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Flattr und Co. als Geschäftsmodell?
Peer Wandiger - 21 Kommentare - Geld verdienen, Geschäftsmodelle - Ähnliche Artikel


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Vor rund einem Jahr habe ich in einem Artikel die Frage gestellt “Sind Spenden ein Geschäftsmodell?“.

Damals betraf diese Frage den Paypal-Spendenbutton und ähnliches und meiner Meinung nach waren und sind Spenden kein Geschäftsmodell.

Seit geraumer Zeit macht nun Flattr die Runde und wieder stelle ich mir die selbe Frage.

Was ist Flattr?

Vor einer Weile hat eine Gastautorin hier im Blog Flattr und Kachingle vorgestellt. Dabei handelt es sich um Micropayment-Dienste, die etwas ausgereifter als die bisherigen Spendenbutton sind.

Kurz zur Funktionsweise. Man zahlt vorher auf seinem Flattr-Konto einen Betrag X ein und kann dann auf die Flattr-Buttons in Blogs klicken, wenn diese dort jeweils eingebaut sind. Und so klickt man z.B. im Monat 50 x auf den Flattr-Button in diversen Blogs.

Am Ende des Monats wird der Betrag X dann durch 50 geteilt und den jeweiligen Blogs gut geschrieben. Und dann geht es wieder von vorne los.

Für den Blogbetreiber ergibt sich dann also am Monatsende jeweils ein Auszahlungsbetrag Y, den er von Flattr überwiesen gekommt.

Dabei kommen bei gut besuchten Blogs ganz gute Beträge zusammen. So hat die taz-Tageszeitung im September z.B. rund 1.500 Euro damit eingenommen.

Andere Blogs, wie z.B. iPhoneblog.de (rund 115 Euro pro Monat) sammeln ganz ansehnliche Beträge, die für die Kostendeckung optimal sind.

Flattr als Geschäftsmodell?

Flattr und Co. als Geschäftsmodell?In letzter Zeit haben viele Blogs Flattr Button eingebaut und versuchen auf diese Weise ein paar Euro oder mehr einzunehmen.

Das finde ich auch völlig in Ordnung. Flattr ist ein sehr schönes und funktionierendes System. Es ist für private Blogs und Hobby-Websites ideal geeignet und dafür auch gemacht. Je größer die Akzeptanz wird, um so eher werden Hobby-Blogs damit endlich eine gute Möglichkeit haben, zumindest die Kosten zu decken.

Doch ich sehr auch Blogger, die Flatt dazu nutzen wollen, um Geld zu verdienen. Und da muss ich einfach sagen, dass Flattr und Co. in meinen Augen kein Geschäftsmodell ist.

Gute Geschäftsmodelle zeichnen sich durch verschiedene Aspekte aus, wobei ich mich hier mehr auf die speziellere Definition eines Erlösmodells/Ertragsmodells beziehe. Geschäftsmodelle beinhalten doch noch mehr, als nur das “Geld verdienen”:

  • Skalierbarkeit
    Ein Ertragsmodell/Geschäftsmodell sollte ausbaubar sein. Es muss mit dem Wachstum einer Website Schritt halten können.
    Das ist bei Flattr nur bedingt gegeben. Während ich bei Bannerwerbung z.B. von allen Seitenaufrufen profitiere, nutzen Flattr nur ein paar User und die spenden nicht für jeden Artikel.
  • Steuer- und Planbarkeit
    In meinem Blog gibt es eine Menge Tipps zur Optimierung der Einnahmen aus Bannerwerbung, AdSense, Affiliate-Marketing etc.
    Flattr ist Zufall. Es ist im Voraus nicht planbar, was Flattr einbringt. Zudem gibt es so gut wie keine Möglichkeit Optimierungen vorzunehmen. Zudem ist man von der Spendenbereitschaft der Leser abhängig.
  • Nachhaltigkeit
    Ein Ertragsmodell sollte nachhaltig sein und somit auf Dauer nicht nur die gleichen, sondern steigende Einnahmen ermöglichen. Durch bestimmte Optimierungen möchte ich eine Einnahmequelle zudem aktiv ausbauen und anpassen können.
    Flattr ist aktuell zwar recht beliebt, aber die Verbreitung ist noch sehr gering. Zudem kann der Hype wieder abflauen und es ist auch nicht davon auszugehen, dass wirklich viele Internet-Nutzer auf Dauer Flattr nutzen und über lange Zeit immer wieder spenden.

In meinen Augen erfüllt Flattr nur sehr begrenzt die Voraussetzungen für ein gutes Ertragsmodell.

Zudem zeigen die bisher veröffentlichten Zahlen, dass Flattr aktuell auch in der Höhe einfach kein lohnendes Ertragsmodell ist.

Wie gesagt, ich spreche hier von Bloggern und Website-Inhaber, die Geld verdienen wollen. Selbständige im Netz eben.

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Warum ich Flattr nicht nutze

Nun könnte man aber entgegnen, dass man Flattr ja zusätzlich einsetzen kann. Auch wenn es im Monat nur 20 Euro bringt, kann man es ja laufen lassen.

Das ist nicht ganz falsch und ich will hier auch niemandem verbieten Flattr einzubauen.

Für mich gibt es aber einige Gründe, Flattr nicht einzubauen und diese sind sehr ähnlich denen, warum ich auch keine Spendenbuttons einbaue.

  • Zum einen passt Flattr schon von der Aussage her nicht in meinen Blog. Flattr ist eine Art Spendenbutton und das passt nicht in meinen Business-Blog. Spenden sind ja auch Offline kein Geschäftsmodell, sondern eher im privaten bzw. nichtkommerziellen Raum angesiedelt. Zudem finde ich einen Spendenbutton immer so fordernd. Als würde ich die Leser auffordern was zu spenden. Das passt zumindest nicht mein Bild von “seriös Geld verdienen im Web”.
  • Mich stört auch, dass ich kaum Kontrolle darüber habe. Zum einen sind die Buttons immer gleich (ist ja wegen der Wiederkennbarkeit nachvollziehbar). Man kann zwar mit der Position des Button experimentieren, aber das ist mir insgesamt zu wenig.
  • Die Höhe der Flattr-Einnahmen ist nicht vergleichbar mit anderen Einnahmequellen. Man braucht schon sehr viele Besucher, damit ordentliche Flattr-Zahlen zusammen kommen. Und wenn man so viele Besucher hat, dann gibt es besser funktionierende Einnahmequellen.
  • Ich habe gelesen, dass Flattr-Buttons nicht so gut funktionieren, wenn Werbung auf einem Blog geschaltet ist. Das finde ich auch durchaus nachvollziehbar, schließlich wollen die Flattr-Nutzer einem Blog was gutes tun und ihn unterstützen. Wer aber schon Werbung schaltet etc., der braucht diese Unterstützung (in den Augen vieler Leser) nicht.
  • Der Platz, den der Flattr-Button verbraucht, mag nicht so riesig sein, aber ich bin ein Freund der optimalen Platznutzung. Und anstatt der Buttons könnte ich andere Dinge einbauen, die meinem Blog mehr bringen.

Für mich bilden Flattr-Buttons genauso wie Spendenbuttons eher ein (zugegeben nicht sehr nettes) Bild eines “Bettlers”. Das ist nicht böse gemeint und wie gesagt, die Intention hinter Flattr ist sehr gut. Aber aus Business-Sicht ist es eben nicht viel mehr als das Betteln um Spenden. Und welches Offline-Business basiert schon auf Spenden?

Die oben genannten Gründe mögen nicht für jeden nachvollziehbar sein, aber für mich sind sie in der Summe so schwerwiegend, dass ich Flattr und andere Anbieter aus diesem Bereich in meinem Blog nicht einsetzen werde.

Fazit

Flattr und Co. sind im privaten und unkommerziellen Bereich sehr gut aufgehoben und bieten da ein Instrument zur Kostendeckung, welches es bisher so nicht gab.

Für alle, die aber wirklich Geld im Internet verdienen wollen und vielleicht auch mal von Ihren Websites und Blogs komplett leben wollen, ist Flattr nicht wirklich geeignet.

Da gibt es deutlich bessere Ertragsmodelle.

Und nun freue ich mich auf eure Meinungen zu dem Thema.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Flattr und Co. als Geschäftsmodell?'

Kommentare zu 'Flattr und Co. als Geschäftsmodell?' mit RSS

  1. 1 Frank kommentierte am 03.11.2010 um 14:52 Uhr

    Ja, ich kann nach vollziehen warum Du flattr nicht nutzt aber bin dennoch der Meinung, dass es fairer ist, wenn deine Besucher, die Dir so etwas gutes tun möchten, als wenn Sie auf eine Adsense Werbung klicken um Dich zu belohnen. Was natürlich für die Werbetreibende wieder rum nicht fair wäre. Ich kann natürlich auch ein SIN Notiz Blog kaufen, weil ich deine Arbeit schätze. Für eine Zeitung muss ich ja auch bezahlen und da ist dennoch Werbung vorhanden. Nur hier wäre es ja immerhin noch freiwillig und keiner wäre gezwungen diesen Button bei Dir zu benutzen. ;)

    Es wäre sicherlich interessant, wenn Du Flattr mal einen Monat einfach als Test laufen lässt, um Erfahrungen damit zu sammeln und zu sehen, wie sehr deine Leser, deine Beiträge schätzen. Ist meine Meinung. :mrgreen:

  2. 2 Frank kommentierte am 03.11.2010 um 14:53 Uhr

    Das man seinen Kommentar bei Dir ändern kann, ist ja wirklich cool. Welches Plugin hast Du dafür im Einsatz??? Manchmal verschreibt man sich ja doch und anstatt eine Vorschau einzublenden, ist das wirklich ne saubere Lösung, wie ich finde. Smile.

  3. 3 Walter Schärer kommentierte am 03.11.2010 um 14:59 Uhr

    Die Begründung gegen den Einsatz von Flattr kann ich nachvollziehen. Aber sie stammt aus der “Bettelperspektive”.

    Als wohlmeinender privater User (oder Konsument) sehe ich es umgekehrt: Ich möchte gerne interessante Inhalteanbieter unterstützen. Dafür gebe ich monatlich per Flattr 40€ aus. Und zwar nicht für “Spenden”, sondern als “Trinkgeld”: Für gute Inhalte lasse ich ein paar € springen wie für guten Service im Restaurant.

    In dem Sinne ermuntere ich alle Blogger, Flattr einzusetzen. Nicht als Haupteinnahmequelle, da gibt es einträglichere Modelle, aber als Trinkgeld-Sammler.

  4. 4 Benni kommentierte am 03.11.2010 um 15:39 Uhr

    Hallo,
    bei Flattr hab ich irgendwie das Gefühl, dass nur ein gewisser “elitärer” Kreis wirklich aktiv dabei ist. Mit elitär meine ich dabei Personen, die das Internet auf eine technisch angehauchte Weise benutzen.

    Ich könnte mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass irgendwer aus meinem Bekanntenkreis, der eben nicht gerade wirklich Interesse an dem “wie” und “warum” einer Webseite hat, sich dort anmeldet, Geld via PayPal oder so überweist (die meisten haben das gar nicht) und sich dann für irgendwelche Texte mit Geld bedankt.

    Das scheint mir für den Normalnutzer einfach total unpraktisch und vor allem auch unrealistisch zu sein.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 03.11.2010 um 15:57 Uhr

    @ Frank
    Das Plugin heißt Editable Comments

    @ Benni
    Das sehe ich ähnlich. Welcher Otto-Normal-Internetnutzer meldet sich bei Flattr an? Das bleibt ein verhältnismäßig kleiner Kreis. Für manche Blogs sicher interessant, für die meisten aber keine Geschäftsbasis.

  6. 6 Wirtschaftswurm kommentierte am 03.11.2010 um 16:10 Uhr

    Welches Offline-Business basiert schon auf Spenden, fragst du. Und da antworte ich: Es gibt schon einige. Viele Dienstleistungen von Frisören bis zu Taxifahrern basieren darauf, dazu die gesamte Hotellerie und Gastronomie. Es heißt dort allerdings nicht Spende, sondern Trinkgeld. Auch im Zusammenhang mit flattr scheint mir das Wort Spende falsch. Eine Spende gebe ich, weil jemand in einer Notlage ist, ein Trinkgeld ist dagegen eine Entlohnung für die Qualität einer Leistung (z.B. besondere Freundlichkeit der Bedienung).

    Die Frage ist nun, ob sich das Modell Trinkgeld auf das Web übertragen lässt. Welche Faktoren sind gleich, welche anders? Deine Aussagen zu Skalierbarkeit, Planbarkeit und Nachhaltigkeit gehen jedoch mMn am Kern dieses Problems vorbei.

  7. 7 David Binninger kommentierte am 03.11.2010 um 17:20 Uhr

    Hi,

    sich als Businessblog verstehen und dann “Spenden” zu verlangen fände ich auch fragwürdig. Aber ich glaube, dass hier der Aspekt Paid Content fehlt. Der lässt sich vmtl. mit Micropayment deutlich leichter realisieren, als über “schwerwiegender” Verfahren, wie z.B. Paypal, geschweige denn Lastschriftverfahren :D

    Grüße
    David

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 03.11.2010 um 19:20 Uhr

    @ Wirtschaftswurm
    Arbeitsplätze mit Billiglöhnen, die nur durch Trinkgeld auf ein halbwegs vertretbares Einkommen kommen als erstrebenswertes Geschäftsmodell zu bezeichnen, halte ich für kritisch.

    Zumal Trinkgelder ja zusätzlich zu einem zu zahlenden Preis gezahlt werden und das ist ja nicht die Art und Weise, wie Flattr genutzt wird.

    Das wäre so, als wenn ich von Werbung und Affiliate Marketing 5.000 Euro im Monat verdiene und dann nochmal durch Flattr 250 Euro hinzuverdiene.

    Das mag ein Trinkgeld sein, aber Flattr allein ist trotzdem kein Geschäftsmodell.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 03.11.2010 um 19:23 Uhr

    @ David
    Für Paid Content Flattr nutzen?
    Nein, da gibt es einfachere und genauere Möglichkeiten. Der Wert eines “Flattrs” ergibt sich aus eingezahlter Summe A durch Anzahl der gedrückten Flattr-Button. Wie will man das steuern?

    Paypal ist dafür z.B. ideal und in meinen Augen sehr einfach umzusetzen.

  10. 10 Fleischervorstadt-Blog kommentierte am 03.11.2010 um 19:36 Uhr

    Also ich inzwischen richtiger Flattr-Fan. Es macht glücklich, für Inhalte belohnen zu können und es beflügelt, selbst geflattrt zu werden. Habe vor kurzem einen sehr guten Podcast zum Thema Flattr gehört (den ich im Artikel hinter meinem nick verlinkt habe) und finde die bisherige Argumentation zu sehr auf die Flattr-Buttons in Blogs fokussiert – da geht noch viel viel mehr.

    Skalierbarkeit
    “Ein Ertragsmodell/Geschäftsmodell sollte ausbaubar sein. Es muss mit dem Wachstum einer Website Schritt halten können. Das ist bei Flattr nur bedingt gegeben. Während ich bei Bannerwerbung z.B. von allen Seitenaufrufen profitiere, nutzen Flattr nur ein paar User und die spenden nicht für jeden Artikel.”

    Mehr Traffic – potenziell mehr Flattr-User und mehr Stammleser, die die Arbeit zu schätzen wissen –> mehr Flattr-Umsatz

    Steuer- und Planbarkeit
    “Flattr ist Zufall. Es ist im Voraus nicht planbar, was Flattr einbringt. Zudem gibt es so gut wie keine Möglichkeit Optimierungen vorzunehmen. Zudem ist man von der Spendenbereitschaft der Leser abhängig.”
    Die Planbarkeit von Flattr mag ihre Grenzen im Detail haben, Trends und Tendenzen lassen sich aber prognostizieren. Content mit Mehrwert für die Leserinnen sorgen tendenziell für Klicks! Die Spendenbereitschaft der Leute wird durch kontinuierliche Arbeit doch sicher profitabler ausfallen, als adsense-Klicks.

    Nachhaltigkeit
    “Ein Ertragsmodell sollte nachhaltig sein und somit auf Dauer nicht nur die gleichen, sondern steigende Einnahmen ermöglichen. Durch bestimmte Optimierungen möchte ich eine Einnahmequelle zudem aktiv ausbauen und anpassen können.”

    Wie geschrieben, mehr User, mehr Flattrer, mehr Klicks. Optimierung hieße für mich in diesem Fall, Flattr bekannter zu machen und vor allem guten Content zu schreiben, aktiver gehts kaum.

    Leben kann von Flattr gewiss nicht jeder, aber bedenken wir auch, dass dieser Dienst noch nicht mal ein Jahr alt ist.

  11. 11 Stefan kommentierte am 03.11.2010 um 20:05 Uhr

    Da passen die gerade veröffentlichten Zahlen von Flattr:

    http://blog.flattr.net/2010/11/many-small-streams-form-a-big-ass-river/

    114.000 EUR in zwei Monaten und alle wollen was vom Kuchen abhaben. Da kann für den Einzelnen nicht viel übrig bleiben.

  12. 12 Marion kommentierte am 03.11.2010 um 21:49 Uhr

    Ich muss Frank zustimmen: Sicher gibt es hier einige, die Dich “belohnen” wollen und auf Adsense Werbung klicken.
    Das ist für Werbetreibende nicht okay.
    Flattr wird sich vermutlich mehr und mehr durchsetzen und ich finde das auch okay ( auch wenn ich es selbst im Moment auch nicht nutzen würde.)
    Als Betteln kann ich das jedoch nicht empfinden.
    Bettler sind für mich die, die für Nichts Geld erwarten.
    Ein Straßenmusiker ist für mich kein Bettler auch wenn er seinen Hut aufstellt.
    Er leistet ja etwas dafür und auch Blogbetreiber ( nicht alle:-) leisten etwas. Was soll das mit betteln zu tun haben?
    Bitte um Anerkennung wäre das bessere Wort.
    Ich habe in den Anfangstagen hier oft einen PayPal Spenden Button vermisst – einfach weil ich hier viel gelernt habe und das auch gerne honoriert hätte.
    Freiwillig und einfach so, weil ich das Bedürfnis hatte, gerne etwas zurückgeben zu wollen!

  13. 13 Michael kommentierte am 03.11.2010 um 22:07 Uhr

    Hallo, ich selber habe Flattr auch im Einsatz, und muss sagen ich habe mir mehr erwartet. wie schon erwähnt ist der Kreis der Flattr Nutzer wohl zu klein, um hier wirklich ordentliche Einnahmen zu erzielen, also werde ich meinen Flattr Button wieder entfernen, da er nicht nur Platz, sondern auch 2 Euro im Monat kostet.
    lg michael

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 03.11.2010 um 23:51 Uhr

    @ Marion
    Weiß ich nicht, ob das wirklich viele machen und absichtlich auf AdSense klicken.
    Unabhängig davon habe ich AdSense ja schon deutlich reduziert.

    Vielleicht ist Straßenmusiker wirklich der bessere Vergleich. :grin:

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 04.11.2010 um 09:38 Uhr

    @ Walter und Fleischervorstadt-Blog
    Das ist ja alles Okay und ich habe Flattr an sich ja auch sehr gut dargestellt. Nur eben nicht als Geschäftsmodell.

    Es ist eine kleine Entlohnung für Blogger und dafür perfekt.

    Aber es ist keine Grundlage, um als Selbständiger im Internet Geld zu verdienen und ggf. davon zu leben.

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 04.11.2010 um 15:29 Uhr

    Das mag sein, aber deshalb ist es immer noch kein gutes Geschäftsmodell. :-)

    Aber natürlich verstehe ich was du meinst und jeder kann natürlich Flattr testen.

  17. 17 David Binninger kommentierte am 04.11.2010 um 15:52 Uhr

    @ Peer

    Hmhm okay, bin kein häufiger Nutzer von Paypal. Gibts da auch die Möglichkeit, da ein 1-Klick-bezahl/spende-button einzufügen?

    Gruß
    David

  18. 18 Wirtschaftswurm kommentierte am 04.11.2010 um 15:22 Uhr

    @Peer,
    Billiglöhne mit Trinkgeld aufzubessern ist kein besonders tolles Geschäftsmodell, aber immer noch besser als Billiglöhne ohne Trinkgeld. Und das ist heute die weit verbreitete Situation auch im Profi-Journalismus. Ich glaube auch nicht, dass man (zumindest in den nächsten fünf Jahren) von flattr-Trinkgeldern leben kann, aber die von dir angesprochenen 250€ sind wohl schon mehr, als die meisten mit ihren Blogs verdienen.

  19. 19 Alexander Zorn kommentierte am 04.11.2010 um 16:09 Uhr

    Ich finde die Idee einfach Klasse. Die Idee hat einfach etwas. Vor allem ist das Modell auch auf andere Projekten einsetzbar. Bleibt abzuwarten wie sich die Idee entwickeln wird.

  20. 20 Thomas kommentierte am 04.11.2010 um 17:58 Uhr

    Hallo,
    ich bin da eher skeptisch. Ich denke Adsense oder Partnerprogramme sind da eher geeignet für die breite Maße als Spenden. Und große Seiten verschwenden denke ich nur die Werbefläche mit der sie vermutlich mehr einnehmen könnten.

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