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Verkaufstexte die den Leser packen und ihn begeistern
Mario Burgard - 21 Kommentare - Allgemein - Ähnliche Artikel


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Den heutigen Gastartikel von Mario Burgard fand ich sehr interessant, wobei der Artikel sicher auch für unterschiedliche Reaktionen sorgen wird. Copywriting ist meiner Meinung nach sehr wichtig und wird von vielen unterschätzt.

Man muss natürlich nicht alle Methoden und Beispiele im Artikel gut finden, aber in einer Sache bin ich mir sicher. Wer durch gutes Copywriting eine stärkere Bindung zu seinen Lesern aufbauen kann, wird meist auch mehr Erfolg haben.

Warum dauert das alles hier so lange?

Wenn ich so durch den deutschsprachigen Raum des Web 2.0 und der Selfpublisher wandere, fällt mir eines immer wieder erneut auf. Kaum ein Wort über die Themen Copywriting und Direkt-Marketing.

Schaue ich über den großen Teich rüber in die Staaten, das Land der unbegrenzten Marketing-Giganten, sehe ich ein anderes Bild.

Immer wieder wird Copywriting und die perfekte Symbiose von Internet und Direkt-Marketing-Strategien thematisiert und in den Mittelpunkt gerückt. Diese beiden Bereiche werden in den USA gerade zu gefeiert, als der heilige Gral des Geld verdienens.

Mit diesem Beitrag möchte ich allen, die sich im Internet beruflich bewegen, dieses Thema näher bringen.

Es kann ziemlich sicher und ganz bestimmt überhaupt nicht schaden, sich näher mit dem Bereich zu beschäftigen, mit dem in den USA bereits seit dem Ende des 19. Jahrhundert Umsätze in schwindelerregender Höhe gemacht werden.

Also? Was ist den nun Copywriting?

Direct Mail, so der Fachausdruck, ist eine spezielle Form des Werbetextens, um potentielle Kunden direkt anzusprechen. Hierbei gibt es verschiedene Formen. Ich möchte mich aber auf die Möglichkeiten im Internet beschränken:

Copywriting (Direct Mail) ist einsetzbar auf

  • Landingpages
  • in Videos
  • in Emails
  • als Blogbeitrag

Verkaufstexten, wie der recht geringe Teil der deutschen Kollegen und ich es im deutschsprachigen Raum etablieren, ist die hohe Kunst mit Worten einen potentiellen Kunden (Besucher der Webseite) davon zu überzeugen:

  • zu kaufen
  • weiterzulesen
  • sich in den Emailverteiler einzutragen
  • weiter zu empfehlen

Dies funktioniert zum einen nach einer bestimmten Vorgehensweise. Zum anderen gibt es psychologische Elemente die eingesetzt werden.

Es dreht sich schließlich alles um Überzeugungskraft.

Selbst in einem informativen Beitrag können Techniken aus dem Verkaufstexten eingesetzt werden.

Seeding

Wenn Sie einen Blog betreiben, möchten Sie Leser, sonst würden Sie doch gar nicht so viel Mühe in hochwertige Beiträge stecken.

Also wäre in dem Fall die herzhafte Würze solcher Beiträge, zum Beispiel “Seeding”, zu betreiben.

Seeding ist eine Möglichkeit sich selbst zu “verkaufen”. Also zu präsentieren und zu profilieren. Das ist legitim und sogar erwünscht, denn der Leser möchte Informationen, und Hintergrundinformationen über den Blog und den Betreiber.

Seeding ist eine Ministory im Beitrag. Vielleicht ein, zwei Sätze nebenbei eingestreut um etwas über sich zu berichten.

Etwas, was man mit dem Leser, der ja in aller Regel einer bestimmten Zielgruppe angehört, teilt.

“Meine Anfänge als Selbstständiger im Netz waren alles andere als einfach. Keinen Fokus. Keine richtige Idee. Wie schön dass ich durchgehalten habe, denn heute lebe ich davon.”

Storytelling

Es gibt also im Verkaufstexten Storytelling. Diese wunderbare Form jemanden etwas darzustellen, ist für den Leser sehr attraktiv. Geschichten sind Unterhaltung. Sind emotional. Machen Spaß.

Der Leser kann entscheiden. Hat mir gefallen. Hat mir nicht gefallen.

Die Amerikaner setzen diese Technik sehr stark ein. Ein gutes Beispiel ist hierbei Gary Halbert (www.thegaryhalbertletter.com).

Seine Texte beginnen fast immer mit einer Einleitungsgeschichte. Dazu liefert er einen einzigartigen Humor. Eine weitere Möglichkeit eine Beziehung zum Leser herzustellen.

Gary Halbert war ein Fan von Geschichten. Er hat Bücher und Filme verschlungen als Futter für seine Texte. Er war ein ganz großer Fan von den James Bond Filmen. So sehr, dass er sogar seinen Sohn danach benannt hat.

Wenn Sie sich mit seiner Webseite beschäftigen werden Sie sich seinem unwiderstehlichen Charme und Humor wohl nicht entziehen können. Gary Halbert hat die Marketingwelt nachhaltig beeinflusst. Namen wie Joe Polish und Frank Kern haben von ihm gelernt.

Wenn ich Ihr Interesse für Copywriting hiermit wecken kann, ist der Gary Halbert Letter eine meiner wärmsten Empfehlungen für Sie.

Beiträge sollen also nicht nur informativ sein. Sie sollen auch Spaß machen…

Das geht sehr gut mit Storytelling. Hierbei kann allein schon ein Perspektivwechsel dazu beitragen, den Beitrag oder das Mailing interessanter zu machen. Die “personale Erzählsituation” hat sich hier bewiesen.

Der Texter – oder Erzähler – nimmt sich hierbei so weit zurück, dass die Anwesenheit für den Leser nicht mehr wahrgenommen wird. Das gibt dem Leser die Illusion sich direkt am Schauplatz zu befinden, was keine objektive Beurteilung der Situation mehr zulässt.

Eines der größten Mailings, der Text zum “Wallstreet Journal”, funktionierte auf diese Weise beinahe 30 Jahre und brachte einen geschätzten Gesamtumsatz von ca. 2.000.000.000 Dollar.

Da wir hier von Kurzgeschichten sprechen ist es auch hier wieder wichtig zu wissen, wie eine solche Kurzgeschichte funktioniert.

Folgende Regeln

  1. Vorgeschichte
  2. Raum und Zeit, Ort und Rollen etablieren
  3. Den Konflikt einleiten
  4. Die Richtung des Ereignisses vorbereiten
  5. Konflikte und Komplikationen auf dem Weg zum Ziel
  6. Spannung erzeugen/ Höhepunkt (Vielleicht eine Katharsis:-))
  7. Ein Wendepunkt der überrascht

Verkaufstexten ist eine Kunst.

Jemanden auf diesem Wege zu begeistern: Vom Kauf eines Produktes, von einem möglichen Termin, zum Eintragen in den Verteiler oder einfach vom Verweilen auf der Seite.

Es ist für den Texter eine Leidenschaft und eine Herausforderung.

Was auch immer Sie für eine Handlung bei Ihren Lesern auslösen möchten, Lassen Sie mich mit einem Zitat von Zig Ziglar, einer der Größten im Verkauf und Motivationstraining, sagen.

Ob Blogbetreiber, Schulbusfahrer, Lehrer, Tischler, Ehemann, Ehefrau, ob Professor oder Doktor, Webseitenbetreiber oder Emailschreiber:

“You sell every day of your life.”
(Sie verkaufen jeden Tag in Ihrem Leben) Zig Ziglar

Der Autor

Wenn Sie mehr über meine Arbeit erfahren möchten, ich betreibe zwei Blogs mit unterschiedlicher Sprache:

protexterei.com
marioburgard.info

Schauen Sie vorbei. Ich hoffe meine Worte waren inspirierend für Sie.

Ihr
Mario Burgard

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Verkaufstexte die den Leser packen und ihn begeistern'

Kommentare zu 'Verkaufstexte die den Leser packen und ihn begeistern' mit RSS

  1. 1 Jan Bauder kommentierte am 28.12.2011 um 12:47 Uhr

    Copywriting ist nicht Direct Mail, da kennt sich der Autor wohl nicht so aus (übersetzt aus ein paar englischen Artikeln?).

    Copywriting ist einfach nur Werbetexten. Allerdings konzentrieren sich die amerikanischen Blogs mehr auf Direct Responst Copywriting (was der Autor wohl meint).

  2. 2 Siegmar Buehrle kommentierte am 28.12.2011 um 13:05 Uhr

    Hi Mario,

    vielen Dank für Deinen Gastartikel hier. Es hat mir sehr gut gefallen.

    Viele Grüße
    Siegmar

  3. 3 Joschka Budach kommentierte am 28.12.2011 um 13:23 Uhr

    Hey Mario,

    ein super Beitrag mit Mehrwert. Du gehst dein Weg bergauf… auf den Berg der besten Copywriter in D-A-CH – schön mit dir in Kontakt zu sein.

    Gruß Joschka

  4. 4 Joschka Budach kommentierte am 28.12.2011 um 13:23 Uhr

    Hey Mario,

    ein super Beitrag mit Mehrwert. Du gehst dein Weg bergauf… auf den Berg der besten Copywriter in D-A-CH – schön mit dir in Kontakt zu sein.

    Gruß Joschka

  5. 5 Mario Burgard kommentierte am 28.12.2011 um 13:41 Uhr

    Zitat Jan Bauder:

    Copywriting ist nicht Direct Mail, da kennt sich der Autor wohl nicht so aus (übersetzt aus ein paar englischen Artikeln?).

    Ich verweise höflichst auf “Successful Direct Marketing Methods” von Bob Stone. Seite 409: Definition Direct Mail. Ist gleich der erste Absatz.

  6. 6 Imre kommentierte am 28.12.2011 um 15:37 Uhr

    Ich muss mich Jan Bauder anschließen: DM ist nicht gleich Copywriting.

  7. 7 Thomas Steinberg kommentierte am 28.12.2011 um 20:57 Uhr

    Der Artikel ist meiner Meinung nach ein wenig irreführend, nichtsdestotrotz werde ich mir gleich noch die beiden Seiten des Gastautors anschauen.
    Trotzdem möchte ich den Artikel doch positiv bewerten, denn er inspiriert zusätzliche Wege zu gehen und sich Gedanken zu machen!

  8. 8 Volker kommentierte am 28.12.2011 um 22:21 Uhr

    Hallo,

    ich finde dieses Copywriting schon interessant, aber man kann es meiner Meinung nach nicht 1 zu 1 aus Amerika übernehmen. Die Amerikaner ticken schon irgendwie anders als wir Deutsche (und das ist auch gut so:wink:).

    Aber gute Texte sind sicherlich wichtig, egal ob man ein Blog betreibt oder etwas verkaufen will. Leider gibt es die wirklich guten Texte nicht so häufig, wie ich es mir wünschen würde (meine eigenen Texte lassen da leider auch zu Wünschen übrig).

    Gruß
    Volker

    PS: Auch wenn eine Geschichte interessant geschrieben ist, finde ich allerdings, das keine Märchen erzählt werden sollten.

  9. 9 Birgit Hemmelmayr kommentierte am 28.12.2011 um 22:45 Uhr

    Toller Gastartikel von Mario Burgard. Danke. :smile:

  10. 10 Stefan Wainowski kommentierte am 28.12.2011 um 23:12 Uhr

    Der Gastartikel gefällt mir sehr gut…

  11. 11 Katrin Weber kommentierte am 28.12.2011 um 23:13 Uhr

    Vielen Dank für diesen Artikel, lieber Mario. Ja – “Copywriting” – oder wie wir es hier lieber nennen: Verkaufstexten – steht bei vielen Internet-Marketern nicht auf der Nr. 1-Position ihrer To-Do-Liste. Schade eigentlich. Denn wer Menschen mit emotionalen Storys und interessanten kleinen Geschichtchen über sich selbst zu Teilnehmern macht, bewegt ihr Herz. Und eins ist klar: Nur, wer bewegt ist, kauft auch. Ich kaufe kein Auto, um von A nach B zu fahren, oder, liebe Männer :wink:

    Nö.

    Ich kaufe, weil ich mit dem Gefährt coooollllll bin :razz:

    Die Kunst ist, herauszufinden, was Dein Kunde coooool findet. Oder womit er sich endlich besser fühlt. Nur diese Gefühle bringen auch Verkäufe. Mario, ich finde, Du hast das super dargestellt.

    Liebe Internet-Marketer, bitte lest es …

    Viele Grüße
    Katrin

  12. 12 Daniel kommentierte am 29.12.2011 um 00:53 Uhr

    Hallo,

    habe jetzt mal die beiden Seiten des Autors besucht und war enttäuscht von der “abgehackten” Schreibweise, also eine Empfehlung sind diesen Seiten nicht, wenn man Verkaufstexte anbieten will.

    Also es braucht sich ganz gewiss keiner hinter dem Autor zu verstecken, seinen Beitrag hier – den ich gut finde – hat er wohl an einem seiner bisher besten Tage erstellt oder hat er dafür extra einen Ghostwriter beauftragt?

    Ich hatte mehr von den Seiten des Autors erwartet. :sad:

    Daniel

  13. 13 ivan GALiLEO kommentierte am 29.12.2011 um 02:09 Uhr

    Ich finde es gut wenn man schnell und kompakt Infos bekommt.
    Copywriting, Seeding, Storytelling, 7 Regeln für eine Kurzgeschichte!
    Ein gutes Zitat und 3 interessante Links.

    So lob ich mir das…
    … und natürlich werde ich Zeit finden, das eine und andere zu vertiefen.
    Denn es sind alles sehr wichtige Disziplinen… für Selbständige im Netz.

    THX Mario & Peer
    der ivan.

  14. 14 Klaus kommentierte am 29.12.2011 um 08:29 Uhr

    Hallo Mario,

    sehr guter Artikel. Copywriting, oder bleiben wir beim deutschen Namen Verkaufstexten, ist wohl eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man sich aneingnen sollte, wenn man Geld im Internet verdienen will.

    Denn, seien wir ehrlich, was nützt das beste Produkt und massenweise Traffic, wenn der Verkaufstext zu schwach ist und niemanden von dem Angebot überzeugt?

    Ein Verkaufstext ist der mächtigste Verkäufer im Internet. Mit ihm steht und fällt alles. Macht er seinen Job gut, wird das Geschäft blühen. Macht er seinen Job schlecht, wird kaum jemand das Produkt oder die Dienstleistung kaufen.

    Leider machen die meisten Verkaufstexte im Internet ihren Job mehr schlecht als recht. Zumindest meiner Meinung nach. Dadurch wird oft viel Potential, und viel Geld, verschenkt.

    Deshalb kann ich nur jedem, der Geld im Internet verdienen will, raten, sich mit der Kunst des Verkaufstextens zu beschäftigen. Das macht definitiv den Unterschied.

    Viele Grüße
    Klaus

  15. 15 Thomas kommentierte am 29.12.2011 um 11:32 Uhr

    Sehr guter Gastbeitrag. Kompakter Inhalt ohne viel Firlefanz.

  16. 16 Martin kommentierte am 29.12.2011 um 13:12 Uhr

    Toller Artikel. Verkaufstexten ist mittlerweile eine der wichtigsten Tätigkeiten für Unternehmen. Egal in welchem Zusammenhang, gute Texte machen den Unterschied aus.

    Speziell bei Werbetexten die größte Herausforderung (vor allem wenn es SEO-gerecht sein soll :oops:) ist das ausformulieren der richtigen Überschrift. Es gab schon Texte, da brauchte ich 20 Minuten für den Text und drei Stunden für die Überschrift.

    Was mir besonders gefällt, sie sind an das Thema herangegangen und haben keine 10 Punkte-Liste nach dem Motto “So Texten sie richtig.” veröffentlicht, sondern Fakten genannt werden die im Thema wesentlich tiefer gehen.

  17. 17 Mario Burgard kommentierte am 29.12.2011 um 19:18 Uhr

    Vielen Dank für euer Lob.

    Als ich diesen Beitrag geschrieben habe, musste ich mir je einen kleineren Teil aus dem Verkaufstexten herausnehmen. Und da die wichtigsten Punkte (USP, Zielgruppe kennen, Headline texten) oft besprochen werden, hielt ich es für eine gute Idee, näher auf die Story und ihre Wirkung einzugehen.

    Ich teste es gerade ausgiebig und ich behaupte, dass die richtige Story für die passende Zielgruppe stärker wirkt, als ein Testimonial (Bericht eines Kunden).

    Es gibt sogar Salesletter von Jeff Paul z.B. die nicht ein einziges Testimonial enthalten.

    Gary Halbert sagts auch sinngemäß: Wenn du die richtige Sprache wählst und das Versprechen gut verkaufst, dann brauch man keine Popups, ja nicht mal eine Email-Liste.

    Ist vielleicht heute nicht mehr ganz zeitgemäß, aber im Grunde dieser Aussage steckt die Wahrheit. Wenn die Zielgruppe richtig Hunger hat, entscheidet nur noch die Qualität des Textes, wie hoch am Ende die Response (Conversion) ist.

  18. 18 Bernfried Opala kommentierte am 29.12.2011 um 19:50 Uhr

    …und weil Verkaufstexte Berge versetzen können, sind gute Verkaufstexter meist ausgebucht. Sie können sich die Aufträge quasi aussuchen.

    Und die Auftraggeber feilschen auch nicht wegen der Honorare, sondern akzeptieren sie gerne…

    In diesem Sinne ein sehr informativer Artikel Mario.

  19. 19 Thomas Klußmann kommentierte am 04.01.2012 um 13:43 Uhr

    Hallo,
    In Werbetexten ist auch “DIESE METHODE FUNKTIONIERT” gut.

  20. 20 Sonja kommentierte am 05.03.2012 um 10:25 Uhr

    Mal ganz abgesehen davon, der Mensch lebt doch von Redundanzen, Wiederholungen in geringer Variation! Deshalb liebt er Serien, deshalb liest er Magazine, die in ihrer Struktur und Story nur gering variieren. Das gibt den Menschen Halt und Orientierung. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal einen Artikel copy pastet und seine Meinung dazu schreibt oder den Inhalt mit seinen Worten variiert. Solang nicht alles und jedes Mal exakt kopiert wird…

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