Webprojektmanagement mit Projectplace

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Vor einer ganzen Weile habe ich den Online-Projektmanagement-Anbieter Projectplace schon mal hier im Blog vorgestellt.

Seitdem ist einiges passiert und deshalb möchte ich euch in diesem Artikel heute einige Einblicke in die neuen Funktionen geben.

Webprojektmanagement mit Projectplace

Webprojektmanagement mit ProjectplaceProjectplace ist ein webbasiertes Projektplanungs-Tool, welches komplett über den Browser von überall nutzbar ist.

Erstmal meldet man sich an und bekommt umgehend den Test-Zugang freigeschaltet.

Denn man kann Projectplace 30 Tage lang kostenlos testen, was völlig ausreicht, um herauszufinden, ob es den eigenen Anforderungen entspricht.

Danach gibt man seine Basis-Projektdaten ein und kann schon loslegen. Im deutschsprachigen Dashboard hat man auf alle Funktionen Zugriff. Zudem sieht man dort aktuelle Aufgaben, den Projektfortschritt und neue/wichtige Informationen.

Optik

Kommen wir erstmal zur Optik. Diese fällt schon mal gleich aus dem gewohnten Rahmen.

Webprojektmanagement mit ProjectplaceMan hat das Gefühl, eine richtige Software und keine Website vor sich zu haben. Das macht auf jeden Fall schon mal einen sehr guten Eindruck.

Der setzt sich fort, als ich durch die ersten Schritte beim Anlegen meines ersten Projektes geleitet werde.

So gibt es ganz zu Beginn eine kleine Tour und von unten fährt ein Fenster hoch, dass mich darüber informiert, welche Informationen über mein Projekt noch fehlen (siehe rechten Screenshot).

Das Browserfenster wird voll ausgenutzt und je nach Unterseite gibt es eine etwas andere Aufteilung des Bildschirms bzw. es erscheinen zusätzliche Navigationspunkte.

Die Optik von Projectplace ist wirklich gelungen. Das sieht man besonders am Online-Projectplaner, der so aussieht und auch die gleichen Funktionen bietet, die man von Projektmamagement-Software gewöhnt ist.

Funktionen

Webprojektmanagement mit ProjectplaceStichwort “Online-Project Planner”. Dieser ist natürlich eines der Kernstücke von Projectplace.

Hier kann man Aufgaben und Meilensteine erstellen.

Im Screenshot recht sieht man das Erstellungsfenster einer Aufgabe.

Hier gibt man also an, was für eine Aufgabe dies ist und wer verantwortlich ist. Außerdem gibt man die geplante Zeitdauer in Stunden ein. Natürlich muss hier auch Start und Ende der Aufgabe angegeben werden.

Zusätzlich kann man noch weitere Ressourcen, wie z.B. andere Mitarbeiter und deren Zeitaufwand anlegen.

Die Personen, die man hier angibt, kann man auf Wunsch auf gleich per Mail benachrichtigen.

Hat man sein Projekt soweit erstellt, kann man es auch als Situationsübersicht oder Gantt-Diagramm anzeigen lassen.

Separate Auswertung für die Zeiterfassung und die Kosten runden den Project Planner ab.

Aber Projectplace bietet darüber hinaus noch mehr:

  • Videokonferenzen bis zu 100 Personen
  • Dokumentenmanagement (inkl. Drag & Drop)
  • Offene Punkt & Änderungen
  • Budgetverteilungen und Ressourcenübersicht
  • tägliche und wöchentliche eMail-Berichte
  • komfortable Druckfunktion

Was ich auch recht gut finde ist die Verwaltung der Personen der einzelnen Projekte.

Hier kann man auch Gruppen erstellen und diesen nur Zugriff auf bestimmte Ordner und Tools geben. So kann nicht jeder Projektbeteiligter alles machen.

Und bei mehreren Projekten wählt man natürlich jeweils die Projektmitglieder separat aus.

Nicht vergessen werden sollte auch die Integration in andere Geräte. So gibt es eine Projectplace iPhone-App, mit der man auf dem laufenden bleibt und mit anderen Projektmitgliedern kommunizieren kann.

Fazit

Alles in allem hat sich Projectplace stark weiterentwickelt. Der Ansatz, die Oberfläche wie ein richtiges Software-Programm aussehen zu lassen, finde ich gut, da man sich so recht schnell zurecht findet.

Der Funktionsumfang ist beeindruckend. Ich habe in der Vergangenheit ja schon ein paar Online-Projektmanagement-Tools vorgestellt. So viele Funktionen und ausgereifte Planungstools habe ich bisher noch nicht gesehen.

Das hat aber auch seinen Preis. Für 3 Mitglieder liegt der Preis pro Jahr bei 666 Euro netto. Aber man kann als Laufzeit auch 1 Monat, 3 Monate und 6 Monate wählen.

Das scheint natürlich erstmal recht viel, aber für kleine Unternehmen, die ein Jahr an einem großen Projekt arbeiten, ist das sicher ein guter Preis. Schließlich deckt man damit die komplette Projektplanung und Teamkommunikation ab.

Für einen einzelnen Selbständigen, der auch normalerweise nicht mit einem Team arbeitet, ist es allerdings zu teuer und sicher auch nicht gedacht.

Am Ende noch 2 Dinge, die mir etwas negativ aufgefallen sind. Zum einen scheint die Online-Hilfe nur in englisch vorzuliegen, was sich hoffentlich in Zukunft noch ändert.

Zudem scheint Projectplace ein paar besondere Funktionen eingebaut zu haben, um die Desktop-Oberfläche so gut hinzubekommen. Jedenfalls kam vom Browser eine Warnmeldung und ich musste irgendwelche Zugriffe zulassen. Das könnte den einen oder anderen Nutzer abschrecken.

Insgesamt ist Projectplace für größere Projektgruppen auf jeden Fall ein Blick wert.

weitere Infos und Videos

Auf der englischsprachigen Projectplace-Facebook-Seite kann man sich übrigens mit anderen Nutzern und den Projectplace-Leuten austauschen.

Im Projectplace-Youtube-Channel findet man eine Reihe von Videos, wo unter anderem die einzelnen Funktionen ausführlich auf englisch vorgestellt werden.


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Kommentare

  1. meint

    puh. der preis ist aber echt mal hammer! aber gut ich denke da jetzt als einzelunternehmer.
    man bemerkt irgendwie einen trend. es kommen immer mehr sehr teure webapplikationen auf den markt. anscheinend ist das modell wenig kunden – hohe grundgebühr finanziell erfolgreicher..

  2. meint

    Also ich nutze mittlerweile das hier schon mal vorgestellte centralsphere.net. Das ist stark an basecamp angelehnt und schön schlank und schnell. Wenn man natürlich mehr Funktionen benötigt, muss man sich was anderes suchen und wird mit projectplace vielleicht eher glücklich.

    Für mich eignet sich projectplace echt nur für feste Teams die über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. Das ist bei uns aber selten der Fall :)

    Der Preis mag teuer erscheinen, aber passt sich eigentlich den anderen Konkurrenten an. Die wissen natürlich alle, dass einen monatliche Gebühr leichter gezahlt wird als eine einmalige Belastung. Weil dann fällt einem ja auf wie teuer der Dienst wirklich ist :)

    Wir irgendwo aufgeführt in welchem Land die Daten gespeichert werden?

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