VG Wort – So kann man als Blogger mit der VGWort Geld verdienen

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VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenVon der VG Wort hat sicher der ein oder andere schon was gehört.

Man kann es mit der GEMA vergleichen. Statt aber Musikern Geld auszuzahlen, ist die Verwertungsgemeinschaft Wort (VGWort) für Autoren da.

Nun habe ich selber meine erste Auszahlung von der VG Wort bekommen und möchte in diesem Artikel genauer vorstellen wie das funktioniert und einen Einblick geben, was man verdienen kann.

[Update:
VG Wort Meldung und mehr Infos zu den Zählpixeln]

Was ist die VG Wort?

Bei der VG Wort handelt es sich um einen rechtsfähigen Verein kraft Verleihung, der 1958 gegründet wurde. Ziel ist es, Autoren und Verlagen zur Wahrung und Vergütung der Urheberrechte zu verhelfen.

Dabei kassiert die VG Wort z.B. Abgaben auf Drucker, Kopierer etc. Also all jenes, mit dem man Texte kopieren kann.

Diese Einnahmen werden dann an all jene Autoren und Verlage ausgeschüttet, die sich aktiv an die VG Wort wenden und bei der statistischen Erfassung und der nachfolgenden Auswertung teilnehmen.

Und seit einer Weile gilt das auch für das Internet. Wer also Artikel im Internet veröffentlicht, kann am sogenannten T.O.M. teilnehmen. Dies ist die Abkürzung für Texte Online Melden.

Zahlt sich das aus?

Um mal zu zeigen, dass sich das durchaus lohnen kann, gebe ich meine Einnahmen für 2009 bekannt.

So konnte ich mich vor ein paar Tagen über einen Scheck der VG Wort freuen. 4.300,- Euro netto wurde mir von der VG Wort überwiesen, was mehr als nur ein schönes Weihnachtsgeld ist. Ich hatte selber Zweifel, ob der Aufwand sich lohnt, aber im Nachhinein hat es sich ausgezahlt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Dabei will ich hier gar nicht damit prahlen. Ich hatte überlegt, ob ich die Summe überhaupt nenne. Aber ich bin hier im Blog immer sehr offen mit meinen Einnahmen und Statistiken und deshalb auch bei diesem Thema.

Wer sich nun wundert, warum ich erst jetzt darüber schreibe, der kennt meine Art zu Bloggen nicht. Ich schreibe ungern über Dinge, die ich nicht selber wirklich erlebt habe und wo ich keine Erfahrungen gesammelt habe.

Und da die VG Wort ein ausgesprochen unhandliches und kompliziertes System geschaffen hat, war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, ob das wirklich funktioniert. Und ich wollte hier nichts verkünden, was am Ende vielleicht gar nichts bringt.

Wie können Blogger und Website-Betreiber mit der VG Wort Geld verdienen?

Aber erst einmal zur Theorie.

Im Grunde kann jeder, der eigene Texte online veröffentlicht, diese auch bei der VG Wort melden.

Aber auch wenn man Texte woanders im Web veröffentlicht, kann man das Angebot der VG Wort wahrnehmen. Allerdings ist das System und der Ablauf nicht trivial. Dazu mehr im folgenden Kapitel.

Für die 2009 Texte gab es dann Geld, wenn 2 Voraussetzungen erfüllt waren:

  • Der Text musste mindestens 1.800 Zeichen umfassen.
  • Der vollständige Text musste mindestens 1.500 mal im Jahr 2009 aufgerufen werden.

Sind diese beiden Bedingungen erfüllt, gab es 20,- Euro für jeden dieser Artikel.
Wurde der Artikel sogar mehr als 3.000 mal aufgerufen, gab es 25,- Euro.
Bei mehr als 10.000 Aufrufen gab es 30,- Euro.
(siehe hier; danke für den Hinweis an Marion :-) )

Diese Werte gelten aber nur für 2009 und werden jedes Jahr neu festgesetzt.

Wichtig ist an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass Selbständige der VG Wort einen Nachweis zukommen lassen sollten, dass sie vorsteuerabzugsberechtigt sind. Denn nur dann gibt es die Auszahlung mit 7% Umsatzsteuer. Vergisst man das, bekommt man von der VG Wort nur den Netto-Betrag und muss an das Finanzamt dann trotzdem 7% Umsatzsteuer zahlen.

Nun aber zur Schritt für Schritt Erklärung.

Schritt für Schritt

Das System der VG Wort ist wirklich kompliziert. Das wird zwar damit begründet, dass es dadurch sicher vor Manipulationen ist, aber das halte ich nur teilweise für richtig. Die ganze Art des Einbaus des Zählpixel und der späteren Meldung der Texte fühlt sich mehr nach Schikane an. Aber nun gut.

Erst einmal einen kurzen Überblick zum Ablauf:

  1. Man registriert sich bei der VG Wort und geht in den T.O.M.-Bereich. Dort lädt man sich sogenannte Zählmarken herunter. Das sind einfach 1 Pixel Bilder mit einer eindeutigen Kennung.
  2. Man schreibt z.B. in seinem Blog einen Artikel und fügt direkt in den Artikel diesen Zählpixel ein. Pro Artikel nur einen Zählpixel. Und dieser Zählpixel darf dann auch in keinem anderen Artikel verwendet werden. Man kann natürlich auch nachträglich ältere Artikel mit einem Zählpixel ausstatten.
  3. Dann zählt das VG Wort System für ein Kalenderjahr die Aufrufe dieses Zählpixels und damit des Artikels.
  4. Im Sommer des folgenden Jahres (also im Sommer 2010 für die Statistik von 2009) muss man all jene Artikel bei der VG Wort melden, die die Mindestzugriffszahl erreicht haben. Das hört sich nicht nur kompliziert an, sondern ist es auch. Und aufwendig. Aber dazu später mehr.
  5. Im Herbst bekommt man dann von der VG Wort einen mehr oder weniger hohen Betrag ausgezahlt.

Das war die Kurzfassung.

Nun zu den einzelnen Schritten im Detail.

Anmeldung bei der VG Wort
VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenDie Anmeldung sollte nicht das Problem sein.

Man muss ein umfangreiches Online-Formular ausfüllen, die ganze Sache dann ausdrucken und unterschrieben bis zum 31.12. einsenden

Dann bekommt am Ende eine eindeutige Karteinummer.


Zählpixel bestellen
VG Wort - So kann man als Blogger auch Geld verdienenIm zweiten Schritt muss man eine Zählmarken Bestellung durchführen. Dazu gibt man einfach ein, wie viele Zählmarken man möchte.

Pro Bestellung sind zwischen 1 und 100 Zählmarken möglich. Pro Jahr sind maximal 1.000 möglich.

Dann kann man sich diese Zählmarken z.B. als Excel-Tabelle herunter laden.

Darin findet man dann jeweils 2 Dinge, die zusammen gehören. Das ist zum einen der Zählpixel, der schon als img-Tag fertig zum Einbau vorliegt. Und dazu gibt es dann jeweils noch einen privaten Identifikationscode.

Zählpixel einbauen
Hat man z.B. einen neuen Artikel, dann nimmt man aus der Excel-Liste einen noch nicht verwendeten Zählpixel und baut dieses Bild einfach unten in den Artikel ein. Das macht aber nur Sinn, wenn der Artikel von einem selber ist und die Mindestzeichenzahl enthält.

Das war es auch schon. Man sollte sich aber in der Excel-Liste notieren, in welchen Artikel man das eingebaut hat. Denn das ist später für die Meldung wichtig.

Die Meldung der Texte
Wenn es schon Mitte des Folgejahres ist, meldet sich die VG Wort und bittet darum, dass man die Texte doch nun melden möge, für die man Geld will. Das ist der aufwendigste und in meinen Augen sinnloseste Teil.

Es gibt im T.O.M. dann ab circa Juni im Unterpunkt “Zählmarkenübersicht” die Anzeige “Zählmarken mit Mindestzugriff”. Dort werden alle Zählmarken aufgelistet, die die Mindestzugriffszahl im Vorjahr erreicht haben.

Hier muss man nun jede der aufgelisteten Zählmarken anklicken, dann auf Meldung erstellen klicken und danach wieder ein Formular ausfüllen.

Das Formular ist umfangreich, aber man muss nicht alles ausfüllen. Zum einen kopiert man die Überschrift und den kompletten Text des mit dem Zählpixel verbundenen Artikels hier rein. Und dann gibt man noch die URL des Artikel an.

Das war es schon. Das macht man nun für alle Artikel, die den Mindestzugriff erreicht haben. das kann kann schön lange dauern.

Die Meldung muss bis zum 31. August erledigt sein.

Auszahlung
Hat alles geklappt, dann kommt im Oktober ein Scheck. :-)

Meine Meinung zum System

Es ist natürlich toll, dass es so ein System gibt. Allerdings ist die Umsetzung doch sehr kompliziert. Es gibt zwar auch von der VG Wort eine Anleitung in PDF-Form, aber auch dieser sieht man an, dass hier Beamte am Werk waren. Gut, dort werden keine Beamten arbeiten, aber es macht so den Eindruck.

Wenn man mit modernen Analytics-Systemen wie dem von Google arbeitet, dann wirkt das VG Wort System wie aus der Steinzeit.

Besonders die aufwendige Meldung der Artikel ist in meinen Augen überflüssig.

Pro und Kontra

Vorteile

  • Jeder Blogger und Website-Betreiber kann teilnehmen. Es gibt keine Beschränkung. So lange man der Urheber von Texten ist, kann man ein Stückchen vom großen Kuchen haben.
  • Hat man das System erstmal durchschaut, dann ist es machbar.
  • Qualität spielt keine Rolle. So können gerade Mainstream-Blogger davon profitieren, da diese viele Leser haben.
  • Es dauert zwar recht lange, bis man das erste Geld bekommt, aber dann gibt es jährlich eine Auszahlung. Vorausgesetzt, man baut weiter schön seine Zählpixel ein.
  • Ob ein Text 500 oder 5.000 Wörter enthält macht für die VG Wort keinen Unterschied. Es lohnt sich also, lange Artikel in mehrere Teilartikel aufzuteilen. Mit Artikel-Serien profitiert man hier also.

Nachteile

  • Blogs in sehr kleinen Nischen werden evtl. Probleme haben, die Mindestaufrufzahl eines Artikels zu erreichen.
  • Wenn man sich das erste mal mit der VG Wort Seite beschäftigt, möchte man es am liebsten hinschmeißen. Ich war auch kurz davor.
  • Besonders die Meldung der Texte kostet Zeit. Und auch der Einbau ist Handarbeit.
  • Es ist in einem Blog durchaus möglich, dass ein Artikel unter verschiedenen URLs erreichbar ist (z.B. wenn dieser in mehreren Kategorien eingetragen ist). Dann müsste man alle möglichen URLs bei der Meldung eintragen. Ich habe immer nur die Haupt-URL bei der Meldung angegeben.
  • Bei Artikeln die z.B. auf der Startseite nach der Veröffentlichung komplett stehen bin ich mir selber noch nicht so sicher. Im Zweifel mal bei der VG Wort per Mail nachfragen. Die sind da ganz nett.
  • Feedleser werden übrigens nicht mitgezählt. Einer weiterer Grund für gekürzte Feeds. ;-)
Sonderausschüttung

Noch ein Hinweis zur Sonderausschüttung. Hat man z.B. einen Gastartikel in einem anderen Blog veröffentlicht, aber keine Zählmarke einbauen können, dann kann man sicher bis zum 31.12. eines Jahres zur Sonderausschüttung anmelden.

Da muss man dann auch Titel, Text, Autor und URL angeben und kann dann auf eine Sonderausschüttung hoffen. Für den ersten Text gibt es 12 Euro. Für jeden weiteren 3 Euro.

Wer bei mir einen Gastartikel veröffentlicht und eine Zählmarke eingebaut haben möchte, der muss mir einen Zählmarke per Mail zusenden. Ich baue diese dann ein.

Fazit

Die VG Wort bietet eine interessante Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen für seine Texte zu generieren. Dabei dauert es zwar recht lange vom ersten Einbau einer Zählmarke bis zur Auszahlung, es kann sich aber besonders bei Seiten und Blogs lohnen, die viel Traffic haben.

Ob man sich den Aufwand antun möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wäre es so einfach wie den Google Analytics Code einzubauen, dann wäre es ein No-Brainer.

Noch ein Hinweis zum Datenschutz. Die Daten der Seitenaufrufe werden sofort von der VG Wort verschlüsselt. Auf IP und Co. besteht also kein Zugriff. Aus Datenschutz-Sicht scheint die VG Wort und ihre Zählpixel also harmlos zu sein.

Hat denn jemand von euch schon Erfahrungen mit der VG Wort gemacht?


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Kommentare

  1. meint

    @Peer

    > So wie ich es verstanden habe, bleiben die bisher eingebauten Pixel in den Artikeln und zählen > auch im nächsten Jahr munter weiter.

    Stimmt, bei den selbst eingebauten Pixeln kann man sich das natürlich sparen. Anders ist es vermutlich mit Artikeln, die irgendwo auf anderen Webseiten erscheinen, wo man kein Pixel einbauen kann. Die muss man dann ja zur Sonderausschüttung melden, was ziemlich aufwendig ist. Dass dann jedes Jahr zu wiederholen, ohne dass man weiß, ob sich das bei alten Sachen lohnt, ist natürlich doof.

  2. meint

    VG Wort ist in den 1950er Jahren gegründet worden, um Urheber die Möglichkeit zu geben, den wirtschaftlichen Gewinn aus veröffentlichten Texten gegenüber Dritten geltend machen zu können. Beispiel: Autor publiziert in einem Verlag ein gedrucktes Buch und erhält dafür Autorenbeiteiligung pro verkauftem Exemplar. Das Buch wird an Bibliotheken verkauft, Leser leihen das Buch dort aus. Der Autor kann gegenüber diesen Lesern (=Dritten) nicht seine wirtschaftlichen Interessen geltend machen, da er sie ja nicht kennt. An dieser Stelle tritt VG Wort für die Autoren ein. Die Bibliotheken sind verpflichtet zu zählen, wie oft das Buch ausgeliehen wurde. Diese Meldung geht an VG Wort. Diese schütten das Geld an die Autoren aus (Voraussetzung: Anmeldung der Autoren bei VG Wort, Registrierung der veröffentlichten Texte). Das Geld stammt z. B. aus Papier-, Kopiergeräteverkäufen etc. Nun ist es eben so, daß Texte zunehmend elektronisch veröffentlicht werden. Das Zählpixelsystem stellt das Pendant für die elektronischen Texte dar. Die Mindestzeichenanzahl (gilt übrigens auch für gedruckte Texte) soll die Schöpfungshöhe festhalten. Hier tritt die Umsetzung des Urheberrechtsgesetzes ein. In dem steht, das ein Werk erst urheberrechtswürdig ist, wenn es als eigenständiges, dem Urheber zuordbares Werk erkennbar ist, eben eine eigene Schöpfung. Ein Zweizeiler ist eben nicht urheberrechtswürdig. Weitere Infos dazu auf meinen Folien zum Publizieren http://www.slideshare.net/wenkerichter/workshopwissenschaftpub

  3. Karl Lehmann meint

    in einem Schreiben, das ich heute von der VG Wort bekam, wird mitgeteilt, dass die VG Wort dieses Jahr fast 100 Mio Euro an ca. 111.000 Autoren und ca. 4000 Verlage verteilt. Dabei seien die Einnahmen im Textbereich 2009 stark gestiegen, im audiovisuellen Berich dagegen gesunken. Wegen der schwierigen Verhandlungen mit der Industrie müssten bereits in vielen Fällen Schiedsverfahren und gerichtliche Auseinandersetzungen geführt werden.
    Das könnte mir erklären, warum vieles oft so lange dauert.

    Habe heute auf meine Anfrage bzgl. Internet-Texten folgende Antwort erhalten:

    “die Ausschüttung im Bereich METIS (Texte im Internet) findet nicht im Rahmen der jährlichen Hauptausschüttung der VG WORT statt.

    Die Vergütung in diesem Bereich erfolgt vielmehr Anfang Oktober (auch für Meldungen im Rahmen der sog. Sonderausschüttung).”

    D.h. ich kann mich noch auf einen weiteren Scheck in diesem Jahr freuen…:razz::razz:

  4. Kathrin meint

    Hallo!
    T.O.M wurde mir jetzt freigeschaltet und ich möchte die Zählpixel nun gerne einbauen. Nach dem Durchlesen der Anleitung der VG Wort bin ich mir aber unsicher, welchen Code ich einbaue… Es gibt ja einen für html und einen für xhtml – meine Dateien enden aber auf php. Was ist denn dafür der richtige Code? Nicht dass dann nicht gezählt wird, weil falscher Code.

    Danke

  5. meint

    Die Zählpixel werden schon als kompletten IMG-Tag geliefert. Den muss du nur in jeweils einem Artikel einbauen. Also 1 IMG-Tag pro Artikel.

    Zum Beispiel:
    <img src=”http://vg07.met.vgwort.de/na/123456789123456789″ width=”1″ height=”1″ alt=””>

  6. Kathrin meint

    Danke für die Antwort. Mir ging es aber darum, welches IMG-Tag ich bei PHP-Seiten einbinden muss… Das für HTML oder das für XHTML.

  7. meint

    Peer, da hier die Diskussion bezüglich Österreich und Literar-Mechana aufgekommen ist: Leider schieben sich VG-Wort und Literar-Mechana gegenseitig den Ball zu. Zumindest wurde ich zuerst von der VG-Wort an die Literar Mechana in Wien verwiesen. Dort erhielt ich – nochmals nach explizitem Nachfragen – folgende finale Antwort:”Alle Tantiemen, die in Deutschland für Sie entstehen, werden seitens der VG Wort zu uns – zur Weiterleitung – an Sie überwiesen.”

    Da kann ich mir nun ausmalen ob meine Anmeldung bei der VG-Wort nun so passt oder nicht. Nach einem mehrmonatigen (!) Anmeldeverfahren bin ich registriert und habe auch in einigen Artikeln die Zählpixel eingebaut. Leider startete ich letzten Endes erst im November damit. für dieses Jahr werden für meinen Blog die Zugriffszahlen auch bei den besten Artikeln kaum mehr erreichbar sein.

    Und es bleibt die Frage: Ist die Anmeldung so richtig oder nicht? Ich kann Euch sagen, ich hätte es schon fast aufgegeben. Aber nun bin ich schon soweit und kann Euch mehr berichten, wenn ich im Herbst 2012 meinen ersten Scheck erhalte ;-)

  8. meint

    @Kathrin: Wenn meine Vermutung richtig liegt, dann unterscheiden sich die beiden Codes hauptsächlich im zusätzlichen Schrägstrich kurz vor Ende des img-Tags bei der XHTML-Variante und sind ansonsten indentisch.

    Für die Unterscheidung ist die Dateiendung (php, htm, html, cgi oder sogar gar keine) total unerheblich. Wichtig ist hierbei die erste Angabe im Quelltext der Webseite (in den meisten Browsern mit rechtem Mausklick -> Quelltext bzw. Seitenquelltext anzeigen). Dort steht dann meist XHTML 1.0 (wie hier im Blog) oder halt HTML 4 bzw. 5.

    Für die Zählung dürfte es sogar egal sein, welcher Pixel verwendet wird. Beim Falschen ist danach halt ein HTML-Fehler mehr auf der Seite, wenn man beispielsweise beim W3C die Validität der Seite prüft.

  9. meint

    wirklich interessant, dass es so etwas gibt. Hätte ich nicht gedacht :) ein wirklich guter Artikel. Kann man dieses Zählpixel sehen? Wenn ja wo befindet es sich in diesem Beitrag? (Ich denke mal hier ist auch eins drinnen oder? ;)

  10. meint

    Was es nicht alles gibt. Die Anforderungen sind tatsächlich recht hoch (müssen sie ja auch sein) aber für 4.300 Euro konntest Du bestimmt einige Weihnachtsgeschenke kaufen!! :-)

  11. meint

    Danke für die Zusammenfassung. Klingt ja ätzend die Meldung jeder einzelnen Website….. Ob das wirklich den Aufwand lohnt. Ich wüßte auch gar nicht, wie ich von den Zählmarken “schnell” den jeweiligen Artikel bzw. Blogeintrag finde.

    Naja, ich probiere es mal aus für ein paar Seiten, ev. ist es nicht so ätzend, wie sich das anhört. Danke für die Zusammenfassung.

  12. Tom meint

    Jetzt würde mich interessieren ob die Kommentare zu einem Artikel auch als dazugehördener Content zu den 1800 notwendigen Zeichen gehören oder ob nur der reine Artikeltext gemessen wird.

  13. meint

    @ Tom
    Der Text muss a) von dir sein und b) von Anfang an da sein.

    Also nein, Kommentare zählen nicht dazu.

    @ Lars Vogel
    Einfach die Nummer in der betreffenden Zählmarke in die WordPress Suche deines Blogs eingeben. Gern auch im Admin. Dann findet die Suche den betreffenden Artikel.

  14. meint

    Hey Leute. Sicherlich kann man mit Blogs Geld verdienen. Letztendlich aber alles eine Frage von Traffic. Wer diesen hat, kann eigentlich sowieso mit allem im Internet Geld verdienen. Man suche sich eine Nische und investiere Zeit (viel Zeit) in Online-Marketing… Dann klingelt auch der Geldbeutel.

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