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Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos Buchreview + Gewinnspiel
Peer Wandiger - 63 Kommentare - Bücher, Geld verdienen, Geschäftsmodelle - Ähnliche Artikel


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Stockfotografie - Geld verdienen mit eigenen Foto - BuchreviewStockfotografie ist ein Thema mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Natürlich beschäftigen sich damit vor allem Fotografen, aber auch Privatleute, die gern und viel fotografieren, können mit ihren Fotos Geld verdienen.

Diesem Thema hat sich der Autor Robert Kneschke in seinem Buch “Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos“* angenommen.

Und genau dieses Buch will ich heute besprechen.

Zudem gibt es auch noch etwas zu gewinnen.

Was ist Stockfotografie?

Der Begriff “Stockfotografie” stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Damals wurde die erste große Bildagentur für Stockfotografie gegründet.

Einfach gesagt bedeutet Stockfotografie, dass man Bilder auf Lager hat. Es handelt sich also nicht um Auftragsfotos, wo eine Auftraggeber einem Fotografen sagt was er haben will, sondern die Fotos werden auf “Verdacht” geschossen und dann zum Verkauf angeboten.

Eine bekannte Stockfotografie-Agentur ist z.B. Shutterstock, die ich hier im Blog nutze und die mittlerweile über 15 Millionen Fotos im Angebot hat.

Das Buch “Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Foto”

Robert Kneschke widmet sich in seinem Buch also dem Geld verdienen, in dem man selber Fotos schießt und dann zum Verkauf anbietet.

Dass er dabei nicht nur ein paar Tipps gibt kann man schon an der Seitenzahl erkennen. 480 Seiten ist das Buch dick und dabei auf schönem Paiper und in Farbe gedruckt. Wie es sich für ein Buch über Fotos auch gehört.

Es handelt sich übrigens um die 2. aktualisierte Ausgabe vom Februar 2011.

Inhalt

Stockfotografie - Geld verdienen mit eigenen Foto - Buchreview30 Kapitel gibt es im Buch und diese beschäftigen sich mit so gut wie allen Themen, die man rund um “Fotografieren und davon leben” wissen muss.

So geht der Autor zu Beginn natürlich auf die Grundlagen ein, da sich das Buch nicht an Profis richtet, sondern an all jene, die mit Ihrem Hobby auch Geld verdienen wollen.

So geht es in Kapitel 2 z.B. um die richtige Ausrüstung. Dabei werden nicht mal unbedingt absolute Profi-Geräte empfohlen. Aber natürlich reicht eine billige Digital-Kamera für professionelle Bilder auch nicht aus.

Sehr interessant wird es dann schon in Kapitel 3, wo es um die Beleuchtung geht.

Sehr gut finde ich z.B. auch Kapitel 5, in dem der Autor beliebte Motive vorstellt. Denn nicht mit allen Motiven kann man gleich gute Einnahmen erzielen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der “People-Fotografie”, da dies wohl mit am lukrativsten ist. Und so widmet er auch mehrere Kapitel der Arbeit mit Models, den Requisiten, den Locations usw.

Sehr interessant und wichtig sind auch die Kapitel Rechtliches, Marketing und Steuern. Denn der zweite große Teil des Buches widmet sich dem erfolgreichen Geld verdienen mit Fotos.

Neben einem Fotobuch befindet sich auf den 480 Seiten also quasi noch ein Business-Buch.

Hier erklärt der Autor dann sehr ausführlich wie man die richtige Bildagentur findet und stellt seinen Workflow vor. Auch das Thema Marketing wird behandelt.

Sehr spannend und inspirierend ist dann gegen Ende noch das Kapitel 29, indem der Autor insgesamt 10 andere Stockfotografie-Fotografen vorstellt und konkrete Zahlen zu deren Einnahmen auflistet. Zusätzlich, und das finde ich sehr löblich, macht er das auch für sich selber. Man kann also auch sehen, wie viel Geld der Autor des Buches mit Stockfotografie verdient. Und das ist wirklich beeindruckend.

Den Abschluss bilden dann ein Glossar, Vertragsvorlagen (in deutsch und englisch!) , Linktipps und ein umfangreicher Bildteil, der nochmals viele Tipps und Infos zu konkreten Beispielfotos enthält.

Die Optik

Wie schon erwähnt, ist das Buch durchgehend Farbe und hochwertig gedruckt.

Anders wäre es bei einem Buch über Fotos, das natürlich auch viele Abbildungen enthält, auch nicht sinnvoll gewesen.

Das Schriftbild ist ebenfalls sehr gut und so kann man auch an der Optik eigentlich nichts aussetzen.

Fazit

Auch wenn ich selber nur für die eigene Familie fotografiere und wahrscheinlich keine Karriere als Stock-Fotograf starten werde, finde ich das Buch doch sehr beeindruckend.

Ich konnte nicht wirklich Kritikwürdiges entdecken. Für alle, die mit Stockfotografie Geld verdienen wollen, ist das Buch eigentlich alles was sie an Informationen brauchen.

Sowohl der Teil 1 “Fotos machen”, als auch der Teil 2 “Fotos verkaufen” zeigen sehr gut, dass der Autor Ahnung und Erfahrung damit hat.

Und so kann ich am Ende nur sagen: Daumen hoch. Die 29,95 Euro für das Buch* sind sehr gut angelegtes Geld.

Gewinnspiel

Einen Leser kann ich heute glücklich machen. Ich habe ein Exemplar des Buches hier noch stehen und das möchte ich verlosen.

Dazu reicht mal wieder ein Kommentar, in dem ihr eure Tipps gebt, wie man Fotos im Web optimal einsetzen kann und welche Erfahrungen ihr konkret damit gemacht habt.

Also z.B. um Produkte mit Bildern besser zu verkaufen etc.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 13.Mai um 8 Uhr früh. Danach gebe ich den Gewinner/die Gewinnerin bekannt.

Viel Glück.

Review-Zusammenfassung
Reviewer:
Peer Wandiger
Datum:
Artikel:
Stockfotografie
Bewertung:
5

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Kommentare
63 Kommentare und Trackbacks zu 'Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos Buchreview + Gewinnspiel'

Kommentare zu 'Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos Buchreview + Gewinnspiel' mit RSS

  1. 1 Olli kommentierte am 06.05.2011 um 10:56 Uhr

    Hallo Herr Wandiger,

    sehr schöner Artikel zum Thema. Ich als Affiliate bin immer an Fotos interessiert und kaufe diese selbstverständlich auch bei den einschlägigen Agenturen im Web. Selbstverständlich gibt es Bilder auch kostenlos, doch die Qualität lässt für gewerbliche Zwecke häufig zu wünschen übrig. Ich investiere lieber etwas Geld und bekomme dafür einwandfreie Fotos. Bilder machen das Leben doch erst interessant. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog.

  2. 2 David kommentierte am 06.05.2011 um 11:16 Uhr

    Hehyo :)

    Ich versuche momentan für meinen Blog eher “kostenlose” Fotos zu finden. Da das alles noch im Aufbau ist, kann ich mir die Shutterstock Bilder leider überhaubt nicht leisten, wobei die z.T. wirklich super Bilder haben, das muss man sagen! Generell stimme ich dem Spruch zu: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” – und bei fast allen Artikeln ist ein Bild einfach der beste Teaser ;-)

    Grüße
    David

  3. 3 Stefan kommentierte am 06.05.2011 um 11:25 Uhr

    Ich konnte mir bisher kaum vorstellen, dass Fotografieren lukrativ ist. Sehr hohe Konkurrenz. Viele Fotografen drücken die Preise, weil sie das als Hobby nebenbei machen und nicht einmal ihre Kosten decken müssen. Die Preise bei den Stockagenturen sanken auch in den letzten Jahren erheblich.

    Was verdienen denn die 11 so in etwa?

  4. 4 Waldemar kommentierte am 06.05.2011 um 11:34 Uhr

    Ich will das Buch haben und wenn ich es nicht gewinne dann kaufe ich es mir.

    Bilder auf einem Blog passen wie die Faust aufs Auge. Alleine die das Bild (passend zum Artikel) kann schon einen animieren diese Artikel zu lesen. Der Blog wirkt lebendiger und interessanter. Ob es nun Grafiken oder Fotos sind spielt keine Rolle. Wichtig ist nur das das Bild zum Thema passt. Auch wenn Bilder Geld kosten, so sollte man dieses Geld ausgeben. Unerlaubt ist strafbar. Also selber machen oder kaufen. Die Agenturen habe genaue Richtlinien wo und wie die Fotos (Grafiken) verwendet und evtl. geändert werden dürfen. Wenn man sich an diese hält dann ist man rechtlich auf der sicheren Seite.

    Des weiteren sind Bilder eine weitere Möglichkeit um neue Leser zu gewinnen. Bilder werden gerne auch bei Google gesucht (Google-Bildersuche). Man sollte nur drauf achten das das Bild nicht denn Namen z.B. DSF_353 lautet, sondern passend zum Artikel oder dem im Artikel meistverwendeten Keyword.

    Fazit:
    Bilder gehören zu jedem Blog. Wecken Interesse, locken neue Leser an und sind aus SEO-Sicht nicht zu vernachlässigen.

  5. 5 Raffael kommentierte am 06.05.2011 um 11:56 Uhr

    Ich nutze Bilder aus 2 Gründen: 1. Der Content wird aufgewertet 2. Der Traffic durch gute Bilder ist den Aufwand allein schon wert!

    Die besten Erfahrungen hab ich allerdings mit Bildern gemacht, die meine Frau gemacht hat (die sich besonders über das Buch freuen würde). Mit Bildern, die ich gekauft hab, ist die Optimerung schwieriger, weil die ganz oft von sehr vielen verwendet werden.

  6. 6 R. Kneschke kommentierte am 06.05.2011 um 12:09 Uhr

    Danke für die Rezension meines Buchs.

    Aktuelle Tipps zur Stockfotografie gibt es übrigens in meinem Blog http://www.alltageinesfotoproduzenten.de

    Grüße,
    Robert

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 06.05.2011 um 12:10 Uhr

    @ Stefan
    Zwischen 100 Dollar und 4.000 Dollar im Monat ist da alles dabei.

    Es kann also einer guter Nebenverdienst oder sogar eine Haupteinnahmequelle sein.

  8. 8 Marita kommentierte am 06.05.2011 um 12:17 Uhr

    Ich habe in meinem Blog auch von Anfang an mit eigenen Bilder gearbeitet und gerade beim Thema Schminken sind Bilder wirklich wichtig!

    Allerdings kann ich mir nicht mehr richtig vorstellen, dass mit Stockfotografie Geld zu verdienen ist. Insofern würde mich auch noch sehr interessieren in welchen Größenordnung die 11 denn verdienen.

  9. 9 dpde kommentierte am 06.05.2011 um 12:29 Uhr

    Sehr nettes Buchreview.
    Wir setzen in der Firma Fotos vor allem als Artikelbilder in Onlineshops ein, dann jedoch selbst erstellte und keine Stockfotos. Als Headergrafiken werden durchaus Stockfotos verwendet.

  10. 10 Coach Henri kommentierte am 06.05.2011 um 12:33 Uhr

    Für meinen Blog nutze ich natürlich Bilder. Eigene Bilder bearbeite ich mit Photoshop, schließlich soll die Ladezeit gering sein :wink:

  11. 11 Christian kommentierte am 06.05.2011 um 12:33 Uhr

    @Marita

    Würde ich auch gerne wissen. Ich kaufe selbst öfters Bilder, bei einigen Seiten kann man sehen wie oft das Bild bisher gekauft wurde. Wenn einige Bilder dann für 1-5€ über den Tischen gehen (bei 3 Einkäufen), dann kann da nicht viel bei über bleiben.

    Grüße

  12. 12 Uwe kommentierte am 06.05.2011 um 12:58 Uhr

    Anfangs hatte ich auch auf kostenloses aus dem Web gesetzt, bis ein böser Brief kam. Seitdem knipse ich viel selbst und greife gern auf Dienste wie Fotlia zurück. Da ist man rechtlich auf der Seite der Guten.

    Meine Fotos zu verkaufen ist mir bislang nicht in den Sinn gekommen, vielleicht sollte man das Buch mal lesen ;)

  13. 13 Westerwaldblog ( Ulrike) kommentierte am 06.05.2011 um 12:58 Uhr

    Hallo ,

    ich persönlich nutze für meinen Blog immer meine eigenen Fotos.Die sind wenigstens individuell und ich kann sie beliebig einsetzen.
    Kostenlose Fotos aus dem Web nehme ich nie und Fotos kaufen ist ja recht teuer. Meiner Meinung nach gehören Fotos zu Artikeln auf jeden Fall dazu. Gerade weil ich viel über das wandern schreibe möchten die Leser natürlich Fotos davon sehen.
    Fotos werten jeden Artikel auf und man erreicht dadurch wesentlich mehr Traffic. Natürlich ist es mehr Arbeit und Zeitaufwendig alle Fotos selber zu machen, trotzdem macht es Spaß und man ist fast immer an der frischen Luft dabei :smile:
    Die Digicams sind doch so schön klein und handlich, sollte man ( Frau ) immer dabei haben. Später freut sich jeder über den tollen Schnappschuss.
    Mit Fotos Geld verdienen, daran glaube ich eher weniger. Dazu gehört auch eine richtige Ausstattung und die kostet wieder :sad:

    Schönes Wochenende @ Alle

  14. 14 Mecklenburger kommentierte am 06.05.2011 um 13:12 Uhr

    Hallo Peer,

    ich bin der Meinung Bilder sind für jede Internetseite unerlässlich. Vor allem auch in einem Blog sollte man Bilder verwenden, da Sie das Lesen insbesondere von längeren Artikeln erheblich erleichtern. Bilder beschreiben das „Gesagte“ zusätzlich. Wichtig ist nur, dass die Bilder gut zum Thema passen und gut bis professionell erstellt sind.

    Da ich einen Block mit einem regionalen Thema betreibe, versuche ich so viele Bilder wie möglich selber zu machen. Dies bringt viel Spaß, ist aber bezüglich der Nachbearbeitung auch deutlich aufwendiger als bei gekauften Bildern. Der Vorteil für mich besteht darin, dass ich dem Leser zeigen kann worüber ich schreibe. Die dazu jeweils passenden Bilder zu kaufen, ist bei meinem speziellen Thema Mecklenburg Vorpommern recht schwer.

    Ich drücke mir schon mal die Daumen für Deine Verlosung, denn lernen kann man bei so einem Buch mit Sicherheit immer etwas.

    Viele Grüße und ein sonniges Wochenende

  15. 15 Volker kommentierte am 06.05.2011 um 13:37 Uhr

    Hallo,

    ein Blog ohne Bilder ist noch schlimmer als Suppe ohne Salz. :wink:

    Da ich ein Reiseblog betreibe, sind Fotos besonders wichtig. Die meisten Fotos in meinem Blog habe ich selber gemacht. Allerdings gibt es auch Artikel, in denen fremde Fotos vorkommen.

    Wenn ich andere Seiten vorstelle, nehme ich meistens Bilder von der entsprechenden Seite, hole mir aber vorher das OK.

    Hin und wieder benutze ich auch Bilder, die frei zur Verfügung stehen.

    Alle anderen Fotos kaufe ich bei Fotolia. Da ich nur kleine Bilder mit geringer Auflösung benötige, sind sie auch nicht so teuer.

    Gruß
    Volker

    PS: Wer von Stockfotografie leben will, muss mehere tausend Fotos im Portfolio haben und immer wieder nachlegen.

  16. 16 Alphablogger kommentierte am 06.05.2011 um 13:38 Uhr

    Hallo,

    interessantes Buch, da ich selber gerne fotografiere, überlege ich mir das Buch anzuschaffen, sofern ich es nicht im Gewinnspiel ergattern kann ;-)

    Bilder sind eigentlich ein super Medium um geschriebene Text mithilfe von aussagekräftigen Fotos zu unterstützen auch lockern Bilder natürlich einen Text auf, was für das Lesen eines Textes besser wirkt.

    Gruß Alpha

  17. 17 Heiko kommentierte am 06.05.2011 um 14:13 Uhr

    Spannendes Thema! Ich glaube das Buch hole ich mir auch so :)
    Ja, Bilder im Web einsetzen. Ist gar nicht so einfach, wenn man nicht mit der Kamera ständig die passenden Fotos macht – bzw. keine kostenpflichtigen Bilder kaufen möchte. Mit ‘kostenlosen’ Bildern sollte man vorsichtig sein, da es wohl schon Fälle gab, wo auf kostenlosen Portalen doch nicht wirklich lizenzfreie Fotos angeboten wurden. Ich habe zwei Tipps: 1) Für Tech-Blogs sind Screenshots eine klasse Sache – natürlich sollte immer ne Quellenangabe mit rein etc. (wird wohl im Buch bestimmt ausführlich beschrieben=) 2) Für kommerzielle Seiten / Freiberufler etc. würde ich immer zu einer kostenpflichtigen Lösung greifen – wirkt professioneller und man ist auf der rechtlich sicheren Seite (istockphoto und Konsorten) . Okay, ein dritter kurzer Punkt: Traffic via Bilder kann auch viel ausmachen – der TagSeoBlog macht’s vor, wie man für bestimmte Keywords gut punkten kann…

  18. 18 Ulrike kommentierte am 06.05.2011 um 15:11 Uhr

    Huhu……

    mein Kommentar( 12:58 ) ist verschwunden oder im Spam gelandet????????

  19. 19 Marcus kommentierte am 06.05.2011 um 15:57 Uhr

    Der Artikel kommt wie gerufen – genau wie das Gewinnspiel, auch wenn ich noch nie etwas gewonnen habe.
    Stockfotografie machen ja schon recht viele, auch ich. Bisher übe ich mich damit ein, aber hier und da gab es auch schon ein paar Euro. Das funktioniert zur Zeit bei mir bei jedem 300. Bild, .. verkaufen kann man ja bei vielen Bild-Agenturen, z.B. Fotolia.
    Ich stelle auch kostenlos meine Bilder zum Download bereit: http://webmaster-glossar.de/multimedia/fotos/
    Das Buch wäre echt klasse.. :)
    lg, Marcus

  20. 20 Gerhard Zirkel kommentierte am 06.05.2011 um 16:06 Uhr

    Für meine Reiseseiten gehe ich schon mal selber mit der Kamera auf Pirsch und mache meine Fotos. Allerdings nicht, weil ich damit Geld sparen würde. Denn rechnet man die Ausrüstung, die Zeit die man braucht und die Reisekosten (Im Fall von Bali ist das nicht billig), dann lohnt es sich schon fast, einen Fotografen vor Ort los zu schicken.

    Allerdings bleibt dann der Spaß auf der Strecke, der natürlich auch in Anstrengung ausarten kann. Auf Reisen um 4:00 Uhr Morgens aufzustehen, damit man vor Sonnenaufgang an der Location ist, dann mehrere Stunden zu fotografieren, tagsüber die Bilder zu sichten, dann Abends wieder bis nach Sonnenuntergang fotografieren und die restlichen drei Stunden zu schlafen ist nicht jedermanns Sache – ich finds geil :)

    Ach ja, das Buch würde mich schon interessieren, vielleicht gewinn ich hier auch mal was …

    Gerhard Zirkel

  21. 21 Klaus kommentierte am 06.05.2011 um 16:19 Uhr

    Was ist ein Blog ohne Bilder? Was ist eine Webseite ohne Bilder?
    Nichts!
    Die Bilder sind nicht weniger wichtig wie der Text. Wer in seinen Artikeln keine Bilder einbindet hat schon die ersten Leser verloren. Leider sind die Quellen für lizenzfreie Bilder ohne Backlink sehr rar.
    Ein schönes Wochenende
    Klaus

  22. 22 Thomas kommentierte am 06.05.2011 um 16:31 Uhr

    wirklich interessantes Thema! Ich habe mir vor wenigen Monaten erst eine Nikon Kamera gekauft und wollte jetzt in den wärmen Monaten auf Fotofang gehen! Werde sicherlich auch mal mit diesen Stockagenturen meine Erfahrung machen.

    Auf Bilder im Web will und sollte man garnicht verzichten! Gerade das optische ist doch neben dem Informationsfluss das interessanteste!Ich finde es ist stets wichtig, ein passendes und relevantes Thema zu einem Text hinzuzufügen. Das regt vorallem auch die Neugier an.

  23. 23 Florian kommentierte am 06.05.2011 um 17:05 Uhr

    Hi Peer, ich würde das Buch gerne gewinnen da wir mit unserem Fotoblog zwar schon einige Leser finden konnten, aber in Richtung Stockfotografie haben wir noch nie etwas gemacht. Wer Interesse an diversen Fotos hat kann sich gerne auf http://www.digitalgraphixx.com umsehen und uns bei Bedarf kontaktieren. Gruß Florian

  24. 24 Michael kommentierte am 06.05.2011 um 17:06 Uhr

    In meinem Blog wo ich zu Rezepten und Co. blogge fotografiere ich selbst, bei meinem Technik-Blog kommen Screenshots der Programme zum Zuge.
    Ich habe aber auch noch keine DSLR, bisher eine “einfache” Digitalkamera, die auch gute Bilder macht.
    Wenn ich eine DSLR habe, werde ich bei der Stockfotografie einsteigen, daher interessiert mich jetzt schon dieses Buch.

  25. 25 Csaba Nagy kommentierte am 06.05.2011 um 17:21 Uhr

    Hallo!

    Da sieht man doch wieder das man im Internet mit vielem Geld verdienen kann…

    Natürlich muss die Qualität hier auch stimmen um die Fotos gut vermarkten zu können, ansonsten wird man die nicht einmal Gratis los…

    Ich habe irgendwo noch ein Ebook darüber gespeichert (nicht so ausführlich wie dieses – mit sovielen Seiten!)…wollte das mal vor Jahren ausprobieren, ist aber solange aufgeschoben worden bis es mir aus dem Sinn ging.

    Jetzt sind Interessen ganz andere…aber sicher eine gute Möglichkeit um Geld im Internet zu verdienen…sollte ich vielleicht in meiner Montagsserie “Nebenverdienst & Heimarbeit” erwähnen!

    MfG

    Csaba

  26. 26 Bella kommentierte am 06.05.2011 um 19:51 Uhr

    In seinem Blog bespricht Robert Kneschke auch ab und an mal eingesandte Fotos seiner Leser. … Mich hat die eine oder andere Besprechung schon auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen, aber interessant ist es sehr. Die Url hat er ja unter Kommentar #6 genannt. Für meine Zwecke reichen meine Bilder ja zum Glück aus, aber wenn ich die verkaufen wollte würde ich wohl hungern :roll:
    Bildbesprechungen (Pimp My Stock, sehr interessant):
    http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/category/pimp-my-stock/

  27. 27 Aaron Steinke kommentierte am 06.05.2011 um 21:27 Uhr

    Wir nutzen für unsere Seite hauptsächlich selbst geschossene Action-Fotos. Lediglich für unser Redesign letztes Jahr haben wir externe Bildarchive durchforstet. Fündig wurden wir dann letztendlich aber auf einer Panorama-Seite und durften das Foto dann sogar kostenlos verwenden. Man sollte seine Suche also nicht nur auf die “üblichen Verdächtigen” beschränken.

  28. 28 Peter kommentierte am 06.05.2011 um 21:54 Uhr

    Optimal kann man Fotos in Beiträgen einsetzen, so kann man den Artikel optisch aufwerten und anhand von einem Foto kann man sich Dinge besser vorstellen bzw. auch besser erklären.

    Bei mir auf dem Käferblog kommen Fotos sehr gut an und werden auch oft angesehen. Da ich Fotos von diversen Treffen mache. Alle die dabei waren wollen die Fotos sehen um zu sehen ob ihr Auto oder sie selber im Internet sind, die die nicht dabei waren, können sehen was sie versäumt oder nicht versäumt haben.

    Aber mit dem Thema Foto und Geld verdienen, konnte ich mir bis jetzt noch nicht vorstellen, aber hier könnte mir das Buch sicherlich weiterhelfen und ich könnte mir einen guten Einblick verschaffen und könnte das dann auch Umsetzen.

  29. 29 Vollo kommentierte am 06.05.2011 um 22:33 Uhr

    Ich habe mich bis jetzt mit dem Thema noch nicht befasst. Aber der Gedanke macht neugierig. Wenn ich das Buch gewinnen würde, wäre ein guter Anfang gemacht.

  30. 30 Thorsten kommentierte am 06.05.2011 um 23:40 Uhr

    meine Erfahrungen sind das es echt schwer ist mit Fotos im Internet Geld zu verdienen deswegen kann ich das Buch gut gebrauchen :mrgreen:

  31. 31 Tom kommentierte am 07.05.2011 um 00:47 Uhr

    Hallo,

    bei Onlineauktionen merkt man schon den Unterschied (Erlös der Auktion), ob die betreffenden Produktfotos eine gute Qualität haben oder nicht. In Blogs finde ich passende Bilder wichtig um den Text etwas aufzulockern und/oder eine Sache verständlicher zu machen.

  32. 32 Lars kommentierte am 07.05.2011 um 10:34 Uhr

    Ich glaube auch, dass ein gutes Bild wichtiger ist als der Text.
    Aber ob man damit wirklich gutes Geld verdienen kann. Ich weiß nicht.

  33. 33 Gründercoach kommentierte am 07.05.2011 um 11:04 Uhr

    Ein sehr interessanter Arikel. Werde mir mal gleich das Buch zu unserer Empfhelungsliste hinzufügen. Wir nutzen auch die Stockbörsen regelmäßig.

  34. 34 Alexander kommentierte am 07.05.2011 um 11:49 Uhr

    Fotos sind wichtig für das “Gefühl”.
    Ich merke immer wieder, dass ich auf bestimmte Blogeinträge aufmerksam werde wegen einem interessanten Bild. Aus diesem Grund finde ich es auch wichtig, passende Bilder zu einem Blog zu finden. Dies geht am leichtesten über Stockfotografie. Daher denke ich auch, dass durchaus mit inetressanten Bildern Geld gemacht werden kann. Wichtig ist es, dass diese Bilder auch eine Aussage haben. Blumenbilder gibt es viele. Bilder die Dinge wie gute Zusammenarbeit auf innovative Art zeigen gibt es weniger (und ich meine hier nicht das Klischebild mit den Händen).

  35. 35 Tobi kommentierte am 07.05.2011 um 15:57 Uhr

    Echt cooler und interessanter Artikel! Wüsste da schon ein paar Leute denen ich das Buch und diesen Artikel hier weiterempfehlen werde! Danke für den Post!

  36. 36 You 2 kommentierte am 07.05.2011 um 16:22 Uhr

    Ehrlich gesagt hätte ich mir etwas mehr erwartet. Das Thema an sich interessiert mich, daher habe ich auch den Artikel gelesen. Aber der Blog ist ein seichter Affiliate ohne Aussagekraft. Das bin ich von deinem Blog eigentlich nicht in der Form gewohnt.
    Bleibt hoffentlich die Ausnahme denn ich schmökere an sich sehr gerne bei dir. Sorry.

  37. 37 Sascha kommentierte am 07.05.2011 um 17:25 Uhr

    Hallo Peer,

    ein gutes Review zum Buch. Hab schon Bücher die du unter die Lupe genommen hast gekauft und wurde bisher nicht enttäuscht. Das Buch scheint sein Geld wert zu sein.

    Wie die meisten setzt man natürlich Fotos auf seinen Seiten ein und greift auf Bildagenturen zurück. Bei den Preisen was die Fotos aktuell kosten kann man nichts falsch machen…

    Viele Grüße

  38. 38 Andreas Reitmaier kommentierte am 07.05.2011 um 22:32 Uhr

    Da ich selber fotografiere, mache ich natürlich die meisten Bilder selber. Nur manchmal fehlt einem einfach die Zeit oder die Gelegenheit ein passendes Foto zu fabrizieren.

    Die Buch scheint, nach der obigen Rezension übrigens deutlich mehr zu bieten, als ein Buch aus dem Francis Verlag, was ich – bis auf ein paar Foto-Tipps – eher uninteressant fand.

  39. 39 Marc kommentierte am 08.05.2011 um 00:28 Uhr

    sehr gutes Buch kann ich nur empfehlen

  40. 40 Peter kommentierte am 08.05.2011 um 08:19 Uhr

    Bilder zu kaufen ist meist auch gar nicht einmal so teuer. Für ein Blog reichen Bilder meist mit eine normale Auflösung. Diese kosten dann meist nur 1 bis 2 Euro pro Stück, wobei es durchaus Anbieter gibt die eine Art Flatrate anbieten. Wer hier sehr viele Bilder immer benötigt kann hier für überschaubaren Geld dies machen.

    Wer selber mit Bilder Geld verdienen will, der muss sich im klaren sein das er/sie vor allen

    – Genügend Bilder benötigt. Unter 100 in eigene Portfolio geht es kaum

    – Diese müssen eine ausreichende Qualität haben wobei für Blogs hier die Anforderungen nicht ganz so hoch sind

    – Gute Bildkompositionen. Hier muss alles soweit stimmen. Neben gute Aufnahmen sollte auch ein wirklich gute Motiv gesucht werden. Nicht immer nur alles von andere kopieren. Keiner benötigt die 10 000 Aufnahme von ein Computer Tastatur. Aber vielleicht ein witzige Bilder wo ein Hamster so an die Tastatur gesetzt wird das es den Anschein hätte das diese schreiben würde, hätte wohl möglich gute Chancen.

    So was nennt man kreatives Denken oder einfach um die Ecke denken.

  41. 41 tobias kommentierte am 08.05.2011 um 10:12 Uhr

    ich nutze Bilder um an “kostenlosen” traffic zu kommen… wenn man eh gerne fotografiert eigentlich eine gute Sache…

  42. 42 David kommentierte am 08.05.2011 um 12:07 Uhr

    @tobias: wie meinst du das, “an kostenlosen traffic zu kommen”? machst du bilder und stellst sie kostenlos zur verfügung oder wie darf ich das verstehen?
    lg david

  43. 43 Peer Wandiger kommentierte am 08.05.2011 um 13:31 Uhr

    @ You 2
    Nur für dich werde ich mir noch ein paar Kritikpunkte ausdenken. :roll:

    Das Buch ist ein Standardwerk für alle, die mit Fotos Geld verdienen wollen. Nicht mehr und nicht weniger.

  44. 44 Bernd kommentierte am 08.05.2011 um 20:57 Uhr

    Ich habe die die alte Version des Buches und die ist schon sehr gut! In der überarbeiteten Version geht der Autor noch bei einigen Themen noch weiter in die Tiefe.
    Derzeit wohl das umfangreichste und beste Buch über die Stockfotografie.
    MFG
    Bernd

  45. 45 Ole kommentierte am 08.05.2011 um 21:54 Uhr

    Ich benutze selbst teils eigene, teils Stockfotos und finde das Thema echt spannend. Videos werden über Stock auch immer interessanter und so würde ich mich freuen in dieses Buch mal im Detail reinzuschnuppern. Schönder Artikel der Lust auf das Thema macht.

    Artikel ganz ohne visuellen Inhalt veröffentliche ich gar nicht mehr.

  46. 46 Jonas kommentierte am 08.05.2011 um 22:05 Uhr

    habe bisher auch bilder nur genutzt um traffic zu generieren. das buch habe ich von einem freund bekommen, der mittlerweile ein schönes nebeneinkommen durch seine bilderdatenbank macht. das wichtigste ist und bleibt meiner meinung nach, dass man wirklich spaß an der sache hat. das ganze verschlingt nämlich doch relativ viel zeit und nerven, wenn man nicht mit herzblut bei der sache ist. für hobbyfotografen ein durchaus empfehlenswertes buch!

  47. 47 René kommentierte am 08.05.2011 um 23:18 Uhr

    Hi,
    ich nutze gerne Bilder aus dem Sortiment der Stockfotografie Anbieter.
    Ich hab auch schon mal versucht Bilder selber zu machen, aber außer bei den Do It Yourself Beiträgen ist der Aufwand meistens zu groß um selber Bilder zu schießen, dann greife ich gerne auf das breite Angebot dieser Anbieter zurück.
    Anfangs hatte ich auch ein wenig Probleme gute Fotos zu machen und war damit immer unzufrieden, weil diese einfach zu selbstgemacht aussahen. Das lässt auch semi-professionelle Beiträge teilweise billig aussehen. Dann habe ich mir eine neue Kamera gekauft und jetzt sieht das viel besser aus. Ist zwar auch nur ein Einsteigergerät, aber besser als meine alte Digitalkamera. Da kann ich Peer nur beipflichten, wenn man ordentliche Bilder möchte, dann reicht nicht das günstige Kameramodell vom Discounter.
    Ich würde auch empfehlen, dass man gemachte Bilder, welche man selbst benutzt, nicht zusätzlich noch zum Verkauf anbietet, damit diese ihre Exklusivität behalten.

  48. 48 mosez kommentierte am 09.05.2011 um 01:51 Uhr

    In der Produktion von Flyern, Speisekarten und aehnlichen Druckartikeln greifen wir auch sehr haeufig auf Stockarchive zurueck, da man in einer kleinen Agentur einfach nicht die Zeit und das Geld fuer einen Fotografen hat. Was mich immer wieder ueberrascht, ist wie guenstig die Bilder selbst in hoher Aufloesung zu bekommen sind. Da kann eine 32 seitige Speisekarte fuer ein Restaurant mit etwas hoeherem Anspruch schon fuer knapp 30-50 Euro bebildert werden.

  49. 49 Moritz kommentierte am 09.05.2011 um 13:21 Uhr

    Heutzutage findet man zwar auch eine Menge Foto-Material, das man Dank CC-Lizenz unter der ein oder anderen Bedingung in eigene Webseiten einbinden kann… aber nur allzu oft findet sich da nicht viel, das auch nur halbwegs professionell aussieht. Da ist virtuelle Gang zu Microstock-Agenturen definitiv interessant.
    Ich komme auch von der anderen Seite — als Hobbyfotograf — an das Thema heran. Bisher schätze ich das aber so ein, dass für mich Aufwand und Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis stehen. Um wirklich ein paar “sinnvolle” Euros mit Stockfotografie zu machen, muss man schon viel Energie und Zeit reinstecken und gerade am Anfang (denke ich) eine ganz schöne Durststrecke durchhalten.

  50. 50 Martin kommentierte am 09.05.2011 um 13:35 Uhr

    Ich verwende die Bilder als “Branding”, d.h. alle meine Bilder aus einer Kategorie sind (z.B. Flugzeuge). Das macht die Seite danach bekannt… Und wenn ich jemandem treffe, höre ich: “Ach ja, du bist der Mann, der die Seite mit Flugzeugen hat…” :) Obwohl der Seiteninhalt gar nichts mit Flugzeugen zu tun hat.

  51. 51 karsten kommentierte am 09.05.2011 um 13:38 Uhr

    Ich hab leider noch keine Erfahrungen mit Stockfotos gemacht, und du brauchst den Artikel darum werde ich das Buch wohl nicht gewinnen. Aber ich werde es mir kaufen und bin dir super dankbar, dass du diesen Tipp veröffentlicht hast – und ich bin glücklich darauf gestoßen zu sein. Denn ich glaube schon, einige recht gute Fotos geschossen zu haben – nur kann ich damit nichts anfangen, obwohl ich das gerne würde. Und fotografieren ist eine der wenigen Arbeiten, bei denen man die Sinne öffnen muss. Deswegen bin ich davon so fasziniert. Ich hoffe sehr, dass mir das Buch nun helfen kann, auch noch Geld damit zu verdienen – ich glaube es gibt keine schönere Art, dies zu tun. Danke!

  52. 52 Konstanze kommentierte am 09.05.2011 um 21:05 Uhr

    Ich fotografiere selbst sehr viel, vor allem Natur – also Fauna und Flora. Das macht sehr viel Spaß. Auch meinen Blog, einen Handarbeits-Blog schmücke ich mit Bildern aus. Gute Bilder brauchen Zeit, können aber auch Schnappschüsse sein.
    Das Buch klingt sehr interessant. Mal sehen, was das Haushaltsgeld übrig lässt ;)

  53. 53 Flo kommentierte am 09.05.2011 um 22:22 Uhr

    Servus Peer. Gerade hab ich mir meine Gedanken gemacht, wie man denn am besten mit den eigenen Fotos Geld verdient. Da kommt dieser Artikel gerade recht :-)

  54. 54 Alexander kommentierte am 09.05.2011 um 23:00 Uhr

    Hallo Peer,

    ich bin bei Fotolia … hab dort ca. 10 Bilder drinnen, um zu Testen, wie das so funktioniert und ich konnte mir dort den einen oder anderen Euro verdienen. Die verdienten Credits löse ich dann wiederum für Bilder ein … auch andere Projekte benötigen Bilder.
    Wie es scheint, gibt es Leute die verdienen wirklich gutes Geld mit den Bildern in Microstock-Agenturen … ich leider (noch) nicht … liegt auch daran, dass ich dass mit 10 Bilder noch nicht richtig ernsthaft betreibe.
    Und ein Rezept wäre: Die Masse macht’s … bzw. dein Buch würde da sicher mehr Licht ins Dunkle bringen.

    Schöne Grüße, Alex

  55. 55 Andrea Duscher kommentierte am 10.05.2011 um 11:51 Uhr

    Hallo,

    ein echt super Beitrag. Danke für diese Buchbesprechung. Ich denke, dass das Thema wirklich interessant ist. Ich habe bisher vor allem Erfahrungen mit dem Clipdealer (http://de.clipdealer.com/photo/) und fotolia gemacht. Da war ich bisher sehr zufrieden, muss ich sagen. Aber natürlich kann man seinen Ertrag sicher noch steigern. Da hilft dieses Buch sicher weiter. Ich finde es toll, dass du dieses Buch vorgestellt hast. Danke.

  56. 56 Tini kommentierte am 10.05.2011 um 18:16 Uhr

    Für unsere HP von der Feuerwehr machen sich Bilder immer sehr gut. Wir setzen sogar Einsatzbilder ein und ich finde nur so können sich die Besucher unserer HP wirklich ein Bild über unsere Arbeit machen.

  57. 57 Sofie kommentierte am 10.05.2011 um 18:44 Uhr

    Bilder sind immens wichtig, egal ob man Dienstleistungen oder Produkte verkaufen will. Nur mit Bildern sieht jeder Besucher auf den ersten Blick, worum es geht – und Webseiten wirken einfach professioneller, wenn die Bilder richtig eingesetzt werden. Mein Tipp: nicht zu viele Bilder verwenden, aber unbedingt welche, die zum Thema passen (sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht…).

  58. 58 Kevin kommentierte am 11.05.2011 um 10:07 Uhr

    Hallo,

    Ich find die Buchvorstellung sehr interessant.
    Aus meiner Sicht wird es künftig sehr wichtig sein auf die Qualität und die Einzigartigkeit der Bilder zu achten, egal ob sie für den Verkauf oder auch die eigene Anwendung im Blog gedacht sind.

  59. 59 Mark-E kommentierte am 12.05.2011 um 01:25 Uhr

    Seit ich meine Nikon D-3000 habe, verkaufen sich meine eBay-Kleidungsstücke bis zu zehnmal besser als vorher :smile:

  60. 60 Tom kommentierte am 12.05.2011 um 10:29 Uhr

    Mit der Stockfotografie richtig Geld zu verdienen wird immer schwieriger. Denn Portale wie Fotolia und Co. haben mittlerweile eine so große Datenbank, dass eventuelle Käufer die Bilder nicht mehr so einfach finden können. Um Geld zu verdienen muss man hier Masse produzieren, damit man ein vernünftiges Einkommen hat. Darunter leidet aber dann häufig die Qualität. Auch die Provisionen für die Fotografen sind eher schlecht. Stockfotografie ist gut um ein paar Euros zu verdienen. Wer ein “normales Einkommen” erwirtschaften möchte, muss sich schon sehr anstrengen.

  61. 61 Julia kommentierte am 12.05.2011 um 11:35 Uhr

    Stockfotografie ist für mich ein wichtiges Thema und ich versuche derzeit auch Fotos bei Agenturen anzubieten. Ich denke es ist wichtig sich um gute Agenturen zu kümmern, bei denen man sich nicht ständig unter Wert verkaufen muss oder gar die Fotos umsonst anbietet. Natürlich kommt es auch immer darauf an, welche Ziele man verfolgt.
    Daher wäre das Buch optimal, um sich noch einmal mehr und gebündelt mit der Materie beschäftigen zu können.

    Liebe Grüße aus Bonn
    Julia

  62. 62 Torsten kommentierte am 12.05.2011 um 17:41 Uhr

    Stockfotos als Produktbilder würde ich nicht empfehlen, eigene Produktfotos sind da deutlich besser.
    Allerdings finde ich das sich gute Stockfotos als “Moodpictures” um Stimmungen und Gefühle von Texten etc zu unterstützen sehr gut eigenen.
    Ich greif gerne auf sie zurück, wollte eigentlich auch schon länger selber welche machen, nur fehlte es mir immer an Literatur, wie man die eigenen fotos am besten und sinnvollsten an Stockfotoportale verkauft.

    Liebe Grüße
    Torsten

  63. 63 René T kommentierte am 27.05.2011 um 22:29 Uhr

    Hallo Peer,
    das Buch ist Anfang der Woche eingetrudelt. Bin aber noch nicht viel zum lesen gekommen. Aber beim ersten durchblättern sind mir schon ein paar sehr interessante Kapitel ins Auge gesprungen. Werd dann mal am Wochenende mit dem lesen anfangen.
    Danke



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