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Onpage-SEO Checkliste – Tipps für eine bessere Suchmaschinenoptimierung
Peer Wandiger - 38 Kommentare - Google, SEO, Suchmaschinen - Ähnliche Artikel


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Onpage-SEO ist eine der beiden wichtigen Säulen der Suchmaschinenoptimierung (neben der Offpage-Optimierung).

Onpage bedeutet, dass man auf der eigenen Website die Inhalte und Technik so optimiert, dass Suchmaschinen die Website optimal analysieren und bewerten können.

Mehr noch. Man kann durch verschiedenste Maßnahmen die eigenen Inhalte in Google und Co. weiter nach oben bringen und auch die Zahl der Nutzer, die dann auf die eigenen Suchergebnis-Einträge klicken, erhöhen.

Dabei geht es hier aber ausschließlich um erlaubte Maßnahmen, die Google selber auch empfiehlt oder zumindest nicht verbietet.

Onpage-SEO Checkliste

Die folgende Liste zeigt die wichtigsten “Baustellen” für die Onpage-Suchmaschinen-Optimierung. Je mehr man davon optimiert, um so besser sind die Chancen in Google gut gelistet zu werden.

Denn auch wenn externe Links noch immer sehr wichtig sind, vernachlässigen viele die Onpage-Optimierung und verschenken auf diese Weise viel Potential.

Die folgenden Tipps sind natürlich in gewissem Maße subjektiv. Aber aus meiner Erfahrung habe ich diese nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. :-)

  1. Inhalt
    • Wichtig ist zum einen, dass man einzigartige Texte schreibt (Unique Content). Also nicht einfach woanders abschreiben oder Texte sogar kopieren.
    • Desweiteren sollte man sich pro Artikel auf 1 Thema mit 1 Hauptkeyword beschränken. Je fokussierter ein Artikel ist, um so relevanter ist er in Google’s Augen für dieses Thema.
    • Man sollte nicht nur für Suchmaschinen schreiben, sondern besonders auch für Menschen.
    • Achtet auf eine gute Lesbarkeit und eine gute Rechtschreibung (muss nicht perfekt sein).
    • Eine Mindestlänge von 150-200 Wörtern ist hilfreich, damit Google überhaupt was zum analysieren hat. Nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenzen, auch wenn man bedenken sollte, dass viele User nicht die Ruhe haben, ewig lange Artikel zu lesen.
    • Regelmäßig veröffentliche Inhalte erfreuen sowohl die Leser, als auch die Suchmaschinen.

    Empfehlung:
    Einzigartige und auf ein Thema fokussierte Inhalte sind die beste Grundlage.

  2. Keywords
    • Pro Artikel sollte man sich auf 1-2 Hauptkeywords konzentrieren.
    • Im Artikeltext sollte man diese Keywords (und Synonyme) mehrmals verwenden. Eine Keyword-Density von 3-4% ist Okay.
    • Gibt es mehrere Keywords, die das selbe beschreiben? Dann erstmal im Google AdWords Keyword Tool prüfen, nach welchem häufiger von den Usern gesucht wird.
    • Man sollte immer die Keywords aus der Perspektive der User aussuchen. Nach was sucht die Zielgruppe?
    • Die Hauptkeywords sollte man zusätzlich in den Meta-Tags, der Überschrift, den Bild-Alt-Texten etc. einsetzen.

    Empfehlung:
    Man sollte sich auf wenige wichtige Keywords pro Artikel/Seite beschränken, es mit der Optimierung aber auch nicht zu weit treiben.

  3. Textstruktur
    • H1-H6 benutzen um den Text mit Zwischenüberschriften zu strukturieren.
    • wichtige Keywords können hin und wieder mit <b> oder <strong> hervorgehoben werden.
    • Listen mit <ul> oder <ol> machen den Text leichter lesbar und heben Inhalte hervor.
    • Die wichtigsten Keywords sollte zudem möglichst schon im ersten Absatz vorkommen.

    Empfehlung:
    Eine gute Text-Struktur erleichtert nicht nur das Lesen, sondern sorgt auch für Hervorhebungen wichtiger Textinhalte und Keywords.

  4. Duplicate Content
    • Es wird sich darüber gestritten, ob ein Canonical-Tag notwendig ist. Dieser von Google eingeführte Tag soll definieren, was die primäre URL eines Artikels ist, da in WordPress und auch anderen Software-Lösungen die selben Artikel durchaus mit mehreren URLs aufrufbar sind.
    • Ich setze den Canonical-Tag allerdings nicht ein und habe bisher keine negativen Auswirkungen spüren können.

    Empfehlung:
    Bei einem neu gestarteten Blog schadet es sicher nicht, den Canonical-Tag einzusetzen. Das Plugin wpSEO* und auch andere SEO-Plugins erzeugen diesen Tag automatisch.

  5. Meta-Tags
    • Die Meta-Tags stehen im Header einer Seite und sind nur für Suchmaschinen etc. sichtbar.
    • Der Title-Tag ist aus SEO-Sicht sehr wichtig und er wird in den Suchergebnissen als großer blauer Link bei den Suchergebnissen dargestellt (siehe Screenshot).
      Title - Onpage SEO
      Damit sorgt er nicht nur für ein besseres Ranking, sondern muss auch so attraktiv und interessant sein, dass er die Google-Nutzer zum Klicken anregt.
      Im Title-Tag sollten natürlich auch die wichtigsten Keywords drin sein. Natürlich aus SEO-Gründen, aber auch weil diese dann fett markiert werden, wenn jemand in Google danach sucht (siehe Screenshot)
    • Die Meta-Description hat heute zwar nicht mehr so starken Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung, aber auch diese ist wichtig. In den Google Suchergebnissen wird diese ebenfalls angezeigt und beeinflusst damit natürlich auch die Klickrate.
      Description - Onpage SEO
      Auch hier sollten natürlich die wichtigsten Keywords vorkommen und die Description sollte neugierig machen und zum Klicken anregen.
    • Der Meta-Tag Keywords ist rein SEO-technisch nicht mehr relevant. Ich befülle ihn trotzdem, da er einfach dazu gehört. :-)
      Zudem hängt wpSEO bei mir automatisch die Keywords an den Title mit an. (Hier findet ihr meine aktuellen wpSEO-Einstellungen.)
      Mein fertig generierter Title sieht dann so aus: “eingegeber Title > Kategorien > Keywords”
      Die Keywords sieht man dann in der Regel nicht in den Suchergebnisseiten, aber SEO-technisch hat sich dieser Aufbau positiv ausgewirkt.

    Empfehlung:
    Man sollte Title, Description und Keywords für jeden Artikel manuell eingeben und die wichtigsten Keywords in allen dreien einbauen. Zudem sollte man für jede Seite unterschiedliche Meta-Tag-Angaben machen und nicht überall das selbe benutzen. Das ist ein Fehler den viele Anfänger machen. Zudem sollte man es mit der Länge nicht übertreiben und z.B. nicht 50 Keywords eintragen.

  6. Bilder
    • Bilder sollte man generell verwenden, da sie das Leseerlebnis verbessern und auch für zusätzliche SEO-Möglichkeiten sorgen.
    • Der Dateiname des Bildes sollte die wichtigsten Keywords enthalten.
    • Den Alt-Text sollte man unbedingt nutzen und auch dort eine lesbare und kurze Beschreibung des Bildes mit den wichtigsten Keywords hinterlegen.
    • Der Title-Text kann verwendet werden, hat aber wohl keine großen SEO-Auswirkungen.
    • Aber bitte darauf achten, dass ihr keine Urheberrechte bei den Bildern verletzt.

    Empfehlung:
    Ich verwende gern Bilder und nehme mir auch die Zeit, den Dateinamen und den Alt-Text passend auszuwählen.

  7. interne Verlinkung
    • Eine interne Verlinkung ist sehr wichtig, um verwandte Themen zu verbinden und so einzelnen Seiten mehr Relevanz zu verleihen.
    • Zum einen sollte man manuell aus neuen Artikeln auf passende alte Artikel verlinken.
    • Man sollte auch immer wieder alte Artikel mit Links zu neueren passenden Artikeln ausstatten.
    • Ein “Ähnliche Artikel”-Plugin verlinkt automatisch X thematisch passende Artikel. Ich nutze dafür das Plugin “Yet Another Related Posts Plugin
    • Zudem sollte man die Hauptnavigation einfach nutzbar und sofort sichtbar einbauen. Von Flashspielereien sollte man absehen.
    • Eine Auflistung der Kategorien z.B. in der Sidebar ist auch sehr nützlich, da jeder User einen anderen Interessenschwerpunkt hat und so direkt zu relevanten Artikeln gelangt.
    • Ich habe nach einer Weile auch sogenannte Sneeze Pages eingeführt. Darin sammle ich zu einem Thema die besten zeitlosen Artikel. In einem Blog mit hunderten oder sogar tausenden Artikeln ist es sonst für neue Leser schwer, die “alten Perlen” zu finden. Und aus SEO-Sicht macht so eine zusätzliche Verlinkung natürlich auch Sinn.
    • Will man einen Artikel besonders in Google puschen, so verlinkt man von mehreren anderen thematisch passenden Artikeln und auch der Startseite auf diesen Artikel.
    • Man sollte nicht immer mit dem selben Ankertext (häufig die Artikel-Überschrift) verlinken, sondern diesen variieren. Also zum Beispiel die wichtigen Keywords des Zielartikels als Linktext verwenden.

    Empfehlung:
    Man sollte passende Artikel verlinken und auch darauf achten, dass nicht jeder Leser den Blog gleich nutzt. Der eine nutzt die Suchfunktion, einer die Kategorien und einer klickt auf die ähnlichen Artikel. Deshalb sollte man verschiedene interne Verlinkungen anbieten.

  8. externe Verlinkung
    • Viele trauen sich nicht nach außen zu verlinken. Das ist aber Quatsch.
    • Zum einen sollte man ruhig auf thematisch passende Artikel in anderen Blogs verlinken. Die eigenen Leser wissen es zu schätzen, wenn man nicht nur gute Inhalte, sondern auch weiterführende Links anbietet und dann kommen Sie auch gern wieder.
    • Und auch Google sieht gut verlinkt Blogs gern. Denn das Internet ist keine Einbahnstraße. Und wer nicht nur thematisch passende Links bekommt, sondern auch thematisch passende Links nach Außen setzt, tut auch was für die SEO.
    • Man sollte es nur nicht übertreiben (hunderte externe Links auf einer Seite fallen Google durchaus negativ auf) und auch nicht z.B. aus “Geld verdienen”-Gründen bezahlte Links auf völlig themenfremde Seiten setzen.

    Empfehlung:
    Das Web lebt von der Verlinkung und man sollte nicht damit sparen. Dieser Linkgeiz ist nicht nur Blödsinn, sondern auch kontraproduktiv.

  9. URLs
    • In WordPress kann man statt einem Link mit einer Nummer, einen sogenannten Permalink erzeugen. Das sind “sprechende” Links, die Keywords enthalten. Das ist sowohl aus SEO Sicht von Vorteil, als auch für die Leser.
    • Und in den Google Suchergebnissen wird die URL auch angezeigt:
      URL - Onpage SEO

    Empfehlung:
    Sprechende URLs sollte die Standardeinstellung sein und dann muss man sich auch um nichts mehr kümmern.

  10. Technik
    • Das Thema Ladezeiten wird immer wichtiger. Deshalb sollte man mit loads.in oder anderen Tools testen, wie lange die eigene Seite lädt.
    • Durch verschiedene Maßnahmen kann man die Ladezeiten verbessern. Kleine Bilddatei-Größen, weniger Bilder, weniger Datenbankintensive-Plugins, Seiten-Caching usw.
      Auf Blogprojekt.de wird es bald eine große Serie zur Ladezeit-Optimierung geben.
    • Man sollte auch darauf achten, dass der HTML- und CSS-Code nicht zu viele Fehler enthalten.
    • Ladezeit-intensive JavaScript-Dateien sollte man erst am Ende der Seite laden.
    • Der neue asynchrone Google Analytics-Code bremst nicht mehr das Laden einer Seite.
    • Man sollte zudem seine Software (z.B. WordPress) regelmäßig aktualisieren, um keine Sicherheitslücken offen zu lassen. Wenn man sich Malware oder ähnliches einfängt, dann kann das auch negative Auswirkungen auf das Ranking haben.

    Empfehlung:
    Auch wenn man sich mit HTML und Co. nicht so auskennt, sollte man dafür sorgen, dass die eigenen Seiten schnell und möglichst fehlerfrei sind.

  11. Webspace/Server
    • Wer am Webspace spart, der spart an der falschen Stelle. Man kann sicher klein anfangen und für ein paar Euro pro Monat seine Website oder seinen Blog hosten. Aber wenn die Besucherzahlen steigen und die Seiten langsamer laden oder sogar hin und wieder nicht erreichbar sind, sollte man auf einen besseren Webspace wechseln. Bei mir hat der Wechsel auf einen Server über Nacht rund 10% mehr Besucher gebracht und langfristig die Grundlage für weiteres Wachstum gelegt.
    • Man sollte bei der Wahl des Anbieters darauf achten, dass ein möglichst kostenloser und automatischer Transfer in höhere Tarife möglich ist. So hat man später keinen Stress und die Nichterreichbarkeit der eigenen Website während des Umzuges ist relativ gering.
    • Manche wählen auch Webspace aus dem Auslands. Oft erhöhen sich dadurch aber die Antwortzeiten des Servers und damit auch die Ladezeiten.

    Empfehlung:
    Der erste Webspace muss nicht teuer sein, aber man sollte auf ein paar Dinge achten und später dann auch in höhere Tarife umziehen, wenn die Besucherzahlen steigen.

  12. Usability
    • Google möchte den Usern das bestmögliche Nutzererlebnis bieten. Das bedeutet auch, dass z.B. die Bounce Rate ein Ranking-Faktor ist. Damit sind User gemeint, die sofort wieder einen Blog/Website verlassen, weil der erste Eindruck nicht gut ist, ihnen störende Werbung entgegen schlägt oder auf eine andere Art und Weise die Usability schlecht ist.
    • Deshalb hat die Usability der eigenen Seiten auch Einfluss auf das Ranking in Google.
    • Mehr zum Thema Usability kommt hier im Blog später in einem Artikel.

    Empfehlung:
    Wer dafür sorgt, dass das Erlebnis der User auf den eigenen Seiten positiv ist, der bekommt z.B. mehr Backlinks, Tweets und längere Verweilzeiten. All das hilft auch aus SEO-Sicht.

  13. Domain
    • Die Domain ist nicht mehr so wichtig, wie sie das vor vielen Jahren war. Damals hat man allein für die in der Domain enthaltenen Keywords sehr gut gerankt.
    • Trotzdem wähle ich auch heute noch meine Domains so aus, dass wichtige Keywords möglichst drin vorkommen. Es hilft halt doch noch ein wenig.
    • Zudem sollte die Domain gut lesbar sein und die Leser sollten sie sich auch merken und buchstabieren können.
    • mehr als 1-2 Keywords sollte man aber nicht in die Domain packen, da dies dann schon wieder spammig aussieht.
    • Wer eine ältere (passende) Domain bekommen kann, die schon viele Backlinks im Web hat und z.B. durch einen guten PageRank zeigt, dass sie keinen Penalty von Google bekommen hat, kann bei seinem neuen Blog damit für einen guten Vorteil sorgen.
    • Im Nachinein würde ich die Domain möglichst nicht mehr ändern. Man kann zwar Weiterleitungen einrichten, aber etwas Linkkraft verliert man dadurch eigentlich immer. Zudem ist der Vorteil durch einen etablierten Blog-Name/Domain bei Stammlesern dann auch weg.

    Empfehlung:
    Man sollte vorher gut über die Domainwahl nachdenken und auch an die Zukunft denken. Also nicht zu allgemein, aber auch nicht zu eng den Blognamen wählen. Schließlich verändert man sich als Blogger auch mit der Zeit und geht neue Themen an oder lässt alte wegfallen.

  14. sonstiges
    • Es hilft, wenn man eine XML-Sitemap erzeugt, die alle Seiten enthält. Damit findet z.B. der Google-Crawler alle Seiten der eigenen Website/Blog. Für WordPress gibt es das nette Plugin “Google XML Sitemaps
    • Technischen Blödsinn wie z.B. Frames, sollte man natürlich auch nicht mehr nutzen.
    • Das Social Web wird auch für die Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Social Buttons (Twitter, Facebook etc.) können deshalb einiges bringen. Aber auch hier sollte man es nicht übertreiben.
    • Bitte auch keine Uralt-Tricks wie etwas weiße Schrift auf weißem Untergrund. Das funktionierte vor 10 Jahren, heute gibt es dafür Penalties.
    • Generell rate ich davon ab, “Black Hat” SEO-Tipps zu verwenden. Diese funktionieren meist nur für eine gewisse Zeit. Wer langfristig Erfolg haben will, der sollte sich auch an die Regeln von Google und Co. halten.

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Fazit Onpage-SEO

Es gibt eine ganze Menge kleiner Puzzle-Teile, auf die man bei der Onpage-Optimierung achten sollte. Ein einziges davon wird wohl kaum für große Veränderung im Google Ranking sorgen. Wenn man jedoch möglichst viele davon optimiert, dann bringt dies auf jeden Fall positive SEO-Effekte.

Streitfall “Keyword-Density”

Noch ein Wort zur “Keyword-Density”. Damit ist das Verhältnis von bestimmten Hauptkeywords zur Gesamtwort-Zahl gemeint.

Kommt also z.B. das “Keyword A” 10 mal in einem Text mit insgesamt 200 Wörtern vor, dann handelt es sich um eine Keyword Density von 5% für dieses Keyword.

Früher hat es viel gebracht, einfach das Keyword, für das man ranken wollte, möglichst häufig zu verwenden. Das hat allerdings dazu geführt, dass viele regelrechtes “Keyword stuffing” betrieben haben. Die Texte waren kaum noch lesbar für User.

Auch deshalb hat Google die Bedeutung der Keyword Density gesenkt. Das heißt aber nicht, dass es unwichtig ist.

Man sollte die wichtigen Keywords schon mehrmals im Text einbauen. Ich finde 3-4% einen guten Richtwert, analysiere aber nun nicht jeden meiner Artikel darauf. Es ist mehr ein Bauchgefühl und ich achte mittlerweile einfach unbewusst darauf, dass ich die wichtigsten Keywords im Texte mehrmals wiederverwende.

Man sollte es also nicht übertreiben, aber es darf eben auch nicht so sein wie bei einem der Artikel eines Blog-Coaching-Teilnehmers, der das wichtigste Keyword einmal in der Überschrift verwendet hat, aber überhaupt nicht im Text.

Eure Tipps

Falls ich irgendwas in dieser Auflistung vergessen haben sollte, dann freue ich mich über eure Ergänzungen.

Ich aktualisiere diese Onpage-SEO-Checkliste dann natürlich auch.

Viel Erfolg bei der Optimierung.


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Kommentare
38 Kommentare und Trackbacks zu 'Onpage-SEO Checkliste – Tipps für eine bessere Suchmaschinenoptimierung'

Kommentare zu 'Onpage-SEO Checkliste – Tipps für eine bessere Suchmaschinenoptimierung' mit RSS

  1. 1 Florian kommentierte am 29.06.2011 um 12:27 Uhr

    Sehr guter Artikel, Peer.
    Ich werde gleich mal schauen ob es davon etwas gibt das ich noch zu wenig beachte, auch wenn ich dafür bereits schon wpSeo einsetze :-)
    Du könntest diesen Artikel allerdings noch mit deinen Aktuellen wpSeo Einstellungen bereichern…

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 29.06.2011 um 12:36 Uhr

    Ich habe den Link zu meinen wpSEO Einstellung mal bei Punkt 5 ergänzt.

  3. 3 Enrico kommentierte am 29.06.2011 um 13:06 Uhr

    das ist aber auch kein kleiner Artikel :-)

    aber ein immenser Mehrwert

  4. 4 Matthias kommentierte am 29.06.2011 um 13:13 Uhr

    Wirklich sehr guter und sehr ausführlicher Artikel. Leider kam der Artikel für mich etwas zu spät, da ich schon reichlich negative Erfahrungen mit Keyword Stuffing machen durfte :(

  5. 5 Benni kommentierte am 29.06.2011 um 13:24 Uhr

    Äußerst umfassend. Danke.

  6. 6 Axel kommentierte am 29.06.2011 um 14:03 Uhr

    die Ladezeiten Thematik finde ich im Zusammenhang mit den Social Sharing Buttons interessant. Spätestens seitdem wir Googles +1 in unseren Seiten eingebaut haben ist die Seite erstmal länger nicht richtig lesbar. Der Content ist meistens schon da, aber im Hintergrund redet das Plugin noch mit den Servern von Twitter, Facebook und Google.

  7. 7 Lioz kommentierte am 29.06.2011 um 14:14 Uhr

    Sehr gute Zusammenfassung, gefällt mir gut! Den Artikel sollte man sich zu den Lesezeichen legen!

  8. 8 Sven kommentierte am 29.06.2011 um 14:40 Uhr

    Super Post! Dann werd ich deinen Tipp mit den externen Verlinkung mal befolgen und auf diesen Post verlinken :)

  9. 9 Uli kommentierte am 29.06.2011 um 15:35 Uhr

    Beim ersten Bild (onpage seo) fehlt der Alt-Text – vergessen, oder hat das einen besonderen Grund?

  10. 10 Seowebdesigns kommentierte am 29.06.2011 um 17:14 Uhr

    @Axel, das ist wahr ich hab das gleiche Problem. Vorallem wenn man Faceboo, Twitter, Google und ggf. noch LinkedIN und Xing eingebaut hat wird die Seite langsamer. Prinzipiell sollte das aber für den User kein Problem darstellen wenn ihr darauf achtet das diese Javascripts als letztes geladen werden (also nach dem Content, so das die Seite zumindest schon komplett aufgebaut ist). Überprüfen kann man das auch auch loads.in indem man später auf “Waterfall Chart” klickt.

  11. 11 Tommy kommentierte am 29.06.2011 um 18:38 Uhr

    Danke für den gute Artikel. Ich war bisher immer sehr geizig mit externen Links. Ich werde diese Hinweise jetzt stärker berücksichtigen. Denn beim Schreiben von News, Artikeln u.a. sollte man auch immer an die User denken und nicht immer zuerst an Google.

  12. 12 Jakob kommentierte am 29.06.2011 um 19:04 Uhr

    Super SEO-Tipps, vielen Dank dafür! Habe bis jetzt den Fehler gemacht mit zu vielen Keywords auf einmal zu arbeiten. Werde das jetzt ändern und auf 1-2 pro Artikel ändern. Hoffe, dass es dann schneller aufwärts geht. :smile:

  13. 13 Patrick kommentierte am 29.06.2011 um 20:46 Uhr

    Ein Kompliment von mir, mal wieder ein super Artikel.
    Was ich vielleicht noch ergänzen möchte, wäre das Plugin PuSHPress, dass Google direkt bescheid gibt, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wird.

    Eine Frage noch, welches Tool ist am hilfreichsten für die Suche nach guten Keywords?
    Das Adwords Tool, das du oben empfiehlst oder gibt es da noch andere, die da besser sind?

  14. 14 Benny kommentierte am 29.06.2011 um 22:29 Uhr

    Sehr guter Artikel.
    Bitte bei b und strong zum Hervorheben von Wörtern folgendes beachten:
    http://blog.antikoerperchen.de/beitrag/3/b-bold-oder-strong-wann-wird-was-benutzt-unterschiede-zwischen-semantisch-logischen-und-physisch-visuellen-elementen.html

  15. 15 Barthel kommentierte am 29.06.2011 um 23:10 Uhr

    Sehr guter Artikel, aber 3-4% Density können vor allem bei zusammengesetzten Keywords ganz schnell ziemlich unleserlich werden. Deswegen ist da weniger oft mehr, wenn man den Text für seine Leser schreibt und nicht für Google. Bei der externen Verlinkung stimme ich dir absolut zu und vor allem bei einem Blog wären wenige externe Links für mich als Suchmaschine eher ein negatives Zeichen.

  16. 16 Antje kommentierte am 30.06.2011 um 03:12 Uhr

    Wirklich ein klasse Artikel, sehr umfassend und tatsächlich auch für SEO-Dummies wie mich verständlich! Hat mir sogar eine Frage beantwortet, über der ich schon lange gebrütet habe. Danke!

  17. 17 DerJochen kommentierte am 30.06.2011 um 07:55 Uhr

    Da werde ich mich mal passend zur Wochenaufgabe einlesen :)

  18. 18 Peer Wandiger kommentierte am 30.06.2011 um 08:42 Uhr

    @ Barthel
    Wie gesagt, das ist eher so eine Richtung. Ich messe das mittlerweile eigentlich nicht mehr, sondern schreibe gute und lesbare Texte für Leser und achte dabei aber auch darauf, dass ich die wichtigsten Keywords mehrmals verwende.

  19. 19 Jens kommentierte am 30.06.2011 um 09:59 Uhr

    mhm…lese diese Art von Artikel jetzt zum dritten Mal in den letzten 2 Tagen. Wird wohl wieder wichtig oder hängt das mit dem Google Page Rank Update zusammen :)

    Anyway, ist jedenfalls alles dabei, gut Checkliste!

  20. 20 Carsten kommentierte am 30.06.2011 um 10:29 Uhr

    Guter Artikel,
    wobei ich dir bei Punkt 13 wiederspreche. In meinen Augen wird der Domainname in Bezug auf Branding wieder wichtiger werden.
    @Jens, bei dem PR-Update hat doch wohl fast jede Seite einen PR2 bekommen, in meinen Augen ein Zeichen wie unwichtig der PR nach dem Auslaufen der Patente geworden ist…

  21. 21 Matthias kommentierte am 30.06.2011 um 11:55 Uhr

    Ein Effekt, den ich fast immer nach einer “Ladezeitverbesserung” feststellen kann ist der, dass Google danach mehr Seiten crawlt (WMT -> Pro Tag gecrawlte Seiten).

    GZip-Komprimierung würde ich dieser Checkliste unbedingt hinzufügen.

  22. 22 Peer Wandiger kommentierte am 30.06.2011 um 12:08 Uhr

    @ Carsten
    Da wird ja durchaus drüber diskutiert. Wobei sich dieser Artikel ja an eher kleine Websites und Blogs richtet und nicht an große Brands. Von daher ist es eher zu vernachlässigen, oder?

  23. 23 Alex kommentierte am 30.06.2011 um 13:00 Uhr

    Nicht nur Keywords im Artikel sind wichtig, sondern auch Kombinationen der Keys.

    Grüße,
    Alex

  24. 24 Sandra kommentierte am 30.06.2011 um 18:11 Uhr

    Hier ist alles gebündelt, was man wissen und tunlichst befolgen sollte. Vielen Dank dafür. Das ein oder andere werde ich sofort prüfen und optimieren – ich bin mir sicher, dass meine Webseite hier noch “Bedarf” hat.
    Mit dem Thema Ladezeiten habe ich mich auch bisher nicht intensiv beschäftigt. Wenn es sich so verhält wie Matthias andeutet, dann lohnt es sich, sich damit auseinander zusetzen.
    Grüße,
    Sandrs

  25. 25 Manu kommentierte am 30.06.2011 um 20:01 Uhr

    Zum Thema Keyword-Density: ich frage mich immer ob google den ganzen Quelltext zur Berrechnung mit einbezieht (so wie es das Sistrix KD Tool macht) oder wirklich nur den “eigentlichen” Text. Ich teste mit Sistrix und habe immer eine Keywordichte von 3 – 6 %. Um auf diesen Wert zu kommen enthält der Text selbst aber sehr viele Keywords, da der Quellcode sehr umfangreich ist (vor allem die umfangreiche Drop-Down Naavigation macht einiges aus). Würde ich nur den Text prüfen den der Kunde zum Produkt liest, dann wäre ich warscheinlich bei einer Dichte von 10 – 15% :-) Ob das wirklich gut ist??

  26. 26 Christian kommentierte am 01.07.2011 um 11:37 Uhr

    Hier eine Ergänzung zum oben genannten. Vielleicht für die zukünfitge Planung ;)

    http://www.seo-united.de/blog/seo/unterschatzte-rankingfaktoren-fur-google.htm

  27. 27 Markus kommentierte am 02.07.2011 um 12:38 Uhr

    Viele Kriterien sind schon bekannt. Der Artikel bringt einen sehr guten Überblick zum sEO Thema. Mit der keyword Dichte von 3-4% ist es für mich zu wenig, aber das ist Geschmacksache….

  28. 28 Steffen kommentierte am 02.07.2011 um 15:45 Uhr

    Zu den Ladezeiten:

    Wie in etwa sollten diese sein und mit welchem tool kann man diese messen?

    Dankeschön.

    Gruß
    Steffen

  29. 29 George kommentierte am 02.07.2011 um 16:58 Uhr

    Super Übersicht, danke!
    Ich denke, dass einige Faktoren, z.B. die Ladezeit, in ihrer Bedeutung von den meisten unterschätzt werden.

    @Manu u.a.: Bei der Keyword-Dichte würde ich nicht nach Prozentzahlen gehen, sondern das Keyword verwenden, wo es Sinn macht und nur so häufig, dass ein Quality Rater noch sagen würde: ok, der hat für die User getextet.

  30. 30 Manu kommentierte am 03.07.2011 um 01:02 Uhr

    @ steffen: in den Webmastertools geht google von schnellen Seiten aus, sobald diese unter 1,5 Sekunden Ladezeit benötigen. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang ist http://pagespeed.googlelabs.com/, ansonsten noch die pagespeed firefox extension installieren! Deine Ladezeiten (in Abhängigkeit von deiner Internetgeschwindigkeit) kannst du z.B. auf webwait.com testen. pingdom tools liefert auch einen guten Überblick (gut: unabhängig von deiner Internetverbindung)

  31. 31 Chris kommentierte am 05.07.2011 um 21:22 Uhr

    Wie sieht es mit längeren Artikeln aus. Hat es Sinn diese im Nachhinein zu optimieren also Keyword -Dichte und so oder mag das Google gar nicht?

  32. 32 Melvenue kommentierte am 06.07.2011 um 11:15 Uhr

    Wow, da gibt es ja echt ne Menge zu beachten. Werde mich da auch die nächsten Tage mal dran setzen und schauen ob ich das irgendwie auf die Reihe bekomme:???:

  33. 33 Paul kommentierte am 07.10.2011 um 21:22 Uhr

    Hallo,
    vielen Dank für den hochwertigen Beitrag. Obwohl die Onpage optimierung nicht mehr ganz so wichtig wie früher ist, denke ich das diese doch noch einen gewissen Stellenwert hat! Besonders bei eventuell prisanteren Themen wo sich der Backlinks aufbau als besonder schwer erweist!

    MFG

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