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Den richtigen Hoster auswählen – Wichtige Auswahlkriterien
Peer Wandiger - 16 Kommentare - Firmenwebsite, Hosting - Ähnliche Artikel


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In meinem Hosting-Guide für Selbständige im Netz habe ich die Grundlagen des Website-Hostings erklärt.

Zudem habe ich die gängigsten Hosting-Angebote vorgestellt.

Im heutigen Artikel möchte ich auf die Auswahl eines geeigneten Hosters eingehen.

Welche Kriterien sollte man bei der Auswahl beachten?

Nachteile schlechten Hostings

Der Auswahl des eigenen Hosters kommt eine große Bedeutung zu.

Viele Selbständige im Netz sehen dies nur als Kostenfaktor und wollen hier so wenig Geld wie möglich ausgeben. Doch das ist genauso, als wenn ein Formel 1 Team versucht ein Auto zu bauen, was so billig wie möglich ist. Da kann der Fahrer noch so gut sein, die Ergebnisse werden nie wirklich gut sein.

Ein gutes und zuverlässiges Hosting ist für den Erfolg der eigenen Website genauso wichtig, wie die Website selber.

Die folgenden Nachteile bringt schlechtes Hosting mit sich:

  • Ausfälle sind bei Billig-Hosting-Angeboten keine Seltenheit. Da ist nicht nur die Technik des Servers selbst schlecht, sondern meist auch die Qualität der Technik im Hintergrund, so dass es bei Technik-Problemen z.B. keine Fallback-Strategie gibt.
  • Billig-Webspace erkennt man in der Regel auch an langen Ladezeiten. Hier ist sowohl die Antwortzeit des Servers selber, als auch der eigentliche Seitenaufbau zu langsam. Und hier kann schon 1 Sekunde (oder weniger) einen großen Unterschied machen, wie manche Studien zeigen.
  • Sogenannte Peaks sind oft das eigentliche Problem. Bei Blogs ist dies z.B. nach der Veröffentlichung eines neuen Artikels der Fall. Während eine Website bei normalen Besucherzahlen noch gut funktioniert, bricht sie bei einem Ansturm zusammen. Man kann sicher nicht jeden Ansturm problemlos abfangen, aber Billighoster gehen eben schon bei kleineren Besucheranstürmen in die Knie.
  • Die Bad Neighbourhood, also die schlechte Nachbarschaft, hat durchaus Auswirkung auf das Google-Ranking. Wer auf Servern untergebracht ist, die Spam-, Sex-, Warez- oder sonstige “böse” Wesbites ebenfalls beherbergen, der braucht sich nicht zu wundern, wenn Google da skeptisch ist. Gerade bei Billigangeboten aus dem Ausland kann das der Fall sein. (Seitenreport.de* zeigt z.B. an, welche Websites sich noch auf dem selben Server befinden.)
  • Günstige Webspace-Angebote haben zudem meist keinen guten Service, so dass es bei Problemen oder einem Umzug durchaus passieren kann, dass die eigene Website tagelang offline ist. Das habe ich leider selbst erlebt.

All diese negative Folgen schlechten Hostings wirken sich natürlich negativ auf das Image und auch das Ranking der eigenen Seiten aus. Besucher werden bei einem langsamen Seitenaufbau und natürlich bei kompletten Ausfällen nicht gerade positiv über die Website denken. Und so werden diese eher nicht zurück kommen und auch nicht die Site weiterempfehlen.

Aber auch Google hat z.B. die Ladezeit mittlerweile als ein Rankingkriterium eingeführt.

Man sollte hier also nicht an der falschen Stelle sparen, sondern in ein angemessenes Hosting investieren. Es lohnt sich.

generelle Tipps

Die folgenden generellen Tipps möchte ich geben, bevor ich zu den einzelnen Auswahlkriterien komme:

  • Klein Starten und dann wachsen
    Generell sollte man weder zu sehr sparen, noch muss man zu Beginn gleich in die Vollen gehen. Am besten ist es sich für einen Hoster zu entscheiden, der es einfach und kostengünstig ermöglicht, auf einen höheren Tarif zu wechseln. Leider gibt es viele Hoster die das nicht anbieten.
  • Nicht nur nach Preis gehen
    Bitte nicht nur nach dem Preis gehen, auch wenn das ein wichtiges Kriterium ist. Doch in der Regel bezahlt man drauf, wenn man an der falschen Stelle spart.
  • Service zeigt immer erst bei Problemen das wahre Gesicht
    Der Service mag im ersten Moment nicht so wichtig erscheinen. Aber wenn man erstmal Probleme hat, dann weiß man einen schnellen und kompetenten Service zu schätzen. Hier sollte man vor allem auf die Erfahrungen anderer Website-Betreiber hören.
  • Nicht alles auf einem Server/Webspace
    Generell ist es keine gute Idee, alle Projekte, die man selber hat, auf einem Webspace/Server zu hosten. Egal wie gut dieser Hoster ist, gibt es keine 100% Sicherheit. Und so sollte man wichtige Projekte bei unterschiedlichen Anbietern hosten.
  • Kleingedrucktes
    Immer auch das Kleingedruckte lesen. Die Werbe-Stichworte z.B. beim Leistungsumfang sind oft nur die halbe Wahrheit. So bedeutet Traffic-Flatrate nicht automatisch, dass man auch unendlich Traffic verbrauchen kann. Manche Anbieter vereinbaren im Kleingedruckten z.B. eine Verringerung der Bandbreite, wenn ein bestimmtes Traffic-Niveau in einem Monat erreicht ist.
  • Website-Betreiber fragen
    Erfahrungen anderer Website-Betreiber sind sehr wichtig. Wenn man diesen kennt, sollte man einfach mal nachfragen, wo er seine Site hostet und wie zufrieden er ist. Kennt man diesen nicht persönlich, kann man z.B. auf denic.de nachschauen, welcher Hoster eine Website hostet.

Wichtige Vorüberlegungen

Bevor man die folgenden Auswahlkriterien abarbeitet, sollte man sich eine Prioritätenliste erstellen.

Denn nicht jeder benötigt die selben Leistungen und oft liegt nach Art der Website der Schwerpunkt woanders.

In einem kommenden Hosting-Artikel werde ich für einige Beispiel-Websites (Blog, Shop, Firmenwebsite, Forum etc.) die in der Regel wichtigsten Auswahlkriterien nennen.

Auswahlkriterien zur Hoster-Wahl

Im folgenden stelle ich die meiner Erfahrung nach wichtigsten Auswahlkriterien für einen Hoster vor.

Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass es hier um Hosting für Selbständige und kleine Unternehmen geht. Konzerne, millionenschwere Startups etc. haben sicher andere bzw. weitere Kriterien.

Preis
Auch wenn es nicht das einzige Auswahlkriterium ist, so spielt der Preis doch eine wichtige Rolle.

  • Setup-Gebühren
    Zum einen verlangen viele Hoster eine Einrichtungs-/Setup-Gebühr. Diese sollte man auf die ersten 12 Monate mit umschlagen und nicht allein den Monatspreis beachten.
  • monatliche Kosten
    Die monatlichen Kosten sollten Fix sein. Man lässt sich leicht von Angeboten wie “Nur 1 Euro in den ersten 6 Monaten” täuschen. Ist man zufrieden, bleibt man lange bei einem Hoster und sollte deshalb mit den normalen Monatskosten kalkulieren.
  • versteckte Kosten
    Man sollte auch darauf achten, ob und wenn ja, welche Zusatzkosten erstehen (können). Ein auf den ersten Blick sehr günstiges Angebote kann schnell teuer werden, da benötigte Zusatzleistung separat bezahlt werden müssen.

Der Preis ist ein wichtiger Faktor. Man sollte sich bewusst sein, dass Leistung kostet. Wie bei sehr vielen Dingen im Leben sollte man skeptisch werden, wenn etwas außerordentlich günstig ist. Auch im Hosting-Sektor hat niemand was zu verschenken.

Leistungsumfang
Der zweite Kriterien-Bereich betrifft die Leistungen, die man für sein Geld bekommt. Nur im Vergleich zu den gebotenen Leistungen kann man den Preis richtig einordnen.

  • Inklusivleistungen
    Welche Leistungen sind im Monatspreis inbegriffen. Sind diese ausreichend oder muss man später Zusatzleistungen extra bezahlen.
    Genauso kann es sein, dass Leistungen inkl. sind, die man gar nicht benötigt, aber natürlich im Monatspreis mitbezahlt.
  • Domains
    Wie viele Domains sind inklusive und wie viele kann man in dem Tarif überhaupt buchen. Ich hatte vor einer Weile mit einem Hoster zu tun, der pro Hosting-Tarif nur 1 Domain erlaubte. Man musste ein weiteres Hosting-Paket kaufen, um eine weitere Domain zu nutzen. Das ist natürlich ein Unding.

    Zudem sollte man hier schauen, welche Domainendung möglich sind und wie da die monatlichen/jährlichen Kosten liegen.

  • Datenbank
    Welche Art von Datenbank wird angeboten und wie viele Datenbanken sind inklusive. Gerade bei Servern wird man nicht nur eine Website darauf hosten und so benötigt man entsprechend viele Datenbanken. Auch die Aktualität der Datenbank-Version spielt eine Rolle. So setzt z.B. WordPress seit der aktuellen Version eine neuere MySQL-Version voraus.

    Im Voraus schlecht zu beurteilen, aber auch wichtig, ist die Datenbankperformance. Denn viele CMS beanspruchen die Datenbank heute fast stärker als den Prozessor.

  • Programmiersprachen
    Ebenfalls wichtig in Zeiten von Content Management Systemen sind die Programmiersprachen. Ob nun PHP, Ruby, Perl oder was auch immer. Man sollte sicherstellen, dass die benötigten vorhanden sind und in aktuellen Versionen vorliegen und auch regelmäßig aktualisiert werden.
  • Speicherplatz
    Generell sollte man darauf achten, dass man genug Speicherplatz hat. Mit der Zeit wächst die Datenbank und der belegte Speicher durch Bilder, Videos und Co. steigt deutlich.
    Und man sollte auch schauen, dass genug Speicherplatz für Mails bereit steht.
  • Traffic-Limit
    “Unbegrenzter Traffic” hört sich gut an, ist in der Realität aber natürlich nicht der Fall. Auch wenn mit solch einer Leistung geworben wird, gibt es im Kleingedruckten meist Regel was passiert, wenn bestimmte Traffic-Grenzen im Monat überschritten werden.
  • Einschränkungen
    Bei vielen Hostern gibt es auch Einschränkungen. So wird oft Chat-Software, Pornografie und ähnliches verboten, da diese zu viel Leistung/Bandbreite verbrauchen. Also vorher darauf achten, dass nicht genau das verboten ist, was man eigentlich machen will.
  • vorinstallierte Software
    Gerade für technisch nicht so versierte Selbständige kann es von Vorteil sein, wenn der Hoster vorinstallierte Software anbietet. So stellt z.B. mein Hoster DomainFactory diverse Foren-Software und Content Management Systeme bereit und diese kann man mit einem Klick installieren. Wichtig ist hierbei aber auch, dass diese regelmäßig geupdated werden. Hoster, wo jetzt noch WordPress 3.0 als vorinstallierte Software angeboten wird, sollte man meiden.

Es ist für Laien nicht immer einfach, die angebotenen Leistungen zu beurteilen. Deshalb sollte man sich einlesen und bei ähnlichen bestehenden Projekten nachfragen, welche Leistungen dort genutzt werden. Viele Softwarehersteller geben zudem Empfehlungen ab, welche Leistungen das Hosting umfassen muss.

Wie schon gesagt, werde ich in einem der nächsten Artikel die Hosting-Anforderungen für Beispiel-Projekte auflisten.

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Technik
Nun wird es richtig technisch. Aber auch hier sollte man ein wachsames Auge haben, auch wenn man nicht so technisch versiert ist.

  • Servertyp
    Auch wenn sich Linux- und Windows-Server in vielen Dingen am Ende nicht unterscheiden, so kann man in der Regel aber eher Linux (Apache) Server empfehlen. Die meisten CMS sind darauf ausgerichtet und setzen für bestimmte Sonderfunktionen (z.B. sprechende URLs) Apache-Funktionen voraus. Zudem sind Linux-Server meist deutlich günstiger.
  • Verfügbarkeit
    Die angebotene Verfügbarkeit gibt den statistischen Prozentwert an, wie selten der Server des Hoster ausfällt. 100% sind allerdings praktisch nicht zu erreichen, auch wenn man mit diversen Backup-Systemen nah heran kommen kann. Trotzdem wäre ein Versprechen von 100% in der Regel unseriös.
    Auf Websites wie z.B. webhostlist.de findet man bei allen Hoster auch eine Verfügbarkeitsstatistik.
    Übrigens hören sich 99% an sich nicht schlecht an, aber man sollte bedenken, dass dies über 3 Tage Gesamtausfallzeit im Jahr bedeuten kann. Besser sind 99,9%.
  • Antwortzeiten (Standort)
    Die Antwortzeiten hängen nicht nur von der Leistung des Servers ab, sondern auch von der Anbindung des Hosters selber an das Internet. Oft liegt da ein Flaschenhals.
    Mit dem Onlinetool loads.in kann man z.B. nicht nur die Ladezeiten insgesamt messen, sondern auch die Antwortzeit des Servers.
  • Prozessor und Arbeitsspeicher
    Der Prozessor ist insofern wichtig, als dass er die Bearbeitungsdauer vieler gleichzeitiger Anfragen beeinflusst.

    Der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher ist ebenfalls sehr wichtig, da zu wenig Speicher zu Ausfällen und langsamen Ladezeiten führt. WordPress benötigt z.B. mittlerweile recht viel Arbeitsspeicher, so dass ein 32 MB Memory Limit da schon zu wenig ist. Das Memory Limit sollte minimal 64 MB betragen und am besten per htaccess selber einstellbar sein.

  • htaccess-Dateien
    Stichwort “htaccess”-Datei. Gerade bei günstigen Shared Hosting Accounts kann es sein, dass diese Datei nicht verfügbar bzw. nicht bearbeitbar ist. Caching-Plugins und ähnliche sind aber darauf angewiesen, dass diese Datei vorhanden ist.
  • Datensicherung
    Sicherheit ist ein wichtiges Thema. Deshalb ist es sehr zu empfehlen, wenn der Hoster selber regelmäßig (täglich) Backups macht.

Die technischen Details sind nicht immer so einfach zu erkennen, haben aber großen Einfluss auf die Qualität des Hostings.

sonstiges
Hier nun noch ein paar weitere Kriterien.

  • Testaccount
    Einen Testaccount von einer Woche oder einem Monat ist immer ganz hilfreich. So kann man herausfinden, ob die eigenen Software darauf problemlos sind und man kann alle Einstellungen testen. Allerdings sollte man auch bedenken, dass ein Hoster natürlich besonders bei Testaccounts darauf achten wird, dass diese sehr performant sind. Das muss nicht immer bedeutet, dass auch die anderen Server so gut sind.
  • Erfahrung des Hosters
    Wie lange gibt es den Hoster schon? Wie viele Kunde hat er? Neue Hoster sind nicht pauschal schlecht und lange bestehende nicht automatisch gut. Aber eine gewisse Erfahrungen ist nicht unwichtig und je länger ein Hoster existiert, um so mehr Kundenmeinungen gibt es.
  • Vertragslänge
    Manche Hoster bietet Rabatte an, wenn man 12 oder 24 Monate fest bucht und am besten noch im Voraus zahlt. Das sollte man aber nur tun, wenn man sich schon 100% sicher ist, dass es der richtige Hoster ist. Zudem sollte man die Kündigungsfrist beachten und unter welchen Umständen man diese selber nutzen kann.
  • Support
    Wie schon gesagt, ist Support bei vielen nicht so auf dem Schirm, oft aber später sehr wichtig. In vielen Foren findet man Erfahrungsberichte und so bekommt man einen Eindruck von der Support-Qualität. Zudem sollte man schauen, wie die Support-Zeiten sind und ob Zusatzkosten anfallen.
eigene Erfahrungen

Idealerweise sammelt man selber eigene Erfahrungen. Das hilft dabei, später die richtigen Entscheidungen zu treffen.

So habe ich schon eine Menge Hoster genutzt und mit manchen war und bin ich sehr zufrieden, mit anderen würde ich heute nicht mehr arbeiten.

Es hängt aber, wie so oft im Leben, natürlich von den eigenen Erwartungen und Anforderungen ab, so dass man sicher nicht pauschal Hoster empfehlen und ablehnen sollte.

Deshalb empfehle ich, frühzeitig erste Erfahrungen mit kleinen Websites/Blogs zu sammeln und sich so nicht nur Erfahrungen mit verschiedenen Hostern anzueignen, sondern generell Hosting Know How zu sammeln.

Fazit

Die Auswahl des richtigen Hosters sollte man nicht nur vom Preis oder der letzten Zeitungswerbung abhängig machen.

Es gibt eine Menge Auswahlkriterien die eine mehr oder weniger große Rolle spielen.

In meinem nächsten Hosting-Artikel geht es um verschiedene Beispielprojekte und welches Hosting sich dafür am besten eignet.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
16 Kommentare und Trackbacks zu 'Den richtigen Hoster auswählen – Wichtige Auswahlkriterien'

Kommentare zu 'Den richtigen Hoster auswählen – Wichtige Auswahlkriterien' mit RSS

  1. 1 Thomas Rith kommentierte am 06.10.2011 um 14:54 Uhr

    Ich bin schon Deiner letzten Empfehlung zu DomainFactory gefolgt und bin begeistert.

    OK, Businesstarif ist ein bissle teurer, aber ich hab dem Service um 3:15 Uhr in der Nacht eine Frage gemailt und um 3:30 Uhr in der Nacht hatte ich die Antwort… Einfach genial sowas. Man darf wirklich nicht am falschen Ende sparen :mrgreen:

    Gruß
    Thomas

  2. 2 smoo kommentierte am 06.10.2011 um 14:56 Uhr

    schöner Beitrag, aber dass musst du mir erklären:

    Im Voraus schlecht zu beurteilen, aber auch wichtig, ist die Datenbankperformance. Denn viele CMS beanspruchen die Datenbank heute fast stärker als den Prozessor.

  3. 3 Pitter kommentierte am 06.10.2011 um 15:16 Uhr

    Gerade mit domainfactory habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Technisch lief da zwar fast alles glatt, aber als mal Probleme auftauchten war man dort äußerst unkonstruktiv, hat selbst verursachte Fehler auf den Kunden geschoben, nachweislich unwahre Behauptungen aufgestellt und andere hässliche Dinge gemacht. Nie wieder domainfactory.

    Empfehlen kann ich dagegen HostEurope. Gutes hört man auch immer wieder von all-inkl und hetzner.

  4. 4 Patrick kommentierte am 06.10.2011 um 18:49 Uhr

    Wer brauch denn wirklich in Regelmäßigkeit den Support um 3:00 Nachts? Ich finde das die Business Tarife gerade für die kleineren Selbstständigen einfach Geldverschwendung sind. Sofern man – was in den AGBs ja gerne ausgeschlossen wird – kommerzielle Angebote auf dem Webspace fahren darf, reicht ein normaler Shared Space in der Regel aus.

    PS: DF kann ich auch nicht wirklich empfehlen. Dafür bin ich seit Jahren mit HE mehr als zufrieden.

  5. 5 Thomas Rith kommentierte am 06.10.2011 um 20:00 Uhr

    @Patrick: Ist ja ein “Shared”-Space. Aber eben nicht der Privattarif. Und da hast Du eben “24/7-Notfallsupport für Erreichbarkeit rund um die Uhr”… :) Ich fand es einfach Klasse. Nur das wollte ich damit sagen. Mein alter Hoster war dagegen totaler Mist. Und wirklich teuer ist er auch nicht, 10 Euro/Monat.

    Und die 3 Uhr Nachts war während der Umkonnektierung der Domain… Da hatte ich etwas Probleme, meinen Blog auf dem neuen Webspace wieder zum laufen zu bringen. Und die haben mir prima geholfen.

  6. 6 alex kommentierte am 06.10.2011 um 21:31 Uhr

    Den Support braucht man doch eigentlich selten. In der Regel nur, wenn man undokumentierte “special”-Features braucht, zum Beispiel den ioncube loader oder so.

    Aber zu wissen, dass ich auch noch Nachts jemanden erreiche gibt einem ein sicheres Gefühl… ;)

  7. 7 Marco kommentierte am 06.10.2011 um 22:25 Uhr

    Ich finde dass für Einsteiger, die sich für WordPress entschieden haben, ein Punkt ganz wichtig ist: Einfache Installation von WordPress. Das bieten zumindest einige US-Hoster an. Bei kleineren Anbietern wird es mühsam (eben für Einsteiger), wenn man dann SQL-DB erstellen muss und die richtigen Daten in die wp-config einfügen muss.
    Weil ich bei mehreren Hostern bin, ist mir wichtig, dass die Benutzeroberfläche überall identisch (und damit für mich einfach) ist. Bei der Wahl eines neuen Webhosters kommen für mich deswegen nur Anbieter in Frage, die cpanel als Benutzeroberfläche haben.

  8. 8 bernd kommentierte am 06.10.2011 um 23:43 Uhr

    Wir sind schon lange bei domainfactory Kunde und gerade als wir angefangen haben war der Support Gold wert. Technisch haben wir nie Ausfälle zumindest bemerkt und der Service ist über Mail selbst außerhalb der normalen Geschäftszeiten sehr reaktionsschnell und beantwortet auch schon mal Anfängerfragen, die vielleicht nicht unbedingt Aufgabe des Hosters sind.

  9. 9 Frank kommentierte am 07.10.2011 um 01:06 Uhr

    Jeder setzt die Prioritäten anders. Nachdem ich mich fast ein Jahr mit einem US-billig-Hoster herumgeärgert hatte – Website down, Website up, Ladezeit > 20 sec, über 4.000 Mitdomains auf einem Server und alles sei Schuld meines ISP -, bin ich seit einem Monat auch bei DomainFactory. Schon der bekannte TV-Sprecher in der Hotline war der Wechsel wert. Dazu natürlich nur 400 Mitdomains auf dem Server, schnelle Ladezeiten und zuverlässige Erreichbarkeit der Webseite. Sich über Hosting keine Gedanken mehr machen zu müssen, ist einfach unbezahlbar.

  10. 10 Stefanie Norden kommentierte am 07.10.2011 um 11:33 Uhr

    Ich für meinen Teil habe bislang gute Erfahrungen mit all-inkl gemacht. Keine Ausfälle, alles läuft stabil, und Supportanfragen wurden stets zügig sowie, was für mich sehr wichtig war, auch für mich als Hosting-Anfänger verständlich beantwortet.

  11. 11 Paul Gossen | Internet Marketing kommentierte am 07.10.2011 um 19:27 Uhr

    Also ich bin bei HostGator und absolut begeistert von dem Hoster. Sehr schnell, sehr guter Service und auch noch sehr billig. Einfach nur top! :)

  12. 12 Baris kommentierte am 08.10.2011 um 01:12 Uhr

    Als Anfänger in der Branche, habe ich auch günstige Hoster genommen – für 8€ im Jahr war ich mit Wulfnetworx vollkommen zufrieden. Zwar alles nicht Professionell, aber waren immer hilfreich. Dann habe ich noch einen günstigeren Anbieter bei mir um die Ecke mit Hostingexpert.de gefunden. Da passt auch alles, der Support sehr kompetent…

  13. 13 Hamza kommentierte am 08.10.2011 um 23:38 Uhr

    Gerade den Support sollte man nicht unterbewerten. Schliesslich braucht man ihn immer dann, wenn etwas schief geht.
    Ich bin seit längerem mit Host Europe zufrieden. Preislich in Ordnung und beim Support immer nur kompetentes Personal getroffen bisher.
    Wer schon mal mit dem Strato Support zu tun hatte, kann mich bestimmt gut verstehen :-)

  14. 14 Hans kommentierte am 09.10.2011 um 17:31 Uhr

    Ich kann nur sagen, ich bin bei einem Webhost (Hetzner) mit dem ich immer recht zufrieden war. Günstiger Preis, habe dort auch mehrere Domains. Demletzt bekam ich allerdings eine email, dass ein Hacker reingekommen ist und Zugang hatte zu allen Daten. Da ist anscheinend nichts verschlüsselt worden. Jetzt soll man für alle FTP Zugänge usw.. das Passwort ändern. Na toll. Ja, sowas wird vermutlich nicht wieder vorkommen und sowas kann vermutlich auch anderen Hostern mal passieren. Mit einem bisschen googlen findet man bei Golem den Abschnitt, dass hier die Kennwörter nicht verschlüsselt worden sind.

    Zu den Datenbanken: Zumeist benötigt man gar nicht soviele Datenbanken, da man beispielsweise bei WordPress ganz einfach mehrere Installationen auf eine Datenbank laufen lassen kann.

  15. 15 David kommentierte am 10.10.2011 um 12:59 Uhr

    Ich kann All Inkl nach wie vor wärmstens empfehlen. Ein paar Domains hab ich noch bei 1&1, da wird es immer schlimmer. Besonders ärgerlich bei Datenbanken, oft keine Verbindung. Der Support ist katastrophal, Ahnung hat nur “die Technik”, die antworten oft aber nicht, oder sehr spät.

  16. 16 Alex kommentierte am 24.10.2011 um 11:46 Uhr

    Sehr guter Artikel für mich, da aktuell.
    Bin seit Jahren bei 1&1, war auch immer mit meinem Paket zufrieden (nicht unbedingt mit dem Service), doch brauche ich mittlerweile “mehr”. Mehr Memory als zB 1&1 frei gibt und der Service sollte klappen.
    Daher bin ich – wohl – momentan auf dem Weg zu anderen Ufern. Und das Ufer das mir am nächsten erscheint ist all-inkl.com.
    Habe bereits einige Bloggerkollegen dort, gute Erfahrungsberichte gelesen, den Service habe ich selbst schon kontaktiert – ein Unterschied wie Tag und Nacht zu meinem “noch” jetzigen Hoster.
    Doch immer noch tue ich mir schwer, da ich bislang noch nie Domains umgezogen habe, geschweige denn ganze Projekte (WordPress-Blogs udn Inhalte).
    Habe da einfach keinen Schimmer und daher traue ich mir das nicht wirklich zu.
    Und sobald dann der Wechsel geschafft sein sollte, käme der nächste Schritt:
    Wordpress updaten – auch das habe ich bislang noch nie selbst getan.
    Tja, ein Laie durch und durch! :)
    Und daher danke für deinen Artikel!
    Beste Grüße, Alex



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