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Braucht man wirklich Print-Werbung um erfolgreich selbständig zu sein?
Peer Wandiger - 16 Kommentare - Existenzgründung, Kundengewinnung, Marketing, Online-Werbung - Ähnliche Artikel


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Eines sollte von vornherein klar sein. Marketing ist extrem wichtig für Existenzgründer, um möglichst schnell einen Kundenstamm aufzubauen.

Von selber werden die wenigsten Gründer von Kunden überrannt.

Doch oft genug bekommt man als ersten Marketing-Tipp (vor allem von”erfahrenen” Selbständigen und auch Beratern) die “Zeitungsanzeige” genannt.

Doch wie sinnvoll sind Zeitungsanzeigen heute noch?

Dieser Frage gehe ich im heutigen Artikel nach.

Vorsicht Anzeigenvertreter

Bevor ich genauer darauf eingehe, ob und wie die Printwerbung heute noch Sinn macht, möchte ich eine persönliche Erfahrung niederschreiben.

Ich bin nun seit mehr als 5 Jahren selbständig und zu Beginn stellte sich für mich auch die Frage wie ich an Kunden komme.

Natürlich hatte man ein paar Kontakte über Freunde und Familie, wo man an erste Aufträge kam. Auch bei einem Coaching-Kurs mit anderen Existenzgründern kam ich an ein paar neue Kunden. Ausreichend ist das aber auf Dauer nicht.

Das Problem war dann aber, dass zur selben Zeit ein Anzeigenvertreter einer lokalen Firmen-Zeitschrift vor der Tür stand. Diese Zeitschrift wurde an alle Firmen der Region kostenlos verteilt. Und das klang alles sehr gut und schließlich waren Firmen ja auch meine Zielgruppe.

Also habe ich einen Vertrag über diverse Anzeigen innerhalb eines längeren Zeitraums unterschrieben. Das war ein Fehler. Die Anzeigen waren recht teuer und das Ergebnis war gleich 0.

Ich hätte erst einmal 2 Anzeigen schalten sollen, um zu testen, ob es überhaupt einen Rücklauf gibt. Dann hätte ich mir viel Geld sparen können.

Die Moral aus der Geschichte: Testet erst einmal neue Werbemittel und lasst euch nicht von windigen Vertretern irgendwas langfristiges aufschwatzen.

Kundengewinnung für Existenzgründer

Wie schon gesagt, ohne Marketing wird es sehr schwer neue Kunden zu gewinnen. Selbst die Empfehlungen bestehender Kunden zählen zum Marketing, auch wenn man diese nur indirekt durch gute Leistungen und vielleicht eine Bitte an den bestehenden Kunden anregen kann.

Wenn man sich die Tageszeitungen und die kostenlosen Wochenblätter so anschaut, findet man relativ viele Anzeigen von Firmen. Doch macht es überhaupt Sinn, so viel Geld für Printanzeigen auszugeben?

Schauen wir uns mal die aktuelle Entwicklung des Werbebudgets an. Demnach ist der Werbebudget-Anteil des Internets 2010 auf 19,2 % angestiegen, während der Anteil der Printwerbung in Zeitungen auf 19,0 % gesunken ist.

Beide Werbekanäle liegen gleich auf. Und für die Zukunft scheint das Internet da noch deutlich zulegen zu können.

Pro- und Kontra Printanzeigen

Trotzdem wäre es verfrüht nun allein das Internet als Werbemedium zu empfehlen und die Printwerbung für Tot zu erklären.

Printanzeigen haben durchaus Vorteile:

  • Man kann regional begrenzt werben.
  • In Fachmagazinen erreicht man eine relativ homogene Zielgruppe.
  • Trotz starker Internet-Nutzung sind manche Zielgruppe noch besser über Print zu erreichen.
  • Und auch ein Teil der Internet-Nutzer vertraut der Zeitung mehr als der Werbeanzeige im Internet.

Aber natürlich haben Printanzeigen auch Nachteile:

  • Zum einen sind diese recht teuer und gerade Tageszeitungen fliegen am nächsten Tag in den Papiercontainer.
  • Die Leserschaft von Zeitungen und Wochenblättern ist sehr heterogen. Stichwort “Gießkanne”.
  • Man hat wenig Informationen über den Erfolg einer Anzeige, außer direkte Anfragen.
  • Schnelle und häufige Änderungen an der Print-Anzeige sind oft nicht möglich.
  • Die Anzeige geht oft innerhalb der Anzeigen-Seite mit vielen anderen Print-Anzeigen unter.
  • Viele Zielgruppen (gerade jüngere) lesen keine Tageszeitungen mehr. Und auch der Magazin-Konsum geht zurück.

Ein großes Problem gerade von Print-Anzeigen, aber auch von Magazinen ist, dass besonders jüngere Zielgruppen damit immer schlechter oder gar nicht erreicht werden.

Aber auch Zielgruppen, die Print-Produkte noch regelmäßig konsumieren, sind mit Print-Anzeigen oft nicht optimal zu erreichen. Bei Tageszeitungen sind unter den Lesern alle möglichen Zielgruppen und nicht nur die eigene. Hier hat man also einen großen Streuverlust.

Bei Fachzeitschriften ist das nicht ganz so schlimm, aber wirklich 100% homogen sind die Leser da auch nicht.

Als Fazit kann man hier sicher festhalten, dass Print-Anzeigen durchaus noch sinnvoll sein können, aber keinesfalls das pauschal empfohlene Werbemittel sein sollten.

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Wann lohnen sich Printanzeigen?

Print-Anzeigen lohnen sich meiner Meinung nach vor allem für aktuelle Angebote und Produkte/Leistungen, die zu Spontankäufen anregen.

Als Beispiel kann man hier einen besonderen Rabatt auf Matratzen nennen. Natürlich gibt es auch Leute, die speziell danach suchen, aber viele denken über ihre Matratze (und wie alt diese ist) wahrscheinlich erst nach, wenn sie eine Werbung dazu sehen.

Ebenfalls gut funktioniert diese Werbung zu saisonalen Anlässen, wo ein Großteil der Menschen das selbe Ziel hat: Etwas passendes kaufen. Hier wären Weihnachten, Ostern etc. zu nennen.

Auch andere saisonale Anlässe, wie z.B. das Jahresende, können genutzt werden, um z.B. Print-Werbung für Autoversicherungen zu machen usw.

Print ist ein Push-Medium und die Werbebotschaft bzw. das Angebot muss die Leser überzeugen, die sich vorher oft noch gar nicht mit dem Produkt/Angebot beschäftigt haben oder dies noch gar nicht kennen.

Wie z.B. bei dem neuen Restaurant, was gerade aufgemacht hat. Hier kann Print-Werbung sehr gut dazu beitragen, etwas bisher unbekanntes den Lesern der Zeitung vorzustellen.

Ähnlich sieht es z.B. bei der Online-Werbung in Form von normalen Bannern aus.

Printanzeigen lohnen sich meiner Meinung nach weniger für sehr selten gekaufte Produkte und Leistungen. Ich habe dies z.B. bei mir gemerkt. Wegen einer Website kommen Firmen dann zu mir, wenn sie selber der Meinung sind, sie bräuchten nun endlich eine.

Mit einer Printanzeige, konnte ich selber keinen dazu bringen, eine Website zu wohlen.

Auch wenn der Kunde schon recht genau weiß was er will, sind Printanzeigen nicht optimal geeignet. Schließlich ist die Recherche im Internet einfacher, schneller und effektiver.

Als Fazit möchte ich hier sagen, dass es zum einen von der Art Botschaft abhängt, ob eine Print-Anzeige Sinn macht. Wenn man zum richtigen Zeitpunkt das richtige Angebot per Printanzeige bewirbt, kann das gut funktionieren.

Aber natürlich hängt es auch stark von der Zielgruppe an. Liest diese überhaupt Print-Magazine und wenn ja welche? Oder nutzt sie eher das Internet zur Informationsbeschaffung?

Hier gilt es erstmal genau zu analysieren, wer die eigenen potentiellen Kunden sind und dann den besten Marketing-Kanal herauszufinden, über den man diese erreichen kann.

Alternativen zur Kundengewinnung

Natürlich gibt es zur Print-Werbung diverse Alternativen.

In meinem Artikel “Akquise – Was ist IN und OUT in der Kundengewinnung?” habe ich eine Reihe von Akquise-Methoden kurz vorgestellt und angemerkt, ob diese für mich In oder Out sind.

Gerade bei Telefonakquise und Direktmailing gibt es da sicher sehr unterschiedliche Meinungen.

Generell kann man sagen, dass die eigene Website und auch Google AdWords Werbung sehr wichtige Marketing-Instrumente sind. Aber eben nur für die Zielgruppen, die wissen, was sie wollen.

Wenn ich eine neuartige Matratze habe, um auf das Beispiel zurück zu kommen, dann werden die wenigsten Menschen diese kennen und danach in Google suchen.

Auch Websites und AdWords-Werbung erreichen also nicht jeden und gerade für Spontankäufe und unbekannte Produkte eignen sie sich oft nicht optimal.

Die individuelle Situation und der Marketing-Mix

Wie man schon erkennen kann, kommt es eben wirklich auf die einzelne Situation an.

Man muss sich genau überlegen, über welchen Kanal man seine Zielgruppe am besten erreichen kann. Dazu muss man die individuelle Situation auswerten und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Marketing-Kanäle abwägen.

Am Ende läuft es dann meist auf einen Marketing-Mix hinaus.

So könnte der Matratzen-Anbieter auf einer Website und mit AdWords-Werbung die typischen und häufig gesuchten Begriffe/Themen zum Thema Matratze abdecken.

Für eine unbekannte neue Matratzen-Art oder eine Preisaktion wäre dann auch auch Print-Werbung (oder Online-Bannerwerbung) in passenden Gesundheits-/Wohn-Magazinen und evtl. auch Tageszeitungen denkbar (entsprechend Bannerwerbung auf Gesundheitswebsites …).


Fazit

Überall wird die Printwerbung bereits abgeschrieben. Auch wenn sie die dominierende Rolle im Marketing-Mix natürlich schon verloren hat, können Printanzeigen für viele Selbständige und Existenzgründer noch durchaus interessant und lohnenswert sein.

Ich kenne selber einige Firmen, die immer noch primär auf Printanzeigen setzen, weil sie ihre potentiellen Kunden so einfach am besten erreichen. Genauso gibt es aber genug Selbständige, die ohne eine Printanzeige erfolgreich geworden sind.

Wie sind eure Erfahrungen mit Print-Werbung zur Kundengewinnung?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
16 Kommentare und Trackbacks zu 'Braucht man wirklich Print-Werbung um erfolgreich selbständig zu sein?'

Kommentare zu 'Braucht man wirklich Print-Werbung um erfolgreich selbständig zu sein?' mit RSS

  1. 1 Tim kommentierte am 22.11.2011 um 13:55 Uhr

    Hey Peer kurz mal ne Info OffTopic :-) ,

    hab noch einen Blog gefunden, der seine Einnahmen veröffentlicht hat. Exciting Commerce hat im Jahr 2011 sage und schreibe 350.000€ verdient. Vielleicht kommt der ja auch bald in deine Liste mit Einnahmen deutscher Blogs :-)

    http://www.excitingcommerce.de/2011/11/low-budget-high-impact.html

  2. 2 Jupp kommentierte am 22.11.2011 um 16:23 Uhr

    @ Tim
    du glaubst auch alles?! Meinst du wirklich, dass das immer stimmt? Beim Thema Geld ist niemand ehrlich.

  3. 3 Frank Wendel kommentierte am 22.11.2011 um 16:54 Uhr

    Hallo Peer,

    Print Werbung im klassischen Sinn hat mir persönlich nichts gebracht. Bei meinem Angebot ist es wichtig in den lokalen Telefonbüchern zu werben (ca.260 Euro/Jahr) und ab und an Handzettelaktionen zu veranstalten. Anzeigen in Zeitungen haben immer nur viel Geld bekostet und nichts gebracht. Wenn man bedenkt, dass eine winzige s/w Anzeige ca. 40 Euro kostet und die Zeitung in den meissten Fällen direkt oder am nächsten Tag im Container landet, kann man dieses Geld locker in AdWords oder auch in Flyer die gezielt eingesetzt werden aufwenden. Aber sicherlich kommt es auf die Zielgruppe an.

  4. 4 René kommentierte am 22.11.2011 um 17:00 Uhr

    Es kommt in meinen Augen immer auf das werbeziel an. Manchmal ist Printwerbung ein gutes mittel, bei anderen Dienstleistungen wiederum ist einfach das Onlinemartketing sinnvoller!

  5. 5 der uNi kommentierte am 22.11.2011 um 18:46 Uhr

    Hi,

    ich habe mir um meine Webseite abg-info.de etwas in unserer Stadt bekannter zu machen, Kalender im Visitenkartenformat drucken lassen, da ich für großflächige Werbung in Zeitungen oder auch Bussen, Taxis kein Geld zur Verfügung habe. Ich habe festgestellt auch die kleinen Werbemittel können an den richtigen Stellen eingesetzt Wirkung/Besucher bringen.

    Gruß der uNi

  6. 6 Alexandra kommentierte am 22.11.2011 um 19:20 Uhr

    Ich denke, es kommt sehr auf die Branche an, ob Print-Werbung sinnvoll ist. Ich setze als Übersetzerin ausschließlich auf Online-Medien und für mich funktioniert das gut.

    Gleichzeitig bin ich aber auch der Meinung, dass man mit den von “der uNI” beschriebenen Werbemitteln gute Ergebnisse erzielen kann.

  7. 7 olli kommentierte am 22.11.2011 um 22:45 Uhr

    “In Fachmagazinen erreicht man eine relativ heterogene Zielgruppe”
    Ist da nicht homogen gemeint?

  8. 8 Uwe Werner kommentierte am 22.11.2011 um 23:13 Uhr

    Ein Punkt der leider gar nicht richtig angesprochen wurde, aber dafür nach wie vor sehr relevant ist: welche Zielgruppe spreche ich an? Insbesondere: Altersstruktur und Angebot.
    Nicht jede Zielgruppe ist heute zutage übers Internet anzusprechen und so lohnt sich für einen gewissen Kreis von Anbietern das Printmarketing allesamt mehr als jede Onlinekampagne.

  9. 9 Jakob kommentierte am 23.11.2011 um 01:09 Uhr

    Der Bedarf an Printwerbung ist und wird auch immer weiter zurück gehen. Für lokale Zwecke ist sie aber unverzichtbar.

  10. 10 MaxH kommentierte am 23.11.2011 um 08:37 Uhr

    Ganz abschreiben würde ich die Prindmedien auch nicht. Man denke nur an die Mengen von Zeitschriften die von div. Supermarktketten an jeden Haushalt verteilt werden. Die Informationen über aktuelle Angebote läuft doch fast komplett darüber. Ich wage zu behaupten das gerade in diesem Sektor das Internet noch ausbaufähig ist. Zurzeit ist es einfach noch bequemer die Blätter durchzuschauen. Aber wie man im Modebereich ja schon anschaulich gesehen hat, wird das im Laufe der Zeit sich wohl verschieben.

  11. 11 greenmanmax kommentierte am 24.11.2011 um 14:32 Uhr

    Ganz interessant finde ich in dem Zusammenhang, wie das die Printmedien selbst sehen!
    Auf jeden Fall ist festzustellen, dass z.B. die deutschen Tageszeitungen in den letzten Jahren deutlich mehr Fokus auf den Online-Bereich gesetzt haben.
    Hab hier nen coolen Artikel zu dem Thema gefunden (kein Spam!):

    http://marketingmixtur.de/onlinemarketing-tageszeitungen-online-analyse/

    Alles in Allem sehe ich das aber auch so, dass man diese Form der Werbung nicht völlig abschreiben darf!

  12. 12 Andreas kommentierte am 02.12.2011 um 09:05 Uhr

    Ich teile die Meinung das Printwerbung immer weiter zurück geht überhaupt nicht. Ich denke das hier die Online-Werbung eher stark unterstützend wirkt. Jedoch werden Zeitungen bzw. Mitteillungsblätter und werden Sie auch nur Regional meist kostenlos gestreut weiterhin einen größeren Werbeerfolg auf die entsprechende Zielgruppe haben als das Internet.

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 02.12.2011 um 09:34 Uhr

    Hallo Andreas,
    das ist keine Meinung, sondern so sehen die realen Zahlen aus.

    Die Werbeeinnahmen von Zeitschriften sind in den letzten Jahren deutlich gesunken.

    Teilweise wird zwar mit einer leichten Erholung gerechnet, aber insgesamt sieht es deutlich schlechter als noch vor einigen Jahren aus. Das hängt aber natürlich auch mit den teilweise stark sinkenden Auflagen zusammen.

  14. 14 Andreas kommentierte am 02.12.2011 um 11:43 Uhr

    Hallo Peer,
    sicherlich sprechen die Zahlen für sich und Lügen wahrscheinlich auch nicht.
    Was ich aber meine: Wenn ich zB. in meiner Region “Äpfel und Birnen” verkaufen möchte
    wäre es doch sicherlich weitaus effektiver meine Werbeanzeigen in Regionalen Zeitungen/Mitteilungsblätter zu schalten als irgendwo eine Anzeige online ins Netz zu stellen.
    Aber wahrscheinlich bin ich auch ein wenig am Thema “vorbeigeschossen” :wink:

    Aber trotzdem, JA wir brauchen die Printwerbung !!! :grin:

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 02.12.2011 um 12:09 Uhr

    Keine Frage, Print-Werbung wird auch in Zukunft wichtig sein. Aber man sollte, wie schon im Artikel geschrieben, genau vorher analysieren, ob Print-Werbung für die eigenen Zwecke sinnvoll ist oder nicht.

  16. 16 Anton kommentierte am 15.12.2011 um 15:01 Uhr

    Hallo.
    Ich bin auch der Meinung, dass es immer drauf ankommt, welche Produkte man anbieten und welche Zielgruppe man mit seiner Werbung erreichen will. Wenn ich beispielsweise einen Hörgeräteshop in einer Kleinstadt betreibe, dann wird sicherlich eine Printwerbung wie ein Werbebanner oder Aufsteller einen größeren Erfolg haben als eine Online-Werbung, weil die potentiellen Käufer der Produkte durch eine Werbung auf der Straße mehr erreicht werden. Man kann deshalb keine reine Aussage treffen, ob Printwerbung generell gut oder schlecht ist. Beste Grüße

    selleros.com



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