Einnahmen von 12 US-Blogs im Januar 2011

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Nach meinem Blick auf die Einnahmen deutscher Blogs im Januar 2011, werfe ich nun wie immer auch einen Blick auf die Einnahmen englischsprachige Blogs.

Dort gibt es mal wieder nicht so viele Blogs, die ich in die Liste aufgenommen habe. Das liegt unter anderem daran, dass zwar viele Einnahmen veröffentlicht werden, aber ich einigen davon auch nicht traue. Zudem sind dort sehr oft viele Einnahmequellen, bis hin zu Aktien, Wetten etc. enthalten. Und das hat mit den Einnahmequellen, die ich hier im Blog behandle, eben nichts zu tun.

Deshalb sind es nur 12 “Teilnehmer” in dieser Liste. Diese schaue ich mir dafür aber genauer an.

smartpassiveincome.com = 35.607,11 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Smartpassiveincome.com brauche ich nicht mehr groß vorzustellen.

Toller Blog, interessanter Podcast und viele erfolgreiche Projekte. Neben Einnahmequellen direkt in seinem Blog, hat er noch einige andere etabliert:

  • eBook und Audioversion = 2.986,85 Dollar
  • SecurityGuardTrainingHQ.com = 450,80 Dollar
  • Google Adsense = 139,57 Dollar
  • eHow = 371,39 Dollar
  • Affiliate Einnahmen = 15.110,25 Dollar
  • iPhone Apps = 8.832,95 Dollar
  • “Niche Site Coaching” Kurs = 7.715,30 Dollar

Besondere Beachtung verdient sicher der neue “Niche Site Coaching” Kurs. Dieser ist gerade gestartet und zeigt, dass a) Mitgliederseiten bzw. kostenpflichtige Kurse funktionieren und b) der Autor seinen mittlerweile guten Ruf zu nutzen weiß. Übrigens würde (a) auch nicht ohne (b) funktionieren.

Aber auch die anderen Einnahmequellen haben sich positiv entwickelt, so dass es insgesamt ein sehr, sehr erfolgreicher Monat war.

cravingtech.com = 1.897,- Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Cravingtech.com lag im Januar ungefähr auf dem Niveau des Vormonats. Die Einnahmen haben sich kaum verändert:

  • SocialSpark = 636,- Dollar
  • Nuffnang = 400,- Dollar
  • Google AdSense = 346,- Dollar
  • Amazon Affiliate Marketing = 290,- Dollar
  • Direktvermarktung = 225,- Dollar

Mit 97.512 Besucher und 124.523 Pageviews konnte ein eCPM von guten 15,23 Dollar erzielt werden.

Dabei stimmt in meinen Augen auch die Ausgewogenheit der Einnahmequellen, so dass das Risiko relativ gering ist.

passiveincomeonlineblog.com = 1.459,91 Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Passiveincomeonlineblog.com lag ebenfalls ungefähr auf dem Einnahmeniveau des Dezember.

Die Gesamteinnahmen von 1.989,17 Dollar setzen sich wie folgt zusammen:

  • AdSense = 679,39 Dollar
  • ClickBank = 1.005,13 Dollar
  • Amazon = 183,89 Dollar
  • sonstige Affiliate Programme = 120,76 Dollar

AdSense lief im Januar sehr gut und auch bei Clickbank sind offensichtlich sehr gute Geschäfte möglich.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Blogs, investiert der Autor hier aber auch recht viel Geld. An Kosten fielen im Januar 529,26 Dollar für Hosting, Outsourcing, Backlinks etc. an.

Das macht in der Summe, aber trotzdem recht gute und stabile Einnahmen.

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budgetinginthefunstuff.com = 895,12 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Budgetinginthefunstuff.com konnte dagegen deutlich zulegen.

Gegenüber dem Vormonat sind die Einnahmen deutlich gestiegen:

  • bezahlte Posts = 125,-
  • Bannerwerbung = 636,-
  • Schreibaufträge = 100,-
  • Adsense = 34,12

Besonders die Bannerwerbung sieht sehr gut aus.

Ich hatte mich in einer der vorherigen Listen zweifelnd geäußert, da die Besucherzahlen sehr niedrig waren. Auch diesmal sind die angegebenen Zahlen mit 3.552 Besuchern und 4.486 PageViews recht gering

Doch der Autor gibt den Hinweis, dass die Zahlen wahrscheinlich zu niedrig sind, da er Google Analytics nur auf der Homepage eingebaut hatte. Er hat also bisher keine statistische Erfassung der eigentlichen Artikel vorgenommen. Und aus meiner Erfahrung machen die Artikel-Seiten den absoluten Großteil der Seitenaufrufe aus. Die Besucherzahlen liegen also sehr wahrscheinlich deutlich höher und dann sind die Einnahmen auch realistischer.

mytechquest.com = 850,83 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Mytechquest.com lag dagegen am Ende Ende der Erfolgsspanne. Die Einnahmen sind im Januar drastisch zurück gegangen.

Der Monat Dezember war natürlich auch ein sehr guter Monat für den Blog. Die Einnahmen im Januar im Detail:

  • Google Adsense = 786,85 Dollar
  • Kontera = 63,98 Dollar

Mit 168.176 Besuchern und 237.439 PageViews gab es auch deutlich weniger Traffic. Das hat sich natürlich auch auf die AdSense-Einnahmen ausgewirkt.

Und dass der Autor im Januar nur 15 Artikel geschrieben hat, war sicher auch nicht hilfreich.

ineeddiscipline.com = 801,98 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Ineeddiscipline.com hat im Januar zwar weniger Artikel veröffentlicht, dafür aber deutlich mehr Kommentare erhalten. Hier sieht man also, dass Quantität nicht alles ist.

Die Einnahmen sind gestiegen:

  • Adbrite = 0,72 Dollar
  • AdEngage = 3,15 Dollar
  • AdsDaq = 0,41 Dollar
  • Affiliate Marketing = 629,89 Dollar
  • bezahlte Reviews = 157,68 Dollar
  • Smowtion = 3,58 Dollar
  • TLA = 6,- Dollar
  • Traffic Revenue = 0,18 Dollar
  • Twitter = 0,17 Dollar
  • UnderDog = 0,20 Dollar

Allerdings glaube ich, dass auch bei diesem Blog Fehler in der statistischen Erfassung der Besucherzahlen vorliegen. Sind mit nur 1.069 Besuchern und 2.419 PageViews solche Einnahmen möglich?


money-from-photos.blogspot.com = 450,- Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Auch money-from-photos.blogspot.com hat sich auf dem Vormonatsniveau gehalten. Leider gibt es keine weiteren Details zu den Besucherzahlen usw.

Die Einnahmen stammen komplett aus Google Adsense. Als einzige Einnahmequelle wäre mir das aber zu heiß.


techpatio.com = 354,52 Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Techpatio.com hat sich ebenfalls gegenüber dem Vormonat kaum verschlechtert.

Mit 28.668 Visits und 37.011 Pageviews (das sind deutlich weniger als im Vormonat) konnten die folgenden Einnahmen erzielt werden:

  • Google Adsense = 65,- Dollar
  • Amazon Partnerprogramm = 11,11 Dollar
  • Sponsored Reviews = 20,- Dollar
  • Sponsored Tweets = 2,38 Dollar
  • Direktvermarktung/bezahlte Posts = 245,- Dollar
  • Kontera = 10,93 Dollar

Mal schauen wie sich die gesunkenen Besucherzahlen auf die kommenden Monate auswirken. Die Einnahmen für bezahlte Posts reagieren mit Sicherheit etwas verzögert.


bizmommy.com = 345,- Dollar (NEU)

Neu in meiner Liste ist zu einen der Blog bizmommy.com.

Leider sind nur ein kleiner Teil direkte Blogeinnahmen. Allerdings wären die Coaching und Consulting Einnahmen ohne das Image durch den Blog sicher nicht möglich:

  • Schreibaufträge = 90,- Dollar
  • Small Business Coaching = 100,- Dollar
  • Social Media Consulting = 105,- Dollar
  • Bannerwerbung = 50,- Dollar

Es wird interessant sein zu sehen, ob in Zukunft mehr Einnahmen durch den Blog direkt generiert werden oder der Blog vor allem zum Aufbau eines Images verwendet wird.


metallman.com = 235,83 Dollar (NEU)

Ebenfalls neu in meiner Liste ist metallman.com.

Diese hat auch gute Einnahmen zu vermelden:

  • MyLikes = 8,03 Dollar
  • Blogsvertise = 50,- Dollar
  • SocialSpark = 62,78 Dollar
  • Direktvermarktung = 115,02 Dollar

Leider gibt es keine weiteren Details, wie z.B. zum Traffic, so dass eine tiefergehende Beurteilung nicht möglich ist. Trotzdem sieht der Blog interessant aus und ich werde diesen weiter verfolgen.


ryanwaggoner.com = 219,38 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Ryanwaggoner.com hatte im Januar deutlich weniger Besucher und auch die Artikel-Qualität stimmte laut Autor nicht wirklich.

Das hat sich auch auf die Einnahmen ausgewirkt. Leider gibt der Autor keine weiteren Details zu den einzelnen Einnahmequellen preis.

Deshalb ist eine genauere Beurteilung auch nicht möglich.


dragonblogger.com = 196,25 Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Dragonblogger.com bildet in diesem Monat das Schlusslicht.

Und das, obwohl er im Januar einen neuen Besucherrekord (32.964 Besucher und 43.304 PageViews) aufstellen konnte.

Doch da der Autor vor allem auf schlecht/langsam skalierbare Einnahmequellen wie vor allem bezahlte Artikel setzt, hat sich das nicht auf die Einnahmen ausgewirkt:

  • Backlinks.com = 3,- Dollar
  • bezahlter Post oder Link = 70,- Dollar
  • SponsoredReviews.com = 40,- Dollar
  • Direktvermarktung = 71,25 Dollar
  • InPostLinks.com = 12,- Dollar

Diese sind gleich geblieben. Langfristig wird sich das aber natürlich positiv auswirken.

Laut Autor hat er zudem mehr mit AdSense verdient. Dazu gibt er aber keinerlei Zahlen heraus, so dass ich AdSense nicht in die Liste der Einnahmequellen aufnehmen konnte.


Fazit

Der Monat Januar war recht durchwachsen. Während manche deutlich zugelegt haben, sind andere nach dem guten Dezember abgestützt.

Allerdings hat sich bei vielen auch gar nichts verändert. Schaut man dann aber in die Details, dann sieht man oft dann doch, woran es genau gelegen hat.

Insofern ist es immer schwierig allgemeine Trends oder Entwicklung als Maßstab heranzuziehen. Stattdessen muss man sich die Einzelsituation genau anschauen und analysieren.

Wie war euer Januar?


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Kommentare

  1. meint

    Peer, mir fällt diesbezüglich ein, hast Du schon irgendwo einen Artikel geschrieben, aus welchem Grund man solche Artikel (mit seinen Einnahmen) veröffentlichten sollte und warum nicht. Welche Vor- und Nachteile es gibt, ob es nur thematisch passend gemacht werden sollte usw.

    Mal abgesehen davon wieder einmal ein herzliches Dankeschön für die Zusammenfassung.
    LG Nathanael

  2. meint

    jo, schon übel. Man muss jedoch auch sagen, dass er in der Woche 3-5 Artikel veröffentlicht, ganz zu schweigen von seinen nebenprojekten… (ebook, seine Kurse, die security training site usw.)
    Ich kann kaum glauben, dass er das alles alleine produziert :)

  3. meint

    Danke für die Aufstellung.
    @ money-from-photos.blogspot.com: Wenn er jährlich >5000$ damit verdient, dann wäre es mal an der Zeit, dass er sich eine eigene Domain zulegt, oder? Das kostet ihn keine 100$ jährlich inkl Hosting. Die 2% vom Umsatz wären es mir persönlich wert, die volle Kontrolle über die Domain zu haben…

    Ach ja: Ich denk der verdient einen Grossteil des Geldes mit dem Verkauf von Fotos, nicht mit Adsense, siehe seine diversen Blogposts im Sinne von “Und wieder ein Foto für 18$ verkauft”.

  4. meint

    Ist schon echt erstaunlich, was smartpassiveincome an Umsatz macht. Ich denke derjenige hat alles richtig gemacht und seine Einnahmen zeigen auch, dass sein vermitteltes Wissen sehr gut ist und die Kunden zufrieden sind.

  5. meint

    Was smartpassiveincome tut (Kurse), traue ich keinem zu aus dem deutschen Raum(ich spreche von den Bekannten im Netz). Nichts für ungut, aber die meisten, die Einnahmen publizieren sind meistens aus der SEO, “wie man Geld verdient”-Schiene und smartpassiveincome macht das selbe.
    Aber auch diese Schiene ist nur eine Nische, die aber wirklich anders ist als andere Branchen und oft nicht vergleichbar.
    Deswegen sehe ich persönlich solche Kurse eher als kritisch an, denn der “Lehrende” kennt nicht alle Branchen, kennt die Bedürfnisse nicht und weiß nicht, was “gut” ist für die jeweilige Person. Dieser könnte nur allgemeine Ratschläge geben, oder Hinweise liefern, ob das so gut ist?…

  6. meint

    @Sergiu: Ich glaube, das ist in Deutschland auch möglich. SmartPassiveIncome hat in der Vergangenheit ja auch 5 stellige Beträge mit einem E-Book aus einer ganz anderen Nische gemacht.

  7. meint

    @Sergiu: Das denke ich auch immer bei solchen Blogs und deren Kurse.

    Natürlich gibt es immer grundsätzliche Dinge, die zu beachten sind, aber das war es auch schon. Denn bei vielen Best Practises ist es so, dass es vielleicht für viele richtig ist, aber bei einzelnen kann es schon wieder falsch sein.

    Ein einfaches Beispiel: Die meisten schwören bei Adsense auf Text-Anzeigen, ich selber hab aber oft schon bemerkt, dass diese bei bestimmten Themen überhaupt nichts bewirken und Image-Anzeigen wesentlich besser ziehen.

    Und so muss doch wieder jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

    Gruß
    Carsten

  8. meint

    Schön mal einen Vergleich zu haben! Die Zahlen von Smartpassiveincome beeindrucken aber wirklich! Kann mir nicht vorstellen, dass solche Einnahmen auch in Deutschland zu erzielen sind!!

  9. meint

    @ Sergiu
    Der Kurs ist ja nur ein Teil der Einnahmen. Ich werde zudem ja bald wissen, ob es in Deutschland funktioniert. Ich arbeite gerade an einem Online-Kurs, der irgendwo zwischen schriftlicher Anleitung und Consulting angelegt ist.

    Ich denke schon, dass es Zielgruppen dafür gibt. Man muss sich nur mal anschauen, was in der Schulungs- und Coaching-Branche umgesetzt wird.

    Ich bin jedenfalls gespannt und bald gibt es hier im Blog neues dazu.

  10. meint

    ach interessant was im Geld so für Geld verdient werden kann. Haben Sie auch eine Übersicht von deutschen Blogs?

  11. meint

    Die Einnahmen von Pat haben sich wirklich extrem gut entwickelt. Aber von Nichts kommt nichts. Auch Pat hat viel Arbeit und auch Risiko in seine Projekte gesteckt. Die iPhone-Apps fallen auch nicht vom Himmel und müssen gegen Geld entwickelt werden. Erstaunlich finde ich dann immer die ganzen Nachahmer, die sehen mit einem Blog kann man 30.000$ verdienen, also mach ich auch einen Blog zum Thema “Geld verdienen”, natürlich ohne Wissen oder gar Referenzen zu eigenen erfolgreichen Webseiten, die bereits Geld abwerfen. Von solchen Beträgen sollte man sich nicht blenden lassen.

  12. meint

    Dragonblogger ist schon ziemlich wenig für die Menge an Besuchern. :shock:
    @Tobias Naja, Copycats halt, irgendwann fällt denen schon auf, dass man nicht mal eben 30.000$ mit nem Blog verdient. ;)

  13. meint

    @Daniela: Das war eine Nische. Er sah Bedarf und füllte diesen mit seinem Produkt. Das finde ich ok. Auch in der “wie mache ich Geld im Netz”-Nische ist Bedarf, das hat er auch richitig umgesetzt, vorallem weil er mit seinen Einnahmen auf sich aufmerksam machen konnte. Sein Nutzen liegt klar auf der Hand, ich meine aber eher den Nutzen derer, die da als “Schüler” sich anmelden.

    @Carsten: ich meine das noch etwas vertiefter.
    Wenn man Websites baut, nur um Geld zu scheffeln, dann tut man sich natürlich schwer damit und die ganzen “ich zeig euch wie man Geld verdient”-Leute haben hier Zielpublikum. Aber Websites sollten Mehrwerte bieten, Bedürfnisse decken und nicht das 145-Gutschein-Portal am Markt sein, oder ein Dienst mit innovativen Sachen, die keiner braucht, oder noch schlimmer irgend ein sinnloses SEO-Futter, gespickt mit Affiliate-Links nur weil irgendwer meint “so kann man Geld machen.”

    Aus meiner beruflichen Erfahrung habe ich schon mehrmals mit “Berater”, “Prozessoptimierer”, “Wirtschaftsberatern”, “Unternehmensbrater”, “Trainer”, etc. zu tun gehabt, die immens viel Geld damit machten, aber deren versprochene Leistungen mehr als nur fragwürdig waren. Aber hier sind oftmals Firmenchefs sowie kleine Leute immer wieder leicht geblendet von sowas.

    Letzte Erfahrung war eine Dame, die sich zu einzelnen Mitarbeiter setze, sich innerhalb von 2 Stunden Zuschauen die Prozesse notierte und dann quer durch alle Angestellten-Stellen (Techniker, Leiter, Verkäufer, etc. etc.) das wiederholte. Danach erstellte diese Diagramme und Möglichkeiten Prozesse zu optimieren und Zeit zu sparen. Chefs ziemlich begeistert und zahlten auch viel, wir aber alle, die da auch geprüft wurden, dachten uns eher, das sei ein schlechter Witz.

    Man kann gar nicht innerhalb zweier Stunden irgend eines Tages, egal in welcher Auftragslage, gute Rückschlüsse ziehen, wie die Auslastung generell verläuft. Da Projekte so unterschiedlich sind und Prozesse so unterschiedlich je nach Auftragsgröße und eingebundene Ansprechpartner unterschiedlich ist, war jegliche Schlussfolgerung aus so einem kleinen Zeitfenster nur ein Witz.
    Ein Außenstehender müsste sich erst mal viel mit der Arbeit befassen, die Kunden verstehen, die Anforderungen und Probleme verstehen und dann sehen, wo man was verbessern kann.

    Im Netz ist das nicht anders. Wie kann ein Fremder, der 0 Ahnung hat von Möbel z.B. kommen und erklären, was man wie auf der Website anzeigen soll, damit man dann damit mehr Geld verdient?
    Auch Verkauf ist nicht Verkauf und wie man was an den Mann/Frau bringt ist so unterschiedlich, wie die Bedürfnisse es sind.
    Das Konzept, das auf den Kunden zugeschnitten sein soll und die Möglichkeit haben soll zum Geld verdienen, das worauf es wirklich ankommt, das bringen die Branchen-Fremden nicht bei.
    Diese Idee muss eben mehr beinhalten, als “Adsense” oder doch “eBay” einbauen. Ich kann es nicht verstehen, dass Leute nicht etwas “Großartiges” machen wollen, sondern einfach nur auf das schnelle Geld aus sind.

    Z.B.: arbeitete ich mal mit einem Wirtschaftsberater zusammen, der Gastronomen beriet, wie sie ihren Laden erfolgreich betreiben sollen. Der verdiente 1000 Euro pro Termin. Nur zum Hinfahren und dort analysieren und besprechen. Für ein paar Stunden Arbeit.
    Der kannte aber die Branche, verstand es worauf es ankam, um erfolgreich zu werden und konnte Gastronomen Konzepte schnürren, Speisekarten erstellen, beraten ob und mit wem umgebaut werden sollte, erstelle Marketingpläne, beriet in Punkto CI, Mitarbeiter, Waren-Einkäufe, etc. alles worauf es in der Gastronomie ankam und seine Kunden wurden oft unsere (zum Einrichten) dann, aber alle samt zufrieden.(keine Übertreibung)
    Weil er Ahnung hatte vom Geschäft und nicht nur “wie man Geld verdient, weil er auch mal was verdient hat.”

    @Peer: ich redete nur vom Kurs. Dass es für dich Zielgruppen gibt, glaube ich dir. Aber ob es für deine Zielgruppen, Zielgruppen gibt, weißt du das?
    Geld liegt sicherlich in der Branche, aber ob viele das Geld Wert sind, ist die Frage. War schon mal bei Schulungen dabei, die 50.000 die Woche kosteten (für die Firma, nicht für mich ^^), wo ich mich am Schluß fragte, wie man für “sowas” soviel ausgeben kann.

  14. meint

    Nun ja. Die Frage ist ja : Kommt es wirklich auf die Artikelmenge in Blogs an ?
    Das könnte man so oder so sehen und welchen Bezug die User aus den jeweiligen Blog entgegenehmen. Mein Blog zum Beispiel ist fast gegen alle Regeln der “Blogkunst”
    aufgebaut und läuft bereits jetzt schon nicht so schlecht. Ich mache dort aber keine
    Einnahmen ! (da ich auch nichts anbiete) es gibt weitere nette Blogs die nur z.b 1 x in der
    Woche oder sogar nur einmal im monat etwas posten aber trotzdem unglaublich
    erfolgreich sind weil diese eine Art von Kultstatus haben.

  15. meint

    Je mehr Artikeln desto mehr Keyworte und Keywortkombis werden zu deinem Thema generiert und damit ziehst du mehr Besucher an und mehr Besucher bedeutet auch mehr Einkommen, einfache Mathematik.
    Das Internet ist einfachste Mathematik, wer es versteht kann unbegrenzt in jeden Thema sehr, sehr gut verdienen. Man muss nur mal damit beginnen und dran bleiben.

  16. meint

    Naja ich meine wirklich jeder soll das tun, was gut ist, und ich finde es klasse wenn jemand schafft viel Geld zu verdienen und seine Familie zu ernähren, ABER: Diese Zahlen halte ich echt nicht für realitisch.(ich meine smartpassiveincome.com = 35.607,11 Dollar)

    Aber es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast.

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