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Strategisches Selbst-Coaching for Selbst-Ständige
Ulrike Rheinberger - 10 Kommentare - Planung, Selbständig, Strategie - Ähnliche Artikel


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Da ich nach meinem Urlaub heute noch mit Mails, Kunden und anderen zeitaufwendigen Dingen zu tun habe, möchte ich euch einen interessanten Gastartikel präsentieren.

Ulrike Rheinberger hat selbst viele Jahre Unternehmen gegründet, geleitet (aber auch abgewickelt), hat als Führungskraft in großen und kleinen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen gearbeitet und ist heute selbstständig als Executive und Business Coach in Berlin.

Gute Strategieplanung ist Voraussetzung für gutes Business. Mit gutem Business meine ich ganz einfach Geld verdienen mit Freude und Leidenschaft.

Die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer neigen dazu, Strategieplanung zu vernachlässigen. Der (häufig mit Ach und Weh fabrizierte )Businessplan ihrer Existenzgründungsphase verschwindet in der Schublade.

Die einen lassen die Strategieplanung gleich ganz bleiben, die anderen verzetteln sich in Details und bleiben dann aus Zeitmangel stecken , die einen glauben, dass Strategie nur etwas für große Unternehmen ist, die anderen würden ja gerne, wissen aber einfach nicht wie und was überhaupt zu einer sinnvollen Strategieplanung dazugehört.

Dabei ist für die Steuerung eines gutes Business nichts wichtiger, als ab und zu den Kurs zu bestimmen. Auf Strategieplanung zu verzichten nur weil man ein Kleinstunternehmen ist, wäre so als ob der Einhandsegler der alleine den Ozean überquert, darauf verzichtet, die Richtung zu bestimmen und die Wetterlage zu checken, weil das nur etwas für große Schiffe mit einem Kapitän und einer kompletten Mannschaft ist.

Wer sich Ziele steckt ist erfolgreicher

Im übrigen wurde schon in den 70er Jahren von den Psychologen Locke und Latham nachgewiesen, dass Menschen, die sich klare Ziele stecken, mehr erreichen als solche, die einfach ziellos draufloswurschteln.

Der Clou einer guten Strategieplanung für Selbstständige ist, dass sie der Größe (oder besser Kleinheit) des Business gerecht wird und in wenigen Tagen durchgezogen werden kann. Ich persönlich favorisiere ein „Strategic One-Day-Self-Coaching“, was ich in einem Tag nicht hinkriege, dafür geht mir der Saft aus. Außerdem arbeite ich im „schnellen“ Modus mehr mit der rechten, intuitiv orientierten Gehirnhälfte und neige weniger dazu, die Dinge „kurz und klein“ zu denken.

Das ist aber auch Geschmacks- und Temperamentssache. Einer erstmaligen Strategieplanung drei Tage zu widmen ist natürlich genauso in Ordnung. Am wichtigsten ist es sich den Freiraum zu schaffen und sich soweit aus dem Tagesgeschäft auszuklinken, dass man ungestört und konzentriert ans strategische Werk gehen kann.

Drei Dimensionen gehören zur Strategie

  • Istzustand – Sollzustand
    Was habe ich bisher erreicht? Was kann ich gut? Was ist gut gelaufen, was weniger?
    Wie geht es mir? Gibt es etwas was zu kurz kommt? (Liebe, Sport, Freunde, Geld?)
    Wo will ich hin, wer will ich als Unternehmer sein? Was will ich in drei bis fünf Jahren erreicht haben?
  • Zahlen – Emotionen
    Kenne ich meine Zahlen?
    Habe ich einen Überblick über Ausgaben und Einnahmen, erforderliche Investitionen?
    Habe ich das Finanzamt im Griff?
    Weiß ich wie hoch die Kosten für meinen Lebensbedarf sind?
    Was ist die Untergrenze, die ich erwirtschaften muss?
    Wo liegt die Komfortschwelle, die ich erreichen möchte um mir den einen oder anderen Luxus leisten zu können, um ein Reservepolster und eine Altersvorsorge anlegen zu können?

    Der Mensch lebt aber nicht vom Brot allein. Geld alleine ist für die meisten nicht Antrieb genug um langfristig motiviert zu sein, Freude an der Arbeit zu haben und das eigene Business immer wieder kreativ und innovativ weiterzuentwickeln. Genauso wichtig ist es sich zu fragen: Welche persönlichen Werte und Ideale treiben mein Business und was möchte ich erreichen um stolz auf meine Arbeit zu sein.

  • Action – Flow
    Aktionspläne brechen die großen Ziele auf handhabbare und überschaubare Handlungsanweisungen herunter. Je größer die Ziele, desto wichtiger ist es aus motivationspsychologischen Gründen, diese in kleine Zwischenschritte zu unterteilen um mit Leichtigkeit an die täglichen Aufgaben zu gehen. Schließlich haben wir nicht jeden Tag herkulesartige Kräfte, sondern möchten auch an Tagen mit durchschnittlichem und mäßigem Antriebspotential ein Stück weiterkommen.

    Und was noch wichtiger ist, kleinere Schritte ermöglichen eine kontinuierliche Erfolge. Und nichts ist wiederum so motivierend, wie der Erfolg.

    Der Gegenpol zur Action ist der Flow. Wer immer nur ackert, brennt auf Dauer durch. Oder anders gesagt, wer viel rödelt, muss auch mal trödeln. Was die einzelnen Menschen als Gegengewicht brauchen ist ganz unterschiedlich. Ich selbst mache z.B. nie länger als 3 Tage hintereinander Urlaub, mir ist es wichtiger im Tagesgeschäft ausreichend Raum für Spass und Spiel zu haben. Andere brauchen ihre 3 Wochen “nichts-wie-weg” im Jahr. Egal wie, der Flow gehört mit in Strategie des Selbstständigen. Wir haben schließlich keinen Arbeitgeber, der uns irgendwann nach Hause schickt ;-)

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Die sieben Schritte des strategischen Selbst-Coachings

  1. Istzustand unter folgenden Gesichtspunkten
    • Die Einnahmen/Ausgaben (Gewinn/Verlust) des laufenden Geschäftsjahres und ggf. der Jahre davor.
    • Was sind meine größten Erfolge des letzten Jahres? (Mindestens drei!)
    • Was sind die Mißerfolge des letzten Jahres und was habe ich dadurch dazugelernt?
    • Zufriedenheit Lebensbereiche (Note 1-6) für:
      • Umsatz/Gewinn
      • Kunden, Aufträge
      • Mit der Alltagsarbeit
      • Mit meinem Privatleben (je nach Präferenz weiter aufteilen z.B. in Liebe, Freundschaft, Gesundheit, Zeit für mich etc.)
  2. Vision: Wer will ich als Unternehmer oder Unternehmerin in 3-5 Jahren sein?
    • Schreibe in Stichpunkten oder in wenigen Sätzen auf, wie und wo du dich selbst idealerweise in 3-5 Jahren siehst. Die eine Hälfte beschreibt hard facts (z.B. Gewinn, Kunden, Marktanteile) die andere Hälfte soft facts ( z.B. Welt verbessern, Erfinder sein, stolz sein, Zeit für die Familie haben, anderen helfen usw.)
    • Wenn Dir nichts einfällt, überlege Dir welche Vorbilder du hast oder wen Du sogar ein bisschen beneidest. Wenn das möglich wäre, welche Scheibchen würdest du dir abschneiden?
    • Damit die rechte Gehirnhälfte nicht zu kurz kommt: Suche und finde eine Metapher oder ein Bild das dich als Unternehmerin beschreibt. (Beispiele sind Ich schwimme im Erfolg oder auch Ich bin der Pacemaker). Das die Metapher oder das Bild stimmig ist, merkst Du daran, dass es dich innerlich happy macht und dir irgendwie ein glücklicher Gesichtsausdruck kommt, wenn Du es laut aussprichst.
  3. Der Finanzplan für die nächsten 12 Monate
    • Ermittle deinen privaten Bedarf (Minimum, komfortabel, Luxus)
    • Ermittle deine Geschäftskosten
    • Ermittle daraus den notwendigen Umsatz (Minimum, komfortabel, Luxus) und die Preise, die du nehmen musst.
    • Vergiss nicht Steuern, Notfallpolster und Rücklage für Investitionen einzuplanen.

    Der Finanzplan muss nicht genau, sondern plausibel und schlüssig sein. Es ist egal ob du 5 Euro oder 20 Euro für Briefmarken einplanst. Du solltest aber wissen ob du 1000 oder 2000 Euro brauchst um Deine Mieten und deine Versicherung zu bezahlen und dann noch was zu essen hast. Erträume Dir keine tollen Marketingaktionen, wenn Du kein Geld dafür einplanst.

  4. Der grobe Actionplan für die Meilensteine der nächsten 12 Monate
    • Mit den Unternehmenszielen und dem Finanzplan im Hinterkopf, definiere einen zeitlich gestaffelten Aktionsplan. Lege Meilensteine fest (z.B. Unternehmensprofil für Download bis 15. November, bis Februar 2011 drei neue Kunden etc.). Hierbei gilt, dass weniger mehr ist. Ich persönlich würde mich hier auf die 5-10 wichtigsten Meilensteine beschränken.
    • lade jeden deiner Meilensteine emotional auf, indem du dir vorstellst wie toll du dich fühlst, wenn du ihn erreicht hast.
    • halte außerdem die wichtigen Ziele fest, die außerhalb des Business liegen (z.B. 1x die Woche Freunde treffen, im Juni 2 Wochen Urlaub usw.)
  5. Der feine Actionplan für die nächsten 3 Monate
    • mache einen 3-Monatszeitplan und überlege wann du mit welcher Aktion anfangen musst und wann Sie abgeschlossen ist. (Hier kann man z.B. das Konzept des 13-Wochen-Projekts nutzen, wie es Peer Wandiger hier im Blog beschreibt)
  6. Wenn-Dann-Pläne für Blockaden
    • was sind deine 1-3 gefährlichsten Blockierer?
    • mache einen Notfallplan für die Blockierer? Wie merke ich rechtzeitig, dass die Blockierer im Anmarsch sind? Wie oder was oder wer kann mir dann helfen?
  7. Belohnungen für erreichte Meilensteine.
    • Überlege Dir wie Du dich belohnst, wenn Du die Meilensteine erreichst. Mit anderen feiern, dass sich die Balken biegen? Ein Tag in der Stille? Egal. Hauptsache die Endorphine fließen.

Man kann so eine Strategieplanung natürlich vollständig im Computer machen und alles fein säuberlich in Tabellen festhalten. Für die One-Day-Strategie ziehe ich es vor, nur die Finanzplanung am PC zu machen, für die anderen Schritte arbeite ich lieber im Großformat am Flipchart (oder einfach auf großen Bögen Papier.) Aber das ist auch wieder Geschmackssache.

Wer sich trotz allem schwer tut seine Strategieplanung durchzuziehen, könnte sich auch einmalig auf die Sprünge helfen lassen mit einem Business-Coaching.

Ich unterstütze Selbstständige ja mit meinem Beratungsunternehmen peak8 coaching berlin seit vielen Jahren. Meiner Erfahrung nach kommt Coaching – das ja schließlich auch Zeit und Geld kostet – viel effektiver auf den Punkt, wenn die Coachingnehmer ihre Möglichkeiten des Selbst-Coaching schon mal ausgelotet haben.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


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Kommentare
10 Kommentare und Trackbacks zu 'Strategisches Selbst-Coaching for Selbst-Ständige'

Kommentare zu 'Strategisches Selbst-Coaching for Selbst-Ständige' mit RSS

  1. 1 David kommentierte am 27.10.2010 um 11:59 Uhr

    Unabhängig von dem Artikel wollte ich noch den Geistesblitz loben, sich etwas Material für den ersten Tag “back @ home” übrig zu lassen. Sehr vorausschauend gedacht! :)

    Grüße
    David

  2. 2 Jakob kommentierte am 27.10.2010 um 12:40 Uhr

    Hi,
    kurze Frage:
    ab wann lohnt sich ein professionelles Business-Coaching ? Ist solch ein Coaching generell bei Start einer selbstständigen Arbeit sinvoll, oder ist das ein erstes finanzielles Hindernis, welches sich zu umgehen lohnt? Also wäre ein nach eigenem Ermessen erfolgreiches selbst-Coaching eine gute Alternative dazu?

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 27.10.2010 um 12:49 Uhr

    @ David
    Da muss ich eher den Gastautoren danken. Ich habe noch ein paar bekommen, die in den nächsten Wochen hier erscheinen.

  4. 4 Roby kommentierte am 27.10.2010 um 15:02 Uhr

    Toller Artikel, der einen wieder mal zum Nachdenken zwingt.

    Die sieben Schritte des strategischen Selbst-Coachings könnte man durchaus auch für einen Blog anwenden. Im Finanzplan könnte dann, sofern man den Blog nur nebenher betreibt, nicht der private Bedarf im Vordergrund stehen, sondern eher der Wunsch nach einem bestimmten Zusatzeinkommen.

  5. 5 self-made-millionaer kommentierte am 27.10.2010 um 16:56 Uhr

    Hi,
    das ist ja mal ein Interessantes Thema.
    Bin wirklich begeistert von deiner Seite. Hab mich echt gewundert, warum ich die erst jetzt entdeckt habe…

    Zum Thema Coaching kann ich nur sagen, dass es wirklich wichtig ist sich Ziele zu setzen, aber auch Zwischenziel, damit man selbst erkennt, dass man im “Plan” liegt und selbst auch seine Erfolge erkennt. Somit geht so manches leichter…

    Bis dann!
    Viele Grüße von
    self-made-millionaer

  6. 6 Thomas kommentierte am 27.10.2010 um 18:14 Uhr

    Als jemand, der selbst Coaching professionell betreibt, kann ich, und das ist wirklich uneigennützig, ein Coaching für Existenzgründer oder auch für bereits am Markt etablierte Unternehmen empfehlen. Als Fachexperte ist man zumeist betriebsblind auf sein Fachgebiet orientiert und da kann ein versierter, neutraler Blick durchaus helfen, ja letztlich viel Geld bringen, und um das gehts ja beim Unternehmen. Mal abgesehen dafür gibt es mittlerweile soviele Beratungszuschüsse, dass sich die Investition in überschaubaren Grenzen hält und zumeist tatsächlich ihr Geld mehr als Wert ist. Ansonsten, für den self-made-Coach durchaus sinnvolle Liste zur eigenen Standing-Überprüfung, hab ich gleichmal gebookmarkt.

  7. 7 Weltreisender kommentierte am 28.10.2010 um 14:01 Uhr

    Hallo,

    ich finde das Thema sehr interessant. Ich denke nur wer es schafft sich selbst zu Coachen der schafft auch eine Selbstständigkeit. Denn beides erfordert starke Selbstdisziplin und Organisation.

    Auf der anderen Seite ist ein Coaching mit einem „Lehrer“ nicht außer acht zu lassen. Selbstcoaching macht Sinn, doch ein Lehrer hat schon die Erfahrungen und kann diese schneller und individueller vermitteln als es ein Selbstcoaching vermag.

    Viele Grüße
    Gordon

  8. 8 Rolf Hellwig kommentierte am 28.10.2010 um 15:06 Uhr

    Das ist eine tolle Abhandlung. Hoffentlich lesen diese viele. Als Betreiber einer Werbe- und Marketing-Agentur habe ich leider auch all zu oft damit zu kämpfen, dass Unternehmensgründer glauben, dass sie das schon selbst können.

    “Was ist schon dabei einen Flyer zu entwerfen? Bei meiner Digicam war doch ein tolles Grafikprogramm dabei.”

    oder

    “Ich bin so überzeugt von meinem Produkt, das wird von ganz alleine laufen.”

    Da wird dann mit einem bunten Flyer, der nichts mit dem sowieso nicht vorhandenen CI/CD zu tun hat (so ein klein wenig Werbung wird dann doch gemacht), gewartet, bis die Kunden von alleine kommen.

    Das kann und wird nicht funktionieren, es sei denn, das Produkt ist so spektakulär, dass alle Medien darüber berichten. Und selbst das ist noch lange keine Garantie.

    Was dagegen vielen viel wichtiger ist, ist ein vernünftiger Firmenwagen. Man muss ja repräsentieren. Da muss es schon ein schnittiges Cabrio sein. Ich nenne das “den Sonnenstudio-Effekt”. Nichts gegen die Sonnenstudiobetreiber hier, aber Ihr wisst selbst, wieviele Sonnenstudiobesitzer zur Zeit des Booms diesen Fehler gemacht haben.

    Ich kann gerne einen längeren Artikel schreiben, wenn Euch mein Stil gefällt :-)

  9. 9 Soeren kommentierte am 28.10.2010 um 19:27 Uhr

    Hallo, zu Beginn erstmal ein Kompliment. Wirklich guter Artikel! Ich werde ab jetzt mit Sicherheit ein oft gesehener Gast hier sein :wink:

    Ich kann die Bedeutung von Zielen nur Unterstreichen. Habe selbst sehr lang ohne Ziele gearbeitet und Menschen mit einer Zielcollage immer belächelt. Irgendwann bin ich zu dem Punkt gekommen, wo ich mich gefragt habe, was kann ich anders machen um besser zu werden. Die Zielcollage hat mir da sehr geholfen. Es ist sehr wichtig sich auch die richtigen Ziele für den richtigen Zeitraum zu setzen und die Ziele so genau wie möglich zu formulieren.

    VG Sörn

  10. 10 Credo kommentierte am 17.01.2011 um 14:25 Uhr

    Toller Bericht! Ich habe in der Vergangenheit gelernt, dass ein ständiger Abgleich zwischen Soll- und Ist-Zielen äußerst wichtig ist. Je nach dem wie die Ziele abweichen, kann an der richtigen Stellschraube gedreht und auf Zielerreichung justiert werden!



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