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7 Tipps für mehr Website-Einnahmen – 3. Inhalte optimieren
Peer Wandiger - 7 Kommentare - Affiliate Marketing, Geld verdienen, Tipps - Ähnliche Artikel


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Nachdem ich in den beiden vorherigen Artikeln gezeigt habe, wie man profitable Keywords herausfindet und wie man die Zielgruppen definiert, die Geld einbringen, geht es heute um die Inhalte der eigenen Seite.

Denn basierend auf den ersten beiden Teilen ist der nächste wichtige Schritt, dass man die eigenen Inhalte so gestaltet und optimiert, dass sie optimal auf die Keywords und die Zielgruppen ausgerichtet sind.

Zudem ist es wichtig, dass die Inhalte auf das “Geld verdienen” optimiert sind. Ziel dieser Artikel-Serie sind ja mehr Einnahmen. :-)

Teile der Artikel-Serie:
1. profitable Keywords finden und optimieren
2. profitable Zielgruppen
3. Inhalte optimieren
4. Suchmaschinen-Rankings analysieren
5. Conversion Rate Optimierung
6. neue Einnahmequellen
7. Testen für mehr Einnahmen

Inhalte für Zielgruppe und Keywords

Als erste Optimierungsmaßnahme geht es darum, die Inhalte auf die Erkenntnisse der ersten beiden Artikel abzustimmen.

Das bedeutet konkret, dass neue Artikel zu den Themen geschrieben werden, die die Zielgruppen interessieren.

Ausrichten der Inhalte auf die Zielgruppe
In Teil 2 der Artikelserie haben wir analysiert, für welche Themen sich unsere Zielgruppen interessieren und welche Wünsche, Probleme und Bedürfnisse diese hat.

Daraus kann man sehr gute und von sich aus schon interessante Artikel-Ideen ableiten. Natürlich sollte man die Themen auch an den weiteren Erkenntnissen über die Zielgruppe, wie etwa Alter und Geschlecht ausrichten.

Hier ist es also ganz wichtig zu erkennen, dass die Inhalte sich nicht davon ableiten, welche Partnerprogramme es gibt oder welche AdSense-Klicks am meisten bringen.

An erster Stelle steht die Ausrichtung auf die profitable Zielgruppe.

Verwenden der richtigen Keywords
Haben wir einige passende und profitable Artikel-Themen für unsere Zielgruppe herausgearbeitet, geht es daran, diese auch mit den richtigen Keywords auszustatten.

Beim Schreiben der Artikel sollte man also die zum Thema passenden Money-Keywords verwenden, die auf Kaufinteresse schließen lassen, bzw. sich generell in einer Art monetarisieren lassen.

Wie man Money-Keywords erkennt, habe ich im ersten Artikel dieser Serie erläutert.

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Die Kombination macht es
Die Kombination aus attraktiven Themen für die Zielgruppe und die inhaltliche Ausrichtung auf die Money-Keywords bringt den Erfolg.

Hat man als Zielgruppe ältere Männer mit Haarausfall und unterem Einkommen im Visier, dann macht z.B. ein Artikel in der Art “Die besten Haarwuchsmittel für wenig Geld im Test” Sinn.
Darin könnte man verschiedene Haarwuchsmittel “testen” und per Aff.-Link monetarisieren.

Weniger Sinn würde dagegen wohl ein Artikel “neueste Erkenntnisse aus der Haarwuchmittel-Forschung” machen. Zum einen ist die Ausrichtung des Themas und auch der verwendeten Keywords nicht wirklich auf Kaufen ausgerichtet. Das heißt, wir bekommen wahrscheinlich Traffic, aber nur wenige davon kommen mit einer Kaufabsicht. Zum anderen wird es dazu wenig Möglichkeiten zur Monetarisierung geben, da es wohl keine Partnerprogramme zu den im Artikel angesprochenen neuesten Forschungsergebnissen gibt.

Das muss aber nicht heißen, dass so ein Artikel, der “nur” die Wünsche und Probleme der Zielgruppe anspricht, nicht sinnvoll sein kann. Man muss dann in diesem Artikel eben geschickt die Verlinkung auf Artikel einbauen, die dann gut monetarisiert sind.

profitable Inhalte herausfinden

Hat man bereits ein Archiv an Artikeln, dann sollte man versuchen herauszufinden, welche dieser Inhalte am profitabelsten ist.

Dazu ist es notwendig, Tracking-Möglichkeiten einzubauen.

AdSense-Einnahmen pro Seite
Zum einen kann man sein Google Analytics-Konto mit seinem AdSense-Konto verknüpfen. Ist das geschehen, werden die AdSense-Einnahmen in Google Analytics bei den einzelnen Seiten angezeigt.

Dazu geht man in sein AdSense-Konto und klickt auf der ersten Seite auf den Link “Integrieren Sie Ihr AdSense-Konto in Google Analytics”.

profitable Inhalte herausfinden - Adsense und Analytics

Dann kann man entweder ein neues Analytics-Konto anlegen oder mit einem bestehenden verknüpfen.

profitable Inhalte herausfinden - Adsense und Analytics

Hier noch ein Video, das die Verknüpfung erklärt.

Hat man die Verknüpfung durchgeführt, sieht man in den Analytics Auswertungen (unter “Content” -> “AdSense”) die AdSense-Einnahmen je Seite.

profitable Inhalte herausfinden - Adsense und Analytics

So sieht man sehr gut, welche Artikel welche Klickrate haben und welcher eCPM bei diesem Artikel erreicht wurde. Besonders profitable Artikel sollte man sich danach genauer anschauen und die Themen, den Aufbau, die Ausrichtung etc. auswerten und bei neuen Artikel einfließen lassen.

Affiliate-Einnahmen pro Seite
Eine weitere Möglichkeit ist es, die Affiliate Einnahmen je Seite bzw. sogar je Werbemittel auszuwerten.

Dazu bieten viele Affiliate-Netzwerke das sogenannte SubID-Tracking an. Vereinfacht gesagt hängt man an einen Aff-Link noch jeweils einen weiteren Parameter dran, der bei Zanox z.B. so aussieht aussieht “http://ad.zanox.com/ppc?XXX&zpar0=[[keyword]]”. Allerdings muss man dieses Tracking vorher aktivieren.

Auf projecter.de gibt es weitere Beispiele für das SubID-Tracking verschiedener Affiliate-Netzwerke und auch eine Beispiel-Auswertung, wie das dann in Zanox in den Statistiken aussieht.

Das ist die ganz professionelle Methode, aber dann muss man auch beim Einbau auch viel Zeit investieren.

Schade finde ich, dass es keine automatische Referrer-Auswertung gibt, wie das eben bei Analytics und AdSense ist. Dann könnte man zumindest sehen, von welcher Seite ein Sale oder Lead generiert wird. Hat man mehrere Banner/Affiliate-Links auf einer Seite, dann wüsste man zwar nicht, von welchem Werbemittel die Conversion stammt, aber man wüsste zumindest von welcher Seite.

Leider bieten nicht alle Affiliate-Netzwerke und vor allem Inhouse-Programme ein SubID-Tracking an.

Vereinfacht ist es dann zumindest möglich, die Klicks auf Affiliate-Links zu messen. Mit dem im Artikel “Klicks messen – Sinn und Umsetzung” beschriebene Code kann man die Affiliate-Links ausstatten und dann sieht man in seinen Google Analytics-Statistiken die Klickzahlen (Ereignisse) der einzelnen Links.

profitable Inhalte herausfinden - Adsense und Analytics

Eine weitere Alternative ist zum Beispiel das WordPress-Plugin Pretty Links. Dies kann man als Affiliate zum einen nutzen, um Affiliate-Links zu maskieren. Und man hat dann auch eine einfache Klick-Statistik. Das ist aber sicher nicht ideal.

Hat man die Artikel mit den meisten Klicks und Conversions gefunden, dann sollte man neue Artikel daran ausrichten.

Conversionoptimierung in Inhalten

Eine weitere Optimierungsmaßnahmen von Inhalten betrifft die Conversionrate.

Die Conversion-Rate zeigt an, wie viele Leser einer Seite am Ende dann wirklich einen Sale oder einen Lead gebracht haben.

Man muss aber auch sagen, dass dies nur zum Teil in den eigenen Händen liegt. Denn die eigentliche Conversion findet beim Merchant statt. Wenn dies z.B. ein Shop mit einem nicht optimierten Bezahlvorgang ist, dann ist man teilweise machtlos.

Unabhängig davon ergeben sich aber Optimierungsmöglichkeiten in den eigenen Artikeln.

3 Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Traffic
    Zum einen sollte man natürlich die Qualität und Quantität des Traffics auf eine Seite erhöhen. Das habe ich oben bei der inhaltlichen Optimierung schon erläutert.
  • Klickrate
    Als zweites kommt die Klickrate auf die Werbemittel hinzu. Das kann man mit der oben verlinkten Methode zum Messung von Klicks mit Google Analytics ermitteln. Je mehr Besucher auf die Werbemittel klicken, umso besser. Eine höhere Klickrate erhöht normalerweise auch die Zahl der Conversions.

    Klicks sind aber nicht alles. Wer mit den Werbemitteln (ganz besonders selber gestalteten) falsche Erwartungen weckt, hat vielleicht eine hohe Klickrate, aber kaum jemand wird dann für eine Conversion sorgen.

  • Conversionrate
    Die Conversionrate ist mittels SubID und Verknüpfung mit den Klickzahlen auch auswertbar. Da muss man am Ende die Zahlen aber aus den Netzwerk-Statistiken und die Klickzahlen in einer Excel-Tabelle zusammenfügen. Teilweise bieten die Affiliate-Netzwerke aber auch schon in Tabellenform die Views (was den PageViews des Werbemittels entspricht), den Klicks und den Conversions an.

    Ein Beispiel ist Belboon.de, die das sehr schön in den Statistiken anzeigen.

    profitable Inhalte herausfinden - Conversionrate

Diese Methode der Auswertung ist natürlich vor allem für Affiliate Marketing interessant. Für andere Einnahmenquellen (wie z.B. bezahlte Posts oder Direktvermarktung) spielt die Conversionrate eine kleinere oder gar keine Rolle.

Tipps zur Steigerung der Conversionrate
Das ist eigentlich ein zu umfangreiches Thema für diesen Artikel. Aber ein paar erste kleine Tipps möchte ich geben. Später werde ich mich dem Thema Conversion Rate noch ausführlich in separaten Artikeln widmen.

  • verschiedene Werbemittel testen und Conversionrate vergleichen
  • Position der Affiliate-Links ändern und Ergebnisse vergleichen.
  • Landingpage Layouts verwenden, die nur wenig andere Möglichkeiten zum Klicken bieten und damit nicht so stark ablenken.
  • Grafikelemente teste, wie z.B. Personenbilder. Analyse, ob diese die Conversionrate steigern.
  • Unterschiedliche Farbgestaltungen können die Conversion-Rate beeinflussen.
  • Affiliate-Werbemittel nur genau auf den thematisch passenden Seiten einbauen.
  • usw.

profitable Seiten monetarisieren

Auch diesen Tipp habe ich oben schon angesprochen.

Man schaut sich die Seiten in der eigenen Statistik an, die viele Besucher haben und pickt sich dann die heraus, die eine Möglichkeit zur Monetarisierung bieten. Also Artikel, die z.B. ein Thema besprechen, für das es ein passendes Partnerprogramm gibt.

profitable Inhalte herausfinden - profitable Seiten monetarisieren

Ich mache das immer mal wieder. Dann setze ich mich hin und schaue mir die Statistiken an. Dann gehe ich die Seiten durch und prüfe, ob es ein Partnerprogramm gibt, welches gut passen würde.

Einen anderen Fall hatte ich auch schon. Da wollte ein Werbekunde nur in bestimmten Artikeln zu einem Thema ein Banner erwerben. Also habe ich die Seiten herausgesucht, die sich mit dem Thema beschäftigen. Es waren ungefähr 10. Und so konnte ich eine Bannerschaltung nur für diese 10 Seiten verkaufen. Und der TKP war deutlich höher als sonst, da der Werbekunde wusste, dass er nur auf wirklich relevanten Seiten (und damit mit wenig Streuverlust) wirbt.

Man sollte also nicht nur bei neuen Seiten/Artikeln darauf achten, dass diese monetarisierbar sind, sondern auch die bestehenden Artikel nachträglich mit passenden Werbemittel/Einnahmequellen optimieren.

weitere Optimierungen

Es gibt noch weitere Möglichkeiten die Inhalte einer Website aus finanzieller Sicht zu optimieren. Hier ein paar Beispiele:

  • Bounce Rate
    Die Absprungrate zeigt an, wie viel Prozent der Besucher einer Seite (Einstiegsseite) diese sofort wieder verlassen. Diese Besucher schauen sich also nur 1 Seite an. Je niedriger die Bounce Rate ist, umso besser ist das normalerweise.

    Hier muss man aber noch weiter analysieren, da es ja sein kann, dass die hohe Bounce-Rate durch Klicks auf die Werbemittel verursacht wird. Und das wäre ja positiv für uns. Hier sollte man also gegenüber stellen, wie hoch die Bounce Rate ist und wie hoch die Klickrate der Werbemittel auf dieser Seite. Ist ersteres hoch und letzteres niedrig sollte man die Seite inhaltlich verbessern, da die Besucher offensichtlich nicht das finden was sie suchen und die Seite wieder verlassen.

  • Verweildauer
    Ob die Besucher die gewünschten Inhalte gefunden haben, sieht man oft auch an der Verweildauer. Diese muss nicht pauschal hoch sein, denn auch hier haben wir nichts dagegen, wenn die Besucher sofort auf das Werbemittel klicken. Allerdings sollte man auch hier die Klickrate mit der Verweildauer vergleichen und wenn beide niedrig sind, dann gilt es die Inhalte zu überarbeiten.
  • interne Verlinkung
    Die interne Verlinkung ist eine gute Möglichkeit bestimmte Seiten in Google besser ranken zu lassen. Da dies aber primär die Suchmaschinen betrifft, widme ich mich dieser Optimierung im nächsten Artikel dieser Serie.
  • Onpage-SEO
    Auch diese Optimierung betrifft zwar die Inhalte, zielt aber auf bessere Rankings ab. Also gibt es das Thema ebenfalls im nächsten Artikel.
Alle Inhalte auf “Geld verdienen” ausrichten?

Das kommt darauf an. Blog-Inhalte sollten nicht zu 100% auf “Geld verdienen” ausgerichtet sein, da eine zu krampfhafte Monetarisierung der Inhalte bei den normalen Lesern negativ ankommt. Wer Artikel ganz offensichtlich zum Einbau von Affiliate-Links schreibt, der wird keine Stammleser finden und auch sonst Probleme haben, seinen Traffic für bestimmte Einnahmequellen (z.B. Direktvermarktung) zu steigern.

Das bedeutet, dass die Ausrichtung der Inhalte und die finanzielle Optimierung der Artikel auch davon abhängt, welche Einnahmequellen man umsetzen möchte.

So sind Affiliate Sites oft zu 100% auf die Monetarisierung ausgerichet. Da will man aber auch keine Stammleser und es kommt auch nicht pauschal auf hohen Traffic an. Man will nur die Leute von Google oder durch SEM, die wirklich einen Kaufwunsch haben.

Am Ende muss jeder Blog- oder Website-Betreiber genau überlegen, welche Monetarisierungsstrategie er fahren möchte und dann die Inhalte entprechen mehr oder weniger stark auf das “Geld verdienen” optimieren.


4.Teil “Rankings optimieren”

Im vierten Teil geht es um die Optimierung der Suchmaschinen-Rankings um die eigenen Einnahmen zu steigern und welche Möglichkeiten es da gibt, die einfach und schnell umzusetzen sind.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
7 Kommentare und Trackbacks zu '7 Tipps für mehr Website-Einnahmen – 3. Inhalte optimieren'

Kommentare zu '7 Tipps für mehr Website-Einnahmen – 3. Inhalte optimieren' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 30.03.2011 um 17:46 Uhr

    Gute Artikel mit viel lesenswerte Inhalt und auch manche guten Tipps.

    Leider werden viele Neulinge oder Leute mit wenig Erfahrung damit wenig anfangen können. Schon alleine weil um dies wirklich optimal machen zu können doch ein gewisse Maas an Wissen dazu gehört.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 30.03.2011 um 17:50 Uhr

    Die Tipps sind auch eher für fortgeschrittene Leser gedacht. Schließlich geht es um die Optimierung und nicht um die ersten Schritte.

  3. 3 Alex kommentierte am 30.03.2011 um 18:37 Uhr

    Schön geschrieben. Und obwohl ich noch nicht ganz so lange im Affiliate-Marketing unterwegs bin, habe ich die Tipps recht gut verstanden. Zumindest den Sinn dahinter ;-)

    Ob das dann in der Umsetzung klappt, muss ich sehen. Bitte mehr davon, Peer!

  4. 4 Nils kommentierte am 31.03.2011 um 18:34 Uhr

    Was für eine Bounce-Rate kann eigentlich normal angesehen werden? Ich kann solche Zahlen immer überhaupt nicht einschätzen.

  5. 5 DrFun kommentierte am 01.04.2011 um 09:57 Uhr

    Ich zähle mich eher zu den Anfängern und habe auch nicht vor meinen Content auf eine Zielgruppe auszurichten sondern eine Zielgruppe für meinen Content zu finden.
    Trotzdem konnte ich hier einige nützliche Tipps heraus lesen.
    Danke :wink:

  6. 6 Steffen kommentierte am 03.04.2011 um 01:59 Uhr

    Wieder mal ein guter Tipp damit kann ich meine Einnahmen bestimmt ein wenig steigern

  7. 7 Mathias kommentierte am 26.04.2011 um 10:23 Uhr

    Hallo,
    kannst Du mir Beispiele von erfolgreichen nur Affiliate Weblogs, die lediglich “Käufer” suchen. Irgendwo muss ja trotzdem ein Mehrwert für den Besucher sein, sonst kann er ja direkt zu Amazon. Warum kaufen Leute bei Affiliate Blog und nicht direkt bei Amazon selber. Gibt es gute Weblogs, die sich da hervortun?



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