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Blogeinnahmen – Gibt es ein Maximum oder geht mehr?
Peer Wandiger - 21 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Diese Frage hat sich wohl fast jeder Blogger oder Websitebetreiber gestellt, der nach Jahren an einen Punkt geraten ist, an dem die Einnahmen nicht mehr ständig steigen, wie er es normalerweise gewöhnt war.

Auch meine Einnahmen liegen seit einigen Monaten auf ungefähr einem Einnahme-Niveau und ich habe mir natürlich die Frage gestellt, ob ich nun ein Maximum erreicht habe oder ob es möglich ist, mehr Geld zu verdienen.

Gibt es also ein Einnahme-Maximum oder nicht?

Blogeinnahmen – Ist das Maximum erreicht oder geht mehr?

Es gibt immer wieder Leser meines Blogs, die nach einem meiner Blogeinnahmen-Reports sehr schnell mit der Feststellung bei der Hand sind, dass wohl nun ein Maximum erreicht sei und ein weiteres Wachstum der Einnahmen nicht mehr möglich ist.

Kurz darauf ging es meist weiter nach oben. ;-)

Aber grundsätzlich muss man schon sagen, dass es natürlich Grenzen gibt, wie z.B. eine begrenzte Zahl an deutschsprachigen Lesern. Und diese Zahl ist je nach Thema natürlich noch kleiner.

Doch gibt es deshalb auch eine Einnahmengrenze oder nicht?

Es gibt keine Grenze!

Ich behaupte einfach mal, dass es diese Grenze nicht gibt. Natürlich gibt es diese Momente, wo man nicht weiterkommt, aber das bedeutet ja nicht pauschal, dass es nicht weiter ginge.

Ich habe in meinem Blog schon eine Menge zur Monetarisierung getan. Trotzdem ist noch viel Potential ungenutzt, wie z.B. mal Eisy analysiert hat und wie mir immer wieder der ein oder andere Internet-Experte bestätigt.

Nun gibt es auch bei mir Gründe, warum ich nicht alles tue, um mehr zu verdienen, aber ich habe auch Pläne, um in Zukunft meine Einnahmen hier im Blog weiter zu steigern, ohne Stammleser zu verärgern.

Die Grundaussage bleibt aber, dass es meiner Meinung nach keine ominöse Grenze für die Blog-Einnahmen gibt, sondern man eigentlich immer eine von 2 Methoden nutzen kann, um mehr zu verdienen.

Optimieren und Maximieren

Im Grunde hat man 2 Möglichkeiten, wie man die eigenen Einnahmen weiter steigern kann.

Optimieren
Zum einen wäre dies das “Optimieren”. Vorhandene Einnahmequellen sind immer optimierbar und nie bei 100%.

So habe ich bereits einige Artikel in meinem Blog veröffentlicht, in denen ich Tipps zur Optimierung einzelner Einahmenquellen, wie z.B. AdSense, Affiliate Einnahmen, Einnahmen durch bezahlte Posts, Bannerwerbung usw. gegeben habe.

Regelmäßiges Testen ist in diesem Zusammenhang eine wichtige Grundvoraussetzung, um nicht an einer Stelle stehen zu bleiben. Nicht nur der eigene Blog ändert sich mit der Zeit, sondern auch die Leserschaft und auch die einzelnen Einnahmequellen werden ständig weiter entwickelt. Deshalb sollte man diese regelmäßig wieder unter die Lupe nehmen, da die beste Variante von vor einem Jahr, heute nicht mehr unbedingt das Optimum sein muss.

Oder vielleicht ist eine genutzte Einnahmequelle heute wichtiger als eine andere und man sollte die Gewichtung im Blog verändern. Durch Optimierung der bestehenden Einnahmen ist es in der Regel immer möglich, mehr Einnahmen zu generieren.

Oft ändert sich auch die Eignung einzelner Einnahmequellen, wenn sich ein Blog inhaltlich weiterentwickelt.

Die Optimierung kann aber auch andere Dinge betreffen. Eine optimierte Usability sorgt z.B. dafür, dass die Leser zufriedener sind und sich mehr anschauen. Eine Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass man besser in Google gefunden wird und dadurch wieder mehr Besucher bekommt. usw.

Maximieren
Die zweite Methode gegen die Stagnation der Einnahmen ist die Maximierung. Damit ist gemeint, dass man neue Wege geht.

Das kann zum einen die eigenen Inhalte betreffen. Durch neue Themen kann man neue Lesergruppen erschließen und dadurch auch neue Einnahmen generieren.

Die Maximierung betrifft aber auch die Einnahmequellen selber. So gibt es mittlerweile in Deutschland deutlich mehr Einnahmequellen als noch vor 5 Jahren. Für die allermeisten Einnahme-Typen gibt es Alternativen, die man testen sollte.

Auch ganz neue Einnahmequellen sind entstanden. Wer bisher noch kein Affiliate-Marketing genutzt hat, der sollte das einfach mal ausprobieren. Aber auch wer schon Affiliate Marketing einsetzt, kann neue Partnerprogramme oder neue Einsatzmöglichkeiten finden.

Natürlich ist es z.B. auch möglich, die Zahl der Bannerplätze zu erhöhen und auf diese Weise die Einnahmen zu maximieren. Dabei sollte man aber natürlich auch auf die Reaktionen der Leserschaft achten. Eine Bannererweiterung, die grundsätzlich 20% mehr Einnahmen bringt ist nicht sinnvoll, wenn dadurch 30% weniger Leser kommen.

Vergessen wird oft auch der eigene Longtail. Die Top-Artikel hat man monetarisiert, aber hunderte von Artikeln, die nur recht wenige Besucher haben, hat man bisher nicht monetarisiert.

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Der eCPM

Um die verschiedenen Einnahmequellen vergleichen zu können, gibt es den Wert eCPM (effective cost per mille).

Damit sind Kosten oder eben Einnahmen pro 1.000 PageViews gemeint.

Bei mir liegt dieser Wert seit Monaten knapp über 20 Euro. Andere Blogs liegen deutlich darunter, aber es gibt auch Affiliates, die mit Ihren Affiliate-Sites deutlich darüber liegen.

Diesen Wert sollte man auf jeden Fall im Auge behalten, damit man z.B. erkennt, wenn man eine Einnahmequelle zu Lasten einer anderen optimiert.

Fazit

Man sollte also nicht zu schnell mit der Feststellung daher kommen, dass ein Maximum bei den Einnahmen erreicht sei.

Es gibt immer was zu optimieren oder zu maximieren und eine Kombination aus beiden Methoden bringt oft die besten Ergebnisse.

Wichtig ist dabei, dass man strukturiert vorgeht und nicht hier ein wenig bastelt und dort auch.

Stattdessen sollte man sich genau überlegen, was man machen will und dann an dieser Stelle genau ansetzen und optimieren und/oder maximieren.

Ich habe mir jedenfalls einen Plan gemacht, an welchen Stellen ich in den kommenden Monaten ansetzen möchte, um sowohl die bisherigen Einnahmen zu optimieren, als auch neue Wege zu gehen und mehr zu verdienen.

In meiner Artikelserie “7 Tipps für mehr Website-Einnahmen” gebe ich konkrete Tipps und zeige Optimierungsschritte für die Steigerung der eigenen Website-Einnahmen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Blogeinnahmen – Gibt es ein Maximum oder geht mehr?'

Kommentare zu 'Blogeinnahmen – Gibt es ein Maximum oder geht mehr?' mit RSS

  1. 1 Nathanael kommentierte am 18.04.2011 um 15:35 Uhr

    Hey Peer, für mich persönlich ist das strukturierte Arbeiten wohl das schwierigste, das bezieht sich aber eigentlich nur aufs Bloggen, ansonsten ist mein Leben ziemlich stark strukturiert. Daran muss ich noch etwas arbeiten. Ich hoffe natürlich für Dich, dass Deine kommenden Massnahmen einen kleinen Schub in den Einnahmen zur Folge haben. Viel Erfolg!
    LG Nathanael

  2. 2 Nelia kommentierte am 18.04.2011 um 15:38 Uhr

    Interessante Überlegung, auch wenn die meisten Blogger von diesem (Luxus-)Problem wahrscheinlich verschont bleiben werden. :wink: Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es eine Grenze gibt, schon allein weil ein Blog nichts Statisches ist und immer wieder neu erfunden und optimiert werden kann. Wahrscheinlich bist du eher auf eine “Optimierungsgrenze” bzw. ein Größenproblem gestoßen, der bisherige Aufwand reicht nicht mehr aus, um höhere Einnahmen zu erzielen.

    Da du heute schon den dritten Artikel veröffentlicht hast: Hattest du dir nicht vorgenommen, 2011 die Artikelzahl ein wenig runterzufahren? Seitdem scheinst du besonders produtiv zu sein. Umgekehrte Psychologie?

  3. 3 Joschka kommentierte am 18.04.2011 um 15:42 Uhr

    hey peer, deine einnahmen sind wirklich sehr sehr gut für ein blog. das maximum ist bestimmt noch nicht erreicht… Ein eBook oder Videokurs zum Thema “monetariseren von blogs” könnte dir bestimmt einige tausend euros bringen :) oder die Besucher durch eine Newsletter Serie schicken, mit ein paar Affiliate Mails zwischendurch. Aber ich denke du hast eine ehr skeptische Einstellung gegenüber diesem Verkauf von eBook Geschäft :)

  4. 4 Stefan kommentierte am 18.04.2011 um 16:45 Uhr

    Hallo Peer,

    ich glaube, wie Du auch, nicht an eine Grenze nach oben. Es ist lediglich eine Frage der Anstrengung. Was ich sehr positiv finde ist, dass Du immer wieder die Grenze klar darstellst. Ab wann wird ein Blog oder Blogautor unglaubwürdig? Wie weit kann man in der Monetarisierung eines Blogs gehen ohne Leser zu verlieren? Natürlich ist es leichter sich öffentlich über das Geld verdienen mit einem Blog auseinander zu setzen, wenn der Blog mit diesem Thema ausgelegt ist, aber viele Blogger die in Nischen bloggen, können natürlich wenige Artikel darüber schreiben, wie man mit dem Hobbythema Geld verdient. Das würde eher die meisten Leser der Nische verschrecken.
    Danke für Deine Gedanken auch in diese Richtung.

    Viele Grüße
    Stefan

  5. 5 Experimentiert kommentierte am 18.04.2011 um 18:15 Uhr

    Ich stimme Peer absolut zu das es keine Einkommensgrenze gibt, schon gar nicht im Internet und den geboten Möglichkeiten die das Internet mitbringt. Zumal Internet die reine Mathematik ist und da hat Peer schon richtig angedeutet wie er wohl zu mehr Einkommen kommen wird.

    Meines erachtens gibt es auch nur zwei klare Möglichkeiten die übrigens für alle Blogger gleich ist, ob nun der eigene Blog bereits erfolgreich oder eben noch am Anfang ist spielt dabei keine Rolle.
    Peer muss also sowohl neue Themen ansprechen oder bei den bereits vorhandenen Themen noch weiter in die Tiefe gehen, sofern dies bei bestimmten Themen überhaupt noch geht. Damit werden mehr und mehr Keyworte und Keywortkombinationen zum jeweiligen Thema generiert und damit auch mehr Besucher = mehr Einnahmen erreicht.

    Und das kann nur damit erreicht werden, wenn Peer mehr schreibt und nicht weniger (Stichwort: Mathematik).

  6. 6 Volker kommentierte am 18.04.2011 um 18:42 Uhr

    Hallo,

    ich bin sehr wohl der Meinung das es Grenzen gibt – aber habe natürlich keine Ahnung wo die liegen.

    Ein grenzenloses Wachstum gibt es einfach nicht, sei es bei einem Blog oder sei es bei der “Offline”- Wirtschaft.

    Jeder Markt ist irgendwann mal gesättigt. Übrigens hat doch der “falsche Glaube” an unbegrenztes Wachstum dazu geführt, dass die Erde so zerstört ist.

    Aber um auf Peers Blog zurückzukommen, sicherlich ist da noch einiges an Potenzial vorhanden. Und wenn irgendwann mal die Fahnenstange bei, sagen wir mal 1 Mio. EUR/Monat, erreicht ist,
    ist es doch auch irgendwie OK – oder?:cool:

    Gruß
    Volker

  7. 7 Susan@pcprima.de kommentierte am 18.04.2011 um 18:49 Uhr

    “Aber grundsätzlich muss man schon sagen, dass es natürlich Grenzen gibt, wie z.B. eine begrenzte Zahl an deutschsprachigen Lesern.” Dafür gibt es aber auch eine begrenzte Zahl an deutschsprachigen ‘DoFollow’ Blogs, was natürlich gut für dich ist. Ich finde deinen Blog einer des wertvollsten Blogs, den ich lese. Ich bin mir auch sicher, dass du deine Einkommensgrenze noch nicht erreicht hast.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 18.04.2011 um 19:35 Uhr

    Natürlich ist irgendwo mal Schluss. Aber ich bezweifle, dass viele das je erreichen.

    Ich wollte mit dem Artikel nur zeigen, dass viele zu schnell “Mehr geht nicht” schreien, aber das sich fast immer neue Möglichkeiten bieten.

  9. 9 Ralf kommentierte am 18.04.2011 um 19:41 Uhr

    ich finde auch, dass irgendwann das Maximum erreicht ist. Klar kann mann immer weiter optimieren, aber irgendwann stimmt das Verhältnis zwischen Ertrag und Arbeit nicht mehr.

  10. 10 Rafael kommentierte am 18.04.2011 um 21:24 Uhr

    Ein sehr interessantes Thema. Ich bin ganz klar der Meinung, dass es immer möglich ist mehr zu erwirtschaften. Grund: Anzahl an Leser = Anzahl Menschen. Und es werden ja bekanntlich immer mehr :) Das ist zwar etwas übertrieben gesehen ist aber logisch.

    Natürlich kann ein Thema von heute auf morgen für alle uninteressant werden aber das ist hier nicht die Frage. Für mich ist es aber ganz klar, nach oben geht immer – jedoch auch nach unten. Und dann gibt es noch die Möglichkeit bei gleicher Anzahl an Besucher die Einnahmen durch Optimierung, Marketing etc. zu erhöhen. Anders gesehen ist eine Grenze da wo sich das Interesse für ein Thema dreht – eventuell nur eine vorläufige Grenze :wink:

  11. 11 Marcel kommentierte am 19.04.2011 um 09:09 Uhr

    Ich sehe immer mehr, dass für bekannte Blogger das Thema Coaching und Seminare ganz groß wird. Da ist wirklich eine Menge Geld drin, da es den Lesern nochmal ein sehr gutes Produkt zur Auswahl gibt. Gute Beispiele dazu sind z.B. Pat von SmartPassiveIncome oder Erica von Erica.biz

  12. 12 Marco kommentierte am 19.04.2011 um 09:27 Uhr

    Sehr interessante Überlegungen. Ich denke auch nicht, dass irgendwo Schluss ist. Wichtig ist, sich diese Formel für die Einnahmen vor Augen zu halten:

    Umsatz = #Besucher X Click-Rate X Umsatz/Kunde

    Um 50% mehr zu verdienen, kann man zB seine Anzahl Besucher um 50% steigern. Oder seine CTR um die Hälfte erhöhen. Oder jeden Faktor einzeln um “nur” 1/7 erhöhen.

    Ich denke wichtig ist zu schauen, in welcher “Lebensphase” ein Blog ist. Peer ist nun langsam am Ende des (Besucher)-Wachstums. Die Steigerungsraten sind nur noch gering. Kein Wunder, wenn einer 1750 Artikel online hat, dann bringt ein einzelner zusätzlicher Artikel nicht mehr viele neue Leser. Peer muss also eher bei den zwei anderen Hebeln ansetzen. Junge Blogs hingegen sollten erstmal die Anzahl Besucher erhöhen (Artikel, SEO, …) bevor sie die beiden anderen Hebel optimieren.

  13. 13 Alexander kommentierte am 19.04.2011 um 10:39 Uhr

    Hi,
    ich bin sehr wohl der Meinung, dass es eine Grenze gibt. Je nach Tätigkeitsfeld mag diese Grenze mal höher mal niedriger sein.

    Wann diese Grenze erreicht ist? Genau dann, wenn der Arbeitsaufwand alleine nicht mehr zu bewältigen ist. So ist man gezwungen, Personal für weiteres Wachstum einzustellen. Will man kein Personal einstellen, ist irgendwann das Ende des Wachstums erreicht und die Einnahmen pendeln sich auf einen Niveau ein.

    In einigen Kommentaren wurde ja das Thema Seminare angesprochen. Sicherlich eine interessante Idee, Einnahmen zu steigern. Allerdings leidet dann der Blog, denn Zeit kann man bekanntlich nicht stehlen. So müsste man auch hier jemanden einstellen, der das Blog in der Abwesenheit pflegt. Vor allem wenn man die Qualität erhalten will. Denn alleine wird Qualität über längere Zeit wohl nicht zu halten sein.

  14. 14 Tanja Handl kommentierte am 19.04.2011 um 12:02 Uhr

    Also ich glaube ein Maximum in Sachen Optimierungsmöglichkeiten ist schwer zu erreichen. Wie erwähnt, verbessern, verschönern, erleichtern – kurz optimieren kann man immer. Doch die Frage ist: wie viel macht Sinn, dass der Blog auch noch wirtschaftlich ist? Ein wirklich super Artikel zu diesem Thema!

  15. 15 Marita kommentierte am 19.04.2011 um 15:33 Uhr

    Peer ist auch ein gutes Beispiel, dass man mit Diversifikation die möglicherweise Stagnation EINES Blogs ausgleichen kann. Schließlich hat er mit dem SiN-Forum, blogprojekt und den affiliate-marketing-tipps und wahrscheinlich einigen anderen Projekten weitere gute Eisen im Feuer :lol:

    Letzlich gilt über alle Projekte auch die Formel traffic x ecpm = Umsatz

  16. 16 Peter kommentierte am 19.04.2011 um 17:13 Uhr

    Es wird schon bei manche Themen einen bestimmte Grenze geben, schon alleine weil nicht jeder behandelte Thema so viel Leute interessiert wie andere.

    Aber es stimmt auch schon das jeder Blog noch Potenzial hat bei Ihre Einnahmen. Selbst bei SIN wären bestimmt noch mal 30, 50 oder mehr Prozent durchaus möglich. Nur müsste hierzu der Peer sicherlich noch viel mehr Arbeitszeit investieren und zudem auch darauf hoffen genau den hundertprozentigen Riecher zu haben was seine Leser und vor allen mögliche Leser wirklich denken.

    Zwar kann man hier schon Annahmen erstellen die weitgehend mit die Wirklichkeit übereinstimmen, aber ein gewisse Prozentsatz an Unstimmigkeiten wird es immer geben.

  17. 17 Marco kommentierte am 19.04.2011 um 18:34 Uhr

    @Alexander: “Wann diese Grenze erreicht ist? Genau dann, wenn der Arbeitsaufwand alleine nicht mehr zu bewältigen ist. So ist man gezwungen, Personal für weiteres Wachstum einzustellen.”

    Es sagt Dir ja niemand, dass Du kein Personal einstellen darfst, um weiter zu wachsen. Ein Blog muss nicht nur durch 1 Person betrieben werden. Ausserdem gibt es ja auch noch Outsourcing… Du bist nur eine Schwelle für Dein eigenes Wachstum, wenn Du alles weiterhin selbst machen willst…

  18. 18 René kommentierte am 20.04.2011 um 11:20 Uhr

    Eine Grenze gibt es natürlich, diese ist sogar berechenbar, doch wenn man ehrlich ist wird diese Grenze nie jemand erreichen, was auch kaum möglich ist :)

    Ich persönlich denke aber das im laufe der Zeit immer höher sich die Grenze zieht, denn es wird sicherlich neue Marketingideen geben, die man neben den bereits existierenden einbinden kann, somit kann man ja nur ein plus heraus bekommen!

  19. 19 Waldemar kommentierte am 20.04.2011 um 15:22 Uhr

    Eine Grenze gibt es nicht, sofern man bereit ist zu wachsen. Tatsache ist aber das das Wachstum langsamer wird. SIN hat bereits eine Position wo man die Einnahmen durch EBooks, Abos massiv steigern kann. Meistens setzen wir uns selbst die Grenzen…

  20. 20 Robert kommentierte am 22.04.2011 um 20:49 Uhr

    Klar gibts immer wieder Steigerungen der Einnahme Quellen. Desto mehr Artikel man verfasst, desto mehr Suchwörter generiert man. Klar sollte man großteils auf themenrelevante Keywords optimieren, aber welcher Blogger kann schon von sich behaupten, auf alle themenspezifischen Suchwörtern in betreff auf seinem Blog, optimiert zu haben? :-)

  21. 21 Paul kommentierte am 24.04.2011 um 17:03 Uhr

    Interessant, sicherlich ist auch das Thema wichtig mit dem sich der jeweilige Blog beschäftigt. Hört man teilweise von extrem hohen Klickpreisen bei z.B. dem Thema “Detektei”.



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