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Finanztipps für Existenzgründer – Teil 11a. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz
Peer Wandiger - 8 Kommentare - Existenzgründung, Geld verdienen, Planung, Selbständig - Ähnliche Artikel


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In Teil 11 meiner Artikelserie soll es um 2 Themen gehen, die mit Geld zu tun haben.

Zum einem möchte ich im heutigen Teil 11a ein paar Tipps rund um das Thema Finanzen geben. Auf was sollte man achten, warum ist die Liquidität wichtig und wie geht man mit Liquiditätsengpässen um?

Im zweiten Teil 11b gebe ich dann noch Tipps zu Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer. Der zweite Teil erscheint kommende Woche.

<< Teil 10 - Steuern
>> Teil 11b – Förderungen
[Übersicht der Artikel-Serie "Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz"]

Finanztipps für Selbständige und Existenzgründer

“Liquidität geht vor Rentabilität!” ist einer der wichtigsten Sätze für Selbständige.

Sehr viele Firmen und Existenzgründungen gehen nicht insolvent, weil das Geschäftsmodell nicht funktioniert hat oder die Konkurrenz zu stark war.

Sehr viele gehen pleite, weil es Liquiditätsprobleme gibt. Die Selbständigen sind nicht in der Lage, die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu bezahlen. Da kann die Auftragslage noch so gut sein, wenn einem das Geld ausgeht, sieht es nicht gut aus.

Liquiditätsplanung

In der Finanzmathematik gibt es 2 Berechnungsmethoden für den eigenen Liquiditätsgrad.

Diese beiden Formeln sollte man vor allem dann regelmäßig anwenden, wenn man größere Ausgaben hat.

Liquidität 1. Grades
Diese wird auch Barliquidität genannt. Man berechnet mit der folgenden Formel den Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten (also Rechnungen, die man selber in Kürze bezahlen muss), den man mit den eigenen Barreserven bezahlen kann:
flüssige Mittel (Konto) / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100

Hie gilt die Faustregel, dass man mindestens 25% erreichen sollte. Mehr ist natürlich immer gut.

Beispiel:
Hat man kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 4.000 Euro und 1.000 Euro auf dem Konto, dann ist das eine Liquidität 1. Grades von 25%.
Diese Barreserven braucht man, da nicht alle Kunden ihre Rechnungen sofort bezahlen. Es müssen in dem Fall also nur 75% der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch Forderungseingänge gedeckt sein.

Liquidität 2. Grades
Noch wichtiger ist diese Berechnung.

Hier rechnet man neben den Barmitteln auch die eigenen kurzfristigen Forderungen ein:
(flüssige Mittel + kurzfristige Forderungen) / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100

Dieser Wert sollte natürlich über 100% liegen, da man sonst weniger Geld einnimmt/hat, als man selber bezahlen muss.

Beispiel:
Man hat auf dem Konto 1.000 Euro und in den kommenden 2 Wochen werden nochmal 4.000 Euro an Forderungen von Kunden bezahlt. Dem gegenüber stehen 4.000 Euro an kurzfristigen Verbindlichkeiten, die man bezahlen muss.
Das würde eine Liquidität 2. Grades von 125% ergeben.
Das reicht grundsätzlich, um in den schwarzen Zahlen zu bleiben, aber idealerweise sollte diese Quote noch höher liegen, um die flüssigen Mittel zu erhöhen.

Die Liquiditätsplanung ist natürlich umso interessanter und wichtiger, je mehr Forderungen und Verbindlichkeiten man hat. Denn auch wenn sich über das ganze Jahr gerechnet ein Plus an Einnahmen ergibt, hat man ein Problem, wenn die Verbindlichkeiten vor allem im 1. Halbjahr anfallen und die Forderungen erst im 2. Halbjahr reinkommen.

Dann hat man ein Liquiditätsproblem und das hat schon vielen das Genick gebrochen.

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Rücklagen

Deshalb sollte man in die Existenzgründung auch nicht ohne finanzielle Rücklagen gehen.

Als Selbständiger im Netz benötigt man zwar oft keine großen Investitionen und auch die regelmäßigen Verbindlichkeiten halten sich in Grenzen, aber natürlich muss man ebenfalls die privaten Kosten hier einbeziehen und da ist in der Regel jeden Monat was fällig.

Ich habe 2006 das Glück gehabt, dass ich von meiner alten Firma eine ansehnliche Abfindung erhalten habe. Dieses Geld haben wir zum größten Teil zurück gelegt und nicht auf den Kopf gehauen.

Und das war auch gut so, da meine Selbständigkeit doch recht schleppend anlief und die ersten Monate mehr Ausgaben als Einnahmen vorhanden waren. Da habe ich auch von meiner Rücklage gelebt.

Deshalb sollte man sich vor der Existenzgründung ein gutes Polster anlegen und/oder einen Partner mit einem regelmäßigen und gutem Einkommen haben.

Wer mit 0,- Euro Rücklagen startet, geht es ein großes Risiko ein.

Brutto statt Netto

Viele Existenzgründer unterschätzen auch das Finanzamt. Bereits im letzten Artikel zu den Steuern habe ich darauf hingewiesen, dass nicht alles Geld, was auf dem eigenen Geschäftskonto landet, auch das eigene ist. Davon muss man die von Kunden bezahlte Umsatzsteuer abziehen, die Einkommensteuer, die man noch zahlen muss und z.B. auch die Gewerbesteuer.

Das Finanzamt ist da recht streng und auch wenn es Fristverlängerungen gibt, sollte man immer genug Geld für diese Zahlungen zur Verfügung haben.

Man muss sich einfach die Angestellten-Sicht auf das eigene Konto abgewöhnen. Als Angestellter ist das Gehalt, was auf dem eigenen Konto landet, erstmal komplett meins.

Das ist bei Selbständigen eben völlig anders. Da kommen sozusagen die “Brutto-Einnahmen” und man muss neben den oben genannten Zahlungen auch noch die Krankenversicherung und ggf. weitere Versicherungen bezahlen.

Hilfe bei Liquiditätsproblemen

Was tun, wenn man in einem Liquiditätsengpass ist?

Zu aller erst ist es wichtig, diesen so zeitig wie möglich zu erkennen. Deshalb sollte man die oben genannten Formeln regelmäßig anwenden.

Dann heißt es: Keine Panik.

Zu aller erst sollte man einen Kassensturz machen und genau analysieren, wie hoch die Liquiditätslücke ist. Man stellt also die Barmittel und kurzfristigen Forderungen den kurzfristigen Verbindlichkeiten (das beinhaltet alle Ausgaben, also auch Steuern, Versicherungen etc.) gegenüber. Dann wird man sehen, wie viel Euro genau fehlen.

Kennt man dann den Fehlbetrag, dann kann man unter anderem das Folgende machen:

  • Innerhalb der Familie einen Kredit aufnehmen.
  • Die kurzfristigen Verbindlichkeiten analysieren. Was muss sofort bezahlt werden? Was kann noch warten?
  • Stundungen sind ebenfalls möglich. So sollte man sowohl mit Lieferanten, als auch mit Finanzämtern, Versicherungen etc. sprechen und ggf. Ratenzahlungen oder längere Zahlungsfristen vereinbaren.
  • Evtl. kann die eigene Hausbank eine langfristigen Kredit gewähren oder den Dispokredit erhöhen.
  • Wie wäre es mit einem Inkassobüro, um ausstehende und schon lange fällige Rechnungen endlich einzutreiben?
  • Man kann z.B. auch die eigenen kapitalbildende Lebensversicherung beleihen. Wenn man diese schon länger hat, dann kann man bei weiterhin bestehendem Versicherungsschutz diese verpfänden und dann später wieder auslösen.

Was sollte man nicht machen?

  • Man sollte keinesfalls Rechnungen einfach nicht bezahlen. Das löst keine Probleme und sorgt nur für zusätzlichen Ärger.
  • Man sollte seine Lebensversicherung auch nicht verkaufen, da die eigene Familie noch in viel größere Schwierigkeiten kommt, wenn einem danach etwas zustößt.
  • Bei aussichtsloser Lage Kredit von der Familie nehmen und diese dadurch mit in den Abgrund reißen.
  • Man sollte es erst gar nicht soweit kommen lassen.
Temporäre Liquiditätsprobleme oder grundsätzliches Problem?

Die oben genannten Tipps, wie man temporäre Liquiditätsprobleme umgehen kann, funktionieren aber auch wirklich nur dann, wenn es sich um temporäre Probleme handelt. Also wenn, wie oben beschrieben, z.B. die eigenen Forderungen zwar höher als die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind, aber die Zahlungseingänge erst später kommen.

Das bedeutet, dass das eigene Geschäftsmodell insgesamt funktioniert.

Ein großes Problem hat man dann, wenn das eigene Geschäftsmodell nicht funktioniert und die Verbindlichkeiten dauerhaft höher sind als die Forderungen.

Dann sollte man keinesfalls das unausweichliche hinauszögern und noch mehr Schulden durch Kredite machen. Statt einfach so weiter zu machen, sollte man ganz genau das eigene Geschäftsmodell analysieren und evtl. auch externe Hilfe in Anspruch nehmen.

Man kann an vielen Schräubchen drehen, um die eigenen Kosten zu senken und die Einnahmen zu erhöhen. Die Anpassung der eigenen Stundensätze, die Einkaufpreise für Arbeitsmittel/Material, Ausgaben für ineffektive Werbung oder zu wenig Werbung, überdimensionierte Büroräume etc.

Und nur wenn man langfristig eine Perspektive hat, die mehr Einnahmen als Ausgaben verspricht, sollte man sich mit den kurzfristigen Liquiditäts-Lösungen über Wasser halten.

Langfristiger Ansatz

Langfristig muss man monatlich deutlich mehr verdienen, als man zum Leben braucht. Das mag im ersten Moment manchen etwas zu Geldgierig aussehen, aber das Problem der Liquiditätsengpässe erfordert genau das.

Wer 12 Stunden am Tag arbeitet und in normalen Zeiten gerade so viel verdient, dass er über die Runden kommt, wird in schlechten Zeiten ganz schnell ohne Geld dastehen.

Deshalb muss das Ziel lauten, dass man in guten und normalen Zeiten mehr verdient, um Rücklagen für schlechtere Zeiten zu haben.

Und man sollte immer daran denken, dass die Zeiten sich ändern können. Also nicht erst mit der Kundengewinnung und Rücklagenbildung anfangen, wenn das Geld knapp wird.


Fazit

In diesem Artikel habe ich die meiner Meinung nach wichtigsten Tipps für den Umgang mit den eigenen Finanzen gegeben.

Viele Selbständige scheitern nicht an der Arbeit, der Konkurrenz oder den Aufträgen, sondern an den Finanzen und das hätte man oft vermeiden können.


So geht es weiter

In Teil 11b geht es um Förderungen für Existenzgründer. Was ist da möglich und wo findet man die entsprechenden Informationen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
8 Kommentare und Trackbacks zu 'Finanztipps für Existenzgründer – Teil 11a. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz'

Kommentare zu 'Finanztipps für Existenzgründer – Teil 11a. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz' mit RSS

  1. 1 Tobias (Forextotal) kommentierte am 26.05.2011 um 13:19 Uhr

    Das waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich mich selbständig gemacht habe. Ohne Rücklagen ist die Selbständigkeit eine heiße Kiste. Ich muss immer wieder lachen, wenn sich bei VOX Leute auf den Weg ins Ausland machen, um selbständig zu werden, als Rücklage werden dann 2.000 Euro genommen. Nach ein, zwei Monaten kommen diese Leute dann wieder zurück, weil das Geld weg ist und das eigene Business ein Flop wurde.

    Barmittel und Rücklagen sind das A und O, um flexibel zu sein und zum Beispiel auch in Chancen zu investieren, wenn sich welche ergeben, ohne dass man gleich zur Bank rennen muss.

  2. 2 Jan K. kommentierte am 26.05.2011 um 16:04 Uhr

    Hier wurden hauptsächlich die Rücklagen vor bzw. am Anfang der Selbständigkeit genannt. Doch wie sieht es während der Selbständigkeit aus?
    Das es nötig ist, hast du am Ende bei “Langfristiger Ansatz” geschrieben, was mir auch einleuchtet. Doch ich fände es interessant an der Stelle mehr darüber zu erfahren, z.B.die Handhabung.
    Es gibt da sicher verschiedene Ansätze, beispielsweise jeden Monat einen festen Betrag zurück legen, etc..
    Vielleicht kannst du diesen Aspekt der Rücklagen in der Artikelserie irgendwo noch unterbringen.

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 26.05.2011 um 16:51 Uhr

    Es handelt sich um eine Artikelserie für Existenzgründer. Da habe ich mich erstmal auf die grundlegenden Dinge konzentriert.

    Ich kann später sicher nochmal einen Artikel schreiben, wie man bei wachsendem Geschäft damit umgeht.

  4. 4 Peter kommentierte am 27.05.2011 um 08:49 Uhr

    Wichtig wäre auch sowohl bei der Gründung wie auch in die ersten Jahren recht sparsam mit sein Geld umzugehen. Dies bedeutet zwar nicht sparen um jeden Preis, aber jeder Euro den man nicht vorschnell ausgibt bringt zumindest eine Reserve die man vielleicht später benötigt.

    Vor allen bei größere Anschaffungen (z.B ein Auto fürs Geschäft) sollte jeder dreimal überlegen ob es wirklich ein Neuwagen für 30 000 Euro sein muss, oder ob es nicht besser wäre vielleicht ein guten gebrauchten der nur 10 000 Euro kostet zu nehmen.

    Selbst wenn nach ein paar Jahren die Mittel halbwegs ausreichen um sich diesen Neuwagen zu leisten, sollte jeder berücksichtigen das es kein Garantie gibt ob die Auftragslage in nahe Zukunft ähnlich gut bleibt. Selbst wenn es im kommenden Jahr nur ein Minus von 10% gibt, wird jeder froh sein wenn es hier ein paar Reserven gibt.

    Noch was.

    Die Banken sind bei Gründer und Leute in die ersten Jahre von Ihre Selbständigkeit meist sehr zurückhaltende wenn es um Kredite geht. Zwar gibt es durchaus die reale Möglichkeit für notwendige Investitionen bei der Gründung entsprechende Kredite zu bekommen, aber schon bei der Frage nach eine Dispo für ein Geschäftskonto haben Gründer zumindest in die ersten Jahren meist schlechte Karten.

    Zumindest sollte keine denken das er vielleicht als Einmann Selbständige mit eine Internet Gründung und es überschaubaren Einnahmepotenzial dann wohl noch ein Dispo von vielleicht 10 000 Euro eingeräumt wird.

  5. 5 Dennis H. kommentierte am 28.05.2011 um 17:15 Uhr

    Danke für die Tipps. Ich versuche mich auch schon seit 3 Monaten im Internet selbstständig zu machen und bin am lesen und am lesen. Ich denke mal die Finanztipps haben mir um einiges weitergeholfen was die Zukunft betrifft. Danke!

    Gruß
    Dennis

  6. 6 Sascha kommentierte am 30.05.2011 um 10:42 Uhr

    Als Selbständiger sollte man zwingend seine Liquidität im Blick haben! – Immer vor der Fragestellung: “Was muss ich bis wann bezahlen und woher kommt dafür das Geld?” Liquiditätskennzahlen wie hier beschrieben können eine erste Hilfestellung geben, sollten aber nicht isoliert betrachtet werden. Denn hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, weil eine Zeitpunktgröße (Bsp: Kontostand am 31.12.) im Zähler ins Verhältnis zu einer Zeitraumgröße (kurzfristige Verbindlichkeiten) im Nenner gesetzt wird. Nicht aber die Höhe der Schulden ist entscheidend, mal abgesehen von der Zinsbelastung, sondern der Zeitpunkt der Fälligkeit. Hierauf wird nur in einem Satz kurz eingegangen, ist aber der wesentliche Kritikpunkt an den Liquiditätskennziffern.

    (PS: Keine Kritik am Text, nur ein ergänzender Gedanke…)

  7. 7 XY kommentierte am 04.06.2011 um 12:39 Uhr

    ZumThema “Liquiditätsgrad” kann man vielleicht noch folgende Angaben hinzufügen:
    1. Zuviel Liquidität ist allerdings ebenso schlecht zu sehen! Man sollte auch immer die Opportunitskosten in Betracht ziehen. Geld auf dem Giro bringt wenig Verzinsung und sollte besser investiert sein.
    2. Mein Rechnungslegungsprof. hat immer vom “gesunden oder kritischen Knick” gesprochen. Die wenigsten Selbstständigen werden Bilanzen erstellen, doch das Prinzip lässt sich 1:1 übertragen:
    auf der Seite der Aktiva sollte das Analagevermögen immer geringer sein als das eigene langfristige Kapital (sprich: das langfristige Vermögen sollte immer auch langfristig finanziert sein!). Außerdem sollte das kurzfristige Fremdkapital immer vom Umlaufvermögen überstiegen werden, um kurzfristige Schulden immer decken zu können.
    So oder so ähnlich steht es oben ja bereits, meiner Erfahrung nach, ist es aber u.U. mit dem “gesunden Knick” verständlicher.

    Alles in allem ein guter einführender Artikel in die Thematik. Nichtsdestotrotz ist es immer ratsam sich lieber zu früh als zu spät prof. Hilfe zu holen, wenn man droht, in schlechtere Zeiten zu rutschen (Stichwort: IKS, Risk Management, etc.) – z.B. bei einer Steuerberatungskanzlei oder auch einem älteren, erfahrenen Unternehmensberater, der sich auf Buchhaltungsunterstützung spezialisiert hat. Google hilft dabei auch:
    http://www.google.de/#sclient=psy&hl=de&source=hp&q=strukturiertes+Berichtswesen+buchf%C3%BChrungsservice&aq=&aqi=&aql=&oq=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&fp=1991112c366a8fb9&biw=1280&bih=613

    Bitte mehr davon! :-)

  8. 8 R. Rechnung kommentierte am 06.07.2011 um 20:48 Uhr

    Das ist eine sehr informative Artikelserie und besonders dieser Teil hier hat mir auch weitergeholfen. Jetzt hab ich auch den Unterschied zwischen Liquidität 1. und 2. Grades verstanden :)



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