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Blog-Coaching Woche 7 – direkte Einnahmequellen
Peer Wandiger - 15 Kommentare - Blog-Coaching, Geld verdienen, Geschäftsmodelle - Ähnliche Artikel


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In Woche 7 des Blog-Coaching geht es um das Thema “Geld verdienen”.

Ich schaue mir heute die direkten Einnahmequellen der 5 teilnehmenden Blogs an und analysiere, was dort bisher versucht wurde.

Zudem überlege ich mir, welche direkten Einnahmequellen man zusätzlich nutzen könnte.

Worum geht es in Woche 7?

Es gibt im Grunde 2 Möglichkeiten mit einem Blog Geld zu verdienen. Die eine davon ist, dass man direkt im Blog Einnahmequellen einbaut und damit Geld verdient.

Mit der anderen Möglichkeit, nämlich indirekt mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, beschäftige ich mich kommende Woche.

Direkte Einnahmequellen gibt es eine ganze Reihe, wobei es gar nicht so einfach ist, diese zu etablieren. An AdSense sieht man das z.B. immer recht gut.

In 5 Minuten sind AdSense-Blöcke im Blog eingebaut. Doch nur durch Tests und Optimierung macht man aus AdSense wirklich eine erfolgreiche Einnahmequelle.

Deshalb schon am Anfang der Hinweis, dass meine folgenden Tipps keine Selbstläufer sind. Die empfohlenen Einnahmequellen werden nicht aus dem Stand hunderte Euro bringen. Aber wenn man sich damit beschäftigt, viel testet und Geduld mitbringt, dann kann man mit fast jedem Blog gutes Geld verdienen.

Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass sowohl das gewählte Thema, als auch die vorhandene Zielgruppe großen Einfluss auf das Einnahmepotential hat.

direkte Einnahmequellen

Im Folgenden wird man sehen, dass sich die 5 Blogs teilweise stark darin unterscheiden, wie diese monetarisiert werden können und sollten.

  • yogatraumreise.de
    Yogatraumreise.de ist da gleich ein spezieller Fall. Denn dieser Blog ist ja “nur” der verlängerte Arm des eigenen Reisegeschäfts.

    Dementsprechend besteht der Hauptzweck des Blogs in der Generierung von Buchungsanfragen über das entsprechende Formular im Blog.

    Und hier kommen wir auch gleich zu einer wichtigen Erkenntnis. Es macht nicht immer Sinn, so viele Einnahmequellen wie möglich einzubauen. Stattdessen sollte man sich vorher überlegen, was man will.

    Und konsequenter Weise haben die Blog-Inhaber deshalb z.B. auch die Anfrage eines Reise-Partnerprogramms abgelehnt. Schließlich will man seine eigenen Reise an den Mann oder die Frau bringen.

    Mit Amazon hat man auch schon Erfahrungen gesammelt. Ich würde da allerdings vorschlagen, dass man es nochmal versucht und entweder einzelne Yoga-Bücher reviewt (und dort dann einen Amazon-Partnerlink einbaut) oder man schreibt einen Artikel wie z.B. “Die 5 besten Yoga-Fachbücher” und baut dort die Partnerlinks ein. Durchaus denkbar wären auch Test z.B. von Yoga-Matten mit entsprechenden Partnerlinks.

    In der Regel konvertieren Partnerlinks in Reviews/Tests besser, als wenn man z.B. in die Sidebar “Amazon-Werbung” einbaut. Zudem sieht es nicht so nach Werbung aus, was in diesem Blog auch wichtig ist.

    Ansonsten würde ich andere direkte Einnahmequellen gar nicht unbedingt empfehlen, sondern man sollte sich auf die Buchung von Reisen konzentrieren.

    Da sehe ich allerdings einige Optimierungsmöglichkeiten, die ich aber erst in Woche 9 beim Thema “Conversion-Optimierung” angehen werde. :-)

    Fazit
    Yogatraumreise.de sollte sich auf die Erhöhung der Buchungsanfragen konzentrieren und evtl. flankierend Reviews und Tests zu passenden Produkten und Fachbücher einbauen.

  • how-to-blog.ch
    Bei how-to-blog.ch stellt sich die Frage nach der Monetarisierung aktuell noch gar nicht, da der Blog noch recht neu ist und sich viele Einnahmequellen erst ab gewissen Besucherzahlen lohnen.

    Ich baue bei neuen Projekten in der ersten Zeit erst einmal gar keine Werbung ein und erhöhe dann später langsam die Zahl der Werbemittel. Das sorgt zum einen dafür, dass am Anfang niemand von Werbung abgeschreckt wird, denn zu Beginn braucht man auch jeden einzelnen Besucher.

    Zum anderen gewöhnt man langsam die bestehenden Besucher an Werbung. Man sollte also auch nicht zu lange warten und nicht auf einen Schlag X Werbemittel einbauen.

    Da der Blog thematisch recht breit gestreut ist, wird es sicher schwierig Direktvermarktung umzusetzen. Das funktioniert vor allem dann sehr gut, wenn man einen relativ homogene Zielgruppe hat. Und das erreicht man in der Regel dadurch, dass man sich auch nur einem Themenbereich widmet.

    Bei how-to-blog.ch werden aber Zielgruppen wie Grafiker, Webdesigner, Social Web Nutzer, Selbständige, Blogger etc. angesprochen. Entweder man findet da Gemeinsamkeiten und entsprechende Werbekunden oder man wartet bis die Besucherzahlen deutlich gestiegen sind und verkauft dann Werbeplätze in bestimmten Kategorien und nicht im gesamten Blog.

    AdSense hatte der Autor eingeplant, aber bisher scheint er da anscheinend keine Bestätigung von Google bekommen zu haben. Evtl. hat er den Fehler gemacht und zu zeitig die AdSense-Anmeldung durchgeführt. Man sollte schon ein gewisses Artikel-Archiv haben, damit Google einem vertraut.

    AdSense ist durchaus eine passende Einnahmequelle, da sie sich ja auch inhaltlich gut anpasst. Man muss bei AdSense aber auch viel Testen und Optimieren, damit die Einnahmen steigen.

    Gut könnten hier auch bezahlte Artikel funktionieren, da man doch über viele Themen schreibt und so auch an viele Schreibaufträge, z.B. über Trigami, herankommt.

    Im Einsatz ist schon Affiliate-Marketing. Aber auch hier ist nichts mit “Fire and Forget”. Stattdessen sollte man einzelne Artikel mit genau passenden Affiliate-Links ausstatten. Oder man schreibt umgekehrt einen passenden Review/Test/HowTo Artikel zu konkreten Produkten und Leistungen.

    So könnte man in “Photoshop-HowTo Artikeln” z.B. ein Partnerprogramm zur neuen Photoshop-Version einbauen. Es ist sehr wichtig, dass das Affiliate-Banner oder der Affiliate-Link zu den Bedürfnissen, Wünschen und Interessen des jeweiligen Lesers passen.

    Durchaus denkbar wäre es zudem, wenn der Blog irgendwann einmal kostenpflichtige Videoanleitungen und ähnliches anbietet. Wenn man sich einen Namen in einem bestimmten “HowTo”-Thema gemacht hat, könnte dies funktionieren. Aber bis dahin ist noch viel Zeit.

    Fazit
    Bei einem Blog, der noch so am Anfang steht, sind die Monetarisierungsmöglichkeiten relativ begrenzt. Wichtiger ist in dieser Phase der Traffic- und Reputationsaufbau.

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  • janasworld.de
    Bei janasworld.de stehen wir wieder vor dem Problem, dass Jana eigentlich nicht viel am Blog verändern möchte und zwar gern was verdienen will, aber die meisten Einnahmequellen nicht mag und/oder diese nicht funktioniert hätten. Gerade letztes möchte ich aber durchaus anzweifeln, da alle Einnahmequellen viel Optimierungsarbeit benötigen und kaum etwas “Out of the Box” funktioniert.

    Linkverkauf ist Google natürlich ein Dorn im Auge, aber ich denke, es kann bei einem etablierten Blog, der es zudem nicht übertreibt, einige Euro einspielen. Man sollte eben nur thematisch passende Links zulassen (kein Casino etc.) und es, wie gesagt, nicht übertreiben.

    Ich denke es wäre auch nicht zu aufdringlich, wenn Jana einen neuen Werbeplatz unter den Artikeln hinzufügen würde. Ein 468×60 Banner würde man dort gut platzieren können.

    Und auch Affiliate-Marketing kann man relativ unaufdringlich betreiben. Indem man z.B. Google-Partnerlinks (nur Textlinks) in passende Artikel einbaut, z.B. Buch- oder Technik-Reviews.

    Darüber hinaus wird es allerdings schon schwierig. AdSense kommt wohl ebenso wenig in Frage wie bezahlte Artikel.

    Fazit
    Jana ist sicher neben dem Yoga-Blog die Teilnehmerin des Blog-Coachings, die am wenigsten bereit ist Kompromisse einzugehen, um Geld zu verdienen. Da bieten sich vor allem Textlinkverkauf und Affiliate-Textlinks bei den direkten Einnahmequellen an.

  • modulopfer.de
    Bisher hat man sich auf modulopfer.de noch nicht sehr um die Monetarisierung gekümmert.

    Eine gute Möglichkeit sind sicher Schnäppchen-Infos und das wird ja schon teilweise gemacht. Amazon hat z.B. immer mal wieder Preisaktionen bei Spielen und auch bei Hardware. Das könnte man ganz aktuell im Blog erwähnen und entsprechende Partnerlinks einbauen.

    Auch das selbstoptimierende Amazon-Widget sollte man mal testen, da es bei der Vielzahl an Artikeln kaum möglich ist, in jedem vom Hand passende Affiliate-Links einzubauen.

    Reviews gibt es im Blog immer wieder und da wäre es ideal einen passenden Amazon-Parnerlink einzubauen. Das wird bisher kaum gemacht. Auch hier könnte man versuchen das selbstoptimierende Amazon-Widget zu nutzen, um nicht immer von Hand den Affiliate-Link raus zu suchen (Ein Affiliatelink direkt im Text funktioniert aber meist besser).

    Neben Amazon sollte man auch schauen, ob man von Technik-Shops Partnerprogramme nutzen kann, um Hardware-Affiliatebanner und ähnliches einzusetzen.
    Und man sollte evtl. auch mal Browsergame-Partnerprogramme testen.

    Direktvermarktung wird hier kaum möglich sein, da es dafür einfach nicht den Mittelstand in dieser Branche gibt. Evtl. ein mittelständischer Zubehör-Anbieter oder ähnliches.

    Bei größeren Besucherzahlen sollte man sich zudem mal die verschiedenen Bannernetzwerke anschauen. Auch wenn der TKP da meist recht niedrig ist, so kann man über die Masse damit Geld verdienen. Wichtig ist dafür aber natürlich, dass man den Traffic deutlich steigert.

    Fazit
    Die Branche ist nicht einfach. Neben viel Konkurrenz gibt es hier auch weniger Einnahmequellen, als bei vielen anderen Themen. Da es hier einfach nicht den typischen Mittelstand gibt, sondern vor allem sehr große Hardware- und Software-Hersteller, ist z.B. Direktvermarktung schwierig.

    Ich sehe hier vor allem Chancen in den Reviews+Affiliatelinks und den TKP-Werbeanbietern.

  • abnehmen-blog.net
    Auch abnehmen-blog.net steht noch relativ am Anfang. Mit rund 3.300 Seitenaufrufen im Mai kann man kaum erwarten, dass große Einnahmen zu erzielen sind. Schon gar nicht mit Einnahmequellen, die viel Traffic brauchen. So lohnt sich AdSense meist erst ab 10.000 PageViews im Monat, wenn man nicht gerade pro Klick einen Euro oder mehr verdient.

    Potential sehe ich hier vor allem im Affiliate Marketing und evtl. auch in der Direktvermarktung.

    Das Thema des Blogs ist sehr klar und damit sollte man auch eine recht homogene Zielgruppe ansprechen. Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, Diätprodukten etc. dürften bei einer höheren Reichweite durchaus interessiert sein Werbung zu schalten. Dazu muss man aber erstmal Kontakte knüpfen, was ich auch in meinem kostenlosen eBook erklärt habe.

    Aber auch der Test von Produkten aus dem Themenbereich kann gut funktionieren, indem man entsprechende Affiliate-Links einbaut.

    Durch die Themenfokussierung ist es auch nicht unbedingt notwendig große Besuchermassen anzulocken. Je homogener die Zielgruppe, um so geringer ist der Traffic, den man braucht um Geld zu verdienen.

    AdSense sollte man auf jeden Fall weiter testen und die Optimierungstipps beherzigen, denn die Keywords liegen bei AdWords durchaus zwischen 50 Cent und 1 Euro pro Klick.

    Fazit
    Das Thema Abnehmen ist sicher eines der profitableren und man kann da einiges machen. Primär sollte aber auch hier erstmal der Traffic-Aufbau im Vordergrund stehen.

Fazit

Die eigenen Einnahmen zu steigern ist nichts, was man mal so eben nebenbei macht.

Zum einen funktionieren nicht alle Einnahmequellen überall gleich gut. Deshalb sollte man vieles testen und seine eigenen Erfahrungen sammeln.

Zum anderen ist es mit dem Einbau einer Einnahmequelle eben auch nicht getan. “Optimierung” heißt hier das Zauberwort. Durch Tests und Optimierung kann man aus einer nicht so toll funktionierenden Einnahmequelle durchaus ein wichtiges finanzielles Standbein machen.

Trotzdem nochmal der Hinweis, dass man ohne genügend passenden Traffic noch so viel optimieren kann, die Einnahmen werden nicht sehr hoch sein.

Passend bedeutet in diesem Fall, dass die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme, die diese Besucher zu einem Artikel auf deinem Blog geführt haben, möglichst genau mit einer Einnahmequelle “gelöst” werden sollen.

Kommt z.B. jemand mit dem Suchbegriff “Schuhsohle reparieren” auf einen entsprechenden Artikel in einem Blog, so wäre ein Affiliate-Banner mit Schuhwerbung oder mit Werbung für ein Schuh-Reparatur-Set sicher am besten.

Mehr zur Optimierung der Einnahmequellen dann aber in Woche 9 des Blog-Coaching.

So geht es weiter

Anfang kommender Woche werte ich die Rückblick-Artikel der 5 teilnehmenden Blogs aus und widme mich dann natürlich auch dem Thema der Woche 8 “indirekte Einnahmequellen“.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
15 Kommentare und Trackbacks zu 'Blog-Coaching Woche 7 – direkte Einnahmequellen'

Kommentare zu 'Blog-Coaching Woche 7 – direkte Einnahmequellen' mit RSS

  1. 1 Enyko kommentierte am 19.07.2011 um 14:25 Uhr

    Hallo ,

    danke für den tollen Post, kannte ich auch noch nicht. Sehr hilfreich.

    Viele Grüße

  2. 2 Enrico kommentierte am 19.07.2011 um 14:42 Uhr

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch. Ähhm ein Weg :lol:

  3. 3 Sascha kommentierte am 19.07.2011 um 15:04 Uhr

    Seit gut drei Monaten betreibe ich nun meinen Blog zum Thema Geschäftsideen & Co. – Bin da quasi auch von null gestartet und nutze während des Aufbaus und der Organisation der Inhalte u.a. diese Blog-Coaching Artikel. Macht wirklich Spaß zu lesen…

  4. 4 Lennart kommentierte am 19.07.2011 um 23:06 Uhr

    Ich finde nicht, dass man so leicht mit Blogs Geld verdienen kann. Es steckt doch wesentlich mehr arbeit drin als man denkt. Ich bin der Meinung, dass Geld verdienen nicht der Grund für einen Blog sein soll, sondern der Spaß am schreiben im Zentrum stehen muss.

  5. 5 Joe's Pferdebilder kommentierte am 20.07.2011 um 07:07 Uhr

    Gibt es eigentlich beim Linkverkauf ungefähre Preis Richtlinien, wieviel man z.b. für 600000 pageviews im Monat verlangen könnte? Oder wie setzt man den Preis für einen Link im Monat an?

  6. 6 Coach Henri kommentierte am 20.07.2011 um 11:01 Uhr

    Buchreviews mit amazon-link klappt bei mir hervorragend, Sidebar sieht zu sehr nach Werbung aus, das stimmt. Toller Nebeneffekt: Ich ranke bei den Suchbegriffen “Name des Autors” + Buch bzw. Buchbesprechung sehr weit oben. Außerdem sind die meisten Verlag großzügig und so hat man immer mal was zu verlosen. Das schenkt Aufmerksamkeit und kostet nur Porto. :wink:

  7. 7 Christoph Gruhn kommentierte am 20.07.2011 um 12:23 Uhr

    Hallo Peer,
    du nimmst dir viel Zeit für die Reviews und machst fundierte Analysen. Das gefällt mir gut! Vielen Dank und ich freue mich auf weitere gute Artikel!

  8. 8 Chriz kommentierte am 20.07.2011 um 14:44 Uhr

    Ab 10.000 Besucher ist Google AdSense zu empfehlen? Auch bei einem breitgefächerten Blog? Sollte ich wohl mal testen.. :)

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 20.07.2011 um 15:13 Uhr

    @ Chriz
    Hier darf man wirklich keine Zahlen nennen, man wird darauf festgenagelt. :grin:

    Es ist nur eine ungefähre Richtung. Natürlich hängt es vom Thema ab, von den eigenen Optimierungen etc.

    Aber mit 1.000 Besucher im Monat wird in keinem Fall viel rumkommen. Hat man ein profitables Thema mit hohen Klickpreisen, dann kann man mit 10.000 Besuchern schon viel verdienen.

    Wenn es aber Themen sind, für die kein Mensch in AdWords wirbt, dann wird man auch mit 50.000 Besuchern nicht wirklich viel mit AdSense verdienen können.

  10. 10 Wolfgang | Elektrotechnik verstehen kommentierte am 20.07.2011 um 15:28 Uhr

    @Chriz,
    rechne doch mal mit ca. 5 Euro CPM.
    Bei durchschnittlich 3 Seiten/Besucher sind das:
    Bei 1.000 Besuchern wären das 15 Euro monatlich.
    Bei 10.000 Besuchern eben 150 Euro.
    Ab wann es sich “lohnt” muss jeder selbst sehen.

    5 Euro TKP ist natürlich auch nicht in Stein gemeißelt. Manche Themen bringen mehr, manche weniger.

  11. 11 Chriz kommentierte am 21.07.2011 um 11:18 Uhr

    Ich hab halt ein breitgefächerten Blog, aber mit rund 15-20.000 Besuchern.. aber AdSense habe ich noch nie ausprobiert, weil ich dachte das da eh nicht mehr als 10 Euro dabei herumkommt. Aber werde es testen und schauen, was passiert. :)

  12. 12 DerJochen kommentierte am 24.07.2011 um 14:23 Uhr

    Also wir wären fertig :)

    http://www.modulopfer.de/2011/07/24/blog-coaching-woche-7-%E2%80%93-direkte-einnahmequellen/

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