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Geschäftsräume und Technik – Teil 9. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz
Peer Wandiger - 14 Kommentare - Existenzgründung, Selbständig, Software, Technik - Ähnliche Artikel


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Nachdem man nun endlich gegründet hat, sollte man sich Gedanken darüber machen, wo man arbeiten möchte.

Okay, je nach Branche, sollte das auch schon deutlich vorher geklärt sein. Aber da sich diese Artikel-Serie an Selbständige im Netz richtet, ist es in der Regel nicht notwendig, vorher große Investitionen in Geschäfts- bzw. Büroräume zu tätigen.

Allerdings hängt dies natürlich vom Einzelfall ab und deshalb gehe ich im folgenden Artikel genauer darauf ein. Zudem gebe ich auch Tipps zur Technik.

<< Teil 8 - Geschäftspapiere
>> Teil 10 – Steuern
[Übersicht der Artikel-Serie "Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz"]

Geschäftsräume

Viele Existenzgründer machen in der Selbständigkeit dort weiter, wo sie vorher schon privat gearbeitet haben. Das ist grundsätzlich auch nicht das Problem.

Wenn man vorher schon dort gut arbeiten konnte, z.B. in einer Ecke des Schlafzimmers, dann ist dagegen grundsätzlich nicht viel einzuwenden.

Zumal gerade am Anfang der Selbständigkeit jeder Euro, den man ausgibt, gut überlegt sein will.

Ich habe zum Thema Heimbüro schon eine Menge Artikel hier veröffentlicht. In einem der letzten Artikel habe ich eine Umfrage gestartet. Die Frage lautete: Hast du ein externes Büro?.

Immerhin 73% von 247 Teilnehmern haben kein externes Büro. 17% haben bereits ein externes Büro und 10% planen den Umzug in ein externes Büro.

Ohne hier zu tief in die Details zu gehen, möchte ich das Thema kurz zusammen fassen.

Wenn man Kundenverkehr oder Mitarbeiter hat oder daheim einfach keinen ordentlicher Arbeitsplatz zur Verfügung steht, dann sollte man wirklich in ein externes Büro umziehen. Auch wer im Heimbüro nicht konzentriert arbeiten kann und immer abgelenkt ist, sollte den Umzug in Erwägung ziehen.

Die Zusatzkosten werden mit verbesserter Außenwirkung und höherer Produktivität mehr als aufgewogen.

Ich komme jedoch in meinem Büro in meinem Haus sehr gut klar und viele Selbständige im Netz arbeiten alleine. Da ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Einen Zwang aus Prinzip ein externes Büro zu haben, gibt es nicht.

Wer ein Ladengeschäft benötigt, für den stellt sich die Frage gar nicht. Aber das ist für Selbständige im Netz eher weniger das Thema.

Zudem sollten auch all jene, die einen Online-Shop betreiben, gut planen, denn auf Dauer ist die Lagerung und Verpackung von Produkten in den heimischen 4 Wänden nicht empfehlenswert.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Einrichtung

Die Einrichtung ist natürlich auch ein Thema. Ganz besonders, wenn man sich in einem externen unmöblierten Büro nieder lässt.

Aber auch im Heimbüro sollte man für eine gewisse Grundausstattung bei der Einrichtung sorgen.

Dazu gehören Büromöbel, die ggf. notwendigen Unterlagen und Ordner aufnehmen können.

Ein ergonomischer Schreibtisch und ein bequemer und gesunder Bürostuhl sollte ebenfalls angeschafft werden.

Für viele mag es am Küchentisch mit dem alten Klappstuhl erstmal sehr gut gehen. Aber glaubt mir, die Rückenprobleme kommen!

Und gerade für Selbständige im Netz ist die Gesundheit von Rücken und Co. mit das wichtigste Arbeitskapital.

Wer täglich viele Stunden am Computer sitzt, der sollte nicht an der falschen Stelle sparen. Das rächt sich dann einige Jahr später auf jeden Fall.

Insgesamt muss die Einrichtung des eigenen Büros aber nicht teuer sein. Man sollte auch bei Kundeverkehr nicht in die Falle tappen und sehr teure Einrichtungsgegenstände kaufen. Das ist zum einen meist nicht notwendig und es kann bei potentiellen Kunden durchaus auch negative Auswirkungen haben, wenn man aus dessen Sicht offenbar mehr als genug verdient.

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Hardware

Selbständige im Netz benötigen natürlich mindestens einen Computer. Je nachdem, ob man viele unterwegs ist, könnte auch ein zusätzliches Notebook oder sogar ein Tablet Sinn machen.

Viele arbeiten auch nur mit dem Notebook, was bei mir aber nicht in Frage kommt. Ich arbeite seit langem mit 2 Monitoren und möchte dies auch nicht mehr missen.

Das steigert die Produktivität nach meiner Erfahrungen sehr.

Wichtiger als GigaHertz-Zahlen etc. sind nach meiner Erfahrung andere Faktoren des eigenen Bürorechners:

  • Lautstärke
    Das finde ich ganz wichtig. Ich hatte vor ein paar Jahren mal einen Bürorechner, der einen lauten Lüfter hatte. Das war echt anstrengend und irgendwann ging es dann nicht mehr. Nun habe ich einen Desktop-Rechner, der flüsterleise ist, was sehr, sehr angenehm ist und vor Kopfschmerzen schützt.
  • Arbeitsspeicher
    Der Arbeitsspeicher eines Computers ist einer der wichtigsten Faktoren für die Schnelligkeit eines Computers. Gerade bei etwas älteren Modellen kann man oft mit mehr Arbeitsspeicher eine Menge Geschindigkeit herausholen.
  • Monitor
    Du schaust jeden Tag viele Stunden auf den Monitor (oder 2 wie bei mir). Deshalb sollte man einen guten Monitor auswählen. Das muss keiner für mehr als 500 Euro sein. Aber man sollte auch nicht unbedingt das Billig-Schnäppchen aus dem Supermarkt nehmen. Man sollte den eigenen Augen hier wirklich helfen, in dem man gute Qualität kauft.
  • Maus und Tastatur
    Dies finde ich ebenso wichtig. Wer viele schreibt, der braucht eine qualitativ gute Tastatur. Und diese sind nicht mal besonders teuer.
  • Anschlüsse
    Viele aktuelle USB-Anschlüsse sollten ebenso vorhanden sein, genauso wie 2 Monitor-Ausgänge an der Grafikkarte und idealerweise auch Kartenlese-Anschlüsse. Letzteres erleichtert sehr die Arbeit mit eigenen Fotos und Filmen.

Natürlich ist die GigaHertz-Zahl nicht unwichtig, aber man sollte sich nicht allein davon beeindrucken lassen.

Und man sollte auch nicht ewig warten, bis man einen neuen Rechner kauft. Gute Büro-Computer sind heute wirklich nicht mehr teuer. Wenn ich dann immer mal wieder sehe, wie sich manche Selbständige oder deren Mitarbeiter mit 8 Jahre alten PCs herum quälen und mehr mit dem Warten auf den langsamen PC verbringen, als mit der eigentlichen Arbeit, dann frage ich mich echt, warum hier an der völlig falschen Stellen gespart wird.

Weitere technische Geräte sollte man anschaffen, wenn man diese wirklich benötigt. Ich habe hier einen großen Farblaser-Drucker stehen, den ich aber auch täglich nutze. Und einen Scanner. Wer regelmäßig ein Gerät braucht, für den lohnt sich die Investition. Man sollte sich aber nicht pauschal bei der Existenzgründung alles zulegen, nur weil man es evtl. mal brauchen könnte.

Sicher kann man technische Geräte für die Selbständigkeit von der Steuer absetzen. Aber das bedeutet nur, dass man die Umsatzsteuer zurück bekommt. Den Nettopreis muss man trotzdem aufbringen und das sind wiederum Kosten, die man sich gut überlegen sollte.

Software

Mit der Hardware allein ist es nicht getan. Man benötigt natürlich auch Software.

Mit der Wahl zwischen Mac, Windows-PC und Linux-System hat man da natürlich auch schon eine Entscheidung getroffen. Manche Software gibt es für mehrere Betriebssysteme. Das meiste ist aber exklusiv.

Ich bin Windows-Nutzer und damit auch sehr zufrieden. Trotzdem versuche ich natürlich Geld zu sparen. So verwende ich schon lange kein Microsoft Office mehr, sondern setze Open Office ein. Und ich hatte da noch nie Probleme.

Allerdings habe ich mir Photoshop gekauft, was nicht billig ist, aber ich sehe da keine wirklich gleichwertige Alternative.

Und so muss auch hier jeder für sich entscheiden, welche kostenlose Software er nutzt und für was er bereit ist Geld auszugeben.

Ich habe hier im Blog schon öfters Software-Tipps für Selbständige gegeben und werde dies auch in Zukunft tun.

Wichtig ist meiner Meinung nach aber vor allem, dass man darauf achtet, langfristig die Software auszuwählen. Wer proprietäre Software (von einer Firma entwickelt und nicht kompatibel mit anderen Anbietern) nutzt und diese wird nach einem Jahr nicht mehr weiter entwickelt, der hat ein Problem.

Open Source Software mit offenen Standards ist da meist die beste Lösung. Bevor man eine Software geschäftlich nutzt, sollte man aber auch genau nachlesen, ob diese vertrauenswürdig ist. Nicht selten gab es schon Probleme für Selbständige, weil der billige Softwaretipp aus dem Web einen Virus oder einen Trojaner enthielt.

Backups

Backups sind sehr, sehr wichtig. Selbständige im Netz, seien es Blogger, Online-Shop-Betreiber, Webdesigner usw., haben viele immaterielle Werte auf ihren Festplatten liegen. Diese sollte man unbedingt schützen, in dem man regelmäßig Backups durchführt. Kostengünstige und kostenlose Software-Lösungen habe ich im Artikel “Sicher gegen den Datencrash! Datensicherung für Selbständige” bereits vorgestellt.

Das ist in vielen Formen möglich. Nicht immer muss es ein NAS (Network Attached Storage) sein, welches mit RAID und automatischen Backups aufwartet. Für den Anfang ist auch eine externe Festplatte oder DVDs ausreichend. Wobei diese lokalen Lösungen bei Einbruch oder Brand auch nicht helfen.

Da bieten sich Online-Lösungen an, um zumindest die wichtigsten Daten außerhalb der eigenen vier Wände zu sichern.

Mehr dazu in einem der kommenden Artikel hier im Blog, denn das ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema.

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Standort

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zum Standort.

Eigentlich sollte man dieses Thema zu diesem Zeitpunkt der Existenzgründung bereits abgearbeitet haben. Denn die Standort-Analyse ist Teil des Businessplans und sollte genau analysiert werden.

Für Selbständige im Netz ist der Standort oft bei weitem nicht so wichtig, wie für klassische Dienstleistungen, Ladengeschäfte, Gaststätten etc.

Da große Teile des eigenen Geschäfts im Internet abgewickelt werden, inklusive der Kundengewinnung, ist es nicht sehr relevant, wo man physisch arbeitet.

Man sollte allerdings bedenken, dass viele Kunden auch heute noch Wert auf den persönlichen Kontakt legen.

Ich kenne Selbständige, die sich irgendwo im Ausland nieder gelassen haben und von dort ihre Websites betreuen. Auch das kann große Vorteile haben, vor allem finanzielle.

Wer allerdings seinen Sitz im Ausland hat, wird evtl. bei einem Teil der potentiellen Kunden einen Vertrauensproblem haben. Wer bestellt schon gern teure Dinge in einem Online-Shop, dessen Inhaber außerhalb von Deutschland sitzt.

Das wird zumindest teilweise einen negativen Einfluss haben und man muss abwägen, ob dann die positiven Auswirkungen überwiegen.

Mann sollte auch bei der Standort-Wahl langfristig denken. Kontakte zu anderen Selbständige oder die direkte Zusammenarbeit mit Freelancern und freien Mitarbeitern wird durchaus erschwert, wenn man irgendwo auf dem Lande lebt.

Und da gibt es oft noch für Selbständige das Problem, dass der DSL-Ausbau bei weitem nicht so gut ist, wie er sein sollte.

Ich habe erst vor kurzem bei einem Freund erlebt, dass er keinen DSL-Anschluss in seinem neuen Haus bekommen hat, weil laut Telekom alles ausgelastet ist. Darüber habe ich vor 7 Jahren, als wir ein Haus gebaut haben, gar nicht nachgedacht. Da läuft mir jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, kein DSL zu haben.

Insgesamt kann man aber sagen, dass Selbständige im Netz bei der Standort-Wahl wesentlich flexibler sind und der eigene physikalische Standort bei weitem nicht so große Auswirkungen auf den Erfolg hat (positiv wie negativ), wie das bei klassischen Selbständigen der Fall ist.


So geht es weiter

In Teil 10 der Artikel-Serie “Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz” geht es um das Thema Steuern. Ich gebe einen Überblick über die für Existenzgründer relevanten Steuern und versuche mögliche Fallstricke aufzuzeigen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
14 Kommentare und Trackbacks zu 'Geschäftsräume und Technik – Teil 9. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz'

Kommentare zu 'Geschäftsräume und Technik – Teil 9. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz' mit RSS

  1. 1 Jonas kommentierte am 26.04.2011 um 16:29 Uhr

    Wie immer ein super Artikel, der alle wichtigen Bereiche anspricht. Zum Thema Dektop PC vs. Notebook: Womit ich sehr gut fahre, ist immer am Notebook zu arbeiten und zu Hause halt einen richtigen Monitor, Maus und Tastatur zu haben und den Notebook daran anzuschließen. Das hat den Vorteil, dass man zu Hause zwar einen “richtigen” Arbeitsplatz hat, aber auch unterwegs arbeiten kann und immer das identische System mit den identischen Einstellungen hat. Bei zwei verschiedenen Systemen hatte ich immer das Problem, dass man früher oder später Daten braucht, die auf dem “anderen” System sind.

  2. 2 Jana kommentierte am 26.04.2011 um 16:51 Uhr

    Ich kann Jonas in beiden Punkten nur zustimmen. Der Artikel fasst wirklich alles gut zusammen was es in diesem Bereich zu besprechen gilt. Außerdem sollte wirklich ein Laptop oder Netbook benutzt werden. Heutzutage ist die Technik längst so weit, dass ein Laptop ausreichend gut ist, um damit jedwede Art von Arbeit zu verrichten, die ein DesktopPC schafft.

    Wirklich gelungen. Danke dafür.

  3. 3 Günther kommentierte am 26.04.2011 um 17:37 Uhr

    Guter Artikel. Ich arbeite aber schon immer im Home-Office und habe spezielle Geschäftsräume noch nie vermisst.

  4. 4 Dennis kommentierte am 26.04.2011 um 17:57 Uhr

    Es ist witzig, aber ich muss meinen beiden Vorrednern auch zustimmen. Ich war mir eigentlich sicher, dass heutzutage kein modernes Unternehmen mehr mit Desktop-Rechnern arbeitet. Zumindest nicht in StartUps. :smile:

    Ich arbeite auch von zu Hause und ich stehe hin und wieder sogar auf wechselnde Arbeits-Umgebungen. D.h. innerhalb meiner Wohnung oder auch öffentlichen Orten. das ist meist sehr atmosphärisch. Aber ich weiß nicht wie es sich sich auf Produktivität auswirkt.

  5. 5 Rene kommentierte am 26.04.2011 um 19:45 Uhr

    Naja es gibt noch viele Unternehmen die auf den guten alten Desktop setzen wenn auch als thinclient der vom netzwerk bootet

  6. 6 anfi kommentierte am 26.04.2011 um 20:28 Uhr

    aus meiner eigenen Erfahrung (nicht als Selbständiger aber als intensiver Computernutzer) kann ich sagen, daß neben einem vernünftig dimensionierten RAM-Speicher auch eine anständig-schnelle Festplatte wichtig ist. Ich denke da vor allem an die neuen SSD-Festplatten. Man möge sich mal aktuelle Erfahrungsberichte zu dem Thema anschauen. Der gefühlte Geschwindigkeits-Boost ist mit dieser Festplatten-Technik ist schlicht enorm. Kein Vergleich zu den herkömmlichen Festplatten.

  7. 7 Stefan kommentierte am 26.04.2011 um 22:33 Uhr

    Mittlerweile bekommt man sehr Leistungsstarke Laptops mit Dockingstation. An diese kann mann, je nach Laptop, auch zwei Monitore anschliessen. Damit verbinde ich zwei Möglichkeiten. Ich bin flexible und habe trotzdem einen sehr gut dimensionierten Arbeitsplatz. Das iPad hilft beim Ideen finden und dem schnellen Entwurf eines Artikels beim z.B. warten auf den Flieger oder den Zug oder im Flieger.

    Ansonsten ein sehr schöner Artikel mit vielen guten Ansätzen.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 27.04.2011 um 08:02 Uhr

    SSD steht bei mir sicher auch bald mal an. Das ist schon eine sehr interessante Sache.

    Und Laptops sind mittlerweile sicher auch sehr leistungsfähig. Nur habe ich kaum Verwendung für eine mobile Nutzung. Dafür habe ich mein iPad und ansonsten arbeite ich im Büro.

    Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kommen noch sehr viele Desktops zum Einsatz. Das sollte man nicht unterschätzen, nur weil im Endverbrauchermarkt die Desktops fast tot sind.

  9. 9 Stefan kommentierte am 27.04.2011 um 09:55 Uhr

    Beim lesen von “GigaHertz-Zahl” musste ich erst einmal kurz zusammenzucken. Diese Formulierungen, die man leider sehr häufig ließt (“Watt-Zahl”, “Volt-Zahl” etc.) sind einfach nur schrecklich. Korrekt heißt es hier Taktfrequenz.

    Eine Bemerkung zum Thema Backup: Eine NAS mit RAID alleine reicht bei Backups auch nicht aus, da es nicht gegen versehentliches Löschen schützt. Eine Art inkrementelles Backup – zumindest für die wirklich wichtigen Daten – ist eigentlich Pflicht.

  10. 10 Tanja Handl kommentierte am 27.04.2011 um 10:33 Uhr

    Ein toller Beitrag – auch wenn bei uns die Gründung schon eine Weile zurück liegt und wir die ersten Schritte zum Glück schon hinter uns haben. Trotzdem sehr gute Tipps dabei – werden wir bei der nächsten Umgestaltung sicher beherzigen.

  11. 11 Gründercoach kommentierte am 27.04.2011 um 15:05 Uhr

    Hallo zusammen, netter Artikel :-) Wobei ich es für besser halte auch eigene Geschäftsräume zu haben. Weil ich dann Freizeit von Unternehmung strikt trennen kann. Nehme die Freizeit auch viel genauer wahr. Ich habe mir letztens ein Netbook zu gelegt. Dazu dann eine nette Dockingstation, Bildschirm usw. . Das klappt hervorragend, dieArbeitsdateien liegen auf einer Onlinefestplatte und sind jetzt von überall erreichbar.

  12. 12 Michael kommentierte am 28.04.2011 um 09:44 Uhr

    Herzlichen Dank für die Artikel-Serie. Ich habe eine Anregung für ein weiteres Thema, vielleicht ist dies ja bereits konkret geplant. Als Existenzgründer braucht man in der Regel auch einen Steuerberater. Ich habe damals mit steuerberaten.de zusammengearbeitet. Dies ist ein Internet Steuerberater, der sehr effizient und damit auch kostengünstig arbeitet.

  13. 13 Kevin kommentierte am 30.04.2011 um 00:54 Uhr

    @Michael: Was heißt denn zusammen’ge’arbeitet? Warst du nicht zufrieden?
    Ich bin dringend auf der Suche nach einer idealen Steuerberaterlösung. Selber machen, abgeben, Online-Beratung?
    Vielleicht kannst Du da nochmal was zu schreiben, Michael?

  14. 14 Gerhard Zirkel kommentierte am 30.04.2011 um 16:11 Uhr

    @Gründercoach:

    Bei der Onlinefestplatte sollte man noch dringend auf eine hinreichende Verschlüsselung der Daten achten. Nicht dass die Daten plötzlich nicht mehr nur von überall sondern auch von jedem erreichbar sind :)

    Gerhard Zirkel



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