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Unternehmensbewertung leicht gemacht – Am Beispiel von 5 deutschen Blogs
Till Ohrmann - 17 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Im heutigen Gastartikel von Till Ohrmann geht es um die Bewertung von Blogs und wie man diese vornehmen kann. Wer selber den Wert des eigenen Blogs ermitteln möchte oder z.B. an den Kauf eines bestehenden Projektes denkt, der sollte sich den Artikel durchlesen.

Dieser Artikel soll interessierten Lesern einen Einstieg in das Thema Bewertung geben und für die Problematik sensibilisieren.

Bevor wir jedoch die Bewertungen der Blogs vornehmen müssen ein paar Grundlagen, die bei der Bewertung von Unternehmen eine wichtige Rolle spielen geklärt werden.

Warum muss ich mein Unternehmen bewerten?

In der Praxis existieren mehr als 20 unterschiedliche Anlässe, die eine Unternehmensbewertung erforderlich machen. Der wichtigste Grund ist natürlich der Unternehmenskauf bzw. –verkauf. Weiterhin ist die Bewertung z. B. im Falle einer Scheidung (Zugewinnausgleich), eines Todesfalls (Schenkung, Erbschaft), der Nachfolgeplanung oder der wertorientierten Unternehmenssteuerung notwendig.

Bei der wertorientieren Unternehmenssteuerung wird das Unternehmen regelmäßig (bestenfalls jährlich) bewertet und mit den Vorjahreswerten verglichen. Dies kann unter anderen ein Vergütungsbestandteil des Managements sein, wenn das Unternehmen z. B. einen stetigen Wertzuwachs verzeichnet hat.

Anwendung des Ertragswertverfahrens

Deutschlandweit hat sich das Ertragswertverfahren als am häufigsten angewandte Bewertungsmethode am Markt etabliert und wurde vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW; veröffentlich verpflichtende Richtlinien für Wirtschaftsprüfer) als wichtigste Bewertungsmethode in den Bewertungsstandard aufgenommen (IDW S 1).

Hierbei wird errechnet, welchen Betrag ein Kapitalanleger investieren müsste, um einen Zinsertrag in Höhe der erwirtschafteten Gewinne zu erzielen. Die klassische Ertragswertberechnung berücksichtigt dabei die Erträge der Vergangenheit aus den Bilanzen. Heutzutage berücksichtigt man jedoch zukünftige Erträge aus einer Planrechnung, die auf Basis der Vergangenheitsdaten ermittelt werden, und zinst diese auf den Betrachtungs-Zeitpunkt ab.

Bei der Bewertung nach dem Ertragswertverfahren sollten die folgenden Schritte in der vorliegenden Reihenfolge durchgeführt werden:

  • Analyse der Vergangenheitszahlen des zu bewertenden Unternehmens
    • Identifikation der Werttreiber der Vergangenheit
    • Plausibilisierung der Prognose/Planung
  • Strategische Analyse
    • Markt und Wettbewerb
    • Unternehmensanalyse
    • SWOT-Analyse
    • Identifikation der künftigen Werttreiber
  • Strategieentwicklung
    • Analyse und Plausibilisierung der Unternehmensstrategie
    • Finanzierungsstrategie
    • Investitionsstrategie
    • Personalstrategie
    • Festlegung des Planungshorizonts
  • Financial Modelling/Ertragsplanung (in 2010 z. B. für die Jahre 2011 – 2015)
  • Abzinsung der Erträge auf einen Stichtag

Die Bewertung auf Basis der Zukunftswerte ist betriebswirtschaftlich richtig, da nur so die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens berücksichtigt werden kann, denn…

„für das Gewesene gibt der Kaufmann nichts“

Das sogenannten Phasenmodell der Ertragswertmethode ist am weitesten verbreitet. Dieses geht davon aus, dass die Erträge der folgenden drei bis fünf Jahre mit relativer Sicherheit festgelegt werden können. Da diese detaillierte Planung nicht ewig fortgeführt werden kann (Unsicherheit), greift die Betriebswirtschaft hier auf die sog. Ewige Rente zurück, die den Ertrag des letzten Planjahres fortschreibt

Phasenmodell

Die Formel für die Wertermittlung nach dem Ertragswertverfahren lautet wie folgt:
Ertragswertverfahren

Beispiel:
Ein Unternehmen wird für die Jahre 2011 bis 2015 voraussichtlich folgende Jahresüberschüsse erwirtschaften:

2011: 20.000 €
2012: 30.000 €
2013: 15.000 €
2014: 25.000 €
2015: 40.000 €

Der Zinssatz der Alternativinvestition wurde mit 10 % festgelegt.

Aus diesen Angaben wird nun der Unternehmenswert ermittelt:

Unternehmenswert

Es muss jedoch gesagt werden, dass dieser Unternehmenswert auf Basis eines stark vereinfachten Beispiels berechnet wurde. In der Praxis sind individuelle Bewertungsgutachten häufig über 50 Seiten lang und kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro.

Der ermittelte Unternehmenswert eines jeden Gutachtens ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da der erzielte Verkaufspreis des Unternehmens Verhandlungssache ist und die Gutachten somit nur eine Verhandlungsgrundlage darstellen.

“Price is what you pay, value is what you get”

Von einer Unternehmensbewertung ohne fachmännische Unterstützung ist jedoch dringend abzuraten. Schließlich stellt der Verkaufspreis des Unternehmens für viele Unternehmer einen erheblichen Teil der Altersvorsorge dar. Bei einer nicht ordnungsgemäßen Bewertung steht für Käufer und Verkäufer einiges auf dem Spiel. Der Unternehmer bekommt zu wenig oder der Käufer zahlt einen zu hohen Betrag.

Werte von 5 deutschsprachigen Blogs

Nachfolgend hat der Autor die kürzlich veröffentlichten Blogeinnahmen von 5 deutschsprachigen Blogs als Basis genommen und darauf aufbauend für jeden Blog den Unternehmenswert nach der Ertragswertmethode errechnet.

Vorher müssen jedoch ein paar Annahmen getroffen werden:

  • die Kostenstrukturen der Blogs sind zu vernachlässigen(siehe Blogbeitrag Umfrageauswertung 2 unter Punkt „Ausgaben“) , da i. d. R. nur wenige Euro pro Monat für Hosting anfallen.
  • die Einnahmen aus Oktober 2010 werden auf das Jahr hochgerechnet und als fiktiver Jahresüberschuss angenommen
  • es wird ein jährlicher Wachstum von 5 % unterstellt
  • es wird ein (nicht unrealistischer) Kapitalisierungszinssatz von 10 % angenommen
  • aufgrund des erhöhten Risikos von Blogging-Unternehmen (z. B. Zeitmangel, Unvorhersehbarkeit von Internetentwicklungen) wird von einer verkürzten Kapitalisierungsdauer ausgegangen (fünf Jahre). D. h. die Ewige Rente entfällt somit.

Darüber hinaus könnte man auch über alternative Bewertungsmodelle für Blogs nachdenken, da hier der Werbecharakter (z. B. für Unternehmen) einen sehr hohen Stellenwert hat und so auch mal sog. Fantasiepreise für Domains gezahlt werden. Diese individuellen Parameter können über die bisherigen Bewertungsverfahren nicht abgebildet bzw. wertmäßig erfasst werden.

Unternehmenswert

Unternehmenswert

Unternehmenswert

Unternehmenswert

Unternehmenswert

Hier noch die Links zu den 4 anderen Blogs:
xyonline.de, netztipps.info, selbststaendig-machen.net und litia.de.

Über den Autor:

Till Ohrmann hat in Stuttgart Betriebswirtschaft studiert und absolviert derzeit einen Aufbaustudiengang im Bereich Finance & Management. Er hat ein Tool zur Unternehmensbewertung programmiert und darauf basierend das Portal Bewertungspilot.de entwickelt. Zudem bloggt er regelmäßig auf seedfinance.de.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
17 Kommentare und Trackbacks zu 'Unternehmensbewertung leicht gemacht – Am Beispiel von 5 deutschen Blogs'

Kommentare zu 'Unternehmensbewertung leicht gemacht – Am Beispiel von 5 deutschen Blogs' mit RSS

  1. 1 Markus kommentierte am 30.11.2010 um 12:36 Uhr

    Ein Zins mit 10% ist meiner Meinung nach viel zu gering. Aus dem Bauch raus würde ich alles unter 20% für unrealistisch halten. Dieser Zins könnte auch noch deutlich höher ausfallen. Durch deine Artikelstruktur über mehrere Jahre ist im Vergleich zu einem gut verdienenden Blog von kürzerer Dauer und Informationen mit niedrigerer Verfallsdauer ein geringerer Zins anzunehmen. Die Erörterung dieser Punkte sind es, die Gutachten aufblähen.

    Ich glaube es gibt in der Kalkulation noch einen erheblichen Fehler. Hast du den Unternehmerlohn berücksichtigt? Nur weil du dir 4000 € mtl. verdienst, ist das nicht mit dem Gewinn des Unternehmens gleichzustellen. Wenn eine Aktiengesellschaft bewertet wird, dann wird der Gewinn ja auch um die Gehälter der Vorstände reduziert.

  2. 2 Till kommentierte am 30.11.2010 um 14:16 Uhr

    Hi Markus,

    du hast natürlich recht.

    Die Zinssatzbestimmung ist ein wichtiger Punkt in den Gutachten. Die 10 % habe ich lediglich zur Veranschaulichung genommen.

    Der kalkulatorische Unternehmerlohn ist “eigentlich” in der Bewertung enthalten, allerdings habe ich vergessen diese mit einem Wert zu versehen. Ich bereite die Grafiken nach und schicke diese heute Abend an Peer.

    Vielen Dank für den Hinweis!

    Viele Grüße

  3. 3 2WiD kommentierte am 30.11.2010 um 14:42 Uhr

    @Markus
    Ja, der vergessene Unternehmerlohn macht hier die Berechnung um Einiges schöner.

    Sollte man einen Blog kaufen, dann muss man selbst schreiben oder jemanden dafür beauftragen/anstellen. Überschuss wird von vielen als der Gewinn nach ALLEN Kosten betrachtet.
    Die Berücksichtigung von Steuern steht hier auch noch aus.

    –> Nichts desto trotz kann man sich hiermit ein ungefähres Bild über den Wert der Blogs machen.

  4. 4 Regina Haberfellner kommentierte am 30.11.2010 um 14:45 Uhr

    Ich schließe mich Markus an, der Unternehmerlohn ist in dieser Kalkulation nicht berücksichtigt. Es werden nur die – üblicherweise – recht geringen Hosting-Kosten thematisiert.

  5. 5 muchacho kommentierte am 30.11.2010 um 14:57 Uhr

    und trotzdem ist 190.000 für einen blog wie diesen zu wenig. den könnte man deutlich teurer verkaufen, wenn man den findet der so viel geld für ein weblog ausgeben will.

    m

  6. 6 Mad kommentierte am 30.11.2010 um 15:30 Uhr

    Sehr interessanter Artikel, aber natürlich sind die Zahlen nur ein Teil der Bewertung. Image, Zukunftsaussichten (Was ist z.B. Red Bull noch wert, wenn das Zeug als giftig erkannt wird ?) etc. sind mit zu berücksichtigen. Trotzdem sind die genannten Verfahren ein wichtiger Anhaltspunkt.

  7. 7 M. Junk kommentierte am 30.11.2010 um 16:09 Uhr

    Der Wert eines Blogs ist das eine. Viel wichtiger ist der Wert des Bloggers dahinter. Man mag den erfolgreichsten Blog erwerben. Ohne den/ die Blogger, die ihn dazu gemacht haben, ist er nur ein Bruchteil dessen wert. Das unterscheidet einen Blog von einem Unternehmen mit Maschinenpark. Es sei denn, ab WP 4+ sind die Autoren inkl.

  8. 8 stang2k kommentierte am 30.11.2010 um 16:36 Uhr

    Wieder schön, dass du mich mit aufgeführt hast. Eine interessante Berechnung, die den Wert eines Blogs zeigt. Wobei ich glaube nicht, dass man diesen Preis wirklich bekommen würde :P

  9. 9 Mark kommentierte am 30.11.2010 um 17:30 Uhr

    Eine sehr schöne Regel, wuste nicht, dass Unternehmen soviel Wert sein können. Peer Wandiger , du hast es geschaff ;_) ~200.00€ Wert nicht schlecht. Ich will gern die Rechnung von Google wissen. Die haben bestimmt ein Unternehmen, dass mehrere Milliarden Euro wert.

  10. 10 thomas kommentierte am 30.11.2010 um 21:30 Uhr

    Zumindest ein Satz stimmt:
    “Price is what you pay, value is what you get”

    Die Zahlen sind wohl quatsch, der bereits genannte Unternehmerlohn (oder Personalkosten) ist nur ein Punkt der nicht berücksichtigt wurde.

    Gruß
    Thomas

  11. 11 Marco kommentierte am 30.11.2010 um 21:59 Uhr

    Sehr guter, einfacher Artikel, ich habe mich schon in anderen Foren (wo regelmäassig Webseiten gekauft und verkauft werden) gewundert, dass niemand dort den Barwert berechnet.
    Die Annahmen kann man diskutieren, in der Praxis würde ich eher 20% Wachstum, dafür aber einen Diskontfaktor von 25% nehmen und das Ganze nur auf 3 Jahre berechnen – auf eine ewige Rente würde ich wie Du verzichten. Und die Zahlen hätte ich auf 100 Euro gerundet, statt Cents anzugeben, bei all den Annahmen ;-)

    Was mir persönlich fehlte (aber den Rahmen hier gesprengt hätte) ist ein Hinweis auf andere Bewertungsmethoden wie z.B.
    - was würde es kosten, den Blog XY nachzubauen / was ist der Wert der einzelnen Teile des Blogs (Kosten für Domain, Linkbuilding, Erstellen der Artikel, Design etc) oder
    - was sind typische Umsatz-Mulitplikatoren von vergleichbaren Transaktionen

    -> möglicher Stoff für einen weiteren Gastbeitrag.

  12. 12 Susann vom Tipps-Archiv kommentierte am 30.11.2010 um 22:18 Uhr

    Leider klaffen hier Theorie und Wirklichkeit weit auseinander. Mag ja sein, dass rechnerisch der Unternehmenswert so und so hoch ist. Nur den zahlt niemand. In der Regel wird maximal das 1-1,5 fache des Jahresumsatzes bezahlt.
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Überschuss falsch definiert ist. Denn von den Einnahmen muss man ja doch die Ausgaben abziehen. Damit mein ich nicht nur die Serverkosten und die Domain;-) Hm, wie viele Stunden hat man denn mit dem Bloggen verbracht? Das muss man mit einem bestimmten Stundensatz raus rechnen. Damit fällt der Ertrag niedriger aus. Und schon allein deshalb fällt der Wert.
    Dann ist das Bloggen recht unsicher. Eine Neuberechnung von Google und die Zugriffe sinken um 50% – ganz schlecht fürs Rating. So einfach ist´s leider nicht und das wissen auch die potentiellen Käufer.

  13. 13 Erdal kommentierte am 30.11.2010 um 22:59 Uhr

    Das Beispiel ist irreführend und nicht durchgehend korrekt dargestellt:

    Wenn ein ein “(nicht unrealistischer) Kapitalisierungszinssatz von 10 % angenommen” wird, heißt das, dass (beispielsweise) 20% durchaus möglich sind? Dann wäre das Unternehmen bezogen auf den Barkauf und unter Berücksichtigung der Formel weniger Wert.

    So wäre SiN in 2011 38.878,10 Euro wert.

    Ich glaube der Autor sollte darauf hinweisen, was er mit Kapitalisierungszinssatz wirklich meint. So wie ich es jetzt verstanden habe, ist das der Zinssatz, den man in den nächsten 5 Jahren (der Betrachtungszeitraum) bekommen würde, wenn man eine andere Investition (beispielsweise Aktien, Gold, Tagesgeld etc.) in Betracht ziehen würde, statt einen Blog zu kaufen: Je mehr Zinsen man draußen erhält, desto weniger ist es attraktiv, mehrere zehntausend Euro auf den Tisch zu legen für einen Blog.

    Ich glaube kaum, dass einer der genannten Blogs überhaupt die dazugehörigen Summen erzielen kann. Für wie viel wurde während des Ich-blogge-und-verdiene-damit-kohle-ohne-ende Hypes Robert Basics Blog verkauft?

    Wer mir nur die Hälfte des nach diesem Verfahren berechneten Wertes für meinen Hobby-Blog bietet, dem verkaufe ich das Ding sofort.

    Also, lieber auf dem Boden bleiben.

  14. 14 Markus kommentierte am 01.12.2010 um 12:23 Uhr

    Klingt sehr logisch wie der Wert berechnet wird. Dann würde ich sagen, verkaufe ich jetzt meine Seite und hole mir erst mal ein schickes Cabrio :wink: – bei Webseiten sieht es natürlich sicherlich anders aus.

  15. 15 Jürgen kommentierte am 01.12.2010 um 12:30 Uhr

    Ein in meinen Augen veraltetes Bewertungssystem was zumindest die Internet-Firmen anbelangt. In 3-5 Jahren ändert sich so viel, da kann man nicht einfach mal hochrechnen… Und zudem finde ich auch, wie hier schon geschrieben wurde, dass man aufgewendete Zeit einkalkulieren muss, wie auch Marketingmaßnahmen, Domainname, Thema uvm.

    Was ist mehr “Wert”? Eine stabile Webseite mit Einnahmen von 1000 Euro monatlich mit einem immer zeitlosen Thema, wo ich keine Kosten und keinen Aufwand habe oder eine Webseite, die heute zwar 3.000 Euro monatliche Einnahmen bringt, aber ein Trendthema hat, 95% der Besucher über Adwords bekommt und ich täglich 6 Stunden investieren muss?

    EInen meiner Meinung nach sinnvollen Ansatzpunkt für Internet-Firmen (Webseiten, Projekte) findet man hier: http://consultdomain.de/forum/domain-und-projekt-bewertungen/40547-projektbewertungs-guide.html

  16. 16 Markus kommentierte am 01.12.2010 um 20:54 Uhr

    Das Bewertungssystem ist schon ok. Risiken sind im Zinssatz zu berücksichtigen. Je höher das Risiko oder je geringer die Werthaltigkeit, umso höher der Zins, umso geringer der Kapitalwert bei gegebenem Ertrag.

    Wer den Blog kaufen wollte würde wohl weniger nach dem Ertragswertverfahren sondern nach dem “Sachwertverfahren” vorgehen. Also was würde es den Interessenten Kosten um eine vergleichbare Präsenz aufzubauen. Der Wert wäre dann die individuelle Schmerzgrenze. Das Ertragswertverfahren müsste dann aber auch wider berücksichtigt werden, denn die Investition eines möglichen Interessenten muss sich auch wieder mit einem angemessenen Zins rentieren.

    Wer so etwas macht muss echter Profi sein. Reine Zahlenjongleure mit Prof. Dr. wären damit hoffnungslos überfordert.

  17. 17 Jojo kommentierte am 15.12.2010 um 23:05 Uhr

    “die Kostenstrukturen der Blogs sind zu vernachlässigen” – Ohne jetzt hier alles genau durchgelesen zu haben. Die erforderliche Arbeit um den Blog aktuell zu halten wird hier nicht berücksichtigt. Auf dieser Basis kann man einen Blog vielleicht von 1 Blogger an einen Nachfolgeblogger verkaufen. Aber Unternehmen die Mitarbeiter bezahlen müssen, bekommen mit dieser Rechnung ein Problem.



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