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Searchmetrics ist einer der groĂen SEO-Tool Anbieter in Deutschland.
Die Tool-Sammlung “Searchmetrics Suite” wurde nun aktuell um 2 neue Tools erweitert, die ich in diesem Artikel vorstellen möchte.
SEO-Tools
Schon hÀufiger habe ich hier im Blog kostenlose und kostenpflichtige SEO-Tools vorgestellt.
Es gibt einige spezialisierte Anbieter von SEO-Onlinetools und Searchmetrics ist einer davon. Mit seiner “Searchmetrics Suite” bietet man schon bisher umfangreiche Analyse-Möglichkeiten an.
Nun hat man 2 neue Module gelauncht, die nicht nur neue Funktionen integrieren, sondern auch separat buchbar sind. Das ist natĂŒrlich finanziell von groĂem Vorteil, wenn man nur eine bestimmte FunktionalitĂ€t benötigt.
Kostenpflichtige SEO-Tools unterschieden sich in vielen Punkten von kostenlosen Lösungen. Einer der wichtigen Unterschiede ist sicher die eigene Datenbasis, die der Anbieter sammelt. Damit lassen sich natĂŒrlich viel tiefergehende Analysen durchfĂŒhren, als wenn man nur auf die frei verfĂŒgbaren Google-Daten zugreift.
SEO+SEM Essentials
Im Gegensatz zur “Searchmetrics Suite” hat man die FunktionalitĂ€t der “Searchmetrics Essentials” auf die schnelle Recherche oder die Konkurrenzbeobachtung ausgerichtet.
So kann man mit dem SEO+SEM Modul die eigene Domain schnell und einfach analysieren und bekommt viele Kennzahlen, aber auch Entwicklungskurven.

So werden hier z.B. die eigenen Rankings angezeigt, aber man bekommt auch Informationen zur Konkurrenz, was sehr interessant ist.
Zudem gibt es eine umfangreiche Keyword-Analyse, die das Suchvolumen und die Klickpreise ausgibt und natĂŒrlich auch verwandte Suchbegriffe anzeigt.

So noch nicht woanders gesehen habe ich die Anzeige des Anzeigen-Budget fĂŒr ein Keyword und die Info, ob bei bestimmten Suchbegriffen einzelne Universal Search Ergebnisse mit angezeigt werden.
Gerade letzteres ist sehr interessant, da man so fĂŒr bestimmte Keywords z.B. Google News oder Youtube “bearbeiten” kann.
Das “SEO+SEM Essentials” Modul bietet viele gewohnte und schon von anderen Anbietern bekannte Daten, aber darĂŒber hinaus noch ein paar interessante Features und Informationen mehr.
Mit 89,- Euro pro Monat liegt es damit auch im Bereich anderer vergleichbarer Lösungen.
Social Essentials
Nicht wirklich mit anderem Anbietern vergleichbar ist das neue Modul “Social Essentials”.
Wie sich am Name unschwer erkennen lĂ€sst, handelt es sich dabei um eine Analyse der sogenannten “Social Media Visibility”.
Das Modul sammelt Daten ĂŒber die Verbreitung und das Nutzerengagement bzgl. der eingegeben Website in Social Networks wie Facebook oder Twitter. Auch Google+ ist vertreten.
So kann man z.B. sehen, welche Artikel wie oft in Facebook kommentiert wurden, wie viele Likes sie bekamen und wie oft sie geteilt wurden.

Das selbe funktioniert wie gesagt auch mit Twitter, wo man dann die Anzahl der Tweets sieht oder bei Google+ die Anzahl “Plusones”. Mit LinkIn ist nur ein Business-Netzwerk vertreten.
Neben den konkreten Netzwerken sieht man auch aggregierte “Sichtbarkeits-Daten” im Social Web. Das ist sehr spannend, da man so sehr schön erkennen kann, welche Artikel im Social Web durchgestartet sind. Und man kann dann eben noch genauer analysieren, in welchem Netzwerk. Ich bin z.B. erstaunt, dass fĂŒr meinen Blog doch relativ viel ĂŒber Delicious passiert.

Die Funktionen des Moduls “Social Essentials” sind sehr interessant und schon etwas besonderes im deutschsprachigen Raum. Mit 189,- Euro pro Monat ist dieses Moduls allerdings auch ganz klar auf professionelle Anwender, wie Agenturen und gröĂere Firmen, ausgerichtet.
Fazit
WÀhrend das SEO+SEM Essentials Tool zwar optisch sehr gut gemacht ist und z.B. mit der Konkurrenzanalyse sehr interessante Möglichkeiten eröffnet, bietet dieses Modul grundsÀtzlich nicht wirklich vieles neues. Der Preis von 89,- Euro unterstreicht dies, da man sich damit in direkter Preis(kampf)-Konkurrenz zu einigen Wettbewerbern positioniert.
Anders sieht das beim Modul “Social Essentials” aus. Diese Auswertung sind fĂŒr mich zumindest relativ neu und ein sehr guter erster Schritt ins Social Media Monitoring. Der Preis zeigt aber auch deutlich, dass es fĂŒr professionelle Anwender gedacht ist, die auch viel Geld ins Social Marketing stecken und sich deshalb so eine Investition lohnt.
Das gilt im ĂŒbrigen fĂŒr alle kostenpflichtigen Tools. Nutzt man die damit gewonnenen Daten und Erkenntnisse wirklich, dann ist der Preis in der Regel in kĂŒrzester Zeit wieder refinanziert. Wer die ermittelten Daten/Erkenntnisse allerdings nicht in die Praxis umsetzt, dem bringen kostenpflichtige Tools auch nichts.
Alles in allem hat es Searchmetrics mit diesen beiden neuen Modulen geschafft, sich im Einsteiger-Preissegment der SEO-Tools zu positionieren. Und wer nur eines der Tools benötigt, wird sich darĂŒber freuen, dass er nicht die ganze Suite kaufen muss.
Hier findet ihr in einem PDF nochmal sehr umfangreiche Infos zu diesen beiden Modulen.
Man kann die Tools ĂŒbrigens auch kostenlos testen.
Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Bin bei solchen Tools generell vorsichtig. Meiner Meinung nach, braucht man solche Tools nicht. Denn was sollen diese denn besonderes anzeigen? Die beste SEO-MaĂnahme ist doch immer noch regelmĂ€Ăig gute Inhalte veröffentlichen und fĂŒr einen natĂŒrlichen Backlinkaufbau sorgen. Dazu auf die Meta-Angaben achten und noch drei, vier andere Regeln umsetzen, die man auf jeder zweiten SEO-Webseite kostenlos nachlesen kann. Brauch man dann wirklich ein kostenpflichtiges Tool? Oder erhofft man sich von der technischen Kaffeesatzleserei, dass diesen einem die Arbeit abnimmt?
Wer die Daten wirklich regelmĂ€Ăig nutzt und dann auch die Erkenntnisse in die Praxis umsetzt, spart mit solchen kostenpflichtigen Tools eigentlich noch Geld.
Denn wenn man von Hand diese Daten auswerten möchte, die man hier per Knopfdruck bekommt, verbringt man sehr viel Zeit damit. Und beim Stundenlohn eines Angestellten wird das sehr schnell teurer als solche Tools.
Aber ich habe im Text ja auch geschrieben, dass es sich nicht fĂŒr jeden lohnt. Das muss man halt individuell entscheiden.
Also wer wirklich professionell im Internet Webseiten aufziehen möchte und die stets optimieren will, der kann und wird sehr wohl auf Software wie Searchmetrics oder Sistrix zurĂŒckgreifen. Gerade deshalb weil man damit in der Lage ist vgl. zwischen eigenen Seiten und Konkurrenten zu ziehen – (@Robbsen) mach mal an diesem Punkt eine tiefgreifende Analyse per Hand, da wirst du teilweise Wochen mit beschĂ€ftigt sein, wĂ€hrend SEO Software dies sehr einfach ermöglicht.
Zudem ist es auch sehr angenehm, sich sĂ€mtliche Positionen von Keywords anzeigen zu lassen, zu schauen wie die Konkurrenz bei bestimmten Keywords steht und so weiter und sofort. NatĂŒrlich sollte man schauen, was man wirklich brauch – SearchMetrics ist natĂŒrlich primĂ€r an Agenturen, Konzerne gerichtet – ein Ottonormal Webmeister wie ich, der gibt sicherlich keine 1000 ⏠oder mehr im Monat fĂŒr die Suite aus – da gibt es gĂŒnstiger Alternativen.
Das meiste wirst du eben nicht auf SEO-Webseiten nachlesen können, weil gute SEOs, Affilaites werden nicht einfach Ihre Kniffe preisgeben – natĂŒrlich sind deine genannten Faktoren Content, Links wichtig – aber gerade durch solche Tools kann man das gewisse Extra vorzugsweise in umkĂ€mpften Gebieten rausholen. Also es hilft schon und es erleichtert die Arbeit ennorm.
@Robbsen: Da hast Du natĂŒrlich völlig Recht, die tĂ€gliche SEO Arbeit kann Dir kein Tool abnehmen. Wenn es aber um die Erfolgsmessung geht, dann braucht man einfach harte Zahlen die zeigen ob eine Optimierung funktioniert oder nicht.
Genauso wie die Analyse der Konkurrenz. Und da wage ich Peer zu wiedersprechen, es geht nicht nur um die Zeitersparnis, sondern darum an Daten zu kommen die sonst keiner hat. Wir messen monatlich etwa 100 Millionen Keywords und 65 Millionen Domains. Alleine an die Detailtiefe kommst Du manuell recht schwer ran.
Dazu kommt der Punkt mit automatischen Reports, kaum jemand hat Lust die gleichen Abfragen jede Woche zu fahren. Einmal den Report zusammengeklickt und schon hast Du eine individuelle Ansicht die Du sogar direkt an Kunden, Kollegen oder Chefs verschicken kannst
@Markus: Und genau aus dem Grund mit dem Preis haben wir nun zusÀtzlich zur Searchmetrics Suite auch ein Produkt im Angebot das man sich mit 89 Euro im Monat leisten kann.
Ok, die genannte Argumente klingen vernĂŒnftig. Ich werde mich dann einmal genauer mit der Materie auseinandersetzen.
Zwar besitze ich kein Tool von Searchmetrics, aber auch ich gebe fĂŒr SEO-Tools jeden Monat so einige an Euros aus. Unter anderem fĂŒr Keyword-Research, Backlink-Building, URL-Scraper und Suchmaschinen-Ranking-Ăberwachung.
Wenn man die Kosten scheut kann man die Essentials von Searchmetrics auch umsonst (kostenlos!) nutzen. Man kann sich zu jeder Domain Daten anschauen: http://suite.searchmetrics.com/de/ und wenn man sich registriert sieht man noch ein paar mehr Daten als ohne Anmeldung: https://shop.searchmetrics.com/de/registered/
Ich habe schon viele SEO-tools ausprobiert und komme immer auf SEO Moz zurueck, es ist einfach das beste. Raven Tools ist auch nicht schlecht.
Man darf vor Allem das Social Tool von Searchmetrics Essentials nicht unterschaetzen. Da ist wirklich klarer Mherwert, denn man so schnell auch nicht ohne Tools ziehen kann. Fuer 89 Euro definitiv ein Preisbrecher.