der Neugestaltung meiner Webseite und dem Blog beschäftigt. Wenn ich aber bis Ende des Monats noch die Zeit finde so werde ich auch noch an der Parade teilnehmen und ausführlicher über meine eigenen Erfahrungen berichten.

    Einen schönen Gruß von mir…

  2. meint

    Hi Peer,

    mir fällt er derzeit schwer mich von meinem Job zu trennen, da ich mir damit die Brötchen verdiene. Ich betreibe schon länger im Nebenerwerb ein Webdesign-Business, wovon ich jedoch allein nicht leben könnte. Das Problem ist natürlich, dass der Schritt in die Selbständigkeit zu massiven Geld-Einbußen führen wird, da ich bisher die Erfahrung gemacht habe dass reines Webdesign leider nicht mehr gut genug bezahlt wird um die eventuellen Folgekosten durch den Kunden abzudecken (hier und da muss mal eben dies und jenes gemacht werden..).

  3. meint

    Sehr interessanter Artikel, es kann nie Schaden von den Erfahrungen anderer zu lernen. Das Erfahrungen wichtig sind kann wohl niemand bestreiten den shclieslich amchen diese uns aus und an ihnen wachsen und reifen wir.
    Aufjedenfall sehr interessante Erfahrungen die du gemacht hast Peer…

  4. meint

    Mit dem lange arbeiten kenn ich gut. 7 Tage die Woche arbeiten, 18 Stunden am Tag… Das ist etwas das mir arg negativ aufstößt und mir auch immer öfter meine Grenzen aufzeigt. Das muss ich in den Griff bekommen und zwar schnell :-(

  5. meint

    An negativem fällt mir eigentlich nur ein, dass ich a) zu viel unproduktive Zeit am Notebook verbringe (kein Chef, der mit Deadlines aufwartet) und b) viel viel weniger verdiene wie vorher. Ansonsten ist es TOP!, selbständig zu sein!

  6. meint

    Wie heisst es so schön, “Selbstständig” bedeutet, dass man “selbst” und “ständig” arbeitet. ;-)

    Für eine Selbstständigkeit rund um Webseiten, Internet & Co. gilt das vermutlich sogar noch stärker als wenn man offline ein Geschäft mit festen Öffnungszeiten betreibt.

  7. meint

    Interessanter Beitrag. Das mit dem selbst und ständig kann ich ebenfalls nachvollziehen. Allerdings habe ich mir auch von Anfang an gesagt, dass am Wochenende Schluss ist :roll:
    Was mich ja noch interessieren würde, ob es sich für dich auch monetär gelohnt hat?

  8. meint

    Ich bin seit ungefähr einem Jahr selbständig im Bereich Webdesign aber biete auch Grafikdesign an wie Flyer usw… und muss dazu sagen das es sehr anstrengend ist. Ich kann bis jetzt sagen das es sich gelohnt hat den Schritt in die Selbständigkeit zu machen, aber das wichtigste sind Kontakte. Wenn man die hat dann sollte man den Schritt wagen, sonst ist es heutzutage sehr schwer am Markt, denn es gibt viele im Bereich Webdesign die eine Webseite für ein Bierkasten machen, dazu muss gesagt werden die sieht dann auch so aus.

  9. meint

    Das mit dem Burnout kann ich gut verstehen, denke da kommt jeder mal hin wenn er seine Arbeit ernst nimmt und gute Aufbauarbeit leistet, bei mir waren es früher auch 7 Tage der Woche gut 15-18 Stunden am Tag – immer nur das Geschäft – aber es hat sich gelohnt, habe es zwei Jahre durchgezogen und nun arbeite ich zwar immernoch 7 Tage die Woche, aber öfters nur einen halben Tag und das passt dann schon.

  10. meint

    @5 und @12
    Eine 130 Stunden-Woche? Beim besten Willen, aber das ist weder gesund noch kann ich mir vorstellen, dass man so qualitativ gute Arbeit abliefern kann!

  11. meint

    Hallo,

    ich bin auch noch nicht sehr lange dabei, aber muss dir gerade bei dem Punkt mit der Zahlungsmoral recht geben. Besonders auffallend finde ich dabei, dass gerade die Geschäftskunden (und eben nicht Privatleute) desöfteren ein oder zwei mal “freundlich erinnert werden” mussten. Und ich muss dazu anmerken, dass ich noch nicht einmal besonders viele Rechnungen schreiben musste… Ein wenig erschreckend ist das schon.

    Gruß

  12. meint

    @Benni Nicht gesund richtig. Was die Qualität angeht, kommt drauf an. Man muss sich das eben richtig einteilen. Ich weiß wann ich Leitungsmäßig im tief bin und wann nicht. Das kann man sich schon ungefähr einteilen. Zumindest meistens.

  13. meint

    @Peer: Das mit dem “Manche Leute wollen alles kostenlos” kennt meiner Meinung nach leider jeder, der sich mit Affiliate-Programmen beschäftigt. Gerade vor ca. einer Woche hat von mir jemand 2 verschieden eBooks gekauft, und 2 Tage später BEIDE eBooks “zurückgegeben”. Ich bin mir sicher, dass das einfach ein Betrüger war, da es fast unmöglich ist, dass er die insgesamt ca. 700 Seiten gelesen und das ihm wirklich keines gefallen hat… :roll: Aber sehr schöner Artikel – hat Spaß gemacht ihn zu lesen! :wink:

  14. meint

    Auch ich finde: Ein sehr interessanter Beitrag. Und es ist immer wieder interessant zu sehen welchen Weg jemand gegangen ist, bis sich der Erfolg gezeigt hat. Und da sieht man wieder: Es ist nichts einfach und von nichts kommt einfach nichts und schon gar nicht von heute auf morgen. Interessante Erfahrung.

  15. Oliver meint

    Dann möchte ich mal meine neueste Erfahrung mitteilen. Ich nutze seit gut zwei Wochen einen Arbeitsplatz in einem CoWorking Haus und kann jetzt shcon sagen, dass ich viel produktiver arbeite und länger durchhalte. Das Arbeiten in angenehmer Atmosphäre mit interessanten Persönlichkeiten (was das CoWorking) ausmacht ist echt nicht schlecht. Ich kann es jedem HomeOffice Menschen nur einmal empfehlen, es auszutesten.

  16. scratchwood meint

    Ich gehe auch den Weg in die Selbstständigkeit, und realisiere das Konzept von den “neuen” Patchwork-Biografien. D.h. vormittags habe ich einen soliden (aber langweiligen) Teilzeitjob bei einem Öltanker (= internationaler Konzern) und nachtmittags geht es ab ans Webprojekte realisieren (eigene und für Kunden). Es ist jeden Tag eine (spannende) Achterbahnfahrt durch die Berufswelt des 21. Jahrhunderts.

    Der Verdienst im einem Job ist im Verhältnis zur Arbeit, die ich ab Nachmittag leiste extrem(st) hoch. Der Vergleich des durchschnittlichen Stundenlohns: angestellte Tätigkeit & Selbstständigkeit ist traurig. Selbstständigkeit = Selbstausbeutung auf hohem Niveau. Diese Kombination finde ich zwar anstrengend, aber es beruhigt auch…

    Auf Dauer arbeite ich aber an meinem ersten Herzinfarkt. Trotzdem finde ich die Arbeit viel spannender und aufregender.

  17. Niko meint

    Eines der wichtigsten Eigenschaften eines Selbständigen sollte das Buachgefühl sein. Gerade als Einzelkämpfer oder in einem nur sehr kleinen Team kann eine Fehlentscheidung oft zum Ende der Tätigkeit führen. Ein nicht zahlender Kunde für den man jedoch einige Wochen Arbeitszeit verbraucht hat, hat einen s chnell ruinieren. Auch ich habe mit schmerzlichen Zahlungsausfällen kämpfen müssen. Im Nachinein war mir jedoch in den meisten Fällen klar, dass man dies durch das Hören aufs Bauchgefühl hätte vermeiden können.

    Niko

  18. meint

    Hallo Peer,

    ich bin nun seit mehreren Jahren selbstständig, leider noch nicht zu 100%. Deine Erfehrungen haben sicherlich viele der anderen Leser auch gemacht, was für mich ein Hauptpunkt ist, weshalb ich einen Kommentar abgebe ist die Unwissenheit am Anfang. Gerade hier habe ich viele Fehler gemacht und mehrere 10 tausen Euro in den Sand gesetzt. Ich habe auf viele Vertreter gehört, die mich im Endeffekt abgezockt haben und ich heute nicht mal mehr in den Laden lassen würde. Heute bin ich jedoch sehr sehr froh (und auch schuldenfrei) diesen Schritt in die Selbstständigkeit getan zu haben, denn es gibt nichts schöneres als am Ende des Monats Geld auf dem Konto zu haben das man selbst erwirtschaftet habe und keinen Chef hat der einem ständig erzählt wie das Geschäft zu laufen hat. Am schönsten (wir betreiben einen Online Handel) ist mir noch in Erinnerung als uns eine Kundin angerufen hat einfach nur um uns zu danken was wir doch für einen Super Service leisten, speziell auch wenn es mal nicht läuft. Die hat sich so gefreut das Sie schon fast geweint hat. Das war und ist meine Motivatin wenn ich mal wieder zweifle ob alles so richtig ist was ich da so treibe.

    Wünsche allen Selbstständigen das Sie mit Ihrer Selbstständigkeit Ihre Wünsche realisieren und sehr gut von Ihrem Einkommen leben können.

    Grüße Alexander

  19. Rene meint

    Ich glaube es gibt kein richtig oder falsch bei der Selbstständigkeit. Es ist aus meiner Sicht eine sehr individuelle Sache. Als Selbständiger hast Du neben Deiner Tätigkeit noch viele administrative Sachen am Hacken. Obwohl man heutzutage vieles outsourcen kann. Das Risiko des Geschäfts ist logischerweise größer, dafür aber auch die Erträge oder Vorteile des Absetzens bestimmter Dinge.

  20. Tino meint

    Klasse, gerade wenn man selbst am Anfang der Selbständigkeit steht, wie das bei anderen so war ;)
    Und was bis jetzt ihre Hoch- und Tiefs waren.

  21. meint

    Hallo ich bin ein Blog Neuling und benutze diesen Blog für sämtliche Tips die ich bekommen kann daher einemal vielen Lieben Dank auch wenn ich keine Ahnung habe wie eine BlogParade funktioniert schreibe ich ein meine Erfahrungen gerade einmal auf:

    Ich habe meinen Job verloren und habe mich dieses Jahr im Juni Selbständig gemacht, da ich das wirklich will habe ich mit Hilfe des Arbeitsamtes diesen Schritt gewagt ich habe innerhalb von 14 Tagen durch harte Arbeit es geschafft meinen Gründerplan auszuarbeiten und alles was wichtig ist zu erledigen, ich kann euch sagen das macht man nicht mal einfach so. Nun bin ich Selbständig nur wie Schaffe ich es innerhalb von 9 Monaten das zu verdienen was mir das Arbeitsamt gibt zur Unterstützung, dieses sagt einem Niemand. Zur Zeit Arbeite ich fast 18 Stunden am Tag im Netz und benutze verschiedene Auktionshäuser um meine Produkte zu verkaufen, ich arbeite per Dropshipping ( sehr gut zwar wenig gewinn Spanne, aber da die Lagerhaltung weg bleibt, schon wieder rentabel ) Jetzt habe ich auch einen Blog gegründet wo ich meine Erfahrungen aufschreibe, und noch zusätzlich verschiedene Möglichkeiten Teste um an Geld im Netz zu kommen, welches meine Leser als Erfahrungen für sdich selbst verbuchen können und aus meinen Fehlern lernen können.
    Ich kann nur sehr schwer sagen was mir die Zukunft bringt aber ich werde alles machen damit es eine Rosige für mich und meine Familie wird. Es ist nur eine sehr harte Arbeit kann ich euch sagen für mich persönlich.

    Jetzt werde ich erstmal das Forum von hier durchwühlen um heraus zu finden warum google einige der Klicks nicht Vergütet.

    Fals interesse besteht schreibe ich gerne mal einen Gast Artikel wie ich das alles genau gemacht habe.

    Viele Liebe Grüße
    Ch. Schmitt

  22. meint

    @ Christian Schmitt
    Es gab zu meiner Gründungszeit auch Coaching-Angebote. Da solltest du vielleicht bei der IHK mal nachfragen.

    Ansonsten ist man aber auf sich gestellt und vor allem das Business im Internet ist für die meisten offiziellen Stellen noch kein Thema.

    Falls Du aber einen Gastartikel mal schreiben möchtest, dann lass dich nicht aufhalten und melde dich bei mir.

  23. meint

    Ja danke Peer, ich habe mir auch ein Coaching besorgt, und diese Frau ist echt top Sie hilft bei der Buchhaltung und allen weiteren Anfragen und finanziert wird das von der KFW Bank der eigenanteil Beträgt nur dort 400 Euros und es geht ein Jahr, ich selbst versuche jetzt noch zusätzlich durch einen Blog etwas zu verdienen, aber als Neuling ist das sehr schwer, besonders wenn man kaum ahnung davon hat aber ich beiße mich dadurch es muss weil Arbeitslosigkeit kommt nicht in Frage für mich, daher auch wenn du mal nen Tip hast für mich was ich besser machen kann immer her damit, dich beschreibt man in der Blog Welt ja als Uhrgestein, und von dir lernen zu können das wäre ja mal was, trotzdem schon mal vielen lieben dank im voraus für die wirklich Großartigen und leicht zu verstehenden Artikel in deinem Blog

  24. meint

    Hallo Peer,

    ein guter Artikel, der m. M. nach auch einen großen Teil von meinen Erfahrungen wiedergibt. Gerade die Gefahr von einem Burnout finde ich für sehr gefährlich. Mir ist es so im ersten Jahr ergangen, man steckt sehr viel Zeit und Energie in den Aufbau seiner Selbständigkeit. Rechnet man dann jedoch den Stundenlohn aus, kann es eine sehr große Enttäuschung sein.
    Hier entsteht dann leicht die Gefahr, dass man denkt: Ich muss einfach noch mehr arbeiten.

    An dieser Stelle muss man sich selbst “einbremsen” und diszipliniert weitermachen. Ab dem zweiten Jahr war es bei mir dann ungemein leichter. :wink:

  25. meint

    @Andi

    in dieser Phase stecke ich gerade, da es sehr schwer ist darüber hinwegzudenken, ich habe dort Gott sei Dank meine Frau die mich bremst, ich finde um einen solchen Schritt zu wagen ist auf jeden Fall die Seelische und Moralische Unterstützung der Familie sehr wichtig ohne diese würde ich Tag und Nacht dran hängen bis ich dann selbst wohl daneben liegen würde. Gerade Weil man denk wenn man das noch erledigt und das noch macht wird es besser etc. das ist aber nicht der Fall, und man Versucht dieses Handeln durch noch mehr Arbeit zu Rechtfertigen. Klar ist das man Anfangs viel machen muss, klar sollte aber auch sein was auf dem Spiel stehen könnte wenn man es Übertreibt.

  26. meint

    Natürlich ist der Schritt in die Selbständigkeit nicht so einfach. Erfolge und Niederlagen liegen oft bei einander und der Mensch neigt zu oft, bei Niederlagen diese Mental zu stark zu verarbeiten an sich zu zweifeln. Der Homo Ökonomikus wäre wohl der perfekte Selbständige, ohne Emotionen, alle Handlungen und Entscheidungen immer in Wirtschaftlichem Einklang seiner Unternehmungen.

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