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Die neuen Domainendungen kommen – Geldschneiderei oder Sinnvoll?
Peer Wandiger - 22 Kommentare - Allgemein - Ähnliche Artikel


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Ich hatte über die neuen Domainendungen schon vor einer Weile einen Artikel geschrieben und viele Leser hielten es für einen Aprilscherz.

Dem ist aber nicht so. Ab Januar 2012 geht es los und nun sind weitere Details bekannt geworden.

Macht diese Entwicklung Sinn und welche Vorteile kann sich für Business-Websites daraus ergeben?

Neue Domainendungen ab Januar 2012

Vor ein paar Tagen hat die ICANN, die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, in Singapur entschieden, dass es die nicht unumstrittene Öffnung der Top Level Domain – Registrierung definitiv geben wird.

Ab 12. Januar 2012 läuft die erste Runde, in der Aufnahmeanträge eingereicht werden können. Diese Runde geht bis zum 12. April 2012 und es sollen maximal 500 Anträge in dieser ersten Runde bearbeitet werden.

In den folgenden Runden, die danach regelmäßig folgen, sollen dann jeweils bis zu 400 gTLD-Anträge (generic Top Level Domain) geprüft werden.

Das macht pro Jahr bis zu 1.000 neue Domainendungen. Wie groß das Interesse daran aber wirklich ist, weiß keiner.

Die ersten Domainendungen sollen Anfang 2013 nutzbar werden.

Goldgrube für die ICAAN?

Danach sieht es zumindest aus. Die Anmeldegebühr beträgt insgesamt 185.000 Dollar. Damit ist aber noch nicht garantiert, dass die neue Domainendung auch zugelassen wird.

Da stellt sich doch die Frage, ob dieser Preis angemessen ist. Und ich würde grundsätzlich sagen ja.

Zum einen muss sicher eine detaillierte Prüfung erfolgen, um sicher zu stellen, dass die Anmeldung berechtigt ist. Denn nach der Zulassung der neuen Domainendung wird die Firma oder Organisation, welche die Domain angemeldet hat, der Registrar dafür. Damit kann diese dann entscheiden, ob auch externe Personen sich diese neue Domainendung sichern können oder nicht. Und es wird sicher auch der Fall eintreten, dass mehrere Anmeldungen für eine Domainendung eintreffen. Alles das kostet viel Manpower.

Das gTLD Anmeldungs-Handbuch (PDF) beschreibt den ganzen Prozess auf 350 Seiten sehr ausführlich.

Zum anderen ist dieser hohe Betrag sicher auch als Schutzgebühr zu sehen. Was wäre wohl los, wenn die Anmeldung nur 1.000 Dollar kosten würde. Das möchte ich mir gar nicht ausmalen.

Die hohe Gebühr wird sicher Geld in die Kassen von ICAAN spülen. Das scheint auch dringend notwendig, denn die ICAAN hat 2011 ein Jahresbudget von rund 60 Millionen Dollar und ist für die Koordination von Domainvergabe, DNS-Server etc. zuständig. Und das kostet viel Geld.

Die Einnahmen stammen von Registrar- und Registrierungs-Gebühren und anderen Quellen. Genaueres dazu im Budget-Bericht für 2011 (PDF).

Da die Ausgaben aber stetig steigen, ist die ICAAN sicher nicht böse über die zusätzlichen Einnahmen durch die neuen Domainendungen. Bei 1.000 Anmeldungen im ersten Jahr sind riesige Einnahmen zu erwarten. Allerdings werden sicher auch die Kosten steigen.

Selbständige und kleine Unternehmen

Ob die Anmeldegebühr nun Geldschneiderei oder angemessen ist, wird sich kaum klären lassen. Fakt ist aber, dass durch den hohen Betrag kleine Unternehmen und Selbständige natürlich davon ausgeschlossen sind, eine eigene gTLD anzumelden.

Hier scheint es so zu werden, dass das Internet sich weiter in Richtung Business-Internet entwickelt. Ob es Sinn macht, dass sich Selbständige eine Domainendung zulegen sei mal dahingestellt, aber durch diesen Preis werden die “Kleinen” defacto ausgeschlossen.

Ich sehe es zwar nicht ganz so kritisch, da ich die Domainendung nicht wirklich wichtig finde und mir .de völlig reicht. Aber natürlich ergeben sich durch neue TLDs auch Geschäftsideen, die man selber leider nicht umsetzen kann.

Interessant könnte es für Selbständige aber dennoch werden. Nämlich dann, wenn z.B. große Städte, Bundesländer oder Verbände sich eine gTLD sichern. Denn wenn es zum Beispiel eine regionale Domainendung gibt, dann könnte das durchaus interessant sein (z.B. www.schlosser.berlin).

Doch ich denke, dass deutsche Firmen und Organisationen da wohl eher zurückhaltend sein werden, um es vorsichtig auszudrücken. Ich bin jedenfalls gespannt.

Wie geht Google mit den neuen gTLDs um

Google hat sich bisher sehr zurückhaltend geäußert. Zum einen hat man technisch wohl keine Problem jede Domainendung zu erfassen und alle Seiten, die diese verwenden zu indexieren.

Wie es jedoch beim Ranking der neuen gTLDs aussieht steht auf einem anderen Blatt.

Werden regionale (geografische) gTLDs Vorteile in der lokalen Suche haben?
Werden die neuen gTLDs evtl. auch schlechter behandelt als die etablierten Domainendungen?

Letzteres scheint sehr wahrscheinlich, da es wohl wieder viele neue Domainregistrierung in der Art “kredite.gTLD” geben wird. Ich rechne zumindest nicht damit, dass Google den eigenen Index durch neue Domainendung zu stark beeinflussen lässt.

Ich denke, dass wir dann ab 2013 Endungen wie .apple, .microsoft etc. im Netz sehen werden. Wie viele dann wirklich auch für “Normalsterbliche” zur Domainregistrierung zur Verfügung stehen werden, bleibt abzuwarten.

Es wird aber sicher kein Erdbeben im Internet geben, sondern eher einen langsam Wandel und insgesamt wohl eher einen geringen Einfluss.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Kommentare
22 Kommentare und Trackbacks zu 'Die neuen Domainendungen kommen – Geldschneiderei oder Sinnvoll?'

Kommentare zu 'Die neuen Domainendungen kommen – Geldschneiderei oder Sinnvoll?' mit RSS

  1. 1 Klaus Schaumberger kommentierte am 23.06.2011 um 11:57 Uhr

    Das dieser Preis gerechtfertigt ist, sei mal dahin gestellt. Das für große Unternehmen dieser keine Rolle spielt ist auch kein Geheimnis. Interessant wäre auch wie die Reaktion von Google darauf sein wird. Wie ändert sich die Bewertung der neuen Top Level Domains.
    Die Branche der Domainhändler wird sich ebenfalls spalten – kauf oder nicht kaufen ?

    Es bleibt ein spannendes Thema und mal sehen welcher große DAX Konzern zu erst reagiert.

    Gruss Klaus

  2. 2 Enrico kommentierte am 23.06.2011 um 12:09 Uhr

    ich denke, hier werden wieder enorme Umsätze im Bereich Domainkauf und Handel gemacht.

    Mal abwarten.

  3. 3 Raphael kommentierte am 23.06.2011 um 12:33 Uhr

    Es war wohl zu erwarten, dass solche Summen verlangt werden. Anders wäre der Ansturm chaotisch. Ich bin gespannt welche Grosskonzerne so tief in die Tasche greifen für eine Domain. Aber finde die neue Möglichkeit durchaus attraktiv nur bleibt sie halt einigen wenigen vorbehalten.

    Bin gespannt wie es weiter geht.

  4. 4 Sascha kommentierte am 23.06.2011 um 12:53 Uhr

    Schöner, informativer Artikel…

    Ich denke, es ist Geldschneiderei, wobei dies nicht unbedingt verwerflich sein muss. Domainregistrierungen kosten heutzutage kein Geld mehr. Es gibt etliche Leute, die sich Domains nur reservieren, ohne diese wirklich zu nutzen. Der Markt ist abgegrast und sinnvolle Namen sind nicht mehr frei. Was die ICAAN macht ist somit nur eine logische Konsequenz: Eine neue Zielgruppe (kapitalstarke Unternehmen) mit exklusiveren Produkten (gTLD) ansprechen.

  5. 5 Matthias kommentierte am 23.06.2011 um 15:06 Uhr

    Es ist einfach eine sehr gute Möglichkeit Geld abzuschöpfen. Wie bereits oben erwähnt, ist eine Zielgruppe definitiv vorhanden!

  6. 6 Csaba Nagy kommentierte am 23.06.2011 um 15:23 Uhr

    Hallo!

    Ich habe mich bis 2008 mit Domains beschäftigt.

    Habe von früher Domains gehabt und dann 2008 über das Jahr verteilt verkauft…
    konnte mit jeder Domain ein Plus erzielen…mit manchen sogar sehr gute Einnahmen verzeichnen.

    Doch neue Domains mit com/net/org oder de zu finden war danach sehr schwer und habe damit aufgehört!

    Ob dann jetzt mit neuen Domainendungen nochmal soviel los sein wird weiss ich nicht…mal abwarten…

    MfG

    Csaba

  7. 7 Björn Rücker kommentierte am 23.06.2011 um 17:12 Uhr

    Hallo,

    Ich bin in meinem jüngsten Blog-Artikel zur ICANN-Entscheidung zu dem Schluss gekommen, dass es nur wenige neue Endungen geben wird die wirklich erfolgreich sein werden. Denn seit Jahren schon gibt es .jobs, .museum, .tel, .travel und einige andere – aber im täglichen Gebrauch spielen diese doch kaum eine Rolle. Auch in der Werbung sieht man solche Endungen eigentlich nie.

    Einige wenige neue Endungen werden vielleicht ein Erfolg, möglicherweise durchgeprügelt von ausreichend Marketing-Euro / -Dollar im Hintergrund. Aber die Masse wird es in Deutschland und auch anderswo schwer haben gegen .de und .com anzukommen. Selbst .eu tut sich nach Jahren ja noch schwer – und die ist im Werbe-Verkehr öfter sichtbar als .travel & Co.

    Ich in allerdings eher skeptisch und auch nicht gerade sehr glücklich über die inflationäre Freilassung neuer Endungen. Primär werden wir Provider- und Hosting-Anbieter – und natürlich Rechtsanwälte – daran erst einmal verdienen. Über Sinn oder Unsinn entscheiden ansonsten die Kunden und der Markt.

    Grüße, Björn Rücker

  8. 8 Joe's Pferdebilder kommentierte am 23.06.2011 um 20:39 Uhr

    Was sich aus dieser Entscheidung entwickeln wird ist noch nicht abzusehen. Auf jeden Fall wird diese Änderung eine Auswirkung haben, in welcher Form auch immer.

  9. 9 thomas kommentierte am 23.06.2011 um 22:10 Uhr

    Das wird auf jeden Fall für Chaos im Netz sorgen, zumindest bis die Leute sich an die neuen Domains gewöhnt. Aber ich finde es ist schon eine Bereicherung für das Netz. :)

  10. 10 Susan @ pcprima.de kommentierte am 23.06.2011 um 22:37 Uhr

    Ich bin auch der Meinung, dass diese Änderungen irgendeinen Einfluss haben werden, aber bis dahin haben wir noch ziemlich viele Zeit. Wie Google damit umgeht ist auch erst mal abzuwarten. Bei Google kann man immer schätzen, aber man weiß natürlich nie.

  11. 11 Peter kommentierte am 23.06.2011 um 22:59 Uhr

    Ich finde es ist fast schon quatsch das Netz mit sovielen Endungen zu überschwemmen. Aber leider kann man da nichts gegen machen. Wenn man beispielsweise eine Domain hat und jemand diese unter einer anderen TLD anmeldet gibt es ja jetzt schon teilweise Probleme, ich will garnicht wissen wie es sich in Zukunft verhält…

  12. 12 Imre kommentierte am 23.06.2011 um 23:38 Uhr

    Sicherlich sehr umkämpfte gTLD’s werden “games”, “free”, “download”, “pc” und ähnliches sein. Aber auch – wie im Artikel genannt – “berlin”, da wenn man das gTLD “berlin” besitzt, kann man ein nettes Sümmchen für Domains wie etwa “Schlosser.berlin”, “Schuhmacher.berlin”, “Pizza.berlin” und ähnliches verlangen.

  13. 13 Joseph kommentierte am 24.06.2011 um 01:23 Uhr

    Ich denke die Konsequenz wird sein, dass das Internet noch unübersichtlicher wird als es sowieso schon ist.
    Klar, es wird immer schwieriger eine vernünftige TLD zu registrierten, trotzdem gibt es sicher eine elegantere Lösung. .org oder .net etc. sind ja schon gTLD’s, wieso dann nicht einfach 10-20 weitere SINNNVOLLE einführen?

    Wie dem auch sei, die ICANN hat entschieden und wir werden sehen wohin das führt :)

  14. 14 Rene kommentierte am 24.06.2011 um 09:30 Uhr

    Es gibt genug Domains, quasi wie Sand am Meer und nun kommen sämtliche Wüsten der Welt hinzu. Ich halte die neuen Domainendungen für absoluten Schwachfug, v.a. je Domainendung muss man quasi eine eigene Denic aufbauen – damit steigen die Kosten weiter.

    Klar große Namen wie windows.microsoft würde das nicht interessieren, aber der Ottonormal Verbraucher bleibt dabei auf der Strecke. Aber allgemein glaub ich, dass die Domains sich nicht durchsetzen werden bzw. es eine lange Zeit in Anspruch nehmen wird, bis sich diese wirklich durchsetzen.

    Des Weiteren ist die Frage, bevorzugen Suchmaschinen die neuen Endung? Ich suche nach Windows 8…Tante Google ist nicht ganz doof Windows -> Microsoft … also zeig ich nur Seiten mit der Endung Microsoft an?!? So ein Szenario wäre sehr böse.

  15. 15 Seobi kommentierte am 24.06.2011 um 21:25 Uhr

    Solche Domains braucht doch kein Mensch. Manch “alte Generation” ist doch schon überfordert, wenn die Domain mal nicht auf .de oder .com endet. Sieht für mich nur nach einer weiteren Geldmacherei aus.

    Achso und bzgl. so Beispiele wie gewerbexy.stadtxy – gab es da nicht schon gewerbexy-stadtxy.de schon erhebliche rechtliche Probleme? Kann mich da noch an den Fall dieser Tauchschule erinnern, der zwar revidiert wurde, aber so wirklich Klarheit herrscht in diesem Bereich wohl auch noch nicht …

  16. 16 CCHOME NETWORK kommentierte am 25.06.2011 um 09:38 Uhr

    Zunächst möchte ich anmerken das bei Wikipedia steht: Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) ist eine privatrechtliche Non-Profit-Organisation US-amerikanischen Rechts mit Sitz im kalifornischen Ort Marina del Rey.

    Was nun “privatrechtliche Non-Profit-Organisation” genau heisst, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber wie das Wort schon vermuten lässt, scheint “der Profit” wieder investiert zu werden.

    Ich begann 2000 meine ersten Domains zu registrieren und habe ca. 300 behalten. Bin aber immer noch am Sortieren und finde dass die neuen dot TLDx Suffixes wahrscheinlich einen heiden Spass darstellen werden. Weiterhin wird es nicht an Bedeutung verlieren die entsprechende Domain zu optimieren – SEO technisch. Den Rest machen dann Google & Co. aber weiter oben schreibt unter Punkt 4 Sascha: “Der Markt ist abgegrast und sinnvolle Namen sind nicht mehr frei.”

    Das sehe ich nicht so, denn ich habe gerade dieses Frühjahr z. B. Beautyfarm.name registriert. War einfach frei und wahrscheinlich ein Glücksgriff. Dennoch gibt es immer wieder Leute die ihre Domains abstossen oder einfach aufgeben.

    Potential für die neuen Domains gibt es bestimmt reichlich und Geld verdienen wird damit eventuell auch einfacher. Aufgeräumter wird das Netz dadurch womöglich auch, aber ähnlich der notwendigen 5-stelligen Postleitzahl nach der Wende muss nun auch im Internet erweitert werden.

    Mal sehen was daraus wird. Ich freue mich sehr darauf (habe sogar schon zwei Domainnamen mit zwei neuen Endungen reserviert). Bei United Domains geht dies schon für 15 Endungen – natürlich unter Vorbehalt.

    Viel Erfolg an alle hier!
    Siegmar Spranger

  17. 17 Bärbel Loy kommentierte am 25.06.2011 um 16:34 Uhr

    Diese Domains dürften in der Tat ein Privilleg für Großkonzerne darstellen. Es wäre nur nicht ganz okay, wenn die privilligierten Domains dann auch noch aufgrund ihres Privilegs besser ranken würden.

  18. 18 Thorsten kommentierte am 26.06.2011 um 17:56 Uhr

    Die Begründung, dass die vorhandenen Domains nicht mehr ausreichen, ist wohl mehr als fadenscheinig. Das Ganze ist doch eine riesige Geldvermehrungsmasche.

  19. 19 Joaquin kommentierte am 26.06.2011 um 20:47 Uhr

    Sicher wird es auch eine Möglichkeit für die ICAAN sein, das Finanzgerüst etwas aufzustocken, auf der anderen Seite macht es für zahlreiche Unternehmen und auch Anwendungen Sinn, hier eigene Endungen zu haben. Besonders da bald mit der Umstellung auf ipv6 ausreichend Adressräume vorhanden sind.

  20. 20 Lioz kommentierte am 27.06.2011 um 17:46 Uhr

    Also ich bin kein Freund der gTLDs. Warum muss ein Unternehmen das Monopol auf zigmillionen Domain-Kombinationen bekommen? Was will Apple mit http://www.hierkannallesstehn.apple? Wer soll die benutzen bzw. sich das merken? Die .de/.com/ etc. Domains müssen doch trotzdem weiterhin warmgehalten werden. Wer bekommt .cola, Pepsi oder Coka? Und Subdomains werden unbrauchbar…

    Für mich sind die gTLDs nur Sinnvoll, wenn man Domain-Hoster spielen will oder ein Register (wie das Beispiel mit .Berlin) hochzieht und damit versucht das Geld wieder reinzuschaufeln.

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