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Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz – 4b. Nebenberuflich selbständig machen
Peer Wandiger - 37 Kommentare - Existenzgründung, Selbständig, Tipps - Ähnliche Artikel


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Es gründen mehr Menschen nebenberuflich als hauptberuflich.

Um die Vorteile der nebenberuflichen Selbständigkeit und auf was man alles achten muss, geht es im heutigen Teil 4b der Artikel-Serie zur Selbständigkeit im Netz.

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[Übersicht der Artikel-Serie "Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz"]

Nebenberuflich selbständig machen

Im Jahr 2009 haben sich laut KfW (PDF) rund 475.000 Menschen nebenberuflich selbständig gemacht. Das sind mehr als die Hälfte aller Gründer.

Wahrscheinlich hat auch die Wirtschaftskrise viele Menschen “motiviert” sich ein weiteres finanzielles Standbein zu schaffen.

Hier geht es heute aber nicht um den Nebenjob zur Aufbesserung der Haushaltskasse, sondern es geht um den Weg in die Selbständigkeit über den “Umweg” der nebenberuflichen Gründung.

Generell wird eine nebenberufliche Tätigkeit mit maximal 15 Stunden pro Woche (teilweise wird auch von 18 Stunden gesprochen) definiert. Dies sehen vor allem die Sozialversicherungen so und deshalb sollte man darauf achten. Das ist natürlich für den Aufbau einer Selbständigkeit im Netz völlig ausreichend und ganz so genau nimmt man es mit den Stunden da ja auch nicht. Und wer will es schon nachprüfen, wenn man nicht gerade seine Kunden nach Stunden abrechnet.

Vorteile eines Nebenjobs

Beginnen wir doch einfach mal mit den Gründen, warum man überhaupt nebenberuflich gründen sollte, statt gleich ins kalte Wasser zu springen und hauptberuflich zu gründen.

  • Risiko
    Ein wichtiger Vorteil der nebenberuflichen Selbständigkeit ist natürlich das geringere Risiko. Während ein Vollzeit-Existenzgründer von seiner Tätigkeit leben muss, hat man als nebenberuflicher Gründer diesen Zwang nicht. Das bedeutet zwar nicht, dass man nicht Geld verdienen sollte und auch will. Aber es nimmt doch etwas den Druck weg und man kann sich etwas entspannter dem Aufbau der Selbständigkeit widmen.
    Sollte es nicht funktionieren mit der Selbständigkeit, dann hat man einen sicheren Hauptjob und ist nicht arbeitslos.
  • Know How
    Wenn man nebenberuflich gründet kann man eine Menge in der Praxis lernen. Man merkt welche kaufmännischen Tätigkeiten notwendig sind und wo man sich noch Know How aneignen muss.
  • Test
    Keine Selbständigkeit ist eine Garantie auf lebenslanges Glück und Erfolg. Noch immer gehen rund 1/4 aller Existenzgründung in den ersten 3 Jahren den Bach runter. Deshalb ist die nebenberufliche Selbständigkeit eine ideale Möglichkeit die eigene Geschäftsidee zu testen und herauszufinden, ob man davon wirklich auch in Vollzeit leben könnte.
  • Kunden
    Da man zwar auch nebenberuflich Geld verdient, aber das noch nicht ganz so wichtig ist, kann man sich etwas mehr darauf konzentrieren Kunden zu finden und Kontakte zu knüpfen. Eine sehr wichtige Voraussetzung für den langfristigen Erfolg.
  • Referenzen
    Und dadurch kann man sich auch schon eine Menge Referenzen schaffen, die es natürlich viele einfacher machen neue Kunden zu finden.
  • Flexibel
    Eine nebenberufliche Selbständigkeit hat auch den Vorteil, dass man relativ flexibel ist. Gerade in der Startphase fällt es oft schwer regelmäßig zu arbeiten und man hat im Nebenjob die Möglichkeit, diese Disziplin zu entwickeln und sich mit den flexibleren Arbeitszeiten eines Selbständigen anzufreunden.
  • finanzielles Polster
    Wer gründet sollte dies nicht unbedingt mit einem leeren Konto tun. Wenn man eine gewisse Zeit Geld mit Haupt- und Nebenjob verdient, dann sollte man das nicht gleich wieder alles ausgeben, sondern sich ein finanzielles Polster schaffen und für die Selbständigkeit zurücklegen.

Nachteile eines Nebenjobs

Aber die nebenberufliche Selbständigkeit kann auch ein paar Nachteile mit sich bringen.

  • Disziplin
    Ich habe in der Zeit, als ich noch Angestellter war, auch schon versucht die ein oder andere private Website aufzubauen. Ich muss aber sagen, dass ich damals wirklich Probleme damit hatte, mich regelmäßig hinzusetzen und die notwendige Disziplin an den Tag zu legen. Als hauptberuflicher Selbständiger war das der Druck und die “Motivation” schon deutlich höher.
  • Freizeit
    Wer im Hauptjob 8 Stunden und im Nebenjob nochmal 2 Stunden arbeitet, der büßt natürlich einiges an Freizeit ein, die man zur Erholung und zum “Aufladen der Batterien” braucht. Eine Alternative wäre es, im Hauptjob z.B. nur noch 6 statt 8 Stunden zu arbeiten.
  • Hauptjob
    Besonders wenn einem die Selbständigkeit viel Spaß macht, kann es sein, dass man den Hauptjob nur noch ungern macht. Das kann aber großen Ärger geben.
  • Sicherheitsnetz
    Es gibt Leute, die sind der Meinung das der Sprung ins kalte Wasser der Vollzeit-Selbständigkeit das einzig wahre ist. Das Sicherheitsnetz des Hauptjobs verhindert demnach bei vielen, dass sie sich wirklich 100prozentig “committen”.
  • Gesundheit
    Man sollte immer auf seine Gesundheit acht geben. Wer täglich 10 oder mehr Stunden arbeitet sollte aufpassen, dass er mit dem Stress gut umgeht und auf seine Gesundheit acht gibt.

Insgesamt sollte man die Nachteile zwar bedenken, aber ich bin der Überzeugung, dass die Vorteile die Nachteile deutlich überwiegen.

Muss ich meinen Chef fragen?

Eine wichtige Frage ist, ob man seinen Chef fragen muss. Im Grunde lautet die Antwort Nein, da jeder Angestellte grundsätzlich das Recht hat nebenberuflich tätig zu sein.

Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die erfüllt sein müssen:

  • Der Nebenjob darf die eigene Leistung im Hauptjob nicht negativ beeinträchtigen.
  • Man darf seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz machen.
  • Krankheit oder Urlaub darf man nicht dazu nutzen im Nebenjob durchzustarten.
  • Haupt- und Nebenjob muss klar getrennt sein.

Werden eines oder mehrere dieser Kriterien nicht erfüllt, darf der Arbeitgeber die Nebentätigkeit verbieten.

Beamte müssen sich eine nebenberufliche Selbständigkeit generell genehmigen lassen.

Grundsätzlich muss man, wenn die obigen Kriterien erfüllt sind, seinen Arbeitgeber auch nicht über eine Nebentätigkeit informieren. Ich bin da aber für Transparenz und wenn man ein gutes Verhältnis zum Chef hat, sollte man auch offen mit der Nebentätigkeit umgehen.

Stellt sich der Chef quer, dann sollte man sich schon gut überlegen, ob man sein Recht auf eine Nebentätigkeit trotzdem durchsetzt. Denn schließlich will man sich ja etwas nebenher aufbauen und nicht den sicheren Hauptjob riskieren.

Etwas anders sieht die Situation aus, wenn man selber noch in der Ausbildung ist. Auf betriebsausgabe.de finden sich dazu ausführliche Tipps.

Gewerbe

Kurz und knapp können wir diesen Punkt abhandeln.

Es gelten die selben Regelungen wie bei der hauptberuflichen Selbständigkeit. Man muss also, wenn man regelmäßig nebenberuflich tätig ist, ein Gewerbe anmelden.

Man kann sich aber natürlich als Kleinunternehmer anmelden, wenn man mit weniger als 17.500 Euro Umsatz im Jahr rechnet.

Mehr zu den verschiedenen Rechtsformen findet ihr im nächsten Teil dieser Serie.

Arbeitsplatz

Die Frage ist natürlich auch wichtig, wo man seine nebenberufliche Tätigkeit ausübt.

Als Selbständiger im Netz, der primär am PC arbeitet, ist es aber relativ unproblematisch im Heimbüro zu arbeiten. Wenn es von Außen nicht erkennbar ist und keine Störungen verursacht, dann muss man noch nicht mal seinen Vermieter darüber informieren. Ob man abends 2 Stunden am Computer spielt oder arbeitet, macht keinen großen Unterschied.

Wer allerdings in seinem Nebenjob Tätigkeiten durchführt, die in einer Wohnung normalerweise nicht üblich sind und z.B. Geräuschbelästigungen hervorrufen, der sollte mit seinem Vermieter sprechen.

Und auch wer Kunden- oder Lieferanten-Verkehr hat, sollte nicht versuchen das zu verheimlichen. Sonst kann es zu einer Kündigung kommen.

Steuern und Versicherungen


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Zum Thema Steuern und auch zu den Versicherungen für Selbständige wird es später in dieser Serie noch ausführliche Artikel geben.

Grundsätzlich ist es aber wie folgt:

  • Umsatzsteuer
    Umsatzsteuer wird nur dann fällig (bzw. kann auch nur dann auf Rechnungen ausgewiesen bzw. als Vorsteuer abgezogen werden), wenn man mehr als 17.500 Euro Vorjahresumsatz hat bzw. mehr als 50.000 Euro im aktuellen Jahr und man dadurch nicht mehr die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen kann.
  • Gewerbesteuer
    Gewerbesteuer wird ab 24.500 Euro Gewinn fällig. Das sollte im Nebenjob auch nicht so einfach zu erreichen sein.
    Freiberufler müssen natürlich weder ein Gewerbe anmelden, noch Gewerbesteuer zahlen.
  • Einkommensteuer
    Hier müssen sie die Gewinne ihrer nebenberuflichen Selbständigkeit versteuern, wenn diese mehr als 410 Euro im Jahr betragen. Dazu führt man eine Einnahmen-Überschussrechung durch und gibt die Anlage GSE beim Finanzamt mit ab.
  • Krankenversicherung
    Solange die Selbständigkeit nebenberuflich ausgeführt wird, benötigt man keine eigene Krankenversicherung. Und die nebenberufliche Tätigkeit erhöht auch nicht die Krankenkassenbeiträge, die man für den Hauptjob bezahlt.
  • Rentenversicherung
    Das gleiche gilt grundsätzlich auch bei der Rentenversicherung. Allerdings gibt es einige rentenversicherungspflichtige selbstständige Tätigkeiten, wie etwas Lehrer, Hebammen und ähnliches.
  • Unfallversicherung
    Hier gibt es keine Pflicht, aber je nach Nebenjob sollte man darüber nachdenken, eine separate Unfallversicherung mit abzuschließen, da die über die Berufsgenossenschaft abgeschlossene Unfallversicherung den Nebenjob nicht betrifft.

Die steuerlichen und sozialversicherungstechnischen Vorteile einer nebenberuflichen Selbständigkeit sind nicht zu übersehen.

Man muss die Sozialversicherung im übrigen über die Aufnahme einer nebenberuflichen Tätigkeit informieren.

Etwas kompliziert wird es, wenn man bestimmte Grenzwerte erreicht. Also z.B. die Wochenarbeitszeit von 15 Stunden im Nebenjob oder eine bestimmte Höhe der nebenberuflichen Einnahmen. Deshalb sollte man sich einfach mal an seine Krankenkasse oder Versicherung wenden und nachfragen, welche Grenzwerte dort konkret gelten. Nicht dass man eine Überraschung erlebt und sich z.B. noch zusätzlich versichern muss.


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Scheinselbständigkeit

Ein wichtiger Punkt bei der nebenberuflichen Selbständigkeit ist die Gefahr der Scheinselbständigkeit. Diese ist nicht erlaubt und an folgenden Kriterien kann man diese erkennen:

  • Man kann nicht selber frei über seine Arbeitszeit entscheiden.
  • Man ist grundsätzlich nur für einen Kunden tätig.
  • Man arbeitet nur für den Arbeitgeber des Hauptjobs.
  • Man hat keine eigenen Geschäftsräume.
  • Man wirbt nicht um neue Kunden.
  • Man setzt seine Preise und Stundensätze nicht selbst fest.
  • usw.

Wer viele dieser Kriterien erfüllt kann als Scheinselbständiger eingestuft werden und wird dann wieder wie ein Arbeitnehmer behandelt.

Das hat zur Folge, dass Sozialversicherungsbeiträge bezahlt (und nachgezahlt) werden müssen und auch steuerlich hat dies Auswirkungen.


Neben- oder Hauptberuflich selbständig machen?

Wer sich die vorherigen Kapitel durchgelesen hat, der wird die Vor- und Nachteile einer nebenberuflichen Tätigkeit deutlich erkannt haben.

Die Frage, ob man sich nun neben- oder hauptberuflich Selbständig machen sollte, hängt aber auch stark von den individuellen Gegebenheiten ab.

Wer einen sicheren Job hat, der auch Spaß macht und gutes Geld bringt, der sollte das nicht einfach wegschmeißen. Und auch wenn man sich nicht wirklich sicher ist, ob die Selbständigkeit etwas für einen ist und ob die eigene Geschäftsidee überhaupt funktioniert, sollte man die nebenberufliche Tätigkeit in Betracht ziehen.

Aber selbst dann, wenn man sich sicher ist, dass man erfolgreich Selbständig sein wird, kann es von Vorteil sein, eine Weile erstmal nebenberuflich tätig zu sein.

Denn es ist natürlich überhaupt kein Problem später aus der nebenberuflichen in die hauptberufliche Selbständigkeit zu wechseln.

Wenn man weiß, dass einem die selbständige Arbeit liegt und man mit dem eigenen Geschäft genug Geld verdienen kann, dann ist der Wechsel relativ problemlos möglich.

Man sollte allerdings bedenken, dass der Wechsel neue Kosten mit sich bringt. Neben Zusatzkosten für ein eigenes Büro etc. sollte man immer circa 30% noch drauf kalkulieren. Denn Krankenversicherung, Rentenversicherung, ggf. Arbeitslosenversicherung und ähnliches muss man dann komplett tragen. Und man sollte sich als Selbständiger auch ein Polster für unerwartete Ausgaben und schlechte Zeiten anlegen.

Zudem sollte man mit einem Steuerberater sprechen und die ordentliche Buchführung klären.

Zum Abschluss habe ich noch ein interessantes Video für euch. Darin geht es zwar eher um klassische Nebenjobs und weniger um eine nebenberuflich startende Selbständigkeit, aber es werden sehr viele interessante Informationen geliefert.

So geht es weiter

Im Teil 5 der Artikel-Serie “Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz” geht es um die Rechtsform bei der Gründung. Welche gibt es und für wen ist welche Rechtsform sinnvoll?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
37 Kommentare und Trackbacks zu 'Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz – 4b. Nebenberuflich selbständig machen'

Kommentare zu 'Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz – 4b. Nebenberuflich selbständig machen' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 09.03.2011 um 11:55 Uhr

    Gute Artikel.

    Vor allen wenn die nebenberufliche Selbständigkeit ein gewissen Maas an Erfolg verzeichnet wird es schwierig beide Zweige (Haupt und Nebenberuf) unter ein Hut zu bekommen. Hier wird man wohl irgendwann den Sprung ins kalte Wasser wagen müssen, auch wenn die Selbständigkeit vielleicht noch nicht wirklich trägt.

  2. 2 Kai kommentierte am 09.03.2011 um 12:11 Uhr

    Wieder mal ein sehr guter Artikel, danke Peer!

    Ich habe mich 2009 nebenberuflich selbständig gemacht und kann es nur empfehlen. Das Risiko beschränkt sich auf geringe Startkosten (Gewerbeanmeldung, Werbung…), die man im Falle eines Totalflops verschmerzen kann. Man kann zunächst die Resonanz der Kunden testen und seine eigenen Marketingmaßnahmen anpassen und optimieren, sich einen Kundenstamm aufbauen und einen guten Ruf schaffen. Ich habe mittlerweile Kunden, die mich ihren Bekannten empfehlen.

    Auch sind Phasen ohne Aufträge kein Problem, die lassen sich leicht abfangen. Schließlich ist die Nebentätigkeit ja ein zusätzliches Einkommen.

    Ein Tipp noch: Auch wer als Kleinunternehmer startet, kann Aufwendungen durch das Gewerbe bei der Einkommensteuer geltend machen. Besonders hervorzuheben ist hier ein Arbeitszimmer, das für die gewerbliche Tätigkeit genutzt wird, da die Kosten für Miete, Nebenkosten, Strom, Gas etc. mit dem entsprchenden Anteil an der Wohnfläche als Aufwendungen gelten und den Gewinn aus dem Gewerbebetrieb verringern.

  3. 3 Michel kommentierte am 09.03.2011 um 12:42 Uhr

    Ich bin auch nebenberuflich selbständig, arbeite regulär 8h am Tag und hatte zB letzten Monat überhaupt keine Freizeit, da ich sehr viel Kundenaufträge hatte. Gut, dadurch ist mein Kontostand ziemlich gewachsen, aber auf Dauer ist das nichts. Das war aber auch nur ein Einzelfall. Dennoch bin ich jetzt auf der Suche nach einem 50%-Job, da mir die volle Selbständigkeit immer noch zu risikoreich ist: Diesen Monats sieht es z.B. recht finster mit Kundenaufträgen aus ;-). Obwohl es mitunter sehr anstrengend sein kann, Hauptjob und nebenberufliche Selbständigkeit unter einen Hut zu kriegen (kein Feierabend, kein Wochenende), würde ich es genau so wieder machen.

    Bei einem 50%-Job werde ich drauf achten, dass ich mindestens so viel verdiene, dass ich alles nötige (Miete + NK, Essen, Internet/Telefon etc) bezahlen kann. Ein weiterer Vorteil daran ist übrigens auch, dass man bei einem 50%-Job verhältnismäßig weniger Steuern zahlt, als bei einer 40h-Woche. Man arbeitet weniger, hat aber im Verhältnis mehr von seinem Geld.

  4. 4 Mario kommentierte am 09.03.2011 um 13:05 Uhr

    Wieder mal ein interessanter Artikel.
    Bin selber mal Selbstständig (Hauptberuflich) gewesen und betreibe nun das ganze als Nebengewerbe.
    Finde es persönlich besser ein festes Einkommen zu haben und so das ganzes mit weniger Risiko nebenberuflich zu machen.
    Ich denke auch wenn das Nebengewerbe soviel Zeit kostet das es den normalen Job beeinträchtigt, dann sollte das Nebengewerbe genug abwerfen um es Hauptberuflich zu machen, oder man muss sich überlegen was da falsch läuft.

  5. 5 Csaba Nagy kommentierte am 09.03.2011 um 13:18 Uhr

    Hallo!

    Ich denke das diese Art Selbständig zu werden am besten ist, da man so die Sicherheit vom Hauptberuf hat und regelmässig Einkommen bezieht.

    Das ist am Anfang der Selbständigkeit von grossem Vorteil, wenn man noch keinen Kundenstamm besitzt und sich die Kunden erst suchen bzw. finden muss!

    Man kann sich so auf jedem Fall Zeit lassen mit der Hauptberuflichen Gründung der Selbständigkeit bis eine gewisse Sicherheit gegeben ist…

    MFG

    Csaba Nagy

  6. 6 Stefan kommentierte am 09.03.2011 um 13:19 Uhr

    Hallo Peer,

    danke für den tollen Artikel. Ich baue meinen Nischenblog gerade erst auf und generiere einige kleine Einnahmen. Natürlich ist auch hier das Ziel mehr Einnahmen zu generieren. Da ich aber in einem Hauptberuf bin, weiß ich noch nicht wirklich wie ich das ordentlich Regeln kann. Ich meine um Direkt-Werbung auf dem Blog schalten zu können, müsste ich ja schon nebenberuflich Selbstständig sein, sonst kann ich das ja nicht abrechnen. Daher bin ich im Moment noch auf Affiliate- und Adsense angewiesen, aber wie gehe ich z.B. mit einer Werbeanfrage (die per Mail an mich gestellt wurde) um?

    Viele Grüße
    Stefan

  7. 7 Cujo kommentierte am 09.03.2011 um 13:37 Uhr

    Schöner Artikel :)

    Ich möchte aber noch 2 Sachen ergänzen:

    1. Als Kleinunternehmer muss man zwar keine Umsatzsteuer berechnen, erhält im Gegenzug aber auch nicht die gezahlte Umsatzsteuer von Lieferantenrechnungen zurück.

    2. Der von dir genannte Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro bei der Gewerbesteuer bezieht sich nicht auf den Umsatz, sondern auf den Gewinn. Nur, wer mehr als 24.500 Euro im Jahr Gewinn macht, muss Gewerbesteuer zahlen.

  8. 8 Kai kommentierte am 09.03.2011 um 13:58 Uhr

    @Cujo:
    Du bekommst zwar die Vorsteuer von Lieferantenrechnungen nicht zurück, kannst diese Ausgaben aber vollständig angeben. Letzten Endes kommt es aufs gleiche heraus.

  9. 9 Daniel von spar-maschine.de kommentierte am 09.03.2011 um 14:45 Uhr

    Eine kleine Ergänzung zum Arbeitsplatz. Wenn der Arbeitsplatz ein Heimarbeitsplatz ist, dann können die Kosten dafür anteilig als Betriebskosten angesetzt werden. Das muss dann aber ein separater Raum sein, der ausschließlich für die gewerblicher Tätigkeit genutzt wird und kein Durchgangsraum ist.

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 09.03.2011 um 14:53 Uhr

    @ Cujo
    Danke für den Hinweis mit der Gewerbesteuer. Ändere ich gleich mal.

  11. 11 Cujo kommentierte am 09.03.2011 um 15:11 Uhr

    @Kai Es ist nicht ganz dasselbe. Wenn du kein Kleinunternehmer bist, kriegst du die Vorsteuer zu 100 % vom Finanzamt erstattet. Als Kleinunternehmer kannst du die Vorsteuer lediglich als Aufwand vom Gewinn abziehen. Je nach Höhe des Gewinns sparst du damit aber nur 20-30 % der gezahlten Vorsteuer.

  12. 12 astrid kommentierte am 09.03.2011 um 16:37 Uhr

    Muss man wirklich immer ein Gewerbe anmelden? Es gibt doch Ausnahmen. Freiberufler müssen das nicht. Ich gehe davon aus, dass ich als Freiberufler eingeordnet werde. Wenn ich jetzt erst einmal nebenberuflich anfange und, falls ich Einnahmen habe, diese im nächsten Jahr beim Finanzamt angeben ist das doch ausreichend, oder? Kann mir hier jemand diese Frage beantworten?

    Viele Grüße
    Astrid

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 09.03.2011 um 17:16 Uhr

    Freiberufler kann man nicht einfach so werden. Da gibt es schon relativ strenge Kriterien.

    Wenn man aber freiberuflich tätig ist, dann fällt, wie oben im Artikel geschrieben, die Gewerbeanmeldung und die Gewerbesteuer weg.

  14. 14 Patricia kommentierte am 09.03.2011 um 17:46 Uhr

    Achtung: Die Sozialversicherung hat meinem Freund einfach nicht geglaubt, dass er nur 18 Stunden in seine nebenberufliche Selbstständigkeit gesteckt hat. Damit wurde er voll krankenversicherungspflichtig. Übrigens kann es passieren (hat man mir mal gesagt), dass man zum Beispiel auch als freiberuflicher Journalist Gewerbesteuer für einen Blog oder ähnliches zahlen muss. Das muss man mit seinem Finanzamt absprechen. Ein Fotograf hat mir mal erklärt, dass es einen Unterschied fürs Finanzamt macht, ob ich Texte für Kunden schreibe oder für eine eigene Page. Vielleicht weiß dazu noch jemand mehr?

  15. 15 Daniel kommentierte am 09.03.2011 um 19:46 Uhr

    Danke, genau so eine Aufstellung habe ich gesucht. Entweder man trifft auf die Leute die sagen, Nebenselbtändig ist super… oder die anderen die sagen, mach es niemals. Jetzt kann ich anhand von Fakten selbst abwägen. Danke!

  16. 16 Noxed kommentierte am 09.03.2011 um 21:14 Uhr

    Sehr schöner Artikel wieder und informativ. :-)

  17. 17 Martin kommentierte am 09.03.2011 um 22:22 Uhr

    Super Tipps – Vielen Dank! Ich würde jedem raten, sich nebenberuflich selbstständig zu machen. Sich gleich in die Vollzeit-Selbstständigkeit zu stürzen, gleicht einem Glücksspiel.

  18. 18 Michael C. kommentierte am 10.03.2011 um 09:58 Uhr

    Das ist wie immer ein top Artikel, und viele wichtige tipps dabei.
    Wenn meine nebenberufliche Selbständigkeit durch ist dann werde ich da auch noch was zu bringen. Mit deinen Tipps und durch deinen Blog habe ich viele Anreize bekommen dies konsequenter durchzusetzen wie ich es normalerweise getan hätte. Es war schon schwer genug der Dame im Amt zu erklären was ein Blog ist.
    Aber es nimmt Formen an und nachdem ich nach deiner Blogparade zu 2011 meinen Blog und die Projekte schon recht gut pushen konnt kommen jetzt weitere Pläne dazu bei denen ich einige deiner beiträge als Stütze nehm.
    Ich seh das fast wie Kai, da bei mir das ganze als Hobbie angefangen ist kann ich die Unterhaltskosten als Hobbieausgaben auf null setzen, jeder cent der jetzt reinkommt wird zu einem gewissen Satz wieder investiert und nebenbei wird an einem kleinen Polster gearbeitet um dann das kommende zu pushen.
    Der Drang nach selbstverwirklichung/Selbständigkeit wird heut einfach immer größer keiner kann sich seiner Arbeit mehr sicher sein oder befindet sich schon an einem Platz der nicht mehr das ist was er von arbeit erwartet.

  19. 19 Stefan Gotthold kommentierte am 10.03.2011 um 10:06 Uhr

    @Michael: Danke für Deinen Beitrag. Du hast meine Gedanken in Worte gefasst.

    Stefan

  20. 20 rob kommentierte am 10.03.2011 um 11:33 Uhr

    Ich denke neben der Selbstdisziplin ist auch die Bereitschaft des Partners gefragt. Wenn der/die da nicht mitspielt kann man es entweder gleich sein lassen oder naja :)

    Ohne Eigenmotivation und auch den Willen nach der Arbeitszeit noch weitere Zeit zu investieren wird das meist nichts.

  21. 21 Kai kommentierte am 10.03.2011 um 13:45 Uhr

    @rob: Die Bereitschaft des Partners ist ein wichtiger Faktor, egal ob neben dem Beruf oder als Haupttätigkeit. Ohne den Partner, der mitmacht, auf gemeinsame Zeit verzichtet und gegebenenfalls auch mal alleine für den Lebensunterhalt sorgt, darf man nicht erst anfangen.

  22. 22 Kay kommentierte am 10.03.2011 um 14:52 Uhr

    Man muss halt irgendwann den Absprung aus dem Nebenberuf finden, sonst kann man seine Träume nie verwirklichen. Totale Sicherheit gibts eben im Leben nicht.

  23. 23 A. Bernhard kommentierte am 10.03.2011 um 15:24 Uhr

    Hallo Peer,

    wieder einmal ein toller Artikel von Dir, man merkt eben, dass Du weißt, worüber Du schreibst.

    @all: Im Zusammenhang mit der Sozialversicherung und einer nebenberuflichen Tätigkeit sind die 15 Stunden pro Woche angesprochen worden. Gibt es zusätzlich auch eine Grenze bei der Höhe des Einkommens?

    Danke und Gruß

  24. 24 Jonas kommentierte am 10.03.2011 um 21:33 Uhr

    Super Artikel, der alle wichtigen Fakten zusammenfasst!

    Vielleicht noch eine kleine Ergänzung zur Umsatzsteuer:
    Wenn man einen Gewinn unter 17500€ hat, kann man zwar ohne Umsatzsteuer arbeiten, muss es aber nicht. Ich persönlich habe auf die Kleinunternehmerregelung verzichtet, sodass ich die Vorsteuer meiner Ausgaben vom Finanzamt wieder bekomme. Zudem finde ich es auch nicht unbedingt vorteilhaft, wenn auf jeder Rechnung deutlich zu sehen ist, dass man nur ein kleines Licht ist.

  25. 25 Tim kommentierte am 12.03.2011 um 13:33 Uhr

    Hallo,

    nachdem ich dieses Blog in der Vergangenheit schon einmal abonniert hatte, dann aber doch ein wenig skeptisch war und es wieder entfernte, werde ich es wieder abonnieren.

    Dieser Artikel hat mir sehr viele Einblicke in die Materie gegeben. Im Normalfall findet man nur Teilgebiete deines Artikels, die für sich beanspruchen allumfassend zu sein.

    Viele Grüße

  26. 26 Keule kommentierte am 15.03.2011 um 12:10 Uhr

    Mir ist eines nicht klar, sagen wir mal ich verdiene hauptberuflich als angestellter einen Nettolohn von 1500€ und sagen wir mal ich verdiene mit einer Webseite 1000€ “Netto” im Monat. Würde mein hauptberuflicher Nettolohn dadurch sinken? Wieviel würde von den 1000€ durch Webseiten an Steuern wegfallen?

    Ich würde den Schritt in die Selbstständigkeit gern wagen aber diese steuerlichen sachen schrecken mich sehr ab!

  27. 27 Tobi kommentierte am 28.03.2011 um 12:03 Uhr

    Hallo,

    sehr interessant finde ich die Statistik der KfW. Viele Menschen reizt offenbar die Selbständigkeit, gleichermaßen kann und will man auf die Sicherheit nicht verzichten.

    Super Artikel, der die Vorteile des “sicheren” Aufbaus einer nebenberuflichen Existenzgründung hervorhebt. Danke für die Anregungen.

    Tobi

  28. 28 Steffen kommentierte am 29.03.2011 um 12:38 Uhr

    Hallo Peer,

    das ist ja mal ein Artikel, mit dem ich was anfangen kann, Klasse. Jetzt hab ich schon Stunden bei Google zugebracht um herauszufinden welche Form der Selbstständigkeit die beste ist, aber hier hab ich alles zusammen. :grin:Mit der Hauptberuflichen Selbstständigkeit bin ich wegen diesem überschäumenden Optimismus, den man manchmal an den Tag legt vor ein paar Jahren schon mal baden gegangen und die Vorsicht (die man dann lernt) sagt mir jetzt, es erst mal Nebenberuflich oder Freiberuflich zu versuchen. Dafür konnte ich heute viele Tipps bei Dir lesen. Danke
    Steffen

  29. 29 stang2k kommentierte am 29.03.2011 um 20:01 Uhr

    Momentan ist es bei mir so, dass ich beide Dinge unter den Hut zu bekommen versuche. Leider stelle ich dabei jedoch fest, dass meine Blogs ein wenig darunter leiden und ich kürzer treten muss. Muss mir also dahingehend noch eine Idee überlegen.

  30. 30 Andreas kommentierte am 16.05.2011 um 15:02 Uhr

    Hallo Peer,

    wirklich ein sehr gut geschriebener Artikel. Ich hätte aber noch ein Frage zur Scheinselbstständigkeit? Wenn ich nun 2 Auftraggeber habe, und für beide imPrinzip immer dass gleiche mache, laufe ich dann auch Gefahr, dass ich als Scheinselbstständigkeit eingestuft werde?
    oder ist dies wirklich nur bei einem Auftraggeber der Fall?
    Danke für eine Antwort
    Andreas

  31. 31 Peer Wandiger kommentierte am 16.05.2011 um 16:44 Uhr

    Die Scheinselbständigkeit hat mehrere Kennzeichen.

    Wenn du also mehrere Kunden hast, dann ist das schon mal gut.

    Doch es ist z.B. auch wichtig, dass du frei entscheiden kannst und nicht Weisungsgebunden bist. Wenn die Kunden dich also wie einen Angestellten behandeln können, dann kann das als Scheinselbständigkeit ausgelegt werden.

    Wenn du grundsätzlich auch Aufträge ablehnen kannst und entscheiden kannst, wann du arbeitest, dann bist du selbständig.

    Auch die Arbeit im eigenen Büro ist vorteilhaft.

    Als einfach mal die im Artikel genannten Punkte abarbeiten und dann weißt du recht genau, ob du scheinselbständig bist oder nicht.

  32. 32 Andreas kommentierte am 29.07.2011 um 21:44 Uhr

    Ein sehr Guter und ausführlicher Artikel, dafür danke ich dir Peer!
    Dem Kommentar von Peter schließe ich mich gerne an.
    Zitat Peter:
    “Vor allen wenn die nebenberufliche Selbständigkeit ein gewissen Maas an Erfolg verzeichnet wird es schwierig beide Zweige (Haupt und Nebenberuf) unter ein Hut zu bekommen. Hier wird man wohl irgendwann den Sprung ins kalte Wasser wagen müssen, auch wenn die Selbständigkeit vielleicht noch nicht wirklich trägt.”

  33. 33 Andrea kommentierte am 03.08.2011 um 12:50 Uhr

    Wie ist das genau mit der Einkommenssteuer? Folgendes habe ich gelesen:
    Jeder Selbständige muss grundsätzlich Einkommensteuer auf sein zu versteuerndes Einkommen zahlen. Es gibt jedoch einen Grundfreibetrag von aktuell 8.004 Euro, der steuerfrei ist.

    Angenommen, ich verdiene nebenberuflich 400 Euro, hauptberuflich 2.000 = zahle ich dann Einkommenssteuer? Lohnsteuer auf den Hauptjob ist klar, aber was ist wegen dem Nebenberuf?

  34. 34 Beate kommentierte am 11.08.2011 um 10:05 Uhr

    Hallo, ich arbeite auf 400 Euro-basis, also in einem Minijob, kann ich mich da auch nebenberuflich Selbständig machen?
    Gruß
    Beate

  35. 35 Wolfgang kommentierte am 20.10.2011 um 12:46 Uhr

    Ein sehr informativer Artikel! Bei mir hat es lange Zeit mit der Selbstständigkeit geklappt, bis ich dann wieder ins Unternehmen gewechselt bin. Vor allem der Kontakt zu Kollegen hat mir sehr gefehlt. Vom Geldverdienen ist es jetzt natürlich ein Unterschied. Man bekommt zwar sein Monatsgehalt, aber das ist doch weniger als die selbstständige Vergütung. Vor allen Dingen bei guten Aufträgen konnte ich als Freiberufler deutlich mehr verdienen.

  36. 36 Bauhaus kommentierte am 02.11.2011 um 16:56 Uhr

    Danke, genau eine solche Aufstellung habe ich gesucht. Entweder man trifft auf die Leute die sagen, Nebenselbtändig ist super… oder die anderen die sagen, mach es niemals. Jetzt kann ich anhand von Fakten selbst abwägen. Danke!

  37. 37 Guido kommentierte am 13.12.2011 um 11:28 Uhr

    Hallo! ich finde diese Seite(n) sehr gut und informativ.
    Leiuder findet sich nirgends (habe nichts gefunden..) ein Hinweis auf ein Geschäftskonto…
    Brauche ich eines wenn ich erstmal nebenberuflich starte?
    Wie trenne ich dann Nebenerwerb vom “Business” wenn ich mein privates nehme?
    Darf ich das überhaupt?
    Was kostet mich ein “richtiges” GK?
    Wo gibt es ein kostenloses?

    Wäre schön, hier ein paar Infos zu bekommen.



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Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich.
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Daniel
Ich habe kürzlich ein Gründerseminar besucht. Da ging es am Anfang auch, wie...
28. August 2014

Martin Kessler
Sehr interessanter und informativer Beitrag! Zunächst einmal danke...
28. August 2014

Speedy
Ja genau, du musst wissen wie viel Know How ich und andere Kommentierer in...
28. August 2014

Burkhard
Cooler Artikel und Überschrift. Klingt sehr verlockend und vielversprechend....
28. August 2014

Baerbel Kegler
der Artikel ist wirklich sehr interessant, aber auch erschreckend. Ich...
28. August 2014

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