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Facebook Places aus Business-Sicht
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Facebook, Social Web - Ähnliche Artikel


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Facebook Places aus Business-SichtEs ist gerade mal anderthalb Monate her, dass Facebook Places in den USA gestartet ist.

Seit heute gibt es Facebook Places nun auch für Deutschland und die Schweiz unter dem Namen Facebook Orte.

Dieser Location-Dienst von Facebook war angeblich 8 Monate in der Entwicklung und ich möchte mir mal anschauen, was da eigentlich genau ist.

Und natürlich schaue ich mir auch an, für was dieser Dienst vor allem aus Business-Sicht zu gebrauchen ist.

Was ist Facebook Places?

Facebook Places ist eine neue Funktion innerhalb von Facebook, die location-basierte Funktionen ermöglicht.

Es geht also im Gegensatz zum ähnliche lautenden Google Places hier vor allem um die mobile Nutzung unterwegs.

Facebook-User können z.B. mit der Facebook iPhone App oder über die mobile Facebook-Seite von unterwegs Places nutzen und sich z.B. in einen vorhandenen Ort einchecken oder einen neuen Ort anlegen.

Facebook Places ist natürlich vor allem für die private Nutzung gedacht. Ähnlich wie andere Location-Dienste, kann man sich in Orte einchecken und das wird in den Standard-Einstellungen den eigenen Freunden mitgeteilt und auch Facebook-Nutzern in der Nähe.

Dadurch soll vor allem die Möglichkeit geschaffen werden, mit Freunden in Kontakt zu bleiben und spontane Treffen zu organisieren, wenn man sieht, dass ein Freund in der Nähe ist.

Hier ein Video zu Facebook Places. Es ist zwar ein schöngebürstetes Image-Video von Facebook selber, aber es zeigt trotzdem sehr gut, wie das funktioniert.

Nutzung von Facebook Places

Nutzung von Facebook Places

Die Nutzung von Facebook Places ist sehr einfach gehalten.

Mit meinem iPod Touch ging diese Funktion natürlich nicht, da er nicht über GPS verfügt und man damit also auch keinen Standort ermitteln kann.

Mit meinem iPad ging es dagegen sehr einfach. Leider gibt es noch keine spezielle iPad App von Facebook. Aber die iPhone-App geht auch.

Sobald ich in der App auf “Orte” gehe, werden mir bereits angelegte Orte in meiner Umgebung angezeigt.

Ich habe dann mal spaßeshalber mein Heimbüro als neuen Ort angelegt und dort eingecheckt. Nun dürften meine Facebook-Freunde sehen, dass ich im Büro bin.

Für mich ist das natürlich nicht ganz so spannend, da ich eben meistens im Büro bin. Wenn man aber z.B. in einer Großstadt häufig unterwegs ist, dann ist das schon eine schicke Sache, vorausgesetzt, man will so offen sein. Dazu aber später mehr.

Businessmöglichkeiten von Facebook Places

Aus Business-Sicht ist Facebook Places aber auch recht interessant.

Abgesehen von den Möglichkeiten, Kollegen den eigenen Standort mitzuteilen und ähnliche Dinge, bietet es vor allem im Umgang mit (potentiellen) Kunden einige Möglichkeiten.

Wie bei Foursquare in der USA in der Vergangenheit oft gesehen, kann man lokal werben und Personen, die z.B. gerade im eigenen Geschäft eingecheckt haben, einen Rabatt gewähren. Möglichkeiten gibt es da viele.

Um das umzusetzen, muss man natürlich erstmal das eigene Unternehmen, Geschäft, Restaurant etc. in Facebook Places anlegen. Man kann in diesem Zuge auch alle Filialen anlegen, aber alle von Hand. Das dauert ein wenig, aber dann kann man für die einzelnen Orte auch unterschiedliche Angebote machen etc., in den man die Facebook Ads mit den entsprechenden Orten verknüpft.

Auch Statusupdates der einzelnen Places sind möglich, denn die einzelnen Orte bekommen je eine eigene Profilseite.

Gibt es einen Ort schon (z.B. hat ein User schon das eigene Restaurant eingefügt), dann kann man Orte auch “claimen”, also beanspruchen. Das ist allerdings nicht so elegant gelöst. Entweder man bekommt an eine eindeutige eMail-Adresse eine Mail, die man bestätigen muss oder man muss Urkunden/Dokumente hochladen, welche die Inhaberschaft eindeutig bestätigen.

Hört sich nicht so richtig bequem und problemfrei an. Aber nun gut, man wird sehen.

Man kann dann auch Orte mich der eigenen Facebook Page verbinden.

Am Ende ist es dann also möglich, für (potentielle) Kunden vor Ort Aktionen zu gestalten. Allerdings sind die Marketing-Möglichkeiten wohl bisher auf jene Nutzer beschränkt, die auf den Like-Button des Ortes geklickt haben. Man kann also nicht jeden zuspammen, der einfach an dem Ort ist. Das ist grundsätzlich natürlich auch gut so.

Datenschutz

Der Datenschutz ist bei Facebook natürlich immer ein Thema. Die Privatsphäre-Einstellungen wurden verbessert, sind aber immer noch nicht wirklich übersichtlich.

Nun gibt es einen Extrapunkt für Facebook Orte. Da gibt es mehrere Einstellmöglichkeiten, um zu steuern, wer die eigenen Facebook Places Meldungen sehen kann.

Hier noch ein Video welches erläutert, wie man die Einstellungen für Facebook Orte vornimmt.

Fazit

Facebook Places ist sicher eine gute mobile Ergänzung, welche die Nutzung von Facebook unterwegs verstärken wird.

Vor allem Unternehmen mit regionalen Standorten haben so eine neue Möglichkeit vor allem jüngere Zielgruppen zu erreichen. Natürlich wird es beim Bäcker auf dem Dorf aktuell nicht viel bringen. Aber bei Geschäften, Restaurants etc. in Großstädten kann man bestimmte Kunden damit sicher noch eher an sich binden.

In den nächsten Monaten wird man dann sicher auch einige Case Studies sehen, wie Facebook Orte eingesetzt wird. Zudem wird Facebook da sicher noch an den Features arbeiten.

Was sagt ihr zu Facebook Places. Ist es nur ein billiger Clone der bisher schon vorhandenen Location-Dienste oder eine wirklich nützliche Erweiterung von Facebook?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu 'Facebook Places aus Business-Sicht'

Kommentare zu 'Facebook Places aus Business-Sicht' mit RSS

  1. 1 Norbert kommentierte am 05.10.2010 um 13:20 Uhr

    Ja nun ist es soweit und Facebook Places hat auch Deutschland erreicht. Mein iPhone hat mich heute Morgen dezent darauf hingewiesen. Meine ganz persönliche Meinung dazu:

    1. Das wars dann für Foursquare ;-)

    2. Privat würde ich das nicht nutzen. Auch wenn ich sicher nicht der Typ bin, der generell hysterisch nach Datenschutz schreit, so geht mir das dann doch etwas zu weit. Wer wissen will wo ich bin der soll mich anrufen. Ansonsten muß nicht jeder wissen wo ich mich aufhalte.

    3. Für Unternehmen ist das sicher eine interessante Sache und ich bin gespannt wie es sich entwickeln wird.

    Wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung. Es würde mich interessieren wie die anderen Leser hier darüber denken.

    Einen schönen Gruß von mir…

  2. 2 Imre kommentierte am 05.10.2010 um 13:44 Uhr

    Norbert hat in seinem 2. Punkt genau das geschrieben, was ich ebenfalls denke. Schön-schön, gut-gut, aber glaube nicht, dass ich es benutzen werde.

  3. 3 LTE Flatrate Vergleich kommentierte am 05.10.2010 um 15:01 Uhr

    Für Unternehmen sicher interessant, für Blogger eigentlich weniger. Hab grad selbst mal nachgeschaut: Android User müssen leider noch über touch.facebook.com, die Android App kann “Places” noch nicht. Habs grad getestet und finde es ganz nett. Ich vermute, das wird mittelfristig ne Killer-App. Zumindest die Privatsphäreneinstellungen sind im Standard in Ordnung: Nur die Freunde können sehen, wo man ist und der Punkt, dass Personen in der Nähe sehen können, dass du am gleichen Ort bist, ist standardmäßig deaktiviert.

  4. 4 Benni kommentierte am 05.10.2010 um 15:19 Uhr

    Da ich kein Facebooknutzer bin ist das für mich auch nicht wirklich interessant. :cool:

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 05.10.2010 um 15:32 Uhr

    Ich danke schon, dass es viele Nutzer gibt, die den Service nutzen werden. Foursquare war und ist ja auch sehr erfolgreich.

    Ich war heute überrascht, dass in meinen kleinen Ort einen Pension da schon als Ort drin war. Aber ob sich das jemals Flächendeckend durchsetzt bleibt abzuwarten. Die Nutzerzahlen in Deutschland steigen aber weiter so laaaannnggssammm finde ich auch Gefallen an Facebook. Ich nutze es noch nicht täglich stundenlang. Aber es gibt schon Dinge die mir gefallen.

    Na mal schauen, wie es in ein paar Monaten aussieht.

  6. 6 Peter kommentierte am 05.10.2010 um 20:00 Uhr

    Erstmal gebe ich Norbert Recht. Foursquare wird es wohl nicht mehr lange geben. Ich bein gespannt, wann studiVZ diese Funktion (zufällig) einführen wird. Mich persönlich interessiert dieser Dienst einfach nicht. Wenn ich mit jemanden verabredet bin, dann weiß er es. Treffe ich jemanden zufällig, dann ist es okay. Aber zu schauen ob jemand in der Stadt ist und ihn dann zu suchen, dass muss echt nicht sein.

  7. 7 Peter kommentierte am 06.10.2010 um 07:50 Uhr

    Meine Meinung

    Nice to Have but I don’t need it. Frei übersetzt = schöne Funktion die aber kaum ein wirkliche nutzen bringt.

    Für Lokale Business mag es noch eine Begründung geben so was zu nutzen, wobei auch hier durchaus die Frage gestellt werden kann ob der Nutzeffekt wirklich so hoch ist wie sich manche davon versprechen.

    Für Blogger oder Online Leute die eigentlich kein Standort basierte Modell haben ist so was eigentlich entbehrlich. Trotzdem schätze ich das auch hier viele diesen Dienst in hohe Tönen loben werden.

    Man sieht doch schon wie der ansonsten meist nüchtern denken Peer hier schon ein Präferenz zu “so was braucht der moderne Online Mensch schon” hegt.

    Sicherlich kann jeder es handhaben wie er/sie es für richtig hält. Nur sollte jeder bedenken das jede weiter Nutzung von Soziale Netzwerke auch Zeit bedarf und dies ist der einzige Gut den man nicht unendlich vermehren kann.

  8. 8 Torben kommentierte am 06.10.2010 um 10:10 Uhr

    @Peter #6:
    Ich denke nicht, dass die VZ-Netzwerke die Kapazitäten und Möglichkeiten haben, so einen Dienst wie Places umzusetzen. Da ist Facebook doch ne andere Hausnummer.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 06.10.2010 um 12:48 Uhr

    @ Torben
    Nein, das denke ich auch nicht.

  10. 10 Stephan Rasch kommentierte am 07.10.2010 um 10:16 Uhr

    “Mit meinem iPod Touch ging diese Funktion natürlich nicht, da er nicht über GPS verfügt”

    Beim iphone hat das nichts mit GPS zu tun. Das geht über das Mobilfunknetz bzw. Trianguläre peilung.

  11. 11 Dennis Grenda kommentierte am 07.10.2010 um 20:01 Uhr

    wenn die Unternehmen Places sinnvoll nutzen, sprich einen Mehrwert für den Kunden bieten, dann wird es eine nützliche Anwendung. Ein Beispiel hierfür ist das Modegeschäft, was mit einer vergünstigung von x Prozent im Status wirbt ist für den Einkäufer vor Ort ein Mehrwert.

    Nicht nur die lokalen Bewertungen der Geschäfte (siehe Qype etc.) sondern auch das Konzept des Couponing ist hier umsetzbar. Oder für jede positive Bewertung bekommt der Kunde nach Kauf einen Einkaufgutschein.

    Ich denke, wenn genügend Anreize da sind werden viele User Places nutzen.

  12. 12 Andi kommentierte am 07.10.2010 um 22:38 Uhr

    Ich weiß immer noch nicht, wo man die Places “von Hand” eintragen kann :sad:

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 07.10.2010 um 23:06 Uhr

    @ Andi
    Nutzt du die iPhone Facebook App? Da gehst du auf Orte und dann gibt es recht oben ein Plus-Zeichen.

    Da kannst du für den aktuellen Standort einen neuen Ort anlegen.

    @ Dennis
    Couponing ist in den USA ja ganz groß. Ob sich das in D durchsetzen wird, muss die Zeit zeigen.

  14. 14 Jean kommentierte am 13.10.2010 um 22:17 Uhr

    Ist ja wieder typisch Facebook: Da wird eine neue Funktion frei geschaltet und dann genehmigt sich Facebook erst mal alle Rechte, bzw. stellt die Voreinstellungen so lax ein, dass man als User erst mal selbst Hand anlegen muss, um denen nicht gleich alle Daten auf dem Silbertablett zu liefern.

    Hab Places erst mal komplett die Rechte entzogen. Eine Anleitung dazu gibts unter http://www.jetzt-sicher-online.com/blog/soziale-netzwerke/facebook/facebook-places-weiss-nicht-mehr-wo-du-bist/

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 13.10.2010 um 22:40 Uhr

    Ja Facebook ist da sehr liberal.

    Allerdings muss man auch sagen, dass sich viele Dinge nicht durchgesetzt hätten, wenn man erstmal alle Nutzer deaktiviert hätte.

    Das mag merkwürdig klingen. Aber auch Google hat ja viele Dinge eingeführt, die mittlerweile stark genutzt werden. Würde man Analytics und AdSense pauschal in jedem Browser erstmal deaktivieren und die Nutzer müssten es manuell aktivieren, dann gäbe es wohl nur wenige Prozent, die das nutzen.

    Manch einer mag das positiv sehen. Ich denke, dass man einfach wissen muss, worauf man sich einlässt. Wer Facebook nutzt, der muss wissen, dass Social Networks nur funktionieren, wenn Daten ausgetauscht werden. Und Facebook ist da besonders offen.

    Wer eine EC-Karte beim Einkauf nutzt und am besten noch solche Punktesammel-Karten, der muss wissen, dass seine Einkäufe genau getrackt werden.

    So ist da halt. Das heißt nicht, dass ich gegen Datenschutz bin. Aber eine vernetzte Welt fordert nun mal eine gewisse Offenheit. Es ist aber natürlich wichtig, den Unternehmen auf die Finder zu schauen und mehr Einflussmöglichkeiten zu fordern. Und das hat Facebook ja mittlerweile auch gemacht.

    Im Gegensatz z.B. zu den EC-Kartenunternehmen.

  16. 16 Karin Schacht kommentierte am 14.10.2010 um 06:12 Uhr

    Siehe den jüngsten Datenschutzskandal bei Easycash!
    http://www.ndr.de/regional/hamburg/easycash111.html

  17. 17 Claudia kommentierte am 26.10.2010 um 12:03 Uhr

    Vielen Dank für die Zusammenstellung der Infos. Das ist bis jetzt das Beste, was wir dazu gefunden haben.
    Aber viele Fragen bleiben offen:
    – Kann man auch Orte anlegen, an denen man gerade nicht ist. Gerade bei mehreren Filialen (in unserem Fall bei mehreren Hotels) müsste man da ja erstmal überall hinfahren.
    – Statusupdates der Orte? profilseite des Ortes? Orte “claimen”? Mit der Facebook Seite verbinden? Wie geht das alles? Places ist in der Online-Version von Facebook nicht wirklich sichtbar. Und in der iPhone App sind diese Funktionen jedenfalls nicht auf den ersten Blick sichtbar.
    Über Tipps & Tricks freuen wir uns. Danke!

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