Daran scheitern Selbständige – Teil 17. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz

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In Teil 17 meiner Artikelserie “Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz” geht es um Fehler, die Existenzgründer und Selbständige immer wieder machen und dadurch scheitern.

Man hört und liest ja immer wieder, dass die ersten 3 Jahre am schwierigsten sind. Das habe ich auch so empfunden.

Neben ganz normalen Anlaufschwierigkeiten liegt das oft aber auch daran, dass einer oder mehrere Fehler gemacht werden.

Sicher ist kein Existenzgründer perfekt, aber man sollte versuchen, so wenige Fehler wie möglich zu machen und sich den Problemfeldern bewusst sein, um frühzeitig gegensteuern zu können.

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>> Teil 18 – Erfolgsfaktoren für Selbständige
[Übersicht der Artikel-Serie “Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz“]

Daran scheitern Selbständige

Im Folgenden liste ich 15 Punkte auf, an denen immer wieder Selbständige scheitern.

Manche der Punkte reichen allein aus, um zu scheitern. Bei anderen sind sie zumindest ein großer Faktor und sorgen zusammen mit anderen Fehlern für ein Scheitern der Selbständigkeit.

  • schlechte Vorbereitung
    Ein Punkt ist sicher eine schlechte Vorbereitung. Es ist schon erschreckend, wie wenig Gedanken sich manche Existenzgründer zu ihrer vagen Idee gemacht haben.

    Marktanalyse, die Beurteilung der eigenen Qualifikation und Fähigkeiten, Zielgruppenbestimmung, Zielsetzungen etc. gehören einfach im Vorfeld dazu, um nicht blind zu starten. Stichwort Businessplan und zwar einen, den man wirklich durchdacht und nicht nur irgendwo abgeschrieben hat.

    Eine schlechte Vorbereitung sorgt unter anderem auch für falsche Erwartungen und so fällt man dann aus allen Wolken, wenn die Einnahmen nicht so hoch sind wie gedacht (gewünscht).

    Mehr Infos zu “Idee und Analyse” und “Planung, Ziele und der Businessplan“.

  • kaufmännische Fähigkeiten
    Viele Existenzgründer kennen sich sehr gut in Ihrem Fachgebiet aus und glauben deshalb, dass die Selbständigkeit kein Problem ist.

    Das ist noch eine Folge der vorherigen Anstellung bei einem Arbeitgeber. Dadurch haben viele Existenzgründer nichts von den kaufmännischen Anforderungen mitbekommen.

    Deshalb sollte man unbedingt seine kaufmännischen Fähigkeiten verbessern und Arbeiten, für die man nicht über das notwendige Know How verfügt, outsourcen.

    Mehr Infos zu Eignung und Voraussetzungen.

  • Liquidität
    Ein ganz wichtiger Punkt, an dem viele scheitern oder zumindest in arge Probleme geraten.

    Die Ersparnisse reichen gerade so bis zur Existenzgründung, so dass man fast sofort ein vollwertiges Einkommen erzielen muss. Das ist für viele Existenzgründer aber nicht so einfach und oft dauert es eine Weile, bis man die monatlichen geplanten Einnahmen realisieren kann.

    Ebenso muss man beachten, auch kurzfristig immer liquide zu sein. Nur weil man bei der Planung über das Jahr gerechnet ein Plus erwartet, kann es durch Forderungsausfälle oder erst später bezahlte Forderungen zu finanziellen Engpässen kommen.

    Denn die Ausgaben kommen meist recht regelmäßig und wollen beglichen werden. Also immer ein Polster haben, um Einnahmeschwankungen ausgleichen zu können.

    Mehr Infos zur Liquiditätsplanung.

  • Marketing
    Entweder das Marketing wird von Anfang an ignoriert oder es schläft mit der Zeit ein.

    Viele Existenzgründer rühren zu Beginn noch kräftig die Werbetrommel. Doch oft ist die Zeit dann vermeintlich nicht mehr vorhanden, wenn man genug mit Kundenaufträgen zu tun hat.

    Kundengewinnung sollte aber immer betrieben werden und nicht erst, wenn die Auftragslage dünn wird.

    Mehr Infos zu Marketing und Kundengewinnung.

  • Kosten
    Ein weiterer Fehler, der “gerne” begangen wird, ist, dass man die laufenden und auch die unregelmäßigen Kosten unterschätzt.

    Oft werden angehende Existenzgründer in Schulungen etc. gefragt, was sie denn im Monat verdienen wollen. Und dann kommen oft Zahlen um die 3.000 Euro. Also genau das, was viele auch bei einem Arbeitgeber als Gehalt bzw. Lohn erwarten würden.

    Dass ein Selbständiger von seinen Einnahmen, also dem Geld, dass durch Rechnungen reinkommt, noch weit mehr abführen muss als die Umsatzsteuer, wird oft übersehen oder zumindest unterschätzt.

    Von den Netto-Einnahmen gehen unter anderem noch ab: Altersvorsorge, Krankenversicherung, Einkommenssteuer, Vorauszahlungen, Werbekosten, Risikorücklagen, Liquiditätspolster aufbauen, Kredite etc.

    Man sollte davon ausgehen, dass 40-50 % der Netto-Einnahmen nochmal abfließen.

    Ausgaben für Rohstoffe und Material habe ich hier gar nicht eingerechnet. Das würde den prozentualen Anteil, was einem von den Einnahmen wirklich gehört, noch weiter senken.

    Man sollte sich als Selbständiger sehr schnell von der alten Denkweise abwenden, dass der Geldeingang auf dem eigenen Geschäfts-Konto komplett einem selbst gehört.

    Mehr Infos zu den Kosten der Selbständigkeit und Versicherungen.

  • Steuern
    Das bringt mich auch gleich zum Punkt Steuern und Buchhaltung.

    Ein kompliziertes Thema, welches ich outgesourced habe. Mal abgesehen davon, dass ich mich damit gar nicht beschäftigen möchte, fehlen mir auch die Kenntnisse, die ich mir auch gar nicht aneignen möchte. Diese Zeit kann ich einfach besser investieren und habe mehr Spaß.

    Aber natürlich habe ich auch mit den Jahren gelernt, dass man hier immer aufpassen sollte, genügend Geld beiseite zu legen. Steigen die eigenen Einnahmen ist das zwar schön, aber dann möchte auch das Finanzamt mehr und dann in immer größer werdenden Vorauszahlungen.

    Ebenso kommen auch andere Kosten erst nach ein paar Jahren. Wie z.B. die Gewerbesteuer.

    Ein gutes Buchhaltungsbüro oder ein guter Steuerberater* weißt einen auf solche kommenden Dinge hin.

    Mehr zum Thema Steuern.

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  • Investitionen
    Erstmal ein neues Auto, eine neue Büroeinrichtung und gute Business-Klamotten. Okay, letztes sollte je nach Branche und Tätigkeit schon sein.

    Aber ob die anderen beiden Statusobjekte wirklich zu Beginn sein müssen, hängt von der jeweiligen Selbständigkeit ab.

    Man sollte genau hinterfragen, ob eine Investition wirklich notwendig ist oder ob man nur eigene oder externe (Freunde, Familie, Nachbarn) Klischeevorstellungen erfüllen will.

    Jeder Euro, der nicht verdient werden muss, ist ein Vorteil.

    Neben zu hohen Investitionen können aber auch zu niedrige Investitionen das Scheitern verursachen. Wer ein Restaurant startet und noch die 20 Jahre alten Möbel des Vor-Vorgängers weiter verwendet, der kann damit seinem neuen Business schon den Todesstoß geben.

    Oder das Beispiel mit der Büroeinrichtung. Wer regelmäßig Kundenverkehr im Büro hat, der sollte dort nicht die alten eigenen Schlafzimmermöbel stehen haben.

    Man sollte sich also genau überlegen, welche Investitionen wirklich wichtig sind und wie man diese mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis realisieren kann.

    Mehr Infos zu Geschäftsräumen und Technik.

  • Business-Überprüfung
    Es ist wichtig, dass man regelmäßig einen Schritt zurück macht und das eigene Business analysiert. Stichwort: Controlling.

    Im täglichen Arbeitsstress kann man leicht die Gesamtentwicklung aus den Augen verlieren und sich anbahnende Probleme übersehen.

    Deshalb ist z.B. eine regelmäßige betriebswirtschaftliche Auswertung durch ein Steuer- oder Buchhaltungsbüro sehr hilfreich.

  • Sortimentspflege
    Damit zusammen hängt natürlich auch die Sortimentspflege.

    Es ist häufig der Fall, dass man in der ersten Zeit, wenn man noch nicht ausgelastet ist, auch andere Arbeiten erledigt, da man für jeden Auftrag dankbar ist.

    Das kann positiv sein, wenn man auf diese Weise lukrativ neue Dienstleistungen entdeckt und in Zukunft häufiger anbieten kann.

    Man sollte aber vermeiden zum “Bauchladen” zu werden und alles mögliche anzubieten. Denn dann wird man nicht mehr als Experte in seinem Themengebiet wahrgenommen.

    Und man sollte durch eine regelmäßige Analyse unrentable Angebote und Dienstleistungen aus dem eigenen Sortiment streichen.

    Mehr Infos zum Preis und Angebot.

  • rechtliche Risiken
    Rechtliche Risiken können natürlich auch zum Scheitern einer Selbständigkeit führen.

    Teure Abmahnungen, Rechtsstreite vor Gericht, Bußgeldzahlungen usw. können die dünne Finanzdecke speziell von Existenzgründern sehr schnell zum Einsturz bringen.

    Natürlich ist auch die Beratung durch einen Anwalt im Vorfeld nicht sehr günstig, aber man sollte wichtige Elemente der eigenen Selbständigkeit auf eine stabile rechtliche Basis stellen.

    Auch Verträge sollte man immer schriftlich machen, um nicht später ein böses Erwachen zu erleben.

    Und man sollte, das habe ich gerade gelernt, Geld für rechtliche Auseinandersetzungen, Abmahnungen etc. zurücklegen.

    Mehr zu Verträgen und Recht.

  • Gesundheit & Familie
    Ich habe in den ersten Jahren meiner Selbständigkeit auch fast nur gearbeitet. Das lässt sich für viele Existenzgründer nicht vermeiden, um sich erstmal überhaupt was aufzubauen.

    Man sollte die eigene Gesundheit aber nicht überstrapazieren, nur um dann irgendwann umzufallen. Burnouts sind keine Seltenheit unter Selbständigen.

    Man sollte den Arbeits-Stress in Grenzen halten und durch Freunde, Familie und Freizeit wieder abbauen.

    Zudem sollte man möglichst dafür sorgen, dass das eigene Business auch einer Weile ohne einen selbst auskommt.

    Auch eine Absicherung für den schlimmsten Fall, die Berufsunfähigkeit, sollte in Betracht gezogen werden.

  • Weiterbildung
    Durch den täglichen Arbeitsstress vernachlässigen viele Selbständige die eigene Weiterbildung. Gerade bei Themen, die nicht zur Kernkompetenz gehören, wie Steuern, Recht usw.

    Entweder man bildet sich oder einen Mitarbeiter in solchen vernachlässigten Themen weiter oder man gibt diese Arbeiten an einen externen Spezialisten. Hier kann ich für mich wieder primär auf das Thema Steuern verweisen. :-)

  • Alles selber machen
    Ein Fehler, der nicht pauschal zum Scheitern führt, aber langfristig dem eigenen Business schaden kann.

    Zu Beginn macht man vor allem aus Kostengründen das meiste selber. Mit der Zeit sollte man diese Arbeitsweise verändern.

    Zum einen bremst man damit das Wachstum des eigenen Business, da man ja nur begrenzte Zeitressourcen hat.

    Zum anderen können externe Experten oder gute Mitarbeiter mit ihrem Know How das Unternehmen verbessern.

  • Nur ein Standbein
    Langfristig sollte man sein Business auf mehrere Standbeine verteilen. Das geht zwar nicht bei jedem Selbständigen, aber wer nur eine Einkommensquelle hat, dessen Risiko ist natürlich auch größer, dass nach einem Wegbrechen dieser, die Selbständigkeit scheitern.

    Wer seine Einnahmequellen aber mit der Zeit vermehrt, der hat zum einen mehr Potential, ist aber auch gegen den Wegfall einer Einkommensquelle besser gerüstet.

  • Murphy’s Law
    Zu guter Letzt noch der Hinweis, dass auch bei Existenzgründern und Selbständigen selten was nach Plan läuft.

    Murphy’s Law ist auch hier anzutreffen und dies sollte man immer im Hinterkopf behalten.

    Wer in seine Selbständigkeit geht und erwartet, dass alles optimal und problemlos läuft, ist fast schon gescheitert.

Wie man sehen kann, konnte ich bei den meisten Punkten auf frühere Teile dieser Artikelserie verlinken.

Denn die dort gegebenen Tipps sind natürlich im Umkehrschluss auch die Gründe des Scheiterns, wenn man die Empfehlungen nicht befolgt.

Scheitern ist nicht das Ende

Ob man aus den oben genannten Gründen scheitert oder einfach, weil die Selbständigkeit nicht funktioniert hat, man sollte auf jeden Fall nicht verzweifeln.

Es gibt keine 100% Garantie für den Erfolg als Selbständiger. Jedes Jahr geben fast so viele Selbständige wieder auf, wie es Existenzgründungen gibt.

Man sollte aus einem Scheitern lernen und es beim nächsten mal besser machen.

So geht es weiter

In Teil 18 der Artikelserie “Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz” geht es um Erfolgsfaktoren für Selbständige.


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Kommentare

  1. meint

    Du sprichst mir von der Seele. Schöner Artikel!
    Auch in meiner Selbständigkeit gab es das “aus den Augen verlieren des Business-Plans”, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss.
    Das Hauptproblem beim Start in die Selbständigkeit ist wohl vorallem das Budget, welches man auch nach 1 Jahr haben sollte, wenn der Betrieb nur langsam schwarze Zahlen schreibt.

    In meiner Selbständigkeit habe ich in einem Jahr all mein Budget aufgebraucht, trotz schwarzer Zahlen. Es kommt immer etwas unvorhergesehenes, was man meist nicht in der eignen Planung hat. Das kann, wie du sagst z.B. rechtliches (Abmahnung) sein, oder Familiäres. Das Auto geht kaputt, der PC geht kaputt, oder einfach Arbeit muss an externe (teuere) Dienstleister abgegeben werden.
    Bei meinem Neustart möchte ich all das mehr beherzigen und neben einem realistischen (weniger erwartungsvollen) Businessplan bereits die Einnahmen vor der eigentlichen Hauptselbständigkeit stimmen.
    Nichts ist schlimmer als eine gute Festeinstellung aufzugeben – man kommt schwer nach einem scheitern wieder in den Betrieb.

    lg, Marcus

  2. meint

    Sehr schöner Artikel und alle wichtigen Punkte enthalten. Für mich ganz klar eines der wichtigsten Themen in diesem Artikel sind die Steuern. Ich erlebe es immer wieder, dass viel zu knapp kalkuliert und bei der Steuererklärung nicht das notwendige Geld zurück gelegt wurde. Von daher am besten direkt einen Steuerberater zu Rate ziehen und sich ausführlich immer wieder beraten lassen.

  3. meint

    Das ist wirklich ein sehr interessanter Artikel. Ich denke, dass es eine heikle Sache ist, wenn man mit der Selbständigkeit direkt alles auf eine Karte setzt. Wenn irgendwie möglich, sollte man das nebenberuflich anfangen, was natürlich Arbeitszeiten jenseits der 40-Stunden-Woche bedeutet.

    Viele machen sicherlich auch den Fehler, dass sie viel von den ersten Einnahmen für unnötige Statussymbole ausgeben. Das hast Du ja auch schon erwähnt. Sowas hört man bei frischen Unternehmern recht oft: schnell ein neues Auto und ein neues Haus, aber die Angestellten warten 2 Monate auf die Löhne.

    Ich habe auf jeden Fall einiges aus dem Artikel mitgenommen.

  4. meint

    Toller Artikel, gerade was die Steuern angeht, seh ich es genauso wie du. Man sollte sich zwar informieren, nur interessieren mich weitaus bessere Themen als mich darüber aufzuklären. Jedoch wird das auch unumgänglich sein, sich zumindest teilweise in das Thema mit einzulesen.
    Mach weiter so
    Gruß
    Thomas

  5. meint

    “Alles selbst machen” zu wollen kann sicherlich nicht dauerhaft zu gesundem Unternehmenswachstum führen. Aber hätte den Punkt niemals in eine Liste mit Gründen des Scheiterns aufgenommen. Denn, zumindest in einer frühen Unternehmens-Phase, kann es durchaus stabilisierend sein, wenn der Chef sich auch fachlich mit vielen Dingen auskennt.

  6. meint

    Das ist eine schöne Aufstellung möglicher Scheiterungsgründe als Existenzgründer. Wobei man hier leider sagen muss, es ist halt nicht jeder als Unternehmer geboren. Im Handwerk sind sicherlich die meisten Gründer Top, aber Geschäftlich müssen diese Hilfe bekommen. Hier ist eine Beratung bei einem Gründercoach sicherlich sehr hilfreich.:wink:

    Gruß
    Jens

  7. Anne meint

    Hier kann ich nur dem Artikel über das” Gründercoaching Deutschland” beipflichten, mit einem erfahrenen Gründungscoach den Weg in die Selbständigkeit zu gehen. Ich mache das jetzt schon jahrelang und habe alle meine Existenzgründer alle auf den besten Weg in die Selbständigkeit gebracht.

    Gruß
    Anne

  8. Onkel Mayr meint

    Ich habe mich zu meiner damaligen Unternehmer-Zeit ständig mit Steuern, dem FA usw. herumgeschlagen, bis ich irgendwann feststellen musste, dass derartige Tätigkeiten meine Produktivität im unternehmerischen Sinne sehr eingeschränkt haben. Letzten Endes wurde alles auf einen in finanzieller hinsicht sehr entgegenkommenden Steuerberater ausgelagert…

  9. meint

    Jeder Selbstständige ist für sich selber verantwortlich. Manche schaffe es andere nicht.
    Bei uns gibts da nen Spruch: Selbst, und das ständig! Das dürfte es so ziemlich treffen. Ich wünsche allen viel Durchhaltevermögen die sich für diesen Weg entscheiden.

  10. meint

    Richtig gute Übersicht, die von Deiner Erfahrung zeugt. Hab den Artikel hier gleich mal in meinem neuen Text zur “neuen Pflichtversicherung für Selbsständige”-jetzt 2013 kommend verlinkt. Leser und Kommentare gerne willkommen. LG Christian

  11. meint

    Ich empfehle: zuerst ganz, ganz lange überlegen was man machen möchte. Dann mit dem Lebenspartner sprechen und gemeinsam klären ob das Projekt finanzierte erden kann. Finger weg von Vollfinanzierungen. Bringen Sie immer 50-70% Eigenkapital mit & ausreichende Bildung für Ihr Vorhaben. Und ganz am Ende wenn Sie begonnen haben brauchen Sie noch ganz viel Glück! Alles Gute wünscht, Leonie

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