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VG Wort – So kann man als Blogger mit der VGWort Geld verdienen
Peer Wandiger - 88 Kommentare - Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenVon der VG Wort hat sicher der ein oder andere schon was gehört.

Man kann es mit der GEMA vergleichen. Statt aber Musikern Geld auszuzahlen, ist die Verwertungsgemeinschaft Wort (VGWort) für Autoren da.

Nun habe ich selber meine erste Auszahlung von der VG Wort bekommen und möchte in diesem Artikel genauer vorstellen wie das funktioniert und einen Einblick geben, was man verdienen kann.

[Update:
VG Wort Meldung und mehr Infos zu den Zählpixeln]

Was ist die VG Wort?

Bei der VG Wort handelt es sich um einen rechtsfähigen Verein kraft Verleihung, der 1958 gegründet wurde. Ziel ist es, Autoren und Verlagen zur Wahrung und Vergütung der Urheberrechte zu verhelfen.

Dabei kassiert die VG Wort z.B. Abgaben auf Drucker, Kopierer etc. Also all jenes, mit dem man Texte kopieren kann.

Diese Einnahmen werden dann an all jene Autoren und Verlage ausgeschüttet, die sich aktiv an die VG Wort wenden und bei der statistischen Erfassung und der nachfolgenden Auswertung teilnehmen.

Und seit einer Weile gilt das auch für das Internet. Wer also Artikel im Internet veröffentlicht, kann am sogenannten T.O.M. teilnehmen. Dies ist die Abkürzung für Texte Online Melden.

Zahlt sich das aus?

Um mal zu zeigen, dass sich das durchaus lohnen kann, gebe ich meine Einnahmen für 2009 bekannt.

So konnte ich mich vor ein paar Tagen über einen Scheck der VG Wort freuen. 4.300,- Euro netto wurde mir von der VG Wort überwiesen, was mehr als nur ein schönes Weihnachtsgeld ist. Ich hatte selber Zweifel, ob der Aufwand sich lohnt, aber im Nachhinein hat es sich ausgezahlt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Dabei will ich hier gar nicht damit prahlen. Ich hatte überlegt, ob ich die Summe überhaupt nenne. Aber ich bin hier im Blog immer sehr offen mit meinen Einnahmen und Statistiken und deshalb auch bei diesem Thema.

Wer sich nun wundert, warum ich erst jetzt darüber schreibe, der kennt meine Art zu Bloggen nicht. Ich schreibe ungern über Dinge, die ich nicht selber wirklich erlebt habe und wo ich keine Erfahrungen gesammelt habe.

Und da die VG Wort ein ausgesprochen unhandliches und kompliziertes System geschaffen hat, war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, ob das wirklich funktioniert. Und ich wollte hier nichts verkünden, was am Ende vielleicht gar nichts bringt.

Wie können Blogger und Website-Betreiber mit der VG Wort Geld verdienen?

Aber erst einmal zur Theorie.

Im Grunde kann jeder, der eigene Texte online veröffentlicht, diese auch bei der VG Wort melden.

Aber auch wenn man Texte woanders im Web veröffentlicht, kann man das Angebot der VG Wort wahrnehmen. Allerdings ist das System und der Ablauf nicht trivial. Dazu mehr im folgenden Kapitel.

Für die 2009 Texte gab es dann Geld, wenn 2 Voraussetzungen erfüllt waren:

  • Der Text musste mindestens 1.800 Zeichen umfassen.
  • Der vollständige Text musste mindestens 1.500 mal im Jahr 2009 aufgerufen werden.

Sind diese beiden Bedingungen erfüllt, gab es 20,- Euro für jeden dieser Artikel.
Wurde der Artikel sogar mehr als 3.000 mal aufgerufen, gab es 25,- Euro.
Bei mehr als 10.000 Aufrufen gab es 30,- Euro.
(siehe hier; danke für den Hinweis an Marion :-) )

Diese Werte gelten aber nur für 2009 und werden jedes Jahr neu festgesetzt.

Wichtig ist an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass Selbständige der VG Wort einen Nachweis zukommen lassen sollten, dass sie vorsteuerabzugsberechtigt sind. Denn nur dann gibt es die Auszahlung mit 7% Umsatzsteuer. Vergisst man das, bekommt man von der VG Wort nur den Netto-Betrag und muss an das Finanzamt dann trotzdem 7% Umsatzsteuer zahlen.

Nun aber zur Schritt für Schritt Erklärung.

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Schritt für Schritt

Das System der VG Wort ist wirklich kompliziert. Das wird zwar damit begründet, dass es dadurch sicher vor Manipulationen ist, aber das halte ich nur teilweise für richtig. Die ganze Art des Einbaus des Zählpixel und der späteren Meldung der Texte fühlt sich mehr nach Schikane an. Aber nun gut.

Erst einmal einen kurzen Überblick zum Ablauf:

  1. Man registriert sich bei der VG Wort und geht in den T.O.M.-Bereich. Dort lädt man sich sogenannte Zählmarken herunter. Das sind einfach 1 Pixel Bilder mit einer eindeutigen Kennung.
  2. Man schreibt z.B. in seinem Blog einen Artikel und fügt direkt in den Artikel diesen Zählpixel ein. Pro Artikel nur einen Zählpixel. Und dieser Zählpixel darf dann auch in keinem anderen Artikel verwendet werden. Man kann natürlich auch nachträglich ältere Artikel mit einem Zählpixel ausstatten.
  3. Dann zählt das VG Wort System für ein Kalenderjahr die Aufrufe dieses Zählpixels und damit des Artikels.
  4. Im Sommer des folgenden Jahres (also im Sommer 2010 für die Statistik von 2009) muss man all jene Artikel bei der VG Wort melden, die die Mindestzugriffszahl erreicht haben. Das hört sich nicht nur kompliziert an, sondern ist es auch. Und aufwendig. Aber dazu später mehr.
  5. Im Herbst bekommt man dann von der VG Wort einen mehr oder weniger hohen Betrag ausgezahlt.

Das war die Kurzfassung.

Nun zu den einzelnen Schritten im Detail.

Anmeldung bei der VG Wort
VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenDie Anmeldung sollte nicht das Problem sein.

Man muss ein umfangreiches Online-Formular ausfüllen, die ganze Sache dann ausdrucken und unterschrieben bis zum 31.12. einsenden

Dann bekommt am Ende eine eindeutige Karteinummer.


Zählpixel bestellen
VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenIm zweiten Schritt muss man eine Zählmarken Bestellung durchführen. Dazu gibt man einfach ein, wie viele Zählmarken man möchte.

Pro Bestellung sind zwischen 1 und 100 Zählmarken möglich. Pro Jahr sind maximal 1.000 möglich.

Dann kann man sich diese Zählmarken z.B. als Excel-Tabelle herunter laden.

Darin findet man dann jeweils 2 Dinge, die zusammen gehören. Das ist zum einen der Zählpixel, der schon als img-Tag fertig zum Einbau vorliegt. Und dazu gibt es dann jeweils noch einen privaten Identifikationscode.

Zählpixel einbauen
Hat man z.B. einen neuen Artikel, dann nimmt man aus der Excel-Liste einen noch nicht verwendeten Zählpixel und baut dieses Bild einfach unten in den Artikel ein. Das macht aber nur Sinn, wenn der Artikel von einem selber ist und die Mindestzeichenzahl enthält.

Das war es auch schon. Man sollte sich aber in der Excel-Liste notieren, in welchen Artikel man das eingebaut hat. Denn das ist später für die Meldung wichtig.

Die Meldung der Texte
Wenn es schon Mitte des Folgejahres ist, meldet sich die VG Wort und bittet darum, dass man die Texte doch nun melden möge, für die man Geld will. Das ist der aufwendigste und in meinen Augen sinnloseste Teil.

Es gibt im T.O.M. dann ab circa Juni im Unterpunkt “Zählmarkenübersicht” die Anzeige “Zählmarken mit Mindestzugriff”. Dort werden alle Zählmarken aufgelistet, die die Mindestzugriffszahl im Vorjahr erreicht haben.

Hier muss man nun jede der aufgelisteten Zählmarken anklicken, dann auf Meldung erstellen klicken und danach wieder ein Formular ausfüllen.

Das Formular ist umfangreich, aber man muss nicht alles ausfüllen. Zum einen kopiert man die Überschrift und den kompletten Text des mit dem Zählpixel verbundenen Artikels hier rein. Und dann gibt man noch die URL des Artikel an.

Das war es schon. Das macht man nun für alle Artikel, die den Mindestzugriff erreicht haben. das kann kann schön lange dauern.

Die Meldung muss bis zum 31. August erledigt sein.

Auszahlung
Hat alles geklappt, dann kommt im Oktober ein Scheck. :-)

Meine Meinung zum System

Es ist natürlich toll, dass es so ein System gibt. Allerdings ist die Umsetzung doch sehr kompliziert. Es gibt zwar auch von der VG Wort eine Anleitung in PDF-Form, aber auch dieser sieht man an, dass hier Beamte am Werk waren. Gut, dort werden keine Beamten arbeiten, aber es macht so den Eindruck.

Wenn man mit modernen Analytics-Systemen wie dem von Google arbeitet, dann wirkt das VG Wort System wie aus der Steinzeit.

Besonders die aufwendige Meldung der Artikel ist in meinen Augen überflüssig.

Pro und Kontra

Vorteile

  • Jeder Blogger und Website-Betreiber kann teilnehmen. Es gibt keine Beschränkung. So lange man der Urheber von Texten ist, kann man ein Stückchen vom großen Kuchen haben.
  • Hat man das System erstmal durchschaut, dann ist es machbar.
  • Qualität spielt keine Rolle. So können gerade Mainstream-Blogger davon profitieren, da diese viele Leser haben.
  • Es dauert zwar recht lange, bis man das erste Geld bekommt, aber dann gibt es jährlich eine Auszahlung. Vorausgesetzt, man baut weiter schön seine Zählpixel ein.
  • Ob ein Text 500 oder 5.000 Wörter enthält macht für die VG Wort keinen Unterschied. Es lohnt sich also, lange Artikel in mehrere Teilartikel aufzuteilen. Mit Artikel-Serien profitiert man hier also.

Nachteile

  • Blogs in sehr kleinen Nischen werden evtl. Probleme haben, die Mindestaufrufzahl eines Artikels zu erreichen.
  • Wenn man sich das erste mal mit der VG Wort Seite beschäftigt, möchte man es am liebsten hinschmeißen. Ich war auch kurz davor.
  • Besonders die Meldung der Texte kostet Zeit. Und auch der Einbau ist Handarbeit.
  • Es ist in einem Blog durchaus möglich, dass ein Artikel unter verschiedenen URLs erreichbar ist (z.B. wenn dieser in mehreren Kategorien eingetragen ist). Dann müsste man alle möglichen URLs bei der Meldung eintragen. Ich habe immer nur die Haupt-URL bei der Meldung angegeben.
  • Bei Artikeln die z.B. auf der Startseite nach der Veröffentlichung komplett stehen bin ich mir selber noch nicht so sicher. Im Zweifel mal bei der VG Wort per Mail nachfragen. Die sind da ganz nett.
  • Feedleser werden übrigens nicht mitgezählt. Einer weiterer Grund für gekürzte Feeds. ;-)
Sonderausschüttung

Noch ein Hinweis zur Sonderausschüttung. Hat man z.B. einen Gastartikel in einem anderen Blog veröffentlicht, aber keine Zählmarke einbauen können, dann kann man sicher bis zum 31.12. eines Jahres zur Sonderausschüttung anmelden.

Da muss man dann auch Titel, Text, Autor und URL angeben und kann dann auf eine Sonderausschüttung hoffen. Für den ersten Text gibt es 12 Euro. Für jeden weiteren 3 Euro.

Wer bei mir einen Gastartikel veröffentlicht und eine Zählmarke eingebaut haben möchte, der muss mir einen Zählmarke per Mail zusenden. Ich baue diese dann ein.

Fazit

Die VG Wort bietet eine interessante Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen für seine Texte zu generieren. Dabei dauert es zwar recht lange vom ersten Einbau einer Zählmarke bis zur Auszahlung, es kann sich aber besonders bei Seiten und Blogs lohnen, die viel Traffic haben.

Ob man sich den Aufwand antun möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wäre es so einfach wie den Google Analytics Code einzubauen, dann wäre es ein No-Brainer.

Noch ein Hinweis zum Datenschutz. Die Daten der Seitenaufrufe werden sofort von der VG Wort verschlüsselt. Auf IP und Co. besteht also kein Zugriff. Aus Datenschutz-Sicht scheint die VG Wort und ihre Zählpixel also harmlos zu sein.

Hat denn jemand von euch schon Erfahrungen mit der VG Wort gemacht?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
88 Kommentare und Trackbacks zu 'VG Wort – So kann man als Blogger mit der VGWort Geld verdienen'

Kommentare zu 'VG Wort – So kann man als Blogger mit der VGWort Geld verdienen' mit RSS

  1. 1 Stanley kommentierte am 12.10.2010 um 15:46 Uhr

    Super Artikel! Ich habe mich schon vor ein paar Tagen dort angemeldet. Kannst du dich noch daran erinnern wie lange es vom hinschicken des Formulares bis zur Rückmeldung der VG Wort gedauert hat?

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 12.10.2010 um 15:48 Uhr

    Das ist nun schon länger her. Kann mich da nicht genau erinnern. Aber es ging relativ schnell.

  3. 3 Horst kommentierte am 12.10.2010 um 15:52 Uhr

    Jetzt wollte ich gleich das mit der MwSt. fragen, aber das hast Du ja erklärt. Da habe ich wohl verpasst den Nachweis zu senden… hmmm…

    Was übrigens nicht erlaubt ist, sind Linksammlungen oder mehrere kurze Texte. Also Deine Links der Woche dürften z.B. nicht gemeldet werden. Genaue Infos gibt es aber leider nicht. Hängt wohl auch viel von der Laune des Bearbeiters ab. Zumindest war das mein Eindruck.

    Und das mit dem Hinschmeißen: Kann ich bestätigen. Ohne extra programmierte Datenbank würde ich vollkommen durchdrehen. Auch mit ist es eine Zumutung.

  4. 4 Marion kommentierte am 12.10.2010 um 16:10 Uhr

    Das beste ist: Du bekommst jedes Jahr einen weiteren Scheck ( auch für die ” alten ” Artikel), wenn er die Kriterien erfüllt.
    Störend finde ich nur die fehlende Transparenz. Ich habe dieses Jahr schon drei Schecks bekommen ( 1 x Hauptausschüttung im Sommer – für Bücher), jetzt Metis und dann noch eine Nachzahlung und ich weiß nicht genau wieviel ich für was im einzelnen bekommen habe.
    Die Zahlen oben stimmen übriegns nicht so ganz:
    20 Euro gab es bis 2999 Zugriffe, ab 3000 gab es 25 Euro, ab 10000 Zugriffen 30 Euro.
    Hier kannst Du die Quoten nachlesen:
    http://www.vgwort.de/fileadmin/quoten/Quoten_2010_f_C3_BCr_2009.pdf

  5. 5 Eric kommentierte am 12.10.2010 um 16:13 Uhr

    Wie weist man denen nach, dass man tatsächlich Urheber ist? Sonst kann da ja jeder Contentklauer oder Buchkopier mal eben Geld verdienen.

  6. 6 Stefan kommentierte am 12.10.2010 um 16:14 Uhr

    Interessante Geschichte von der ich wirklich noch gar nichts gehört hatte.

    Ich gehe mal davon aus, dass der Verein das Geld ausschütten kann, weil er die zur Verfügung gestellten Texte weiter verkauft, oder? Hieße dann also, dass die Artikel der Blogger irgendwo in gedruckter Form auftauchen können. Oder heißt es sogar, dass die Artikel ebenfalls online auftauchen können?

    Klasse Artikel übrigens! :mrgreen:

  7. 7 Heike Lorenz kommentierte am 12.10.2010 um 16:14 Uhr

    Cool, dass gucke ich mir mal genauer an!

  8. 8 Heiko kommentierte am 12.10.2010 um 16:19 Uhr

    Also nach den ersten Abschnitten hätte ich ja gedacht, es handelt sich um einen Aprilscherz – eine Art GEMA Ausschüttung für Inhalte. Das klingt ja fast zu verlockend um wahr zu sein. Ok, das wird die Lektüre für die nächsten Tage :)
    Peer, du bist ein Held ;

  9. 9 robert kommentierte am 12.10.2010 um 16:27 Uhr

    kurze frage: inweiweit stimmen die zählweise der vg wort mitdenen der üblichen methoden (google analytics usw.) überein? nicht, dass die einen haufen kohle sparen, indem die zählweise der besucher etwas “merkwürdig” gestalten. kannst du da etwas aus deiner erfahrungen erzählen?

  10. 10 Viktor kommentierte am 12.10.2010 um 16:28 Uhr

    Echt mal interessant… Werd mal in Zukunft einen Blich drauf werfen.

  11. 11 LexX Noel kommentierte am 12.10.2010 um 16:28 Uhr

    Über-Kompliziert fällt mir dazu nur noch ein. :twisted:

  12. 12 Horst kommentierte am 12.10.2010 um 16:43 Uhr

    @Robert: Die Zählweise ist tatsächlich etwas anders. Z.B. zählen generell nur deutsche Besucher. Aber ich glaube nicht, dass die VGWort hier etwas sparen will. Deren Job ist ja die Ausschüttung.

    Ist auch ein großer Spaß für jeden Artikel einzeln anhand des Codes abzufragen, ob das Limit erreicht wurde. Wenn man 300 Artikel bloggt und davon 30 über dem Limit sind, muss man sich fast einen Inder für die Recherche engagieren, damit es sich überhaupt rentiert. ;-)

  13. 13 Jürgen kommentierte am 12.10.2010 um 16:43 Uhr

    Das klingt ja gut. Kann man dies als Österreicher auch nutzen oder gilt das nur für deutsche Staatsbürger?

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 12.10.2010 um 18:21 Uhr

    @ Marion
    Danke für den Hinweis. Ich habe es gleich mal geändert.

    Leider gibt es keine detaillierte Auswertung, welche Artikel was eingebracht haben. Das ist nicht sehr transparent.

    @ Stefan
    Nein, die Rechte bleiben bei den Autoren. Und da wird auch nichts verwendet. Wie im Artikel geschrieben, nimmt die VG Wort bei Verkäufern von Kopierer, Druckern etc. Geld ein (da geht bei jedem verkauften Gerät was an die VG Wort).

    Und das ist pro Jahr sicher ein stolze Summe. Und dieser Topf wird dann verteilt.

    @ Robert
    Angeblich ist es nicht manipulierbar und ganz genau. Da es nicht transparent ist, kann man das auch nicht überprüfen. Aber ich bin mir sicher, dass keine Statistik 100% sicher ist.

    Die Auswertung selber wird aber sicher schwer mit anderen Methoden zu vergleichen sind. Da hat halt jeder seine eigene Zählweise.

    @ LexX Noel
    Oh ja.

    @ Jürgen
    Für Österreich und die Schweiz gibt es eigene Ansprechpartner. Österreich: http://www.literar.at und Schweiz: http://www.prolitteris.ch

  15. 15 Texterela kommentierte am 12.10.2010 um 18:27 Uhr

    Interessante Idee. Ich habe mich mal angemeldet und werde der Dinge harren, die da kommen. Bei mir ist so bald zwar nichts einzunehmen, aber dann muss ich in nem Jahr nicht wenigstens tausende Einträge editieren.

  16. 16 Peter Arndt kommentierte am 12.10.2010 um 18:27 Uhr

    Obwohl ich schon zwei Bücher geschrieben habe und ca. 100 Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte, habe ich es bis heute nicht geschafft, auch nur einen Cent von VG Wort zu bekommen (bin seit ca. 5 Jahren dort Mitglied).

    Schon beim Anblick der Formulare habe ich genug. Das Wort “Schikane” kam mir durchaus auch schon in den Sinn. Muss mich wohl wirklich mal kümmern :-(.

  17. 17 Rafael kommentierte am 12.10.2010 um 18:28 Uhr

    Eine weitere Einnahmequelle, das hört sich sehr interessant an. Nur wie finanzieren die sich? Wenn Geld ausgeschüttet wird, woher kommt es? Oder habe ich etwas überlesen.

  18. 18 Marion kommentierte am 12.10.2010 um 18:30 Uhr

    @Peter -da würde ich aber schleunigst nachfragen- das kann nicht sein!

  19. 19 Nils kommentierte am 12.10.2010 um 18:31 Uhr

    Wow, sehr schöne Darstellung des ganzen. Danke dafür! Ich bin auf den Laden hier immer mal wieder in den Kommentaren aufmerksam geworden, habe dann aber bei der Recherche auf der Seite der VG Wort aufgegeben – weil alles zu kompliziert erschient. Nun, nach Deinem erhellenden Artikel denke ich erneut über eine Teilnahme nach, befürchte aber, dass ich zu faul bin, da die “Erfolgsaussichten” eher nicht so verlockend sind, da ich eigentlich nie mehr als 1.500 Zugriffe pro Artikel habe…

    EDIT: Super, dass man seine Kommentare jetzt auch bearbeiten kann! Oder habe ich es bislang nur übersehen? ;-)
    Was ich eigentlich noch schreiben wollte: Das komplett auf der Startseite erscheinende Artikel gezählt werden dürfen, kann ich mir nicht vorstellen. Dann nämlich würde ich die Grenzen (auf einer anderen Seite als der hier verlinkten ;-)) für jeden Artikel locker nehmen. :D

    EDIT2: Findet da wohl eine “inhaltliche Prüfung” bzw. eine Prüfung der Form statt? Oder könnte ich auch Unterseiten meiner Seite, die ja kein Artikel im eigentlichen Sinne sind, aber ja dennoch aus Text bestehen, zählen lassen?

  20. 20 Experimentator kommentierte am 12.10.2010 um 18:38 Uhr

    Sehr interessanter Artikel. Vor allem, da er eben nicht nur rein theoretisch ausgefallen ist, sondern konkrete Erfahrungen beschreibt.
    Dass der Aufwand aber so hoch ist, wundert mich nicht. Wer weiß, ob nicht gar das ganze Konzept kippen würde, wenn man die Hürden herabsetzt. So dürfte eine gewisse Hürde doch dafür sorgen, dass man nicht mit allzuvielen zweifelhaften Einsendungen überhäuft wird. Das kann will ja schließlich auch von Seite der VG Wort bewältigbar bleiben.

    @Rafael: da hast du in der Tat was überlesen: “Dabei kassiert die VG Wort z.B. Abgaben auf Drucker, Kopierer etc. Also all jenes, mit dem man Texte kopieren kann.”

  21. 21 Peter Arndt kommentierte am 12.10.2010 um 18:39 Uhr

    @Marion – danke für den “Schubser”. Ich kümmere mich darum …

  22. 22 domingos kommentierte am 12.10.2010 um 19:16 Uhr

    Naja, das Prinzip stammt ja noch aus Printzeiten und da war es wohl noch einfacher, Ausschüttungen vorzunehmen. Sie könnten auch einfach sagen, wir schütten nur an “echte” Journalisten aus.

  23. 23 Imre kommentierte am 12.10.2010 um 20:26 Uhr

    Nah Peer, wenn du das zu deinem Oktober-Einnahmen dazu schreibst, hast du mit 7000-8000 Euro einen neuen Spitzenwert :mrgreen: Oder müsste es einfach durch 12 geteilt werden und die Einnahmen-Artikel des Jahres 2009 alle überarbeitet werden? :roll:

    Übrigens vielen Dank für diesen Artikel! Auch ich habe davon noch nichts gehört, werde es aber meiner Meinung nach auch nicht benutzen. Aber als ich aus Versehen “1800 Wörter” statt “1800 Zeichen” gelesen habe, war das doch ein Schock… :shock: Aber 1800 Zeichen sind nicht so viel.

    @Nils: Ja, die Kommentar-Nachbearbeitung ist neu.

  24. 24 (Möbelblog) Sergiu kommentierte am 12.10.2010 um 20:27 Uhr

    ich glaube in Österreich gibts das nicht für Onlineartikel. Ich hab da auch schon geschaut und auf literar.at gibt es zumindest online dafür keine Angabe. Schade.

  25. 25 Jürgen kommentierte am 12.10.2010 um 20:41 Uhr

    Sehr interessanter Artikel. Hatte bis jetzt von der VG Wort noch nichts gehört gehabt. Werde mich da mal schlau machen und mich eventuell dort auch anmelden.
    Vielen Dank

  26. 26 Guido von Backlinks Kostenlos kommentierte am 12.10.2010 um 22:07 Uhr

    Super Peer, sehr aufmerksam von dir! Ich habe aber noch nicht ganz verstanden, wie die ihr Geld machen. Von Interesse wäre weiterhin, wie viele Stunden du (verwaltungstechnisch) aufgewendet hast, um den Anspruch auf dieses Sümmchen durchzusetzen.

  27. 27 Peer Wandiger kommentierte am 12.10.2010 um 22:14 Uhr

    @ Guido
    Die Meldung der Artikel dauert am Stück vielleicht 4 Stunden. Es war halt Fleißarbeit.

    Das Geld kommt durch Abgaben rein. Hersteller von Druckern, Kopierern usw. müssen bestimmte Abgaben für jedes verkaufte Gerät zahlen. Das wird natürlich auf den Preis aufgeschlagen. Also zahlen am Ende die Kunden diese Abgabe.

  28. 28 Mad kommentierte am 12.10.2010 um 22:19 Uhr

    Das ist echt interessant. Danke für den Tipp ! :grin:

  29. 29 marcus kommentierte am 12.10.2010 um 23:00 Uhr

    Ich nehme an die Texte müssen in Deutsch erscheinen oder kann man auch andere Sprachen (z.B. englisch) einreichen? Und dann ist ja noch die Frage ob nur User aus Deutschland gezählt werden.

  30. 30 Benni kommentierte am 13.10.2010 um 08:19 Uhr

    Und dann ist ja noch die Frage ob nur User aus Deutschland gezählt werden.

    Wäre natürlich schön, wenn man vor der Frage erstmal die Kommentare liest.

    Z.B. zählen generell nur deutsche Besucher.
    aus #12.

    So bleibt das alles etwas übersichtlicher. Das Thema hätte es verdient.

  31. 31 Maik kommentierte am 13.10.2010 um 09:02 Uhr

    Hallo Peer,
    eigentlich ist VG-Wort recht Simple, wenn man das Prinzip erst einmal verstanden hat.
    Und zu deiner Frage ob du auch Zählmarken auf der Startseite setzen darfst. Da lautet die Antwort Jaein. Wortmarken (Zählmarken) dürfen nur in Artikeln gesetzt werden die in vollständiger länger dargestellt werden. Sprich da deine Artikel in voller länge dargestellt werden darfst du auch die Zählmarken einbauen. Schade nur das man aber bei der VG-Wort nur für die ersten 10.000 Views bezahlt wird, jedenfalls so hab ich damals VG-Wort verstanden wo ich mich damit beschäftigt habe. Und jetzt wird angegeben :) ich hab nen WP-Plugin für VG-Wort ^^. Das prüft automatisch die länge des Textes und setzt dann automatisch eine Wortmarke in den Text. Nur für den Import der Zählmarken muß dann nur noch per Hand gemacht werden.

  32. 32 Torsten kommentierte am 13.10.2010 um 09:44 Uhr

    Hallo Peer,

    Mein allergrößter Respekt vor dieser Herausforderung, ein bürokratisches Monster wie die VG-Wort in einem solchen übersichtlichen Artikel so darzustellen, als sei alles ganz einfach. Eigentlich ist das ja gar nicht möglich, aber du machst mal wieder das Unmögliche möglich. Mein Professor hat früher immer zu mir gesagt: “Es ist nicht schwer etwas Kompliziertes kompliziert darzustellen, sondern das Komplizierte in wenigen Sätzen einfach zu erklären.” Er hat das dann auch immer mit einem treffenden Beispiel aus seiner Kindheit belegt, wo er seiner Oma einen Brief schrieb und mit wenigen Worten ihr mitteilte: “Entschuldige Oma, dass der Brief so lang wird, doch für die Kürze fehlt mir die Zeit.”

    Ich habe mich bereits im Jahr 2007 mit dem Thema VG Wort beschäftigt, als ich von der Verwertungsgesellschaft Wort einen Brief bekam, in welchem man mir mitteilte, dass ein gewisser Verlag einen kleinen Text von meiner Internetseite nutzen möchte. Damals wusste ich überhaupt nicht was die von mir wollen. Meldete mich schließlich 2008 mit dem Wahrnehmungsvertrag bei der VG Wort an. Anschließend bekam ich dann auch eine Karteinummer zugewiesen.

    Aber irgendwie kam das ganze nie so richtig ins laufen, obwohl ich mehrfach dort anrief, mir unendliche Seiten an FAQs ausdruckte und in Ruhe durchlass. Ich verstand irgendwie das Prinzip von denen nicht oder eher gesagt, das Procedere, wie man an sein Geld kommt, was Du mit deinem Artikel nun endlich geschafft hast.

    Ich denke es ist bewusst so kompliziert gemacht, das sich eben nicht so viele Autoren anmelden, so dass die Herrschaften nicht so viel arbeiten müssen.

    Doch weiter:
    Irgendwann stellte man dann fest, dass meine Anmeldung doch nicht richtig war und ich musste mich irgendwie nochmal anmelden. Ständig bekam ich dann E-Mails und seitenweise Satzungen per Post zugestellt, bis ich begriff, dass ich meine Artikel nun verpixeln musste. Und genau an diesem Punkt schmiss sich die Flinte ins Korn. Bei mehr als 1000 Artikel über drei verschiedene Blogs verteilt, ist das einfach ein Ding der Unmöglichkeit, zumal ich auch gar nicht wusste, wie viel Geld ich bekommen würde oder wie viel mir da zusteht. Reden wir hier von 18,50 € oder von 5800 €? Das Risiko wollte ich einfach nicht eingehen, daher bedanke ich mich nochmals bei Perre, der mir nun wieder neuer Kraft gegeben hat, mich durch dieses bürokratische Ungetüm zu arbeiten, denn es lohnt sicher ja scheinbar doch und zwar nicht nur wegen dieses genialen Artikels der durch Twitter, Facebook und die Blogs geistert. Danke dir, mach weiter so.

    PS.: Werde dir auch ein Zählpixel für mein Interview senden, kannst mir ja auch eines von dir schicken ;-) Dann verpixeln wir uns gegenseitig. Krass, früher hat man sich geholfen, heute verpixelt man sich.

  33. 33 Ansgar Offermanns kommentierte am 13.10.2010 um 09:47 Uhr

    Hiho!

    Nicht das erstmal, dass ich davon lese. Hatte mich schon mal um eine Registrierung bemüht, wurde dann aber von den undurchsichtigen Formularen abgeschreckt.

    Dank Deines Artikels hab ich mir einen Ruck gegeben und heute einen neuen Anlauf gestartet!

    … um ganz schnell wieder verwirrt zu sein. Aber eine Anruf bei der netten Frau Wagner von der VG Wort brachte Klärung, so dass ich mich soeben erfolgreich als Autor und Verlag registrieren konnte.

    Nun heißt es auf die Bestätigung warten und dann gehts an die Umsetzung…

    MfG – Ansgar

  34. 34 Frank kommentierte am 13.10.2010 um 09:51 Uhr

    Interessant wäre noch was als “urheberrechtlich geschützte Texte” (Wortlaut auf VGWort) gezählt wird. Ist die “Schöpfungshöhe” bei einer ausgefeilten Firmenbeschreibung gegeben, könnte man dann diese mit angeben / zählen lassen? – anders gesagt, könnte man bestimmte Seiten der Firmenhomepage, sei es auch nur die Firmenbeschreibung, als “urheberrechtlich geschützte Texte” einbringen…

  35. 35 Wenke Richter kommentierte am 13.10.2010 um 09:57 Uhr

    Elke Fleing hat im Frühjahr diesen Jahres zusammen mit VG Wort eine sehr anschauliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zu diesem Thema erstellt: http://berufung-selbststaendig.de/2010/04/11/ausfuhrliche-anleitung-wie-ihr-als-autor-tantiemen-fur-online-texte-von-der-vg-wort-bekommt/

  36. 36 Horst kommentierte am 13.10.2010 um 10:10 Uhr

    @Nils: Ja, eine inhaltliche Prüfung findet statt. Mir wurden z.B. sämtliche Newsletter nicht anerkannt. Also nicht die per Mail verschickten, das ist ja klar, sondern ich habe die Newsletter auch jeweils im Web stehen. D.h. die 4 Stunden Fleißarbeit, wie Peer so schon schreibt, waren dann einfach umsonst.

    Ganz kompliziert wird es übrigens, wenn ein Text auf mehrere Seiten aufgeteilt ist. Das geht nämlich auch. Ich habe z.B. mein Buch komplett im Volltext im Web. Das sind etliche einzelne Seiten und überall der gleiche Zählpixel. Da rentiert sich die Meldung schon deshalb nicht, weil ich alle URLs angeben müsste (was dank der Oberfläche eine echte Strafe ist) und den kompletten Text angeben muss. D.h. 30-40 Seiten einzeln per Copy&Paste in deren Eingabefeld.
    Da verdiene ich bei meinem normalen Stundensatz einfach mehr, als durch die Meldung dann vielleicht nach einem Jahr.

    Noch etwas positives: Ich hatte mein erstes Buch nicht gemeldet, weil es unter CC-Lizenz veröffentlicht wurde. Ich dachte, ich kann ja kaum etwas fürs Kopieren bekommen, wenn ich das extra erlaube. Aber das ist der VG Wort egal. Man kann Texte auch melden die unter CC-Lizenz veröffentlicht werden.

  37. 37 Thomas kommentierte am 13.10.2010 um 10:22 Uhr

    Hallo,

    es ist schon eine tolle Sache. Denn jeder hat die Möglichkeit, vorausgesetzt er erfüllt die Kriterien, mit seinen Blog Geld zu verdienen.
    Sicher, für mich als Anfänger, ist es kaum zu schaffen, zumindest am Anfang, 1800 Wörter pro Artikel zu schreiben.
    Es ist ein Ansporn, zumindest für diejenigen, die sich mit dem Bloggen ernsthaft beschäftigen.
    Gehen wir mal gedanklich die Sache durch! Jeder der sich bei VG Wort einschreibt muss sich ernsthaft damit beschäftigen genügend Traffic auf seinen Blog zu leiten, meine Texte müssen mein Gedankengut sein also nicht geklaut oder Ähnliches, sie sollten Mehrwert haben usw. Ich jedenfalls denke, die sich bei VG Wort eintragen, deren Blogs sind lesenswert.
    Ich glaube, bei mind. 1800 Wörter pro Artikel, trennt sich die Spreu vom Weizen. Also, die fast nur sinnloses Zeug schreiben, werden da nicht bestehen können. So zumindest meine Einschätzung. Ich lasse mich jedoch gern eines Besseren belehren!

    Gruß Thomas :grin:

  38. 38 Peer Wandiger kommentierte am 13.10.2010 um 10:28 Uhr

    Es sind 1.800 Zeichen. Das sind so circa 300-400 Wörter. Das sollte machbar sein.

    Diese Grenze wird auch dazu sein, um irgendwie eine Schöpfungshöhe zu bestimmen. Das ist ja ein sehr “weicher” Begriff.

    3 Zeilen-News sind aber damit ausgeschlossen.

  39. 39 Wolfgang von ET-Tutorials.de kommentierte am 13.10.2010 um 10:48 Uhr

    Seit dem Artikel von Elke Fleing: http://berufung-selbststaendig.de/2010/04/11/ausfuhrliche-anleitung-wie-ihr-als-autor-tantiemen-fur-online-texte-von-der-vg-wort-bekommt/
    achte ich darauf, dass meine Artikel >2.000 Zeichen haben.
    Damit bin ich auf der sicheren Seite.

    Wie sieht es eigentlich mit Gastartikeln und Interviews aus?
    Erstere sind ja nicht von mir selbst und die Interviews nur zum Teil.
    Kann man die auch einreichen?

  40. 40 Peer Wandiger kommentierte am 13.10.2010 um 11:00 Uhr

    Ich achte gar nicht auf die Zeichenanzahl. Mit den meisten Artikeln liege ich aber sowieso deutlich darüber.

    Bei Gastartikeln müsste der Gastartikel-Autor einen Zählpixel mitliefern, den ich dann einbaue.

    Bei Interview kann man sich das teilen. Aber da müsste man nochmal genau bei der VG Wort nachschauen. Das wird dann noch komplizierter.

  41. 41 Yannick kommentierte am 13.10.2010 um 11:26 Uhr

    Verstehe ich das richtig das wenn ein Artikel 130k mal aufgerufen wird trotzdem nur 30€ fällig werden? Oder ist das PRO 10k = 30€?

    Danke!

  42. 42 Jan Moritz Gause kommentierte am 13.10.2010 um 11:28 Uhr

    Super Artikel!

    Da in kürze meine Diplomarbeit veröffentlicht wird (siehe Namens-Link), muss ich mich dort sowieso anmelden… dann werde ich auch mal einen meiner Blogs dort mitaufnehmen.

    Grüße

  43. 43 Wolfgang von ET-Tutorials.de kommentierte am 13.10.2010 um 11:53 Uhr

    @40
    Tja, meine Artikel bestehen hauptsächlich aus eigenen
    Videos. Im Text leite ich die Videos ein und fasse teilweise zusammen – auch wegen der Suchmaschinen. 2.000 Zeichen sind da schon viel.

    @Yannik
    Es werden trotzdem nur 30Euro fällig.

  44. 44 Ansgar Offermanns kommentierte am 13.10.2010 um 15:10 Uhr

    Steht denn bei der VG Wort irgendwo etwas bzgl. Anforderungen an den Inhalt? Konnte da noch nichts zu finden.

    Oder mal anders herum gefragt: Peer, wurde bis jetzt jemals ein Text von Dir abgelehnt?

  45. 45 Frank kommentierte am 13.10.2010 um 15:58 Uhr

    Ich bin ja mal auf den Geschäftsbericht 2010 von VGWort gespannt, 2009 waren es ‘nur’ € 616.285,– für Texte im Internet an 2.466 Autoren und 39 Verlage. Ohne das System bis jetzt vollständig durchschaut zu haben, wird das Geld wohl anteilig verteilt (2009 – 434,38 Mio) – was wird wenn Spiegel-Online & Konsorten aufspringt o.ä. …. bzw. sehe ich gerade spVgWortCount im Quellcode vom Spiegel – ok. Auf jeden Fall ein hochinteressantes Thema, das mit dem Wort :smile:

  46. 46 Piratenpartei Wähler kommentierte am 13.10.2010 um 22:02 Uhr

    Ich lehne das system komplett ab. Schließlich wurde das geld von der VG Wort durch zwangsabgaben auf Drucker und Speichermedien dem Bürger abgenommen. Das kann ich so nicht gutheißen.

  47. 47 Thomas kommentierte am 14.10.2010 um 09:53 Uhr

    Vielen Dank Peer, toller Tipp! Ich werde mir diese Seite mal etwas genauer anschauen, wenn ich etwas mehr 1800-Wort-Artikel geschrieben habe ;D Meistens sind meine Artikel zwischen 300 und 600 Wörter lang. Aber ich denke, dass ich mit meinen Zeichenkursen und Phooshop Tutorials eventuell doch mal auf die 1800 kommen werde ;D Auch der Aspekt, dass du es zuerst selbst ausprobiert hast, bevor du es hier pubilk machst, finde ich super! Keine halben Sachen, Tipps vom feinsten!

  48. 48 Frank kommentierte am 14.10.2010 um 10:05 Uhr

    Ich habe mein BA-Arbeit bei der VG-Wort angemeldet und im August einen Scheck über 1200 Euro bekommen. Die BA-Arbeit muss natürlich vorher publiziert werden, was man aber ebenfalls kostenlos erledigen kann (z. B. über den Grin-Verlag). Die Anmeldeprozedur war zwar ähnlich umständlich und wenig überschaubar, dennoch hat es geklappt und es scheint, als sei die Sache mit den Zählpixeln noch umständlicher :-) Trotzdem Danke fürs Aufdröseln, für einen trafficstarken Blog wird sich das lohnen, ist ja fast schon ein kleiner Gebrauchtwagen, der dabei rauskommt.

  49. 49 Peer Wandiger kommentierte am 14.10.2010 um 10:17 Uhr

    @ Thomas
    1.800 ZEICHEN. Das sind rund 300-400 Wörter.

  50. 50 Thomas kommentierte am 14.10.2010 um 10:45 Uhr

    Hallo Peer,

    ich habe mal wieder nicht richtig nachgedacht! Natürlich sind Zeichen gemeint und nicht Wörter.
    Die schaffe ich gut und gern. Der Begriff Schöpfungshöhe geht mir immer durch den Kopf, seit ich einen Blogartikel gelesen habe, in dem es um das Problem geht, das oft Blogartikel entweder 1:1 kopiert werden oder eben nur “wiedergekäut” werden. Wie siehst du das als erfahrener Blogger?

    Herzliche Grüße
    Thomas

  51. 51 Peer Wandiger kommentierte am 14.10.2010 um 12:59 Uhr

    Man bestätigt bei der Meldung bei der VG Wort, dass man der Urheber ist. Kommt dann später raus, dass man die Texte nur geklaut hat, kann das viel Ärger geben.

  52. 52 Ringo (Arbeitstipps.de) kommentierte am 14.10.2010 um 13:22 Uhr

    Mein Kompliment, das wird mit Sicherheit einer der meistgelesen Artikel. Mich würde noch interessieren ob man sich als Autor oder Verlag registrieren sollte? Bei Verlag steht “…betreibt eine Internetseite…” und auch “…neben der Registrierung des Verlages ist eine separate Anmeldung als Autor erforderlich…”

    Dann müssten sich Blogger doch eigentlich als Verlag anmelden und dann noch ein zweites Mal, als Autor. Als was bist du denn angemeldet?

  53. 53 Martin kommentierte am 14.10.2010 um 13:30 Uhr

    Hab ich es überlesen oder steht nirgens was die VG Wort davon hat?

    Also ich frag mich so ein bisschen warum die einem Geld geben, dafür dass man einen Artikel schreibt der eine bestimmte länge und eine bestimmte Anzahl an aufrufen hat.

    Scheint für mich keinen Positiven effekt für die VG Wort zu haben.

  54. 54 Peer Wandiger kommentierte am 14.10.2010 um 13:43 Uhr

    Die VG Wort ist ein nicht gewinnorientierter Verein und nur dafür gegründet wurden.

    @ Ringo
    Ich denke, dass ein Verlag sich vom Autor vor allem darin unterscheidet, dass der Verlag nicht selber der Urheber der Texte ist. Ein Blogger ist aber der Urheber seiner Artikel.

  55. 55 Martin kommentierte am 15.10.2010 um 07:38 Uhr

    Okay, weil sie nicht gewinnorientiert sind, heißt es nicht dass sie einen dafür belohnen, dass man einen Artikel veröffentlicht der eine bestimmte Anzahl an Aufrufen vorweisen kann.

    Wollen sie einen dafür belohnen das vernünftiger Content erzeugt wurde und man nicht an der Vermüllung des Netz teil hat? :)

  56. 56 Peer Wandiger kommentierte am 15.10.2010 um 07:57 Uhr

    Was genau die Beweggründe dafür sind, dass erst ab einer gewissen Aufrufzahl eine Auszahlen erfolgt weiß ich nicht.

    Wahrscheinlich soll damit sicher gestellt sein, dass der Text wirklich öffentlich gemacht wurde. Ansonsten könnte ich 1.000 Texte automatisch generieren lassen und das liest zwar keiner, aber ich kassiere dafür je 20 Euro.

  57. 57 Liane kommentierte am 15.10.2010 um 17:01 Uhr

    Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass man Artikel jedes Jahr erneut melden kann. Da sie ja dauerhaft im Netz stehen, wäre das logisch, allerdings müsste ein Artikel natürlich auch im neuen Jahr nochmal auf die Mindestzugriffe kommen, was bei kleineren Blog unwahrscheinlich ist, für “All-time-highs” aber vielleicht vorstellbar.
    Stimmt das? Meldest Du frühere Artikel auch nochmal oder stets nur einmal im Erscheinungsjahr?

    Zum Aufwand: Das Formular an sich ginge ja noch, die Copy&Paste-Orgie in das kleine Feld mit dem gesamten Text ist wirklich eine Zumutung…

  58. 58 Peer Wandiger kommentierte am 15.10.2010 um 20:03 Uhr

    @Liane
    So wie ich es verstanden habe, bleiben die bisher eingebauten Pixel in den Artikeln und zählen auch im nächsten Jahr munter weiter.

    Im Juni des Folgejahres wird dann halt wieder angezeigt, welche Artikel die Grenze erreicht haben. Und natürlich wird das älteren Artikel nicht so einfach gelingen.

    Aber gerade bei besser besuchten Blogs gibt es sicher auch einige zeitlose Artikel, die 1.500 Views im Jahr erreichen. Das sind ja gerade mal 4 pro Tag. :-)

  59. 59 JTG_Rhetorik kommentierte am 15.10.2010 um 20:47 Uhr

    Da habe ich im Frühsommer noch angefragt und heute kommt die Antwort. Danke für die Ausführliche Beschreibung. Da ich wusste, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen werden, habe ich gewartet. Jetzt aber werde ich die Zeit wohl investieren. Danke für die Mühe und ja gut Beiträge wie Ihre sollten belohnt werden!

  60. 60 Matthias kommentierte am 16.10.2010 um 10:55 Uhr

    Peer, du erwähntest ja schon, dass es aufgrund der mind. 1.500 notwendigen Aufrufe pro Jahr Sinn macht, einen gekürzten Feed zur Verfügung zu stellen. Kann ich daraus schlussfolgern, dass es ebenso Sinn macht die Beiträge in seinem Blog auf der Startseite gekürzt anzubieten, damit die Leser auf die Artikelseite klicken müssen und entsprechend die Aufrufe gezählt werden? Oder gibt es auch eine Möglichkeit diese zu zählen, wenn der gesamte Artikel auf der Startseite veröffentlicht wird?

  61. 61 Konstantin M. kommentierte am 18.10.2010 um 07:49 Uhr

    Hi Peer, danke für diesen guten Tipp.

    Hatte das auch mit den 5 Aufrufen pro Tag errechnet. Bei gut besuchten Blogs/Webseiten gibt es eigentlich immer auch ältere Artikel, die gut in den Suchmaschinen positioniert sind und diese Anzahl erreichen. Hoffe das wird wirklich nicht zu aufwändig mit der Meldung im Sommer.

  62. 62 Ansgar Offermanns kommentierte am 18.10.2010 um 13:38 Uhr

    Also ich blogge selbst und betreibe aber auch Projekte, wo Texte von meiner Mitarbeiterin oder fremden Personen veröffentlicht werden. (BWT: Auch Gastbeiträge sind ja keine eigenen Artikel).

    In meinem Fall muß ich mich laut VG Wort also als Autor und Verlag anmelden. Alle Texte auf meinen Projekten versehe ich dann grundsäztlich mit dem Verlags-Zählpixel. Bei erreichen der Mindestquote ordne ich die Texte dann mir oder eben anderen Personen als Autor zu.

  63. 63 Anatoli kommentierte am 19.10.2010 um 01:21 Uhr

    Was ist denn der tiefe Sinn dieses Geldes und dieser Organisation ? Ein Autor, der sein Buch über 1500 Mal verkauft hat doch sowieso viel Geld verdient. Warum muss dieser Autor dann auch noch Geld von dem Verkauf von Kopierern bekommen ? :D Ich find das jetzt wirklich komisch.

  64. 64 Martin kommentierte am 19.10.2010 um 09:49 Uhr

    @Matthias
    Das geht nicht, dass ein Beitrag gezählt wird wenn er auf der Startseite steht. Im Normalfall würde ja dann ein aufruf für 10 Beiträge zählen.
    Außerdem kann sicherlich beim Aufruf des Zählpixels nachvollzogen werden, von welcher Seite dieser Pixel aufgerufen wurde.

  65. 65 pehbehbeh kommentierte am 19.10.2010 um 15:52 Uhr

    Zählen Leerzeichen auch zu den 1.800 Zeichen dazu?
    Das kann entscheidend sein… :wink:

  66. 66 R. Kneschke kommentierte am 25.10.2010 um 13:41 Uhr

    Danke für den Artikel.

    DIe Artikel auf der Startseite sollten so lange mitgezählt werden, wie auch der Zählpixel angezeigt wird. Wer also z.B. den Zählpixel ganz ans Ende setzt und dann auf der Startseite nur die aktuellsten 3 von 10 Artikeln im Volltext anzeigen lässt, der bekommt auch nur die 3 Artikel gezählt… (Ist meine Schlussfolgerung, keine Aussage der VG WORT)

  67. 67 Peer Wandiger kommentierte am 26.10.2010 um 18:57 Uhr

    @ Anatoli
    Da haben sich irgendwann mal Autoren und Verlage überlegt, wie sie Autoren für ihre oft auch unentgeltliche Arbeit zusätzlich was entlohnen können. Das System gibt es schon lange für Offline-Autoren und seit 2007 auch für Online-Autoren.

  68. 68 Dirk kommentierte am 29.10.2010 um 10:37 Uhr

    Kurze Frage: Was bedeutet die Angabe “Ich möchte nur in den Bereichen “Wissenschaft” / “Texte im Internet” melden” ?
    Heißt der Querstrich dann “Texte im Internet” oder ist das eine Ergänzung zu “Wissenschaft” ?

    Danke.

  69. 69 Byron kommentierte am 31.10.2010 um 16:44 Uhr

    Hallo, mich würde interessieren wann der jeweilige Artikel min 1.800 Zeichen lang sein muss? Ich editiere viele, auch ältere, Artikel teilweise noch Wochen nachdem sie geschrieben wurden, weil es einfach etwas neues zu dem Thema gibt und dieser Artikel nunmal schon gut ranked und viele Besucher hat. Hilft ja meinen Besuchern letztlich auch nicht wenn ich zehn Artikel zu einem Thema schreibe und sie jeweils nur einen Teil der gesamten Infos vorfinden.

    Dementsprechen dann es durchaus passieren, das meine ursprünglichen Artikel unter, 1.800 Zeichen liegen, diesen Wert bis zur Auswertung ob der Artikel häufig genug gelesen wurde aber noch überschreiben – wäre so ein Artikel dann “zulässig” ?

    Danke
    Byron

  70. 70 Peer Wandiger kommentierte am 01.11.2010 um 09:59 Uhr

    @ Byron
    Wer die 1.800 Zeichen festlegt, kann ich dir auch nicht sagen. Es soll wahrscheinlich einfach sichergestellt werden, dass eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht wird vom Autor.

    Solche Artikel im Nachhinein anzupassen ist ein Verstoß gegen die Regeln und kann großen Ärger geben. Würde ich von abraten.

  71. 71 Liane kommentierte am 03.11.2010 um 16:49 Uhr

    @Peer

    > So wie ich es verstanden habe, bleiben die bisher eingebauten Pixel in den Artikeln und zählen > auch im nächsten Jahr munter weiter.

    Stimmt, bei den selbst eingebauten Pixeln kann man sich das natürlich sparen. Anders ist es vermutlich mit Artikeln, die irgendwo auf anderen Webseiten erscheinen, wo man kein Pixel einbauen kann. Die muss man dann ja zur Sonderausschüttung melden, was ziemlich aufwendig ist. Dass dann jedes Jahr zu wiederholen, ohne dass man weiß, ob sich das bei alten Sachen lohnt, ist natürlich doof.

  72. 72 Wenke Richter kommentierte am 09.11.2010 um 11:32 Uhr

    VG Wort ist in den 1950er Jahren gegründet worden, um Urheber die Möglichkeit zu geben, den wirtschaftlichen Gewinn aus veröffentlichten Texten gegenüber Dritten geltend machen zu können. Beispiel: Autor publiziert in einem Verlag ein gedrucktes Buch und erhält dafür Autorenbeiteiligung pro verkauftem Exemplar. Das Buch wird an Bibliotheken verkauft, Leser leihen das Buch dort aus. Der Autor kann gegenüber diesen Lesern (=Dritten) nicht seine wirtschaftlichen Interessen geltend machen, da er sie ja nicht kennt. An dieser Stelle tritt VG Wort für die Autoren ein. Die Bibliotheken sind verpflichtet zu zählen, wie oft das Buch ausgeliehen wurde. Diese Meldung geht an VG Wort. Diese schütten das Geld an die Autoren aus (Voraussetzung: Anmeldung der Autoren bei VG Wort, Registrierung der veröffentlichten Texte). Das Geld stammt z. B. aus Papier-, Kopiergeräteverkäufen etc. Nun ist es eben so, daß Texte zunehmend elektronisch veröffentlicht werden. Das Zählpixelsystem stellt das Pendant für die elektronischen Texte dar. Die Mindestzeichenanzahl (gilt übrigens auch für gedruckte Texte) soll die Schöpfungshöhe festhalten. Hier tritt die Umsetzung des Urheberrechtsgesetzes ein. In dem steht, das ein Werk erst urheberrechtswürdig ist, wenn es als eigenständiges, dem Urheber zuordbares Werk erkennbar ist, eben eine eigene Schöpfung. Ein Zweizeiler ist eben nicht urheberrechtswürdig. Weitere Infos dazu auf meinen Folien zum Publizieren http://www.slideshare.net/wenkerichter/workshopwissenschaftpub

  73. 73 Karl Lehmann kommentierte am 26.11.2010 um 01:23 Uhr

    in einem Schreiben, das ich heute von der VG Wort bekam, wird mitgeteilt, dass die VG Wort dieses Jahr fast 100 Mio Euro an ca. 111.000 Autoren und ca. 4000 Verlage verteilt. Dabei seien die Einnahmen im Textbereich 2009 stark gestiegen, im audiovisuellen Berich dagegen gesunken. Wegen der schwierigen Verhandlungen mit der Industrie müssten bereits in vielen Fällen Schiedsverfahren und gerichtliche Auseinandersetzungen geführt werden.
    Das könnte mir erklären, warum vieles oft so lange dauert.

    Habe heute auf meine Anfrage bzgl. Internet-Texten folgende Antwort erhalten:

    “die Ausschüttung im Bereich METIS (Texte im Internet) findet nicht im Rahmen der jährlichen Hauptausschüttung der VG WORT statt.

    Die Vergütung in diesem Bereich erfolgt vielmehr Anfang Oktober (auch für Meldungen im Rahmen der sog. Sonderausschüttung).”

    D.h. ich kann mich noch auf einen weiteren Scheck in diesem Jahr freuen…:razz::razz:

  74. 74 Kathrin kommentierte am 26.11.2010 um 23:26 Uhr

    Hallo!
    T.O.M wurde mir jetzt freigeschaltet und ich möchte die Zählpixel nun gerne einbauen. Nach dem Durchlesen der Anleitung der VG Wort bin ich mir aber unsicher, welchen Code ich einbaue… Es gibt ja einen für html und einen für xhtml – meine Dateien enden aber auf php. Was ist denn dafür der richtige Code? Nicht dass dann nicht gezählt wird, weil falscher Code.

    Danke

  75. 75 Peer Wandiger kommentierte am 28.11.2010 um 20:36 Uhr

    Die Zählpixel werden schon als kompletten IMG-Tag geliefert. Den muss du nur in jeweils einem Artikel einbauen. Also 1 IMG-Tag pro Artikel.

    Zum Beispiel:
    <img src=”http://vg07.met.vgwort.de/na/123456789123456789″ width=”1″ height=”1″ alt=””>

  76. 76 Kathrin kommentierte am 29.11.2010 um 21:28 Uhr

    Danke für die Antwort. Mir ging es aber darum, welches IMG-Tag ich bei PHP-Seiten einbinden muss… Das für HTML oder das für XHTML.

  77. 77 Gerhard Liebenberger kommentierte am 04.12.2010 um 15:46 Uhr

    Peer, da hier die Diskussion bezüglich Österreich und Literar-Mechana aufgekommen ist: Leider schieben sich VG-Wort und Literar-Mechana gegenseitig den Ball zu. Zumindest wurde ich zuerst von der VG-Wort an die Literar Mechana in Wien verwiesen. Dort erhielt ich – nochmals nach explizitem Nachfragen – folgende finale Antwort:”Alle Tantiemen, die in Deutschland für Sie entstehen, werden seitens der VG Wort zu uns – zur Weiterleitung – an Sie überwiesen.”

    Da kann ich mir nun ausmalen ob meine Anmeldung bei der VG-Wort nun so passt oder nicht. Nach einem mehrmonatigen (!) Anmeldeverfahren bin ich registriert und habe auch in einigen Artikeln die Zählpixel eingebaut. Leider startete ich letzten Endes erst im November damit. für dieses Jahr werden für meinen Blog die Zugriffszahlen auch bei den besten Artikeln kaum mehr erreichbar sein.

    Und es bleibt die Frage: Ist die Anmeldung so richtig oder nicht? Ich kann Euch sagen, ich hätte es schon fast aufgegeben. Aber nun bin ich schon soweit und kann Euch mehr berichten, wenn ich im Herbst 2012 meinen ersten Scheck erhalte ;-)

  78. 78 Jan kommentierte am 05.01.2011 um 16:17 Uhr

    @Kathrin: Wenn meine Vermutung richtig liegt, dann unterscheiden sich die beiden Codes hauptsächlich im zusätzlichen Schrägstrich kurz vor Ende des img-Tags bei der XHTML-Variante und sind ansonsten indentisch.

    Für die Unterscheidung ist die Dateiendung (php, htm, html, cgi oder sogar gar keine) total unerheblich. Wichtig ist hierbei die erste Angabe im Quelltext der Webseite (in den meisten Browsern mit rechtem Mausklick -> Quelltext bzw. Seitenquelltext anzeigen). Dort steht dann meist XHTML 1.0 (wie hier im Blog) oder halt HTML 4 bzw. 5.

    Für die Zählung dürfte es sogar egal sein, welcher Pixel verwendet wird. Beim Falschen ist danach halt ein HTML-Fehler mehr auf der Seite, wenn man beispielsweise beim W3C die Validität der Seite prüft.

  79. 79 Julian kommentierte am 13.01.2011 um 09:42 Uhr

    wirklich interessant, dass es so etwas gibt. Hätte ich nicht gedacht :) ein wirklich guter Artikel. Kann man dieses Zählpixel sehen? Wenn ja wo befindet es sich in diesem Beitrag? (Ich denke mal hier ist auch eins drinnen oder? ;)

  80. 80 Peer Wandiger kommentierte am 13.01.2011 um 10:19 Uhr

    Im Quellcode sieht man es. Such mal im Quellcode nach “vg07″.

  81. 81 Patrick kommentierte am 13.01.2011 um 15:41 Uhr

    Was es nicht alles gibt. Die Anforderungen sind tatsächlich recht hoch (müssen sie ja auch sein) aber für 4.300 Euro konntest Du bestimmt einige Weihnachtsgeschenke kaufen!! :-)

  82. 82 Lars Vogel# kommentierte am 15.01.2011 um 23:17 Uhr

    Danke für die Zusammenfassung. Klingt ja ätzend die Meldung jeder einzelnen Website….. Ob das wirklich den Aufwand lohnt. Ich wüßte auch gar nicht, wie ich von den Zählmarken “schnell” den jeweiligen Artikel bzw. Blogeintrag finde.

    Naja, ich probiere es mal aus für ein paar Seiten, ev. ist es nicht so ätzend, wie sich das anhört. Danke für die Zusammenfassung.

  83. 83 Tom kommentierte am 17.01.2011 um 21:30 Uhr

    Jetzt würde mich interessieren ob die Kommentare zu einem Artikel auch als dazugehördener Content zu den 1800 notwendigen Zeichen gehören oder ob nur der reine Artikeltext gemessen wird.

  84. 84 Peer Wandiger kommentierte am 17.01.2011 um 22:37 Uhr

    @ Tom
    Der Text muss a) von dir sein und b) von Anfang an da sein.

    Also nein, Kommentare zählen nicht dazu.

    @ Lars Vogel
    Einfach die Nummer in der betreffenden Zählmarke in die WordPress Suche deines Blogs eingeben. Gern auch im Admin. Dann findet die Suche den betreffenden Artikel.

  85. 85 Georgia Lektor kommentierte am 29.03.2011 um 01:40 Uhr

    Hey Leute. Sicherlich kann man mit Blogs Geld verdienen. Letztendlich aber alles eine Frage von Traffic. Wer diesen hat, kann eigentlich sowieso mit allem im Internet Geld verdienen. Man suche sich eine Nische und investiere Zeit (viel Zeit) in Online-Marketing… Dann klingelt auch der Geldbeutel.

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