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Ist die Suchmaschinenoptimierung am Ende? Lohnt sich SEO in Zukunft noch?
Peer Wandiger - 37 Kommentare - Google, SEO, Social Web, Suchmaschinen - Ähnliche Artikel


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Das Web hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Zum einen sind die Social Networks zu Big Playern geworden und sorgen auch für einen großen Teil des Traffics.

Zum anderen funktionieren viele der einfachen SEO-Tricks heute einfach nicht mehr.

Und mit jeder Algorithmus-Änderung in Google gibt es wieder einen großen Aufschrei und die Frage, ob sich Suchmaschinenoptimierung in Zukunft eigentlich noch lohnt.

Ist die Suchmaschinenoptimierung am Ende?

Totgesagte leben ja bekanntlich länger. Diese Weisheit gilt auch schon seit vielen Jahren für die Suchmaschinenoptimierungs-Branche.

Immer wieder wurde bei Google-Updates oder beim Auftauchen des Social Webs das klassische SEO totgesagt.

Und auch viele Websitesbetreiber verbinden mit SEO nicht gerade positive Dinge und würden nicht böse sein, wenn die Suchmaschinenmanipulation aussterben würde.

Google ändert sich

Doch auch wenn sich Google immer wieder ändert und SEO-Maßnahmen, die vor ein paar Jahren noch gut funktioniert haben, heute nichts mehr bringen oder sogar schaden, sollte man sich nochmal vor Augen führen was SEO eigentlich ist.

Es gibt ein breites Spektrum in der SEO-Branche. Von Optimierungen, die selbst Google empfiehlt bis hin zur Suchmaschinenmanipulation ist alles dabei.

Die Änderungen, die Google immer wieder umsetzt dienen nicht dazu die erlaubten Optimierungen zu verhindern. Stattdessen will Google verhindern, dass die eigenen Suchergebnisse manipuliert werden.

Auch wenn Google sicher Fortschritte gemacht hat, was die Qualität der Suchergebnisse angeht, so muss man wohl auch realistisch bleiben. Es wird immer versucht werden die Google Suche mit unerlaubten Maßnahmen zu manipulieren.

Es gibt eine Menge Geld im Web zu verdienen und da wo es das meiste gibt, tummeln sich auch eine Menge SEOs, die alles machen, um nach oben zu kommen.

Social Media Einfluss

Einen nicht unerheblichen Einfluss hat mittlerweile das Social Web gewonnen. Während früher wirklich 90+ Prozent der neuen Besucher von Google kamen, ist dieser Anteil mittlerweile bei vielen deutlich gefallen.

Grund dafür ist der Anstieg der Social Web Nutzung. Facebook, Twitter, Google+ und Co. sorgen mittlerweile für relativ viele Besucher und es gibt auch eine Reihe von Websites und Blogs, die den Großteil der Besucher mittlerweile von Social Networks erhält.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass hin und wieder auch Stimmen laut werden, die SEO und damit Google für unwichtig halten.

Das ist für die meisten aber heute noch nicht der Fall. Kein professioneller Website-Betreiber kann es sich wirklich leisten, auf den Google-Traffic zu verzichten.

Lohnt sich SEO auch in Zukunft?

Google optimiert gegen SEO-Manipulation und die Social Networks liefern immer mehr Traffic. Lohnt sich einen aktive Suchmaschinenoptimierung überhaupt noch?

Wenn man sich anschaut, wie viele Millionen Menschen in Deutschland jeden Tag im Internet einkaufen, nach Informationen suchen usw. dann sollte einem klar sein, dass die Spitzenpositionen in Google hart umkämpft sind.

Immer mehr Websites buhlen um die Top-Plätze und es werden nun mal nicht mehr, egal wie viele Websites noch gestartet werden.

Nun könnte man so naiv sein anzunehmen, dass einfach Google über die besten Inhalte entscheidet und gut ist. Aber an diesem Punkt ist Google noch lange nicht.

Irgendwann wird Google vielleicht mal wirklich die Qualität eines Textes und einer Seite beurteilen können, aber bis dahin nutzt Google andere, greifbare Faktoren und bildet sich aus einer Vielzahl dieser Faktoren ein Gesamtbild.

Ein ganz wichtiger Einflussfaktor sind auch heute noch die Links von anderen Websites, die sogenannten Backlinks. Je mehr und je qualitativ höher (bei einer natürlich Verteilung) diese Backlinks sind, umso besser sieht eine Website in den Augen von Google aus.

Um gerade der Linkaufbau ist eine wichtige Arbeit von SEOs, auch wenn es natürlich noch viele weitere Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung gibt.

Und so bin ich davon überzeugt, dass sich SEO auch in Zukunft noch lohnen wird.

Aber …

Die Suchmaschinenoptimierung ändert sich

Die Suchmaschinenoptimierung hat sich schon in den vergangenen Jahren verändert und wird dies auch in Zukunft tun.

Schon heute reicht es für SEOs nicht mehr aus einfach ein paar Links zu besorgen und eine Keyword-Domain zu wählen und man rankt ganz vorn.

Stattdessen hat Google mittlerweile sehr viele weichere Faktoren eingeführt, um die sich SEOs auch kümmern müssen.

Ein Beispiel ist die Klick- und Absprungrate. Werden einzelne Suchergebnisse in Google deutlich seltener angeklickt, als das bei einer bestimmten Position normalerweise der Fall ist, kann das für Google ein Zeichen sein, dass diese Seite nicht so relevant ist.

Ebenso bekommt Google es schon mit, wenn manche Seiten geöffnet, aber dann auch gleich wieder verlassen werden. Auch das ist ein kleines, aber nicht ganz unwichtiges Zeichen, ob eine Seite relevant ist oder nicht.

Und natürlich wächst auch der Einfluss des Social Webs und der Longtail ist mittlerweile auch ein riesiger Faktor und durch konkrete SEO-Maßnahmen kaum zu steuern.

Das bedeutet einfach, dass die Inhalte und deren Qualität in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden. Es wird schwieriger werden miese Inhalte durch SEO-Tricks nach vorn zu bringen.

Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung aber nicht obsolet. Im Gegenteil. Gerade die erlaubtem Onpage- und Offpage-Optimierungsmaßnahmen sollte man unbedingt nutzen.

SEO für Firmen

Auch und gerade für Firmen bleibt die Suchmaschinenoptimierung in Zukunft sehr wichtig.

Denn während Menschen wie ich vor allem durch Content-Marketing Backlinks bekommen und so indirekt SEO betreiben, ist es für Firmen oft nicht so einfach oder ausreichend, über tolle Inhalte Backlinks zu gewinnen.

Solange es Möglichkeiten geben wird, die Google Suchmaschine davon zu überzeugen, dass eine Website relevanter ist, als es die Inhalte eigentlich in Wirklichkeit sind, werden auch SEOs etwas zu tun haben.

Aber viele Websites ranken auch schlechter, als sie das eigentlich verdient haben, weil überhaupt keine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt wurde.

Denn SEO ist Marketing. Das sehen wir auch täglich in der Zeitung und sehen es im Fernsehen. Nur dass dort die Menschen mit den Werbebotschaften manipuliert überzeugt werden sollen.

Bei der Suchmaschinenoptimierung versucht man eben Google zu überzeugen. Und ohne Marketing geht es im Business eben nicht.


Fazit

Ist es möglich auch ohne manipulierende SEO-Maßnahmen im Web erfolgreich zu werden?
Ja, denn mein Blog ist das beste Beispiel. Ich nutze nur Maßnahmen, die Google erlaubt und alle Backlinks werden freiwillig gesetzt. Content Marketing nennt man so etwas und das Social Web nutze ich natürlich auch.

Sollte man manipulierende SEO-Maßnahmen einsetzen?
Ich rate davon ab, auch wenn das sicher viele anders sehen. Langfristig fliegen die meisten SEO-Manipulation auf und die Frage ist, wer für seine Website eine Abstrafung riskieren will. Wer den kurzfristigen Erfolg vorzieht, kann das Risiko aber natürlich eingehen.

Sollte man generell auf SEO-Maßnahmen verzichten?
Sicher nicht, denn wie gesagt, sind viele SEO-Maßnahmen sogar von Google empfohlen und sorgen einfach dafür, dass Google die eigenen Seite optimal analysieren kann. Eine fehlende Suchmaschinenoptimierung kann dazu führen, dass Google einen schlechter rankt, als man es eigentlich verdient hätte.

SEO geht zudem heute Hand in Hand mit der Conversion Optimierung, der Usability und anderen Optimierungsmaßnmahmen.

SEOs werden sich weiter anpassen und die neue Entwicklungen einbeziehen müssen. Dann ist die Suchmaschinenoptimierung aber ein wichtiges Marketing-Instrument, auf das man genau so wenig verzichten sollte, wie auf andere Marketing-Maßnahmen.


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Kommentare
37 Kommentare und Trackbacks zu 'Ist die Suchmaschinenoptimierung am Ende? Lohnt sich SEO in Zukunft noch?'

Kommentare zu 'Ist die Suchmaschinenoptimierung am Ende? Lohnt sich SEO in Zukunft noch?' mit RSS

  1. 1 Nathanael Dalliard kommentierte am 23.11.2011 um 11:31 Uhr

    Guter Artikel. Ich denke solange es den Suchalgorithmus von Google gibt, wird es auch SEOs geben. Die Branche ist riesig und der von Dir erwähnte fade Beigeschmack gibt es nicht nur in dieser Branche. Schwarze Schafe gibt es überall.

    Ich denke jedoch wenn man mit ein paar Backlinks seinem Blog nachhilft, geht es schneller. Denn mal ganz ehrlich, wer empfiehlt den guten Content weiter wenn niemand auf Deinem Blog gelangt der die super tollen Artikel weiterempfehlen kann? Klar, die Artikel von SiN werden weiterempfohlen weil sie gut sind. Das passiert aber auch nur, weil Du bereits eine grosse Anzahl an Leser hast.

    Alles Liebe,
    Nathanael

  2. 2 Clippy kommentierte am 23.11.2011 um 12:12 Uhr

    SEO ist ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg jeder Webseite. Egal ob Shop oder Blog. Ob man sauberes SEO macht oder ob man mit Black Hat Methoden arbeitet ist jedem selbst überlassen. ich bleieb bei White Hat SEO und freu mich, dass Dein Blog auch mit den sauberen Methoden gut gelistet ist.

  3. 3 Matthias kommentierte am 23.11.2011 um 12:36 Uhr

    SEO ist aktueller denn je. Natürlich geht es auch irgendwie ohne, aber gerade für Neulinge bzw. neue Sites ist SEO absolut wichtig, will man nicht erst einige lange Monate “herumkrebsen”.

  4. 4 Sven Seidel kommentierte am 23.11.2011 um 12:47 Uhr

    Wie Du schon geschrieben hast, bin auch der Meinung, dass sich das SEO verändert. Bald braucht man sich weniger einen Kopf zu machen, wo man noch brauchbare Links erhält, da dieses bisher vorhandene Ungleichgewicht, durch die soziale Komponente, wie durch usergenerierte Empfehlungen und Meinungen ausgeglichen werden wird. Klar, die Nischen für Manipulationen werden bleiben, jedoch sukzessive kleiner werden. Google und Co. werden in Ihrem Bestreben, die besten Inhalte, auf den vorderen Plätzen zu präsentieren, immer „schlauer“ agieren…

  5. 5 Marco kommentierte am 23.11.2011 um 13:45 Uhr

    Gerade onpage-Optimierung ist wichtiger denn je. Wenn möglicherweise der Wert von off-page Faktoren wie Links sinkt, dann steigt im Gegenzug die Wichtigkeit, onpage alles richtig zu machen. Und das ist gar nicht mal schwer, zumindest für Einsteiger nicht (Firmen mit komplizierten CMS haben es da schwerer).
    Noch zur Absprungrate: Hier wird oft aneinander vorbeigeredet. Ich behaupte, eine hohe Absprungrate ist nicht per se schlecht. Wenn einer wissen will, wie hoch der Mt. Everest ist, die Info auf einer Seite findet und nach 5 Sekunden abspringt, weil er die Information gefunden hat, ist das nicht schlecht. Schlecht wäre, wenn er abspringen würde UND das nächste Suchergebnis zur gleichen Suchanfrage besuchen würde. Denn das würde bedeuten, dass er beim ersten Treffer eben nicht fündig geworden ist.

  6. 6 Erik kommentierte am 23.11.2011 um 13:51 Uhr

    SEO ist natürlich nicht am Ende, denn gutes SEO besteht ja nicht nur aus Linkbuilding, sondern beinhaltet viele Massnahmen, wie Textoptimierung, Trend- und Keyword-Recherchen, usw.

    Lieber Peer, wie Du oben auch richtig schreibst, gehört zu einem guten Online-Marketing heutzutage auch Social Media Marketing dazu. Viele SEO-Agenturen, die ich kenne, haben das auch mit im Programm und verbinden es mit einer klassischen Suchmaschinenoptimierung.

  7. 7 Csaba Nagy kommentierte am 23.11.2011 um 14:26 Uhr

    Hy!

    SEO war und ist wichtig für jede Webseite…auch wenn sich die Algorithmen immer wieder ändern und so wird auch SEO nicht sterben…

    Aber das ist ja alle paar Monate das selbe mit dieser Frage…und das seit Jahren…und SEO lebt noch immer und ist immer noch wichtig…

    Damit hat sich die Frage auch schon wieder erübrigt!

    MfG

    Csaba

  8. 8 Experimentiert kommentierte am 23.11.2011 um 15:18 Uhr

    Eine einfache Antwort wäre auch, das Suchmaschinen aufgrund des SocialMedia Effektes immer mehr an Bedeutung abnehmen und daher das Suchmaschinenoptimierung am Ende bedeutungslos werden wird, da am Ende der Mensch entscheidet was gut oder schlecht ist und genau dahin bewegen wir uns gerade mit relativ hoher geschwindigkeit.

    Nicht umsonst, investiert Google derzeit besonders heftig in Google+

    Die Zukunft ist ne andere, als viele meinen.

  9. 9 Guido kommentierte am 23.11.2011 um 15:22 Uhr

    Ich denke, dass die Bedeutung klassischer OnPage-SEO abgenommen hat und weiter abnimmt. Die passenden Keywords in Seitentiteln, Überschriften, URLs, Links, Alt-Attributen usw. zu verpacken, macht immer weniger Sinn. Letztlich ist das wie das berühmte Beispiel der Menschenmenge. Stellt sich einer auf die Zehenspitzen, dann hat er einen besseren Überblick. Stellen sich alle auf die Zehenspitzen, dann ist der Vorteil dahin. Ähnlich bei SEO. Wenn alle die OnPage-SEO ausreizen, neutralisiert sich der Effekt beim Ranking wieder.

    «Irgendwann wird Google vielleicht mal wirklich die Qualität eines Textes und einer Seite beurteilen können, aber bis dahin nutzt Google andere, greifbare Faktoren und bildet sich aus einer Vielzahl dieser Faktoren ein Gesamtbild.»

    Google kann zwar den Informationsgehalt eines Textes nicht direkt analysieren. Aber 20-40 Prozent aller Onliner nutzen Google Chrome oder die Google Toolbar in einem anderen Browser. Darüber kann Google sehr genau messen, was die Benutzer auf einer Website machen. Wie lange gucken sie sich eine Seite an, Wie viele Unterseiten innerhalb der Website klicken Sie an, uvm. Das sind weit aussagekräftigere Qualitätsindikatoren, als das Vorkommen von Keywords an bestimmten Stellen. Und diese Qualitätindikatoren sind auch recht manipulationssicher. Man kann die Besucher ja nicht auf seiner Website festtackern.

    Fazit: Google wird immer smarter. Guter Inhalt wird deshalb immer wichtiger. Klassische, technische OnPage-SEO bringt immer weniger.

  10. 10 Marcello kommentierte am 23.11.2011 um 16:08 Uhr

    Guter Artikel. Besten Dank dafür.
    Die Suchmaschinen verändern sich zwar, allerdings kann man auch beobachten, dass gut gemachte Seiten mit unique Content fast immer in den vorderen Bereichen anzutreffen sind.
    Zwar haben sicherlich die Socialdienste inzwischen einen Anteil am Ranking. Allerdings wäre es verwegen zu glauben, nur mit Social Medias Toppositionen zu erreichen und zu halten.
    Wie immer macht es hier die Mischung aus, und daran wird sich auch in Zukunft meiner Meinung nach nicht sehr viel ändern.

  11. 11 Adrian kommentierte am 23.11.2011 um 18:28 Uhr

    Naja, da kann ich nicht ganz zustimmer. klassische OnPage Optimierung bringt schon noch einiges. Entscheidet meiner Meinung nach aber vor allem für das Haupt KW einer Landingpage. Wenn du vernünftig mit Long Tails ranken willst, muss der Content her und HIER wird Google wirklich schlauer. Zum Thema: SEO wird in Deutschland doch gerade erst richtig populär…

  12. 12 Csaba Nagy kommentierte am 23.11.2011 um 19:32 Uhr

    @ Guido: “Beispiel der Menschenmenge”…eben aus diesem Grund ist SEO noch immer wichtig damit man der grösste, mit dem besten Überblick in dieser Menschenmenge wird!!!

    Auch wenn man die OnPage-Optimierung ausreizt neutralisiert sich überhaupt nichts, den es gibt immer eine Seite die besser als die andere optimiert ist…

    Dein Beispiel geht davon aus das die Menschenmenge gleich gross ist…das ist ein “Politikerdenken” und einfach falsch…

    Aber SEO umfasst ja nicht nur die OnPage-Optimierung und aus diesem Grund wird SEO immer wichtig sein und wenn man einen Bereich weniger beachtet, dann ist man eben auf den Zehenspitzen nicht ganz so gross wie einer der jeden Bereich optimiert und so ist man schon auf dem zweiten, zwanzigsten oder letzen Platz…

    Ich hoffe Du verstehst was ich meine…aber Deine Ausführungen sind sicher auch richtig was die Qualität betrifft!!!

    MfG

    Csaba

  13. 13 Felix kommentierte am 24.11.2011 um 01:33 Uhr

    Social Media und SEO sollte man nicht getrennt betrachten. Sie gehen Hand in Hand. Viele Shares helfen den SE-Rankings, gute Rankings helfen jeder Social Media Strategie.

  14. 14 Benni kommentierte am 24.11.2011 um 09:05 Uhr

    Ist SEO am Ende? Nein.
    Wird es irgendwann mal so sein, dass SuMas an Bedeutung verlieren? Nein.

    Menschen wollen Informationen (egal welcher Form) finden und dafür müssen sie suchen. Das war schon immer (auch in Zeiten vor dem Internet) so und wird immer so bleiben.

  15. 15 Benni kommentierte am 24.11.2011 um 09:06 Uhr

    Nachtrag:
    SEO heißt ja nicht “Optimierung für Google, wie es aktuell existiert”, sondern “Optimierung für Suchmaschinen”, also abstrakt. Was das für eine Suchmaschine/-Anwendung ist bezeichnet der Begriff nicht und hat er auch noch nie bezeichnet.

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 24.11.2011 um 10:09 Uhr

    @ Benni
    Ich Deutschland ist SEO aber fast gleichzusetzen mit Google-Optimierung. Welcher normale Website-Betreiber optimiert aktiv für andere Suchmaschinen?

  17. 17 Martin kommentierte am 24.11.2011 um 10:24 Uhr

    Man könnte auch die These aufstellen, dass sich verschiedene Qualitäten von Traffic entwickelt haben. Social-Media-Traffic hat definitiv eine andere Qualität und Dynamik als klassischer Google-Traffic. Aber auch diese Tatsache kann man produktiv einsetzen. SEO ist nicht tot sondern komplexer geworden.

  18. 18 Sebastian kommentierte am 24.11.2011 um 10:29 Uhr

    SEO ist natürlich nicht tod. :smile:

    Die Diskussion wird es wohl ewig geben. :mrgreen:

    Matt Cutts hat gestern klargestellt: “SEO ist nicht gleich Spam. SEO kann äußerst nützlich sein. SEO kann aber auch missbraucht und übertrieben werden.”

    Damit ist eigentlich alles gesagt. :wink:

  19. 19 Alex kommentierte am 24.11.2011 um 11:30 Uhr

    Habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, aber:
    Solange es Suchmaschinen gibt wird es Suchmaschinenoptimierung geben. Ganz einfach!

  20. 20 Benni kommentierte am 24.11.2011 um 11:37 Uhr

    @Peer:
    Ich meinte, dass SEO in Zukunft nicht unbedingt das Gleiche sein muss, was man heute darunter versteht. Aber es wird immer die Optimierung im Bezug auf Suchmaschinen geben.

    Ob das einer der heute bekannten “Standard”-Suchmaschinen (Google, Bing) ist oder zum Beispiel aus einem social network stammt oder irgendwas total anderes sein wird, ist dabei in meinen Augen egal.

    Suchmaschinen wird es immer geben und dementsprechend auch die Optimierung der Suchergebnisse!

  21. 21 Julian kommentierte am 24.11.2011 um 12:22 Uhr

    @Benni: Genau. Bei Facebook suchen die Leute auch.
    @Peer: Guter Artikel, aber der Titel des Artikels hätte weniger reisserisch sein können…
    Ganz aktuell die Antwort von Google: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/11/ist-seo-spam.html
    Übrigens finde ich es sehr sehr interessant, dass Google mit keinem Wort Linkbuilding erwähnt – weder bei Whitehat, noch bei Blackhat.

  22. 22 Jensi kommentierte am 24.11.2011 um 12:26 Uhr

    Schöner Beitrag.
    Ich teile deine Meinung im großen un ganzen. Für mich ist Seo wie jeder neue Markt. Man darf nicht vergessen wie jung das ganze Internet noch ist! Am anfang ist es immer relativ leicht in einem neuen boomenden Markt erfolg zu haben aber mit der Zeit wird es halt immer schwerer und schwerer. Dies muss allerdings kein Nachteil sein, weil dies ja auch bedeutet, dass es für die Konkurrenz schwerer wird. Google wird natürlich immer mehr versuchen, dass Seo an bedeutung verliert aber ganz wird man das sicher nicht schaffen! Selbst beim Social Media gibt es möglichkeiten die Traffic genau wie beim Seo zu optimieren. Gute Seos werden sich auch darauf einlassen was wiederum neue Chancen bedeutet! Im Endeffekt ist die ganze Welt in einem ständigen Wandel und dazu gehört auch das Internet… es wäre naiv zu denken, dass alles so bleibt wie es jetzt ist! Wer aber mit der Zeit geht wird sicher nicht auf der Strecke bleiben. :)

  23. 23 Timo kommentierte am 24.11.2011 um 12:27 Uhr

    SEO ist noch lange nicht tot, erst jetzt wird es richtig interessant. Und Google ist noch lange nicht an dem Punkt, Content vernünftig bewerten zu können. Das machen Sie bisher nur über Umwege anhand von Absprungraten und Ähnliches.

    SEO verändert sich, früher wurden Meta-Tags genutzt, heute sind es Backlinks und in naher Zukunft ein Mix aus Backlinks + Social Media (plus die anderen 190 Faktoren, welche lange nicht so wichtig sind). Vereinfacht gesagt.

    So massiv wie die branche derzeit wächst, kann man auch nicht sagen, dass SEO tot ist oder gerade am sterben ist.

  24. 24 Ulrike kommentierte am 24.11.2011 um 13:27 Uhr

    Schon seit geraumer Zeit wird gemunkelt SEO sei ein sterbendes Fossil. Regelmäßig kann man solche Contents in der Bloggerszene lesen.

    SEO ist nicht tot, Seo wird es immer geben und entwickelt sich ebenso wie die Algorithmen von Google immer weiter :smile:

    Somit erübrigt sich die Diskussion eigentlich :wink:

  25. 25 Frederik Kreijmborg kommentierte am 25.11.2011 um 19:56 Uhr

    SEO wird leider vorerst nicht aussterben, aber ich hege die Hoffnung, dass Google seinen Algorithmus perfektioniert und die Black Hat Invasion stoppen kann.

    Für Publisher sollte die einzige Sorge der eigene Inhalt und die “Usability” einer Seite sein, nicht die Optimierung der Suchergebnisse. Dafür gibt es Google…

  26. 26 Matthias kommentierte am 26.11.2011 um 11:35 Uhr

    Die Zukunft kennt keiner. Momentan aber ist SEO unverzichtbar.

  27. 27 Günther kommentierte am 27.11.2011 um 10:25 Uhr

    Ich glaube zur Zeit ist SEO unverzichtbar, aber in 4-5 Jahren müssen wir uns darüber nicht mehr unterhalten.

  28. 28 Markus kommentierte am 28.11.2011 um 09:11 Uhr

    SEO ist und bleibt eines der wichtigsten Instrumente im Internet um seine Seite bei Google und Co nach vorne zu bringen.

  29. 29 Sven kommentierte am 28.11.2011 um 12:39 Uhr

    Solange es nur eine relevante Suchmaschine gibt, gibt es auch SEO. Sollte es mehere Serps geben mit völlig unterschiedlichen Algorithmen wäre SEO fast unmöglich und somit auch nicht mehr relevant.

  30. 30 Alessandro Reichgruber kommentierte am 28.11.2011 um 23:24 Uhr

    Ein Tweet von der #SEOkomm in Salzburg (war letztes Wochenende) hat auch wieder “SEO ist tot” geheissen. Ich seh das absolut anders und meine Qualitativ hochwertigen SEO Maßnahmen funktionieren nach wie vor, bzw. sogar komischerweise besser denn je. Mann sollte halt, wie du im Artikel erwähnt hast auf natürliche Links und besonders auf Qualität bzw. Nachhaltigkeit, beim Thema Suchmaschinenoptimierung setzen. Es stimmt schon das es bisschen anders geworden ist, aber eigentlich ist es vom grundlegenden her immer noch das selbe …

  31. 31 Mark kommentierte am 29.11.2011 um 14:11 Uhr

    Ja SEO ist sehr wichtig, man sollte aber darauf achten es im verknünftigen Rahmen zu betreiben. Ansonsten wird Google einem schnell einen Strich durch die Rechnung machen.

  32. 32 Dirk kommentierte am 29.11.2011 um 16:45 Uhr

    Unterm Strich bleibt doch alles wie es war: Guter, regelmäßig aktualisierter Unique Content ist King. Alles andere wie die Verbreitung über die diversen Social Media-Kanäle kommt dann von alleine…

  33. 33 CHristian kommentierte am 08.12.2011 um 16:06 Uhr

    “Für Publisher sollte die einzige Sorge der eigene Inhalt und die “Usability” einer Seite sein, nicht die Optimierung der Suchergebnisse. Dafür gibt es Google…”

    Dafür sind SEOs da ja, wer darauf verzichtet der kann gleich einpacken.

  34. 34 Bacher Martin kommentierte am 19.01.2012 um 20:29 Uhr

    Hallo,
    in meinen Augen sind soziale Netzerke immer wichtiger, aber man sollte diese auch nicht überbewerten. Google wird auch in Zukunft das Maß aller Dinge sein und ohne SEO hat man keine Chanche nach vorne zu kommen. Die SEO Massnahmen ändern sich laufend und genau das macht doch den Reiz aus. Das wichtigste wird aber nach wie vor gleich bleiben: Laufend neue gute Texte veröffentlichen und Backlinks in allen Variationen….

  35. 35 Tina kommentierte am 06.03.2012 um 20:05 Uhr

    ich bin mir sicher, dass seo weiterhin wichtig sein wird. wenn man sich die entwicklung der marketingkosten (z.b. adwords) anschaut, so stellt man fest, dass sich die klickpreise in den letzten 3 Jahren mehr als verdoppelt haben. das schmälert den ertrag und sparmaßnahmen sind unumgänglich. eine alternative sind seo maßnahmen.
    von social media halte ich nicht viel, da bei facebook und co kommunikation und privates im vordergrund steht, geschäftliches ergibt sich eher zufällig. weiterhin ist der aufwand um die seiten zu pflegen (z.b. reaktionen auf meinungen) sehr hoch, so dass ich mir sicherbin, dass sich dieser aufwand nicht refinanzieren wird.

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