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Website-Überwachung mit Serverstate
Peer Wandiger - 20 Kommentare - bezahlte Posts - Ähnliche Artikel


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Webserver-Überwachung mit ServerstateBlog Marketing
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Ich hatte vor Ewigkeiten schon mal Online-Services zur Website-Überwachung vorgestellt. Heute möchte ich einen weiteren Service vorstellen.

Serverstate.de bietet Server-Monitoring, wie es so schön auf englisch heißt, an, ist dabei aber nicht kostenlos.

Lohnt sich der Service dennoch und wenn ja für wen?

Website-Überwachung nach Maß

Grundsätzlich muss man sagen, dass Server-Monitoring nun nicht gerade der komplizierteste Service ist.

Allerdings habe ich damals auch festgestellt, dass die kostenlosen Lösungen zwar für den privaten Gebrauch völlig ausreichend sind, aber die meisten “kostenlosen” Dienste für Profi-Anwender dann doch Geld kosten.

Webserver-Überwachung mit ServerstateServerstate.de ist da von Anfang an so ehrlich keinen kostenlosen Tarif anzubieten. Allerdings gibt es eine 14 tägige kostenlose Testphase. Und man kann seinen Account auch jederzeit kündigen. Auch sehr sympatisch und nicht überall gang und gäbe.

Sehr angenehm ist zudem, dass man beim Anlegen eines Überwachnungsauftrages völlig frei entscheiden kann, wie oft die eigene Site überwacht werden soll. Zeitlich reicht der Test-Intervall von 1 Minute bis zu 1 mal pro Stunde.

Zudem kann man einstellen, ob einfach nur geprüft werden soll, ob eine Website erreichbar ist oder ob bestimmte Texte vorhanden oder nicht vorhanden sind. Zudem geht das auch mit Websites hinter einer htaccess-Zugangsbeschränkung, in dem man Benutzername und Passwort eingeben kann.

Gibt es einen Ausfall, dann wird man per eMail (auf Wunsch gegen Gebühr auch per SMS) informiert und ebenfalls, wenn die Site wieder online ist.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

Neben der Überwachung von Websites kann man mit Serverstate.de z.B. auch FTP- oder POP3-Server überwachen. Damit kann man natürlich insbesondere im Business-Bereich auch andere Online-Dienste überwachen.

Das ist natürlich ein Mehrwert, der wirklich nur Firmen etwas bringt, aber da ist es auf jeden Fall sinnvoll.

Positiv ist auch, dass es keine Beschränkungen bei der Anzahl der zu überwachenden Server, als auch bei den Empfängern von eMails und SMS gibt.

Meine Erfahrungen

Webserver-Überwachung mit ServerstateDie Registrierung und Einrichtung der ersten Überwachung war in wenigen Minuten erledigt. Das Interface könnte etwas moderner daherkommen, aber die Benutzung ist sehr einfach und dank Hilfe-Texte klären sich auch evtl. aufkommende Fragen.

Ich habe das für SiN und Blogprojekt getestet und es lief sehr gut.

Für einen Hobby-Blog würde ich diese Überwachung sicher nicht einsetzen, aber für eine Website oder einen Blog die/der richtig Geld einbringt, lohnt sich die Ausgabe auf jeden Fall.

Das bringt uns zum Stichwort “Preise”.

Preise

Es gibt, wie schon gesagt, keine Festpreise.

Pro Check bezahlt man 0,0001 Euro. Das macht bei der Minimal-Überwachung einmal in der Stunde pro Monat Kosten von 0,07 Euro, als 7 Cent.

Nimmt man dagegen die Maximal-Überwachung in Anspruch (jede Minute), dann fallen für einen Monat Kosten in Höhe von 4,32 Euro an. Und ganz ehrlich, das ist lächerlich wenig und für alle, die eine professionelle Website betreiben mit Sicherheit nicht zu viel.

Hinzu kommen dann auf Wunsch noch Porto-Kosten für eine gedruckte Rechnung und ggf. Gebühren für den SMS Versand.

Alles in allem sehr überschaubar und mit dem Vorteil, dass dies hier ein professioneller Anbieter ist, der sicher langfristig existieren wird.

Zahlt man übrigens innerhalb der 14-tägigen Testphase kein Guthaben per Paypal oder Überweisung ein, dann wird die Überwachung deaktiviert. Man muss also nicht rechtzeitig kündigen oder ähnliches. Sehr fair wie ich finde.

Vor- und Nachteile

Der Dienst hat neben den schon genannten Punkten folgende Vor- und Nachteile.

Vorteile:

  • Für die angebotene Leistung ist der Preis günstig. Kostenlose Konkurrenten bieten in der Regel maximal alle 15 Minuten eine Überwachung an. Und natürlich weniger Sonderoptionen.
  • Dass keine Grundgebühr und keine Vertragslaufzeit existieren ist ebenfalls positiv. Kündigen kann man jederzeit und bereits eingezahlte Beträge innerhalb eines Monats wieder auszahlen lassen. Also nicht zu viel auf einmal einzahlen. Zumindest nicht am Anfang, wo man noch nicht weiß, ob man den Dienst länger nutzt.
  • Die Test-Zugriffe von mehreren Standpunkten aus sind ebenfalls gut. Denn nur weil die Website vom eigenen lokalen Rechner aus erreichbar ist, muss das noch lange nicht für andere Standorte gelten.
  • Für mich als Selbständigen ist es eine angenehme Option, meine Rechnung gegen Porto auch per Post zu bekommen. Das ist nicht zwingend notwendig, aber ein nettes Angebot. Das hat leider nicht jeder Online-Service.
  • Die Zusammenfassung der Statistiken ist gut gelungen und man sieht sofort, wann es welche Probleme gab.

Nachteile:

  • Derzeit bin ich mir nicht darüber im klaren, ob die Überwachung-Zugriffe Einfluss auf Statistik-Dienste wie Google Analytics oder ähnliche hat. Es wäre natürlich nicht optimal, wenn die Testzugriffe die Besucherzahlen erhöhen.
  • Dass ist Zahlung nur per Guthaben funktioniert und nicht per nachträglicher Abrechnung ist aus Anbietersicht sicherlich verständlich. Aus Kundensicht ist das aber nicht das kundenfreundlichste.
  • Die Zugangsdaten für einen htaccess-Anmeldung werden unverschlüsselt übertragen. Das ist ein Sicherheitsrisiko und deshalb würde ich diesen Service für Seiten hinter einer htaccess-Sicherung wohl eher nicht nutzen.
Braucht man so einen Service?

Du hast einen privaten Blog oder eine Hobby-Website? Dann brauchst du sicher keinen Überwachungsdienst.

Wer aber mit einer Website oder einem Shop Geld verdient, für den können Server-Ausfälle richtig Geld kosten. Da macht es dann durchaus Sinn ein paar Euro in die Hand zu nehmen, um nicht erst Montag früh zu erfahren, dass der Shop das ganze Wochenende offline war.

Serverstate.de ist insgesamt ein sehr guter Vertreter aus diesem Bereich, wenn auch sicher nicht der einzige. Aber die deutsche Oberfläche, die Zusatzfunktionen und der angemessene Preis machen Serverstate für all jene interessant, die ohne technische Kenntnisse ihre Business-Websites überwachen lassen möchten.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
20 Kommentare und Trackbacks zu 'Website-Überwachung mit Serverstate'

Kommentare zu 'Website-Überwachung mit Serverstate' mit RSS

  1. 1 Benni kommentierte am 28.02.2011 um 13:27 Uhr

    Moin,
    wenn du jede Minute eine Anfrage hast (Maximalcheck) dann sind das 60 PI pro Stunde. Rechne die einfach runter und fertig ist. Kommt halt darauf an, was man mit den Statistiken machen will. ;)

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 28.02.2011 um 13:32 Uhr

    Dazu muss ich einfach wissen, ob diese Zugriffe mitgezählt werden. Ich versuche das mal zu klären und ergänze das hier nochmal.

  3. 3 Martin kommentierte am 28.02.2011 um 13:45 Uhr

    Hi Peer,

    kann man dem Check nicht einem User Agent verpassen, sowas wie “Serverstate_bot” und den dann aus Analyitcs filtern?

    bzw. vielleicht hat dieser Bot ja schon einen ganz speziellen User agent.

    Ich weiß blos nicht ob man das bei Google Analytics rausfiltern kann. Ich glaube da was gehört zu haben.

    gruß Martin

  4. 4 Jörg kommentierte am 28.02.2011 um 13:52 Uhr

    ups … da war ich doch der Meinung, im Hinblick auf mein Projekt alles berücksichtigt zu haben und habe erst durch Deinen Artikel festgestellt, dass ich einen wesentlichen Punkt doch nicht auf der Agenda hatte :oops:

    Vielen Dank für den “Gedankenblitz”.

    Ich werde den vorgestellten Dienst (zusammen mit ein paar Anderen) auf jeden Fall mal ausprobieren.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 28.02.2011 um 13:59 Uhr

    @ Martin
    Sobald ich dazu eine konkrete Aussage vom Anbieter bekommen habe, melde ich mich hier nochmal.

  6. 6 Csaba Nagy kommentierte am 28.02.2011 um 14:14 Uhr

    Hallo!

    Ich denke dieser Sevice ist nur dann Sinnvoll wenn man einen eigenen Server stehen hat.

    Wenn ich bei einem Host bin überwachen die ja sowieso die Server gegen Ausfall oder Angriff und schalten sich gegebenfalls ein.

    Ich hatte schon zeimal einen Serverangriff und mein Abieter hatte beim letzten mal ca. 6 Stunden gebraucht bis meine Seiten wieder funktionierten.

    Eigentlich wüsste ich selber garnicht was ich bei einem Angriff machen sollte (deshalb verlasse ich mich da lieber auf einen Hoster)!

    MfG

    Csaba Nagy

  7. 7 Matthias kommentierte am 28.02.2011 um 14:57 Uhr

    @Csaba Nagy
    Ich war schon bei einem Anbieter der hat den Ausfall erst nach 2 Tagen bemerkt…. Dann hat man als “Käufer” wenigstens die Möglichkeit den Admin darauf aufmerksam zu machen!

    @Peer
    Schöner Artikel! Und der Preis dieses Dienstes ist auch mehr als günstig! Allerdings nur wenn sie auch zuverlässig arbeiten.
    Soweit ich das verstanden habe läuft alles auf Guthabenbasis? Oder werden die 7 Cent vom Konto abgebucht? :D

  8. 8 Erik Mugame kommentierte am 28.02.2011 um 15:24 Uhr

    Ich bin der Betreiber von serverstate.de und werde versuchen jede Frage zu beantworten. Generell bin ich auch an der Kritik sehr interessiert. Diese wird uns helfen den Service zu verbessern.

    > Derzeit bin ich mir nicht darüber im klaren, ob die
    > Überwachung-Zugriffe Einfluss auf Statistik-Dienste wie Google Analytics oder ähnliche hat

    Die Überwachung hat kein Einfluss auf die Statistik, da Google Analytics einen weiteren HTTP-Zugriff (auf die jeweilige JS-Datei) erfordert. Beim Serverstate-Check wird nur der Inhalt von der Ziel-URL abgefragt. Weitere Elemente wie z.B. Bilder oder JavaScript-Dateien werden nicht nachgeladen.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 28.02.2011 um 15:25 Uhr

    @ Matthias
    Nur auf Guthaben-Basis. Da muss man dann halt darauf achten, dass immer was drauf ist.
    Man wird aber auch erinnert.

  10. 10 Erik Mugame kommentierte am 28.02.2011 um 15:32 Uhr

    > Soweit ich das verstanden habe läuft alles auf Guthabenbasis?
    > Oder werden die 7 Cent vom Konto abgebucht?

    Zuerst wird ein Guthaben Betrag (z.B. 10 EUR) als Prepaid eingezahlt. Von diesem Guthaben werden dann die Beträge abgezogen. Im Login-Bereich kann man auch eine Übersicht mit allen Transaktionen sehen.

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 28.02.2011 um 18:35 Uhr

    @ Erik
    Danke für die Klarstellung. Das freut mich doch, dass die Statistiken dadurch nicht verfälscht werden.

  12. 12 Imre kommentierte am 28.02.2011 um 18:58 Uhr

    Vielen Dank für den Artikel! Er war so interessant und aufschlussreich, dass man kaum glauben kann, dass dieser ein bezahlter Artikel sei! :D Ich jedenfalls werde diesen Service noch heute ausprobieren! Der Preis ist auch meiner Meinung nach unglaublich niedrig. Und auch die 15 Cent pro SMS finde ich auf jeden Fall akzeptabel. Ich hätte diesen Service ca. von 2 Monaten gebraucht, denn da hat mein Betreiber meine Domain einfach abgeschaltet, weil sie dachten, ich hätte den nächsten Jahresbetrag nicht bezahlt (was natürlich falsch war, und nachdem ich sie “nett” darauf aufmerksam gemacht habe, haben sie das auch eingesehen). Angeblich hätten sie die Nachricht über meine Bezahlung von PayPal nicht erhalten…

  13. 13 Benny kommentierte am 28.02.2011 um 19:21 Uhr

    Naja, wäre es nicht auch sinnvoll, wenn der Dienst das Vorhandensein von Bildern und Scripten überprüft?
    Du musst doch Analytics nur so einstellen, dass er die entsprechenden Server IPs von dem Service nicht mitzählt. Entweder direkt in google oder du bastelst dir dein eigenes php/python/javascript script zum ausperren.

  14. 14 Imre kommentierte am 28.02.2011 um 19:41 Uhr

    Sooo, ich bin bereits fertig mit dem testen. Mein bisheriger Erfahrungsbericht:

    Positiv:
    – Die Einrichtung ist lächerlich einfach, es gab überhaupt keine Probleme.
    – Die SMS-Funktion ist sehr hilfreich
    – Die Text-Überwachungs-Funktion ist ebenfalls genial
    – Der Preis ist 1A!

    Ausbaufähig:
    – Die SMS-BenachrichtigungsFunktion habe ich etwas langsam gefunden. Vielleicht sollte in der FAQ beschrieben sein, wo man dieses finden kann. Des weiteren wäre eine “Test-SMS” gut, damit man kontrollieren kann, ob man die Telefonnummer wirklich richtig eingegeben hat.

    Zusammengefasst kann ich wirklich jedem diesen Service empfehlen!

  15. 15 Samir Najib kommentierte am 28.02.2011 um 21:21 Uhr

    Ich kannte den Dienst noch nicht, aber werde ihn sicherlich demnächst mal testen. Die Kosten bleiben wirklich im sehr überschaubaren Rahmen und einen seriösen Eindruck macht der Anbieter auch.

    Also vielen Dank für den Tipp! Sehr nützlich. :-)

  16. 16 Kirsten kommentierte am 03.03.2011 um 14:26 Uhr

    Ich liebäugle schon seit einer Weile mit einem Dienst dieser Art, bisher konnte mich noch keiner davon überzeugen. Serverstate scheint aber recht interessant zu sein, da man den Service erstmal 14 Tage lang kostenlos testen kann ohne sich vertraglich zu binden. Das 60 Minuten Check-Intervall halte ich für die meisten Seiten für vollkommen ausreichend und die Preise können sich da echt sehen lassen. Werde es auf jeden Fall mal ausprobieren.

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht!

  17. 17 Daniel kommentierte am 04.03.2011 um 21:45 Uhr

    Hi,
    ich habe ebenfalls an der Hallimash-Kampagne teilgenommen und der Dienst hat mich überzeugt, so dass ich auch nach der Testphase diesen für meine Webseiten nutze. :wink:

    Gruß
    Daniel

  18. 18 Imre kommentierte am 10.03.2011 um 23:35 Uhr

    Kleines Update zu meinem Erfahrungsbericht: Der Service von Serverstate funktioniert einwandfrei! Ich habe gerade eine SMS von ihnen erhalten, dass meine Webseite nicht geht – und es stimmt :mrgreen:

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