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Krankenversicherung – Wechsel und Änderungen für 2012
Peer Wandiger - 20 Kommentare - Gesundheit, Versicherungen - Ähnliche Artikel


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Eigentlich will man sich mit dem Thema Krankenversicherung als Selbständiger nicht sehr oft beschäftigen.

Man möchte weder krank werden und die Krankenversicherung in Anspruch nehmen, noch möchte man von Reformen und Änderungen lesen, die in der Regel einfach nur bedeuten, dass die Beiträge werden.

Da ich mich aber leider selber aktuell mit meiner privaten Krankenversicherung beschäftigen muss, gibt es dazu heute einen Artikel mit meinen Erfahrungen und aktuellen Infos.

Welche Änderungen gibt es für 2012 und lohnt sich ein Wechsel?

Zusatzbeiträge 2012

Zuerst zu den guten Nachrichten. Für gesetzlich Versicherte scheint ein gutes Jahr bevorzustehen.

Sehr viele gesetzliche Krankenkassen haben angekündigt, dass es wahrscheinlich keine Zusatzbeiträge gibt.

Rund 50 haben es sogar garantiert, was natürlich eine schöne Sache ist.

Wie es mit der eigenen Krankenkasse aussieht, muss man ggf. direkt mal nachfragen.

Auf der anderen Seite ist es für Existenzgründer schon die Frage, ob man eine gesetzliche oder eine private Krankenkasse wählt. Aus meinem Familienkreis hat sich auch jemand selbständig gemacht und daran habe ich gemerkt, dass man gerade als Gründer zumindest finanziell mit einer gesetzlichen Kasse oft schlechter fährt.

Voraussetzung ist natürlich, dass man gesund ist und keine großen Vorerkrankungen mitbringt, die sich auf den Beitrag einer privaten Krankenkasse niederschlagen.

Aber wenn ich sehe, was dieser Existenzgründer an die gesetzliche Krankenkasse zahlen muss (Arbeitnehmer- und Arbeitgeber-Anteil), dann ist das schon nicht ohne und liegt über den Beiträgen meiner neuen PKV-Versicherung.

Und in Zukunft wird die gesetzliche Krankenversicherung sicher auch nicht unbedingt günstiger werden, eher im Gegenteil.

PKV-Änderungen 2012

Allerdings steigen nicht nur die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch die privaten haben mit steigenden Beiträgen zu kämpfen. Und 2012 trifft dies einige Versicherte recht hart.

Dafür kann es mehrere Gründe geben. Zum Beispiel habe ich gelesen, dass die Gebührenordnung für Zahnärzte reformiert wurde und deren Honorare ab 2012 wohl deutlich steigen werden. Das müssen natürlich auch die privaten Kassen weiterreichen.

Ein weiterer Grund ist wohl die Erhöhung der Jahresarbeitsentgeltgrenze auf 50.850 Euro. Das sind doch deutlich mehr als die 49.500 Euro, die bis 2011 erreicht werden mussten, um als Arbeitnehmer die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu haben.

Und so sickerte schon durch, dass eine Reihe von privaten Krankenversicherungen ihre Beiträge teils massiv erhöhen werden.

Unter anderem auch meine Krankenversicherung. Noch habe ich kein offizielles Schreiben erhalten, aber mir wurde schon mitgeteilt, dass mein Einsteiger-Tarif für Neukunden geschlossen wurde. Und das ist ein wichtiger Grund dafür, dass mein Beitrag wohl um rund 50% steigen soll.

Mein Wechsel

Nun muss ich sagen, dass mein bisheriger Tarif recht günstig war. Es war ein Einsteiger-Tarif, den ich bei meiner Existenzgründung natürlich auch aus Kostensicht so gewählt habe.

Aber auf Grund der aktuellen Preissteigerung und den “rosigen” Zukunftsaussichten eines geschlossenen Tarifs, fiel die Entscheidung leicht, woanders hin zu wechseln. Normalerweise muss man die 3 Monats-Kündigungsfrist zum Jahresende beachten. Bei Beitragserhöhungen hat man aber ein Sonderkündigungsrecht, von dem ich Gebrauch machen werde.

In Zukunft werde ich dann zwar auch fast so viel bezahlen, wie das in Zukunft bei meiner bisherigen PKV der Fall wäre, aber die Leistungen meiner neuen Krankenversicherung sind deutlich besser. Und man wird ja nicht jünger. :-)

Zudem scheint meine neue Versicherung deutlich stabiler in der Beitragsentwicklung zu sein und deutlich mehr Versicherte hat sie auch.

Ist ein Wechsel sinnvoll?

Entgegen einer Autoversicherung ist es bei einer privaten Krankenversicherung nicht ratsam, ständig zu wechseln.

Denn bei der neuen Krankenversicherung wird man natürlich nach dem aktuellen Alter bewertet. Und je älter man ist, umso teurer wird der Beitrag.

Man sollte auch nicht nur wegen des Geldes wechseln. Wenn man noch sehr jung ist und gründet, dann mag es sinnvoll sein, vor allem auf einen niedrigen Beitrag zu schauen.

Wenn man älter wird, sollte man eine Versicherung wählen, die ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Hier gilt es also gut zu vergleichen.

Zudem muss man vor dem Wechsel nochmal diverse Gesundheitsfragen ehrlich beantworten, was natürlich auch dazu führen kann, dass Beitragsaufschläge anfallen. Man sollte hier aber nicht lügen, da der Versicherer sonst ggf. sogar den Vertrag kündigen kann oder zumindest für bestimmte Krankheiten (deren Vorgeschichte verschwiegen wurde) nicht zahlt. Und das kann sehr teuer werden.

Einen wichtigen Punkt habe ich noch gelernt. Seit der Gesundheitsreform Anfang 2009 können die Altersrückstellungen, die man bei einer privaten Krankenversicherung zahlt, um ein zu starkes Ansteigen der Kosten im Alter zu verhindern, zum Teil bei einem Wechsel mitgenommen werden.

Allerdings muss die Versicherung auch nach dem 1.1.2009 abgeschlossen worden sein. Ich habe meine private Krankenversicherung zum Start meiner Selbständigkeit, also 2006, abgeschlossen. Ich kann somit leider keine Altersrückstellungen aus den letzten fast 6 Jahren mitnehmen. Das ist Pech.

Sollte ich in Zukunft nochmals wechseln, dann wäre dies möglich. Aber man nimmt natürlich nur einen Teil der Rückstellungen mit und macht auf jeden Fall Miese.

Allerdings möchte ich nicht unbedingt mehr wechseln. Ich habe mir nun eine Krankenversicherung ausgesucht, bei der ich mich wohlfühle und wo ich glaube, dass ich auch in 10, 20 oder 30 Jahren gut aufgehoben bin.

Hoffen wir mal, dass ich in ein paar Jahren nicht wieder einen Artikel wie diesen hier schreiben muss. :-)

PKV-Vergleich

Wer von einer Beitragserhöhung betroffen ist, kann bis zum Jahreswechsel die Krankenversicherung wechseln*! Dann gilt die 3 Monate Kündigungsfrist nicht.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
20 Kommentare und Trackbacks zu 'Krankenversicherung – Wechsel und Änderungen für 2012'

Kommentare zu 'Krankenversicherung – Wechsel und Änderungen für 2012' mit RSS

  1. 1 Gerhard Zirkel kommentierte am 11.11.2011 um 21:47 Uhr

    Krankenversicherung ist ein heißes Thema, auch für mich. Eine wirkliche Alternativ ist eine Private aber nur dann, wenn man nicht vor hat, später einmal Kinder mitversichern zu wollen. Bei den Gesetzlichen sind die nämlich kostenlos versichert, bei den Privaten zahlt man. Aber auch das ist lediglich ein Rechenexempel …

    Für Existenzgründer kann die Gesetzliche Versicherung übrigens günstiger sein als eine Private, nämlich immer dann wenn man noch recht wenig Gewinn erwirtschaftet. Liegt man beispielsweise unter 850 Euro monatlich, zahlt man bei der AOK gerade mal um die 136 Euro monatlich, hat die kompletten Leistungen und kann Frau und Kinder mitversichern, wenn man möchte.

    Gerhard

  2. 2 Mark kommentierte am 11.11.2011 um 22:23 Uhr

    Gut, dass ich eine Versicherung durch meinen Nebenjob habe, so brauche ich mich nicht mehr extra versichern. Falls ich meinen Nebenjob kündige und mich ganz von meinen Projekten ernähre, dann wird mir dieser Artikel sicher helfen.

  3. 3 Slacky kommentierte am 11.11.2011 um 22:38 Uhr

    Ich muss bei der AOK satte 330 Euro zahlen. Aufgrund einer kleineren chronischen Erkrankung im Ohr muss ich zweimal pro Monat zu einem Arzt. Dafür aber 330 Euro zahlen müssen wirft mich auf jeden Fall ein Stück nach hinten… Bin daher am überlegen mir nen kleineren Job zu verschaffen, so dass ich dann keinen Monatsbeitrag bei der AOK zahlen muss. Würde sich dann auf jeden Fall rentieren, da ich ja dann 330 Euro plus festes Gehalt mehr zur Verfügung habe.

  4. 4 PKV-Mitarbeiter kommentierte am 12.11.2011 um 08:43 Uhr

    Ich arbeite seit Jahren bei einer privaten Krankenversicherung und kenne Kalkulation / Beitragsanpassung / Geschäftsmodell sehr genau. Obwohl ich als PKV-Angestellter deutlich über 50.000 Brutto im Jahr habe und noch Mitarbeiterrabatt bekäme, werde ich mich nicht privat Krankenversichern.

    Tja, laut Studien des PKV-Verbandes wird der Prozentsatz bei der gesetzlichen Krankenversicherung bis 2035 auf 25% für den Arbeitnehmer steigen. Für junge Menschen scheint eine PKV mit den niedrigen Beiträgen sehr verlockend, zumal man dann Patient erster Klasse ist. Und schnell ist man in die Falle getappt!

    Eine PKV verdient ihr Geld, wenn der Kunde alt und krank ist, weil er defakto nicht mehr wechseln kann! Es gibt viele Rentner, die monatlich deutlich über 1.000 € für ihre PKV zahlen müssen. Ab einen gewissen Alter lohnt der Wechsel nicht mehr, trotz jährlicher Beitragserhöhung von 5%-20%. Die Beiträge einer PKV sind vorab für den Kunden nicht abschätzbar.

  5. 5 Stroem kommentierte am 12.11.2011 um 10:53 Uhr

    Sehr schöner Artikel. Man muss schon genau aufpassen was man abschließt un dVor- und NAchteile abwägen. Ich sollte auch mal was zur Wahl der Krankenversicherung machen. Selbständige müssen sich ja seit einigen Jahren entscheiden. Tun Sie dies nicht, sind sie automatisch pflichtversichert ind der GKV oder im Basistarif der PKV.

  6. 6 www.pcprima.de kommentierte am 12.11.2011 um 12:13 Uhr

    Sehr informationsreicher Artikel. Ich persoenlich habe die Erfahrungen gemacht, wenn du nicht haeufig deine Krankenversicherung in Anspruch nimmst, faehrst du mit der Privaten besser, auch wenn du keine Familie hast.
    Ich wuerde den Wechsel jederzeit wieder machen.

    Claudia

  7. 7 Sven kommentierte am 12.11.2011 um 13:17 Uhr

    Gerade in der Privaten Krankenversicherung macht es Sinn, die Leistungen und Preise genauestens zu vergleichen. Ich finde es allerdings schwierig, in dem Tarifdschungel noch durchzublicken. Die Erfahrung eines versierten Maklers sollte man in jedem Fall nutzen. Auch sollte man überpüfen, ob wirklich alle Leistungsbausteine notwendig sind. Benötigt man wirklich eine Krankenhaustagegeldversicherung?

    Auch eine Erhöhung der Selbstbeteiligung kann die Versicherungsprämien deutlich senken. Wenn man also nicht sehr oft zum Arzt geht, ist das durchaus eine Alternative.

  8. 8 York kommentierte am 12.11.2011 um 17:32 Uhr

    @Gerhard Zirkel: Diese Grenze hab ich bisher ja noch nie gehört. Kann man das irgendwo nachlesen? Ich war immer der Meinung, dass es sich dabei wie bei Slacky so um die 300 Euronen bewegt.

    @Slacky: Naja man zahlt ja bei der GKV ja nicht mehr, wenn man chronisch krank ist. Das passiert ein ja nur in einer PKV.

  9. 9 Thomas kommentierte am 12.11.2011 um 18:50 Uhr

    Die private Krankenversicherung ist ein sehr unübersichtliches Themengebiet. Man sollte sich hier sehr gründlich informieren und ggf. einen unabhängigen Versicherungsmakler hinzuziehen. Es gibt unheimlich viele Anbieter und noch viel mehr Tarife. Hier kann man als Laie schnell viel falsch machen. Diese Fehler können dann leider ziemlich teuer werden. Also erst informieren, dann mit einem Fachmann besprechen! Diese Reihenfolge hat schon oft zum Erfolg geführt.

  10. 10 Andreas von Studnitz kommentierte am 12.11.2011 um 20:40 Uhr

    Für mich ist, trotz Höchstsatz, trotzdem die GKV die bessere Wahl. Und ich denke, für viele andere auch.
    Zum einen habe ich eine (momentan) nicht arbeitende Frau und drei Kinder, die kostenlos mitversichert sind, und zum anderen bin ich nicht der Willkür der PKV ausgeliefert, die ihre Sätze ja ziemlich beliebig erhöhen kann. So kämpft mein Vater momentan mit den horrenden Tarifen seiner PKV.
    Auch ist es mittlerweile ja nicht mehr unbedingt so, dass man als Privat Versicherter auch die besseren Leistungen bekommt. Die Kinderbetreuung, die wir letzten Winter gebraucht haben, weil meine Frau im Krankenhaus war, hat die GKV anstandslos bezahlt – bei PKV gehört es nicht zum Leistungskatalog, das hätten wir alles selbst zahlen müssen.
    Also, meiner Meinung nach fährt man spätestens dann langfristig mit der GKV besser, wenn man Kinder hat oder plant.

  11. 11 Mikey kommentierte am 13.11.2011 um 19:14 Uhr

    @Gerhard Zirkel

    Ohne Witz? ganz normaler Tarif für 130 Euro?

  12. 12 Chris Examinare kommentierte am 13.11.2011 um 19:18 Uhr

    .so eine Auflistung für Österreich wär schön…

  13. 13 Karsten kommentierte am 14.11.2011 um 09:08 Uhr

    Die 136 Euro kommen mir auch seeehr wenig vor – kann es sein, dass da noch ne studentische Komponente mit drin ist? Bisher war ich der Meinung, dass die Mindestbeiträge für Selbständige bei der GKV so knapp unter 300 Euro liegen, mit Gründungszuschuss ungefähr bei 200 Euro.

  14. 14 Stroem kommentierte am 14.11.2011 um 10:34 Uhr

    Das Beispiel von Gerhard Zirkel ist richtig und gleichzeitig auch nicht. Es gibt tatsächlichen einen Tarif der eine Mindestbemessunggrenze von ca. 850 Euro vorsieht und dann rund 130 Euro kostet.
    Ist man aber hauptberuflich selbständig -sprich es gibt keinen anderen Job (oder Studium, Hausfrau/mann) in dem man mehr als 15 Stunden arbeitet- gelten andere Grenzen. In der Regel liegt man dann um die 300 Euro.

    Es gibt aber noch die Möglichkeit zu beantragen, dass der Beitrag aufgrund geringer Einnahmen (unter ca. 1800 Euro) reduziert wird. Macht die Kasse aber NUR auf Antrag. An die 850 Euro kommt man aber trotzdem nicht hier gilt eine Mindestbemessung von rund 1200 Euro. Aber 50-100 Euro pro Monat sparen, ist doch auch schon mal was. :grin:

  15. 15 Mikey kommentierte am 14.11.2011 um 18:43 Uhr

    Ich verdiene nur 300-400 Euro muss mich nächstes Jahr abe rschon selbst versichern. Muss ich dann echt 300 Euro Versicherung zahlen? Gibt es da keinen kleineren Satzß

  16. 16 Stroem kommentierte am 14.11.2011 um 20:12 Uhr

    @ Mikey

    Da du von 300-400 Euro nicht leben kannst, haben du oder deine Frau wahrscheinlich noch andere Einkünfte oder ein entsprechendes Vermögen aus dem die Beiträge bestritten werden können. So zumindest die Argumentation der Krankenkasse. Wenn du diese Einkünfte oder Vermögen nämlich nicht hättest, würde dir staatliche Unterstützung zustehen.

    Sollte deine Frau (ich unterstelle jetzt mal das du verheiratet bist) in der GKV sein, kannst du bis 365 Euro verdienen (2011) oder einen Minijob bis 400 Euro machen. Dann bist du kostenfrei mitversichert.
    Bist du alleine oder über diesen Beträgen musst du dich selbst versichern. Da wird dann aber wie in meinem vorherigen Post beschrieben, ein Einkommen von 1800 € bzw. auf Antrag 1200 € unterstellt.
    Solltest du allerdings irgendwo bereits Pflichtversichert sein z.B. als Angestellter kannst du auch mehr hinzuverdienen. Du musst nur glaubhaft machen, dass dein Gewerbe nicht die Hauptbeschäftigung ist. Anhaltspunkte sind hier die Höhe des Einkommens (Gewerbe vs. Angestellt) und die Stundenzahl (Gewerbe < 15 Std/Woche und auch i.d.R. auch weniger als angestellt.) Alles klar?

  17. 17 djmaki kommentierte am 14.11.2011 um 20:51 Uhr

    @ Peer:
    Du hast da oben im ersten Absatz nen kleinen “Fehler”

    “Man möchte weder krank werden und die Krankenversicherung in Anspruch nehmen, noch möchte man von Reformen und Änderungen lesen, die in der Regel einfach nur bedeuten, dass die Beiträge werden.”

    Die Beiträge werden? :smile:

  18. 18 Rafael kommentierte am 15.11.2011 um 20:37 Uhr

    Ich hätte nie gedacht, dass man als Selbstständiger bei der Wahl der Krankenversicherung so viel beachten sollte. Aber wo Geld im Spiel ist da ist wohl wirklich immer Vorsicht geboten. Danke für den sehr interessanten/informativen Artikel + Kommentare.

  19. 19 Miriam kommentierte am 26.12.2011 um 08:35 Uhr

    Und vor allem kann man nicht so einfach zurück in die GKV wechseln !

  20. 20 Michael kommentierte am 16.04.2012 um 07:19 Uhr

    Was viele Menschen auch vergessen und das kann ganz schnell viel geld kosten: Wenn man nebenberuflich Selbstständig ist, dann sien diese Erträge ebenfalls KV Pflichtig .



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