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Was ist Passive Income und wie bekomme ich es?
Peer Wandiger - 33 Kommentare - Geld verdienen, Geschäftsmodelle, passive Income - Ähnliche Artikel


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Online Geld verdienen ist nicht so einfach, wie oft gedacht wird.

Es erfordert Arbeit und Zeit, sich Einkommensströme aufzubauen und diese dann auch zu behalten und auszubauen.

In diesem Zusammenhang wird auch oft das Schlagwort “Passive Income” genannt (natürlich vorwiegend auf englischsprachigen Seiten).

Was hat es mit dem Passive Income auf sich und wie baut man passive Einkommen auf?

(Hier geht es zur Passive Income Artikelserie)

Was ist Passive Income?

Im Grunde kann man 3 verschiedene Arten des Einkommens definieren.

Zum einen wäre dies das aktive Einkommen. Das ist in der Regel bei Angestellten der Fall. Man arbeitet und bekommt dafür Geld. Dies trifft auch auf viele Selbständige und Freiberufler zu. Ein Webdesigner erstellt eine Website und wird dafür bezahlt. Will er weiteres Geld verdienen, muss er weitere Websites bauen.

Des weiteren spricht man in den USA von dem Portfolio Einkommen. Damit sind ursprünglich Kapitalerträge durch Wertpapiere gemeint oder Einnahmen durch Font-Anteile. Dies kann man durchaus auch als Unterkategorie der passiven Einnahmen sehen.

Das passive Einkommen definiert sich dadurch, dass man einmal Arbeit damit hat und dann verdient man regelmäßig Geld, ohne das noch etwas tun muss. Wobei man hier meist etwas weniger genau ist und davon ausgeht, dass später kaum noch Arbeit anfällt.

Das passive Einkommen ist also der Traum vieler Selbständiger und insgesamt eine gute Möglichkeit, neben projektbezogenen Einnahmen weitere stabile Einkommensquellen aufzubauen.

Beispiele von passiven Einkommen

Zur Verdeutlichung ein paar praktische Beispiele, nicht nur aus dem Internet

  • Schriftsteller
    Ein gutes Beispiel ist der Schriftsteller. Er schreibt ein Buch und dann kann er damit langfristig Geld verdienen. Natürlich gibt es nicht nur erfolgreiche Autoren, aber wenn man erfolgreich ist, bringen einem die eigenen Bücher auch viele Jahre nach der Veröffentlichung noch gutes Geld.
  • Musiker
    Ähnlich sieht es bei Musikern aus. Auch hier gibt es viele erfolgreiche Bands, die mit Ihrem Back-Katalog (alte Alben) noch heute sehr gutes Geld verdienen.
  • Vermieter
    Als Vermieter ist es natürlich so, dass man schon Arbeit hat, auch später. Trotzdem ist es in der Regel so, dass eine Anfangsinvestition langfristig Geld durch Miete einbringt.
  • Webdesigner
    Aber auch der schon angesprochene Webdesigner kann passives Einkommen erzielen. Indem er z.B. auch Hosting anbietet oder fertige Website-Vorlagen verkauft, sorgt er für passiv Income
  • Website-Betreiber
    Nun schlagen wir den Bogen zur Selbständigkeit im Netz. Website-Betreiber sind ein wenig mit Schriftstellern zu vergleichen. Auch Blogger und Website-Betreiber veröffentlichen Inhalte, die noch Jahre später danke Google und Co. gelesen werden und z.B. durch den Einbau von AdSense Geld abwerfen.

Es ist also in der Praxis nicht ganz so, wie auf dem Bild zu sehen. Im Schlaf Geld zu verdienen ist natürlich nicht die Regel, auch wenn ich hier im Blog auch nachts durch AdSense-Klicks, Affiliate-Links und Co. Geld verdiene. :-)

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1 : n

Was ist Passive Income und wie bekomme ich es?Der Knackpunkt bei der ganzen Sache ist folgende “Formel”: 1:n

1:n bedeutet, dass ich nicht einen Auftrag für einen Kunden erledige (das wäre 1:1), sondern dass ich etwas erstelle, was vielen “Kunden” zur Verfügung steht.

Statt also z.B. Texte jeweils für einen Kunden zu schreiben, veröffentlicht man Texte in Buchform oder im Internet.

Oft ist es allerdings so, dass “1:1″ Arbeit zu Beginn deutlich höhere Einnahmen bringt. “1:n” Arbeit bringt zu Beginn meist weniger, über den Lebenszyklus allerdings oft mehr.

In dem Diagramm habe ich es mal schematisch dargestellt. Man sieht die Summe der Gesamteinnahmen für eine aktive Arbeit und eine passive.

Die aktive Arbeit (blaue Linie) wird zu Beginn gleich von Kunden entlohnt und man hat evtl. noch kurz danach weitere kleine Einnahmen. Dann aber ist der Gesamtbetrag der Einnahmen für diese Arbeit erreicht.

Das passive Income (rote Linie) startet niedrig. Oft braucht es auch eine Weile, bis man durch solche Arbeit Geld verdient. Allerdings verdient man dann regelmäßig damit Geld, so dass der Gesamtbetrag immer weiter steigt.

Je länger man eine passive Arbeit monetarisiert werden kann (also z.B. so lange ein älterer Artikel noch Besucher von Google bekommt), um so lohnender wird es.

Warum sollte man ein Passive Income aufbauen?

Ich habe als Selbständiger eine Erfahrung gemacht, die sicher viele andere Existenzgründer mit mir teilen.

Als ich noch Angestellter war, kam regelmäßig der gleiche Betrag als Gehalt auf mein Konto. Es war beruhigend und man konnte sich darauf verlassen.

Als ich dann Selbständig war, wurde das schlagartig anders. Ich arbeitete projektbezogen. Das führte dazu, dass es Monate gab, in denen viele Rechnungen bezahlt wurde, aber es gab eben auch Monate, wo ich kaum Rechnungen stellen konnte.

Diese Schwankungen bei den Einnahmen haben mich relativ früh dazu bewogen, zusätzlich stabile Einkommensquellen aufzubauen.

Und so eine stabile Einkommensquelle ist unter anderem dieser Blogs hier. Natürlich stecke ich hier viel Arbeit rein, aber die Arbeit der letzten mehr als 4 Jahre zahlt sich natürlich jetzt auch aus.

Die Vorteile von Passive Income sind also vielfältig:

  • Man erzielt halbwegs regelmäßige Einnahmen.
  • Wenn es erstmal läuft, dann funktioniert es ohne viel Arbeit durch Automatisierung.
  • Man kann sich immer mehr passive Einkommensquellen aufbauen.
  • Die Gesamteinnahmen können dadurch deutlich über das steigen, was man meist mit 1:1 Arbeit verdienen kann.

Ich plädiere hier allerdings nicht gegen 1:1 Arbeit. Es gibt viele, die sich einen sehr guten Ruf erarbeitet haben und mit 1:1 Aufträgen sehr, sehr gutes Geld verdienen.

Allerdings gibt es viele, die gerade so über die Runden kommen und in etwas schlechteren Zeiten schon arge Probleme bekommen.

Bei mir hat sich die Kombination aus aktivem und passiven Einkommen als beste Variante herausgestellt, um sehr gut davon leben zu können und die Nerven zu beruhigen. ;-)

Passive Income im Internet

Wie schon oben beschrieben, kann man im Web auf viele Arten ein passives Einkommen aufbauen.

Sei es nun eine Website oder ein Blog, sei es ein eBook oder der Verkauf von WordPress-Themes etc.

Es gibt sehr viele Geschäftsmodelle da findet eigentlich jeder Möglichkeiten passive Income aufzubauen.

Es ist sicher nicht einfach, funktioniert nicht über Nacht und erfordert viel Arbeit. Aber wenn man erstmal passive Income aufgebaut hat, dann lebt es sich als Selbständiger sehr beruhigt.

Wie baue ich ein Passive Income auf?

Es gibt eine Menge Dinge die man beachten muss und es gibt die unterschiedlichsten Wege zum passive Income. In einer zukünftigen Artikel-Serie (wenn die aktuellen Artikel-Serien zu Ende gehen), werde ich viele verschiedene Möglichkeiten passive Income aufzubauen vorstellen.


Selbstcheck

Bis dahin könnt ihr ja mal selbst überlegen, wie viel Geld ihr noch verdienen würdet, wenn ihr morgen aufhört zu arbeiten.

Vielen wird die Erkenntnis sorgen bereiten, denn durch Krankheit oder ähnliches, kann man durchaus teilweise oder komplett ausfallen. Und da ist passive Income sehr hilreich.

Zudem will ich mich zwar nicht an den Strand legen. Aber es ist einfach angenehm, nicht mehr so viel Überstunden schieben zu müssen, wie zu Beginn der Selbständigkeit.

Wenn ihr Fragen zum passive Income habt, die ich in meiner kommenden Artikel-Serie aufgreifen kann, dann einfach in die Kommentare schreiben.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
33 Kommentare und Trackbacks zu 'Was ist Passive Income und wie bekomme ich es?'

Kommentare zu 'Was ist Passive Income und wie bekomme ich es?' mit RSS

  1. 1 Benni kommentierte am 27.06.2011 um 13:25 Uhr

    offtopic: sin-forum.de ist aktuell down. ;)

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 27.06.2011 um 13:36 Uhr

    Also bei mir nicht.

  3. 3 Max kommentierte am 27.06.2011 um 13:44 Uhr

    Bei mir geht das Forum.

    Schöner Artikel, aber ich denke auch für passive income mussen man auch später nich arbeiten sonst versiegt die Quelle irgendwann einmal. Stunden reduzieren klappt sicherlich, aber man darf nie den Eindruck haben, nun geht alles per Autopilot.

    Ich habe auf jeden Fall gute Erfahrungen mit meinen Lifetimeprogrammen gemacht, um damit nachhaltige indirekte Einkommensströme zu entwickeln: http://www.allblogs.de/lifetime-provision-meine-top-5/bloggen-geld-verdienen/2011/05/

  4. 4 Ana kommentierte am 27.06.2011 um 14:23 Uhr

    Bei Lifetimeprogrammen muss man einfach beachten, dass sich Lifetime auf die Lebenszeit des Unternehmens und nicht das eigene Leben bezieht …

  5. 5 Alex kommentierte am 27.06.2011 um 14:26 Uhr

    Auch erwähnen kann man an der Stelle App-Entwickler, die zum einen für Auftraggeber in deren Namen Apps entwickeln, zum anderen aber auf eigenen Namen Apps veröffentlichen und so meist über lange Zeit Einnahmen generieren (Pflege und Aktualisierung bei neuen Versionen vorausgesetzt).

    Viele Grüße
    AJ

  6. 6 Pierre kommentierte am 27.06.2011 um 14:39 Uhr

    Mir ist die Ereigniskette schon klar: Portal aufsetzen, pflegen und bekannt machen. Dann nach 3-6 Monaten Werbung auf die Seite setzen und Contentqualität aufrecht erhalten. Dann kommt es natürlich auf die Inhalte drauf an. Ich denke News laufen nur temporär gut, während Tutorials über Dauer gutlaufen können.

    Vielleicht wäre es gut, dass du über die no-go’s des passiv income berichtest. Also von welchen Werbeformen du abraten würdest und wie deine Erfahrungen damit sind.

  7. 7 Benni kommentierte am 27.06.2011 um 14:46 Uhr

    @Peer:
    Verbindung zur Datenbank war nicht möglich. Wenn es wieder geht, umso besser. :)

  8. 8 Enrico kommentierte am 27.06.2011 um 15:08 Uhr

    mir ging es ganz genauso und es hat eineg Jahre gedauert, bis ich das verstanden habe.

    Jetzt funktioniert es und die Internetprojekte werfen einiges ab.

  9. 9 Peter kommentierte am 27.06.2011 um 15:11 Uhr

    Gute Artikel mit den richtigen Ansatz.

    Vor allen die Tatsache das jeder Selbständiger mit schwankende Einnahmen zu kämpfen hat ist ein Problem der nur dann wirklich entgegnet werden kann, wenn es zumindest ein 2 Standbein gibt der nach eine gewisse Aufbauphase die Summe X jeden Monat regelmäßig bringt.

    Selbst eine bescheidene aber regelmäßige Summe bringt am Ende viel :)

    Leider ist es meist nicht so einfach sich so ein wirklich gut gehende passive Einkommen aufzubauen. Vor allen bis man die wirkliche Idee hierzu auch hat, dauert es meist eine Weile und es wird auch durchaus manche Niederlagen geben.

  10. 10 Rene kommentierte am 27.06.2011 um 15:22 Uhr

    Danke für diesen Super-Artikel. Ich denke, ein passives Einkommen ist mit das Wichtigste, was man angehen sollte. Es ist für mich eine Art Rente, die schon viel früher im Leben ausgezahlt wird.

  11. 11 Marco kommentierte am 27.06.2011 um 15:49 Uhr

    Interessante Grafik – die Achsen-Beschriftungen wären noch hilfreich (x: Zeit, y: Einkommen). Und das aktive Einkommen würde ich noch aufteilen in fester Lohn (als Angestellter) und in projektbezogenen Lohn.

    Beim passiven Einkommen finde ich Deinen Hinweis, dass beim passiven Einkommen “kaum noch Arbeit notwendig ist”, gut. Hier würde es mich interessieren, was so die Erfahrungswerte von Dir und anderen sind beim Fall, dass man eine mehr oder weniger statische Seite aufbaut. Wie viel Zeit muss man nachher noch investieren (bei statischen Seiten praktisch 0). Und wie länge hält danach der Einkommensfluss an (das hängt ja primär von den Besucherzahlen ab, und bleiben diese auch über Jahre hinweg konstant, wenn man gar nichts mehr an der Webseite macht?).

  12. 12 Andrea kommentierte am 27.06.2011 um 16:12 Uhr

    Toller und interessanter Artikel. Aber mir fehlt ein bisschen der Aspekt, dass das passive Einkommen ja nicht unbedingt ein dauerhaftes sein muss (die Grafik z.B. könnte den Eindruck erwecken). Um das Beispiel Webhosting aufzugreifen: Natürlich hat man da regelmäßige Einnahmen, doch wenn der Kunde kündigt fällt diese Weg. Auch bei Musik oder Büchern gehen die Einnamen irgendwann gegen null. Auf der anderen Seite gibt es auch regelmäßige Einkommen bei aktiver Arbeit (z.B. Wartungsverträge). Deshalb würde ich das passive Einkommen, wie jedes Einkommen, als herzlich Willkommen ansehen. Aber z.B. nicht als Ersatz für eine private Vorsorge. ;)

  13. 13 Florian kommentierte am 27.06.2011 um 16:32 Uhr

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel.
    Ich bin schon sehr gespannt auf die Artikelserie.Den bereits genannten Vorschlag hier in den Komentaren bzgl. der Nennung der grössten Faux Pas beim Passive Income finde ich jedoch auch sehr gut und würde mich freuen wenn das ebenfalls in die Artikelserie mit hineinkäme.

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 27.06.2011 um 16:47 Uhr

    Ich habe das Diagramm nochmal angepasst. Nun gibt es Achsenbeschriftungen und das passive Income steigt natürlich auch nicht ewig weiter.

  15. 15 Igor kommentierte am 27.06.2011 um 17:00 Uhr

    So wie ich das vestanden habe, sind passive income Blogs eher Blogs mit Content und einer Community? Das heißt keine Blogs über z.B. Reiseangebote, die im Sommer viel abwerfen, aber in den Nebensaisons sehr wenig. Kannst du vielleicht ein paar mehr Beispiele für pasive income Blogs geben? Danke im voraus.

  16. 16 panther-nero kommentierte am 27.06.2011 um 17:23 Uhr

    Interessant… in die Thematik werde ich mich mal etwas mehr einlesen…
    Bisher dachte ich immer, die Zeiten als man noch Geld durch Nichtstun im Internet machen konnte wären vorbei .

  17. 17 Andi kommentierte am 27.06.2011 um 17:50 Uhr

    Hallo Peer,

    wie immer ein schöner Artikel mit einem interessanten Ansatz. Hierzu kann ich noch ergänzend anmerken, dass meiner Meinung nach beim Aufbau eines passiven Einkommens ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und die von Dir bereits in anderen Artikeln aufgeführten Meilensteine sehr wichtig sind. Hat man diese Meilensteine dann einmal erreicht und ist, bildlich ausgedrückt, ca. bei der Mitte Deiner Grafik angekommen, ist es eine tolle und beruhigende Sache. :wink:

    Gruß

  18. 18 Patrick kommentierte am 27.06.2011 um 17:56 Uhr

    Naja Igor, passives Einkommen findet im Netz deutlich mehr als nur eine Definition. Das mit der “Regelmäßigkeit” ist so eine Sache für sich. Natürlich kann auch ein Blog der Saisontechnisch Einnahmen abwirft passives Einkommen sein, sofern er die anderen Regeln dafür trifft.

    Ganz grob sind sogar die SEO Schrottseiten für PKVs, Finanzvergleich etc. ein passives Einkommen der Besitzer. Diese werden die Seiten kaum hauptberuflich betreiben sondern verfolgen das eher als Geschäftsmodell nebenher.

  19. 19 Csaba Nagy kommentierte am 27.06.2011 um 18:18 Uhr

    Hallo!

    Passives Einkommen ist immer ein toller Weg Geld zu verdienen und natürlich am schnellsten ist es mit digitalen Produkten zu realisieren.

    Auch Abosysteme sind so eine Art Einkommen…einmal eingerichtet – dauerhaftes Einkommen…

    Natürlich geht auch jedes Passive Einkommen einmal zur neige bzw. wird weniger…weil es in den Kommentaren angesprochen wurde…aber man soll ja nich aufhören neue Passive Einkommen zu erschliessen und so tritt ein neues an die Stelle eines alten oder weniger effektiven…

    Passives Einkommen ist sicher im Internet am schnellsten zu realisieren und bedarf keiner grossen Arbeit…

    Bin auch schon auf die Serie gespannt…

    MfG

    Csaba

  20. 20 Stefanie kommentierte am 27.06.2011 um 21:08 Uhr

    Toller Artikel Peer,
    vor allem sprichst du die meiner Meinung nach wichtigsten Aspekte des passiven Einkommens an, die oft nicht bekannt sind oder verschwiegen werden.
    Der Aufbau eines passiven Einkommens macht erstmal viel Arbeit und wirft nur sehr wenig ab – bis der Arbeitsaufwand irgendwann sinkt und die Einnahmen steigen.
    Leider wird immer noch für passives Einkommen geworben indem gesagt wird einfach mal irgendwo anmelden oder eine fertige Seite ins Netz stellen und dann geht der rest von allein und man wird Millionär…
    Der Aufbau eines passiven Einkommens erfordert vor allem: Arbeit, Durchhaltevermögen und Geduld.

  21. 21 better-backup kommentierte am 27.06.2011 um 21:11 Uhr

    Hallo Peer,
    ich bin gespannt auf diese Blogserie! Ein paar Hausnummern zu möglichen Einnahmen (ganz allgemein gehalten) fände ich interessant. Sind 1.000 EUR im Monat (nach mehreren Jahren und entsprechendem Traffic) realistisch? Klar, das hängt davon ab. Das die Einnahmen von Google und Spiegel-Online höher liegen, ist mir klar. :-)
    Für die kommenden Artikel wäre auch interessant, wieviel Werbung mindestens/höchstens geschaltet werden sollte. (Zuwenig lohnt sich nicht, zuviel vertreibt die Leser.)

  22. 22 Manuel Schäfer kommentierte am 27.06.2011 um 23:41 Uhr

    Ich finde passives Einkommen sehr wichtig um auch neben der projektbezogenen Arbeit einen konstanten Geldfluss zu haben. Dieser Strang bricht nicht akut weg, wenn die Projekte mal nicht laufen, man krank wird oder ähnliches.
    Ich versuche z.B. neben Webdesign auch AdWords Marketing an den Mann zu bringen – das dient vor allem dem Ausgleich im Falle einer schwachen Auftragslage.

  23. 23 Winni kommentierte am 27.06.2011 um 23:45 Uhr

    Sehr interessanter und vorallem zutreffender Artikel!
    Es war meiner Meinung nach nie so einfach ein passives Einkommen wie in der Internetzeit zu verdienen. selbstverständlich gehören Fleiß und Schweiß weiterhin zum Erfolgsrezept. Aber schaffen kann es heutzutage jeder, der genug Ehrgeiz und Neugierde mit bringt.

  24. 24 Karsten kommentierte am 28.06.2011 um 08:48 Uhr

    Endlich mal eine ruhige und sachliche Betrachtung von passivem Einkommen, sonst kenne ich das bisher nur aus (meistens unsachlichen) Diskussionen über MLM & Co. (nein, ich möchte nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist :wink: )

  25. 25 hampelmann kommentierte am 28.06.2011 um 09:28 Uhr

    Interessant wäre es durchaus zu erfahren, wie lange diverse statische Seiten noch Gewinn abwerfen und ab wann dies merklich zurückgeht – sicher hängt das auch vom Thema ab. Hier wäre vielleicht auch interessant, wie sich im Laufe der Jahre der Unterschied zwischen statischem Content zu eher aktuelleren Themen (die dafür aber möglicherweise auch schneller “veralten”) und statischem Content zu Themen, die vorraussichtlich langfristig die gleiche Relevanz behalten, aber dafür möglicherweise weniger gefragt sind, entwickelt.

  26. 26 Sebastian kommentierte am 28.06.2011 um 10:01 Uhr

    Passives Einkommen durch den Verkauf von Waren online finde ich super. Ich versuche dabei den Prozess so schlank zu halten dass es mich wenig Arbeit kostet und bin trotzdem frei das Geschäft weiter zu skalieren.

  27. 27 schutz-online kommentierte am 28.06.2011 um 16:21 Uhr

    Passives Einkommen durch Verkauf is ne top idee weniger arbeit und mehr zeit für andere tätigkeiten :mrgreen:

  28. 28 Reinhard Rossmann / mein-wirtschaftslexikon.de kommentierte am 28.06.2011 um 22:34 Uhr

    Passives Einkommen bleibt aber nicht immer konstant – zumindest meiner Erfahrung nach.
    Mit der Zeit kommen zum Beispiel: Neue Konkurrenten, Neue Trends, usw.

    Der Artikel ist dennoch klasse und ich stimme an sonst 100% überein – 1:n ist langfristig besser.
    Man braucht nur einen langen Atem und darf nicht aufgeben.

  29. 29 Marco kommentierte am 28.06.2011 um 23:32 Uhr

    Der Artikel hier ist sehr lesenswert, gibt ev. auch Ideen für Deine Artikel-Serie, Peer: http://blogs.forbes.com/michaelellsberg/2011/06/24/the-top-4-reasons-why-passive-income-is-a-dangerous-fantasy/

  30. 30 Tobias kommentierte am 02.07.2011 um 02:29 Uhr

    Hallo,

    ich setzte erziele zum großen Teil “passives Einkommen” und stimme prinzipiell zu. Allerdings fehlt durch die Domainanz von Google in Deutschland der Hinweis auf die Abhängigkeit von diesem “Arbeitgeber”: wenn es gut läuft, liefert Google Besucher und über Adsense auch das Einkommen, wenn nicht…

  31. 31 Christian kommentierte am 05.07.2011 um 21:30 Uhr

    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Ich kann dazu auch das Buch “Die 4-Stunden-Woche” empfehlen.

  32. 32 Alexander kommentierte am 07.07.2011 um 09:00 Uhr

    Hallo Peer,

    du bist für mich sogar ein reelles Vorbild in Deutschland, das beweist, dass man so Geld im Internet verdienen kann, ohne VC zu benötigen. Es gibt ja Schnacker und Macher. Du bist eindeutig ein Macher und nach den 4 Jahren SiN zahlt es sich scheinbar auch aus. Ich gönne es dir!

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