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Adiro – Make Money Monday
21.11.2011 - Peer Wandiger - 17 Kommentare - Einnahmequellen - Ähnliche Artikel


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Adiro als Einnahmequelle - Make Money MondayWie versprochen kommt heute der erste Teil meiner Artikelserie “Make Money Monday”.

Diesmal stelle ich die Einnahmequelle “Adiro” vor. Dabei handelt es sich um einen recht neuen Anbieter, der vor allem InText-Werbung anbietet.

Viel Spaß beim Lesen und Testen.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Wer ist Adiro?

Mitte letzten Jahres hat die neugegrĂŒndete Adiro GmbH den InText-Anbieter “The AdInsider GmbH” ĂŒbernommen.

Adiro* selbst ist also relativ neu, aber man hat das Know How des mir durchaus bekannten Anbieters AdInsider ĂŒbernommen.

Im Mittelpunkt des Angebotes fĂŒr Publisher, also Blogger, Website-Betreiber usw., steht die InText-Werbung. Dazu weiter unten mehr.

Mittlerweile sind ĂŒber 1.500 Websites bei Adiro im Portfolio und haben den Werbecode eingebaut. Ich denke, dass man durch die Übernahme der alten Firma da auch nicht von 0 anfangen musste.

Und diese große Zahl sorgt auch dafĂŒr, dass Werbekunden hier gern buchen.

Ich habe Adiro derzeit nur bei ein paar Nebenprojekten im Einsatz und kann deshalb nicht so wahnsinnig viel Erfahrung beisteuern. Aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen, dass die InText-Anzeigen gut ausgebucht sind.

Bei Adiro anmelden

Adiro - Make Money MondayDie Anmeldung bei Adiro ist schnell erledigt.

Einfach das Anmelde-Formular ausfĂŒllen, wobei nur Vor- und Nachname, eMail-Adresse und Passwort ausgefĂŒllt werden mĂŒssen.

Nach der BestĂ€tigungsmail kann man sich im Adiro-Admin anmelden. Dieser ist recht ĂŒbersichtlich gehalten und auf der Home-Seite seines Adiro-Accouts sieht man gleich ein paar Zahlen.

Nun sollte man erstmal die eigenen Benutzerdaten aktualisieren. Dazu gehört die eigene Adresse, das Bankkonto, auf das die Einnahmen gehen sollen und ggf. steuerliche Angaben, wenn man ein Gewerbe betreibt.

Letzteres sollte man unbedingt ausfĂŒllen, da man die Einnahmen sonst nur netto erhĂ€lt, aber selber trotzdem Umsatzsteuer abfĂŒhren muss.

InText-Anzeigen

Danach geht es an das Anlegen einer neuen Website. Denn erst wenn man eine neue Website/Blog eingetragen hat, bekommt man dafĂŒr dann auch den InText-Anzeigen-Code.

Einfach den Namen der Site und die URL eintragen und dann noch eine möglichst passende Kategorie auswĂ€hlen. Das war es schon. Nun prĂŒft Adiro diese Website, ob die QualitĂ€t stimmt usw.

Adiro - Make Money MondayWenn die Site freigegeben ist, kann man die InText-Werbung individuell an passen.

Alle Textelemente kann man farblich gestalten.

Zudem kann man einstellen, wie viele Wörter pro Seite mit der Adiro-Werbung verknĂŒpft werden sollen. Zwischen 1 und 8 ist hier möglich.

Dann kann man sich einfach den Code anzeigen lassen und in den Quellcode der eigenen Website oder des eigenen Blogs rein kopieren.

Ein wichtiger Tipp fĂŒr Adiro ist auf jeden Fall, dass man den eigenen Artikel-Text mit den Tags <!– aeBeginAds –> und <!– aeEndAds –> eingrenzt. Das macht man in WordPress z.B. im Quellcode der Dateien single.php und index.php.

Sonst werden nÀmlich auch Wörter in anderen Teil der eigenen Website, z.B. im Header oder im Footer, durch Adiro ersetzt.

Man kann sogar, Ă€hnlich wie bei Google AdSense, bestimmte Werbeanzeigen ausblenden. Dazu sollte man selber immer mal mit der Maus ĂŒber seine verlinkten Wörter gehen (nicht klicken!) und schauen, welche Werbung da angezeigt wird.

GefĂ€llt diese einem selber nicht, dann kann man die Domain dieser unerwĂŒnschten Werbung im “Ad Filter” angeben und schon wird diese Werbung nicht mehr angezeigt.

Statistik

Die Statistiken werden alle 24 Stunden aktualisiert. Aber öfter ist es auch nicht unbedingt notwendig.

Einen Test, ob Adiro besser oder schlechter als alternative Einnahmequellen auf den eigenen Seiten funktioniert, sollte man immer ausreichend lange durchfĂŒhren. Sonst können die Ergebnisse tĂ€uschen. Und deshalb sollte man eh mehrere Tage fĂŒr Tests veranschlagen.

Die Statistik zeigt pro Tag die Anzahl der Einblendungen, der Klicks, die CTR (Klickrate) und die Einnahmen an.

Die Statistik kann man ĂŒbrigens auch exportieren, wer das möchte.

Eine Auszahlung ist ab 20,- Euro möglich, was eine recht gute Grenze ist.

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weitere Einnahmemöglichkeiten

Seit kurzem bietet Adiro auch Bannerwerbung an, die allerdings ebenfalls nach Klicks vergĂŒtet wird.

Man kann bei einer neu angelegten Site nun auswĂ€hlen, ob man den Code fĂŒr InText-Werbung oder fĂŒr Bannerwerbung haben möchte.

Positiv ist, dass man fĂŒr DACH-Besucher, also Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz, die auf das Banner dann klicken, mindestens 10 Cent bekommt.

Aber natĂŒrlich kann es auch mehr sein. Adiro schĂŒttert 75% der Werbekosten fĂŒr Advertiser an die Publisher aus.

Es ist schön eine Alternative in Form der Bannerwerbung zu haben. Allerdings habe ich die Bannerschaltung bisher noch nicht ausfĂŒhrlich getestet, so dass ich nicht sagen kann, ob sie sich lohnt oder nicht.

Da es um Klicks auf das Banner geht, hÀngt es sicher auch vom jeweiligen Blog/Website und der Bannerplatzierung ab, ob ein Banner oft angeklickt wird oder nicht.

Man sollte also auch hier mal testen.

Vor- und Nachteile

Adiro* ist sehr einfach zu bedienen und die automatische Verlinkung von Wörtern mit möglichst passenden Werbe-Anzeigen ist natĂŒrlich sehr bequem und das ist auf jeden Fall ein Vorteil.

Ebenso ist von Vorteil, dass es schon mehr als 1.500 Publisher gibt. Das sorgt dafĂŒr, dass es sich auch fĂŒr Advertiser lohnt und so gibt es eine gute Auslastung bei den Anzeigen.

Nachteilig finde ich die Werbeart “InText” einfach generell. Ich finde, dass es den Lesefluss stört, was es ja aus Werber-Sicht auch soll. Aber das möchte ich meinen Lesern bei aller Werbung die ich sonst so einbinde, nicht antun.

An sich ist Adiro technisch aber gut gelöst, die Auszahlungsgrenze niedrig und bei viel Traffic kommt da auch gutes Geld rum.

Ebenso ist es rechtlich kein Problem, da in den aufgehenden Werbefenstern klar das Wort “Werbung” steht.

Fazit

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von InText-Werbung. Auf meinen Hauptprojekten werde ich das wohl nie einsetzen.

Aber gerade in kleinen Nischen-Websites, wo es keine Stammleser gibt, sondern 99% von Google kommen, kann man diese Einnahmequelle durchaus mal einsetzen und testen.

Man kann diese auch gut zur ErgÀnzung neben anderen Einnahmequellen wie Affiliate-Banner oder AdSense nutzen.

Aber natĂŒrlich sollte klar sein, dass das Leseerlebnis eines Artikels durch die InText-Werbung schon gestört wird. Aber das muss jeder fĂŒr sich wissen.


Die nÀchsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstelle, sind “AdCell”, “AdJug” und “AdScale”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen und bekommt auch einen Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
17 Kommentare und Trackbacks zu 'Adiro – Make Money Monday'

Kommentare zu 'Adiro – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Kenny kommentierte am 21.11.2011 um 16:53 Uhr

    Ich mag solche Intext-Werbung gar nicht. Ich finde, dass sie nicht nur sehr schlecht aussieht, sondern auch noch schlechte Klickraten hat. Falls letzteres nicht stimmt wĂŒrde ich mich ĂŒber Erfahrungswerte freuen ;-)

  2. 2 Oliver kommentierte am 21.11.2011 um 17:37 Uhr

    Also ich kann adiro uneingeschrĂ€nkt empfehlen, auch die Auszahlunen kommen immer ĂŒberpĂŒnktlich an :mrgreen:

  3. 3 Martin kommentierte am 21.11.2011 um 19:31 Uhr

    Also ich kann das nur unterstreichen: Da die InText-Werbung doch sehr dominant ist, wĂŒrde ich Adiro auch nicht auf großen sonder nur auf kleinen Nischenseiten einsetzen. Auf jeden Fall ist Adiro Contaxe vorzuziehen!

  4. 4 Patrick Toalster kommentierte am 21.11.2011 um 22:05 Uhr

    Das klingt ja sehr interessant, was du da erzĂ€hlst. Abgesehen von der Tatsache, daß die InText Werbung sehr blöd aussieht und den Benutzer vorgaukelt, es befinde sich hinter dem Anker auch tatsĂ€chlich ein Link, könnte das ne recht gute Einnahmequelle sein.

  5. 5 Addi kommentierte am 21.11.2011 um 23:59 Uhr

    Also ich teste Adiro zur Zeit ebenfalls. Bin etwas am hin und her wanken, was das angeht. Sehr gut finde ich, dass es sich fast durchweg im hochwertige Werbung handelt, die eingeblendet werden. Die kleinen InText Fenster sehen zudem wirklich schick aus und öffnen schnell. Was die Content-SensivitÀt angeht, davon bin ich weniger angetan. Die Anzeigen sind leider doch oft recht weit weg vom Thema des Artikels. Allerdings wenns dann doch mal passt, dann passt es wirklich.

  6. 6 Tommy kommentierte am 22.11.2011 um 01:10 Uhr

    Ich habe selbst noch keine Erfahrung mit solcher InText-Werbung auf meinen Seiten, aber ich fand das auf anderen Seiten, auf denen so was eingebaut war, immer ein wenig nervig. Aber nichts im Vergleich zu Layern und PopUps.

    Aber wie Du schon geschrieben hast: fĂŒr so eine kleine Nischenwebseite wĂ€re es sicher mal nen Versuch wert.

  7. 7 Timon Schroeter kommentierte am 22.11.2011 um 08:19 Uhr

    Beim lesen der Blogs anderer Leute fĂ€llt mir solche Textwerbung regelmĂ€ĂŸig sehr unangenehm auf. Lasse sie daher fĂŒr meine eigenen Projekte lieber bleiben.
    Bin aber neugierig was andere so denken. Vielleicht sehe ich das auch sehr eng?
    So oder so: Danke fĂŒr die Beschreibung!

  8. 8 Benni kommentierte am 22.11.2011 um 09:17 Uhr

    Hi Timon,
    geht mir Ă€hnlich. Da ich es extrem nervig finde, wenn man zum Beispiel mit der Maus ĂŒber so einen Link hinweghuscht und direkt hat man so einen blöden Werbeklotz vor der Nase, habe ich das eigentlich nie auch nur ansatzweise in Betracht gezogen mich mit so etwas zu befassen.

    Glaube auch irgendwie nicht, dass sich das nochmal Àndern wird.

  9. 9 Florian kommentierte am 22.11.2011 um 10:48 Uhr

    Ich teste auch gerade Adiro – aber das Problem mit Ads eingrenzen ( und ) macht mir grad Probleme….ich finde die Stelle nicht wo ich die genau reinsetzen muss…

  10. 10 Nils kommentierte am 22.11.2011 um 17:44 Uhr

    FĂŒr mich kommt diese Werbeform auch prinzipiell nicht in Frage. Ich persönlich finde die aus Usersicht störender, als wenn beim Webseitenbesuch ein Popup aufgeht. Aber fĂŒr Seiten ohne Stammbesucher sicher eine Alternative; solche Seiten habe ich aber leider (?) nicht.

  11. 11 Tobias kommentierte am 23.11.2011 um 11:08 Uhr

    Ich setze Adiro auch nur auf Nischenseiten ein. Die Klickraten sind ganz gut, wenn auch die Werbung nicht immer perfekt zu den Keywords passt.

  12. 12 Neuling kommentierte am 23.11.2011 um 19:28 Uhr

    Hey, bin neu hier und finde den Artikel hier sehr interessant. Leider habe ich keinen anderen Artikel gefunden wo ich meine Frage stellen kann. Gibt es fĂŒr YouTube Videos eine Alternative zu AdSense? Zweite Frage, gibt es einen Anbieter, der Werbebanner anbietet, welche sich beim Aufruf der Seite von links oder recht hereinrollt???

    Danke

  13. 13 Addi der Browsergamer kommentierte am 23.11.2011 um 21:02 Uhr

    @Neuling: Banner Anbieter gibt es zuhauf. Aber einen bei denen sich ein Banner explizit von Links nach rechts reinrollt, ist mir nicht bekannt. BinLayer vielleicht oder Sponsorads. Beide bieten eine gewisse Auswahl.

  14. 14 Neuling kommentierte am 24.11.2011 um 15:42 Uhr

    Danke fĂŒr die info, werde da mal nachschauen. Habe solche banner aber schon öfters gesehen, aber immer nur bei großen seiten wie chip oder winfuture

  15. 15 Kevin kommentierte am 24.12.2011 um 17:17 Uhr

    Kann Adiro auch empfehlen, wobei man bei Contaxe ein wenig höhere Einnahmen hat….

  16. 16 Holgerr kommentierte am 21.03.2012 um 07:53 Uhr

    Hallo,

    hab 1 – 2 Seite wo ich kein Adsense einbauen will, gibt es bei Adiro schon Click-Preis-Werte ? d.h. eher im Bereich 0,.. oder 1,.. Cent/Klickpreis ?

    Danke und Gruß aus der schönen Eifel
    Holger

  17. 17 Ecosiawatch kommentierte am 17.05.2012 um 00:19 Uhr

    Interessanter Artikel, ich werde InText Mal wieder testen. Let’s see…



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