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Einnahmen von 17 US-Blogs im Mai 2011
Peer Wandiger - 19 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Kurz vor Monatsende ist es wieder an der Zeit, einen Blick auf die Einnahmen diverser englischsprachiger Blogs zu werfen.

Auch diesmal handelt es sich hauptsächlich um US-Blogs und die Einnahmen liegen zumindest in der Spitze höher als in meiner Liste der “Einnahmen 21 deutscher Blogs im Mai 2011“.

Woran das liegt erfahrt ihr auch im Artikel.

Verdienen englischsprachige Blogs automatisch mehr als deutsche Blogs?

Nach jeder Veröffentlichung meiner Einnahmeliste spielt sich in den Kommentaren eigentlich dasselbe ab.

Viele sind erstaunt über die hohen Einnahmen und/oder sind der Meinung, dass man als englischsprachiger Blogger automatisch mehr verdient.

Ich glaube, da sollte man mehrere Dinge bedenken:

  • Zielgruppe ist größer
    Was viele richtig anmerken ist, dass die Zielgruppe natürlich viel größer ist. Und so verwundert es auch nicht, dass laut Google AdWords Keyword Tool z.B. nach “money” 68 Mio. mal im Monat gesucht wird, nach “Geld” nur 5 Mio. mal. Und wenn da jeweils jemand auf Position 1 steht, bekommt der englischsprachige Blog natürlich viel mehr Besucher über dieses Keyword.
  • Konkurrenz ist größer
    Allerdings sollte man nicht vergessen, dass natürlich auch die Konkurrenz größer ist. Gibt es in Deutschland 265 Mio. Suchergebnisse für Geld, so sind es bei Money 3,15 Milliarden. Insofern ist es im englischsprachigen Raum in der Regel viel schwerer unter die Google Top 10 zu kommen. Denn auch dort gibt es nur 10 Plätze auf der ersten Google-Seite.
  • Offenheit
    Man darf auch nicht übersehen, dass die Blogger im englischsprachigen Raum etwas offener sind, während sehr viele gut verdienende Blogger in Deutschland nicht über ihre Einnahmen reden. Meine beiden Einnahmenlisten sind also auch nicht repräsentativ.

Als Fazit würde ich sagen, dass man es als englischsprachiger Blogger zwar schwerer hat in Google nach vorn zu kommen, aber wenn man es geschafft hat, bekommt man viel mehr Traffic. Und das bedeutet, dass die gut rankenden englischsprachigen Blogs doch deutlich mehr verdienen als die deutschen. Aber dahinter fällt es eben auch steil ab und die Zahl der englischsprachigen Blogs, die kaum oder nichts verdienen ist riesig.

In Deutschland ist es etwas einfacher in gute Google-Positionen zu kommen, aber dafür bringt das dann nicht so viel Traffic und dadurch auch nicht so hohe Einnahmen.

Es ist also keineswegs so, dass man nur englisch bloggen muss und schon ist es ein Selbstläufer und man wird reich.

Nun aber zur Auflistung.

smartpassiveincome.com = 26.609,13 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Auch wenn smartpassiveincome.com im Mai weniger eingenommen hat, so liegt der Blog immer noch weit in Front.

Besonders das Affiliate-Marketing hat sich sehr gut entwickelt:

  • eBooks = 3.118,35
  • Nischensite = 1.077,72
  • AdSense = 260,05
  • InfoBarrel = 3,55
  • Affiliate Marketing = 18.638,24
  • iPhone Apps = 3,511,22

Mit welchen Partnerprogrammen er so gutes Geld verdient, sieht man sehr gut in seinem Artikel.

Aber natürlich stammen die Einnahmen nicht allein vom Blog, auch wenn dieser sein zentrales Marketing-Instrument ist.

Der Blog hatte im Mai übrigens 138.742 Besucher.

Allein mit dem Keyword “passive income” erhält er rund 4.500 Besucher pro Monat und er rankt damit auf Pos. 2. Daran sieht man halt das Potential, wenn man als englischsprachiger Blog in Google weit oben steht.

travelblogsuccess.com = 5.193,- Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Travelblogsuccess.com ist einer der wenigen Blogs, die im Mai mehr einnehmen konnten.

Die Einnahmen im Detail:

  • Direktvermarktung = 3.902,- Dollar
  • Advertising referrals = 648,- Dollar
  • Membershipsite = 400,- Dollar
  • Affiliate Marketing = 140,- Dollar
  • PPC = 102,- Dollar

Die Einnahmen stammen von mehreren Projekten zum Thema Reisen. Gobackpacking.com hatte z.B. 35.000 Besucher und 120.000 PageViews im Mai.

Besonders die Direktvermarktung lief sehr gut.

napincome.com = 3.220,- Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Napincome.com ist auf dem Vormonatsniveau geblieben.

Auch hier sind es mehrere Projekte, die zusammen fast 500,000 PageViews pro Monat generieren.

Und die Einnahmen sehr dementsprechend gut aus:

  • Affiliate Marketing = 2.717,50 Dollar
  • Adsense = 322,- Dollar
  • Bannerwerbung = 181,- Dollar

Es gibt mehrere Einnahmequellen, wobei auch hier Affiliate-Marketing dominiert.

budgetinginthefunstuff.com = 2.024,29 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Budgetinginthefunstuff.com gehört zu den Verlierern des Monats.

Hier liegt die Direktvermarktung vorn:

  • Bannerwerbung = 1.285,- Dollar
  • Schreibaufträge und bezahlte Artikel = 380,- Dollar
  • Blogging Service = 359,29 Dollar

Mit 8.781 Visits und 15.216 PageViews gab es etwas weniger Besucher als im Vormonat.

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passiveincomeonlineblog.com = 1.747,15 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Passiveincomeonlineblog.com hat ebenfalls weniger verdient.

Erstaunlich ist hierbei, dass AdSense doch deutlich vorne liegt. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass viele kleinere Projekte mit dazugehören und die lassen sich mit AdSense am einfachsten monetarisieren:

  • AdSense = 914,56 Dollar
  • ClickBank = 482,54 Dollar
  • Amazon = 187,40 Dollar
  • andere Affiliate Programme = 139,78 Dollar
  • Consulting = 300,- Dollar

AdSense ist gestiegen, während ClickBank stark zurück gegangen ist.

An Ausgaben fielen 277,13 Dollar für Outsourcing, Backlinks, Domains und Hosting an.

youngprepro.com = 1.416,- Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Die Einnahmen von Youngprepro.com sind im Mai stark gefallen. Verantwortlich ist dafür vor allem ein Rückgang der Schreibaufträge, die er indirekt auch über den Blog generiert hat:

  • Schreibaufträge = 2.090,- Dollar
  • Affiliate Marketing = 176,- Dollar

Zudem hatte er Ausgaben in Höhe von 850,- Dollar für Hosting und einen externen Autor.

Positiv haben sich allerdings die Besucherzahlen entwickelt (17.573 Besucher und 32.146 PageViews).


dailyblogmoney.com = 1.304,81 Dollar (NEU)

Neu in der Liste ist dailyblogmoney.com.

Die AdSense-Einnahmen sind zwar gesunken, stellen aber immer noch die Haupteinnahmequelle dar:

  • Google Adsense = 675,20 Dollar
  • Infolinks = 99,42 Dollar
  • Contextweb CPM = 189,20 Dollar
  • Technorati CPM = 108,91 Dollar
  • Amazon Partnerprogramm = 142,72 Dollar
  • Pixazza = 89,36 Dollar

Mehr Infos gibt es leider nicht.


cravingtech.com = 918,95 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Cravingtech.com legte im Mai zu, was aber auch daran lag, dass er im Vormonat deutlich verloren hatte.

Mit 61.131 Besucher und 83.073 PageViews konnten folgende Einnahmen erzielt werden:

  • Google AdSense = 138,31 Dollar
  • Amazon Affiliate = 208,44 Dollar
  • Affiliate Marketing = 245,- Dollar
  • bezahlte Posts = 246,40 Dollar
  • Direktvermarktung = 25,33 Dollar
  • TechMediaNetwork = 55,47 Dollar

Aktuell liegt der Autor bei circa der Hälfte der Besucher, die er vor dem Panda Update hatte.


tightfistedmiser.com = 818,23 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Tightfistedmiser.com hat ebenfalls weniger eingenommen als noch im April.

AdSense liegt hier vorn, wobei sich die Einnahmen eigentlich recht gut verteilen:

  • Google Adsense = 325,57 Dollar
  • Affiliate Marketing = 230,63 Dollar
  • Bannernetzwerke = 54,- Dollar
  • Direktvermarktung = 208,03 Dollar


replaceyoursalary.com = 628,91 Dollar

Replaceyoursalary.com ist nach ein paar Monaten wieder in der Liste dabei.

Es gibt viele Einnahmequellen, wobei vor allem die Bannerwerbung sehr gut läuft:

  • ClickBank = 8,67 Dollar
  • PayDotCom = 84,51 Dollar
  • Paul’s Backlinks = 24,- Dollar
  • Google Adsense = 7,72 Dollar
  • Project Payday = 10,50 Dollar
  • AdFish = 33,20 Dollar
  • ResponsiveData = 15,- Dollar
  • Bannerwerbung = 415,- Dollar
  • AshMax = 8,50 Dollar
  • Affiliate Power Group = 21,81 Dollar

An vielen anderen Einnahmequellen muss dagegen noch gearbeitet werden.


dragonblogger.com = 711,13 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Dragonblogger.com liegt ebenfalls etwas unter den Einnahmen des Vormonats.

Insgesamt ist er aber ganz zufrieden damit:

  • SocialSpark = 62,50 Dollar
  • LinkWorth = 25,- Dollar
  • bezahlte Posts oder Links = 225,- Dollar
  • ClickBank = 25,40 Dollar
  • Bannerwerbung = 116,50 Dollar
  • Teliad = 20,16 Dollar
  • Intellilinks = 58,57 Dollar
  • AdSense = 178,- Dollar

Für 48.206 Visits und 63.251 PageViews ist das sicher nicht unbedingt das Maximum, aber schon die Seiten pro Besucher-Rate von 1,31 zeigt, dass man in der Usability sicher einiges verbessern könnte.

Er fragt sich zudem, warum er noch weitere Blogs aufbaut, die aktuell kaum Geld einbringen. Das ist natürlich eine strategische Entscheidung. Investiere ich meine komplette Zeit in ein einziges Projekt was läuft oder plane ich langfristig mehrere Standbeine, verdiene dadurch aber jetzt weniger?


money-from-photos.blogspot.com = 410,- Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Money-from-photos.blogspot.com hat mal wieder nur durch AdSense Geld verdient.

Hinzu gekommen ist aber diesmal der Verkauf einer Bilderseite für rund 9.300,- Dollar.

Das kann er aber sicher nicht jeden Monat machen.


dukeo.com = 360,67 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Dukeo.com hat im Mai zugelegt.

Nach nur 4 Monaten sind das gute Einnahmen:

  • Direktvermarktung = 260,- Dollar
  • bezahlte Posts = 50,- Dollar
  • Affiliate Marketing = 50,- Dollar
  • Contextual Links = 0,67 Dollar


techpatio.com = 349,50 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Techpatio.com hat dagegen weniger eingenommen.

Die Einnahmen im Einzelnen:

  • Google Adsense = 99,- Dollar
  • Ebuzzing = 65,- Dollar
  • Amazon = 4,- Dollar
  • Banner und bezahlte Posts = 160,- Dollar
  • Kontera = 17,- Dollar
  • Craft & Vision = 4,50 Dollar

Auch die Besucherzahlen sind gesunken (29.191 Visits und 38.623 Pageviews) und die Seiten pro Besucher-Rate macht auch hier Sorgen (1,32).


human-resource-solutions.co.uk/Alexblog = 326,- Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Human-resource-solutions.co.uk/Alexblog konnte sich im Mai steigern.

Neben nur rund 2,50 Dollar vom Amazon Partnerprogramm stammt der Rest von Adsense.

Mit 13.211 Besuchern und 24.204 PageViews wurde eine Steigerung der Besucherzahlen erzielt.


magnet4marketing.net = 312,70 Dollar

Blog-Einnahmen gleich geblieben
Magnet4marketing.net stagniert auf Vormonatsniveau.

Mit 7.539 Visits und 11.598 PageViews wurden folgende Einnahmen erzielt:

  • Google Adsense = 23,01 Dollar
  • Affiliate Marketing = 269,69 Dollar
  • Werbung = 10,- Dollar
  • Linkverkauf = 10,- Dollar

Das Affiliate Marketing liegt hier deutlich vorn.


metallman.com = 279,76 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Metallman.com hat sich als Ziel für 2011 Gesamteinnahmen in Höhe von 1.700 Dollar gesetzt.

Da liegt er gut im Rennen:

  • Mylikes = 8,84 Dollar
  • Sponsored Tweets = 25,75 Dollar
  • Sponsored Reviews = 100,- Dollar
  • DragonBlogger = 23,67 Dollar
  • Dad Central = 50,- Dollar
  • Blogsvertise = 71,- Dollar

Besonders bezahlte Posts funktionierten im Mai gut.


Fazit

Insgesamt ging es tendenziell eher nach unten im Mai.

Ähnlich wie bei mir, hatten auch einige Blogs aus der Liste das Phänomen, dass die Besucherzahlen gestiegen sind, während die Einnahmen sanken.

Besonders Affiliate Marketing und die Direktvermarktung funktionieren bei den Top-Blogs am besten. Das sind sicher auch die Einnahmequellen, die am besten skalieren.


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Kommentare
19 Kommentare und Trackbacks zu 'Einnahmen von 17 US-Blogs im Mai 2011'

Kommentare zu 'Einnahmen von 17 US-Blogs im Mai 2011' mit RSS

  1. 1 Tobias kommentierte am 28.06.2011 um 13:26 Uhr

    Hallo!

    danke für die Übersicht der Einnahmen. Denke nicht, dass englische Blogs prinzipiell mehr verdienen.
    Interessant jedenfalls, wie unterschiedlich die Einnahmen erzielt werden. Auch bei den Webseiten, für die ich verantwortlich bin, haben sich im Laufe der Zeit völlig unterschiedliche Einnahmemodelle herauskristallisiert. Generell kann ich sagen, dass Affiliateprogramme sehr gut laufen, wenn sie zur Zielgruppe der Webseite passen. Das Herausfinden, welche dafür in Frage kommen, ist oft nicht einfach und wenn es dann funktioniert, oft sehr überraschend.

    Tobias

  2. 2 Nathanael kommentierte am 28.06.2011 um 13:32 Uhr

    Ich danke Dir Peer für die Auflistung. Schon krass, dass Pat einfach mal so $15.000 weniger im Vergleich zum Vormonat verdient hat. Wobei er auch jetzt noch genug verdient. Ich gönn ihm seinen Erfolg, denn er hat auch viel dafür getan.

    Der Markt in den USA ist einfach anders als hier in Deutschland, zum Teil spielt sicherlich auch die von Dir angesprochene Privatsphäre (bzw. dass wir verschlossener sind) zu tun.

  3. 3 fage kommentierte am 28.06.2011 um 14:14 Uhr

    Wow! :D
    Da weiß man, wo es hingehen muss! :)

    Ich denke schon, dass es in erster Linie an der bedeutend größeren Zielgruppe liegt. Man spricht einfach mal eben fast die ganze Welt an, auf Englisch, während es nicht soo viele Deutschsprachige gibt…

    Greetz

  4. 4 Sami kommentierte am 28.06.2011 um 14:15 Uhr

    Es stimmt schon, dass wir Deutschen nicht über Geld sprechen, während man in anderen Ländern schon im dritten Satz nach seinem Gehalt gefragt wird.
    Das spiegelt sich natürlich auch in der Bereitschaft seine Einnahmen zu veröffentlichen wider. Ich würde mir das glaube ich auch dreimal überlegen, bevor das mache.

  5. 5 Simona kommentierte am 28.06.2011 um 15:39 Uhr

    Tolle Auflistung!
    Kann mich quasi Tobias nur anschließen – ich meine es ist schwer zu verallgemeinern das Englischsprachige Blogs generell mehr verdienen. letzendlich kommt es doch nur auf das richtige Design für die richtige Zielgruppe, zur passenden zeit und mit Unique Content an!

    Affiliate Programme laufen bei den meisten meiner Seiten auf denen ich es nutze, ebenfalls sehr gut!

    Generell hat Nathanael aber recht, der US Amerikanische Markt ist um einiges einfach durch die Datenschutzbestimmungen und das persönliche Datenschutzverständnis der einzelnen User!

  6. 6 schutz-online kommentierte am 28.06.2011 um 16:23 Uhr

    Merciiii das ist schon emenz was manchmal hier so steht da fragt man sich woher das ganze kommen soll ?? ich mien wieviel Besucher muss man haben um solche zahlen zu bekommen

  7. 7 MJB kommentierte am 28.06.2011 um 16:39 Uhr

    THX für die Liste.
    Ok, da ist einfach auch die Zielgruppe um den Faktor X größer.
    Wie gesagt, auch um X schwieriger sich da in den Top 10 zu plazieren.
    Dennoch arbeiten wir alle mit dem selben “Material”. In den USA finde ich mehr relevante Backlinks, als in DE. Somit gleicht sich das Verhältnis gg. DE wieder aus. In DE brauch ich einfach weniger BL´s und in USA einfach mehr, dafür finde ich auch mehr BL´s -> wenns die selbe Muttersprache etc. sein soll.
    Gut, der Verdienst fällt in DE sicherlich etwas geringer aus, da einfach weniger Visits -> Klicks usw. vorhanden ist, aber rechnen kann sich das trotzdem.

  8. 8 Thomas kommentierte am 28.06.2011 um 16:56 Uhr

    Wenn ich mich recht erinnnere, dann war SIN im Mai auch die 15.größte Traffic-Quelle für den SmartPassiveIncome Blog…

  9. 9 Siegmar kommentierte am 28.06.2011 um 17:40 Uhr

    Danke für die Zusammenstellung. Die Ergebnisse sind ja schon wieder recht interessant.

    Die Ergebnisse von smartpassiveincome.com sind ja schon beeindruckend. Von den 4.500 Besucher zum Keywort “passive income” kann das aber nicht alleine kommen. Entweder hat er noch hunderte andere gute Positionen oder macht die Kohle noch mit E-Mail-Marketing, …

  10. 10 ReplicaScene.de kommentierte am 28.06.2011 um 17:47 Uhr

    Sehr interessant. Vielen Dank für die Infos :mrgreen:

  11. 11 Csaba Nagy kommentierte am 28.06.2011 um 18:01 Uhr

    Hallo!

    Ich denke das es ein grosser Vorteil im englischsprachigen Raum ist, das die Leute dort offener zu einer Bezahlung im Internet stehen als in Europa!

    Für die US-Besucher ist es eine Selbstverständlichkeit im Internet Zahlungen zu leisten…wo dagegen in Europa noch immer eher Misstrauen und Angst vorherst…da müssen die Europäer noch einiges Lernen und Begreifen….

    MfG

    Csaba

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 28.06.2011 um 19:38 Uhr

    @ Thomas
    Stimmt. Das hatte ich gar nicht gesehen.

    @ Siegmar
    Es ist ja nur eine von vielen Keywords. Aber 4.500 Besucher für eher ein Nischen-Keyword sind schon viel.

  13. 13 Eric kommentierte am 28.06.2011 um 20:21 Uhr

    Gelungener Beitrag.

    Die Diskrepanz zwischen den Einnahmen deutscher und amerikanischer Blogs ist schon groß, da kann ich Tobias nur zustimmen. Ich glaube analog zu den Bloggereinnahmen der beiden Länder kann man auch den E-Commerce Bereich hinzuziehen. Dort sind ebenfalls teil riesige Unterschiede zwischen den Ländern im Bereich Traffic und Umsatz festzustellen.

    Teilweise bin ich allerdings anderer Meinung, was die Gründe für die Diskrepanzen anbelangt. Klar ist die Zielgruppe der US-Blogs größer, generell bin ich aber immer wieder überrascht, wie dünn besiedelt viele Themengebiete in D sind. Ich denke, dass vor allem die Blogger in der USA viel näher an Technikthemen dran sind und somit relevanter für eine große Leserschaft erscheinen. Zudem hat Csaby Nagy recht, was das Resentiment der Deutschen gegenüber den Zahlungsmethoden im Internet betrifft: viele wittern hinter jeder Ecke irgendwelche Betrugsversuche.

  14. 14 Konni kommentierte am 28.06.2011 um 20:49 Uhr

    Wow danke für die Infos. Passen perfekt für ein Referat dass ich gerade in mienem Onlinemarketingseminar halten muss.

  15. 15 Imre kommentierte am 29.06.2011 um 01:01 Uhr

    Die Einnahmen von napincome.com sind meiner Meinung nach sehr schwach. Vielleicht hört sich $3200 auf den ersten Blick nach viel an, aber für 500.000 Seitenaufrufe ist dieses sehr wenig.

    Und bei budgetinginthefunstuff.com finde ich die ca. $2.000 Einnahmen für 15.000 Seitenaufrufen zu hoch! Das kann und will ich nicht glauben.

  16. 16 Christian Peter kommentierte am 29.06.2011 um 01:36 Uhr

    Es ist auch eine Mentalitäsfrage die Leute in den USA lieben Blogger , sie mögen auch eine etwas aggressivere Art in den Artikeln. Ich hate bei mir im Blog auch einmal ein Artikel geschrieben der lautete 100 Euro für jeden. Einige Engländer oder Amerikaner fanden es einfach genial. Von einigen Deutsche wurde ich dafür beschimpft . Viele von uns nehmen immer alles auf die Goldwaage und verstehen reichlich wenig Spass. Es ist auch richtig seit ebay fühlt sich jeder zweite betrogen oder richt einen Betrug. Warum hier viele Grosse Blogs ihre Einnahmen nicht offen legen ist doch wohl auch klar . jeder der es hier in Deutschland mehr oder weniger geschafft hat und Blogger oder Marketer ist packt seine Koffer und geht ins Ausland und zahlt nur noch halb soviel an Steuern , was ich gut finde und jeden dazu raten kann , denn kleine Unternehmer sind die Wasserträger für unsere Multis die unsere Politiker schon lange in der Hand haben.

  17. 17 Heiko kommentierte am 29.06.2011 um 08:06 Uhr

    Schon beeindruckende Zahlen. Und das sind nur die, die die Einnahmen veröffentlichen, da wird es genügend weitere mit weitaus höheren Einnahmen geben. Interessant fand ich dem Zusammenhang einen Videocast-Beitrag von Martin Missfeldt kürzlich, zu den Google Doodles von Les Pauls – da konnte man schön sehen, dass die ‘Zielgruppe’ eines englischsprachigen Blogs keinesfalls nur US ist, sondern praktisch weltweit. Der Seiten-eCPM wird letztendlich in etwa wie in DE sein, aber die Masse macht’s. Ein letzter Punkt, (fast) alle aufgeführten Blogs befassen sich mit ‘Geld verdienen im Netz’ – wäre mal interessant ob Themen-Blogs aus anderen Bereichen ähnlich abschneiden… also mit weniger netzaffinen Lesern…

  18. 18 Florian kommentierte am 29.06.2011 um 08:06 Uhr

    Also ich denke auch das englischsprachige Blogs es leichter, da die Zielgruppe weit grösser ist.Auch denke ich, das Affiliate-Marketing dort besser funktioniert – allein schon weil z.B. Kreditkarten dort “echter Standard” ist.
    Bei solchen “Make money online” – Seiten ist zwar natürlich hoher Verdrängungswettbewerb….aber wenn man eine englische Seite zu einer Nische hat, hat man es beim Affiliate Marketing sicher um einiges leichter als bei uns.

  19. 19 Michael Klementschek kommentierte am 29.06.2011 um 09:06 Uhr

    Im englischsprachigen Raum sind die Menschen auch viel aufgeschlossener was neue oder noch nicht hunderprozentig bekannte Geschäftsmodelle angeht. Ich selbst gehöre ja der Network Marketing Branche an, die zwar in den letzten Jahre oft als gutes legales Modelle bestätigt wurde, ich aber trotzdem oft als Betrüger oder sonstiges Beschimpft werde ohne das die Leute überhaupt Ahnung von der Branche haben.
    Es ist wohl wirklich so, Amerika Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier im deutschsprachigen Raum wittert man hinter allem einen Betrug.



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