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Interview mit Hans von pagewizz.com
Peer Wandiger - 15 Kommentare - Geld verdienen, Interviews, Nischen - Ähnliche Artikel


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Im heutigen Interview spreche ich miz Hans Braxmeier von pagewizz.com.

Worum es bei diesem Projekt geht, welche Erfahrungen gesammelt wurden und viele weitere interessante Infos erfahrt ihr im ausführlichen Interview.

Viel Spaß beim Lesen. Wie immer freue ich mich über euer Feedback.

1) Hallo Hans, bitte stell dich und deine Website pagewizz.com meinen Lesern vor.

pagewizzMein Name ist Hans Braxmeier und ich habe an der Universität Ulm Informatik studiert.

Bereits während meines Studiums war ich vom Internet begeistert und habe mich damals schon für die verschiedenen Internet-Technologien interessiert. PageWizz – unser neueste Projekt – ist ein Portal für Autoren, auf dem jedes Mitglied zu beliebigen Themen Artikel veröffentlichen kann.

PageWizz spricht also alle Menschen an, die gerne schreiben, ihre Meinung austauschen möchten, etwas zu erzählen haben oder über etwas berichten möchten. Jeder kann auf PageWizz Autor werden und eigene Artikel zu beliebigen Themen verfassen.

Die Themen sind dabei so verschieden, wie die Menschen selbst: So werden z.B. persönliche Erfahrungen und Ratschläge veröffentlicht, Urlaubsberichte mit Bildern und Videos für die Lieben zu Hause erstellt oder es wird einfach etwas aus dem Leben des Autors erzählt. Auch Produktvorstellungen oder die Präsentation der eigenen Homepage oder des Webshops sind auf PageWizz jederzeit möglich.

Ein Schwerpunkt unserer Seite ist das einfache Erstellen von multimedialen Artikeln. So können mit einem Klick 18 verschiedene Bausteine – unter anderem Text, Bilder, YouTube-Videos, Google-Karten, Nachrichten, Umfragen und vieles mehr in die Artikel eingebunden werden.

2) Wie seid ihr auf die Idee zu diesem Projekt gekommen und wie hat sich pagewizz.com seitdem entwickelt?

Seit der Uni habe ich einige Webprojekte gestartet. So zum Beispiel die Kartenanwendung maps-for-free.com, die frei und kostenlos globale Reliefkarten in verschiedenen Zoomstufen zur Verfügung stellt.

Mein Partner Simon, der mit mir zusammen im Unisport war, hatte zu dieser Zeit ebenfalls Internetprojekte – wie zum Beispiel schlemmerkino.de, das Portal mit dem Rezept zum Film – entwickelt.

Als Simon im Februar 2009 das amerikanische Autorenportal Squidoo entdeckte, hat er mich gefragt, was ich davon halte. Von der Idee, Artikel aus verschiedenen multimedialen Bausteinen zusammenzusetzen, war ich sofort begeistert. Die Möglichkeit, anderen Menschen, die gerne schreiben, ein einfaches Artikelportal anzubieten, hat uns überzeugt.

Vor allem aber wollten wir ein Portal schaffen, das einfach ist, Spaß macht und von dem die Mitglieder einen Nutzen in zweifacher Hinsicht haben. Ganz nach dem Motto: PageWizz ist das Autorenportal, wo Geld verdienen Spaß macht.

Seit dem Start im September 2009 können wir einen ständigen Zuwachs an Autoren und Zugriffsraten verzeichnen. So haben sich bis heute mehr als 800 Autoren angemeldet, die über 1.750 Artikel veröffentlicht haben. In der Zwischenzeit besuchen mehr als 2.000 Leser pro Tag unser Portal.

3) Wer bei euch Texte veröffentlicht, kann etwas verdienen. Wie genau funktioniert das?

Die einfachste und wichtigste Einnahmequelle auf PageWizz stellt Google AdSense dar, welches automatisch in die Artikel eingebettet und optimiert wird. Zusätzlich können unsere Autoren über den Amazon-Baustein passende Amazon-Produkte in ihren Artikeln präsentieren. Bei Verkäufen bezahlt Amazon dann eine Provision von etwa 5-10%.

Um von diesen Einnahmen zu profitieren, müssen sich die Autoren bei Amazon und Google anmelden und ihre Partner-IDs auf PageWizz eintragen. Diese IDs werden dann bei 60% aller Seitenabrufe im HTML-Code verwendet, so dass die Einnahmen direkt von Amazon bzw. Google an die Autoren ausbezahlt werden. Da heißt jeder Autor ist dauerhaft mit 60% an erzielten Werbeeinnahmen seiner erstellten Artikel beteiligt.

Durch dieses System können die Autoren anhand des HTML-Codes den korrekten Einbau ihrer Partner-IDs überprüfen und erhalten exakt den Anteil der Einnahmen, der aus ihren Beiträgen entsteht. Aktuell liegt der eCPM von PageWizz, d.h. die Einnahmen pro 1.000 Besucher, bei rund 5 EUR für AdSense und Amazon zusammen.

4) Kann man in den Texten selber z.B. auch Affiliate Links einbauen? Gibt es da konkrete Regelungen?

Als weitere wichtige Geldquelle können auch eigene Affiliation-Programme eingesetzt werden.

Diese sind – wenn man sie elegant einsetzt – noch um ein Vielfaches ertragreicher als die Werbung aus Google AdSense oder Amazon, denn diese Einnahmen gehen zu 100% an den Autor.

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5) Welche Themen funktionieren denn bei euch besonders gut oder wo fehlen denn noch Autoren?

PageWizz stellt für die Autoren insgesamt 18 Hauptkategorien zur Verfügung, die sich in bis zu 3 Unterkategorien aufteilen lassen. Dabei reicht die Themenvielfalt von “Ausbildung & Beruf” über “Liebe & Partnerschaft” bis hin zu “Wissenschaft & Technik”.

In den Hauptkategorien “Computer & Internet”, “Freizeit & Hobby” und “Gesundheit & Medizin” wurden bisher die meisten Artikel verfasst.

Für die Themengebiete “Bauen & Wohnen” oder “Fahrzeuge & Verkehr” könnten wir noch Autoren gebrauchen.

6) Was haben die Texter sonst noch davon, bei euch Texte einzustellen?

Obwohl Geld verdienen durchaus ein relevanter Aspekt ist, gibt es noch weitere wichtige Unterschiede zu “gewöhnlichen” Artikelportalen: Wie bereits gesagt, lassen sich mit dem Bausteinkonzept in wenigen Minuten spielend einfach multimediale Elemente integrieren. Durch die Suchmaschinenoptimierung werden bei entsprechenden Inhalten gute Platzierung in der Ergebnislisten von Google erreicht. Die Anzahl der Besucher und ihre Herkunft kann man komfortabel auf der eigenen, detaillierten Seitenstatistik verfolgen.

Auch die aktive Community bei PageWizz macht Spaß: Artikel werden häufig und rege kommentiert, diskutiert und bewertet. Als Autor erhält man damit wertvolles Feedback und kann seine persönlichen Erfahrungen über beliebige Themen austauschen.

Im Gegensatz zu OpenPR u.ä. Portalen ist PageWizz wesentlich umgänglicher in der Gestaltung von Artikeln: Nicht jeder Text muss perfekt sein und auch Eigenwerbung stellt – so lange sie im Rahmen bleibt – kein Problem dar bzw. ist sogar erwünscht.

Letztlich haben die Autoren eine wesentlich größere Freiheit, was den Inhalt und das Thema angeht. Dennoch gilt natürlich auch bei uns: “Lieber Klasse als Masse”, was letztlich im Sinne der Autoren ist, denn wenige gute Artikel sind erheblich besucherträchtiger als viele Beiträge von niedriger Qualität.


7) Was bringt euch das? Was ist das Geschäftsmodell von pagewizz.com?

PageWizz selbst lebt letztlich von den verbleibenden Prozenten aus den Werbeeinehmen, die durchschnittlich aktuell bei rund 30% liegen. Hiermit finanzieren wir im Moment vor allem unsere Server und andere laufende Kosten.


8 ) Ihr bietet auch ein Partnerprogramm an. Wie funktioniert dies und was kann man da verdienen?

Eine weitere praktische Option um Geld zu verdienen – auch ohne selbst Artikel zu schreiben – stellt die Mitgliederwerbung dar: Wer über einen Reflink neue Autoren wirbt, erhält dauerhaft eine 10%-Beteiligung an den Einnahmen der Artikel des neuen Mitglieds.

Die 10% stammen dabei natürlich vom PageWizz-Anteil und nicht vom Autor!


9) Welche Ideen habt ihr für die Zukunft? Was erwartet Autoren, die bei euch angemeldet sind?

Wir verbessern und ändern PageWizz nahezu rund um die Uhr!

Sowohl was die Einnahmen als auch die Möglichkeiten und Funktionen auf PageWizz angeht, haben wir noch eine lange Todo-Liste vor uns, die täglich länger wird. Zum Spaß haben wir ein paar Screenshots von der Entwicklung unserer Startseite erstellt. Ich denke man sieht schon daran, dass sich auf PageWizz sehr viel tut.

Ideen für die Zukunft gibt es also genügend :-) Diese haben wir auch zu einem großen Teil unseren Autoren zu verdanken, die uns immer wieder mit guten Vorschlägen und pfiffigen Ideen überraschen. Wir versuchen dann, diese Ideen schnellstmöglich umzusetzen. In unserem Forum können dann alle mitdiskutieren und wir arbeiten so lange daran, bis die Idee bestmöglich umgesetzt ist.

Unsere Autoren erwarten von uns vor allem eine gute Betreuung bei Fragen rund um das Portal. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, jede Frage möglichst schnell und präzise zu beantworten – Die Fragen reichen dabei vom Artikel-Erstellen über das Geld verdienen bis hin zur Suchmaschinenoptimierung.


Danke Hans

für die Einblicke in euer Projekt.

Ich will mich gar nicht so sehr über das Projekt selber äußern. Ich selber würde nicht nutzen, da ich deutlich mehr auf eigene Projekte stehe. Ich veröffentliche meine Artikel also lieber auf meinen Seiten. Aber ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe.

Aber insgesamt ist die Umsetzung recht gelungen und für eine bestimmte Zielgruppe auch ganz interessant. Im Extremfall muss man hier “nur” Artikel schreiben und kann zumindest ein Taschengeld damit verdienen. Und es gibt sicher genügend Leute, die sich nicht mit der Installation, Pflege und Vermarktung eines Blogs herumschlagen möchten.

Es ist also wieder mal ein Beispiel für ein cleveres Nischenprojekt, das wahrscheinlich nie für Millionen Besucher sorgen wird, aber das muss es ja auch nicht.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
15 Kommentare und Trackbacks zu 'Interview mit Hans von pagewizz.com'

Kommentare zu 'Interview mit Hans von pagewizz.com' mit RSS

  1. 1 Texterela kommentierte am 29.09.2010 um 14:03 Uhr

    Ich hab schon für ähnliche solcher Seiten geschrieben. Das Prinzip finde ich gut, eine direkte Beteiligung an der Werbung ist immerhin das effektivste Mittel, da der Betreiber sich auch nicht anders finanziert. Allerdings geht die Rechnung nur für den Betreiber auf. Um als Autor halbwegs Geld abzubekommen, muss man schon regelmäßig schreiben und eine große Menge an Artikeln verfassen. Es kommt natürlich auch auf das Thema an, aber bei meinen Artikeln (5 oder 6) kam innerhalb von 1,5 Jahren lediglich ein einstelliger Bertrag zusammen. Der Betreiber hat es da natürlich leichter, da er von allen Beiträgen was bekommt.

    Grundsätzlich ablehnen würde ich solche Seiten aber nicht. Man kann sich hier immerhin als Autor bekannt machen und seine Texte als Referenzen vorweisen. Kann man natürlich aber auch gut auf einer eigenen Webseite, wenn es eh nicht um das Geld geht ;)

  2. 2 Alexander kommentierte am 29.09.2010 um 15:33 Uhr

    Hallo,

    ich habe mir die Seite mal gründlich angesehen und auch schon ein paar ARtikel gelesen. Auf den ersten Blick sieht die Seite irgendwie nach (sorry für die Wortwahl) schlechtem Youtube Design aus, das weckt bei mir leider kein Interesse mich in die Seite zu vertiefen. Werde mal ein paar Artikel zu verschiedenen Themen schreiben und sagen wie die Respons Quote ist. 2000 Zugriffe pro Tag ist bei der Vielzahl an Artikeln nicht wirklich viel, da hat ja ein gut gehender Onlineshop mehr, das spricht auch nicht wirklich für die Seite. Aber wir werden sehen ob sich das Texten lohnt. Melde mich dann nochmal wenn ich die Resonanz auf meine Artikel bekommen habe.

  3. 3 Benni kommentierte am 29.09.2010 um 17:45 Uhr

    Wo hast du das mit den 2000 Zugriffen pro Tag her? Hab ich auf die Schnelle nicht bekommen. Die Seite hat bei mir übrigens schon allein vom ersten Eindruck keine Chance. Kann ich nicht erklären, will ich aber auch nicht. ;)

    Nuja, viel Erfolg .. Inspiration kann ich aus dem Artikel/der Seite da aber nicht gewinnen.

  4. 4 Tino kommentierte am 29.09.2010 um 18:55 Uhr

    Kann gerade auch ganz ehrlich nicht verstehen, wieso Peer dich interviewt. Nichts gegen dich Hans, doch ist das Projekt wirklich eher schlecht als recht.

    Wahnsinnig optimiert ist die Seite auch nicht, was hab ich genau davon bei euch zu posten und nicht wirklich selbst Projekte aufzusetzen…

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 29.09.2010 um 19:21 Uhr

    Es ist ein Nischenprojekt, was weder viel Geld für das Layout hat, noch sonst der Marktführer werden will.

    Warum ich Hans interviewt haben? Weil ich es einfach interessant finde, auch kleinere Nischenprojekte anzuschauen und ich nicht immer nur die großen und erfolgreichen Sachen vorstellen möchte. Es soll hier eine gute Mischung geben.

    Und speziell daran haben mich natürlich selber die Beweggründe und das Konzept interessiert.

    Aber ich kann natürlich auch verstehen, wenn jemand nicht jeder Artikel mag und auch nicht jedes Interview. Ist doch in Ordnung.

    Würde jeder der hier vorbeikommt jeden Artikel lesen, dann hätte ich vielleicht PageView-Zahlen.

  6. 6 Tino kommentierte am 29.09.2010 um 19:44 Uhr

    Klar, sollte auch keinesfalls ein “Angriff” oder ein “böser Peer, böser Peer” werden. Doch (leider muss ich jetzt einfach auf seinem Projekt “rumhacken”) gibt es eigentlich andere Nischenprojekte oder unbekannte, die die ganze Sache einfach besser umsetzen und meiner Meinung nach ein Interview (und dadurch sicher bei deinem Blog mit den Leserzahlen) auch einen kleinen Boost eher verdient hätten.

    Aber es ist ja sowieso deine Sache, und wenn dich das Konzept interessierte, klar, wieso auch nicht ;)

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 29.09.2010 um 20:03 Uhr

    Ist ja Okay, dass du das Projekt nicht gut findest. Aber das wird wohl auch in Zukunft immer mal wieder der Fall sein.

    Wie gesagt, ich urteile nicht vorher über die Projekte, die ich interviewe. Das heißt auch, dass ich nicht erst die ganze Szene nach den vorhandenen Projekten einer Art absuche und dann die Besten interviewe. Dafür fehlt mir ehrlich gesagt das Hintergrundwissen und die Zeit.

    Aber ich verstehe deine Ansicht natürlich auch. Evtl. finde ich in Zukunft eine Möglichkeit, zu einem Thema mehrere Alternativen zu interviewen.

  8. 8 Siegmar Bührle kommentierte am 29.09.2010 um 20:32 Uhr

    Hallo Peer,

    vielen Dank für das tolle Interview. Ich selbst kenne Pagewizz bereits und mit gefällt das Modell sehr gut. Ich habe daher auf meinem Blog hierüber auch bereits einen Beitrag veröffentlicht.

    Wenn jemand das Projekt mehr interessiert, der kann sich diesen Artikel ja auch noch durchlesen.

    http://www.geld-im-internet-verdienen.biz/sonstiges/pagewizz-artikelverzeichnis-social-media-und-geld-verdienen-im-internet

    Viele Grüße
    Siegmar

  9. 9 Günter kommentierte am 30.09.2010 um 00:35 Uhr

    Also die grundsätzliche Idee und auch das Interview an sich finde ich Klasse.
    Die Umsetzung leider weniger. Erinnert mich irgendwie an liebloses Facebook.
    Überhaupt bekomme ich ein ganz komisches Gefühl, man könnte auch sagen Ärger kombiniert mit Desinteresse, wenn ich Artikel, ganze Seiten oder auch Kommentare sehe, die nur auf eines abzielen: Links zu bekommen und Geld zu verdienen. Bitte nicht falsch verstehen: Natürlich möchten wir alle, die hier lesen auch Geld verdienen (oder?) – aber muss es immer so offensichtlich, aufdringlich und für den Leser, also den Kunden, im Grunde völlig nutzlos sein??? Mich stören einfach Artikel und auch ganze Seiten ohne jeden tieferen Informationsgehalt und Mehrwert, denen schon auf den ersten Blick die einzige Absicht anzusehen ist.
    Mein Ideal wäre einfach die klassische win-win-Situation. Der Leser bekommt die Information, die er sucht und benötigt. Und der Seitenbetreiber Einnahmen als Enschädigung für seinen Arbeitsaufwand. Und dass das geht beweist uns Peer ja hier täglich!

  10. 10 Susanne kommentierte am 30.09.2010 um 00:47 Uhr

    Hallo,
    ich schreibe auch schon ein ganzes Weilchen dort und mir machts Spaß. Ich denke aber nicht, dass es ein Ersatz für einen eigenen Blog ist, sondern mehr. Wer bloggen möchte und die Zeit und das Knowhow hat, der ist mit einem Blog bestimmt bestimmt besser aufgehoben. Pagewizz find ich deswegen gut, weil es kein Aufwand ist, ich muss nicht ständig was posten, um am Ball zu bleiben und v.a. erhalte ich dort einfach mehr Feedback von den Lesern.. Mir gefällts!

  11. 11 Heiko kommentierte am 30.09.2010 um 08:35 Uhr

    Ich finde das Konzept ganz interessant, die Autoren quasi zu 60% an Adsense / Amazon Klicks zu beteiligen. Wer keinen eigenen Blog / keine eigene Website bauen möchte… why not.

    Mich würde ja interessieren, wie man es programmiertechnisch bspw. mit WordPress realisieren kann, dass ein gewisser Prozentsatz des einen Adsense-Accounts eingeblendet wird und zum anderen von einem Zweiten, sprich wie im Beispiel 60% Gastautor – 40% Website-Betreiber Einblendungen?

    Ich denke ja, dass es auch für Peer’s Konzept ganz spannend sein könnte (ok, es gibt schon den Link als Belohnung :) – aber dennoch, dieses Konzept schafft zumindest für eine bestimmte Zielgruppe einen guten Anreiz….

    Gruß,
    Heiko

  12. 12 Robert (CMS Testlabor) kommentierte am 30.09.2010 um 11:30 Uhr

    Ich mag Pagewizz und die Community, die dahinter steckt. Für meine Website ist das eine tolle Möglichkeit Backlinks und sehr guten Traffic zu bekommen. Hier habe ich über meine Erfahrungen mit Pagewizz geschrieben:
    http://www.cms-testlabor.de/news/artikelmarketing/

    Und nebenbei verdiene ich inzwischen auch über Adsense Werbeklicks ein paar Euro. Nicht die Welt, aber auch Kleinvieh macht Mist.
    Das Gute ist, dass man hier auch mal über andere Dinge als über sein Hauptthema schreiben kann – ab und zu braucht man einfach ein wenig Abwechslung. In meinem Fall sind das dann Reiseberichte.

  13. 13 Simon (PageWizz) kommentierte am 30.09.2010 um 11:45 Uhr

    Hallo zusammen,
    da Hans gerade nicht da ist, antworte ich als Mitgründer *für* PageWizz. Jede Kritik ist erwünscht – Danke Euch.

    @Alexander: Der YouTube-Vergleich hat mich überrascht, denn daran hat sich PageWizz überhaupt nicht orientiert … das hat sich offenbar durch Zufall ergeben und ohnehin ändert sich unsere Startseite alle paar Wochen :) Aber wie kommst Du auf 2000 Zugriffe pro Tag? Die Artikel sind bis ins Detail auf Google optimiert und erreichen häufig Platz 1. Alleine die Artikel “Handstand lernen” (Platz 1) oder “Unterrichtsideen für die Grundschule – Der Herbst” erreichen pro Tag 100 bzw 150 Unique Visitors.

    Die Hauptzielgruppe von PageWizz sind nicht professionelle Blogger, die sowohl das technische Wissen als auch die Zeit für ein eigenes Blog haben. Blogger können z.B. auf PageWizz einzelne Artikel schreiben, um auf Ihren Blog zu verweisen und diesen zu verlinken. Eigentlich ist PageWizz für Menschen gedacht, die entweder nur gelegentlich und auf ganz einfache Weise mal etwas schreiben möchten oder keine Lust und Zeit haben, sich um einen eigenen Blog zu kümmern. Es macht keine Mühe, ist einfach, man hat keine Kosten und erreicht – ohne ständig aktiv sein zu müssen – leicht ein aktives Publikum.

    Wieviel Werbung die Leute dabei auf Ihren eigenen Artikeln einbauen, bleibt Großteils ihnen überlassen und da gebe ich Günter Recht, manche übertreiben es. Ich habe selbst vor Kurzem z.B. diesen Artikel geschrieben: http://pagewizz.com/Everest-Trek/ So kann eine Seite aufgebaut sein, also durchaus sehr zurückhaltend mit Werbung – was ja auch Sinn macht.

    VLG und Danke für die Hinweise,
    Simon

  14. 14 Ringo (Arbeitstipps.de) kommentierte am 01.10.2010 um 13:08 Uhr

    Ich finde die Plattform an sich gar nicht so schlecht. Als ich mir aber gerade einen sehr bilderreichen Artikel angesehen habe, die garantiert nicht alle vom Autor kommen können, viel mir direkt das Urheberrecht ein. Hinweise darauf konnte ich leider keine finden. Eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung ist hier eigentlich nur noch eine Frage der Zeit…

  15. 15 Michael van Laar kommentierte am 10.10.2010 um 13:18 Uhr

    Ein Artikelverzeichnis mit Durchschleifmöglichkeit für AdSense und Affiliate-IDs. Nett, aber was ist daran jetzt innovativ? Und wo ist der Unterschied zu den hunderten anderer Artikelverzeichnisse? Aber egal, ist halt eine weitere Website, auf die man gespinnte SEO-Texte packen kann.



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