Sind kostenpflichtige eBooks und Infoprodukte generell Abzocke?

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Immer wieder stoße ich auf das Thema kostenpflichtige eBooks oder Infoprodukte.

Sei es durch einen Anbieter eines solchen Produktes, der mit mir kooperieren will oder durch User, die Fragen dazu haben und solche Dinge kritisieren (um es mal vorsichtig auszudrücken.)

Kostenpflichtige eBooks und Infoprodukte haben in Deutschland kein so gutes Images, isst zumindest mein Eindruck.

Deshalb stelle ich mir heute die Frage, ob solche Dinge generell Abzocke sind oder man das etwas differenzierter betrachten sollte.

Was ist “Abzocke”?

Da stellt sich natürlich zu aller erst die Frage, was denn Abzocke eigentlich ist.

Damit wird im allgemeinen die Übervorteilung durch jemanden gemeint. Wenn man also keinen angemessenen Gegenwert für sein Geld bekommt, spricht man von Abzocke.

Das ist aber eine recht unscharfe Definition und kann z.B. nicht an der Preishöhe eines Produktes festgemacht werden.

Ein 10 Euro eBook kann rausgeschmissenes Geld sein und damit Abzocke. Ein 100 Euro teures eBook kann sich aber durchaus lohnen, wenn es wirklich exklusive und z.B. woanders nicht auffindbare Infos enthält, die man unbedingt möchte.

Der Preis selbst ist also in meinen Augen kein ausreichendes Argument, um etwas als Abzocke zu bezeichnen.

Es ist meiner Meinung nach eher eine Frage von Nutzen und Kosten. Zudem spielt da mit rein, ob es die Infos evtl. woanders günstiger gibt. Wobei eine 10 Stunden lange Recherche im Web für den einen “kostenlos” ist und für den anderen eben nicht (der die 10 Stunden Recherche mit seinem Stundensatz multipliziert.) Es kommt also zudem noch auf die einzelne Person an.

Deshalb würde ich auch bei eBooks und Infoprodukten die oben genannte generelle Defintion verwenden. Abzocke ist es dann, wenn man keinen individuell angemessenen Gegenwert für sein Geld bekommt.

Pro und Kontra von eBooks und Infoprodukten

Was sind denn nun die Vor- und Nachteile von eBooks und Infoprodukten.

Vorteile

  • Sofort verfügbar, wenn es digital vorliegt.
  • Nischenthemen werden behandelt, wo sich ein Buch z.B. nicht lohnt.
  • Es können wirklich exklusive Infos sein. Wenn ein eBook z.B. sehr viel kostet, kann das dafür sorgen, dass auch nur wenige diese speziellen Infos bekommen und allein das kann ein Vorteil sein.
  • Meist wenig Verzögerung zwischen Erstellung der Infos und Verkauf (anders als bei Print).

Nachteile

  • Neben guten eBooks und Infoprodukten gibt es eben auch viel Schrott. Jeder kann so was veröffentlichen.
  • Oft ist der Gegenwert nur bedingt gegeben.
  • Die Versprechungen sind oft zu hoch.
  • Es gibt die Infos teilweise woanders günstiger.
  • Oft sind es gute, aber nur kurzlebig funktionierende Informationen (Geheimtipps sind eben keine Geheimtipps mehr, wenn sie alle haben).

Meine Erfahrungen

Ich bin mittlerweile sehr skeptisch was kostenpflichtige eBooks und Infoprodukte angeht. Das liegt zum einen an meinen direkten Erfahrungen. Das ein oder andere kostenpflichtige eBook bzw. Infoprodukt habe ich schon getestet und darunter gab es sowohl Licht als auch Schatten.

Teilweise waren die Sachen wirklich gut (trotz manchmal vielleicht nicht so gutem ersten Eindruck). Teilweise war es aber doch Abzocke und leider Müll.

Daneben bekomme ich im Web natürlich noch viel mehr zu solchen Produkten mit. Und da stört mich zum einen der Tonfall und die Art der Vermarktung. Das erinnert mich an schlechte Jahrmarkt-Schreier, die einem sonst was versprechen. Wer sein Hirn einschaltet, sollte da in der Regel schon merken, dass das nicht sein kann.

Aber auch die Art und Weise, wie da teilweise Infoprodukten in Wellen durch die US-Blogs getrieben werden, lässt bei mir die Alarmglocken angehen.

Art und Weise

Meine Erfahrungen (im Business generell und mit solchen Produkten) haben dazu geführt, dass ich erstmal sehr vorsichtig bin. Ganz besonders wenn Versprechungen gemacht werden, die einfach unseriös sind. Aber manche Internet-User wollen solche Aussagen leider immer wieder hören.

Deshalb stört mich neben einfach schlechten eBooks vor allem die Art und Weise, wie viele eBooks und Inforprodukte verkauft werden. Diese alberne Darstellung als Ober-Guru, der alles weiß und die einfache Lösungen parat hat.

Man wird nicht über Nacht reich!
Man kommt nicht ohne Arbeit zum Ziel!
Nicht jeder kann es automatisch und problemlos schaffen vom Web zu leben!
Das ist einfach alles gelogen.

Es gibt aber auch Ausnahmen, die angenehm und deshalb auch seriös sind. Da werden keine überzogenen Versprechungen gemacht und es wird auch klar gesagt, dass es Arbeit sein wird die Infos umzusetzen. Dann aber ist etwas sehr positives möglich und das finde ich dann auch in Ordnung.

Tipps gegen Abzocke

Was kann man aber tun, um solchen Abzock-Angeboten zu entgehen. Denn es ist ja nur natürlich, dass man sich gute Informationen, Insidertipps und Best Practices besorgen möchte. Deshalb ist es auch keine Option, überhaupt keine Informationen von Dritten zu nutzen.

  • Hirn einschalten
    Viele Leute wollen positiven Versprechungen glauben. Trotzdem sollte man sein Hirn einschalten und ganz objektiv überlegen, wie seriös Versprechnungen sind. Wenn schon pauschal etwas versprochen wird, wäre ich sehr vorsichtig. Wenn jemand schreibt, dass jeder definitiv 5.000 Euro mit den Tipps verdienen wird, ist das unseriös. Wenn jemand Superergebnisse ohne Aufwand verspricht ist das unseriös.
  • Vorher schlau machen
    Es wird oft versucht, Spontankäufe mit durchaus legitimen Methoden zu forcieren. Man sollte dem aber nicht nachgeben und sich vorher erstmal informieren. Wer verkauft da was? Welche Referenzen hat das Produkt? Welche Alternativen gibt es? Usw.
  • Infos über Autoren heraus bekommen
    Wer ist der Autor und was macht ihn zum Experten? Was hat er bisher veröffentlicht? Wie tritt er auf? Man sollte z.B. genau den Blog des Experten lesen. Warum verkauft er dieses Profi-Wissen, wenn er damit doch in eigenen Projekten vielleicht viel mehr verdienen könnte und das Wissen doch so geheim ist?
  • Tests und Reviews lesen
    Gibt es vertrauenswürdige Blogs oder Websites, wo das Produkt evtl. getestet wurde? Gibt es dritte Meinungen, denen ich vertraue?
  • Seriöse eBooks geben Beispiel-Kapitel raus
    Wenn jemand nicht die Katze im Sack verkaufen will, gibt er oft z.B. Probekapitel raus. So etwas sollte man sich dann natürlich genau anschauen.
  • Art des Verkaufstextes ist schon ein guter Hinweis
    Und hier sind wir wieder bei der Art und Weise. Wenn ein Verkaufstext zu viel (Zeit-)Druck aufbaut, den Himmel auf Erden verspricht, von der letzten Chance redet, sich selbst als Allwissensenden hinstellt usw., dann sollte man generell vorsichtig sein.
Fazit

Ich will keineswegs generell von kostenpflichtigen eBooks und Infoprodukten abraten. Es gibt da sehr gute Produkte, die exklusive Infos bereitstellen, die man sonst nicht in dieser Form findet. Das kann sich also durchaus lohnen.

Aber man sollte vorsichtig sein, da sich in dieser Branche doch auch viele schwarze Schafe herumtreiben, die mit leeren Versprechungen auf Dummenfang gehen wollen.

Ich werde hier aber weder positive, noch negative Beispiele nennen, da ich zum einen verhältnismäßig wenige Produkte kenne, im Vergleich zumindest zu dem, was es so gibt.

Und ich werde auch Kommentare löschen, die hier anfangen einzelne Angebote zu loben oder herunter machen. Der Artikel ist dafür nicht gedacht.


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Kommentare

  1. meint

    Hallo Peer,

    wow, sehr guter Artikel!

    “Man wird nicht über Nacht reich!
    Man kommt nicht ohne Arbeit zum Ziel!
    Nicht jeder kann es automatisch und problemlos schaffen vom Web zu leben!
    Das ist einfach alles gelogen.”

    So isses! :)

    Mach weiter so!

    Viele liebe Grüße
    Gordon

  2. Horst meint

    Was mich mehr interessieren würde ist, wie groß der Markt wirklich ist. Ich habe nämlich den Eindruck, dass es zwar viele Möchtegern Infomarketer gibt, die fleißig Produkte auf den Markt werfen, aber kaum jemand das auch kauft. Zumindest habe ich bisher noch kein Infoprodukt erfolgreich bewerben können.

  3. meint

    Schön, dass dieses Thema hier mal wirklich differenziert durchleuchtet wird!

    Denn zum einen werden ja in die E-Book-Branche zur Zeit große Hoffnungen gesetzt, zum anderen droht das Image dieser Produkte jedoch durch einige Web-Scharlatane zu leiden. Was Mist Mist ist, sollte man also auch als solchen bezeichnen. Und wie im Artikel gezeigt wird, ist sowas meist an Marktschreier-Methoden zu erkennen.

    Spannend finde ich, wie hier Verlage ihre Funktion ausfüllen werden. Denn eigentlich sollten diese genau darum bemüht sein, ihre guten Produkte, für die es sich lohnt zu zahlen, auch entsprechend von anderen Inhalten abzuheben. So sehr Verlage vielleicht damit zu kämpfen haben, dass sich ihre Autoren künftig mehr und mehr selbst vermarkten, so sehr können sie eben auch ihre Markenstärke im Markt der digitalen Inhalte in die Wagschale werfen.

  4. meint

    Danke für diesen Artikel, denn ich hatte schon ein echtes Problem mit deiner (von mir als zu liberal) eingeschätzen Haltung zu “digitalen Infoprodukten”, kurz E-Books.
    Deine Zeilen
    “Man wird nicht über Nacht reich!
    Man kommt nicht ohne Arbeit zum Ziel!
    Nicht jeder kann es automatisch und problemlos schaffen vom Web zu leben!
    Das ist einfach alles gelogen.”
    bringen es auf den Punkt!
    Leider ist es für den Laien nicht so einfach, herauszufinden wie gut diese Ebooks sind, da die Launches inzwischen gut geplant sind und es im Vorfeld schon genügend positive Berichte auf Webseiten befreundeter Marketer gibt – das gilt zumindest für die großen Launches.
    Ich empfehle JEDEM, sich den Wikipedia Artikel über Netzwerk-Marketing (http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing) und damit verlinkte Artikel durchzulesen, damit klar wird, was es mit diesen Ebooks uns speziell mit deren Weiterverkauf (Stichwort: Ebook-Lizenzen) auf sich hat.

    Ich meines es wirklich nicht böse und wünsche jedem ernsthaften Autor eines Buches viel Erfolg, doch genauso wie du sträubt sich bei mir alles gegen die Abzocke von Menschen die eigentlich Geld verdienen wollen und dann bloß Texte in der Hand halten, die nicht mehr helfen als die Artikel hier bei sin.
    In letzter Zeit hatte ich ein paar Kontakte zu Verkäufern bzw. Autoren solcher Ebooks und jedes Mal stellte ich mir die Frage: wenn das soooo toll ist und man reich wird, warum möchte er das dann für 19,90€ an die Massen verhökern und mir 50% Provision bezahlen?
    Also wie schon weiter oben geschrieben steht: Hirn einschalten und auf’s Bauchgefühl hören :-).

    Ich könnte noch ewig weiter schreiben, denn dieses Thema liegt mir wirklich am Herzen.
    @Peer: wann kommt dein Ebook raus, du hättest ja wirklich was zu schreiben. Möglicher Titel: “Man schreibt keine 1500 im Schlaf. Erfahrungen eines deutschen Topbloggers.”

  5. meint

    @ Andreas
    So lange wirklich ein Gegenwert vorhanden ist, habe ich auch nichts gegen die Vermarktung durch Affiliates usw.

    Mir ist es nur in den letzten Wochen wieder verstärkt in US-Blogs aufgefallen, dass permanent die Lösung aller Probleme als eBook hochgejubelt wurde. Es nervt.

  6. meint

    Ich habe bis heute noch kein einziges eBook gekauft und bin bisher sehr skeptisch ob alles so einfach ist wie es dort beschrieben wird. Viele Informationen erhalte ich auch so im Netz, oder aber eben über Blogs und deren Beiträge.

  7. meint

    Kaufe selbst regelmäßig “Infos” im Internet ein und eben auch viele kostenpflichtige E-Books, Videoseminare, usw… bisher wurde ich noch nicht wirklich enttäuscht. Einmal hab ich ein E-Book erworben das zwar gut war aber die Infos hatte ich schon aus einem anderen E-Book des selben Autors. Dieser hat mir dann sofort das Geld zurück überwiesen… sehr vorbildlich.

    Natürlich bin ich auch vorsichtig und lese genau was da steht und bleibe realistisch. Von den “Heute Arm und Morgen Reich” Ratgebern lasse ich die Finger und auch sonstige unrealistische Versprechen prallen an mir ab… wer sich davon überzeugen lässt ist meiner Meinung etwas “zu” naiv ;)

    Ich denke mit etwas “Hausverstand” ist es sehr leicht möglich die Spreu vom Weizen zu trennen. Wer dann noch Testberichte liest und die obigen Tipps befolgt ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

  8. Mario meint

    Ich habe bislang mir nur 1 Ebook gekauft. Das Preis war so um die 150 Euro. Der Kauf war sehr lohnenswert. Ich wusste jedoch schon vorher, dass der Autor ein echter Experte auf dem Gebiet ist und nicht ein Schaumschläger, wie die meisten MöchteGernGurus – die null Referenzen nachweisen können.

    Gruß Mario

  9. Johannes meint

    Zum Glück gibts ja bei diesen Ebook-Angeboten meist eine Geld-zurück-Garantie.
    Aber wahrscheinlich traut sich dann doch nicht jeder diese in Anspruch zu nehmen.

  10. meint

    mein absolutes Lieblings-Ebook ist ja, Wie schreibe ich ein Ebook (um reich, berühmt, sexy oder weiß der Geier was) zu werden … (Beispieltitel, keine Ahnung, wie das wirklich heißt). Ich habe ein solches, frag mich nicht nach dem Titel, solche Bücher gibt es ja eh zuhauf, mal gekauf. Da stand sogar drin, wie man dann Content für das zu schaffende Ebook erhält:
    Andere Ebooks kaufen und/oder in die Bücherei gehen und aus den so zusammen getragenen Inhalten neue Inhalte erschaffen und als Ebook verkaufen.
    Meine starke Vermutung seit dem: Ein Teil der Ebooks wird von Menschen gekauft, die selber ein Ebook schreiben wollen und daher noch ein wenig Material brauchen und nicht wissen wo die Bibliothek ist.
    In dem Buch standen aber auch zwei, drei interessante Tipps drin.

    Ich habe allerdings auch schon das eine oder andere wirklich gute Ebook gekauft. Ich glaube, momentan bin ich bei 40 Prozent gut 40 Prozent ok und 20 Prozent geht gar nicht, aber da ich auch ab und an echte Bücher kaufe und ich auch da ab und völlige Fehlgriffe dabei habe, kann ich mit leben.

    Und zumindest nehmen Ebooks kein Platz im Container weg.

  11. meint

    Hallo!

    Ich möchte hiermit auch mal gerne was dazu schreiben, es wird ein wenig länger und ich hoffe, das geht in Ordnung:

    Dass digitale Infoprodukte immer so runter gemacht werden, finde ich absolut daneben. Manche reden und schreiben über Ebooks & Co ja fast so, als wäre es eine tödliche Krankheit.

    Das Hauptargument ist immer, dass man sich die Inhalte überall kostenlos besorgen kann. Davon abgesehen, dass das gar nicht zu 100% immer stimmt, kann man fast alles kostenlos im Internet finden, was in Büchern steht – egal zu welchem Thema.

    Das beste Beispiel sind doch Kochbücher. Die darin enthaltenen Rezepte stehen zu Tausenden immer wieder zugleich in allen Büchern. All diese Rezepte bekommt man mit wenigen Mausklicks kostenlos überall im Netz. Und trotzdem kaufen Menschen Kochbücher und Rezeptsammlungen… Warum? Weil Sie einfach keine Lust oder Zeit haben, sich diese Rezepte alle mühsam selbst zusammenzusuchen.

    Und gerade bei bestimmten Themen wüsste ein absoluter Laie doch erst gar nicht, nach WAS er suchen soll, um sich diverse Infos kostenlos selbst zusammenzusuchen.

    Natürlich, und das finde auch ich als Infomarketer, wird mit den Verkaufsmethoden oft übertrieben und manche Sachen gehen auch überhaupt nicht. Oft wird ja über die (künstliche) Verknappung von Ebooks gesprochen. Na und? Wenn der Autor des Werks sein Ebook in Stückzahl und Verkaufszeitraum verknappt, dann ist das doch sein Ding, ist nicht verboten.

    Wichtig dabei ist nur, dass er es auch einhält und dass es eben nicht heißt „Nur noch heute…“ und morgen gibt es das Ding immer noch. Das ist natürlich nicht seriös, man muss ehrlich bleiben. Aber das bedeutet nicht, dass man über die generell Verkaufsstrategie meckern darf und kann, denn das steht in jedem drittklassischen Marketing-Buch und wird auf jeder Uni im Bereich Marketing und Wirtschaft gelehrt!

    Und die oft zitierte „Marktschreierei“, das ist doch kein Problem von Ebooks etc.! Das findet man doch Tag für Tag bei allem in TV, im Supermarkt, in Zeitungen und, und, und… Das immer auf Ebooks zu schieben, ist schwach!

    Ich denke viele Menschen können sich einfach nicht mit Ebooks an sich arrangieren, dabei ist es nichts anderes, als gedruckte Bücher, nur eben digital. Auch bei gedruckten Büchern gibt es sehr viel Mist – doch ist deshalb die ganze Buchbranche unseriös?

    Wozu gibt es Ebook-Reader, wieso verkaufen auch renommierte Firmen und Portale, wie Amazon und T-Online Ebooks, wenn die doch so böse und unseriös sind? Das Kölner Stadtarchiv vor einiger Zeit ist eingestürzt, weil u.a. der Architekt und das Bauunternehmen versagt haben – also unseriös – ist jetzt die komplette Baubranche und jeder Architekt unseriös? Wohl kaum.

    Schwarze Schafe gibt es überall – und man darf nicht alles über einen Kamm scheren. Mit diesem oftmals offensichtlichen Schubladendenken kommt man im Leben auch nicht weiter.

    Liebe Grüße
    Alexander Boos

  12. meint

    Sorry, für das Doppel-Posting, aber mit fällt da gerade noch was sehr Wichtiges ein:

    Was mir persönlich immer wieder auffällt, wenn es um Ebooks und deren Glaubwürdigkeit geht: Es ist immer und immer wieder ausschließlich dann von Ebooks aus der Internetmarketing-Branche die Rede!

    Dabei gibt es Ebooks über alle erdenklichen Bereiche und Themen. Da regt sich keiner drüber auf, wenn man Bockmist darunter ist – und das ist es garantiert auch! ;-)

    @Peer: Ich finde es sehr fair von dir, dass dein Artikel keine „Pranger-Wirkung“ hat und auch durch die Kommentare keine haben darf. Allerdings bewirbst du ja auch hier auf dem Blog u.a. ein kostenpflichtiges Ebook. Dafür liest sich der Artikel dann doch eher etwas negativ… ;-)

  13. meint

    Ich muss zugeben, dass ich ein großer eBook-Fan bin, weshalb ich schon den einen oder anderen Euro für soetwas ausgegeben habe. Zurückgeben musste ich bisher nur 1 eBook, weil es einfach überhaupt nichts Neues enthielt und es mir so keine 90 Dollar Wert war. Aber wenn es sich lohnt, war/bin ich gerne bereit auch 100-150 Euro für ein Infoprodukt auf den Tisch zu legen.

  14. meint

    Hallo zusammen,
    ich denke in der Diskussion um E-Books werden immer zwei Dinge – oder vielleicht besser: zwei völlig unterschiedliche Produktkategorien – durcheinandergeschmissen:
    Das “seriöse” E-Book, das es oft / in der Regel auch schon als Printversion gibt, geschrieben von einem Autor der (meist!) vom Thema wirklich Ahnung hat. Kennzeichen: Wird vom (Online)Buchhandel und ähnlichen Plattformen ohne großen Werbeaufwand vertrieben. Manch verkaufen sich super, andere gar nicht … das ist bei den Verlagen einkalkuliert.
    Und dann …
    Das “wie werde ich ohne Arbeit reich – eine Anleitung in 10 kurzen Kapiteln” E-Book: Kennzeichen: Umfang und Informationsgehalt eher begrenzt, dafür aber mit lautem Marketinggeschrei auf einschlägigen Internetseiten angeboten. Natürlich kann ich auch Reseller werden und genauso reich wie der Autor. Und viel positives Feedback nach dem Motto: Empfiehlst Du mich, empfehle ich Dich. Das ganze kommt mir oft auch wie eine geschlossenen Gesellschaft vor, von der sonst kaum jemand Notiz nimmt.
    Irgendwie erinnert mich das auch an die ganzen Storys und “Geheimrezepte” von der Börse und aus der Spielbank. Wenn ICH da das Geheimrezept wüsste, würde ich sicher KEIN E-Book und auch kein “richtigens” Buch darüber schreiben sondern ganz ruhig mein Geld verdienen und ansonsten das Leben genießen …
    In diesem Sinne, eine gute Nacht.

  15. Dennis meint

    Zu der bereits erwähnten Geld-zurück-Garantie möchte ich mal sagen, dass ich es mir sehr schwer vorstelle diese umzusetzen…ich meine schnell das ebook kopieren kann ja jeder, oder hab ich da was übersehen??

  16. meint

    Also ich habe ehrlich gesagt E-Books erst seit kurzem für mich entdeckt. Davon habe ich meist ausschließlich gedruckte Ware konsumiert. Nunja, ich behaupte einfach mal, dass 95% der E-Books Schund ist. Ich kaufe E-Books nur von Autoren mit Referenzen (z. B. Darren Rowse oder anderen englischsprachigen A-Bloggern). Da weiß ich ganz einfach, was ich habe und da gebe ich auch gerne etwas mehr aus.

    Es ist doch wie mit allem. Es gibt eine handvoll wirklich gute Anbieter und um diese scharen sich die Horden von Nachahmern. Das ist doch doch bei den “Geld verdienen mit Blogs und haste nicht gesehen” Seiten ähnlich. Auch dort gibt es einige lesenswerte Blogger. Diese machen aber rund 1% aus. Darum sudeln sich dann die 99% derjenigen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und mal eben auf den Zug aufspringen.

    So ist halt das Internet. Jeder kann halt seinen Senf dazu geben. Man muss halt immer mehr filtern.

    Es bleibt mir eigentlich nur zu sagen: Willkommen im Internet. :wink:

  17. meint

    @Dennis: Rechtlich gesehen sind die eBook-Verkäufer nicht dazu verpflichtet eine Geld-zurück-Garantie zu geben, wenn sie aber dieses tun, müssen Sie das Geld ggf. zurückerstatten – und dann kannst du natürlich das eBook “behalten”.

  18. meint

    @ Günter:

    Seriöse Ebooks versprechen eben gerade NICHT „Das Geheimrezept“ oder „Die einzige ultimative Methode“ – sondern eher wirkliches und fundiertes (Internet-) Marketing-Wissen etc.

    @Dennis:

    Auch ein Irrglaube, den viele Unwissende haben: Geld-zurück-Garantie ist NICHT gleich „Rückgaberecht“ oder ähnliches. Ich zum Beispiel vergebe auch auf einige meiner Produkte eine GzG – aber nur dann wenn ich es mir aufgrund der Hochwertigkeit auch leisten kann. Und in Anspruch nehmen die dann ca. 1-2 von 1.000!

    Wenn ich ein Mist-Ebook mit GzG verkaufe, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn fast jeder sein Geld zurück will…

    Und wenn man es nach dem wieder erhaltenen Geld verwendet… tz, dann halt bitte. Das würde ja nur bedeuten, dass es doch nicht so schlecht ist und der Kunde sich das Produkt nur „erhaschen“ wollte und trotzdem damit arbeitet! ;-)

    @Sebastian:

    Absolut korrekt! Aber weil es so ist (und so ist es ja nicht nur im Internet), darf man halt eben trotzdem nicht alle(s) über einen Kamm scheren.

    @Allgemein:

    Oje, ich komme mich langsam vor, wie der Artikel-Moderator. Sorry Peer! Mit dem Posting hier hast du nur mal was „getroffen“, was mich direkt betrifft, weil ich denke, dass ich trotz mancher werbe- und vertriebsbedingter „Provokation“ in manchen Headlines auf meinen Landingpages, immer ehrlich bleibe und seriöse Produkte anbiete.

    Ich kämpfe eben ein wenig für die leider vielleicht wirklich Wenigen Seriösen der Branche, ich hoffe, das geht in Ordnung! ;-)

    Was ich halt immer nicht verstehe: Man kann ja etwas schlecht, böse oder schändlich finden, aber ein wirklich stichfestes und konstruktives Argument dafür, warum Ebooks so unseriös sein sollen und dass ja alles Abzocke ist, kann komischerweise nie ein Kritiker davon aufzeigen…

  19. meint

    Hallo Peer
    Ich war schon lange nicht so von einer “info-Seite” begeistert wie heute. Habe noch nie einen Blog gefunden der für mich so interessant war wie dein. Themen hier treffen genau meine Interessen. Finde schade dass ich dein Blog so spät entdeckt habe,… jetzt habe ich viel zu nachholen ;)

    Gefunden habe ich es als ich auf der suche war nach Informationen zu reichen sack, und du warst der einzige der für mich das wirklich glaubwürdig dargestellt hat. Und die art wie du schreibst ist auch sehr ansprechend auch für Anfänger im Thema Online-Geld verdienen. Auf dem Gebiet mit Affiliate Marketing bin ich echter Anfänger aber so wie es aussieht werde ich hier sehr viele Informationen auch dazu finden. Habe auch schon angefangen deine Artikeln zu dem Thema zu lesen. Eine Sache verwirt mich da aber, und zwar bin ich bis Teil 3 gekommen und ich finde es irgenwie unübersichtlich bzw ich kann es kein link finden wo teil 4 ist , hast du eine Seite wo ich das eins nach dem anderen lesen kann ?
    Noch mal zu deinem Blog, ab heute hast du einen neuen begeisterten Leser gewonnen.

    ———–da ich kein Gästebuch finden konnte hab ich das alles hier geschrieben———–

    Und nun kurz was zu dem Artikel.
    Ich habe ehrlich gesagt bis jetzt nur einmal ein eBook ein Tutorial gekauft, für Blender von einen jungen aus Australien. Ich muss sagen ich war nicht gerade begeistert, habe mehr erwartet als ich am ende bekommen habe. Die Sachen waren von Inhalt nicht schlecht aber der Inhalt wurde vor dem verkauf so beschrieben das man sich mehr Infos erhofft hat. Und bei so einen ersten eindruck fällt mir schwer sich dafür zu begeistern und dafür Geld ausgeben. Vor allem weil gerade in der Richtung die mich am meisten Interessiert und zwar das Thema Geld-Online verdienen die meisten Abzocker stecken. Und oft finde ich mehr Infos wenn ich einfach nur anfange rum zu surfen, wie zum beispiel heute wo ich den Blog hier gefunden habe als wenn ich Geld für etwas Ausgeben soll wo ich mir eine Abkürzung meiner suche erhoffe. Allerdings dafür muss jemand auch Zeit haben, für normal Berufliche Personen die Täglich Minimum 8 Stunden in der Arbeit verbringen und danach noch Zeit für Familie und kinder finden müssen ist es bestimmt schwerer als für mich wenn ich solche Verpflichtungen nicht habe. Nicht das hier jemand gleich denkt das ich Arbeitslos bin und sonst nix zu tun habe. Denn doch ich arbeite auch für mein Geld, nur zum glück dank Plattform wie zB. eBay muss man weniger tun als wenn man Realen Shop hätte wo man ganzen tag stehen muss, was ich auch schon hinter mir habe weil ich eigene Autogaswerstatt und Großhandel in dem bereich hatte. Und deswegen weiß ich was es bedeutet lange zu arbeiten und das man danach oder dazwischen keine Zeit hat und dann können eBooks hilfreich sein aber auch nur wenn die auch was liefern und nicht nutzloses bla bla beinhalten.

    Da sollte es wirklich einen vergleich zu verschiedenen eBooks geben und vor allem sollte es von jemandem geschrieben werden der es ehrlich meint und nicht nur damit weiter verdienen möchte.

    Ich hoffe ich habe nicht übertrieben mit dem eigenen Senf dazu geben.

    Ich freue mich schon auf deine Artikeln.

    Gruß an dich und deine Leser
    Karol Decyk

    ps. Entschuldige mich für Schreibfehler und ähnliches, Deutsch ist eher Fremdsprache für mich ;)

  20. meint

    Also erstmal zu Peers Artikel: Man liest eine gewisse Skepsis raus, was auch ok ist und was SIN ausmacht. Denn Peer vertritt eine Meinung, und dass ist das, was wir bei Blogs wollen. Eigener Stil und eigene Meinung zu interessanten Themen.
    Gut auch, er nent nüchtern Vor- und Nachteile. Was mich persönlich an der Sache stört, und zwar allgemein wenn jemand über dieses Thema schreibt -> Es wird nicht das große Ganze gesehen. Dadurch das immer mehr versuchen mit “Schnell ohne Aufwand reich werden Ebooks” Geld zu verdienen, prägt sich dieses Thema ein.
    In der Folge schreibt man einen Artikel über ebooks und ist oft von vornerein genervt von dem Thema und es Läuft immer auf die “Geld verdienen Branche” hinaus, weil es das ist, was hängen hängen geblieben ist.

    Meine pers. Meinung zu dem Thema: Ich habe mittlerweile ca. 10 kostenpflichte ebooks gekauft. Die Themen hatten ebenfalls mit Geld verdienden und SEO zu tun. Davon habe ich zwei zurückgegeben und auch ohne Meckern das Geld bekommen. Eins davon war sch****, das andere war für Kompletteinteiger gut, für mich aber zu oberflächlig, obwohl was anderes versprochen wurde.

    Die restlichen 8 waren gut bis sehr gut.

    Also gar keine so schlechte Bilanz, und das, obwohl ich schon einge Vorkenntnisse mitgebracht habe.

    Natürlich gibt es viel Schrott, aber wo gibt es den nicht.

    Zudem, und das sollte öfters beachtet werden, gibt es auch ebooks zu anderen Themen -> Hundeerziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Zielsetzung, dies und das.
    Ich habe noch keinen Artikel über ebooks gelesen, der die beachtet. Es geht immer nur im die “Geld verdienen” ebook und das ist schade. Denn da machen einfach einige das Gesamtbild der ebooks kaputt.

    Ich hoffe es kommt richtig an was ich damit sagen möchte, bin noch nicht ganz fit ;-)
    Schönes Wochenende

  21. meint

    Ich kann mir wie Horst (#2) auch nicht wirklich vorstellen, das mit kostenplfichtigen E-Books enorme Umsätze gemacht werden.

    Sicher, jeden Tag steht ein Dummer auf, sagt ein Sprichwort, und es lässt sich alles Mögliche an den Mann bringen.

    Ob das allerdings, wie so oft versprochen wird, eine Existenzgrundlage ist, bezweifle ich doch sehr.

  22. meint

    Als ersten muss ich unterscheiden um welche Inhalt es sich bei ein eBook handelt. Meist sind die vielfältig vorhanden eBooks zu Thema eBook selber schreiben um damit reich zu werden, oder Tipps wie im Internet eine bestimmte Summe X zu verdienen wäre, meist mit Vorsicht zu genießen. Hier sind wahrscheinlich 80 bis 90% der vorhanden eBooks meist minderwertig.

    Anders sieht die Sache bei eBooks zu viele anderen Themen aus (auch über Internet Themen). Diese gibt es zwar nicht in besonders hohe Zahl aber die meisten sind von gute Qualität und die darin enthalten Informationen sind in Bezug auf die Zeitdauer die vielleicht nötig wäre solche Infos kostenlos im Internet zu finden durchaus in Ordnung. Selbst wenn man nur 10 Euro Stundenlohn fürs Suche in Ansatz nimmt, werden viele erkennen das ein eBook mit gute Informationen die vielleicht 49,95 Euro kostet eine gute Investition sein kann.

    Dann zum Einwand “warum macht der Autor so auf Top eBook wenn er mir für die weitere Vermittlung von diesen 50 oder mehr Prozent von die Einnahmen als Provision auszahlt?” Da muss doch was falsch sein, oder?

    Nein die muss es nicht und selbst der Autor denkt oft viele weiter wie manche in ihre kleine Denkwelt sich überhaupt vorstellen können.

    Beispiel.

    Jemand möchte als eBook Autor wirklich erfolgreich werden und hat zudem die Fähigkeit gut schreiben zu können und die notwendige fachliche Kenntnisse. Kurzum seine eBooks haben wirklich eine gute Qualität.

    Jetzt könnte diese Autor alleine versuchen seine eBooks an den Mann/Frau zu bringen, aber je nach Bekanntheit von seine eigene Internet Präsenz wird der Erfolg meist nur sehr mäßig sein.

    Also sucht unsere Autor ein anderen Weg möglichst viel Umsatz zu machen und beschließt ein eigene Partner Programm aufzulegen. Um aber genügend Blogger und Webmaster dazu zu bringen für Ihm zu werben, reicht es nicht aus bei ein Verkaufspreis von vielleicht knapp 40 Euro nur 3 Euro Provision zu zahlen.

    Hier bedient man sich eine List die vielen Blogger und Webmaster scharf macht. Man bietet seine erste oder Einsteiger eBook als Partner Programm Modell an. Hier bietet man eine Provision von vielleicht 50 oder gar 100% an. Wenn die eBooks ein gute Grad an Qualität vorweisen, werden viele durchaus aufmerksam um solche Provisionen. In anderen Worten die setzen alles daran so ein eBook zu bewerben um die gute Provision einstecken zu können.

    Der eBook Autor hat jetzt zwar ein Minusgeschäft gemacht indem vielleicht 50 bis 100 Stunden im Schreiben investiert wurde, aber kein einzig Cent bei Ihm geblieben ist. Nur denkt unsere Autor weiter. Es werden viel mehr eBooks geschrieben und diese werden dann auch zum Verkauf angeboten. Das diese dann nicht mit Provisionsmodelle von 50 oder 100 Prozent gehandelt werden dürfte jeden klar sein. Wer es gut macht braucht überhaupt kein externen um diese dann zu verkaufen.

    Die nötige Aufmerksamkeit ist bereit durch den erste eBook vorhanden. Entsprechende Links auf die eigene Präsenz einzubauen dürfte doch nicht schwer sein, oder?

    So ähnlich funktioniert ein gut gehende eBook Geschäft wobei eines aber sicher gestellt werden muss. Alle eBooks müssen über eine hohen Grad an Qualität verfügen.

  23. meint

    Ist eben genauso wie bei realen Büchern. Ein Buch für 100,00 €, wie du ja bereits erwähntest, kann sich lohnen oder sehr enttäuschend sein. Und eBooks sind ja nichts weiter als Bücher in digitaler Form.

  24. meint

    Ich finde gut, dass das Thema E-Books hier thematisiert wird. Allerdings finde ich es nicht so gut, dass das Thema durch den Titel “Sind kostenpflichtige EBooks und Infoprodukte generell Abzocke?” automatisch in eine ungerechtfertigt negative Ecke gerückt wird.

    Natürlich – dass wirklich jeder mittlerweile ein EBook schreiben kann, und somit auch minderwertige Produkte entstehen, ist die eine Sache. Das sollte jedem bewusst sein.

    Die andere, viel großartigere Sache ist jedoch die, dass man durch das Internet & die EBooks die Möglichkeit hat, richtig geniales Insiderwissen zu erfahren. Für mich ist es eine sehr gute Ergänzung zu dem kostenlosen Inhalt, welchen man durch eigene Internetrecherche findet.
    Ich halte es für absolut gerechtfertigt, wenn jemand sein Insiderwissen monetarisiert und so der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Falls jemand der Meinung ist, sein Wissen kostenlos zu verbreiten, dann ist das sehr ehrenvoll, aber sollte noch lange nicht maßgeblich sein. Das muss halt jeder selbst wissen wie man es handhaben möchte.

    Allgemein bin ich jedoch auch der Meinung, dass der Kosten / Nutzen Faktor eine große Rolle spielt und letztenendes über das Attribut “lohenswert” oder “Abzocke” entscheidet.

  25. meint

    Also ich hatte bisher noch kein eBook was mir wirklich weitergeholfen hat. Dabei bestätigen nicht mal Ausnahmen die Regel. :mrgreen:

  26. meint

    @ Matze
    Naja, der Titel war schon absichtlich etwas provokativ gewählt. Im Text merke ich aber schon an, dass es auch gute eBooks gibt. Ich bin da also wirklich nur skeptisch, aber nichts generell dagegen.

    @ Alexander
    Freut mich doch, dass das Thema so gut ankommt. So viele lange Kommentare gab es lange nicht.

  27. Christian meint

    Ojeh, da hast du was losgetreten …^^
    Wenn ich teilweise lesen muss, dass hier wirklich jemand 90 und mehr T€uros für ein ebook raushaut, dann fass ich mich an den Kopf.
    Welche geheimen Infos oder Tipps gibt es, die einen derartigen Preis rechtfertigen? Zudem hat man bei einem ebook ja nichtmal was in den Händen. Infos und Tipps gibt es überall zuhauf, man muss nur mal richtig suchen.
    Ich nehme mal an, dass es zwischen diesen ganzen “Tschakka tschakka, nur noch bis zum x.ten des Monats für 23,99€, danach fürs Doppelte” Abzockern sicherlich auch seriöse Anbieter gibt, aber erstens müssen die unter den Deppen leiden und zwotens halte ich einen Preis von <20€ für ein ebook für absolut überzogen.
    Habe mir letztens erst ein gutes WordPress Buch zugelegt – über 300 Seiten für 30 Tacken und das sogar gedruckt und in schwarz weiß. :mrgreen:
    Für mich sind ebooks in keinster Weise eine Option – ziehe da richtige Bücher vor.

  28. Benny meint

    Wenn nicht alle diese Einstellung hätten, dass im Internet alles umsonst sein muss, dann wäre es normal, dass man für Bücher im Internet ganz normal bezahlt – wie ebend für Bücher im Buchhandel auch. Dann würden sich auch Buchhandlungen mit eBooks von unbekannten Autoren lohnen und man könnte somit ein Bewertungssystem ala Amazon haben.

  29. meint

    @Christian: Wenn ich ein eBook für zB. 50 Euro kaufe, dieses lese, die darin enthaltenden Informationen anwende und dann mehrere hundert Euro dadurch verdiene, denke ich auf jeden Fall, dass es mir diese 50 Euro locker wert war. Und oft kaufe ich Infoprodukte, welche zB. eine Software/Script auch beinhalten – was natürlich den Preis schnell in die Höhe schießen lässt. Und wie gesagt: Gefällt es mir nicht, “gebe ich es zurück”. So einfach ist es. Und von mir aus kann ein 100-Euro-eBook auch nur 7 Seiten haben, solange mir diese Informationen mehr, als 100 Euro reinbringen. Und man muss nicht immer “Ultra-Geheime-Tipps-und-Tricks” bekommen – oft reicht es einfach, wenn man in einem eBook ein fehlendes Puzzle-Teil findet… (wenn wir jetzt vom Thema “Geld verdienen-eBook” sprechen)

    Was ein riesiger Vorteil von eBooks ist: Sie sind meist viel aktueller, als Bücher. Hat jemand zum Beispiel eine geniale Methode gefunden um Geld im Internet zu verdienen, schreibt er dieses in Word in 15 Seiten, erstellt dafür eine Verkaufsseite, und fertig. So einfach und schnell könnte man nie und nimmer ein normales Buch verfassen.

  30. meint

    “Zudem hat man bei einem ebook ja nichtmal was in den Händen.”
    Owowow…. Hast du Windows in den Händen? Oder Photoshop? Vielleicht den Webserver, auf dem deine Webseite liegt? Ich jedenfalls kaufe nichts, um “etwas in den Händen halten zu können”. Ich kaufe alles, um davon zu profitieren.

  31. meint

    @ Matthias:

    Leider wieder so ein unsinniger Kommentar ohne fundierte Argumente. Die schreiben wieder generell, dass „jeden Tag ein dummer aufsteht“… Was ist denn dumm daran, wenn sich jemand ein Ebook kauft, zum Beispiel zu einem Thema, welches ihn wirklich interessiert und zu dem er mehr erfahren möchte?

    Ob er jetzt ein Buch kauft, ein Ebook oder darüber eine Film-Doku schaut – kommt doch aufs Selbe raus. Denn alle 3 Möglichkeiten können entweder hervorragend sein oder kompletter Mist!

    @Heinrich:

    Nichts für ungut, aber Sie geben hier eine Website zu Krediten an! Das ist ja wohl die Branche schlechthin, in der es extrem viele schwarze Schafe gibt. Was würden Sie sagen, wenn jetzt jemand Ihre Website sofort als absolut unseriös oder als Abzocke hinstellen würde?

    @Christian:

    Dass für SIE Ebooks keine Option sind, bedeutet ja nicht, dass es für sonst niemanden eine sein darf oder kann. Obwohl es auch Romane als Ebooks gibt, werden solche wohl eher fast nicht gekauft werden (?). Aber ansonsten geht es hier ja hauptsächlich um Infoprodukte mit echtem Mehrwert (wenn seriös). Und wenn man da sagt Ebooks taugen nichts und sind schlecht, na dann dürfte man auch keinen einzigen Blog lesen.

    Denn ob man sich die Infos jetzt am PC auf einer Website anschaut oder in einem Ebook, das kommt ja wohl aus Selbe raus. Und ausdrucken kann man beide Möglichkeiten, wenn man das braucht und/oder möchte!

    Nochmal: Wenn Ebooks so böse sind und nicht gekauft werden, warum werden dann teure Ebook-Reader hergestellt und auch verkauft (und zwar extrem gut!)?

    Und zu den 90 Euro die Sie für überzogen halten und die angeblich selbst kein gedrucktes Buch kosten: Auf Amazon (wenn ich das mal hier verlinken darf, reiner Link, kein Affiliate-Link oder so, keine Sorge), wird zum Beispiel ein Windows 7 Referenz Buch verkauft für 79 Euro. Im Prinzip auch nur reine Information, die man überall auch kostenlos bekäme (legal!) und die im Prinzip auch keiner wirklich braucht, weil man sich doch gut genug mit Windows auskennen sollte mittlerweile.

    Aber trotzdem wird es gekauft, denn es gibt Menschen, die wollen das eben kaufen und geballt ohne Suchen haben. Und das gilt auch für Ebooks. Das Ding gibt es übrigens auch als Ebook! ;-)

    Hier der Nachweis für das Buch:
    http://www.amazon.de/Microsoft-Windows-technische-Technische-Informationen/dp/3866459270/ref=sr_1_16?s=STORE&ie=UTF8&qid=1286060270&sr=1-16

  32. markus meint

    ich habe bisher erst ein ebook gekauft (80,00 €). das ding war jeden cent und noch viel mehr wert. es war ein nischenthema und ich hatte glück, dass das ebook kein schrott war. informationen, mit denen sich massen von leuten bschäftigen, kann man in der regel leicht selbst suchen. braucht man aber informationen die sonst kaum einer braucht, kannst du deine suche vergessen und diese haben dann ihren preis. das kann jemand, der sich nur mit aller welt larifari beschäftigt nicht verstehen.

    die ebooks haben das große problem, dass der größte anteil von ihnen nichts taugt.

  33. meint

    Ich persönlich habe meist gute Erfahrungen mit kostenpflichtigen Infoprodukten gemacht. Manche Informationen braucht man einfach und ich bezahle gerne $97 oder mehr für ein gutes Infoprodukt wenn es mir weiterhilf und meine Lernzeiten drastisch verkürzt.

    Ich habe auch schon Schrott gekauft und dann im Nachhinein von der Geld-Zurück-Garantie Gebrauch gemacht. Probleme sind dabei nie aufgetreten und sollte man per PayPal zahlen ist man zu 100% abgesichert.

    Davon mal abgesehen ist das was für den einen Schrott ist evtl. genau das was ein anderer sucht. Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt. Wenn sich die selbsternannten Infomaketer in einem Ferrari vor ihrer Villa präsentieren sollte man besser wegklicken :lol:

  34. meint

    Die Geld-Verdienen Branche im Internet – um die geht es hier ja wohl – besteht doch zu einem großen Teil aus MAchern und Nach-Machern. Ich meine das ganz ohne Wertung; weder sind die Einen besser als die Anderen, noch sehe ich darin etwas Schlechtes. Das Problem, das sich daraus ergibt liegt aus meiner Sicht woanders.

    Zunächst sollte ja jeder von selbst darauf kommen, dass niemand für ein paar Euronen wirklich relevantes Insiderwissen, fundierte Marketing-Informationen oder erfolgreiche Geschäftsstrategien ausplaudert. Soviel zu unseriösen Anbietern reisserisch aufgemachter Info-Produkte.

    Andererseits werden Geschäftsideen, generell Informationen, immer seltener erfolgreich umzusetzen sein, je häufiger sie kopiert werden. Ich bin da ganz Peers Ansicht: Für einen wirklichen Nutzen ist die Exklusivität entscheidend.

    Allerdings glaube ich nicht, dass ein stattlicher Preis unbedingt ein Indiz für Exklusivität und Relevanz ist. Gerade auf dem eBook-Markt werden hohe Preise gerne mit der Exklusivität der Informationen gerechtfertigt. Ich bin da sehr skeptisch. Wenn ich ein eBook kaufe weiß ich ohne zuverlässige Produktinformationen eben zunächst nicht, was ich da kaufe.

  35. meint

    Ich muss dazu sagen, dass ich nicht eBooks aus etablierten Verlagen meine, wo es oft auch eine Print-Ausgabe gibt. Da habe ich mich sicher nicht genau genug ausgedrückt.

    Es geht um die viele eBooks, die von selbsternannten oder wirklichen Experten nur im Web verkauft werden.

    Und die Aussage, dass der eine das eBook gut findet und ein anderer nicht ist natürlich wichtig. Mit Schrott meinte ich aber auch eher objektiv nicht lohnende eBooks. Die also generell nicht das halten was sie versprechen. Und natürlich sehe ich das vor allem im Internet-Business-Bereich.

    Wie das in anderen Branchen ist, kann ich nicht beurteilen.

    Unabhängig davon ist es natürlich so, dass es sicher auch sehr gute und lohnende eBooks und Infoprodukte gibt. Das möchte ich überhaupt nicht anzweifeln.

    Der Artikel sollte eben auch davon warnen, dass es eben auch Müll gibt und man nicht allen Versprechungen uneingeschränkt Glauben schenken darf.

  36. meint

    Ebooks sollte man nicht immer damit gleichsetzen mit die diversen Angebote “so könnt ihr das Internet zum Umsatzturbo machen” die unzählige sogenannte Internet Marketer immer wieder verkaufen.

    Über den Sinn von solche eBooks kann man sicherlich streiten, wobei es viel englischsprachige Marketer gibt die solche eBooks kostenfrei anbieten wobei deren Inhalte sicherlich auch so gut wäre das man durchaus auch ein paar Dollar dafür zahlen könnte.

    Auch sollte keine immer wieder mit die Aussage kommen “warum sollte ich für was zahlen wo es doch alles im Internet kostenlos gibt?”

    Dies stimmt schon zum große Teil und viele auch gute Informationen bekommt man kostenlos, sofern man genügend Zeit investiert diese wirklich gute Informationen auch zu finden.

    Wenn ich aber vielleicht 5 bis 10 Stunden benötige um wirklich gute Informationen zu bekommen dann stellt sich durchaus die berechtige Frage ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre statt die kostbare Arbeitszeit zu investieren vielleicht mal 20 bis 50 Euro zu zahlen für ein gute eBook wo alle notwendige Informationen schnell zur Verfügung stehen?

    Wie gesagt ein kostenpflichtige eBook muss wirklich hochwertige Information liefern wobei man ehrlich sagen muss das aktuell die Mehrheit der angebotene eBooks diese Anforderunge noch nicht erfüllen.

    Wer vielleicht als Schüler oder Student viel Zeit übrig hat der kann sich die benötigte Informationen auch in langwierige Suche im Internet zusammenstellen. Hier spielt es vielleicht keine Rolle wenn vielleicht 20 Stunden Zeit dafür aufgewendete werden muss, aber wenn ein Selbständige um bedarfsgerechte Lösungen und Informationen sucht und hierfür vielleicht 8 Stunden dafür aufbringen muss an eigene wertvolle Arbeitszeit dann kann der, der vielleicht 35 Euro für ein gute EBook ausgibt wo alle notwendige Informationen vorhanden sind wirtschaftlicher arbeiten als wenn die eigene Arbeitszeit mit solche Aufgaben verloren geht.

    Auch bei manche Hobby Themen gibt es durchaus eine Markt wo Leute auch bereit wäre für wirklich gute Informationen im Form von eBooks eine bestimmte Summe zu zahlen.

    Was aber durchaus stimmt ist folgendes. Für ein eBook zum Preis um die 100 Euro wird sich nur selten Käufer finden. Schon alleine die Hürde um 100 Euro zu investieren ist zumindest ein Hemmnis.

  37. Christian meint

    Es ist ne freie Welt, in der jeder (noch) alles machen darf, was er für richtig hält. Ich jedenfalls halte die allermeisten ebooks für überflüssig und dazu überteuert. Ich habe bisher immer alles was ich wissen wollte auch so irgendwo gefunden.
    @30 Imre:
    Ja, Windows habe ich auf DVD, Musik auf CD usw.
    “[…]Ich jedenfalls kaufe nichts, um “etwas in den Händen halten zu können”. Ich kaufe alles, um davon zu profitieren.[…]
    und lässt dich dabei vermutlich oft und gern übers Ohr hauen. :mrgreen:

    btw. Ich bin NICHT der Meinung, dass alles im Internet umsonst sein müsse. Für diverse Sachen wie zB. Bilder, WordPress Themes oder Ähnliches habe ich auch schon bezahlt. Das Problem ist aber, dass die meisten kostenpflichtigen Dinge eher umsonst sind. ;-)

    Vielleicht bin ich aber auch nur jemand, der dieser Branche generell nicht traut oder nur ein ewig Gestriger, der die Vorteile einfach nicht erkennen will.

  38. meint

    Hallo!

    Ich lese hier auch imemr wieder so Sätze wie “… die diverse Internet-Marketer verkaufen…” – Da sollte eines mal klargestellt werden: Internetmarketer bedeutet nicht, dass man zwangsläufig Produkte über Themen wie Geld verdienen vermarktet. Ein Internetmarketer ist man auch, wenn man damit überhaupt nix zu tun hat und zum Beispiel ein Produkt über Babynahrung vermarktet.

    Auch im Affiliate-Bereich ist man ein Internetmarketer, denn man macht ja Internetmarketing. Das sollte auch nicht verkannt werden. Also nicht generell immer über die bösen Internetmarketer schimpfen, wenn man Geld verdienen Themen meint…

  39. meint

    Bisher habe ich auch noch kein einziges Ebook gekauft, wobei ich ab und an auch mit dem Gedanken spiele. Allerdings ist es mir dann zu ungewiß, wenn ich nicht vorher einen Blick riskieren kann. Die ganzen Erfahrungsberichte, welche es meist direkt auf der Seite des Verkäufers gibt bin ich auch nicht gewillt zu glauben. Irgendwie schon komisch dass es dort immer nur positive Mitteilungen gibt ;)

    Aber naja mal gespannt, vielleicht landet demnächst doch mal das ein oder andere Ebook im Einkaufswagen.

  40. meint

    Dass man bei diesen kostenpflichtigen E-Books in erster Linie an unseriös denkt, liegt sicherlich auch daran, dass viele dieser bekannten Landing-Pages einfach nur schrottig sind – ein paar Schlagwörter, äußerst positive Kundenmeldungen und gefühlt alle aus dem Bereich “schnell reich werden” – sicherlich gibt es auch gelungene positive Beispiele, aber diese kann man mit “Hirn einschalten” schnell ausmachen. Scheinbar ist es aber ein Geschäftsmodell mit dem auch mit leeren Phrasen Geld machen kann, man muss nur die Richtigen überzeugen… oftmals erinnert es schlicht und einfach an ein Schneeball-System, auch wenn es sicherlich nicht am Medium “kostenpflichtiges E-Book” liegt wird es doch, diesen Eindruck gewinnt man auf jeden Fall, überwiegend für Abzocke missbraucht. Nun ja, wer’s braucht…

  41. meint

    @Haiko!

    Leider schon wieder pures Schubladendenken! Wieso soll denn jetzt alles ein Schneeballsystem sein? Wissen Sie überhaupt, was ein Schneeballsystem ist? Wenn ja, dann würden Sie schnell erkennen, was Sie hier geschrieben haben. ;-) Denn das hat jetzt nun wirklich überhaupt nichts mit diesem Artikel und dessen Inhalt zu tun…

  42. meint

    Wie beschrieben, es ist der Eindruck den man gewinnt. Es geht um die allzu bekannten Single Landing-Pages, mit dem ‘schnell reich werden Konzept’, was nicht wirklich etwas Schubladendenken zu tun hat, sondern mit Kopf einschalten.

  43. meint

    Habe mal versucht, mir die Frage aus der Sicht des Autors zu stellen. Wer mit bester Absicht sein Wissen zusammenträgt, oder seine Phantasie einbringt, und daraus ein (e-) Buch erstellt, wird das ja nur selten tun, um den Kunden das Fell übers Ohr zu ziehen.
    Ansonsten ist es wie mit frei verkäuflichen Medikamenten: Wunder-Versprechungen gibt es immer wieder…

  44. meint

    @Sebastian:

    Dass man auf den Seiten nur positive Kundenmeinungen liest, dadurch kann man doch nicht auf die Seriosität des Angebots schließen? Also mit Verlaub, welcher Händler macht denn sein eigenes Produkt schlecht? Haben Sie jemals einen TV-Spot gesehen, indem der Anbieter negative Meinungen aufzeigte? Und die gibt es immer, egal wie gut ein Produkt wirklich ist – weil jeder eine andere Meinung und ein anderes Empfinden hat.

    Das bedeutet aber doch lange nicht, dass diese Meinungen falsch sind oder nicht stimmen, denn davon abgesehen ist es (zumindest im Deutschland) verboten, Kundenmeinungen etc. zu erfinden oder zu fälschen. Von daher würde man sich damit sowieso ins eigene Fleisch schneiden. Natürlich gibt es das sicherlich auch, aber es würde doch sehr schnell auffliegen und es kann kein fundiertes Geschäft dahinter stehen.

    @ Klauus-Peter Baumgardt:

    Sie haben es erkannt. Zwar muss man immer bei allem (egal wo) skeptisch sein, aber es muss eben eine gesunde Skepsis sein und wenn man immer alles, was man nicht gleich versteht, sofort als unseriös abstempelt und es in eine bestimmte Schublade steckt, dann kommt man nicht weit.

  45. meint

    Danke für den aufschlussreichen Artikel. Meine Erfahrungen mit Ebooks bzw. digitalen Produkten sind bisher positiv. Natürlich kann es bei dem einen anderen Ebook vorkommen, dass es nicht ganz einhält, was vorher versprochen wurde. Aber das ist doch überall der Fall.

    Das schöne im Internet ist doch, dass alle SERIÖSEN Internetmarketer eine Geld-zurück-Garantie geben. Bisher habe ich ein Ebook zurückgeben müssen und habe auch sofort das Geld zurück erhalten.

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