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Tricks der Mitarbeiterführung – 2. Motivation und Kommunikation
Sascha Ballach - 13 Kommentare - Existenzgründung, Outsourcing, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Im heutigen 2. Teil des Gastartikels von Sascha Ballach geht es um den Umgang mit den eigenen Mitarbeiter, die Motivation der Mitarbeiter und die Kommunikation.

Sascha Ballach ist seit vielen Jahren NLP-Trainer und betreibt einen Blog zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Er coacht Unternehmer und Unternehmensgründer und hilft ihnen ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Dabei setzt er nicht immer konventionelle Methoden ein, was zählt ist was funktioniert. Dieses Thema hat er auch mit seinem Buch “Raus aus Deiner Komfortzone” aufgegriffen.

In der Mitarbeiterführung verfolge ich den Ansatz, dass ich und mein Verhalten das Entscheidene sind.

Eine Freundin von mir arbeitet in einem großen Telekommunikationsunternehmen. Sie wurde dort beauftragt eine neue Abteilung zu etablieren. Dafür konnte sie sich teilweise Mitarbeiter aussuchen, aber teilweise wurden ihr auch Mitarbeiter zugeschoben, die in ihren Abteilungen eher nicht gern gesehen waren. Darüber hätte sie sich ärgern können, hat sie aber nicht. Sie hat das Potential dieser Mitarbeiter gesucht und gefunden. Inzwischen gehören diese Mitarbeiter mit zu den Besten und die ehemaligen Abteilungen hätten sie gerne zurück.

Meistens ist also nicht der Mitarbeiter, sondern seine Führungskraft das Problem, in diesem Falle Du. Das Schöne ist, an Dir kannst Du viel einfacher arbeiten als an Deinen Mitarbeitern. Du kannst Dich jederzeit verändern, wenn Du Dich dafür entscheidest. Es sind nur ein paar kleine Punkte, die Dir bewusst sein sollten, um große Veränderungen zu bewirken.

[zu Teil 1 der Artikelserie: Wahl der richtigen Mitarbeiter]

1. Jeder lebt in seiner Welt

Weiter oben habe ich schon einmal erwähnt, dass jeder die Welt aus einem anderen Blickwinkel wahrnimmt. Wenn man sich dessen nicht bewusst ist, dann führt das immer wieder zu Konflikten. Vielleicht hast Du schon ohne es bisher zu wissen einen zu Dir komplett gegensätzlichen Mitarbeiter. Ständig gibt es Diskussionen und immer wieder wenn es Dir dann schließlich reicht musst Du auf den Tisch hauen und klar stellen wer hier der Boss ist.

Wenn Du bis hierher genau gelesen hast, dann sollte Dir inzwischen klar sein, dass gerade dieser Mitarbeiter ein riesiges Potential für Dich und Dein Unternehmen birgt. Schaffst Du es Dein Ego so weit zurück zu nehmen, dass Du ihm einfach zuhören und Dir wirklich Gedanken über das von ihm gesagte machen kannst? Geh einmal davon aus, dass er sich nicht mit Dir streiten will, sondern dass er dem Unternehmen helfen will und glaubt, dass er da mit seiner Meinung Recht hat. Wie kommt er zu dieser Schlußfolgerung? Was würde es für das Unternehme bedeuten, wenn er Recht hätte?

Ich gehe mal davon aus, dass Du Mitarbeiter hast, die für ihren Job auch geeignet sind. Wieso sollte so jemand mit irgendwelchen blöden Ideen kommen? Um Dich zu ärgern? Sicher nicht, er glaubt, dass seine Ideen gut sind. Kannst Du Dich so weit in seine Welt versetzen, dass Du verstehst, warum er das glaubt? Gib ihm und seinen Ideen eine Chance.

2. externe/interne bzw. weg-von/hin-zu Motivation

Was glaubst Du motiviert eigentlich Deine Mitarbeiter? Wieso arbeiten sie für Dich und wieso bringen sie die Leistung die sie bringen? Bringen sie die Leistung, die sie bringen könnten und wenn nicht, wie kannst Du das ändern?

Sobald Du Dir über diese Fragen Gedanken machst wirst Du auch über die Begriffe externe/interne und weg-von/hin-zu Motivation stoßen, die ich Dir kurz erkläre und welche Bedeutung sie für Dich haben.

externe/interne Motivation
Vermutlich ahnst Du schon worum es geht. Das Gehalt, welches Du Deinem Mitarbeiter zahlst ist eine externe Motivation, die tolle Aufgabe, die ihn begeistert sorgt für eine interne Motivation. Viele Führungskräfte glauben, dass sie nur die externe Motivation erhöhen, sprich z.B. das Gehalt erhöhen, müssen, und schon ist der Mitarbeiter stärker motiviert tolle Arbeit zu machen. Das stimmt leider nicht.

In vielen Studien wurde herausgefunden, dass das Gehalt schon eine gewisse Auswirkung auf die Motivation eines Mitarbeiters hat, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Für die Motivation macht es irgendwann keinen Unterschied mehr, wenn Du Deinem Mitarbeiter ein paar tausend Euro im Jahr mehr zahlst. Natürlich wird er sich drüber freuen, aber er wird nicht stärker motiviert sein.

Viel mehr Nutzen hast Du, wenn Du seine interne Motivation steigerst. Das ist die Motivation, die aus ihm heraus kommt, z.B. weil er die Firma, das Produkt, die Aufgabe so toll findet. Ein Freund von mir hat vor Jahren bei einem Softwarehersteller als Informatiker angefangen, der gerade in einer Übernahmesituation war. Als er da hin gekommen ist, war es noch ein kleines Unternehmen mit ca. 150 Mitarbeitern. Die meisten haben gerne 10 Stunden am Tag gearbeitet und auch mal am Wochenende, wenn es sein musste, und das, obwohl sie manchmal ein zwei Monate auf ihr Gehalt warten mussten.

Nach der Übernahme gehörten sie zu einem Unternehmen mit über 30.000 Mitarbeitern weltweit. Die Gehälter wurden angepasst und das Geld kam regelmäßig. Trotzdem ließ die Motivation der Mitarbeiter nach. Viele langjährige Mitarbeiter verließen das Unternehmen. Die meisten arbeiteten nur noch 8 Stunden am Tag und Wochenenddienste gehörten der Vergangenheit an. Die Motivation hat stark nachgelassen.

Du siehst, auch wenn eigentlich alles besser geworden ist, hat es eher zum Nachlassen der Motivation geführt. Nur was kannst Du tun, um Deine Mitarbeiter intern zu motivieren? Da landen wir wieder bei den Werten Deiner Mitarbeiter. Es gibt Mitarbeiter, die wollen sich gebraucht fühlen. Andere wollen sehen, dass ihre Arbeit wichtig ist und wieder andere wollen Eigenverantwortung übernehmen und sich allein um ein Projekt kümmern dürfen.

Sprich mit Deinen Mitarbeitern, höre ihnen genau zu. Höre ihnen vor allem zu, wenn sie von Dingen erzählen, die sie motivieren, also z.B. von ihren Hobbies. Höre erstmal einfach aus Interesse für Deinen Mitarbeiter zu, denn niemand mag ausgefragt werden. Erkennst Du Muster in seinem Verhalten, in den Dingen die ihn motivieren?

weg-von/hin-zu Motivation
Wenn Du gerade dabei bist zu erkennen, was Deinen Mitarbeiter motiviert, dann achte auch gleich darauf, bei welchen Dingen er weg-von motiviert ist und bei welchen hin-zu. Was bedeutet das genau?

Ein ganz einfaches Beispiel: Wenn Dein Mitarbeiter sagt, er geht arbeiten, weil er das Geld braucht und nicht auf der Straße landen will, dann ist das weg-von. Wenn er sagt, er möchte sich ein Vermögen ansparen und geht deswegen arbeiten, dann ist das hin-zu.

Wenn Dir also jemand erzählt, dass er dies und jenes macht, weil er ein bestimmtes Ergebnis nicht haben möchte, dann ist das eine weg-von Motivation, wohin gegen eine hin-zu Motivation ist, wenn Dir jemand von seinen Träumen erzählt, die er durch seine Aktionen erreichen möchte.

Die meisten Menschen motivieren sich in unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich. Dabei ist die weg-von Motivation die sehr viel stärkere, sie wirkt dafür aber nur kurzfristig. Die Angst bei der Prüfung zu versagen setzt meistens erst einen Tag vor der Prüfung ein, so dass viele auch erst einen Tag vor der Prüfung lernen.

Die hin-zu Motivation ist sehr viel schwächer, sie hält aber sehr viel länger an. Der Traum einen guten Abschluß zu machen kann jeden Tag ein bisschen motivieren sich eine halbe Stunde hinzusetzen und zu lernen.

Die weg-von Motivation ist auch eher ein unangenehmes Gefühl, während die hin-zu Motivation sich sehr gut anfühlt. Es ist einfach schön, ein Ziel zu haben und sich dem immer weiter zu nähern.

Ich glaube, dass es sehr viel besser funktioniert, wenn Du es schaffst Deine Mitarbeiter hin-zu zu motivieren. Finde mit ihnen Ziele, die sie begeistern und die sie freudig ins Büro kommen lassen, weil sie sich wieder ihren Zielen nähern können. So bekommst Du langfristig hoch motivierte und vor allem glückliche und dadurch auch gesunde Mitarbeiter. Wie das funktionieren kann, kannst Du unter anderem in dem schon erwähnten Buch “The Big Five“* lesen.

3. klare Kommunikation

Selbst wenn Deine Mitarbeiter total motiviert sind kann es noch an einem Punkt scheitern: unklare Kommunikation.

Ein kleines Beispiel dazu:
Der Chef bittet den Mitarbeiter demnächst einen Bericht zu schreiben, in dem er ausführt, wie sich die Effizienz im Unternehmen steigern lässte. Nach 3 Tagen kommt der Chef zum Mitarbeiter und fragt wo jetzt der Bericht ist. Wie sich herausstellt hat der Mitarbeiter noch gar nicht angefangen. Der Chef und der Mitarbeiter sind schonmal sauer. Also setzt sich der Mitarbeiter sofort ran und schreibt, er arbeitet sogar das Wochenende daran, um am Montag den Bericht vorlegen zu können.

Am Montag kommt er stolz mit einem 100 seitigen Bericht zum Chef. Der schaut sich den Bericht an und fängt an zu schreien: “Mensch, ihnen kann man wirklich gar keine Aufgabe geben. Wer soll denn das alles lesen? Ich wollte einen Bericht und keinen Roman. Und was soll das hier mit Mitarbeiterentlassung? Ich wollte unsere Abteilung vergrößern. Alles muss ich selber machen.”

Siehst Du was schief gegangen ist? Das wäre nicht passiert, wenn einer von Beiden den Auftrag mit dem Metamodell der Sprache aus dem Modell von NLP hinterfragt hätte. Die entscheidene Frage wäre gewesen, “Was genau meinen Sie damit?” bzw. “Was genau meine ich damit?”. Also, was genau meine ich mit demnächst? Bis übermorgen. Was genau meine ich mit einem Bericht? Ein maximal 5 A4 Seiten umfassendes Dokument. Was genau meine ich mit wie sich die Effizienz im Unternehmen steigern lässt? Ausführungen, wie wir den Umsatz der Firma im nächsten halben Jahr um 10 Prozent steigern können, indem wir 5 neue Mitarbeiter einstellen.

Wie würde die Aufgabe besser formuliert aussehen? Kannst Du bitte bis übermorgen einen maximal 5 seitigen Bericht darüber schreiben, wie wir durch 5 neue Mitarbeiter in unserer Abteilung den Umsatz der Firma im nächsten halben Jahr um 10 Prozent steigern können. Denkst Du damit kommt der Mitarbeiter besser klar und kann das gewünschte Ergebnis liefern?

Du siehst, eine klare Kommunikation kann Dir eine Menge Ärger ersparen. Wir haben alle eine mehr oder weniger ungenaue Sprache, denn wenn wir immer alles super genau ausdrücken würden, dann würden wir nie fertig werden mit unseren Gesprächen. Es ist also sehr gut und hilfreich, dass wir ungenau kommunizieren. Allerdings solltest Du Dir angewöhnen Dich zu hinterfragen welcher Grad an Genauigkeit in der Kommunikation gerade nötig ist.

Das kann auch in anderen Situationen für Dich hilfreich sein, nämlich wenn Du mehr Informationen brauchst. Wenn z.B. Dein Partner Dich bittet: “Schatz, gehst Du bitte einkaufen.” Dann wirst Du vermutlich ganz automatisch nachfragen was damit gemeint ist und was Du alles kaufen sollst. Achte in nächster Zeit einmal darauf, ob Dir wirklich klar ist, was Dein Partner meint. Weißt Du, was er damit meint, wenn er sagt: “Ich will mal wieder ausgehen.”, “Ich brauche Urlaub.” usw.?

4. loslassen und vertrauen

Jetzt hast Du die wichtigsten Grundlagen gelegt, jetzt hilft nur noch entspannt zurück lehnen und Deinen Mitarbeitern vertrauen. Geh einfach davon aus, dass Sie gewollt sind die beste Leistung zu bringen und das auch machen werden.

In Amerika wurde mal ein Versuch gemacht, bei dem einer Auswahl an Schülern gesagt wurde, dass sie besonderes Potential haben und daher in eine Extraklasse kommen. Zusätzlich wurde einigen Lehrern gesagt, dass sie besonders gut sind und deswegen diese Klasse unterrichten sollen. Die Schüler waren zu diesem Zeitpunkt genauso Durchschnitt wie die Lehrer auch, also nichts besonderes. So nach und nach übertraf diese Klasse in ihren Leistungen aber alle anderen Klassen.

Was lernst Du daraus? Erstens, gib Deinen Mitarbeitern das Gefühl sie sind etwas besonderes und zweitens glaube auch, dass Du besondere Mitarbeiter hast. Vertraue ihnen und ihrer Leistungsfähigkeit. Du hättest sie doch gar nicht eingestellt, wenn Du nicht daran glauben würdest, dass sie die Aufgaben auch erledigen können.

allgemeine Worte zu NLP

In diesem Artikel habe ich einige Elemente aus dem Modell von NLP erwähnt. Das Modell von NLP ist ein Sprach- und Kommunikationsmodell, welches entwickelt wurde, indem erfolgreiche Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen beobachtet und modelliert wurden. Dabei wurden nicht nur erfolgreiche Unternehmer, Verkäufer und Führungskräfte modelliert, sondern auch zum Beispiel Therapeuten. Das Modell von NLP geht daher weit über verbesserte Kommunikationsfähigkeiten hinaus. Es hilft Dir auch die Persönlichkeitsstruktur Deiner Mitarbeiter und von Dir zu verstehen und so besser miteinander umgehen zu können.

Um mehr über das Modell von NLP zu erfahren empfehle ich Dir die siebenteilige Serie “Was ist NLP?” von Chris Mulzer. In dieser kostenlosen Serie stellt er unterschiedliche Aspekte des Modells vor. Falls Du weiter in das Thema einsteigen möchtest, kannst Du Dir von ihm auch noch die komplette NLP Ausbildung zum NLP Practitioner kostenlos anschauen.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
13 Kommentare und Trackbacks zu 'Tricks der Mitarbeiterführung – 2. Motivation und Kommunikation'

Kommentare zu 'Tricks der Mitarbeiterführung – 2. Motivation und Kommunikation' mit RSS

  1. 1 Benni kommentierte am 22.02.2011 um 11:18 Uhr

    Sorry, also mir scheint es, dass dem Text etwas der Realitätssinn fehlt.

    Die meisten [von 150 Mitarbeitern] haben gerne 10 Stunden am Tag gearbeitet und auch mal am Wochenende, wenn es sein musste, und das, obwohl sie manchmal ein zwei Monate auf ihr Gehalt warten mussten.

    Im Leben nicht!

    Im Bezug auf die “klare Kommunikation” hast du im Prinzip recht, aber was ist das bitte für ein Beispiel? :roll:

    Achso und dem hier kann ich zustimmen!

    In diesem Artikel habe ich einige Elemente aus dem Modell von NLP erwähnt.

    Wenn man sich die Texte durchliest, und ich will wirklich nicht blöd meckern oder so, wirkt das Ganze wie ein Werbetext. Nichts anderes!
    Vielleicht habe ich auch den Kern nicht so ganz verstanden, aber ich persönlich sehe das so. Ich will dir nichts Sascha, aber so kommt der Text halt bei mir persönlich an. Nimm es eventuell einfach als konstruktive Kritik an. :)

    Was natürlich absolut zutreffend ist, dass der Lohn nicht alles sein sollte. Bei uns wird sehr stark darauf geachtet bzw. es wird versucht (ist ja nicht immer möglich), dass die Mitarbeiter an Themen arbeiten, die sie nicht zu Tode langweilen.

    Letztlich ist uns aber klar, dass wir selbst für unseren Erfolg, d.h. auch die Lohnentwicklung, verantwortlich sind. Arbeiten wir nicht gut genug im Team, dann wird sich das auch auswirken .. allerdings ist das nur eine Theorie, da es bislang noch nicht passiert ist. ;)

    Weil oben immer auf diesen NLP-Werbekram und dieses eine Buch verwiesen wird, ergänze ich dann gerne nochmal die Liste der Bücher zum Thema Mitarbeiterführung^.

    Ich hab per Zufall mal das Buch “Grundlagen erfolgreicher Mitarbeiterführung: Führungspersönlichkeit – Führungsmethoden – Führungsinstrumente” in die Hand bekommen und es gelesen. Nicht komplett, aber zu einem großen Teil. Das würde ich jemandem, der angehende Führungskraft ist oder generelles Interesse daran hat ans Herz legen.
    Ich persönlich fand das recht interessant, wenngleich es eben ein “Grundlagenbuch” ist.

    Wer aber schonmal angestellt war, der weiß, dass gerade beim Thema Mitarbeiterführung fast unfassbar viele Grundlagen missachtet werden!

    Ich bin übrigens interessiert an weiteren Meinungen, Link und Buchtipps zu diesem Thema. Weiterbildung und so.
    Und wer mir oben genanntes Buch schenken will, der darf sich natürlich auch gerne melden. :lol:

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 22.02.2011 um 11:44 Uhr

    @ Benni
    Insgesamt kann ich zu dem Thema nicht ganz so viel sagen, da ich keine Mitarbeiter habe. Aber das genannte Beispiel habe ich selbst schon früher erlebt.

    Und ich sehe so was in der Art in einigen Unternehmen wo ich öfter bin auch immer wieder.

    Es gibt leider viele Unternehmer die fachlich gut sind, aber von Menschenführung null Ahnung haben. Und nach deren Meinung sind eben auch immer nur die Mitarbeiter Schuld.

  3. 3 Benni kommentierte am 22.02.2011 um 11:59 Uhr

    Hm, ok. Ich kenne das Beispiel aus Beispiel aus Veranstaltung während dem Studium, ansonsten nicht. Aber egal, da muss man sich nicht dran aufhängen.

    Es gibt leider viele Unternehmer die fachlich gut sind, aber von Menschenführung null Ahnung haben.

    Absolut! Dafür reicht es ja fast schon irgendwo mal ein Praktikum oder einen 400 Euro-Job gemacht zu haben, um diese Erfahrung sein Eigen nennen zu können.

    Ich denke, dass es durchaus förderlich ist, wenn auch Angestellte (okay, das ist jetzt etwas themenfremd auf selbstaendig-im-netz.de :cool:) sich über das Thema der Mitarbeiterführung informieren bzw. sich dafür interessieren.
    Letztlich gibt es immer zwei Seiten und umso besser beide Seiten “Bescheid” wissen, desto besser ist das auch für die Gesamtsituation.

    Ich finde das Thema sehr interessant, und ich bin keine Führungskraft.

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 22.02.2011 um 12:05 Uhr

    Ich finde es auch extrem spannend, unabhängig davon, ob ich mal Mitarbeiter haben werde oder nicht.

    Bei den meisten Chefs wird es aber schon daran scheitern, dass sie nicht bereits sind zuzugeben, dass sie selber auch an sich arbeiten müssen.

    Umso besser für all jene Chefs, die dazu bereit sind.

  5. 5 Daniel kommentierte am 22.02.2011 um 12:25 Uhr

    Hallo

    Ich habe mich ja zum ersten Teil schon kritisch geäußert aber dieser Teil liest sich in der Tat wie ein schlechter Werbetext für das NLP oder ein Selbsthilfebuch. – Was dem Bereich des NLP, das heute immer noch einen sehr schlechten Ruf genießt – natürlich nicht sehr förderlich ist.

    Ich finde man hätte am Ende auch ruhig die die drei/vier Menschen, die als Modellgrundlage von Bandler und Grinder für NLP gedient haben, ruhig erwähnen können. – Weil damit nämlich auch klar wäre, dass diese Menschen wirklich herausragende Arbeit im psychologischen und therapeutischen Bereich geleistet haben.

    Das Modellieren von weiteren „Erfolgreichen Personen“ erfolgte nämlich erst viel später.

    LG Daniel

  6. 6 Sascha Ballach kommentierte am 22.02.2011 um 19:43 Uhr

    Hallo Benni,

    das Beispiel mit der Firma und den lange arbeitenden Mitarbeitern ist wahr, egal ob Du es glaubst oder nicht. ;-)

    Was den Werbetext für NLP betrifft. Danke für das Feedback, war eigentlich nicht so gedacht. Ich hatte sogar überlegt, ob ich NLP überhaupt erwähne. Da allerdings viele Denkansätze aus dem Modell stammen, fand ich es der Vollständigkeithalber einfach wichtig.

    Werden die Tipps dadurch schlechter, nur weil sie sich werbend anhören?

    Gruß,
    Sascha

  7. 7 Rainer kommentierte am 22.02.2011 um 21:21 Uhr

    Super super Beitrag danke für die Mühe und die gute Information! Grüße aus München Rainer

  8. 8 Jonas kommentierte am 23.02.2011 um 04:12 Uhr

    Mal unabhängig von allem, wäre es möglich, dass beim nächsten Artikel wieder auf Rechtschreibung gesetzt wird? Also ich beschwere mich selten und bin auf Deiner Seite auch schon häufig fündig und glücklich geworden, aber dieser Artikel führt die Orthographie irgendwie ad absurdum ;)

    Vor allem die fehlenden Kommata im ersten Absatz nerven gewaltig….

    Schöne Grüße
    ich

  9. 9 Daniel kommentierte am 23.02.2011 um 06:53 Uhr

    Hallo Sascha

    Auf jeden Fall verändert sich die Wahrnehmung des Lesers und deine Tipps werden anders wahrgenommen oder vielleicht sogar ganz abgelehnt. – Um die „rhetorische“ Frage einmal zu beantworten.

    LG Daniel

  10. 10 Benni kommentierte am 23.02.2011 um 09:34 Uhr

    Werden die Tipps dadurch schlechter, nur weil sie sich werbend anhören?

    Natürlich, weil ich damit rechnen muss, dass mir jemand nur etwas verkaufen will, egal ob das Produkt gut ist oder nicht.

  11. 11 Jörg kommentierte am 23.02.2011 um 12:31 Uhr

    Interessanter Beitrag
    @Benni … sehe ich genau so.

  12. 12 Sascha Ballach kommentierte am 26.02.2011 um 16:20 Uhr

    Danke für das Feedback. Werde mich bemühen das beim nächsten Mal anders zu formulieren.

  13. 13 guyfawks kommentierte am 01.03.2011 um 10:16 Uhr

    Sorry, aber in meinen Augen ist der Artikel einfach eine leere Hülle. Ich hab gehofft wirklich Tipps darin zu finden. Jetzt bereue ich nur die Zeit verschwendet zu haben. Ich denke, dass zwar gute Ansätze drin sind, alles aber nur abgerissen und nichts konkretes. Lieber nur 2 Punkte ansprechen und dafür mit inhalt. So wie ich es mir bei der internen Motivation gewünscht hätte.



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