Webstandards Magazin #11 – Review und Verlosung

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Webstandards Magazin #11 - Review und VerlosungDas Webstandards Magazin richtet sich inhaltlich vor allem an den Webdesigner und -entwickler.

Auch diesmal gibt es wieder etliche Artikel über Webdesign, Usability, Web-Technologie und mehr.

Ich habe mir die aktuelle Ausgabe genauer angeschaut und möchte diese heute vorstellen.

Zudem verlose ich 2 Jahresabonnements des Magazins.

Webdesign Magazin

Ich habe mich in der letzten Zeit etwas mehr in Richtung der Online-Business Magazine bewegt und das Webstandards Magazin etwas vernachlässigt.

Das lag sicher auch daran, dass meine Zeit mittlerweile sehr knapp ist und ich nicht mehr so viel Zeit hatte, mich mit neueren Online-Technologien zu beschäftigen. Es musste halt funktionieren und dafür gibt es ja z.B. auch viele gute WordPress-Plugins.

Doch die aktuelle Ausgabe habe ich mir mal wieder über das Wochenende vorgenommen, da man auf dem Cover ein paar interessante Artikel angekündigt hat.

Schauen wir erstmal auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe Nummer 11.

Inhalt

Auf 96 (plus Umschlag) gibt es insgesamt 26 Artikel.

Ein Highlight ist sicher der Feature-Artikel “Content ist King”. Das ist in einem Webdesigner-Magazin sicher eine noch etwas aufregendere These, als in anderen Magazinen. ;-)

Allerdings geht der Artikel nicht sehr in die Tiefe, sondern gibt einen Überblick über den heutigen Einfluss der Inhalte, woher sie kommen, welche am besten angenommen werden etc. Als Überblick ist der Artikel Okay, aber auch nicht mehr.

Auf 2 weiteren Seiten geht es dann noch um die Frage, wie man mit Inhalten Geld verdienen kann. Hier werden recht gut die verschiedenen Erlösmodelle für Content-Anbieter vorgestellt und bewertet. Allerdings wird hier nur auf große und bekannte Plattformen eingegangen. Wie man mit einem Blog Geld verdienen kann, darum geht es hier nicht.

Das Heft ist in 4 große inhaltliche Bereiche eingeteilt.

Unter dem Thema “E-Business + Trends” finden sich 9 Artikel. Allerdings sollte man hier keine wirklichen Business-Artikel erwarten. So geht es z.B. um IPv6, Google+, den Google Spider und mehr.

Einzig die Artikel “Digitales Marketing im nächsten Jahrzehnt” und “Praxisbeispiel: Location-based Services” kann man als Business-Artikel durchgehen lassen. Und die Artikel sind auch interessant.

Der Schwerpunkt des Heftes liegt sicher im Bereich “Webdesign“. 8 Artikel widmen sich hier unter anderem den Themen “Texturen als Mittel im Webdesign”, “Kostenlose Alternative zu Photoshop” und “Animierte Menüs mit CSS3″.

Im Artikel “Bilddatenbanken im Überblick” gibt es eine lange Auflistung von Anbietern aus diesem Bereich.

Alles in allem finde ich die thematische Mischung gelungen und interessant zu lesen.

Der nächste Bereich lautet “Accessibility + Usability“. Hier werden unter anderem “Lightboxes und Barrierefreiheit” diskutiert und es wird erklärt wie man “Drag & Drop mit HTML5″ umsetzen kann.

Es finden sie in dieser Kategorie zwar nur 5 Artikel, aber diese finde ich sehr gut.

Den Abschluss bildet das Thema “Web-Anwendungen“. Auch hier gibt es interessante Artikel wie “Verborgene Funktionen in Google Maps” oder “Polyfills für ältere Browser”.

Zusätzlich finden sich im Heft natürlich auch News, der twitterticker, ein Kolumne über offene Standards, eine Stellenbörse und weitere kleine Tipps, wie z.B. eine Buchvorstellung.

Optik

Webstandards Magazin #11 - Review und VerlosungDas Layout des Webstandards Magazin ist sehr gut lesbar, auch wenn ich mir für ein Webdesign-Magazin hin und wieder etwas mehr Kreativität gewünscht hätte.

Die Schrift ist zwei- bzw. dreispaltig und trotz Blocksatz gut lesbar.

Es gibt viele Screenshots, Fotos und Grafiken. Das vollfarbige Heft auf qualitativ hochwertigem Papier macht da eine gute Figur.

Nützlich: Unter jedem Artikel findet sich ein Link-Code. Den gibt man auf der Website ein und bekommt alle im Artikel erwähnten externen Verlinkungen aufgelistet. Das erspart doch viel Tipperei.

Zielgruppe

Wie schon gesagt richtet sich das Heft an Webdesigner und -entwickler. Wahrscheinlich sogar etwas mehr an letztere, da die reinen Layout-Artikel in dieser Ausgabe doch eher selten sind.

Dagegen werden in vielen Artikel technische Details beleuchtet. Was aber natürlich auch für Webdesigner durchaus sehr interessant und wichtig sein kann. Ich denke dabei z.B. an die gelungenen Usability-Artikel.

Sicher nicht so interessant ist das Heft für Selbständig im Netz, denen es ums Geld verdienen, Marketing und ähnliches geht. Aber dafür gibt es ja auch andere Magazine.

Fazit

Mit gerade mal zusammengerechnet 4 Seiten Werbung ist das Heft fast werbefrei.

Trotzdem ist mir aufgefallen, dass viele Artikel nur 2 Seiten umfassen. Das führt dazu, dass diese Themen dann nicht ganz so tief behandelt werden. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Artikeln, die über 3 oder 4 Seiten gehen.

Alles in allem hat mir das Heft gut gefallen, auch wenn ich nicht ganz zur Zielgruppe gehöre. Ich beschäftige mich nicht mehr so viel mit Webentwicklung, wie ich das früher getan habe.

Wer allerdings täglich mit HTML5, CSS3, JavaScript und Webdesign zu tun hat, für den bietet das Heft eine Fülle von interessanten Artikeln.

Wer mal in das Heft reinlesen möchte, kann sich eine Leseprobe (PDF) mit 25 Seiten der Ausgabe 6 anschauen.

Mit 7,80 Euro ist das Magazin etwas günstiger als viele andere Fachmagazine, die ich hier sonst so vorstelle.

Abonnement-Verlosung

Die Macher des Webstandards Magazin waren so freundlich, mir 2 Jahres-Abonnements zur Verfügung zu stellen.

Das Abo enthält jeweils 4 Ausgaben des vierteljährlich erscheinenden Magazins. Das Abo kostet normalerweise 28,- Euro.

Wer ein Abo gewinnen möchte, der muss hier in den Kommentaren nur seine Meinung zur Zukunft des Webdesigns hinterlassen.

Welche Rolle spielt Webdesign in Zukunft? Welche Webdesign-Trends setzen sich gerade durch? etc.

Die Verlosung läuft bis zum Freitag, den 23.09.2011. Am Montag, den 26.09. gebe ich den Gewinner dann hier bekannt.


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Kommentare

  1. meint

    Schönes Gewinnspiel :)

    Ich denke, dass responsive Design immer bedeutender wird, da der mobile Markt rasant wächst. Deshalb auch weniger Bilder für schnelle Ladezeiten, stattdessen mehr über CSS :)

  2. AnnaEgonSchiele meint

    Einfaches Design von einfach denkenden Webworkern. Buchstabensuppe mit Schalttafelfunktion. Am Geschmackhebel sitzt Google und gibt schizophrenische Arrys über Mercedes CSS Klasse – aus. Cheers!

  3. Stanley meint

    Ich denke zukünftig wird Webdesign wieder weniger Grafiklastig werden…PopArt ist auch vorbei…sclicht und seriös wird sich in allen Bereich durchsetzen.

  4. meint

    Hallo!

    Ich denke auch das sich alles wieder zu schlicht entwickelt, mit wenig “Schnick-Schnack”, was nur die Ladezeiten belastet!

    Weniger Grafiken, mehr Inhalte…und alles schön auf das Minimum reduziert…dafür sind die Infos hochwertiger bzw. werden es sein!

    Aber wer weiss was die Technik bringt…

    MfG

    Csaba

  5. meint

    Hallo,
    gerade habe ich gelesen, dass es in der Metro-Version des Internet Explorers von Windows 8 keine Flash- oder Silverlight-Unterstütung mehr geben soll. Daher denke ich mal, dass HTML 5 in naher Zukunft relativ wichtig werden wird.

    Gruß
    Jens

  6. meint

    Es wird wieder die Benutzerfreundlichkeit in den Fokus rücken und weg von unübersichltichen und vollgestopften Seiten gehen.
    Klare und übersichtliche Strukturen werden wieder gefragt werden.

  7. meint

    Wei schon der Name Webstandards sagt wird die Zukunft viel Damit zu tun haben. Immer mehr Plattformen sprießen hervor und Entwickler haben es immer schwere für jede Eigenart einer speziellen Plattform (Browser) zu entwickeln.
    Auch wird die Verlagerung von Anwendung in die Cloud eine große Rolle spielen.

    Gruß Lukas

  8. meint

    Meiner Meinung nach wird Webdesign in Zukunft immer einfacher und übersichtlicher werden. Webseitenbetreiber verfolgen mit ihrer Webseite ein Ziel. Dieses Ziel ist in der Regel nicht, die Besucher mit einem kunstvollen Design zu beeindrucken, denn damit lässt sich kein Geld verdienen. Das Design muss die Inhalte der Webseite optimal unterstützen. Kurzer Ladezeiten und schneller Seitenaufbau sind selbstverständlich.

  9. Sven meint

    Zunächst muss man ja Webdesign differenzieren. Von der Gestaltung her geht es meines Empfindens nach wirklich eher in die schlichte, funktionelle Richtung. Vom Thema her wird die reine Website verschwinden und durch Commerce-Websites ersetzt.

    Glaube nicht, dass sich properitäre Dinge wie Adobe Air durchsetzen, jedenfalls nicht für die Masse. Der Trend geht ja klar weg vom Desktop.

    Gruß
    Sven

  10. meint

    Die Usability einer Webseite sollte für mich klar im Fokus einer Entwicklung liegen.

    Das bedeutet nicht, dass man “experimentellen” Layouts nicht auch eine Chance geben kann. Allerdings nicht auf den klassischen Einstiegsseiten, sondern vielleicht eher in der zweiten oder dritten Ebene der Seite.

  11. meint

    Ich denke auch das in der Zukunft die Webdesigns recht schlicht sind und man den Besucher nicht mehr mit Effekten erschlagen möchte.

  12. meint

    Mobiles Browsen wird in der Zukunft einen immer höheren Stellenwert bekommen. Dadurch wird Responsive Webdesign in nicht allzu langer Zeit das „klassische“ Webdesign ablösen.

  13. meint

    gutes Design ist nicht immer gutes Design. Zumindest nicht für die Conversion. Leider sind viele Internetsurfer halt ü40…

    Fetter Header und Footer machen ja zur Zeit die Runde. Footer sind cool, Header nehmen aber zuviel above the fold weg. Also Finger weg davon, wenn es nicht für diese Zielgruppe ist.

    Das Webdesign wird sich hoffentlich noch mehr am Thema der Seite orientieren. Gerade bei den Vintage Designs sieht man das ja schon oft.

    Bin gespannt.
    Patrick

  14. meint

    Das responsive Webdesign gewinnt derzeit enorm an Bedeutung, was aufgrund der zahlreichen neuen Displayformate auch nicht verwunderlich ist. Bessere Semantik, insbesondere durch den Einsatz von HTML5, ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Das reine Design ist natürlich immer vom jeweiligen Auftritt abhängig. Insgesamt dürften überdimensionierte Buttons und Monster-Überschriften aber eher wieder der Vergangenheit angehören.

  15. meint

    Webdesign wird in Zukunft sicher noch “einfacher”. Schon heute ist es möglich, sich mit wenigen Klicks eine mehr oder weniger ansehliche Website zu basteln. So ist es ja auch mit WordPress und ein wenig Websprachen Know-How möglich, was richtig schickes auf die Beine zu stellen.
    Für professionelle Webdesigner wird sich an der Art ihrer Arbeit nichts maßgebliches ändern: wie schon immer werden neue Trends Akzente setzen, mit denen sie sich auseinander setzen müssen, um den aktuellsten Standards zu entsprechen.

  16. torstenn meint

    Mit zunehmender Anzahl an unterschiedlichen mobilen Endgeräten wird es immer wichtiger, Seiten möglichst optimal für alle Displays darstellbar ins Netz zu stellen. Responsive Webdesign, vor allem mit dem Vorsatz Mobile First, dürfte auch weiterhin und immer mehr trenden. In dem Zusammenhang wird es wohl auch immer interessanter, den unterschiedlichen Geräten das passende Bildmaterial (Dateigröße) zur Verfügung zu stellen. Webseiten werden wieder übersichtlicher und benutzbarer.

  17. meint

    Webdesign wird in Zukunft mit dem Development verschmelzen. Heute gibt es noch große Barrieren zwischen Design und Entwicklung, doch in einigen Jahren wird beides fliessend ineinander greifen.

  18. meint

    Schwierig… denke es wird immer mehr zur Verschmelzung führen. Die statische Website wie sie heute existiert wird irgendwann abgelöst werden, bzw. es wird noch mehr Interaktion geben. Gerade in Hinblick auf die mobilen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets – diese erfordern einfach eine andere Sichtweise und Bedienung… ach apropo Bedienung, da war doch noch die Vorstellung von Windows 8. Nicht zu vergessen übrigens die Ankündigungen von Apple und Google das Internet auf den TV zu bringen.

  19. meint

    Wie die meisten anderen hier gehe ich davon aus, dass das Design von Webseiten in Richtung einfach und übersichtlich geht, also Infodesign statt Showdesign. Das ist einerseits schade, weil ich mich noch gut erinnern kann, wie ich staunend vor den Seiten eines HTMLgurus gesessen habe, der die Möglichkeiten von DHTML demonstrierte. Andrerseits gab es auch viele Seiten, die zurecht vergessen sind, weil das Zielen auf Effekten über allem stand. Anspruchsvolles grafisches Design wird allerdings nicht überflüssig. Wenn man es schafft die Balance zwischen Inhalt und Design zu halten, genügen in einer CMS-geprägten Landschaft schon kleine Effekte und Spielereien, um aufzufallen.

  20. meint

    Ich denke, dass Webdesign weiterhin eine wichtige Rolle in der Zukunft spielt – aber durch Joomla, WordPress oder ähnlichen “BaukastenSysteme” für jedermann zugänglich wird.

  21. gru meint

    Design wird sich auf verschiedene Plattformen und Anwendungen verteilen. Die verschiedenen Plattformen werden verschiedene Designs und Trends kreiern. Responsiv Webdesign und HTML5, CSS3 wird auf jeden Fall wichtiger und die Technik wird sich dem Design nähern. Aber gutes Design bleibt gutes Design!

  22. Alex meint

    Künftig wird sich immer mehr “responsive Design” mit optimierter Darstellung und Usability für mobile Geräte durchsetzen. Viele Design-Elemente werden mit HTML5/CSS3 erstellt, statt mit ladezeit-intensiveren Bildern.

  23. meint

    Es wird immer schicke Webseiten geben, wäre auch langweilig ohne.
    Jedoch bin ich mir sicher das Agenturen mittlerweile erkannt haben, dass der User lieber eine nach bekanntem Schema funktionierende Seite haben möchte, anstatt auf jeder Seite die Navigation erneut suchen zu müssen.
    Daher werden meiner Meinung nach die Layouts von Publikumsmagneten, wie z.B. von Youtube oder facebook, zukünftig zunehmend adaptiert werden.
    Die Technik wird mit hoher Wahrscheinlichkeit HTML5, CSS und JavaScript sein und dieses Trio wird uns im zunehmenden Maße auch auf dem Desktop begegnen.

  24. meint

    Zuerst die gute Nachricht: Flash wird verschwinden. Und was sonst? Wer will das wissen? Das ist die schlechte. Wer weiß, was mit HTML5 geschehen wird? Alles ist relativ. Mobil ist ein entscheidender Faktor für Webdesign, was ich bedauere. Daneben geht es eindeutig in Richtung Fernsehen und Touchscreens, heißt, man wird Konzepte einer Websites grundsätzlich neu angehen müssen.

    Die Dynamiken werden sich jedoch langfristig verlangsamen. Coding wird nach wie vor auch für das Frontend sehr wichtig sein. Es wird weitere Spezialisierungen im Webdesign geben, so dass es noch weniger eierlegende Wollmilchsäue geben wird. ;0)

  25. meint

    Dann will ich mich doch auch mal beteiligen. Rolle des Webdesign in der Zukunft: Die Usability-Anforderungen und die ‘Uniqueness’ (sorry, mir fällt gerade keine bessere Bezeichnung dafür ein) werden wichtiger. Da mittlerweile jeder per Baukasten oder Klick-dir’s-zusammen-Lösungen nen Webauftritt realisieren kann, gilt es sich zu unterscheiden vom Rest. Das muss nicht immer super fancy und glossy sein, gern auch minimal, aber eben anders…
    Punkt 2 – die Trends: Na ja, von ‘Tends’ zu sprechen ist schwierig. Definitiv wird die Darstellung auf verschiedenen Bildschirmformaten an Bedeutung noch weiter zunehmen, Stichwort Tablets & Co. HTML 5 und CSS3 sind schon da, und müssen noch richtig ausgereizt werden, wenn der Großteil der Browser diese unterstützt. Ja, insgesamt wird’s schlichtweg interdisziplinärer – Conversion Optimierung, SEO, Usability und Accessibility, you name it, sollten bereits beim Builden mit in Betracht gezogen werden. That’s it.

  26. meint

    Hallöchen,
    also ich denke ,falls ich das Webstandards Abo nicht gewinnen sollte, werde ich es mir trotzdem auf jeden Fall abonnieren… das habe ich eigentlich schon eine ganze Weile vor (Habs immer wieder vergessen bzw. bin davon abgekommen…) Aber ich hoffe natürlich, dass ich es gewinne. :cool:

    Zur Rolle des Webdesigns in der Zukunft: Auf der Hand liegt, dass HTML5 und CSS3 die Zukunft sind. Ich denke aber nicht das CMS Systeme die “Macht” übernehmen (wie das einige vor mir “beschrieben” haben), oder das jeder mit Joomla & WordPress seine Seite selber bastelt.
    Das klassische Designen im Webbereich bleibt uns erhalten, hoffe ich zu mindestens :smile: :neutral:

  27. jonas meint

    Tja, was soll ich sagen? Eine Glaskugel habe ich leider nicht.
    Ich denke in Zukunft wird der Tablet Markt noch bedeutend zu nehmen. Der Durchschnitts-User der hauptsächlich nur konsumiert braucht keinen richtigen PC. Es werden neue Bedienkonzepte kommen (ggf. sowas: http://vimeo.com/29136481 )

    Design technisch wird es denke ich in Zukunft ruhiger. Seiten werden sauberer und klarer strukturiert. Auf der anderen Seite wird es Technisch aufwändiger. Es wird immer mehr ins Web verlagert, wodurch das Web interaktiver wird.

    Zu hoffen bleibt, dass sich in Zukunft alle Browser an die Standards halten und alte Browser möglichst schnell vom Markt verschwinden.

  28. Martin meint

    Ich gehe stark davon aus, dass Flash vom Erdboden verschluckt werden wird. Das gute daran ist, dass kein Hahn danach krähen wird. Flash ist einfach zu lade-intensiv und wird oft nicht unterstützt. Das können Apple Produkte sein oder auch Browser mit “Anti”-Flash-Sicherheitserweiterungen.
    HTML wird bestimmt noch richtig mächtig werden. Ich meine gehört zu haben, dass in ferner Zukunft mit HTML sogar Betriebssysteme gestaltet werden sollen. Aber nagelt mich dafür nicht an die Wand, ich habe es nur irgendwo aufgeschnappt. Ich weiß nicht, ob es stimmt.
    Wichtig ist, dass in Zukunft alle Webseiten dynamischer werden. D.h., dass sie je nach Bildschirmgröße skalieren. Persönlich kenne ich bis jetzt nur eine Webseite, die so funktioniert: Elmastudio.de
    Auch CSS wird selbstverständlich zusammen mit HTML weiterhin für Designer eine Große Rolle spielen.

  29. meint

    Also ich denke, dass die Zukunft des Webdesigns in Richtung flexibler und benutzerfreundlichen Seiten geht. Die Ladezeiten werden denke ich weniger eine Rolle spielen, denn die Internetbandbreiten werden immer besser und somit verkürzen sich die Ladezeiten schon sehr.
    Die Übersicht einer Webseite bleibt wichtig, aber trotzdem werden die Seiten denke ich flexibler und größer werden.

    Danke dir für deine tolle Seite.

  30. meint

    Webdesign ist ein unverzichtbares Thema für den Erfolg des World Wide Web und wird es auch zukünftig bleiben. Der Nutzer wird durch visuelle Reize sehr stark beeinflusst. Die Entwicklung hin zu mobilen Endgeräten als Zugangsweg Nr. 1 für das WWW stellt daher neue Anforderungen an das Webdesign. Zukünftig müssen Webinhalte Plattformübergreifend verfügbar gemacht werden.

  31. Faro meint

    Kann mich der Mehrheit hier nur anschließen: Das Design wird schlichter und benutzerfreundlicher, Content wird immer mehr im Fokus stehen und insgesamt werden wir, unabhängig von den Entwicklungen bezüglich der verfügbaren Bandbreite, noch schneller surfen. Das ursprünglich verlangte technische Verständnis werden wohl nur noch CMS-Programmierer liefern.

  32. meint

    Ich kann mich da den vielen Vor-Schreibern eigentlich nur anschließen. Mit den neuen Möglichkeiten von HTML5 und CSS3 geht es zu immer schlankeren Designs. Geringere Datengröße und schlichtere Optik führen zu mehr Benutzerfreundlichkeit.

  33. Sven meint

    Ich denke, dass sich das Webdesign in Zukunft stark in Richtung des responsive Webdesign entwickelt! Es wird immer wichtiger, Websites für viele verschiedene Zugriffsgeräte möglichst gut bedienbar und nützlich zu halten, ohne für jedes Gerät und jede Displaygröße selbst, riesigen Aufwand betreiben zu müssen.

  34. meint

    Es wird mehr Wert auf gute Usability gelegt und das ist denke ich richtig. Gerade durch Benutzerfreundlichkeit kann man viel aus einer Seite rausholen. Weniger ist mehr und die Startseite von apple zeigt das recht gut.

  35. Paul meint

    Ich denke es wird wirklich alles wieder mehr in Richtung “Seriosität” und weg von bunten Farben gehen. Mein Tipp: mehr Weißfläche ;)

  36. meint

    Ich denke das Webdesign so vielschichtig wie es bereits ist bleibt. Ich mag es nicht immer die gleichen Icons, Ideen, Stile und Techniken auf allen Seiten zu finden sondern liebe kreative Ideen und Seiten die etwas anders machen als andere. Natürlich ist dies nicht immer Möglich aber gerade deshalb fällt es mir schwer einen einheitlichen Trend beschreiben zu wollen, vor allem weil sich die Anforderungen an eine Seite auch in Zukunft in viele verschiedene Teilbereiche aufteilen werden. Das Web wird immer wichtiger und mehr und mehr unseren Alltag bestimmen, wir nutzen das Internet jetzt schon entschieden anders als vor 5 Jahren.

  37. meint

    Ich denke es wird mehr und mehr in Richtung Einfachheit und Useability gehen. Weniger Spielkram, aussagekräftige und schlichte Designs, dazu noch etwas HTML5. Da es im Web 2.0 soviele Seiten gibt die einfach nur unübersichtlich sind und sich die Nutzer noch darüber ärgern, bestellen immer mehr Kunden auch schlichte und einfache Designs mit wenig Spielerei.

  38. Normann meint

    Ich Denke, das Mobiles Internet immer wichtiger wird und darin die Zukunft liegt. Also schnelle Ladezeiten sind ein muss. Und schlicht ist einfach auch schön.

    Schönes WE

    Normann

  39. Sonja meint

    Ich denke schlichtes Design gepaart mit Usability, die leider immer noch nicht selbstverständlich ist, wird sich immer mehr durchsetzen. Auch wird Ladezeit und HTML5 immer wichtiger werden.

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