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Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?
Peer Wandiger - 26 Kommentare - Geld verdienen, Marketing, Online-Werbung - Ähnliche Artikel


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Ich habe schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen.

Und da es gerade leider keine passende aktive Blogparade gibt, nehme ich an einer teil, die schon beendet sein dürfte.

Das Thema lautete “Wie aufdringlich darf Werbung in Webseiten sein?“.

Ich habe das mal leicht abgewandelt und stelle die Frage wie folgt: “Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?”

Ich schaue mir die Frage sowohl aus Sicht eines Unternehmers an, der Kunden gewinnen will, als auch aus Sicht eines Website-Betreibers, der Werbeschaltungen auf seinen Seiten erlaubt.

Aufdringliche Werbung

Im ersten Moment hört sich das schon etwas komisch an. “Aufdringlich” ist nicht gerade eine positive Beschreibung.

Und deshalb hat der Initiator der Blogparade seine Frage wahrscheinlich auch so formuliert.

Aus meiner Sicht der Dinge ist das aber nicht unbedingt was negatives. Schließlich gilt es in der Geschäftswelt für Aufmerksamkeit zu sorgen um potentielle Kunden aufmerksam zu machen.

Dass man dabei auch etwas aufdringlich sein muss, um aus der Flut an Informationen heraus zu ragen dürfte klar sein.

Wie bei vielen Sachen im Leben spielt hier also das “Maß” eine wichtige Rolle.

Was ist aufdringliche Werbung?

Bevor ich Tipps gebe, möchte ich erstmal klären was aufdringliche Werbung überhaupt ist.

Natürlich kann man es nicht so genau definieren, aber aufdringlich ist eine Person z.B. wenn sie einen ungefragt anspricht, Dinge anbietet, die man nicht möchte, oder sich auch nach einer Absage immer wieder von neuem an einen ran schmeißt.

Und so ähnlich würde ich auch aufdringliche Werbung definieren. Die grundsätzlich Absicht von Werbung ist es ja, eine bestimmte Zielgruppe über ein Produkt oder eine Leistung zu informieren. Dabei kann bereits ein bestehendes Bedürfnis angesprochen werden oder man versucht ein neues zu wecken.

Aufdringlich wird Werbung, wenn sie unpassend ist, unseriös, störend oder zu häufig auftaucht. Das gilt natürlich auch für Werbung im Internet.

Das Problem dabei ist, dass hier mehrere Ziele konkurrieren. So möchte man als Unternehmer potentielle Kunden nicht verärgern, sondern natürlich begeistern. Auf der anderen Seite möchte man aber so viele erreichen wie möglich. Als Website-Betreiber will man so viel wie möglich verdienen, aber seine Leser nicht verärgern.

Wie aufdringlich darf Werbung sein?

Aus Sicht des Website-Betreibers sollte man natürlich vor allem seine Website und die Zufriedenheit der Leser im Auge haben.

  • passend
    Website-Betreiber, die Werbekunden auswählen, sollte immer darauf achten, dass es zur Zielgruppe passt. Ich lehne immer wieder Werbeanfragen ab, weil es einfach an den Interessen meiner Leserschaft vorbei geht.
  • seriös
    Ebenso ist es wichtig, dass man im Rahmen seiner eigenen Ansprüche nur seriöse Werbung auf seiner Website zulässt. Dabei hängt die Frage, was seriös ist, von der eigenen Branche und von der Zielgruppe ab. Was auf einer Hobby-Seite seriös sein kann, könnte auf einer Business-Seite unseriös wirken.
  • informativ
    Wenn man Werbekunden zulässt, sollte man selber das Banner und auch die Zielseite genau anschauen und überlegen, wie dies beim Leser wirkt. Denn natürlich färbt die Bannerschaltung auch auf den Betreiber der Site ab. Und wer auf ein Banner klickt und dort was anderes findet, als er erwartet hat, der wird auch nicht sehr gut über die Website denken, auf der das Banner war.
  • maßvoll
    Auch hier hängt es vom mehreren Faktoren ab. Ich habe in meinem Blog verhältnismäßig viele Werbebanner. Das Thema meines Blogs ist da aber auch relativ gut passend. Zudem habe ich recht viel Content und so verteilt sich die Werbung recht gut. Man sollte ebenfalls nicht zu vorsichtig sein. Es gibt immer Leser, die meckern.
  • störend
    Ich bin kein Freund von Layer-Werbung oder Interstitials. Jede Werbung, die den Leser daran hindert das zu machen, was er möchte, ist kontraproduktiv. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Layer dazu beitragen können, dass jemand eine positive Meinung von einer Firma hat. Und es wirkt sich vor allem negativ auf das Nutzungserlebnis der Website aus.

Wie aufdringlich muss Werbung sein?

Aus Sicht der Werbetreibenden stellt sich die Frage, wie aufdringlich Werbung sein muss, damit sie erfolgreich ist.

  • passend
    Man sollte seine Zielgruppe genau analysieren und dann Werbung schalten, die zu den Interessen und Bedürfnissen der Zielgruppe passt. Es gibt aber natürlich auch Produkte und Leistungen, die neu sind oder die eher einem Impulskauf unterliegen. Deshalb sollte man manchmal etwas aufdringlicher sein und vielleicht auch mal nicht so passende Werbung schalten.
  • seriös
    Es ist leider so, dass teilweise besonders die Werbebanner die höchste Klickrate erzielen, die ich nicht gerade für seriös halte. Aus Unternehmersicht sollte man aber nicht der Versuchung erliegen und unseriöse Werbung nutzen, da sich dies langfristig meist negativ auswirkt.
  • informativ
    Neugier kann ein gutes Mittel sein, Neukunden zu gewinnen. Deshalb sollte man verschiedene Methoden testen.
  • maßvoll
    Man sollte es natürlich nicht übertreiben, aber wer zu wenig wirbt, wird meist auch nicht erfolgreich neue Kunden gewinnen. Ein “zu viel” ist genau so schlecht, wie ein “zu wenig”.
  • störend
    Die Welt ist voller Informationen und Werbe-Botschaften. Um den Menschen noch aufzufallen, muss man sicher auch etwas stören. Auf das Maß kommt es eben an.

Das richtige Maß finden – aus Kunden- und Marketing-Sicht

Wie man oben sehen kann, haben Werbekunden und Website-Betreiber durchaus konträre Ziele, die zu Konflikten führen können.

Deshalb ist es wichtig, dass man einen Weg findet, der beiden Ansprüchen gerecht wird.

Es gilt eine “gute und maßvolle Aufdringlichkeit” zu finden.

Dass dies nicht immer so einfach ist und man manchmal negative Erfahrungen machen muss, um das zu lernen, steht außer Frage.

Man sollte sich aber sowohl als Unternehmer, wie auch als Website-Betreiber nie allein vom Geld leiten lassen. Stattdessen sollte man sich immer die Frage stellen, wie es kurz- und langfristig auf die Zielgruppe wirkt und dabei ehrlich zu sich selbst sein.

Fazit

Ich bin mir bewusst, dass die obigen Ausführungen natürlich subjektiv sind und dass es Leser gibt, die weniger für besser halten und andere die selber mehr Werbung nutzen.

Es ist wichtig, dass man für sich selbst und für die eigenen Situation entscheidet und die Vor- und Nachteile gut abwägt.


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Kommentare
26 Kommentare und Trackbacks zu 'Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?'

Kommentare zu 'Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?' mit RSS

  1. 1 DerJochen kommentierte am 01.09.2011 um 14:22 Uhr

    Nur das deine eigene Werbung leider auch störende und aufdringliche Werbung hat.

    RankSider oben sieht so hässlich aus. Da hätte man d och etwas designpassendes nehmen können. Und überall blinkt es hier. Finde sowas schon ultranervig.

  2. 2 Tina kommentierte am 01.09.2011 um 14:42 Uhr

    Hässlich ist der RankSider schon :lol:
    Was mich wirklich nervt ( nicht hier ) ist diese Contax-Werbung oder ähnliches. Wenn mir ständig irgendetwas in Blickfeld ploppt oder mir nervige Musik auf’s Ohr gedrückt dann habe ich keine Lust mehr.

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 01.09.2011 um 15:05 Uhr

    @ Tina
    Ja, Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Ich habe hier auch einen Artikel-Entwurf, der lautet “Ugly sells”. Darin geht es um das Phänomen, dass oft die nicht so schönen Banner mehr Klicks bekommen, als toll designte.

    InText-Werbung werde ich hier genauso wenig einsetzen, wie Layer. Das ist einfach nur störend.

  4. 4 Marc Hübener kommentierte am 01.09.2011 um 15:11 Uhr

    Werbung darf nicht ständig wiederholt werden und sollte einzigartig gestaltet werden. Man sollte sich klar auf etwas bestimmtes fokussieren und es so attraktiv wie möglich gestalten für den Leser.

  5. 5 TheEagle kommentierte am 01.09.2011 um 15:31 Uhr

    Nun dann oute ich mich mal als Initiator der Blogparade :wink:

    Ich denke die Form der Werbung ist ganz entscheident.
    Werbung sollte nicht vom inhaltlichen Angebot einer Webseite ablenken sonder es unterstreichen.

    Der RankSider Banner ist zwar nicht schön aber er fällt auf und das ist wohl der Sinn dahinter.

  6. 6 Maik kommentierte am 01.09.2011 um 16:01 Uhr

    Ich hab die ganzen blinkenden Banner, etc. wegen Adblock nie bemerkt und hab SiN ganz anders wahrgenommen. Erst als ich vor kurzem ein neues FF-Profil erstellt hab und ohne Addons auf SiN war, ist mir das aufgefallen :lol:

  7. 7 Csaba Nagy kommentierte am 01.09.2011 um 16:17 Uhr

    Hallo!

    Alle schreiben hier über den RankSider-Banner…

    Ich muss zugeben, ich musste nach den ganzen Kommentaren darüber ein wenig nach dem Banner suchen…
    Das ist schon die “Banner-Blindheit”….im Fortgeschrittenem Stadium;)

    Mich stören nur die ganzen fliegenden Werbungen, die sich auch nicht so leicht ausblenden lassen wenn einmal im Bild!!!
    Die Links im Text sind auch nicht sehr Vorteilhaft…

    Aber ansonsten stören mich normale Banner überhaupt nicht!

    MfG

    Csaba

  8. 8 Carsten - Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 01.09.2011 um 16:46 Uhr

    Sobald Werbung selbständig durch die Gegend fliegt, nervt das. Dabei finde ich Contax-Werbung sogar noch um Etliches nerviger als Layer-Werbung (solange sie leicht wegklickbar ist).

    Auch richtig nervig finde ich den neuen Trend in Videos vorher Werbespots abzuspielen, welche man komplett 10 bis 20 Sekunden lang anschauen muss ohne sie wegklicken zu können bis der eigentliche Film kommt.

  9. 9 Nico kommentierte am 01.09.2011 um 18:44 Uhr

    Meine Werbung die ich eingebunden habe ist immer passend, nicht zu übersehen (160x600px Banner) und stört keinesfalls.
    Aber klicks kommen auch nicht=?!

  10. 10 TheEagle kommentierte am 01.09.2011 um 20:25 Uhr

    @Nico

    Klicks kommen mit der Zeit von den Touristen nicht von deinen Stammbesuchern.

  11. 11 Holger @ beeze.de kommentierte am 01.09.2011 um 22:39 Uhr

    Mit WordPress und ein paar Plugins kann man ja relativ einfach Steuern wer welche Werbung zu sehen bekommt. Stammlesern kann man so einfach eine weitestgehend Werbefreie Seite presentieren, wogegen der Rest der Besucher mehr Werbung zu sehen bekommt. Foren handhaben das ja teilweise ähnlich, nicht registrierte Besucher bekommen mehr Werbung zu sehen..

  12. 12 Frank kommentierte am 02.09.2011 um 02:04 Uhr

    Werbung muss so aufdringlich sein, dass schon beim Laden der Seite die Grafikkarte explodiert und der ISP mit Gebühren-Erhöhung droht. :)

    Ob Werbung als aufdringlich empfunden wird oder nicht, ist subjektiv. Was zum Beispiel diesbezüglich auf den Springer-Seiten abläuft, halte ich für sittenwidrig.

    Weil RankSider angesprochen wurde: Musste ich erstmal suchen. Nach dem Laden der Seite fällt mein Blick nie in die obere rechte Ecke, sondern immer Mitte-Links, wo der Inhalt zu erwarten ist.

    Das bissle Blinken hier stört mich nicht. Wer noch die Underground-Suchmaschine astalavista.com erlebt hat, dort ging die Post richtig ab. Pro Klick drei Popups, zwei Trojaner und der übliche Dialer gefolgt vom Systemabsturz. Das war viel aufregender.

    Ich finde sowieso, dass die Deutschen offenbar noch immer ein Problem damit haben, wenn wer im Internet Geld verdient. Bilder und Infos für lau bitte. Wer mit adblock unterwegs ist, sollte vom Internet ausgeschlossen werden.

    Webseiten kosten Geld und große Webseiten kosten richtig Geld. Wir sprechen hier nicht mal über Hosting und Software, sondern über Recherche, Reisekosten, wie Flug und Hotelübernachtungen, Ankauf von Infos, Bildern etc.. Das kleinste Monats-Abo bei AFP kostet 400 Euro ohne Garantie, dass deren Zeugs auch gelesen und monetarisiert wird. Und dabei gehören die noch zu den Billig-Anbietern, weil staatlich subventioniert. Das sieht der normale Surfer nicht.

    Was ich aber am nervigsten finde, wenn nach dem Klick auf den Schließen-Button dann doch das Popup aufgeht oder riesige Videos eingeblendet werden, dass das Internet zur Dia-Show wird.

  13. 13 Peter kommentierte am 02.09.2011 um 09:21 Uhr

    Aufdringliche Werbung klicke ich sofort weg und besuche auch die Webseite meist nicht mehr da mich das so nervt.
    Besonders diesen neuen Pop Ups die man fast nicht mehr wegbekommt sind ein no go. Mich wundert dass so etwas jemand auf seiner Webseite schaltet.

  14. 14 Chriz kommentierte am 02.09.2011 um 10:03 Uhr

    Mal wieder ein sehr guten Artikel, der mir und sicher auch noch einigen anderen weiterhelfen kann. Ich bin der Meinung, das Meinung eigentlich schon sein muss. Jede Seite ohne Werbung sieht ungewohnt aus. Solang die Werbung angebracht ist, darf die Werbung auch auf der Seite erscheinen. Banner sind okay, Layer sollten nie erfunden worden sein.

  15. 15 Jutta Spengler kommentierte am 02.09.2011 um 15:05 Uhr

    Ich bin nicht konsequent gegen die Werbung auf Webseiten, aber was einem manchmal entgegen springt ist die Zumutung. Nichts gegen dezente Werbebanner, durch blinken und aufpoppen macht die Werbung genau das Gegenteil was sie sollte, denn sie vergrault den User.

    Ich klicke da weg und suche meine Infos woanders.

  16. 16 Jessica kommentierte am 02.09.2011 um 23:00 Uhr

    Werbung in DE ist doch einfach schrecklich – egal, ob im Netz, TV oder sonstwo. Aufdringlichkeit entsteht halt immer dann, wenn einen die Werbung nur noch nervt. In anderen Ländern sind die Spots so witzig und abwechslungsreich, dass dieses Gefühl nie aufkommt.

  17. 17 Maik kommentierte am 03.09.2011 um 14:23 Uhr

    @Frank: “Wer mit adblock unterwegs ist, sollte vom Internet ausgeschlossen werden.” < Das ist ja wohl mit Abstand die sinnloseste Aussage, die ich seit langer Zeit gelesen hab. Allein das FF-Addon Adblock Plus nutzen mehr als 10 Millionen… und mit Sicherheit nicht ohne Grund. Es geht nicht darum, dass man anderen nichts gönnt (ich hab hier schon mehrmals absichtlich auf Werbung geklickt). Es geht darum störende Werbung zu blocken (Layer, etc). Dass dann andere Banner auch geblockt werden, ist normal und auch gut so. Ich würds eher andersrum sehen – wer kein Adblocker nutzt ist selber schuld.

  18. 18 Maik kommentierte am 03.09.2011 um 14:32 Uhr

    Achja und nur so nebenbei… ich betreibe selber Affiliate-Marketing und hab Banner auf meinen Websites. Trotzdem hab ich nichts dagegen, wenn jemand Adblock nutzt. Diese Freiheit lasse ich dem User. Man kann es sowieso selber testen und es ggf. Anpassen bzw. sogar Abfragen via JS einbauen.

  19. 19 Astrid kommentierte am 03.09.2011 um 19:54 Uhr

    Ich muss sagen, das aufdringliche Werbung bei mir überhaupt nicht funktioniert. Contaxe empfand ich am Anfang als gute Idee, aber der Nervfaktor ist unglaublich hoch. Noch nerviger ist allerdings der neue Trend zu sofort startenden Werbevideos beim öffnen einer Seite.

    Bei mir funktioniert Werbung die als Mehrwert empfunden wird, wie Widgets – Rechner etc. Das kann
    auch gerne auffällig, aber nicht aufdringlich sein.

  20. 20 Mario kommentierte am 04.09.2011 um 14:03 Uhr

    hallo….
    ich hab mal eine frage….
    kann sich mal bitte jmd mein blog ansehen?…..
    kriege seit geraumer zeit keine adwords werbung mehr durch….und ich weiss einfach nicht warum und weiss nicht was ich verändern muss um wieder mit google werbung zu schalten ^^….
    es wäre ein feiner zug ^^

  21. 21 Felix kommentierte am 04.09.2011 um 17:50 Uhr

    Also den Blog ist auch mit Werbung zugepflastert, aber wie du oben schon sagstest, schönheit liegt im auge des Betrachters, finde übrigens auch, das du keine Layer einsetzt sehr gut, was mich ein bisschen stört ist die Google Adwords Werbung die blinkt ganz schön dolle :D

  22. 22 Frank kommentierte am 05.09.2011 um 01:21 Uhr

    @Maik

    Kriegste beim Bäcker Deine Brötchen auch umsonst? Stellt Dir Dein Webhoster den Webspace für lau und Dein PC war wohl ‘ne Samariter-Spende? Mag sein, dass Deine Homepages für Dich nur Hobby sind. Andere müssen aber davon leben. In Deinen Augen mögen sie vielleicht selbst schuld sein, weil sie nicht Bäcker gelernt haben. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Surfer mit adblock im Gepäck nicht besser sind, als Raubkopierer, Zigarettenschmuggler oder Steuerhinterzieher.

  23. 23 Rafael kommentierte am 05.09.2011 um 18:16 Uhr

    Guter und schlüssiger Artikel. Und interessant zu erfahren, dass gerade die nicht schönen Banner mehr Klicks bekommen – wird wohl daran liegen, dass diese mehr auffallen. Ich persönlich finde LayerAds die man gut/schnell wegklicken kann, nicht wirklich störend – sollten aber nur 1x pro Besucher auftauchen. Schlimmer finde ich die Werbung die beim lesen aufpoppen – aber zum Glück tut AdBlock seinen Dienst gut.

    @Frank: AdBlock Nutzer sind mit Steuerhinterzieher gleichzusetzen? So würde ich das nicht sehen. Zudem können Werbeblocker auch einen positiven Effekt haben: Bsp.: Fall A: Ich lande ohne AdBlock über Google auf einer Seite wo ich meine Infos suchen möchte. Auf dieser Seite ist mir aber zu viel Werbung geschaltet und ich bin entsprechend schnell wieder weg und gehe zur nächsten Page in den Serps. Ergebnis für die Seite kann man sich ja denken. Fall B: Ich lande über Google mit AdBlock auf einer Seite wo ich meine Infos suchen möchte. Sehe keine Werbung (dank AdBlock), bleibe auf der Seite, finde die Infos und bin zufrieden. Gehe raus und suche nicht mehr bei Google nach diesen Infos. Ergebnis für die Seite kann man sich ja denken. Werbeblocker können also auch einen positiven Effekt haben. Das Maß an passenden und auffallenden Werbung ist schon sehr wichtig.

  24. 24 Maik kommentierte am 05.09.2011 um 23:10 Uhr

    @Frank: Ist das wirklich ernst gemeint, was du da von dir gibst? Erstens verdiene ich Geld im Internet und mache das nicht als Hobby (deine Glaskugel ist leider defekt). Zweitens kann man auch als Website-Betreiber Geld verdienen, wenn ein Teil der User Adblocker nutzen. Drittens ist dein letzter Satz ja mal mehr als lächerlich. Damit ist von meiner Seite alles gesagt – du scheinst sowieso nichts zu kapieren.

  25. 25 Markus Trauernicht kommentierte am 07.09.2011 um 22:39 Uhr

    Ein großes Problem ist, wenn Werbung zu schnell als Werbung erkannt wird. Es geht nicht nur darum die erste Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern diese Aufmerksamkeit zu halten. Und es muss schon eine Aufmerksamkeit sein, die relevant in Bezug zu dem ist was man anbietet.

    Aufmerksamkeit um der Aufmerksamkeit willen ist einfach nur teuer.

    Markus Trauernicht

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