Das 13 Wochen Projekt neigt sich langsam dem Ende entgegen.
Nun habe ich schon Woche 10 beendet und nehme die letzten 3 Aufgaben in Angriff.
Wie jede Woche berichte ich zu Beginn erstmal von der vergangene Aufgabe. Diesmal ging es um die Umsetzung eines eMail-Kurses.
Und natürlich gehe ich auf die aktuelle Aufgabe ein, die sich diesmal um Facebook dreht.
Rückblick auf Woche 10 – eMail-Kurs
Für Woche 10 hatte ich mir etwas Neues vorgenommen.
Ich habe zwar schon ein paar Newsletter und habe auch Autoresponder-Kurse anderer Websites mitgemacht, aber bisher hatte ich selber noch keinen eigenen eMail-Kurs umgesetzt.
Wie schon im Woche 10 Startartikel angesprochen, sehe ich einige Vorteile bei der Erstellung und Versendung von eMail-Kursen.
In den vergangenen Tagen habe ich mich nun mit der Thematik beschäftigt und einen eigenen eMail-Kurs erstellt.
Die Technik
Wie schon bei meinen Newslettern, wollte ich auch bei meinem eMail-Seminar eine Online-Service nutzen. Diese bieten einfach eine Menge Vorteile gegenüber Software-Lösungen.
Und da ich gern mal was neues teste, habe ich mir so bekannte Anbieter wie MailChimp und AWeber angeschaut. Das sind 2 wirklich gute Anbieter von Newsletter-Services. Am Ende bin ich dann aber doch bei dem deutschen Anbieter CleverReach* geblieben.
Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen sind da die Kosten. Ich habe bei CleverReach einen günstigen Volumen-Tarif. Ich bezahle also pro versandter eMail.
Die englischsprachigen Services bieten recht günstige Tarife basierend auf der Abonnenten-Zahl. Würde ich nochmal einen normalen Newsletter starten, würde ich das sicher mal nutzen.
Aber bei meinem eMail-Kurs versende ich in 10 Tagen 10 Mails und danach nichts mehr. Und deshalb ist langfristig so ein Tarif nach Abonnentenzahl teurer. Schließlich bezahle ich dann Monat für Monat für Abonnenten, die ihren eMail-Kurs schon vor einem halben Jahr bekommen haben und seitdem nichts mehr. Ich könnte die “alten” Abonnenten dann zwar immer von Hand löschen, aber das ist auch nicht gerade bequem.
Und leider sind die Preise nach den versendeten eMails bei diesen beiden englischsprachigen Anbietern deutlich höher. Für 50.000 eMails bezahle ich z.B. bei MailChimp gut das doppelte wie bei CleverReach.
Weitere Gründe für den Verbleib bei CleverReach war die deutsche Sprache und meine schon vorhandenen Erfahrungen. Bei den anderen Anbietern hätte ich mich erst einarbeiten müssen.
Ich muss aber sagen, dass besonders MailChimp einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat. Die Features sind sehr umfangreich und gerade beim Thema “Autoresponder” sah das etwas flexibeler und besser aus, als bei CleverReach. Aber letzteres reicht für meine Zwecke allemal und so konnte ich mich nicht überwinden, die Mehrkosten zu tragen.
Autoresponder
Ich möchte kurz den Begriff Autoresponder erläutern. Manch einer kennt diesen vielleicht aus seinem eMail-Programm. Da kann man z.B. während eines Urlaubs einen Autoresponder aktivieren. So bekommen alle, die eine Mail an euch senden senden, automatisch eine vordefinierte Antwort.
Mit einem Autoresponder kann man aber noch viel mehr machen. So z.B. einen eMail-Kurs. Dazu legt man einfach eine Reihe von eMails an, die in bestimmten Intervallen nach der Anmeldung versendet werden.
So habe ich bei meinem eMail-Kurs zum Beispiel eingestellt, dass die erste Kurs-eMail 1 Tag nach der Anmeldung um 10 Uhr versendet wird. Wer sich also heute noch für das eMail-Seminar anmeldet, bekommt morgen um 10 Uhr Teil 1 zugemailt.
Und die folgenden Teile habe ich entsprechend danach eingerichtet. Teil 2 wird also 2 Tage nach der Anmeldung versendet usw.
Auf diese Weise kann man so einen Kurs einmal anlegen und danach muss man nichts mehr tun.
Planung des Kurses
Ich habe mir natürlich überlegt, welches Thema der Kurs behandeln soll. In einer Brainstorming-Session bin ich auf eine Menge Themen gekommen, so dass ich noch Material für viele weitere Kurse hätte.
Für diesen ersten Kurs habe ich mich für das Thema “profitable Affiliateprogramme finden” entschieden.
Zum einen weil das ein wichtiges Thema ist und meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für den Erfolg als Affiliate.
Zum anderen hatte ich dazu ja schon mal einen Artikel geschrieben und darauf konnte ich nun aufbauen. Für den eMail-Kurs habe ich aber alles neu geschrieben und den Umfang deutlich erweitert.
Ähnlich wie das “Geld verdienen mit Bannerwerbung”-eBook wird das Thema also umfassend und von A bis Z behandelt.
Da es recht viele Aspekte bei diesem Thema gibt, habe ich mich für 10 Teile entschieden, die innerhalb von 10 Tagen versendet werden. Ich wollte ja erst 1 Mail pro Woche versenden. Aber ich halte es nicht für optimal, wenn so ein eMail-Kurs über 2 Monate dauert.
Umsetzung
Die Umsetzung ging dann relativ schnell. Da ich CleverReach bereits kannte, gingen die notwendigen Einstellungen und Anpassungen recht flott von der Hand. Das ist auch etwas, was man bedenken sollte, bevor man ständig die Anbieter wechselt, nur weil man ein paar Euro spart.
Als eMail-Template habe ich eine kostenlose Vorlage genommen, die CleverReach anbietet und habe diese leicht angepasst.
Zu den Details der Einrichtung und Umsetzung eines eMail-Kurses werde ich sicher nochmal einen ausführlichen Schritt-für-Schritt Artikel schreiben.
Anmeldung
Auf der Seite “kostenloses eMail-Seminar: profitable Affiliateprogramme finden” könnt ihr euch nun für das kostenlose eMail-Seminar anmelden.
Viel Spaß und viel Erfolg damit.
Natürlich freue ich mich über euer Feedback, sowohl positives, wie auch negatives. So kann ich den Kurs noch verbessern.
Eure eMail behandle ich natürlich wie immer vertraulich und nutze diese ausschließlich für den eMail-Kurs.
Woche 11: Facebook
Ich Woche 11 geht es um meine Präsenz auf Facebook.
Ich habe dort zwar eine persönliche Seite und dort veröffentliche ich auch viele meiner Artikel. Aber wirklich intensiv habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.
So möchte ich speziell für “Selbständig im Netz” eine Seite einrichten, Inhalte anlegen und auch optisch (z.B. Logo) anpassen.
Des weiteren möchte ich Facebook auch etwas stärker im Blog integrieren, ohne es zu aufdringlich zu machen.
Ein weiterer Punkt, der mich ebenfalls sehr interessiert, ist die Werbung auf Facebook. Da werde ich testweise mal Werbung schalten und euch dann über meine Erfahrungen berichten.
Insgesamt geht es also darum, die Präsenz von “Selbständig im Netz” auf Facebook zu erhöhen und so unter anderem auch mehr Traffic auf den Blog zu generieren.
Fazit
Nach 2 Wochen, in denen ich als “Content-Creator” tätig war, geht es nun mal wieder zu etwas anderem, was aber nicht weniger spannend ist.
Facebook bietet großes Potential und wird auch von immer mehr deutschen Internet-Nutzer regelmäßig besucht.
Und für neue Erfahrungen sollte man immer offen sein.
weiterführende Artikel zu diesem Thema
- 13 Wochen-Projekt – Woche 10: eMail-Kurs
- 13 Wochen-Projekt – Woche 7: Ressourcenseite
- 13 Wochen-Projekt – Woche 5
- 13 Wochen-Projekt – Woche 9: kostenloses eBook
- 13 Wochen-Projekt – Woche 8: Affiliate-Site
Im Forum von Selbständig im Netz diskutieren
Der Eintrag hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Blog-Feed!


















Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Hallo Peer, bin schon gespannt auf deine Erfahrungen, da ich selber schon nach einer Lösung suche, meine Facebook Seite aufzuwerten und bekannter zu machen. Mit Twitter hatte ich bisher guten Erfolg, aber Facebook ist da anders.
lg michael
Facebook tickt in vielen Belangen “anders”
Ich betreue (und erstelle) FB Seiten seit längerem und bin sehr auf deine Erfahrung gespannt.
lg & weiter so!
-Christoph
Finde ich sehr spannend. Aber wohl auch etwas deprimierend. Wenn man sowieso schon größere Reichweiten hat, kann man auf Facebook natürlich auch relativ dazu mehr User gewinnen.
Von CleverReach liest man in letzter Zeit immer öfter. Schade, dass einige Kunden bei uns auf Inxmail setzen. Hast du dir das auch schon angeschaut? Das ist ja sehr mächtig…
Also bevor ich nochmal irgendwas für Spamnetz-Twitter mache, investiere ich bei weitem mehr in Facebook. Ist einfach angenehm und die Leute diskutieren gleich großartig.
Eine FB-Community ist einfach, hilfreich und bares Geld wert. Zusätzlich jetzt mit den Coops mit Bing, etc. bringt es gute zusätzliche Besuchermassen
Gruß
Marc
Hallo Peer. Wollte kurz fragen wegen den Mails: Machst du dir keine Gedanken um mögliche Spam Einordnung? Soll ja nicht sonderlich gut ankommen wenn Mails massenhaft mit gleichem Inhalt verschickt werden… Was denkst du dazu?
@ Viktor
Zum einen ist das ja bei den meisten Newslettern so, dass hunderte oder tausende Mails mit dem gleichen Inhalt versendet werden.
Zudem habe ich einen Online-Service gewählt, weil dieser auch einen ganz anderen Trust hat, als wenn ich das von meinem eigenen Server versenden würde.
Natürlich kann es im Einzelfall sein, dass mal eine Mail im Spam-Ordner landet, aber insgesamt sollte es kein Problem sein.
Mein Traffic-Newsletter auf Blogprojekt.de hat schon 80 Ausgaben und bisher habe ich da keine größeren Problemmeldungen wegen Spam-Verdacht etc. bekommen.
Ich halte es nicht für allzu gut, dass jeden Tag eine eMail kommen soll. Meiner Meinung nach wäre es viel besser alle 2 (maximal 3) Tage eines zu versenden. Dennoch habe ich mich selbstverständlich eingetragen
@Viktor:
Dafür ist doch ein Autoresponder wie oben beschrieben da! Und wenn jemand einen Emailkurs anbietet, wie es sehr viele in ganz unterschiedlichen und verschiedenen Bereichen und Branchen tun, dann kann doch nicht jeder einzelne Empfänger anderen Inhalt bekommen – also einen eigenen Kurs.
Und ganz generell müsste dann ja jeder Newsletter, den es im Internet so gibt, Spam sein, denn niemand verschickt an jeden Empfänger eine andere Mail. Wie soll das gehen, wenn man zum Beispiel eine Liste von Tausenden Lesern hat?
Die Gefahr von Spam ist nicht gegeben indem man massenhaft die selbe Mail schreibt, sondern, wenn man Leute anschreibt, die die Mail gar nicht haben wollen, oder man zum Beispiel durch sog. Spam-Bots versenden lässt etc. Da spielen verschiedene Faktoren mit, aber alleine die Tatsache, dass alle Empfänger die gleiche Mail bekommen, kann ja niemals zu Spam führen, wie gesagt, dann dürfte es absolut keine Newsletter geben im ganzen Internet.
Liebe Grüße
Alexander Boos
EDIT: Ah, Peer war schneller. Aber noch zur Ergänzung: Hier sollte man natürlich sowieso auf eine professionelle Online-Lösung setzen, bestenfalls mit Betreuung und einem eigenen Server nur für den Mailversand, dann gibt es auch keine Probleme und falls mal etwas schief läuft (Server platt o.ä.), dann leiden die eigentlichen Projekte und Websites auch nicht drunter!
Hallo Peer,
ich wusste bei der Überschrift nicht, dass ich genau das finden würde, was ich schon länger suchte.
Nämlich paar Infos zu Autoresponder bzw. Follow-Up-Mailer.
Aber eins schreckt mich ab, der Preis. Mit so einem Volumentarif und einem automatischen E-Mail-Kurs können doch die Preise explodieren?! Mich würden an dieser Stelle Deine Daten interessieren.
Meine Zweite Frage: kann man seine “Kunden” bei CleverReach gut exportieren und anderweitig weiterverwenden? D.h. ich würde bei CR nur einen Kurs einrichten und normale Newsletter wie gewohnt mit einem anderen Programm versenden.
Danke, Juls
@Imre
Das ist natürlich eine der Sachen, wo ich selber Erfahrungen sammeln muss.
Ich werde demnächst einmal das kostenlose Einsteigerpaket von Mailchimp testen.
1.000 Subscriber bei monatlich bis zu 6.000 Emails sind da ja kostenlos.
Wenn die Liste größer werden sollte kann ich immer noch wechseln.
@ Juls
Ich werde dann sicher mal darüber berichten, was der Spaß so kostet.
Bzgl. der Export/Import-Möglichkeiten kann ich nur sagen, dass es diese gibt. Wie gut diese sind, kann ich aktuell nicht beurteilen, da ich diese noch nicht genutzt habe.
Ich wäre allerdings vorsichtig damit, einfach die eMails zu exportieren und woanders zu verwenden.
Twitter läuft schon ganz gut bei mir, bei Facebook muß ich mich auch erst einmal einarbeiten. Ich finde Facebook irgendwie komplizierter zum einrichten wie Twitter. Vielleicht bin ich auch schon zu alt für sowas…:wink:Darum habe ich mich gerade auf Amazon ein Buch zu dem Thema gekauft. Facebook Fan Pages heißt es und ich hoffe ich habe die 18 € jetzt nicht in den Sand gesetzt…
Facebook habe ich nun auch seit einiger Zeit auf meiner Seite eingebunden und habe recht Gute Erfahrungen damit gebracht. Bei mir bringt Facebook wesentlich mehr neue Besucher als Twitter.
Im Moment sind die allerdings in den Schlagzeilen was den Datenschutz angeht.
Aber man muss ja nicht alle Daten angeben ( vor allem nix privates ) ………..
Bin dann mal gespannt Peer, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest was die Werbung auf Facebook angeht….. Könnte zusätzliche Einnahmen bringen.
LG @ Alle
Danke erst einmal für den E-Mail Kurs. Habe mich natürlich gleich mal angemeldet.
Bezüglich Facebook kann ich sagen, obwohl es meine Seite erst ein paar Tage gibt. Kann ich schon ca. 10 Fans aufweisen. Alles ist noch in den Startlöchern. Aber wenn es so weiter geht, kommt es bestimmt gut.
Und Tipps und Tricks finde ich hier auf selbstaendig-im-netz.de zur genüge. Danke dafür Peer.
Auch wenn ich es nie geglaubt hätte, aber mittlerweile kommt bei meinen Projekten der überwiegende Teil direkt von der Facebook-Seite. Ich hatte Zeiten, da ließ ich Facebook links liegen – dann habe ich mich rangetastet und siehe da, da gibt es einiges an Potential. Allerdings bin ich kein Fan davon schnöde, trockene und langweilige Firmen-Fanseiten anzulegen (von denen gibt es weiß gott mehr als genug). Ich denke, wenn dort jemand auftritt, mit dem ein anderer gerne Kontakt aufnimmt und gerne mitliest ist allen geholfen.
Den Kurs schaue ich mir auch gleich mal an
Danke dafür!
Viele Grüße
Tina
Interessante Eindrücke deiner E-Mail Woche. Facebook ist sicherlich gerade in der heutigen Zeit ziemlich wichtig und mit ner gescheiten Seite kannst du sicherlich noch den ein oder anderen von Facebook hier auf deinen Blog ziehen und zu einem Stammleser machen
Viel Erfolg wünsche ich dir auf jeden Fall!
Hallo,
irgendwie habe ich den Inhalt der ersten E-Mail nicht verstanden.
“WARUM IST DIE AUSWAHL DES AFFILIATEPROGRAMMS SO WICHTIG?”
Antwort: Man muss ein Partnerprogramm finden, was optimal zur Seite/Zielgruppe passt.
Äääh .. ???
@ Benni
Was genau hast du an dieser ersten Mail nicht verstanden? Es soll darin erläutert werden, warum man sich überhaupt intensiv mit der Auswahl des Partnerprogramms beschäftigen soll.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ich hatte nur eine Einführung erwartet und die gibt es ja. Find ich gut gelöst.
Als ich dann die oben genannte Frage gelesen habe, erwartete ich aber auch eine Antwort. Die kam nicht, oder hab ich das irgendwie falsch verstanden?
Wenn, dann scheint es mir irgendwie komisch gelöst.
Sieh mein “Meckern” nur als Kritik an, als nicht böswillig.
Frage:
Sind die künftigen Mails vom Umfang ähnlich oder kommt da mehr pro Mail?
Kritik ist natürlich willkommen. Aber vielleicht sollen wir einfach mal abwarten, bis der komplette Kurs durch ist oder zumindest ein größerer Teil.
Vom Umfang her wird es ähnlich sein, was in der Summe dann mehr als 5.000 Wörter ausmacht.
@Benni: Haha, ich dachte, ich sei der Einzige, der denkt, die 1. eMail würde ihre eigene Hauptfrage nicht beantworten
Obwohl ich ja selber weiß, warum und wie wichtig es ist, das richtige Partnerprogramm zu finden, dennoch denke auch ich, dass die 1. eMail diese Frage nicht beantwortet hat
Okay, Okay.
Ich habe 2 Sätze in der 1.Mail ergänzt, die es nochmal ganz deutlich sagen, warum die Auswahl so wichtig ist.
Da drück ich auch mal die Daumen und bin gespannt auf deine Erfahrungen. Ich bin schon etwas länger in Facebook “am Rumbasteln” – mit sehr durchwachsenen Erfahrungen. Facebook-Ads waren teuer (30-40ct pro Klick) und aus Pages kriegt man auch nicht viel raus. Die Leute wollen halt nicht beworben werden in der Community. Da muss man schon ganz andere Kaliber auffahren…
Gewinnspiele & Co. gehen meiner Erfahrung nach gut.
Bin gespannt auf deine Berichte, Tim
Ich seh in Facebook auch große Potenziale für die Zukunft, aber die Ads sind wirklich teuer und man muss mit seinem Angebot schon deutlich hervorstechen um genügend Fans zu bekommen. Im nächsten Monat werde ich es auch mit einem Gewinnspiel versuchen und bin gespannt auf das Ergebnis.
Werbung auf facebook wird in zukunft mit der wichtigste werbeweg überhaupt.
Ich gehe davon aus das diese Werbung bald mehr conversion erziehlt als fernsehwerbung…
Dennis kann ich eigentlich voll und ganz zustimmen. Werbung auf Facebook ist/wird so ziemlich das wichtigste in Bezug auf Online-Werbung. Das wird alles noch “ganz andere” Ausmaße finden, so spekuliere ich jetzt zumindest mal.