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AdJug – Make Money Monday
5.12.2011 - Peer Wandiger - 5 Kommentare - Einnahmequellen, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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AdJug als Einnahmequelle - Make Money MondayMontag ist wieder der Tag fĂŒr Einnahmequellen.

Um genau zu sein, fĂŒr eine Einnahmequelle.

In meiner “Make Money Monday” Serie stelle ich diesmal AdJug vor. Worum es sich dabei genau handelt und was ich davon halte, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist AdJug?

Bei AdJug handelt es sich um einen sogenannten Restplatzvermarkter. Es ist also ein Bannernetzwerk, wo man selber Werbung in Websites und Blogs schalten kann, aber eben auch auf den eigenen Seiten Werbung einblenden kann und damit Geld verdient.

Mein letzter produktiver Einsatz von AdJug liegt schon etwas zurĂŒck. Allerdings scheint sich seitdem nicht ganz so viel verĂ€ndert zu haben.

Schauen wir uns mal an, wie AdJug funktioniert.

Bei AdJug anmelden

AdJugAuf der Startseite von AdJug klickt man erstmal auf den Button “WerbeflĂ€che verkaufen”.

Damit gelangt man zur Registrierung.

Hat man sich vorher schon mal registriert, dann klickt man stattdessen auf den Button “Login” oben rechts.

AdJug
Die Registrierung ist recht einfach.

Man fĂŒllt die Fehler aus, akzeptiert die AGB, gibt den Sicherheitscode (Captcha) ein und klickt dann auf “Weiter”.

Danach kann man sofort die erste WerbeflÀche anlegen und muss nicht erst auf eine Freischaltung oder Àhnliches warten. Das ist positiv.

WerbeflÀchen anlegen

AdJugIm nÀchsten Schritt legt man dann die erste WerbeflÀche an.

Dazu wÀhlt man aus 14 verschiedenen Formaten eines aus.

Darunter finden sich typische Banner, wie etwa das 468×60 Banner, aber besondere Werbemittel, wie z.B. das Interstitial und die Banderole.

Die Auswahl ist auf jeden Fall erstmal sehr gut.

AdJug
Danach gibt man die Website-URL an, auf der man das Banner einbauen will und verfasst eine kleine Beschreibung, worum es darauf geht.

Als Sprache kann man deutsch oder englisch auswÀhlen.

Interessant ist hier sicher auch noch der Punkt Volume Setting. Videos sind bei AdJug mittlerweile also auch ein Thema.

An dieser Stelle fÀllt aber durchaus negativ auf, dass hier noch ein englischsprachiger Begriff verwendet wurde und, was sicher noch etwas schlimmer ist, unter dem Fragezeichen eine englischsprachige ErklÀrungen vorhanden ist.

Das hĂ€tte man mittlerweile sicher eindeutschen können. Aber gut, vielleicht ist dieser Punkt brandneu und die deutsche Übersetzung folgt bald.

AdJug
Dann kommen wir zu nĂ€chsten Seite. Hier gilt es den Anzeigenpreis auszuwĂ€hlen. Hier hatte ich allerdings gleich wieder ein Problem. Was CPM ist weiß ich, aber was CPE ist, war mir nicht klar. Leider gibt es an dieser Stelle auch keine ErklĂ€rung. Es scheint sich um Expendable-Ads zu handeln, also Anzeigen, die beim darĂŒber fahren grĂ¶ĂŸer werden.

Positiv ist, dass man mehrere Backfill-Optionen hat. Hier kann man also z.B. ein eigenes Banner einblenden lassen, wenn die WerbeflÀche gerade nicht von einem Werbekunden gebucht ist. Das ist wirklich vorbildlich gemacht.

Und man kann auch angeben, ob man einen eigenen Adserver nutzt oder nicht.

Ist dies alles erledigt, bekommt man einen Code ausgegeben, den man dann an der gewĂŒnschten Stelle der eigenen Website einbaut.

Dann dauert es bis zu 48 Stunden, bevor auch Werbung eingeblendet wird. Das liegt daran, dass AdJug erstmal Daten sammelt und die eigene Website prĂŒft.

Werbung freigeben

Ein positiver Faktor von AdJug ist, dass man genau kontrollieren kann, welche Werbung auf der eigenen Seite angezeigt wird.

Nach dem Anlegen einer WerbeflÀche dauert es etwas, aber dann bekommt man die eine oder andere Kampagne angezeigt.

LĂ€uft keine aktuelle Werbekampagne, dann wird das Backfill angezeigt.

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Statistik

Die Statistik (Reports genannt) ist in Ordnung.

Man kann sich die Daten bis zu 6 Monate in der Vergangenheit anschauen und man kann neben der direkten Datumseingabe auch bestimmte vorausgewĂ€hlte ZeitrĂ€ume (letzter Monat …) anzeigen lassen.

Dabei werden die Einblendungen, die Klicks, die Klickrate und einiges mehr angezeigt.

Neben der AufschlĂŒsselung nach Tagen kann man diese Stats auch nach WerbeflĂ€chen, Formaten und anderen Kriterien anzeigen lassen.

So erfÀhrt man sehr gut, welcher Werbeplatz was genau eingebracht hat.

Meine Erfahrungen

Wie schon gesagt, liegt meine Nutzung von AdJug schon etwas zurĂŒck. GrundsĂ€tzlich hat mir der Dienst damals gefallen, allerdings war er noch recht neu und deshalb kamen kaum Kampagnen zustande.

Das war bei meinen Tests aber eigentlich generell bei Restplatzvermarktern der Fall.

Insofern kann ich bei dieser Einnahmequelle diesmal gar keine so konkreten Aussagen bzw. Empfehlungen geben.

Technisch ist der Service gut umgesetzt und deshalb sollte man ihn durchaus mal testen.

Vor- und Nachteile

An Vorteilen kann man sicher die technische Umsetzung nennen. Das funktioniert alles recht gut und man wird auch gut durch die ersten Schritte gefĂŒhrt.

Auch Details wie die Backfill-Option sollten eigentlich ĂŒberall Standard sein, aber leider ist das nicht bei allen Anbietern so.

Ein weiterer Vorteil ist sicher auch, dass sich hier jeder anmelden kann. Es gibt keine Mindestbesucherzahlen.

Aber da liegt irgendwo sicher auch das grundsĂ€tzliche Problem. So ein Restplatzvermarkter schafft es nach meiner Erfahrung nie wirklich fĂŒr eine annehmbare Auslastung zu sorgen.

Dieser Punkt und die Tatsache, dass der TKP (Tausender-Kontakt-Preis), auch CPM genannt, eben auch meist unter einem Euro liegen, sind dafĂŒr verantwortlich, dass die Einnahmen nicht sehr hoch sind.

Zumindest bei mir war das der Fall, verglichen mit AdSense und Direktvermarktung.

Fazit

Ich habe bisher recht durchwachsene Erfahrungen mit BannermarktplÀtzen gemacht.

Gerade die Restplatzvermarkter krÀnkeln nach meiner Erfahrung daran, dass es keine wirklich gute Auslastung gibt. HÀtte man dort 90% Auslastung, wÀre ich auch mit einem TKP von 1 Euro schon recht zufrieden.

Als Alternative zu Direktvermarktung und AdSense kann man AdJug aber durchaus mal testen. Evtl. hat man ja mit einer anderen Branche eine bessere Auslastung.

Man sollte aber immer testen, was z.B. AdSense an der selben Stelle bringt und sich dann fĂŒr die besser laufende Einnahmequelle entscheiden.


Die nÀchsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstellen werde, sind “Affilinet”, “AdScale” und “Backlinkseller”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inklusive Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
5 Kommentare und Trackbacks zu 'AdJug – Make Money Monday'

Kommentare zu 'AdJug – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Mad kommentierte am 05.12.2011 um 13:52 Uhr

    Es gibt mittlerweile soviele BannermarktplĂ€tze, dass man den Eindruck hat, es gibt gar nicht genug Kampagnen. Andererseits sind die Preise, die man als Publisher bekommt auch so niedrig, dass es sich fĂŒr die meisten Publisher fast nicht lohnt. Bei einem Tausenderpreis von 1 Euro braucht man schon 10.000 Pageviews/ Monat um auf 10 Euro/ Monat zu kommen; das ist doch ziemlich dĂŒrftig. NatĂŒrlich ist wenig besser als nichts und darum setze ich es auch ein (anderer Vermarkter), aber wirklich Sinn macht das fĂŒr die meisten nicht.

  2. 2 Andre kommentierte am 05.12.2011 um 19:30 Uhr

    Eine Besonderheit hast Du vergessen. Bei AdJug findest du auch Werbeformate, die woanders nicht Standard sind. Das Billboard beispielsweise, das ich persönlich extrem gut finde. Aber leider auch hier: Kaum Auslastung, was echt schade ist.

  3. 3 Imre kommentierte am 05.12.2011 um 20:14 Uhr

    Vielen Dank – ich werde es in den kommenden Tagen als Advertiser testen!

  4. 4 Patrick Toalster kommentierte am 07.12.2011 um 14:34 Uhr

    Ich habe mich bei AdJug angemeldet und wurde dann angemailt und als Publisher abgelehnt. Angeblich mit der BegrĂŒndung, daß AdJug “grundsĂ€tzlich keine privaten Blogs” ins Portfolio aufnimmt. Schade, hĂ€tte sie gerne getestet. Naja, vielleicht haben hier ja andere Erfahrungen gemacht oder werden noch welche machen :-)

  5. 5 Blogstar kommentierte am 20.12.2011 um 21:14 Uhr

    Wenn du schreibst du wÀrst dabei schon mit einem TKP von 1 Euro zufrieden kann es doch eigentlich keine echte Alternative zu Adsense und Co sein. Bei Tausend Besuchern nimmt man da in der Regel ja wesentlich mehr ein. Auch mit Direktvermarktung lÀsst sich imho mehr Geld verdienen wenn man wenigstens mal 5000 Besucher im Monat hat ist auch hier deutlich mehr drin als 5 Euro.

    Wie kam deine Aussage bzgl. Initiative testen zustande?



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